Filmkritik: „Roadside“ (2013)

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ROADSIDE

Story

 
 
 
Ein Pärchen wird am Heiligen Abend von einem Killer auf einer kaum befahrenen Landstraße zum Anhalten gezwungen und terrorisiert …

 
 
 


 
 
 

ROADSIDE – Kritik

 
 
 
Viel Erfindungsreichtum benötigt man mittlerweile nicht mehr, um dem Zuschauer ein intensives Horrorerlebnis garantieren zu können. Meist reicht es aus, wenn ein gerissener Psychopath auf nichtsahnende Protagonisten losgelassen wird, der seine Opfer möglichst hinterhältig und blutig abschlachtet, damit Horrorfans von der im Film gezeigten Brutalität beeindruckt werden können. Manchmal kann aber auch Nervenkitzel allein ausreichen, um Zuschauer gebannt vor der Glotze verharren zu lassen, schließlich stellt nicht selten gut gemachter Psycho-Horror eine packende Alternative zu blutroter Metzelei dar. Regisseur ERIC ENGLAND ist zurück und beweißt Abwechslungsreichtum. Nach dem misslungenen Backwood-Slasher MADISON COUNTY (2011), dem sehenswerten Body-Horror CONTRACTED (2013) und seinem nicht minder unterhaltsamen Beitrag in der Anthologie 5 SENSES OF FEAR (2013) führt er den Zuschauer in ROADSIDE auf eine verlassene Landstraße, wo er sich in Terrormacherei und Psychospielchen ausprobiert. Pate dürfte wohl hier der 80er-Jahre-Kultschocker THE HITCHER (1986) gestanden haben, in dem RUTGER HAUER als psychopathischer Anhalter den Highway-Sensenmann verkörpert und Freude daran findet, ahnungslose Autofahrer zu ermorden.
 
Auch ROADSIDE folgt ähnlicher Idee und vermasselt einem verheirateten Paar das Weihnachtsfest. Die sind auf dem Weg zur Familie, müssen auf einer dunklen Landstraße plötzlich Halt machen, weil ein Baumstamm die Fahrbahn blockiert. Kaum ausgestiegen, folgt das personifizierte Grauen: ein Fremder hat sich im Dickicht versteckt und hat Lust ein böses Spiel zu spielen. Er richtet seine Waffe auf das Paar und droht es zu erschießen, insofern seine Handlungsanweisungen nicht befolgt werden. Für Dan und die schwangere Mindy Summers eine ausweglose Situation, ist ein Davonlaufen unmöglich, weil der Aufenthaltsort des Peinigers im Dunkel der Nacht nicht ausfindig gemacht werden kann. So folgen sie der Stimme des Psychopathen, der im Schutz der Wälder sichtlich Spaß daran hat seine Opfer zu terrorisieren.
 
Eine Landstraße, zwei Reisende und ein Killer, der erst in den letzten Filmsekunden ein Gesicht erhält – die Grundzutaten für ROADSIDE sind überschaubar und reichen dennoch für knapp 80 Minuten Suspense aus, die dem Zuschauer ein beunruhigendes Filmerlebnis bescheren. ENGLAND geht es langsam an, dreht die Spannungsschraube mit einfachsten Mitteln immer fester und lässt am Ende ganz unerwartet die Katze aus dem Sack, um den Zuschauer mit einem makabren Twist zu schocken. Hitchcock lässt grüßen, denn wer aufmerksam beobachtet, dürfte die diversen Zitate in ROADSIDE erkennen. Besonders auffällig: der verspielte Vorspann, der dann doch ziemlich offensichtlich an Hitchcocks DER UNSICHTBARE DRITTE (1959) erinnert und ENGLANDS Leidenschaft zum Altmeister des Suspense widerspiegelt, vor dem sich im Film recht oft verbeugt wird.
 
Natürlich ist ROADSIDE nicht frei von Fehlern, denn die Unerfahrenheit des Filmemachers spiegelt sich des Öfteren am mangelnden Drive wieder. ENGLAND lässt seine Helden mit Beziehungsstreitigkeiten zurück, die natürlich ausgerechnet dann geklärt werden müssen, wenn das Leben am seidenen Faden hängt. Das ist ungeschickt, ist doch der überflüssige Beziehungsdisput nicht sonderlich förderlich für den konstant steigenden Spannungsbogen und bremst nur unnötig das Tempo des Films aus. Dennoch, ROADSIDE ist in Anbetracht der vorhandenen (finanziellen) Mittel eine beachtliche Leistung eines strebsamen Jungregisseurs, dessen Arbeiten von Film zu Film eine deutliche Steigerung erfahren. Im Vergleich zum uninspirierten MADISON COUNTY liegen nämlich Welten, so dass Horrorfans – trotz beschränktem Handlungsort und Blutarmut – auf jeden Fall einen Blick riskieren sollten.
 
