Filmreview: „Sadako 3D – Ring Originals“ (2012)

sadako 3D
 
 
 

SADAKO 3D – RING ORIGINALS

Story

 
 
 
SADAKO, das japanische Geistermädchen mit den dauernassen Haaren ist zurück. Diesmal spukt sie, kompatibel mit dem heute, durchs Internet und tötet mittels Videoclip statt oller VHS. Die junge Lehrerin Akane Ayukawa (Satomi Ishihara) will dem heimtückischen Geist Einhalt gebieten und beginnt ihren Kampf gegen die unbarmherzige Kreatur – und das sogar noch in 3D!
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Kritik

 
 
 
Kaum zu glauben, dass es nun bereits schon zwölf Jahre her ist, seit der letzte Original RINGU-Teil über die Mattscheiben geflimmert ist und zartbesaiteteren Filmfreunden reihenweise schlaflose Nächte bereitet hat. SADAKO, das Geisterkind mit den schwarzen Haaren hat nicht nur das asiatische Genrekino der 1990er mitgeprägt und sorgte bereits 1995 in der TV-Verfilmung RING: KANZEN-BAN das erste Mal für Angst und Schrecken. Es dauert nicht lang bis der Roman des RING-Erfinders KOJI SUZUKI seinen Weg auf die Leinwand fand und schließlich 1998 unter dem Titel RINGU in die japanischen Kinos kam. Der Erfolg kam überraschend und ging um den gesamten Globus. Es folgten weiter Ableger (RING 2, RING BIRTHDAY), TV-Serien (RASEN) und Remakes (THE RING VIRUS) wobei vermutlich die amerikanische Neuverfilmung RING aus dem Jahr 2002 die bis dato bekannteste Interpretation des Gruselstoffs sein dürfte. Grusel aus Fernost wurde zum Publikumsmagneten und schwemmte gesunde Profite in die Kassen der Studios – ganz zum Leidwesen des ausgezehrten Horrorfilmfans, der in jedem zweiten Gruselstreifen (u.a. THE GRUDGE) das Geistergör in abgewandelter Form zu Gesicht bekam. In Zeiten von SAW, HOSTEL und Co. scheint die Spukgestalt natürlich längst ein Fall fürs Altersheim zu sein. Umso verwunderlicher, dass die Japaner nun mit SADAKO 3D einen weiteren Ableger in die Wohnzimmer bringen und damit sogar versuchen, direkt an die Original-Trilogie anzuknüpfen. Das klassische RINGU-Thema vom Tod per Videoband wird hierbei in die Gegenwart verlagert, um es einer neuen, technisch aktuelleren Generation von Gruselfans schmackhaft zu machen, die so rein gar nichts mit VHS-Kassetten anzufangen weiß. Aus dem sperrigen Video-Fluch wird kurzum ein Youtube-Fluch, ist doch die heutige Jugend fast nur noch im Internet unterwegs. Zudem kommt Göre SADAKO im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rechner, wobei die miesen 3D-Effekte und die missratene CGI-Technik bei weitem gruseliger wirken, als der aktuelle Film selbst. TSUTOMU HANABASU hat sich der Verfilmung des neusten RINGU-Romans angenommen und zuvor leider nur Komödien verbrochen. Das erklärt vermutlich auch, warum SADAKO 3D zu keiner Zeit Gänsehaut erzeugen will, sondern mehr unfreiwillig komisch daherkommt. Von der düsteren Atmosphäre der alten RINGU-Teile ist im aktuellen Sequel kaum noch etwas zu spüren – ganz zu Schweigen von den subtilen Schockmomenten, die die Reihe so beliebt gemacht haben. Inhaltlich wird in SADAKO 3D kaum Neues geboten, wobei die ideenlose Geschichte vorwiegend als Mittel zum Zweck dient, die plakativ eingesetzten 3D-Szenen minutiös auf die Mattscheibe bringen zu können.
 
Im Mittelpunkt des neuen Ablegers steht die Lehrerin Akane Ayukawa (SATOMI ISHIHARA), die von einem mysteriösen Videoclip erfährt, der jedem Zuschauer den Tod bringen soll. Als eine ihrer Schülerinnen dem Spuk zum Opfer fällt und sich selbst umbringt, beginnt sie mit ihrem Freund Takanori Ando (KOJI SETO) Nachforschungen anzustellen und findet heraus, dass ein mysteriöses Geistermädchen namens SADAKO für die Vorfälle verantwortlich sein soll. Aufgrund ihrer übersinnlichen Kräfte wurde SADAKO vom eigenen Vater in einen Brunnen gestoßen und ertrank. Nun wandelt ihr Geist hasserfüllt und rastlos durch das Internet, stets auf der Suche nach einem Körper, dessen er sich bemächtigen kann, um erneut unter den Lebenden weilen können. Da kommt dem toten Mädchen Lehrerin Akane Ayukawa geradezu gelegen, die selbst über außergewöhnliche Kräfte verfügt.
 
