Filmkritik: „A Young Man with High Potential“ (2018)

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A YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL

Story

 
 
 
Der isoliert lebende, introvertierte Informatikstudent Piet sehnt sich nach Liebe und Nähe, doch als er eines Tages von seiner Traumfrau zurückgewiesen wird, endet es alsbald drastisch…

 
 
 


 
 
 

A YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL – Kritik

 
 
Das Vorhaben, sich dem Genre-Langfilm mit begrenzten Mitteln zu nähern, ohne dabei auf selbstironischen Trash, das Kurzfilmformat oder hektische Footage-Kamerafühurng zu setzen, endet oftmals in spartanisch anmutenden, im besten Falle konzentrierten, im schlechtesten Falle gähnend langweiligen und misslungenen Genrebeiträgen, die sich mit sehr wenigen Locations, Darsteller*innen und Handlungsabläufen zufrieden geben müssen. Mit dabei sind Genreperlen oder auch Rohrkrepierer, aus allen Jahrzehnten und Genres – spezifisch im Slasher/Killer-Genre bietet sich nun natürlich ein Charakterportrait oder Folterfilm an, plant man die trauten vier Wände auch mit der Kamera nur selten zu verlassen.
 
 
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Die erste der beiden Optionen hat der gebürtige Hamburger Linus de Paoli gewählt, der mit „A Young Man with High Potential“ seinen zweiten abendfüllenden Spielfilm ins Rennen wirft, nachdem 2011 bereits die schwarz-weiße Dystopie „Dr. Ketel“ in die Welt gesetzt wurde. Und als solches, ein Charakterportät nämlich, ist das Horroretikett bei de Paolis 86-minütiger Stilübung dann auch gänzlich fehl am Platz, da Spannungsmomente oder brutale Splattereinlagen hier keinesfalls an erster Stelle stehen. Was stattdessen aber der wahre Mehrwert oder Fokus dieser allzu klischeehaften, küchenpsychologischen Killer-Trope sein soll, erschließt sich nur leider nicht. Die Geschichte um den hochintelligenten, aber stark introvertierten und vereinsamten IT-Studenten Piet, der in seiner modernen Campuswohnung an Isolation und stark implizierter Jungfräulichkeit zugrunde geht, wurde mit leichten Variationen schon häufig erzählt und auch wenn sich hier bemüht wurde, einen für dieses Genre unüblich unaufgeregten und realistisch anmutenden dritten Akt zu liefern, der Konventionen bricht und auf einer unerwarteten Note endet, so ist der Weg dahin leider eher kurz- denn spielfilmreif.
 
 
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Im Klartext heißt das, dass sich gerne viel Zeit und Bedacht für simple, langsame Storyfortschritte und neue Einsichten gelassen wird, mit dem Pacing deutlich längerer und aussagekräftigerer Film wie „Burning“ z.B. – nur, dass hier natürlich keine Enthüllung, kein subversiver Twist, keine wuchtige Entwicklung in der zweiten oder dritten Stunde folgen kann, da zu diesem Zeitpunkt längst die Credits über den Bildschirm gerollt sind. Technisch kann der Film sich dabei sehen lassen, da sowohl die kräftig gesättigten Farben der freundlichen Sommertage als auch die trostlosen grauem Wohnungskomplexe ansprechend in Szene gesetzt wurden, der zurückhaltende Soundtrack ist schnell vergessen, weiß punktuell aber mit seinen hintergründigen Bässen, angespannten Geigen und vereinzelten Klaviermelodien zu wirken. Doch während der nicht gerade tiefgründig geschriebene, sehr wohl aber nuanciert und facettenreich von Adam Ild Rohweder performte Hauptcharakter sich organisch in sein Umfeld fügt und nie negativ auffällt, so sind die, stets mit starkem Akzent versehenen, Leistungen des Nebencasts leider noch einfältiger geschrieben und immer wieder allzu amateurhaft anmutend.
 
