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Filmkritik: „Ghostland“ (2018)

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GHOSTLAND

(INCIDENT IN A GHOSTLAND)

Story

 
 
 
Zwei Schwestern müssen ihre Angst gegen das personifizierte Böse überwinden, um überleben zu können. In einer Hölle aus Angst und Gewalt sehen sie sich mit zwei Psychopathen konfrontiert, die es nicht gut mit den beiden Mädchen meinen.

 
 
 


 
 
 

GHOSTLAND – Kritik

 
 
 
Das hatte wohl kaum jemand erwartet. PASCAL LAUGIER ist zurück und hat einen Film im Gepäck, der alle überrascht hat. Vor über zehn Jahren feierte der französische Regisseur Erfolge. Mit MARTYRS brauchte der Filmemacher den wohl wichtigsten Beitrag der französischen Terrorwelle in die Lichtspielhäuser und schockierte damit Zuschauer auf dem ganzen Erdball. Leider wurde es danach ruhig und Laugier machte sich rar. Doch das ändert sich jetzt. Ein knappes Jahrzehnt später läuft der Regisseur noch einmal zu Hochtouren auf. Mit GHOSTLAND findet der einst gefeierte Nachwuchsregisseur zu eigentlicher Größe zurück und wiederholt das, mit dem bereits der kontroverse MARTYRS das Publikum in die Magengrube trat. Unterm Strich bedeutet das: knüppelharter Terror, unangenehme Stimmung und Hochspannung pur. Frankreich at his best!
 
 
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Nach dem Tod der Tante zieht Mutter Colleen mit ihren beiden Töchtern in das Haus des verstorbenen Familienmitglieds ein. Hier ist zwar alles etwas verstaubt und auch nicht sonderlich modern eingerichtet; dennoch wollen die drei Frauen in der französischen Einöde ein neues Leben beginnen. Doch der Umzug in morsche Villa fordert bald seinen Tribut. Kaum eingezogen, bekommt man ungebetenen Besuch. Zwei skurrile Gestalten verschaffen sich Zutritt zum Haus und überwältigen die neuen Eigentümer. Was folgt, ist kein Kaffeekränzchen. Die beiden Psychopathen terrorisieren die ahnungslosen Frauen und quälen die Opfer bis aufs Blut. Doch man weiß sich zu wehren. Mit selbstlosem Mut kann Mutter Colleen die Eindringlinge zur Strecke bringen und ihre Töchter retten. Jahre später passieren seltsame Dinge. Tochter Beth hat es zur gefeierten Horrorbuchautorin gebracht. Doch das Leben gerät durch einen verstörenden Anruf aus den Fugen. Die traumatisierte Schwester ist am Telefon und wimmert um Hilfe. Ein folgenschwerer Vorall, der das Leben der drei Frauen verändern wird.
 
 
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PASCAL LAUGIER goes TEXAS CHAINSAW MASSACRE. Ja richtig gelesen. GHOSTLAND ist bei genauerer Betrachtung eine Art französisches Kettensägenmassaker, das die Liebe des Regisseurs zum Horrorkino der Siebzigerjahre widerspiegelt. Darin schickt er abermals zwei Frauen durch die Filmhölle, die – wie bereits im Horror-Hit MARTYRS – seelisch gebrochen werden sollen. Keine leichte Kost, zumal es Laugier wie kein Zweiter versteht an der Terrorschraube zu drehen, dass dem Zuschauer Angst und Bange wird. So durchleben die beiden Schwestern im Film das ultimative Martyrium. Die werden von zwei Psychopathen misshandelt, geschlagen und gefoltert, was auch beim Zuschauer bleibenden Eindruck hinterlässt. Letzterer geht hier mit den Frauen durch die Hölle und dürfte des Öfteren nach Luft ringen, weil Macher PASCAL LAUGIER kaum Verschnaufpausen gönnt und Kompromisse scheut. Filmfreunde mit schwachem Nervenkostüm seien an dieser Stelle vorgewarnt, denn zimperlich geht es hier freilich nicht zu.
 