Vielleicht wäre es besser gewesen, die einst angsteinflößende Titelheldin in ihrem feuchten Grab ruhen zu lassen. Scheinbar wurde die Kuh noch nicht gänzlich leergemolken, so dass SADAKO ein weiteres Mal erschreckend lustlos zurück auf die Leinwand krabbeln musste. Bei ihrer Reanimation ist jedoch so einiges schief gelaufen, denn bekanntes RINGU-Feeling will so gar nicht eintreten. Der unheimliche und düstere Grundton wurde durch technisierte und knallbunte Bilder ersetzt. SADAKO selbst kommt jetzt nicht mehr schwermütig aus TV-Apparaten gekrochen, sondern geistert im künstlich animierten Spinnengang durch die Szenarie. Das schaut bei Weitem nicht aus wie RINGU, sondern wirkt nicht selten, als hätte Regisseur TSUTOMU HANABASU ein wenig zu oft SILENT HILL auf seiner XBOX gedaddelt. Während die Spezialeffekte irgendwo zwischen grottig und miserabel zu verbuchen sind, ist auch inhaltlich kaum Nennenswertes zu verzeichnen. Das konfuse Drehbuch macht es schwer, der Handlung zu folgen und die unspektakulären Selbstmorde hat man so auch schon besser gesehen. Während die leidlich talentierten Schauspieler hilflos versuchen, der Geschichte so etwas wie Ernsthaftigkeit zu verleihen, treibt der dilettantische Gebrauch der Bluescreen-Technologie dem Zuschauer die Schamesröte ins Gesicht. Immerhin dürfte SADAKO 3D seine Daseinsberechtigung bei Besitzern von 3D-TV-Geräten erhalten. Die dreidimensionalen Effekte bestehen hauptsächlich aus Haaren, Händen und zerbrochenem Glas, die dem Filmfan um die Ohren sausen, jedoch in der „platten“ 2D-Version vollkommen an Reiz verlieren. Was bleibt ist ein weitere Fortsetzung auf TV-Niveau, die einzig durch die minderwertigen 3D-Szenen Bedeutung findet und Liebhaber der ersten RINGU-Teile durchweg enttäuschen dürfte.
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Eine einst bedeutende Filmreihe wird mit ihrem neusten Ableger zu Grabe getragen. SADAKO 3D ist cineastischer Abfall, der nur von seinen plakativen 3D-Effekten zehrt. Das angsteinflößende Potenzial der Titelfigur, die hier fast ausschließlich via haarsträubender CGI in Erscheinung tritt, geht in diesem halbgaren und langatmigen Aufguss vollkommen unter. Fans der Reihe sollten SADAKO 3D möglichst meiden – ach, und alle anderen Filmfreunde eigentlich auch!
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Zensur

 
 
 
Gewalttechnisch geht es in der RING-Reihe bereits seit jeher eher subtil zugange. Auch der neuste Ableger macht da keine Ausnahme. Gewalt sucht man hier vergebens. Daher ist die deutsche Fassung mit dem blauen FSK16-Flatschen auch vollkommen ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Sadako; Japan 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch und Japanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 2.35:1 (1080i)

Laufzeit: ca. 96 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray ohne Wechselcover

Extras: Trailershow

 
 
 

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SADAKO 3D – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Ring: Kanzen-ban (1995)

Ring – Das Original (1998)

Ring 2 (1999)

Ring: Spiral (1998)

Ring Ø (2000)

Rasen (1999)

The Ring Virus – Kreaonisches Remake (1999)

Ring – Amerikanisches Remake (2002)

Ring 2 – Amerikanisches Remake (2005)

Filmreview: „Bait 3D – Haie im Supermarkt“ (2012)

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BAIT 3D – HAIE IM SUPERMARKT

Story

 
 
 
Was für ein Zufall: Eine riesige Tsunami-Welle überschwemmt eine australische Großstadt und bringt die Besucher eines Supermarktes in eine ausweglose Situation. Nicht nur, dass die Kunden sich mit einigen Kleinkriminellen auseinandersetzen müssen; auch ein Tigerhai wurde mit an Land gespült und macht sich nun in den Räumlichkeiten des Supermarktes an die Arbeit, den unnachgiebigen Hunger nach Menschenfleisch zu stillen. Auch Mädchenschwarm Josh hat allen Grund zur Sorge, denn genau jener Hai hat vor genau einem Jahr einem ihm nahestehenden Menschen auf den Grund des Meeres gezerrt. Was folgt, ist für die Besucher des Einkaufszentrums ein schweißtreibender Kampf um Leben und Tod.
 
