Filmkritik: „Spring – Love is a Monster“ (2014)

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SPRING – LOVE IS A MONSTER

Story

 
 
 
Es ist Frühling und für Evan an der Zeit sein Leben neu zu ordnen. Er reist nach Italien und verfällt dort den Reizen einer schönen Einheimischen, die jedoch andere Intentionen hegt, als sich in Touristen zu verlieben …
 
 
 


 
 
 

SPRING – Kritik

 
 
 
In einer Zeit, in der das Genre unter chronischer Ideenarmut leidet ist es immer wieder schön zu erleben, wenn Filme nicht nach gewohntem Gruselkurs gedreht werden, sondern durch frische Konzepte aus der Reihe tanzen, um Fans des fantastischen Filmgenusses auf ungewohntem Wege Gänsehaut zu bescheren. SPRING macht eindrucksvoll vor, wie ein solcher Film auszusehen hat, denn dieser durchdacht inszenierte Herz-Schmerz-Grusel schert sich einen Deut darum sich dem Massengeschmack zu unterwerfen. Wer Horrorfilme anhand seines Härtegrades als empfehlenswert einstuft, macht sich mit SPRING keine Freu(n)de. Vielmehr dringen die Regisseure JUSTIN BENSON und AARON MOORHEAD (beide haben in V/H/S: VIRAL die Regie für das Segment BONESTORM übernommen) tiefgründiger in die Materie vor und sorgen sich um das, was in Horrorfilmen leider viel zu oft vernachlässigt wird: Atmosphäre, Geschichte und Charaktere. Für SPRING erweist sich Schauspieler LOU TAYLOR PUCCI als Glücksgriff. Der konnte schon im Remake zu EVIL DEAD erstmals Horrorluft schnuppern und zeigt diesmal, dass er auch das Zeug dazu hat Charakterrollen zu spielen.
 
 
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In SPRING mimt er den ruhigen Evan, dem die Sicherungen durchbrennen. Nach dem plötzlichen Krebstod der Mutter wird er auf der Arbeit in eine Schlägerei verwickelt, verliert den Job und beschließt nach Italien durchzubrennen, um dort sein Leben neu ordnen zu können. Viel Zeit für sein Vorhaben bleibt nicht. Kurz nach Ankunft verdreht ihm die temperamentvolle Louise (NADIA HILKER) denn Kopf, in die sich der stille Chaot Hals über Kopf verliebt. Zwischen den beiden entbrennt eine leidenschaftliche Liaison, die jedoch unter keinem guten Stern steht, denn Louise hat ein finsteres Geheimnis, das sie bald nicht mehr vor ihrem Liebhaber verstecken kann.
 
 
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Viel zu beanstanden gibt es in SPRING nicht. Hier passt irgendwie alles zusammen und dass, obwohl SPRING mehr übernatürlicher Liebes- statt bluttriefender Horrorfilm ist. Das Regie-Duo JUSTIN BENSON und AARON MOORHEAD vermischt Romantik mit Grusel auf kongeniale Weise und entführt den Zuschauer in die Welt zweier Liebenden für die die Welt scheinbar stillzustehen scheint. Da schwebt die Kamera ganz unbeschwert durch die engen Gassen eines verschlafenen Fischerdorfes und bannt melancholische Urlaubsbilder auf Zelluloid, die von einem fast schon einzigartigen Gespür fürs Visuelle zeugen. AARON MOORHEAD zeichnet nicht nur für die Regie verantwortlich, sondern fängt als Kameramann die romantische Bilderwelt Italiens ein, die den Streifen so mit Leichtigkeit aus der grauen Masse an unüberlegten Billigproduktionen hervorstechen lässt. Aufgrund der visuellen Raffinesse wäre es wohl nicht übertrieben zu behaupten, dass SPRING zu den wohl „schönsten“ Gruselfilmen gezählt werden darf, die man bisher im Kino zu sehen bekommen hat. Leider dürfte der Streifen auch nur dort seine gesamte Magie entfalten können, gehört doch SPRING zu jenen Filmen, die für die große Leinwand gemacht wurden.
 