 
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Womit man leben könnte, würde der Film sich voll und ganz für eine Richtung entscheiden und diese konsequent erkunden – doch für interessante Innenwelten derangierter Individuen gibt es endlose Genrebeiträge mit mehr Spannung oder Unterhaltungswert, wer hingegen einen nahezu dokumentarisch gedrehten, realistischen, stillen Film über den Akt des Mordens an sich selbst sehen möchte, dem kann ich nur „To kill a man“ ans Herz legen. Die letzten 30 Minuten speziell erinnerten mich an die nahezu uninszenierte, authentische Art und Weise, mit der hier mit dem Thema des Films umgegangen wurde – doch dafür lohnt es sich schlichtweg nicht, sich die sehr berechenbaren 40 Minuten bis dahin anzugucken, die weder ein tiefgründiges Charakterporträt, noch einen konventionell spannenden oder unterhaltsamen Genrefilm liefern. Und das „Genre“ ist hierbei trotz ein oder zwei Sekunden Gorespitze definitiv kein „Horror“. Sehr schade um die Effekte, Optik und schauspielerische Leistung also, dass uns weder eine Identifikationsfigur zum Mitfiebern, noch ein interessanter Genrebeitrag im Allgemeinen vergönnt ist. Und darüber, dass es statt stimmungsvoll-düsterem Foreshadowing ungelenke Versuche an unangenehmer Cringe-Comedy gibt, hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens.
 
 
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A YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
Simpel gestricktes, unbequem zwischen den Stühlen sitzendes Charakterdrama, das weder als exploitativer oder spannender Horror, noch als tiefschürfendes oder gehaltvolles Psychogram funktioniert.Technisch und schauspielerisch überdurchschnittlich, hübsch gefilmt und angenehm kurz, inhaltlich zahnlos und verquert.
 
 


 
 
 

A YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL – Zensur

 
 
 
Die deutsche Fassung von „A Young Man with High Potential“ ist ungeschnitten und frei ab 18 Jahren. Somit ist der Film nur für Erwachsene geeignet.
 
 
 


 
 
 

A YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Forgotten Film Entertainment (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: A Young Man with High Potential; Deutschland 2018

Genre: Horror, Thriller, Drama

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Englisch, Französisch, Koreanisch, Portugiesisch, Spanisch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 86 Minuten

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray im KeepCase im Schuber

Extras: 32-seitiges Booklet mit einem Kommentar von Autor und Regisseur Linus de Paoli, Filmografien, einem Interview mit Paulina Galazka und einem Text von Susanne Heinrich, Filmografien, Interview mit Paulina Galazka und einem Text von Susanne Heinrich; Soundtrack-CD; Kurzfilm: »The Boy Who Wouldn’t Kill«; Featurette »Let the Material Speak«; Portrait »The Art of Linus de Paoli«; Interviews vom Frightfest & FF Straßburg; Audiokommentar mit Linus & Anna de Paoli

Release-Termin: KeepCase im Schuber: 19.03.2021

 

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A YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL – Trailer

 
 


 
 
 

Alexander Brunkhorst

(Rechte für Grafiken liegen bei Forgotten Film Entertainment)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
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Kritik: „Die Tribute von Panem – Catching Fire“ (2013)

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DIE TRIBUTE VON PANEM – CATCHING FIRE

Story

 
 
 
Katniss (Jennifer Lawrence) und Peeta (Josh Hutcherson) haben die 74ten Hungerspiele überlebt. Doch viel mehr: Sie haben dem mächtigen Kapitol die Stirn geboten. Ihr Beispiel ermutigt die unterdrückte Bevölkerung der Distrikte zur Rebellion gegen das Regime. Doch dann ändert Präsident Snow kurzerhand die Spielregeln und wählt die neuen Tribute für das Jubel-Jubiläum der Hungerspiele aus den bisherigen Siegern, um gegeneinander anzutreten. Auch Katniss und Peeta werden erneut in die Arena geschickt und müssen sich dem Kampf ums Überleben stellen. Und langsam wird ihnen klar, dass sie in Wirklichkeit Teil eines viel größeren Plans sind …
 
 
 


 
 
 

DIE TRIBUTE VON PANEM: CATCHING FIRE – Kritik

 
 
 
Der erste Teil DIE TRIBUTE VON PANEM – THE HUNGER GAMES war weltweit ein durchbrechender Erfolg und verspricht eine ähnlich erfolgreiche Saga zu werden wie der Zauberspaß um HARRY POTTER oder das Vampirdrama TWILIGHT. Mit der Verfilmung des zweiten Teils der Panem-Trilogie, CATCHING FIRE, verspricht Regisseur FRANCIS LAWRENCE, die Erfolgsgeschichte des ersten Teils fortzusetzen. Und er hält sich an seine Worte. Imposante Schauplätze, große Emotionen, mitreißende Actionszenen, dafür aber auch eine eher durchwachsene Story, machen den 146 Minuten langen Film zu einem aufregenden Hollywood-Blockbuster.
 