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Kritik

 
 
 
Die dreidimensionale Filmschmiede ist auch im Jahr 2014 nicht totzukriegen und produziert fleißig ein Filmchen nach dem anderen. Ganz zum Leidwesen des interessierten Filmfreundes, der so langsam den Überblick über die Veröffentlichungen verliert und nicht mehr Spreu vom Weizen trennen kann. Schon lange ist der 3D-Gimmik kein Garant mehr für sehenswertes Kino. Denn es ist schon lange keine Seltenheit mehr, dass profitgierige Filmlabel ihre desaströsen 2D-Werke in lukratives 3D nachkonvertieren, um zumindest auf Nummer sicher gehen zu können, das die Produktionskosten an den Kinokassen wieder eingespielt werden. Vermutlich sind einige der Filmemacher von der miserablen filmischen Qualitäten der eigenen Werke überzeugt, so dass sie mit dem beliebten 3D-Effekt von den inhaltlichen Drehbuch-Schwächen und den unfähigen darstellerischen Leistungen ablenken möchten. Der Filmfreund ist hierbei oftmals der Leidtragende, dem zwar halbwegs passable 3D-Effekte garantiert werden, dennoch miserable Filmware untergejubelt wird. Als krönender Höhepunkt dieser dreisten Maschinerie sei der unterbemittelte 3D-Film SHARK NIGHT 3D aus dem Jahr 2011 genannt. Zwar wurde diese Haifisch-Gurke nicht mittels 3D-Technik nachkonvertiert und punktet mit Real 3D; dennoch handelt es sich hierbei um einen vollkommen desaströsen Filmbeitrag, der trotz der dreidimensionalen Effekte nichts zu bieten hat, was überhaupt Mehrwert verspricht, um den Zuschauer bei Laune halten zu können. Wer nun jedoch glaubt SHARK NIGHT 3D sei bereits der trauriger Tiefpunkt des 3D-Genres gewesen, der irrt. Denn der thematisch ähnlich gestrickte Horrorfilm BAIT 3D toppt die katastrophale, inhaltliche Leere eines SHARK NIGHT 3D um Längen.