 
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Betrachtet man GHOSTLAND genauer, sind Parallelen zum wohl erfolgreichsten Film des Regisseurs nicht von der Hand zu weisen. Wie in MARTYS sind es wieder zwei Frauen, die in den Mittelpunkt gerückt und an den Rand des psychisch Ertragbaren getrieben werden. Das hat auch seinen Grund. In Interviews gab Laugier nämlich zu verstehen, dass ihm die filmische Erforschung von Männern unwichtig sei. Weitaus spannender sind ihm die Frauen, die sich ihm zugegen als große Rätsel offenbaren, welche er erkunden möchte. Demzufolge wird kaum ein Wort über die Bösewichte in GHOSTLAND vergeudet. Die sind nur Mittel zum Zweck, um tiefer in die Psyche der weiblichen Helden vordringen zu können. Das gelingt dem Filmemacher zweifelsohne. Die zwei Frauen im Film erleben den ultimativen Horror, der sich kaum in Worte fassen oder ertragen lässt. In dieser Hinsicht ist der Franzose PASCAL LAUGIER ein Meister seines Fachs. Hoch lebe das moderne, französische Horrorkino.
 
 
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GHOSTLAND – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Ein Brett von Film und das ohne viel Blut oder Schauwerte. GHOSTLAND ist zwar kein zweiter MARTYRS, aber verflixt nahe dran. Zwei Frauen, zwei Bösewichte und jede Menge Terror. Das sind Zutaten aus denen nennenswerte Horrorfilme gemacht werden. Dabei orientierte sich der französische PASCAL LAUGIER am Terrorkino der 1970er und liefert kontroverses Filmmaterial ab, das vor allem eines kann: verstören. GHOSTLAND ist ungeschönt und düster. Es werden Kompromisse gescheut und Hoffnungen zunichtegemacht. Dabei behilflich: Wendungen und unvorhersehbaren Überraschungen. Entstanden ist ein heftiger Filmalbtraum made in Frankreich, der vor allem der amerikanischen Traumfabrik rigoros den Stinkefinger zeigt. Horrorkenner wissen nämlich, dass Laugier kein Freund Hollywoods ist. Der bekam vor einigen Jahren das Angebot ein amerikanisches Remake zu HELLRAISER zu drehen. Weil er sich mit dem Studio über seine unkonventionellen Ideen nicht einigen konnte, ging er zurück nach Frankreich, um dort Filme zu drehen, die er so machen kann, wie er es will. Das bedeutet: keine glattgebügelten Horrorfilme, die sich auch ein jüngeres Publikum anschauen kann. Für Letzteres ist GHOSTLAND keineswegs geeignet. Dieser Streifen schafft es, ohne Weiteres selbst eingefleischte Horrorfilm-Zuschauer um den Schlaf zu bringen. Das soll schon was heißen.
 
 
 


 
 
 

GHOSTLAND – Zensur

 
 
 
GHOSTLAND hatte keine Freunde bei der FSK. Bei der Erstprüfung fürs Kino wollte man den Film erst für Erwachsene freigeben. Doch Rechteinhaber CAPELIGHT PICTURES ging in Berufung und hatte Glück. Das Label erhielt für den Film eine FSK16-Freigabe. Gleiche Freigabe hat der Streifen nun auch im Heimkino erhalten. Die Fassung auf Blu-ray und DVD ist trotz Jugendfreigabe ungeschnitten. Man sollte sich aber von der niedrigen Einstufung nicht abschrecken lassen. GHOSTLAND hat es in sich!
 
 
 


 
 
 

GHOSTLAND – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) CAPELIGHT PICTURES (Blu-ray KeepCase-Version)

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(c) CAPELIGHT PICTURES (Blu-ray Steelbook-Version)

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(c) CAPELIGHT PICTURES (limitiertes Mediabook mit Blu-ray und DVD)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Ghostland; Frankreich | Kanada 2018

Genre: Drama, Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2,35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 91 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | limitiertes Mediabook | Steelbook

Extras: Trailer, Trailershow, Making-of | zusätzlich im Mediabook: Film auf DVD, Booklet,

Release-Termin: 10.08.2018

 

Ghostland [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

Ghostland [Blu-ray + DVD im Mediabook] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

Ghostland [Blu-ray im Steelbook] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

GHOSTLAND – Mediabook

 
 
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GHOSTLAND – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei CAPELIGHT PICTURES)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Texas Chainsaw Massacre (1974)
 
Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr (1994)
 
Martyrs (2008)
 
Martyrs – Remake (2015)
 

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Filmkritik: „Cult of Chucky“ (2017)

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CULT OF CHUCKY

Story

 
 
 
Die Killerpuppe Chucky ist wieder da. Die treibt nun in einer psychiatrischen Anstalt ihr Unwesen und hat es auf Patientin Nica Pierce (FIONA DOURIF) abgesehen, die dem fiesen Bösewicht vor einiger Zeit schon einmal das Handwerk gelegt hat.