 
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Blut, Gewalt und Gore – Fehlanzeige! SPRING entfaltet sein Gruselpotenzial auf anderem Wege. Im späteren Verlauf der Geschichte rückt das Geheimnis der Filmheldin in den Mittelpunkt, über das der Zuschauer nur häppchenweise Informationen erhält. Mehr über die Handlung zu verraten raubt Illusionen, lebt doch SPRING von der Prämisse, dass irgendwas mit der schönen Louise nicht im Reinen ist. Immerhin: die wenigen Spezialeffekte glänzen durch Einfallsreichtum und entschädigen für fehlende Splatter-Einlagen. Trotzdem finden die im Film nicht selbstzweckhaft Verwendung, sondern sind schmückendes Beiwerk, auf die der Film auch gänzlich hätte verzichten können. Unterm Strich findet SPRING nur lobenswerte Worte, weil er Horror unkonventionell verpackt. Nach dem Regiedebüt RESOLUTION haben die Macher JUSTIN BENSON und AARON MOORHEAD eine sehenswerte Metapher für die Ängste und Unsicherheiten einer noch jungen Liebe fürs (Heim)Kino inszeniert an der vor allem jene Gefallen finden werden, die sonst doch immer bemängeln, dass es dem Genre an Niveau mangelt. Das sorgfältig inszenierte Gruselmär hat schöne Bilder, gute Schauspieler und sogar Sinn für Humor. Demzufolge sollte man die beiden Macher im Auge behalten, schließlich darf man nach dem gelungenen SPRING gespannt darauf sein, was die als nächstes drehen werden.
 
 
 


 
 
 

SPRING – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Hinter dem doppeldeutigen Titel SPRING schlummert ein stimmungsvoller Mix aus übernatürlicher Romanze und unheimlichen Gruselstreifen, der in seinen düsteren Momenten an die Werke eines H. P. LOVECRAFT erinnert. Nach dem Erstlingswerk RESOLUTION haben die Regisseure JUSTIN BENSON und AARON MOORHEAD die Katze aus dem Sack gelassen und eine sehenswerte Liebesgeschichte inszeniert, die in schönen Bildern die Unsicherheiten und Ängste einer noch frischen Liebe erzählt, ohne zu sehr im Kitsch zu ertrinken. Dank guter Schauspieler und ekligen Spezialeffekten sticht SPRING aus der Masse an trivialen Horrorbrei hervor und richtet sich vor allem an jene Zuschauer, die sonst Probleme mit sinnloser Brutalität im Genre haben. Die sucht man hier vergebens, denn SPRING entfaltet sein Gruselpotenzial auf eher subtile Weise. Empfehlenswert!
 
 
 


 
 
 

SPRING – Zensur

 
 
 
Gorebauern oder Fans der etwas härteren Filmart werden an SPRING keinen Gefallen finden. Es gibt hier nur einen Mord zu sehen, der aber auch nur im Off vollzogen wird. SPRING ist eine Liebesgeschichte, die sich auch hauptsächlich darauf konzentriert. Dank einiger ekliger Spezialeffekte gab’s für den Film von der FSK die blaue FSK16-Plakette.
 
 
 


 
 
 
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(c) Koch Media Home Entertainment (KeepCase)

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(c) Koch Media Home Entertainment (Steelbook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Spring; USA 2014

Genre: Horror, Drama, Fantasy

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 109 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Steelbook

Extras: Trailershow, Pressematerial (67:16 min.), Alternatives Ende (3:33 min.), Evan, ich hasse dich! (3:57 mmin.), Deleted Scenes (3:30 min.), Schreib mir einen Brief (1:48 min.), Konzeptgestaltung (2:08 min.), Der talentierte Mr. Evans (1:27 min.), Visuelle Effekte (1:16 min.), Pseudogangster und seine Freundin (2:02 min.), Der schlechte Farmer (1:57 min.), Originaltrailer in Deutsch und Englisch

