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Filmreview: „Thanatomorphose“ (2012)

Thanatomorphose-2012
 
 
 

THANATOMORPHOSE

Story

 
 
 
Das Wort THANATOMORPHOSE stammt aus dem Französischen und beschreibt die sichtbaren Zeichen der natürlichen Zersetzung eines Organismus, die durch den Tod verursacht werden. Ebensolche Symptome durchlebt eine namenlose Protagonistin (Kayden Rose), die scheinbar von innen heraus zu faulen beginnt …
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Kritik

 
 
 
Igitt, was ist denn das? Bereits seit einer geraumen Ewigkeit geistert nun schon der Trailer zu THANATOMORPHOSE durchs Internet, der vor allem die Aufmerksamkeit jener Horrorfilmfans geweckt hat, die sonst schon jeden erdenklichen Horrormist gesehen haben. Aus Kanada kommt dieser Körperhorror, der mit ekelerregenden Bildern, einer Menge Splatter und vielen abnormalen Abscheulichkeiten zum Kauf animieren soll. Witzigerweise ist THANATOMORPHOSE kein Einzelfall. Bereits vor geraumer Zeit berichteten wir über CONTRACTED, der im Grunde genommen gleiche Geschichte mit mehr Budget und glatt polierter Hochglanzoptik erzählt hatte und von ERIC ENGLAND (MADISON COUNTY) inszeniert wurde. Der hat nach einer Flut von Anfragen empörter Zuschauer vehement zu erklären versucht, dass sein CONTRACTED keine ideenlose Kopie des kanadischen THANATOMORPHOSE von ÉRIC FALARDEAU ist, sondern eine ganz andere Geschichte erzählt. Indirekt hat er da sogar recht. Obwohl wir hier zwei thematisch ähnliche Filme vorliegen haben, gehen doch beide Werke gänzlich andere Wege. Während CONTRACTED eine Brechreiz verursachende Metamorphose einer jungen Frau schildert, die sich nach ungeschütztem Geschlechtverkehr mit etwas infiziert, das zu körperlichem Verfall führt, geht es da in THANATOMORPHOSE reichlich bizarrer, experimenteller und expressionistischer zur Sache. Hier rührt die Verwandlung durch keinen Infekt, sondern symbolisiert das kränkliche Seelenheil der namenlosen Protagonistin, deren Leben alles andere als rosarot verläuft.
 
THANATOMORPHOSE schildert den körperlichen wie seelischen Zerfall seiner Heldin. Die führt ein wahrlich trostloses Leben. Die Suche nach einem gescheiten Job erweist sich als ergebnislos und auch die Männer an ihrer Seite sehen in ihrer Anwesenheit nur Mittel zum Zweck, um sexuellen Druck abzubauen (in einer Traumszene werden die männlichen Protagonisten des Films sogar als primitive Höhlenmenschen dargestellt). Das macht sich auch in ihrem Leib bemerkbar. Dort herrscht schon lange Leere, dort haust seit geraumer Zeit der Tod. Die Hoffnung je Geborgenheit und Liebe zu finden, hat sie bereits längst aufgegeben, so dass sie ihr nahendes Schicksal mit erschreckender Selbstverständlichkeit herbeisehnt. Schon bald setzt die Verrottung ein. Die frisst sich von innen nach außen und hat körperliche Veränderungen zu Folge. Erst sind es blaue Flecke, die ihren Körper zieren. Später fallen Fingernägel ab und Zähne aus, die sie in Alkohol konserviert. Von der Außenwelt unbeachtet und elendig einsam verendet sie schließlich still und leise in den eigenen vier Wänden.
 