 
 
 


 
 
 

CULT OF CHUCKY – Kritik

 
 
 
Was waren die 1980er kreativ und abwechslungsreich. Da hat man sich was getraut und mit einfallsreichen Spezialeffekten Horrorfans Freudentränen beschert. Zu einer dieser Trick-Meisterleistungen gehört zweifelsohne die Auferstehung der Mörderpuppe Chucky, die sich vermutlich gerade wegen ausgeklügelter Tricktechnik über die Jahrzehnte zum Lieblingskiller unter Horrorfans gemausert hat. Knapp 30 Jahre nach dem ersten Leinwandauftritt ist der Plastikkiller immer noch in aller Munde und auch immer noch nicht totzukriegen. So wurde der Antiheld über die Jahre verbrannt, erschossen, in Stücke zerteilt und sogar eingeschmolzen. Dennoch kam der Mörderwicht immer wieder zurück, was vermutlich auch auf die Beliebtheit der Horror-Kreatur zurückzuführen sein dürfte. Mittlerweile gehen die Geschichten rund um Chucky und seine mehr oder weniger zähen Opfer bereits in die siebte Runde. Darin mutet man dem Zuschauer Neuerungen zu, die das langlebige Franchise dringend nötig hat.
 
 
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Um dem nunmehr siebten Abenteuer des Plastikkillers folgen zu können, sollte man den Vorgänger gesehen haben. CULT OF CHUCKY knüpft nämlich genau da an, wo CURSE OF CHUCKY geendet hat und zeigt, wie sich die im Rollstuhl sitzende Nica Pierce (FIONA DOURIF aus ARBOR DEMON) ihren Ängsten stellen muss. Die wurde in eine psychiatrische Anstalt für geisteskranke Straftäter eingeliefert, weil ihr niemand Glauben schenken möchte, dass eine Puppe viele Menschen im Teil zuvor getötet hat. Nach vier Jahren Aufenthalt ist die Patientin aber zum Entschluss gekommen, dass sie wohl selbst das Massaker an der eigenen Familien begangen hat und nicht die von einem Serienkiller besessene Puppe Chucky. Leider passieren – als habe man es geahnt – plötzlich wieder seltsame Dinge. Alles beginnt mit einer neuen Therapiemethode bei der die traumatisierte Nica mit der Vergangenheit konfrontiert werden soll. Doch der neue Heilungsansatz nimmt schnell blutige Ausmaße an. Die bösartige Horrorpuppe hat nämlich einen Weg gefunden, wie sie der ohnehin schon verstörten Heldin das Leben zur Hölle machen kann und hinterlässt dabei eine grausame Spur der Verwüstung. Gott sei Dank ist Andy Barclay (ALEX VINCENT) zur Stelle. Der bekam die finsteren Machenschaften des Mörderwichts bereits in Kindertagen zu spüren und will nun der inhaftierten Nica helfen. Hoffentlich kommt er da nicht zu spät, denn wer die Chucky-Filme gesehen hat weiß, dass die Killerpuppe zäh, hartnäckig und einfallsreich ist.
 