Release-Termin: KeepCase & Steelbook: 08.10.2015

 

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SPRING – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

Die Rechte für alle Grafiken liegen bei KOCH MEDIA HOME ENTERTAINMENT

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Kiss of the Damned (2012)
 
Dagon (2001)
 
Only Lovers Left Alive (2013)
 
When Animals Dream (2014)
 
Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2008)
 

Filmkritik: „V/H/S: Viral“ (2014)

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V/H/S: VIRAL

Story

 
 
 
Der dritte Teil einer erfolgreichen Kurzgeschichtensammlung. Diesmal handeln die Episoden von einem mysteriösen Eiswagen, gefräßigen Zauberumhängen, Doppelgängern und mordenden Anhängern eines mysteriösen Kultes.

 
 
 


 
 
 

V/H/S: VIRAL – Kritik

 
 
 
Manchmal kann es nur von Vorteil sein, wenn man Fortsetzungen erfolgreicher Horrorfilmen nicht am Fließband produziert, sondern sich die nötige Zeit lässt, um gleichbleibende Qualität abliefern zu können. Nicht einmal drei Jahre ist es her, seit mit V/H/S – EINE MÖRDERISCHE SAMMLUNG (2012) ein neues Horror-Franchise ins Leben gerufen wurde mit dem das totgefilmte Found-Footage-Genre einen neuen Aufschwung erleben sollte. Weil der Streifen von Horrorfans gut angenommen wurde und es die Macher äußerst kreativ verstanden mit der unliebsamen Wackeldreingabe umzugehen, musste die obligatorische Fortsetzung her, die unter dem Titel S-VHS genau das auf Zelluloid bannte, was Fans der härteren Filmgattung von guten Horrorfilmen erwarteten. V/H/S 2 wurde ein internationaler Hit, staubte diverse Preise ab und war in allen Belangen sogar besser als der Vorgänger, so dass zügig an einem weiteren Ableger getüftelt werden musste, um die Kuh leer melken zu können. Leider ist V/H/S: VIRAL nicht das geworden, was man nach zwei hervorragenden Vorgängern vermutlich erwartet hätte, denn zu offensichtlich fällt der Zeitdruck ins Gewicht, mit dem sich die Macher konfrontiert gesehen haben müssen. Teil drei ist ein heilloses Durcheinander, wirkt übertrieben hektisch und reichlich gehetzt, so dass Zuschauer mit Hang zur Epilepsie besser drei mal überlegen sollten, ob sie sich der schnell geschnittenen Abfolge wirrer Kamerabilder und Störsignale aussetzen möchten.
 
Abermals zeichnen mehrere Filmschaffende aus der Horrorwelt verantwortlich, um sich der Umsetzung verschiedener Kurzgeschichten zu widmen, die letztendlich zu einem Machwerk verschmelzen. Diesmal haben sich GREGG BISHOP, MARCEL SARMIENTO, AARON MOORHEAD und JUSTIN BENSON sowie der Spanier NACHO VIGALONDO die Freiheit genommen, um ihre ganz eigenen Visionen verwackelter Kameraspielereien auf Film zu bannen. Wie in den meisten Anthologien jedoch üblich, ist es auch hier mal wieder der Fall, dass nicht alle Segmente gleich überzeugen können, denn nach einem fulminanten und effektreichen Einstieg zeichnet sich ein rapider Abwärtstrend ab. Im dritten Ableger der beliebten Filmserie steckt der Wurm, was nicht nur den qualitativen Unterschieden der einzelnen Kurzgeschichten zu schulden ist, sondern auch der unschlüssigen Machart mit der sich die Macher scheinbar irgendwie weg vom eigentlichen Found-Footage-Konzept bewegen wollen. Viel richtiges Found-Footage gibt es demzufolge in V/H/S: VIRAL nicht mehr sehen, weil im ständigen Perspektivenwechsel nicht mehr klar ersichtlich ist, wer hier überhaupt noch was und vor allem wen filmt. Während die Protagonisten das Geschehen in V/H/S und V/H/S 2 noch mit Hand-, Helm- und Handykameras anzufangen wussten, scheint die Kamera diesmal immer mal wieder frei im Raum zu schweben und lässt den Streifen mehr nach Film aussehen.
 