 
 


 
 
 

ROADSIDE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
In diesem Film sind purer Nervenkitzel und feuchte Hände vorprogrammiert. ERIC ENGLAND – Drehbuchautor und Regisseur des Indie-Horrorfilms ROADSIDE beweist, dass man nicht viel Budget verbraten muss, um unterhaltsame Filme machen zu können. Sein Landstraßen-Terror-Trip ist ein solider Überlebens-Thriller alter Schule, der sich in seiner Machart an den Suspense-Werken eines ALFRED HITCHCOCKS orientiert und mit wenigen Mitteln versucht, maximale Spannung aufzubauen. Der Handlungsort ist beschränkt und die Geschehnisse spielen sich diesmal auf einer wenig befahrenen Straße ab, auf der zwei nichtsahnendes Protagonisten Teil eines perfiden Katz-und-Maus-Spiels werden. Ein perverser Killer trachtet ihnen nach dem Leben und nutzt die Dunkelheit der Kulisse aus, um sich in Sicherheit wähnen zu können. Eine interessante Idee, die trotz ihrer Einfachheit durchaus funktioniert, ist der Killer nur in Form seiner Stimme zu orten, der den beiden verängstigten Helden Handlungsanweisungen gibt und sichtlich Spaß am Terrorisieren seiner Opfer entwickelt. Wer eine Leidenschaft für Suspense-Filme hegt und Wert auf Spannung mit Twist-Taktik besitzt, sollte einen Blick riskieren, denn ROADSIDE ist der richtige Film für einen Filmabend voller Nervenkitzel. Gorebauern werden stattdessen enttäuscht werden.
 
 
 


 
 
 

ROADSIDE – Zensur

 
 
 
ROADSIDE ist eigentlich ein Thriller, der sich eher auf den steigenden Spannungspegel konzentriert, statt sich mit dem Zeigen von blutigen Gemeinheiten zu beschäftigen. Es wird ein Kopfschuss inklusive zermatschten Schädel gezeigt, sowie diverse Einschüsse in Autoscheiben und Körper. Sonderlich blutig ist das natürlich nicht, so dass mit einer ungeschnittenen Freigabe ab 16 Jahren gerechnet werden kann.
 
 
 


 
 
 

ROADSIDE – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Call (2013)
 
Nicht auflagen (2002)
 
King of the Hill (2007)
 
The Hitcher (1986)
 
The Hitcher (2007)

Kritik: „Chilling Visions: 5 Senses of Fear“ (2013)

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CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR

Story

 
 
 
Eine gar makabre und äußerst kurzweilige Geschichtensammlung über die menschlichen Sinne …
 
 
 


 
 
 

5 SENSES OF FEAR – Kritik

 
 
 
Die beliebte GESCHICHTEN AUS DER GRUFT-Serie dürfte vermutlich noch jedem halbwegs bewanderten Horrorfan ein Begriff sein. Die feierte Dank Bezahlsender HBO (Home Box Office) in Amiland zwischen 1989 und 1996 ordentliche Erfolge und kam – immens geschnitten – auch nach Deutschland. Die, an die gleichnamige Comicreihe aus den 1950ern angelehnte TV-Serie machte sich durch die makaberen Schlussgags in Fankreisen einen Namen und wurde nach der siebten Staffel eingestellt. Seither haben so einige Sender versucht, die Kurzgeschichten-Gruselrezeptur in ähnlicher Weise fortzusetzen, wobei zu den wohl bekanntesten Ergebnissen der letzten Jahre die MASTERS OF HORROR und FEAR ITSELF-Episoden gehören. Der amerikanische Sender CHILLER schafft nun Abhilfe, wenn auch leider vorerst nur in Spielfilmlänge und bringt mit CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR eine ziemlich gemeine Anthologie (leider ohne den Cryptkeeper) mit fünf Episoden in die heimischen Wohnzimmer, die in Deutschland als 5 SENSES OF FEAR vermarktet wird. Hier wird das Konzept der perfiden Schlussgags der TALES FROM THE CRYPT-Reihe erneut aufgegriffen und zum Höhepunkt jedes Segments stilisiert. Überhaupt muss man an dieser Stelle einmal sagen, dass die hauseigenen Schauerwerke der CHILLER FILMS Macher von mal zu mal besser werden. Nach eher mittelmäßigen Streifen wie DEAD SOULS (2012) oder BENEATH (2013) hat man noch einmal kräftig an der Qualitätsschraube gedreht, so dass kaum noch offensichtlich ist, dass es sich bei CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR eigentlich um einen fürs TV produzierten Horrorfilm handelt. Die Entscheidung, einen Anthologiestreifen zu drehen, dürfte am überraschenden Erfolg der V/H/S-Reihe liegen, die zusammen mit dem nicht minder beliebten The ABCS OF DEATH im Jahr 2012/2013 ausreichend Lob ernten konnte. Und in der Tat, CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR steht den genannten Horrorsammlungen in nichts nach, wobei auch die Kurzfilmchen in diesem Schocker allesamt unter einem Thema laufen und von unterschiedlichen, im Genre teils bekannten Regisseuren geschrieben und gedreht wurden. Wie der Titel schon sagt, geht es in der neusten CHILLER FILMS-Produktion um die menschlichen Sinne. Die machen den Protagonisten der Episoden das Leben zur Hölle und sind Ausgangspunkt für ein wahrlich schmerzhaftes Treiben, was vor allem das Interesse der Liebhaber des groben Schlachthandwerks wecken dürfte. Den Anfang macht die Episode:
 