 
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Kleiner Mann ganz groß. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet mit CULT OF CHUCKY ein neues Kapitel in der langlebigen Chucky-Saga aufgeschlagen wird. Der mittlerweile siebte Teil geht andre Pfade und lenkt die Reihe damit in eine neue Richtung. Die Mörderpuppe hat endlich einen Weg gefunden in andere Körper zu schlüpfen und muss nun nicht mehr zwangsläufig im alten Puppenkadaver das Killer-Dasein fristen. Das öffnet dem beliebten Puppenfranchise neue Türen und bringt frischen Wind in die allmählich nicht mehr ganz so frische Horror-Serie, die im Jahr 1988 mit für damalige Verhältnisse ausgefeilter Puppenmechanik Millionen Kinofans das Fürchten lehrte. Doch damit nicht genug. CULT OF CHUCKY bleibt seiner Gruselrichtung treu. Die wurde bereits im Vorgänger CURSE OF CHUCKY eingeschlagen, weil es Horrorfans nach eher komödiantischen Ablegern der Horror-Serie so wollten. Zu sehen gibt es sterile Psychiatrie-Atmosphäre, gorige Splatter-Momente und jede Menge Schocks. Überhaupt nimmt Regisseur DON MANCINI die Meinungen und Wünsche seiner Fans ernst und hat abermals einen Fanfilm inszeniert. So scharrte er für CULT OF CHUCKY nicht nur bekannte Gesichter aus früheren Teilen vor die Kamera (unbedingt bis nach dem Abspann warten!). Auch Anspielungen und Querverweise zu den bisherigen Filmen werden endlich beantwortet und machen das Chucky-Universum zu einer runden Angelegenheit. Dennoch muss man wieder Abstriche machen. CULT OF CHUCKY ist nämlich eine Videofortsetzung, die es erst gar nichts ins Kino geschafft hat. Das sieht man der Produktion an, die trotz frostigem Klinik-Look dann doch ihre Video-Herkunft nicht verbergen kann. Dem Plastik-Killer fehlt der Detailreichtum aus den Anfangsjahren. Dort war man besonders darum bemüht Mimik und Gestik der Puppe so menschlich wie möglich zu gestalten. Wegen Budgetgründen musste darauf verzichtet werden. Chucky sieht daher nicht mehr wie ein Kino-Chucky aus, sondern eben wie eine Killerpuppe für den Videomarkt – günstig aber zweckerfüllend. Nichtsdestotrotz dürfte das eingefleischte Fans nicht weiter stören. Die bekommen das zu sehen, was man eben von einem Chucky-Film erwartet. Die Mörderpuppe tötet abwechslungsreich und hat wie eh und je einen zynischen Spruch auf den Lippen. Dass aufgrund der Beliebtheit des Killer-Spielzeugs ein offenes Ende obligatorisch ist, dürfte wohl niemanden wundern. Wegen der neuen Richtung darf man gespannt sein, was da noch kommen wird – vielleicht auch mal wieder was auf der großen Leinwand. Verdient hätte es der Freddy Krueger aus Plastik allemal.
 
 
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CULT OF CHUCKY – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Alles wie eh und je und doch irgendwie neu. Nach Schauer im Herrenhaus, einem Abstecher nach Las Vegas und blutigem Treiben beim Militär, verschlägt es die zynische Mörderpuppe nun in die Klapse. Chucky-Schöpfer und Regisseur DON MANCINI verlegt das Geschehen von CULT OF CHUCKY (vermutlich aus Budgetgründen) in eine Psychiatrie und profitiert von der Atmosphäre kühl-karger Klinikoptik. Somit werden gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Weil man für triste Irrenhauskulisse nicht sonderlich viel Ausstattung benötigt, um Schauer einjagen zu können, war mehr Geld für Puppenmechanik und Splatter-Einlagen verfügbar. Leider kann CULT OF CHUCKY seine Videoherkunft nicht verleugnen und auch sonst vermisst man den abwechslungsreich gestalteten Kinolook vergangener Streifen der beliebten Puppen-Reihe. CULT OF CHUCKY benötigt ein wenig bis er an Fahrt gewinnt. Abermals wird zu Beginn verschleiert, wer hier Schabernack treibt. Weil jeder Zuschauer weiß, wer fürs Morden verantwortlich zeichnet, ist die künstlich aufgebaute Spannung fehl am Platz. Trotzdem ist der siebte Ableger besser, als er sich hier vermutlich liest. Ein Großteil dessen ist auf Neuerungen zurückzuführen, denn CULT OF CHUCKY geht überraschend innovative Wege und haucht so dem angestaubten Horror-Franchise frischen Wind ein. Den hat die Gruselserie auch dringend nötig, entwickelten sich die letzten Teile der Reihe nicht sonderlich weiter. Trotzdem gilt auch bei CULT OF CHUCKY bekannte Faustregel: Entweder man liebt die kultige Mörderpuppe oder man mag sie eben nicht. Da man für den siebten Aufguss die bisherigen Fortsetzungen der Horror-Serie gesehen haben muss, um auch alle Anspielungen auf die Vorgänger verstehen zu können, richtet sich CULT OF CHUCKY ohnehin an eingefleischte Fans des etwas anderen Serienkillers. Wir zumindest haben uns gut unterhalten gefühlt und sind froh Chucky wieder in blutiger Aktion gesehen zu haben. Das rabenschwarze Töten hat der Antiheld freilich nicht verlernt und ist auch im siebten Teil Programm. Der ist im Übrigen reichlich splattrig ausgefallen. CHUCKY 7 gehört demnach zum blutigsten Film der Reihe.
 