Trotzdem, der künstliche Einsatz altbekannter Störsignale, permanenter Bildausfälle und abrupter Szenenwechsel ist in V/H/S: VIRAL eine einzige Zumutung und hinterlässt vor allem während die Rahmenhandlung einen mehr als ungenießbaren Beigeschmack. Im hyperaktiven Schnittgewitter lässt sich kaum noch erahnen, was da überhaupt auf der Mattscheibe passiert zumal es dem Zuschauer von MARCEL SARMIENTO ohnehin unnötig schwer gemacht wird, den Sinn seiner etwas übereifrigen Rahmenhandlung verstehen zu können. Mit ebenso sinnbefreiter Unterhaltung geht es auch im letzten Segment BONESTORM zugange, in dem einige Skateboarder die Anhänger eines mysteriösen Kults verärgern und sich mit Skateboard und Pistole zu Wehr setzen müssen. Da wird zermatscht und geschlitzt ohne Rücksicht auf Verluste, was vermutlich das Interesse bluthungriger Gorehounds auf den Plan rufen dürfte, die mit dem trivialen Splatter-Reigen von AARON MOORHEAD und JUSTIN BENSON ihren Spaß haben werden. Weitaus mehr Gedanken hat sich da Regisseur GREGG BISHOP gemacht. Mit seinem Beitrag DANTE THE GREAT zeigt er zugleich die beste Geschichte der gesamten Trilogie und berichtet von einem Magier, der mit Hilfe eines geheimnisvollen Umhangs spektakuläre Illusionen zaubert. Leider ist das Zauberwerkzeug nur dann einatzfähig, wenn es regelmäßig Menschenfleisch zu fressen bekommt, was Dante dazu veranlasst für sein Arbeitsutensil über Leichen zu gehen.
 
Auch der Spanier NACHO VIGALONDO hat eine durchaus sehenswerte Kurzgeschichte beigesteuert, die wie auch schon die Zauberer-Episode nicht so recht in das V/H/S-Gesamtkonzept passen will, weil das Found-Footage-Prinzip hier nur sehr reduziert zum Einsatz kommt. VIGALONDO macht es mysteriös und erzählt in seinem zynischen PARALLEL MONSTERS von einem Tor in eine Parallelwelt, das der Hobbywissenschaftler Alfonso versehentlich öffnet. Dort trifft er auf seinen Doppelgänger und schlägt ihm vor die Seiten für 15 Minuten zu tauschen. Da es sich bei V/H/S: VIRAL um eine Horroranthologie handelt, darf davon ausgegangen werden, dass der Tausch zu schwerwiegenden Folgen für alle Beteiligten führen wird – auch wenn sich VIGALONDO mehr auf seinen grandiosen Twist konzentriert, statt blutiges Gemetzel zu zeigen. Letztendlich ist der Abschluss der erfolgreichen V/H/S-Reihe (vermutlich werden ohnehin noch weitere Teile folgen) eine kleine Enttäuschung, weil hier nichts so recht zusammenpassen will und zudem chaotisch aber auch unfertig wirkt. Dass aus anfänglich vier Episoden kurzum nur drei wurden zeigt, unter welchem Zeitdruck die Produktion gestanden haben muss. Filmemacher TODD LINCOLN (APPARATION – DUNKLE ERSCHEINUNG) war nämlich ein weiterer derer, die für den Streifen eine Kurzgeschichten beisteuern sollten. Im Netz kursieren seit Veröffentlichung von V/H/S: VIRAL die verschiedensten Gerüchte, weshalb LINCOLNS Beitrag GORGEOUS VORTEX kurzum aus dem Film gestrichen wurde. Schenkt man dem Produzenten Glauben, konnte die Episode nicht rechtzeitig fertig gestellt werden. Wir vermuten wohl eher, dass sie einfach nur schlecht war und das ungewöhnlich hohe Tempo des Streifens ausgebremst hätte.
 