SMELL, die von Regisseur NICK EVERHART (Produzent und Regisseur diverser ASYLUM-Schundwerke, u.a. DAS OMEN DES BÖSEN) inszeniert wurde. Darin geht es um Seth Kyle (COREY SCOTT RUTLEDGE), der eines Tages von einem schrägen Mary Poppins-Verschnitt ein mysteriöses Parfüm geschenkt bekommt, das Erfolg auf ganzer Linie verspricht, wenn man es aufträgt. Für Pechvogel Seth entpuppt sich das Duftwasser als Geschenk Gottes. Beruflich geht es bergauf und auch bei den Frauen ist er gefragter denn je. Leider hat das Wundermittel auch schmerzhafte Nebenwirkungen.
 
Im Segment SEE, das von MIKO HUGHES auf Film gebannt wurde, dreht sich alles um einen etwas schrulligen Augenarzt (TED YUDAIN). Der schaut nicht nur GEOFFREY BAYLDONNUR aus ASYLUM-IRRGARTEN DES SCHRECKENS (1972) unverkennbar ähnlich, sondern verhält sich auch ähnlich verhaltensauffällig. Er beherrscht eine Methode, mit der er die Augenflüssigkeit seiner Patienten konservieren kann und träufelt sich hin und wieder selbige in das eigene Sehorgan, um die gespeicherten Erinnerungen seiner Patienten erleben zu können. Für den Mediziner eine gute Möglichkeit, sich vom privaten Wohlergehen seiner Patienten zu überzeugen. Als eine seiner Lieblings-Patientinnen Opfer häuslicher Gewalt wird, ist es für den Doktor eine Herzensangelegenheit, der Leidtragenden zu helfen – mit fatalen Folgen. Regisseur MIKE HUGHES gibt zwar mit dieser Geschichte sein Regiedebüt, ist im Filmbusiness aber kein Unbekannter. Bisher hat er sich als Schauspieler, unter anderen in THE MERCURY PUZZLE (1998) und SPAWN (1997) einen Namen gemacht. Zudem hat sich HUGHES auch schon in der CHILLER FILMS-Hausproduktion REMAINS OF THE WALKING DEAD (2011) als Horrordarsteller erproben können und trat dort den Kampf gegen Horden von Zombies an.
 
Die Episode TOUCH erzählt das Schicksal eines blinden Jungen, der nach einem Autounfall im Wald dringend Hilfe für die verletzten Eltern sucht. Er stößt auf eine geheimnisvolle Holzhütte im Dickicht, in der ein kaltblütiger Psychopath haust. Der hat nicht nur panische Angst vor menschlichen Berührungen, sondern scheint auch nicht auf die List seines jungen, sehbehinderten Widersachers vorbereitet zu sein. Auf Zelluloid gebannt hat diesen schlichten aber durchaus makabren Horrorspaß EMILY HAGINS. Bereits 2006 hat die Regisseurin im Horrorbereich erste Erfahrungen sammeln können. Mit dem Low-Budget-Film PATHOGEN (2006) gab sie mit gerade einmal 13 (!) Jahren nicht nur ihren Regieeinstand, sondern bewies auch, dass sie eine unbändige Leidenschaft fürs phantastische Genre hegt. Drei Jahre später sorgte sie mit der Mystery THE RETELLING für Nachschub. Die Veröffentlichungen ihres bisherigen Schaffens in Deutschland lassen immer noch auf sich warten.
 
Weiter geht’s mit TASTE, in dem ein Hacker (DOUG ROLAND) zum Vorstellungsgespräch in ein ominöses Unternehmen geladen wird. Der soll ein mysteriöses Musikstück besorgen, schlägt aber das Angebot aus. Für Chefin Lacey (SYMBA SMITHS) Grund genug, ihre SAW-esken Fallen zu aktivieren. Wer es blutig mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Nicht nur, dass diese Geschichte alle anderen Episoden miteinander verbindet und so CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR ein Sinn verleiht; Regisseur ERIC ENGLAND scheint ein regelrechter Verehrer des lukrativen SAW-Franchises zu sein, hat er doch mit der Kopf-Bärenfalle gleich eines der beliebtesten Folterutensilien der SAW-Reihe am Start. ENGLAND hat auch schon einigen Horrormist verbrochen. So dürfe der Slasher-Fanfraktion sein kläglicher MADISON COUNTY (2011) in Erinnerung geblieben sein, dem demnächst wahrhaftig ein weiterer Teil folgen wird.
 