Gleich zu Beginn wird der Zuschauer mit verstörenden Zusammenschnitten konfrontiert. Ein laut pochender Score, verfremdete Farben und eine höchst aggressive Ton- und Geräuschkulisse ebnen den teilweise schon experimentellen und avantgardistischen Charakter dieses Ausnahmefilmchens, das seine Indie-Wurzeln nicht verbergen kann. ÉRIC FALARDEAU hat mit gerade einmal kostengünstigen 40000 Kanadischen Dollars gewirtschaftet und einen durchweg sonderbaren Amateurfilm gedreht, der deutsche Amateurwerke alt ausschauen lässt. Trotz technischer Mankos (schlechte Ausleuchtung, unbeholfene Unschärfen) erstaunt, wie gut doch THANATOMORPHOSE geworden ist. Eine ungemütliche Atmosphäre der Traurigkeit ist allgegenwärtig und die wirklich widerwärtigen Make-up-Effekte verfehlen ihre Wirkung nie. Die bilden den eigentlichen Kern in Falardeaus Debüt, denn ein wirkliches Drehbuch scheint es hier nicht zu geben. Unsere Protagonistin bewegt sich größtenteils nackt durch die trist und spärlich dekorierte Wohnung und entdeckt Veränderungen an sich; gesprochen wird kaum und wenn, dann nur in kurzen Satzfetzen, die sich auf das Nötigste reduzieren. Der Fokus liegt in THANATOMORPHOSE auf schroffe Bildsprache und unterschwellige Symbolhaftigkeit. Da klafft an der Decke des Schlafzimmers ein Loch, das anfänglich die Form eines weiblichen Geschlechtsorgans besitzt und im späteren Verlauf beginnt zu schimmeln. Ebenso skurril und unangenehm verläuft auch die innerliche Verwesung der nicht näher vorgestellten Protagonistin, die die Schönheit und den Willen zum Leben schon längst abgeschrieben hat und den erlösenden Tod herbeisehnt. In knapp 90 Minuten verwandelt sich die Leitragende vom Mensch zum Skelett, verliert Körperteile und hat ihren Stuhlgang schon bald nicht mehr unter Kontrolle. Für Zartbesaitete ist die hier dargestellte Verwandlung natürlich eine regelrechte Herausforderung, denn die Metamorphose in THANATOMORPHOSE ist schon ziemlich harter Tobak und erinnert vom Ekelfaktor und der rebellischen Machart her nicht selten an Buttgereits NEKROMANTIK Zweiteiler von 1987 bzw. 1991. Leider hat FALARDEAUS Erstling auch seine Schwächen, denn leider ist sein Body Horror viel zu lang geraten und hätte als Kurzfilm erheblich besser funktioniert. Dadurch, dass kaum gesprochen wird und sich die Ekelmomente ziemlich träge auf den Film verteilen, zieht sich THANATOMORPHOSE leider etwas arg. Hier hat Englands CONTRACTED eindeutig die Nase vorn, auch wenn es dort im direkten Vergleich bedeutend züchtiger vonstatten geht.
 
Der Körperhorror THANATOMORPHOSE ist eindeutig ein sehr spezielles Filmchen, das sich ebenso an ein ganz spezielles, nervenstarkes Publikum richtet. Mit viel Geschick und hohem technischem (Make-up)Verständnis hat ÉRIC FALARDEAU das Glanzstück vollbracht einen Amateurfilm zu drehen, der kaum noch erahnen lässt, dass hier eigentlich Laien im Filmemachen am Start gewesen sind. THANATOMORPHOS hat zwar viele unschöne Szenen zu bieten, ist aber nicht zwingend im Horrorgenre anzusiedeln. Aufgrund der zermürbenden Atmosphäre, der depressiven Ausgangslage und der tot-traurigen Botschaft des Films, hält der Filmfreund hier ein außergewöhnliches Drama in den Händen, das man nur lieben oder hassen kann. Wer das Außergewöhnliche sucht und auf kommerziellen Mainstream pfeift, ist hier genau richtig!
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Der härteste Film des Jahres: THANATOMORPHOS ist ultraharter Body Horror, der eine hohe Ekelgrenze voraussetzt. Regie-Newcomer ERIC ENGLAND hat mit seinem Erstling einen Film geschaffen, der trotz deftigem Körper-Terror und vielen unappetitlichen Momenten immer noch versucht eine erschreckende und aktuelle Botschaft an den Mann zu bringen. THANATOMORPHOS ist ein deprimierendes aber auch sehr spezielles Horror-Drama über die verzweifelte Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Zugehörigkeit, das mit Sicherheit seine Fans finden wird. Aufgrund der teils experimentellen, eigensinnigen und sehr radikalen Inszenierung ist dieser Film nämlich nicht für jeden Filmfan geeignet.
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Zensur

 
 
 
THANATOMORPHOSE wird ungeschnitten in Deutschland keine Freigabe erhalten. Nicht zwingend des Verwandlungsprozesses wegen. Vielmehr aufgrund zweier grafischer Morde, die ziemlich lang und brutal ausgefallen sind. Demnach dürfte es möglich sein, dass THANATOMORPHOSE vom hiesigen Rechteinhaber vorab gestrafft wird, um eine KJ-Einstufung zu erhalten.
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Contracted (2013)
 