Nachdem im Vorgänger der primäre Fokus auf den Gladiatorenkämpfen ähnlichen Hungerspielen lag, dreht sich die Handlung in der Fortsetzung vor allem um die aufkeimende Revolution im Land und die Versuche des machthungrigen Kapitols, diese zu unterdrücken. Die größte Zeit folgt man im Sequel der Protagonistin, Katniss Everdeen (JENNIFER LAWRENCE). Hatte die unfreiwillige Heldin nach den Geschehnissen im ersten Teil nur den Wunsch, einfach nur nach Hause zu gehen, wird ihr in DIE TRIBUTE VON PANEM – CATCHING FIRE jene Illusion schnell wieder genommen. So muss sie doch die vorgespielte Romanze zwischen ihr und Peeta Mellark (JOSH HUTCHERSON) fortsetzen um die Schaulust des entertainmentgeilen Kapitols zu befriedigen. In der ersten Hälfte des Films spielt die sich andeutende Rebellion und die wachsende und ungewollte Verantwortung unserer Protagonistin die größte Rolle. Bei Actionfans dürfte der eher ruhig erzählte Einstieg einen etwas zähen Nachgeschmack hinterlassen, ist er dennoch für den Spannungsaufbau und den weiteren Verlauf der Gesamthandlung von entscheidender Bedeutung. In der zweiten Hälfte müssen die Protagonisten erneut in die tödliche Arena aus der nur ein Teilnehmer als Sieger hervorgehen kann. Ab hier sollte es zur Sache gehen. Wohlgemerkt, sollte!
 
Zwar gibt es einige schnelle Finishes zu sehen und die Protagonisten müssen sich diversen Fallen stellen, ein Herzinfaktrisiko besteht jedoch bei weitem nicht. Spätestens hier merkt man, dass die Fortsetzung die Gewichtung anders legt als ihr Vorgänger. Es geht nicht mehr nur ums Überleben; hier nehmen die Gefühlswelt der Heldin und die sozialen Probleme der Panem-Gesellschaft einen höheren Stellenwert ein. Actionfans oder Liebhaber seichter Unterhaltung könnte diese Kehrtwende zuwider sein aber gerade gesellschaftskritische Kinobesucher und Leser der Buchvorlage dürften sich an der engen Filmumsetzung stark erfreuen. So ist CATCHING FIRE keineswegs eintönig, wie ähnlich groß angekündigte Blockbuster diesen Jahres, die mit schönen Bildern und großen Namen warben, dann jedoch mit flachen und absehbaren Handlungen enttäuschten. Das Leinwandabenteuer bietet sowohl emotionsgeladene, ruhige Abschnitte aber auch einige schnelle Kampfszenen. Zudem gefallen eindrucksvolle Bilder als auch das glaubhafte Schauspiel. Der Verlauf ist glücklicherweise nicht allzu absehbar und erfreut mit einigen überraschenden Auflösungen sowohl am Ende als auch zwischendurch. Auf eine klischeehafte abgedroschene Hollywoodromanze wurde erfreulicherweise verzichtet und das obwohl die Emotionen der Protagonisten eine große Rolle spielen. Deren Dosierung ist übrigens auch für abgehärtete Zuschauer erträglich. Sie sind keinesfalls eindimensional.
 
So wird Ms. Everdeen nicht nur von schweren Schuldgefühlen und schlafraubenden Alpträumen geplagt, sondern ist auch stetig hin und her gerissen zwischen aufgezwungener Heldenrolle und quälendem Heimweh, zwischen ihren unausgesprochenen Gefühlen gegenüber ihrem Kindheitsfreund Gale (LIAM HEMSWORTH) und der zunächst vorgetäuschten Beziehung zu ihrem Überlebenspartner Peeta, zwischen wachsendem Verantwortungsgefühl für diejenigen, die abhängig von ihr sind und Abscheu gegen die Marionettenspieler hinter dem Geschehen. So verkörpert JENNIFER LAWRENCE keine furchtlose Heldin, die sich selbstlos für das Gute einsetzt, sondern durchaus ein glaubhaft wirkendes 16jähriges Mädchen, das ungewollt in die Rolle der Heldin gezwängt wurde und deren Psyche durch die erlittenen Strapazen leidet.
 
