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Beiträge mit Schlagwort “Backwood-Slasher 2017

Filmkritik: „Leatherface“ (2017)

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LEATHERFACE

Story

 
 
 

LEATHERFACE erweitert die Vorgeschichte des kultigen Horrorfilms TEXAS CHAINSAW MASSACRE. Darin wird dem Zuschauer erklärt, wie sich der kleine Jed Sawyer in das bestialische Monster Leatherface verwandelt.

 
 
 


 
 
 

LEATHERFACE – Kritik

 
 
 
Und wieder wird eine Ikone des modernen Horrorfilms entmystifiziert. Was bereits mit dem unaufhaltsamen Monstrum MICHAEL MEYERS aus HALLOWEEN und der heimtückischen Kreatur aus ALIEN wenig eindrucksvoll fürs Kino aufbereitet wurde, muss nun auch Filmkiller LEATHERFACE aus dem berüchtigten TEXAS CHAINSAW MASSACRE über sich ergehen lassen. Dessen Jugendjahre werden nun ausführlich von den französischen Regisseuren JULIEN MAURY und ALEXANDRE BUSTILLO unter die Lupe genommen, die sich seit dem kontroversen Terrorhit INSIDE mit deftigem Gewalthorror gut auskennen. Leider zeigt sich im Falle von LEATHERFACE mal wieder, dass die Qualität von Horrorfilmen durch möglichst lang und häufig zelebrierte Gewalt nicht unbedingt gesteigert wird. LEATHERFACE hat davon zwar reichlich; blickt man aber tiefer bekommt man das kalte Grausen. Da fragt man sich doch glatt, was die beiden Filmemacher für ein Drehbuch gelesen haben. Schenkt man nämlich Interviews Glauben, war das französische Regie-Duo so angetan von der Vorgeschichte, dass sie es kaum erwarten konnten den Film zu drehen. Offenbar hat man da wohl ein anderes Drehbuch in den Händen gehabt. Was man nämlich mit LEATHERFACE auf Zelluloid gebannt hat, ist weit weg von gut. Ob da wohl das Produktionsstudio Einfluss gehabt und die Visionen der Filmemacher zunichte gemacht hat? Angesichts der verspäteten Veröffentlichung und einem gestrichenen Kino-Release kann man davon ausgehen, dass man vom fertigen Produkt nicht sonderlich überzeugt gewesen ist.
 
 
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LEATHERFACE entführt den Zuschauer nach Texas. Im Jahr 1955 feiert dort der kleine Jed Sawyer seinen Geburtstag und wird von der Familie zum ersten Mord mit einer Kettensäge angestiftet. Weil der Junge noch unbeholfen agiert, muss Opa nachhelfen. Doch es kommt noch schlimmer. Wochen später kommt es in einer Scheune zu einem folgenschweren Vorfall. Die Tochter von Texas Ranger Hal Hartman (STEPHEN DORFF) wird dort vom gewissenlosen Nachwuchs der Kannibalenfamilie bestialisch ermordet, so dass der Vater des Opfers Rache schwört. Was folgt, ist für die heranwachsenden Jed Sawyer kein Zuckerschlecken. Weil Mutter Verna in ihrer Erziehung versagt hat, wird ihr der Sohn weggenommen und in ein Sanatorium für Problemkinder gesteckt. Zehn Jahre später ist Jed Sawyer zu einem attraktiven Mann herangewachsen. Nun fordert Mutter Verna mit Hilfe eines Anwalts Besuchsrecht ein. Dies wird ihr verständlicherweise verwehrt, was das Familienoberhaupt aber nicht davon abhält den Sohn auf eigene Faust in der Anlage zu suchen. Kein guter Tag für die Angestellten der Einrichtung. Weil die Mutter des berüchtigten Sawyer-Clans bei Ihrer Suche nach dem Sohnemann gegen jegliche Sicherheitsauflagen verstößt, bricht in der Klinik das Chaos aus. Es kommt zu einer Revolte der inhaftierten Jugendlichen, die letztendlich fliehen können. Darunter auch: Jed Sawyer.
 