Nekromantik (1987)
 
Die Fliege (1986)
 
Thinner – Der Fluch (1996)
 
Lizard – Die totale Mutation (1990)
 

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Filmreview: „Nazi Zombie Battleground“ (2012)

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND
 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND

Story

 
 
 
Die Anthologie NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND erzählt drei Geschichten von mysteriösen Gegebenheiten, die sich in der Zeit während des Zweiten Weltkrieges abspielen. Dabei treffen die Helden auf eine bitterböse SS-Offizierin, einen gänsehautverursachenden Waldgeist und bizarre Spinnen in Teufelsgestalt.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Kritik

 
 
 
Wenn auf einem Blu-ray Cover vielversprechend damit geworben wird, sowas wie der vorliegende NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND sei „…eine der größten Zombie-Abschlachtplatten aller Zeiten!…“ , dann wird garantiert schnell das Interesse eines jeden Fans geweckt. Enttäuschend, wenn dann der Zuschauer trotz plakativen Werbespruchs kein Metzel-Feuerwerk zu Gesicht bekommt. Wie zu seligen VHS-Zeiten haben manche Filmlabel mal wieder daran Gefallen gefunden, ihre Veröffentlichungen mit herrlich reißerischen Fotomontagen, neu kreierten Filmtiteln und irreführenden Zitaten zu schmücken und tanzen damit dem Käufer ganz schön dreist auf der Nase umher. NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND ist eine dieser faulen Tomaten, die unweigerlich falsche Erwartungen weckt. Hier gibt es zwar Nazis zu sehen; die versprochenen Zombies machen sich aber überraschend rar. Der ursprüngliche Titel BATTLEFILD DEATH TALES kommt dem bunten Treiben schon viel näher, denn im Grunde genommen handelt es sich bei diesem Horrorfilm um eine Kurzgeschichtensammlung, die sich mit gruseligen Geschehnissen während des Zweiten Weltkriegs beschäftigt. Für diesen Trash-Spaß zeichnen die Filmemacher JAMES EAVES, ALAN RONALD und PAT HIGGINS verantwortlich, die bereits im Jahre 2009 mit der Umsetzung an der Anthologie-Sammlung BORDELLO DEATH TALES soviel Spaß hatten, dass sie sich kurzum dazu entschlossen einen weiteren Film dieser Art zu drehen. Schauplatz ist diesmal nicht das Freudenhaus sondern das Schlachtfeld des 2. Weltkrieges, wo sich einige Überlebende nicht vor dem Kugelhagel der Deutschen in Acht nehmen müssen, sondern auch vor allerhand seltsamen Zeitgenossen. Interessanterweise erinnert die gesamte Inszenierung, trotz Kosten in Höhe von 50.000 Britische Pfund, sehr an die Splatter-Werke des deutschen Amateurfilmers OLAF ITTENBACH – mit dem Unterschied, dass NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND durch hohen technischen Standard zu gefallen weiß. Hier wird nicht wie bei der deutschen Konkurrenz mit Tierinnereien und Kunstblut um sich geworfen und dabei das Erzählen einer gescheiten Geschichte außer acht gelassen, sondern in dieser Sammlung macht man sich sogar die Mühe, den Zuschauer nicht zwangsläufig mit dem ewig gleichen Mist zu langweilen.
 
In der ersten Geschichte mit dem Titel MEDAL OF HORROR (Drehbuch und Regie: JAMES EAVES) soll ein Soldat und Frauenschwarm die Tochter eine Majors aus den Klauen der SS-Offizierin Jezabel befreien. Die hat nicht nicht nur ihr Haar akkurat gebunden und ruft die berüchtigten ILSA-Exploitationfilme der 70er Jahre ins Gedächtnis zurück; sie besitzt auch einen Roboter, den sie liebevoll „Nazibot“ nennt und der ihr als Lügendetektor nützliche Dienste erweist. Die zweite Geschichte HARRIET’S WAR (Drehbuch und Regie: ALAN RONALD) erzählt von den Ermittlungen der Parapsychologin und Geisterjägerin Harriet Price, die den Fall eines jungen Paares untersuchen soll. Während die Haut des verstörten Mädchens Christina mit Wundmalen in Hakenkreuz-Form übersät ist, findet die Wissenschaftlerin auf den sterblichen Überresten des Freundes Rückstände von Ektoplasma. Schnell stellt sich heraus, dass für die Schandtaten etwas zutiefst Böses verantwortlich, die Ursache jedoch rein menschlicher Natur ist. Das abschließende Segment DEVILS OF THE BLITZ ( Drehbuch, Regie und Produzent: PAT HIGGINS) handelt von einer kleinen Familie, die sich vormBombenhagel in Sicherheit bringen will. Doch der Weg in den Keller ist versperrt, denn gefräßige „Spider Devils“ haben es sich dort gemütlich gemacht.
 
NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND glänzt mit allerhand Zitaten aus bekannten Genre-Werke (GHOULIES, ILSA – SHE WOLF OF THE SS) und nimmt sich nicht immer bierernst. Vor allem die erste Episode punktet mit allerhand urkomischen Slapstickeinlagen und hinreißend absurden Ideen, die nicht selten an ein buntes Comic erinnern. Die überzogene Erzählweise hat durchaus Charme; verliert aber in der lieblos zusammengeschusterten deutschen Synchronisation jeglichen Reiz. Wer des Englischen mächtig ist sollte NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND unbedingt in die Originalfassung anschauen, denn trotz fehlender Rahmenhandlung und des etwas gewöhnungsbedürftigen Digitallooks ist NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND ein erfrischend andersartiger Anthologiefilm, der eine durchweg erheiternde Figur macht.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
Im Vergleich zum Anthologiefilm BORDELLO DEATH TALES, vom gleichen Team zwei Jahre zuvor gedreht, ist der vorliegende NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND ein Quantensprung. Zwar immer noch ein Low-Budget-Filmchen, das jedoch ähnlichen Produktionen in technischen Belangen einiges voraus hat. Da kann man nur hoffen, dass das Dream-Team JAMES EAVES, ALAN RONALD und PAT HIGGINS in regelmäßigen Abständen weitere „Death Tales“ auf den Heimkinomarkt wirft. Denn der Ideenreichtum ihres aktuellen Beitrags ist erstaunlich vielfältig und macht Lust auf mehr.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Zensur

 
 
 
Anders, wie das Cover der Heimkinoveröffentlichung vermuten lässt, ist NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND nicht wirklich blutig. Die deutsche Fassung ist ungeschnitten ab 18 Jahren freigegben und hat von der FSK den roten KJ-Freigabe erhalten.
 
 
 


 
 
 

NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Battlefield Death Tales; England 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.78:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: keine

 
 
 
Der hiesige Rechteinhaber bringt NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND in zwei verschiedenen Blu-ray-Auswertungen auf dem Markt. Während die Einzel-Disc lediglich über den Hauptfilm verfügt, nicht einmal einen vernünftigen Kapitelindex besitzt und auf allerlei Bonus verzichtet; erscheint parallel dazu eine limitierte Collector´s Edition. Diese beinhaltet neben dem Hauptfilm auf Blu-ray und DVD allerhand Bonusmaterial. So lässt sich in dieser Veröffentlichung ein Audiokommentar finden und diverse Hinter-den-Kulissen-Features runden das Extrapaket ab. Zudem kommt die Deluxe-Ausgabe im Schuber daher. Überraschenderweise ist das Bild der Blu-ray für eine derartige Produktion erstaunlich hochwertig. Beim Ton sollte der Zuschauer zur englischen Sprachausgabe wechseln, denn die deutsche Synchronisation ist kaum zu ertragen. Bleibt zu erwähnen, dass beide Veröffentlichungen über ein Wechselcover ohne FSK-Flatschen verfügen.
 
 

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(c) Cosmopilitan Pictures

 
 
 
Neben der bisherigen Filmfassung zu NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND auf Blu-ray und DVD wurde der Streifen erneut im Zuge der NAZI ZOMBIE INVASION – ULTIMATE COLLECTION veröffentlicht. Auf dieser Sammlung von Zombiefilmen sind neben dem besagten NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND auch die Streifen: OASE DER ZOMBIES, NAZI SKY und ATTACK OF THE NAZI HERBALS enthalten. Alle Filme dieser Sammlung sind ungeschnitten.
 
 

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NAZI ZOMBIE BATTLEGROUND – Trailer

 
 
 

 
 

Marcel Demuth/ Hellraiser80

 
 
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