 
 


 
 
 

V/H/S: VIRAL – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Rasanter und blutreicher Abschluss einer erfolgreichen Horror-Trilogie. Für V/H/S: VIRAL wird ein gesunder Magen vorausgesetzt, weil die Episoden dieser Anthologie mit einer fast schon übertriebenen Hektik über die Bildschirm sausen, dass dem Zuschauer recht schnell schwindelig werden dürfte. Unter dem erheblichen Tempo leidet vor allem die Rahmenhandlung, weil sie derart konfus zusammengeschnitten wurde, dass es schwerfallen dürfte, deren Sinn zu entschlüsseln. Aber auch die übrigen drei Geschichten sind von unterschiedlicher Qualität, wobei man aber immerhin sagen muss, dass die trickreiche Zauberumhang-Episode zu eine der besten Kurzgeschichten gehört, die die V/H/S-Reihe bisher hervorgebracht hat. Leider wird im dritten Teil der beliebten Wackelkamera-Serie der Schüttel-Gimmick etwas vernachlässigt, so dass die Bezeichnung „Found Footage“ nur bedingt richtig ist. Die meisten der Kurzgeschichten pfeifen auf die bis dato festgelegten Found-Footage-Regeln und die Kamera scheint sich wie von Geisterhand frei im Raum zu bewegen. Wer demzufolge immer Probleme mit der übereifrigen Schüttelei in Found-Footage-Filmen gehabt hat, für den dürfte V/H/S: VIRAL eine Offenbahrung sein. Nichtsdestotrotz ist das Finale der Trilogie nicht der Kracher geworden, den man vermutlich erwartet hätte. Trotz Schallgeschwindigkeit, wirkt der Film unfertig und nicht aus einem Guss. Dass eine Geschichte mit dem Titel GORGEOUS VORTEX vor Erscheinen kurzfristig aus dem Film gestrichen werden musste zeigt, dass die Macher unter einen erheblichen Zeitdruck gestanden haben müssen. Dennoch dürfte V/H/S: VIRAL seine Fans finden und dafür sorgen, dass eine weitere Fortsetzung folgen wird.
 
 
 


 
 
 

V/H/S: VIRAL – Zensur

 
 
 
Anders als im Vorgänger hält sich V/H/S: VIRAL in Sachen Gewalt zurück. Einzig in der letzten Episode, in der sich einige Skateboarder gegen einen Kult zur Wehr setzen müssen, wird reichlich gesplattert. Da werden mit den fahrenden Brettern Köpfe eingeschlagen und mit einer Pistole in die Körper von Sektenmitgliedern geschossen. Der dritte Teil wurde von der FSK ab 16 Jahren freigegeben. Über Österreich wird es eine ungeprüfte Veröffentlichung geben. Diese beinhaltet die fehlende Episode GORGEOUS VORTEX.
 
 
 


 
 
 

V/H/S: VIRAL – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) OFDB Filmworks (einfache Veröffentlichung)

 
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(c) OFDB Filmworks (limitiertes Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: V/H/S: Viral; USA 2014

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 80 Min.

FSK: FSK 16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase im Schuber und Wechselcover

Extras: Behind the scenes, Interviews, Trailer – zusätzlich im Mediabook: Booklet, ”Gorgeous Vortex” (die der Kinofassung fehlende vierte Episode / ca. 15 Min.)

Release-Termin: 24.03.2015

 

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V/H/S: VIRAL – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
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