Den Abschluss macht die Found-Footage-Episode LISTEN. Die geht einem mit den gängigen Wackelcam-Klischees (das Bild ruckelt nahezu unerträglich) zwar ganz schön auf den Zünder, hat aber Gott sei Dank eine gute Geschichte zu bieten. Im Mittelpunkt stehen einige Dokumentarfilmer, die ein unheimliches Musikstück zusammenschneiden sollen. Sie durchforsten diverse VHS-Bänder mit Fragmenten des Klavierstücks und fügen sie zu einem Komplettwerk zusammen. Ganz so ungefährlich scheint die Arbeit nicht zu sein, bringt doch das akustische Meisterwerk jeden den Tod, der es bis zu Ende hört. THE RING lässt grüßen – nach dieser Devise schließen ANDY MITON und JESSE HOLLAND die durchweg gelungene Anthologie ab, wobei man sagen muss, dass sich das Duo mit dem Erstwerk YELLOWBRICKROAD ja schon einmal akustisch und filmisch etwas in die Nesseln gesetzt hat. Der ultra-miserable Mysterythriller war einer der Rohrkrepierer des Filmjahrs 2010, so dass es erstaunt, dass die beiden mit ihrem Beitrag in CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR doch noch beweisen konnten, dass sie gute Gruselfilme machen können.
 
Letztendlich steht CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR den großen Kurzgeschichtensammlungen der letzten Zeit in nichts nach. Das Ding ist extravagant, erfrischend und effekttechnisch sogar hundertprozentig hausgemacht. Wir bekommen abwechslungsreiche Gruselgeschichten der alten Schule serviert, die einmal nicht dem obligatorischen Horrorstandard entsprechen. Zombies, Geister, Werwölfe, Vampire und skrupellose Foltergesellen machen in diesem Anthologiestreifen erst einmal Pause. Umso überraschender, dass CHILLING VISIONS direkt fürs TV produziert wurde. Qualitativ gibt es keine Ausfälle. Die Segmente sind kurz und knackig; unterhalten grandios. Wenn man etwas zu bemängeln hätte, dann die etwas schleierhaften Zusammenhänge der Geschichten. Die werden nur vage beleuchtet, was aber durchaus zu verschmerzen ist und dazu noch die Interpretationskreativität des Zuschauers entfachen dürfte. Insofern Filmschmiede CHILLER FILMS dieses Niveau weiterhin beibehält, dürften dem Filmfreund demnächst wirklich hochwertige Streifen ins Haus stehen. Eine Fortsetzung zu CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR wird nicht lange auf sich warten lassen, was durchaus zu begrüßen wäre.
 
 
 


 
 
 

5 SENSES OF FEAR – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Abwechslungsreich, blutig und herrlich makaber. CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR oder wie er hier in Deutschland vermarktet wird: 5 SENSES OF FEAR ist ein bitterböser Horrorspaß in der Tradition der berüchtigten GESCHICHTEN AUS DER GRUFT-Reihe. Wer nostalgische Schocker der alten Schule bevorzugt und eine Leidenschaft für Filme mit perfiden Enden hegt, ist mit 5 SENSES OF FEAR auf jeden Fall gut beraten. Nach THE ABCS OF DEATH und V/H/S einer der besten Anthologiestreifen der letzten Jahre.
 
 
 


 
 
 

5 SENSES OF FEAR – Zensur

 
 
 
CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR ist ein abwechslungsreiches Horrorfilmchen, das für jeden Horrorfan etwas zu bieten hat. Auch Freunde, der etwas blutigeren Filmkost kommen in diesem Anthologiestreifen auf ihre Kosten. Demnach wurde CHILLING VISIONS: 5 SENSES OF FEAR ungeschnitten und mit KJ-Kennzeichnung nach Deutschland gebracht.
 
 
 


 
 
 

5 SENSES OF FEAR – Deutsche Blu-ray

 
 
 

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(c) Justbridge

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Chilling Visions: 5 Senses of Fear; USA (2013)

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.78:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 88 Min.

FSK: FSK18 – Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray

Extras: Trailer

Release-Termin: 12.09.2014

 
 
 

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5 SENSES OF FEAR – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:

V/H/S 2 (2013)

The ABCs of Death (2012)

Geschichten aus der Gruft (1989-1996)

Chillerama (2011)

Scary or Die (2012)