 
 


 
 
 

CULT OF CHUCKY – Zensur

 
 
 
CULT OF CHUCKY hat einige sehr blutige Szenen zu bieten. Die sind zwar überschaubar, aber dennoch sehr deftig. Dabei dürfte der blutigste Moment jener sein, in dem eine Protagonistin von herabfallenden Glasscherben zerstückelt wird. Hierzulande gab es für CHUCKY 7 eine Erwachsenenfreigabe – keine Jugendfreigabe. Geschnitten musste nichts werden.
 
 
 


 
 
 

CULT OF CHUCKY – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Universal Pictures Home Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Cult of Chucky; USA 2017

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Türkisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch, Arabisch, Hindi

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 91 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Unveröffentlichte Szenen (05:43), Im Wahnsinn von Cult of Chucky (06:42), Good Guy Gone Bad: Die Inkarnation Chuckys (05:01), Das Puppenhaus (07:36)

Release-Termin: 09.11.2017

 

Cult of Chucky [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 


 
 
 

CULT OF CHUCKY – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Universal Pictures Deutschland)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Robert the Doll (2015)
 
Annabelle 2 (2017)
 
Dolly Dearest (1991)
 
Chucky – Die Mörderpuppe (1988)
 


Filmreview: „Curse of Chucky“ (2013)

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CURSE OF CHUCKY

Story

 
 
 
Nica (Fiona Dourif) erhält per Kurier ein Päckchen mit grotesken Inhalt. Irgendjemand scheint sich einen Scherz zu erlauben und hat ihr eine seltsame Puppe zugeschickt. Der Erhalt des Pakets zieht dann auch schicksalshafte Ereignisse nach sich. Erst stirbt Nicas Mutter unter mysteriösen Umständen. Wenig später verhält sich Nichte Alice reichlich merkwürdig. Sie beginnt, mit dem vermeintlichen Good Guy aus Plastik zu plappern …
 
 
 


 
 
 

CURSE OF CHUCKY – Kritik

 
 
 
ACHTUNG: Kritik beinhaltet Spoiler!
 
 
 
Schon 25 Jahre ist es nun bereits her, als TOM HOLLAND eine Ikone des modernen Horrorfilms in die Kinos brachte. CHILD’S PLAY avancierte, ähnlich wie HALLOWEEN mit Michael Myers, A NIGHTMARE ON ELM STREET mit Freddy Krueger und FREITAG DER 13. mit Jason Vorhees zu einem wichtigsten Gruselhits der 80er und in den nachfolgenden Jahren sogar vier weitere Fortsetzungen nach sich. Mit Killerpuppe CHUCKY war ein neuer Stern am Horror-Himmel aufgetaucht, der selbst 25 Jahre nach seinem Kinoeinstand immer noch zu den beliebtesten Film-Schlitzern des neuzeitlichen Horrorkinos gehört. DON MANCINI ist das kreative Genie hinter dem Killergnom. Der hat die erfolgreiche CHUCKY-Reihe einst ins Leben gerufen und sich sogar nicht die Freiheit nehmen lassen, mit SEED OF CHUCKY den 5. Teil der populären Gruselreihe im Jahre 2004 zu drehen. Erfolgreich war er jedoch mit seiner Regiearbeit nicht, denn CHUCKYS BABY (so der deutsche Titel) scheiterte nicht nur kräftig an den Kinokassen, sondern spaltete auch Fans wie Kritiker in zwei Lager. Vor allem dessen komödiantische Inszenierung war vielen Horrorfilmfreunden ein Dorn im Auge, wobei MANCINI und Produzent DAVID KIRSCHNER im Jahr 2008 verlauten ließen, mit einem Reboot den Wünschen der CHUCKY-Fans gerecht werden zu wollen. Die bösartige und unheimliche Aura des Plastik-Killers sollte in Form einer Neuverfilmung erneut in den Mittelpunkt des Franchises gerückt werden, was große Erwartungen unter Filmjüngern schüren sollte. Doch aus den erwähnten Remake-Plänen wurde nichts. Scheinbar glaubte Filmstudio UNIVERSAL an keinen weiteren Kinoerfolg der Reihe, so dass zwar ein weiteres Sequel unter dem Titel CURSE OF CHUCKY produziert, aber leider ohne Umwege direkt auf den Videomarkt gebracht wurde. Um die messerschwingende Gruselpuppe halbwegs glaubhaft agieren zu lassen, standen der Fortsetzung knausrigen acht Millionen Dollar Budget zur Verfügung – eine erschreckende Prämisse, wenn man bedenkt, dass der Original CHILD’S PLAY aus den 80er Jahren weitaus mehr Kosten verschlang. So stimmten die ersten Bilder in Form des Trailers Fans der Serie reichlich nüchtern. „… Zuviel Verwendung von CGI, Optik zu Japan-beeinflusst …“ hieß es in Filmforen und schmälerte die Vorfreude bei vielen Cineasten erheblich. All den Skeptikern sei an dieser Stelle versichert, dass CURSE OF CHUCKY langjährige Anhänger durchaus zufriedenstellen wird. Zwar erfindet Teil sechs das Rad nicht neu, bietet aber solide Horror-Unterhaltung für all jene, die einfach nicht genug von CHUCKYS Meuchelstreifzügen bekommen können.
 