Die Ernüchterung beginnt schon wenige Minuten nach Filmstart. Denn nachdem eine riesige Tsunami-Welle einen Haifisch (!) aus den Weiten des Meeres in ein städtisches Einkaufszentrum gespült hat und dieser ein munteres Katz-und-Maus-Spiel mit den Überlebenden des Markes veranstaltet, mag man nicht verstehen, was dem Zuschauer hier an Schwachsinn verkauft wird. Physikalische Gesetze lässt BAIT 3D außer Acht, denn unabhängig von der unglaublichen Ausgangssituation gibt es im Film selbst ein dutzend Ungereimtheiten über deren dilettantisch vorgeheuchelte Glaubwürdigkeit man als Filmfreund nur mit dem Kopf schütteln kann. Da parkt ein Auto in der Tiefgarage – darin zwei Protagonisten, deren IQ niedriger zu sein scheint als die Raumtemperatur des Kinosaales. Als nun das Wasser beginnt in der Parkanlage zu steigen scheren sich die beiden Intelligenzbestien einen Deut darum das Auto zu verlassen. Stattdessen verharren die beiden im Fahrzeug bis es gänzlich vom kühlen Nass umschlossen ist und warten darauf das irgendwas passiert. Unverständlicherweise scheint dies eine gänzlich gute Idee zu sein. Denn im Inneren des Wagens bleibt es kuschelig warm und vor allem schön trocken (!). Und so dürfen die beiden dem Hai interessiert dabei zuschauen, wie selbiger einige erkundungsfreudige Streifzüge um das Auto und durch die Tiefgarage macht. Vermutlich wären die diversen auffällig-groben Schnitzer in der Logik halbwegs verschmerzbar gewesen, würde sich BAIT 3D nicht derart bierernst nehmen. Stattdessen rasselt Regisseur Kimble Rendall die Geschichte routiniert und trocken nach typischen 10-kleine-Negerlein-Konzept herunter und lässt dabei jeglichen Trash-Charme missen. Selbst von unfreiwilliger Komik ist in BAIT 3D kaum etwas zu spüren, was hauptsächlich daran liegen mag, dass Rendalls Haifisch-Thriller zumindest auf technischer Ebene vollends zu überzeugen weiß. Das Setting ist ansprechend. Die kontrastreichen und stylischen Bonbon-Farben zu Beginn des Filmes erinnern unweigerlich an aktuelle Musikvideos, die auf bekannten Musiksendern rauf und runter gespielt werden. Dennoch, trotz hohem technischen Standard will BAIT 3D einfach nicht zünden. Die für Haifisch-Thriller typischen Suspense-Momente bleiben aus – so wirkliche Spannung will zu keiner Minute eintreten. Dabei gibt sich Regisseur Kimble Rendall alle Mühe den Haifisch so bösartig und kaltblütig wie möglich in Aktion treten zu lassen. Er zerfetzt Unterleiber, zerkaut Gliedmaßen und frisst sich regelrecht durch das F/X-Arsenal der Spezialeffekte-Crew. Überhaupt gib sich BAIT 3D überraschend zeigefreudig und erstaunlich blutrünstig. Da treiben abgetrennte Köpfe auf hellblauen Ozeanblau und Hände werden abgesägt, um das Tier auf falsche Fährten locken zu können. Zimperlich gibt sich BAIT 3D zu keiner Minute, was den Streifen zumindest in dieser Hinsicht von den üblichen Vertretern dieses Subgenres positiv abhebt und was vor allem die Splatter-Fans unter den Horrorfilmfreunden zufriedenstellen dürfte.
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
BAIT 3D – HAIE IM SUPERMARKT ist eine intellektuelle Katastrophe. Nichteinmal zwei Kästen Bier würden diesen Film erträglich machen. BAIT 3D – HAIE IM SUPERMARKT ist eine einzige Enttäuschung. Die Produktion befindet sich auf einem technisch hohen Standard und doch vermasselt Regisseur Kimble Rendall (CUT auf dem Jahr 2000 mit Kylie Minogue in einer Nebenrolle) den Versuch, dem Tierhorror-Genres neue Facetten zu verleihen. Das Drehbuch zu BAIT 3D wirkt von Anfang bis Ende unfertig, die wahllosen Segmente des Films beliebig zusammengezimmert. Als Zuschauer hat man nicht nur einmal das zwanghafte Gefühl, als hätten die Autoren einige Ideen gesammelt, diese für gut befunden und wahllos in die Handlung geworfen. Da nützt es letztendlich auch nichts, wenn diese Horrorproduktion zumindest was den Gewaltpegel betrifft auf aktueller Horrorwelle mitschwimmt. Dennoch, eine handvoll gut getrickster Splatter-F/X und hübsch gefilmter Kamerafahrten machen noch lange keinen guten Horrorfilm aus. Und so ersäuft BAIT 3D in einem halbgaren Aufguss aus altbekannten Genre-Regeln, aufdringlicher Unlogik und Protagonisten, deren Handlungsbeweggründe dem normalgeistigen Zuschauer nicht einleuchten wollen.
 
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Zensur

 
 
 
Im Film selbst fließt gehörig Blut und Körperteile werden zeigefreudig zerfressen, wobei die Kamera immer nah am Geschehen ist und die Grausamkeiten genaustens dokumentiert. Die ungeschnittene, deutsche Version wurde von der FSK bereits ab 16 Jahren freigegeben, was aufgrund der ziemlich harten Splattereffekte schon doch sehr erstaunt.
 
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Bait; Australien 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 93 Min.

FSK: FSK 16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Making of, Interview mit Xavier Samuel, Interview mit Sharni Vinson, Interview mit Phoebe Tonkin, Interview mit Alex Russel, Interview mit Lincoln Lewis, Interview mit Cariba Heine, Interview mit Martin Sacks, Interview mit Adrian Pang, Interview mit Alice Parkinson, Interview mit Qi Yu Wu, Interview mit Kimble Rendall, 3D Trailer

Release-Termin: Erstveröffentlichung: 19.07.2013 / Zweitveröffentlichung im 2-Movie-Pack: 14.11.2014

 

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BAIT 3D – Trailer

 
 


 
 
 

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