Die Actionseite des Films ist kürzer gehalten als im Vorgänger, blutfrei und weniger spektakulär. Das tut jedoch nicht unbedingt einen Abbruch, schließlich liegt im Mittelteil der Panem-Saga der Fokus auf der Gesellschafskritik, auf die Ungerechtigkeit und den Machtmissbrauch durch das System und dessen Intrigen sowie die Ausbeutung und Unterdrückung des Volkes – auch in Bezug auf die Realität. So stellt Panem das fiktive zukünftige Nordamerika dar welches sich nach einem Atomkrieg neu geordnet hat. Die Interpretation der ausschließlich schwarzen Besatzung des Distrikts 11, der für Obstanbau auf Plantagen verantwortlich ist dürfte nicht allzu schwer fallen. Natürlich wird auch das Auge ausreichend bedient. Und das nicht zu knapp. Die neuen extrem hochauflösenden IMAX-Aufnahmen sorgen immer wieder für staunen. Sei es im prunkvollen Kapitol mit seinen dekadenten Bewohnern, im HighTech-Trainingscenter der Tribute oder im üppig bewachsenen Dschungel der neuen Arena. Die Macher haben keine Mühen gescheut staunenswerte Spielorte zu kreieren. Spielorte die mit detailierten und echtwirkenden Special Effects bespickt sind. Seien es aggressive Affen, futuristische Hovercrafts, lebendig wirkender giftiger Nebel oder eins der vielen anderen Produkte aus der Animationsschmiede – sie alle sind realistisch und mit Liebe zum Detail umgesetzt. Aber auch die Kostüme sind für nicht modeaffine Zuschauer einen zweiten Blick wert. Vor allem die extrovertierte Effie Trinket (Elizabeth Banks) begeistert mit ihren originellen Outfits. So ist DIE TRIBUTE VON PANEM – CATCHING FIRE eine gelungene und werksgetreue Umsetzung des Romans von Suzanne Collins, die auch kritische Leser erfreuen dürfte und die extrem Lust auf den Abschluss der Serie, DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY macht.
 
 
 


 
 
 

DIE TRIBUTE VON PANEM: CATCHING FIRE – Fazit

 
 
 
9 Punkte Final
 
 
 
Spannend, Glaubhaft, Mitreißend, Beeindruckend jedoch ruhiger und actionärmer als der Vorgänger. Wie die Altersfreigabe ab 12 schon vermuten lässt werden Liebhaber stumpfer und blutreicher Horrorstreifen wohl nicht auf ihre Kosten kommen. Für alle anderen ist CATCHING FIRE auf jeden Fall sehenswert. Wegen den beeindruckenden IMAX Bildern, die nur auf großer Leinwand wirklich zu Geltung kommen können ist der Gang ins Kino sogar sehr empfehlenswert.
 
 
 


 
 
 

DIE TRIBUTE VON PANEM: CATCHING FIRE – Zensur

 
 
 
Wie im Teil zuvor DIE TRIBUTE VON PANEM – THE HUNGER GAMES ist es ebenso erstaunlich, wie auch die Fortsetzung unbeschnitten bereits für 12-jährige freigegeben werden konnte. Hier ist wieder einmal offensichtlich, dass die Wege der FSK oft nicht nachzuvollziehen sind. Den minderjährigen Fan des Franchise dürfte es freuen, dem hiesigen Rechteinhaber ebenso!
 
 
 


 
 
 

DIE TRIBUTE VON PANEM: CATCHING FIRE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Studiocanal

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Hunger Games: Catching Fire; USA 2013

Genre: Thriller, Drama, Abenteuer, Action

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.40:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 146 Min. (uncut)

FSK: FSK12 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Digipack, FSK-Logo ist nicht aufgedruckt

Extras: Neunteiliges Making of über die Dreharbeiten, Audiokommentar von Regisseur Francis Lawrence und Produzentin Nina Jacobson, Geschnittene Szenen, Featurettes: „Die Vision“, „Rückkehr der Verbündeten“ (Die Besetzung), „Freund oder Feind“ (Die neuen Darsteller), Easter Egg, 5 Trailer, Booklet, Poster

Release-Termin: 27.03.2014

 
 
 

Die Tribute von Panem – Catching Fire – Fan Edition [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 

Die Tribute von Panem – The Hunger Games – Fan Edition [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

DIE TRIBUTE VON PANEM: CATCHING FIRE – Trailer

 
 
 


 
 

Sören C.

 
 
 
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Tribute von Panem – The Hunger Games (2012)
 
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