CURSE OF CHUCKY knüpft direkt an den Vorgänger CHUCKYS BABY an, wobei nicht wirklich geklärt wird, wie CHUCKY plötzlich wieder zu seinem Arm gekommen ist, den er ja eigentlich am Ende des fünften Teils seinem Sohn Glen zugeschickt hatte. Zudem werfen die beiden Enden im aktuellen Sequel (unbedingt bis nach dem Abspann warten) weitere Fragen auf, was nahelegt, dass MANCINI einige Türchen für mögliche Sequels und Prequels offen lassen wollte, um die Fanbase mit weiteren Nachfolgern zu „beglücken“. Diesmal wird CHUCKY erst einmal direkt per Kurier in ein finsteres Herrenhaus geliefert, wo die querschnittsgelähmte Nica (FIONA DOURIF) zusammen mit ihrer besserwisserischen Mutter lebt. Die schottet ihr Kind nicht nur vor der Außenwelt ab, sondern nimmt ihr auch jegliche Freude am Leben. Gut, dass CHUCKY eingetroffen ist, denn der hat mit der garstigen Alten noch ein Hühnchen zu rupfen und lässt das kaltherzige Miststück erst einmal unbemerkt über die Klinge springen. Für die auf Hilfe angewiesene Nica ein schmerzlicher Verlust, muss sie doch nun mit ihrer geldgeilen und intriganten Schwester Barb (DANIELLE BISUTTI) und deren Famile um das Erbe der Mutter streiten. Die will das Haus natürlich verkaufen und scheut nicht davor, ihre behinderte Schwester skrupellos über den Tisch ziehen. Während der Familienfrieden allmählich zerfällt, schließt Nichte Alice (SUMMER H. HOWELL) mit der freundlichen Puppe CHUCKY Freundschaft, die ihr fortan vulgäre Lebensweisheiten (herrlich bissig – lang nicht mehr so gelacht) ins kindliche Ohr säuselt. Noch ahnt keiner der Anwesenden vom blutigen Vorhaben des berüchtigten Würgers CHARLES LEE RAY, dessen Seele sich seit 25 Jahren in der scheinbar friedlichen Gummipuppe versteckt hält und der so einige Rechnungen zu begleichen hat.
 
Das Bitten der CHUCKY-Fans wurde erhört. CURSE OF CHUCKY kommt erheblich düsterer und weniger komödiantisch als seine Vorgänger daher, wobei CHUCKY erfreulicherweise nicht auf seinen bitterbösen Humor verzichten muss. Er hat nach wie vor stets einen fiesen Spruch auf den Lippen, was die oftmals fast schon zu finstere Handlung aufzulockern versteht. Wie wichtig die Meinung der Fans für Regisseur und Schöpfer DON MANCINI sein muss, wird im neusten Teil deutlich. Denn CURSE OF CHUCKY versucht in fast schon übertriebenem Eifer nachzuholen, was bei den letzten Ablegern vollends aus den Augen verloren gegangen war: der Horror. Wir sehen ein gotisch angehauchtes Herrenhaus mit knarrenden Türen und einen von Spinnennetzen eingewebten Dachboden. Wirkliches CHILD’S PLAY-Feeling will da natürlich nicht im Geringsten entstehen, zumal die Szenerie unweigerlich Spukhausfilme der letzte Jahre ins Gedächtnis zurückkehren lässt. Dennoch funktioniert die Symbiose aus unheimlichen Schatten, dunklen Gängen und gewittrigem Wetter erstaunlich gut, was durchaus auch einige deftige Schocks garantiert. CHUCKY hat sich nämlich zu einem regelrechten Meister des Erschreckens entwickelt, der immer dann gruselige Dinge macht, wenn man sie am wenigsten erwartet. Leider macht sich das magere Kapital bei den Animationen der Puppe bemerkbar. Zwar ist MANCINI immer darum bemüht, CURSE OF CHUCKY so unheimlich und unvorhersehbar wie möglich erscheinen zu lassen; tritt die Puppe dann jedoch nach 45 Minuten in Aktion, könnte man UNIVERSAL für den aktuell fahrenden Geizkurs in den Allerwertesten treten. Das spiegelt sich vor allen in der steifen Mechanik des Puppenkörpers wieder. Bevorzugt sitzt und steht er, weil präzisere Bewegungen und Mimik vermutlich das Budget gesprengt hätten. Was ein wenig verwundert, ist die unerklärliche Wandlungsfähigkeit des quasselnden Schlitzers. Denn immer dann wenn sich CHUCKY vom Guten zum Bösewicht verwandelt, besitzt er einer unverkennbare Ähnlichkeit mit diversen Mangafiguren. Der Austausch der gewöhnlichen GOOD GUY-Puppe mit dem komplexeren Mechanik-CHUCKY ist in jenen Szenen offensichtlich. Zudem bleibt auch CHUCKY nicht vor CGI-Gemeinheiten befreit. Immerhin können digitale Effekte auch ihre Vorteile besitzen. So reflektieren die Gesichter der wenigen Protagonisten in Messerscheiden und Blutlachen, was nicht unwesentlich an alte Gialli aus der Feder ARGENTOS oder BAVAS erinnert. Zudem kommen die meisten der wenigen Splattereffekte nicht aus dem Computer, was ziemlich gelungen ausschaut. Hier werden Augen ausgestochen, Kiefer zermalmt und Köpfe abgesäbelt. Zimperlich geht es nicht vonstatten, so dass es etwas erstaunt, wie UNIVERSAL einen blauen FSK-Stempel für die ungeschnittene Filmversion erhalten konnte. Weitaus seichtere, unbekannte Filme wären vermutlich nicht so ungeschoren davon gekommen.
 
Zum 25. Jubiläum hat es CHUCKY erneut auf die Mattscheiben geschafft. In seiner speziellen, aber nicht minder liebenswerten unsympathischen Art, hat der FREDDY KRUEGER aus Plastik Horrorfanherzen im Sturm erobert. Um so erfreulicher, dass DON MANCINI zum Jahrestag noch einmal alle wichtigen Darsteller des Franchise zusammentrommeln konnte. Neben BRAD DOURIF und ALEX VINCENT bekommen wir auch noch einmal JENNIFER TILLY vor die Linse, die sich nicht davor scheuen mittels kleiner Storyabzweige Licht in die CHUCKY-Mythologie zu bringen. So erfährt der Zuschauer in einer Rückblende von der Vorgeschichte zum Original CHILD’S PLAY und TILLY verbindet in einem kleinen Gastauftritt CURSE OF CHUCKY mit BRIDE OF CHUCKY. Unterm Strich bleibt ein erstaunlich solides Sequel, dass weitaus besser geworden ist, als man hätte erwarten können. Die Geschichte lässt sich viel Zeit, ihre wenigen Figuren zu zeichnen. Ist das Gröbste abgehakt, geht es ab Filmmitte Schlag auf Schlag und der Antiheld darf das tun, was er wohl am Besten kann: Töten, Meucheln und Schlitzen.
 
 
 


 
 
 

CURSE OF CHUCKY – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
„..das Leben ist ein Dreck und du stirbst wie ein abgestochenes Schwein“ – CURSE OF CHUCKY ist kein Überflieger, sondern ein grundsolides Sequel, mit erstaunlichem Gruselfaktor und derbem Blutgehalt für eine Altersfreigabe ab 16. CHUCKY-Fans dürfen sich unbesorgt zurücklehnen und genießen, auch wenn der neuste Ableger nicht einmal annähernd die Raffinesse des kultigen 88er Originals erreicht.
 
 
 


 
 
 

CURSE OF CHUCKY – Zensur

 
 
 
Es ist etwas erstaunlich wie CURSE OF CHUCKY unbeschadet durch die FSK gekommen ist. Die Morde sind zwar knapp und knackig – dafür aber recht blutig. In Deutschland wurde der aktuelle Teil mit einer FSK16 abgesegnet – ungeschnitten versteht sich! Unverständlich; denn weitaus deftigere Filmchen werden nicht selten von der FSK nicht für Jugendliche freigegeben.
 
 
 


 
 
 

CURSE OF CHUCKY – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Curse of Chucky; USA 2013

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Französisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Japanisch DTS 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Hindi, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch

Bild: 1.85:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 97 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Unveröffentlichte Szenen, Gag Reel, Das Making Of von Curse of Chucky, Chucky wird zum Leben erweckt, Chuckys Vermächtnis, Storyboard Vergleich

 
 
 
Einmal mehr erhält der Filmfreund mit einer Blu-ray aus dem Hause UNIVERSAL eine Scheibe, die für den gesamten europäischen Markt gefertigt wurde. Ein wirkliches Blu-ray-Menü gibt es daher nicht. Stattdessen muss sich der Filmfreund mal wieder durch seltsame Menübuttons klicken, die kaum erahnen lassen was sich denn nun eigentlich dahinter verbirgt. Auch wenn das schlichte Hauptmenü mit einem Standbild CHUCKYS für ein derart wichtiges Horror-Franchise etwas sehr lieblos ausgefallen ist, dürfen sich Technikfanatiker auf einer technische adäquate Umsetzung freuen. Das Transfer ist unglaublich detailreich und scharf, ein hervorragend plastisches und dreidimensional wirkendes HD-Bild weiß zu gefallen. Bildrauschen und natürliche Körnung sind nicht zu entdecken und der Schwarzwert ist durchweg als angenehm kräftig zu betiteln. Auch auf tonaler Ebene macht CURSE OF CHUCKY eine blendende Figur. Nicht nur, dass dem CHUCKY-Fan eine hervorragende deutsche Synchronisation spendiert wurde; auch die deutsche DTS 5.1-Abmischung darf als solide betrachtet werden. Das meiste spielt sich in glasklarer Qualität im Frontbereich ab und kleine Effekte sind hin und wieder aus den Rears zu vernehmen. Durch den Glöckchen-Score entsteht zudem eine angenehme Räumlichkeit, die in den Schocksequenzen mittels brachialen Subwoofer-Einsatz herrlich zusammenzucken lassen. Wer jedoch beim Ton das Maximum erleben möchte, sollte zur Originalsprache Wechseln, denn die englische Tonspur kommt weitaus natürlicher daher. Wer CHUCKY übrigens auch einmal Japanisch quasseln hören möchte, hat die Möglichkeit CURSE OF CHUCKY neben Deutsch und Englisch auch in Französisch, Italienisch, Japanisch und Spanisch zusehen – optionale Untertitel inklusive. Die Extras sind klein, aber fein, wobei hier offensichtlich ins Gewicht fällt, dass alle Beteiligten derart viel Spaß bei der Produktion des Titels hatten, dass man sich in den kurzen Features gegenseitig mit allerhand Lob überschüttet. Neben sechs unveröffentlichte Szenen (ca. 6 Minuten) gibt es noch vier Storyboard-Vergleiche (ca. 25 Minuten). Weiterhin haben es die Dokumentationen „Mit Puppen spielen: Das Making-of von CURSE OF CHUCKY“ (ca. 16 Minuten), „Lebendige Puppe: CHUCKY wird zum Leben erweckt“ (ca. 9 Minuten) und „Voodoo-Puppe: CHUCKYS Vermächtnis“ (ca. 7 Minuten) auf die Blu-ray geschafft. Hier gibt es viele Szenen aus den übrigen Teilen zu sehen und ein kurzes Effekt-Feature erklärt, dass die Spezialeffekte fast alle handgemacht sind. Abgeschlossen werden die Extras mit einem Gag-Reel (ca. 2 Minuten) mit Pannen vom Dreh. Der nette Filmtrailer des neusten Ableger hat uns UNIVERSAL unterschlagen. Dafür gibt es aber das obligatorische Wendecover ohne FSK-Flatschen für alle Puristen. Betrachtet man die bisherigen deutschen (!) Veröffentlichungen der Reihe, darf man getrost behaupten, dass die Blu-ray von CURSE OF CHUCKY bisher die umfangreichste in Sachen Boni darstellt. Zudem besitzen alle Extras deutsche Untertitel und liegen in hoher Auflösung vor.
 
 
 

Curse of Chucky [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

CURSE OF CHUCKY – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Chucky – Die Mörderpuppe (1988)

Chucky 2 (1990)

Chucky 3 (1991)

Chucky und seine Braut (1998)

Chuckys Baby (2004)