 
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Wer LEATHERFACE folgen möchte, muss zwingend den Verstand ausschalten. Was Drehbuchautor SETH M. SHERWOOD nämlich hier zu Papier gebracht hat, ist jenseits von Gut und Böse. Entweder hat der gute Mann nicht legale Substanzen geraucht oder sich den Verstand mit Alkohol benebelt. Anders lässt sich der intelligenzhemmende Blödsinn nicht erklären, der dem Zuschauer nun mit LEATHERFACE zugemutet wird. Hier wird auf Biegen und Brechen nach Erklärungen gesucht, die erläutern sollen wie es dazu kam, dass der mit Menschenhaut maskierte Killer aus dem von TOBE HOOPER geschaffenen TEXAS CHAINSAW MASSACRE-Universum zur unberechenbaren Bestie wurde. Das Resultat ist haarsträubend. Wohl auch deshalb, weil es reichlich konstruiert und unglaubwürdig ist – Logiklöcher und Plotungereimtheiten gibt es inklusive. Statt das Hauptaugenmerk auf den Filmhelden und dessen Verwandlung zu richten, stehen Nebenfiguren im Mittelpunkt. Die sind dafür da, um die Geschehnisse im Blut zu ersäufen. Generell ist Gewalt hier – wer hätte auch etwas anderes erwartet – der eigentliche Star des Films. Bereits in der Neuverfilmung zum Terrorklassiker von 2003 wurden dazu erste Weichen gestellt. So bekam das Kettensägen-Franchise durch Regisseur MARCUS NISPEL nicht nur einen neuen, düsteren Anstrich, auch hinsichtlich Gewalt wurde groß aufgefahren, was Zensurwächter schlaflose Nächte bereitete. Die hatten auch mit dem neusten Ableger der Reihe so gar keinen Spaß. In Deutschland musste daher zur Schere gegriffen werden und das nicht ohne Grund, denn LEATHERFACE strotzt nur vor zwanghaft eingestreuter Gewaltausbrüche, die generell den Anschein machen, als müsste man der nach Blut lechzenden Fangemeinde irgendwie gerecht werden. So bietet jede noch so banale Situation kontroversen Zündstoff. Da fliehen gewaltbereite Jugendliche aus einer psychiatrischen Anstalt und verstecken sich in einem leerstehenden Wohnwagen. Dort finden sie die verweste Überreste des Besitzers jener Unterkunft. Weil das allein nicht ausreicht, um zu schockieren, musste nachgeholfen werden. Deshalb müssen zwei der Teenager die modernden Knochen der Leiche in ihre Sexspiele mit einbeziehen. Ein Sinn dahinter bleibt verborgen. Freunde fragwürdiger Exploitation und Gewaltfans wird’s dennoch freuen.
 
 
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Unterm Strich ist LEATHERFACE nichts, das Nachdruck verleiht. Der Film ist grob und hart. Darüber hinaus bleibt aber nichts im Gedächtnis hängen, das sich von ähnlichen Streifen dieser Art abheben könnte. Weil der eigentliche Antiheld des Films im Zuge dummer Gewaltausbrüche verblasst ist dieser Brutalo-Blödsinn eine herbe Enttäuschung für jene, die mit den mehr oder weniger gelungenen Fortsetzungen des TEXAS CHAINSAW MASSACRE aufgewachsen sind. Dennoch wird das vermutlich kein Grund sein, weitere Ableger folgen zu lassen. Die werden mit Sicherheit kommen – ob man es will oder nicht.
 
 
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LEATHERFACE – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Haarsträubendes Blut-Chaos wirr erzählt. Mit LEATHERACE bekleckern sich die Franzosen JULIEN MAURY und ALEXANDRE BUSTILLO nicht gerade mit Ruhm. Der Film beginnt als Psychiatriethriller, verwandelt sich anschließend zum blutigen Roadmovie und findet erst in den letzten Minuten zu eigentlicher Stärke zurück, durch die das TEXAS CHAINSAW MASSACRE bekannt geworden ist. Die Verwandlung von LEATHERFACE zum unberechenbaren Monster ist unglaubhaft und auch nicht gerade ausführlich. Der Grund: hier stehen andere Figuren im Mittelpunkt und der eigentliche Filmheld kommt zu kurz. Statt sich von bekannten Pfaden zu distanzieren und wirklich mal die Jugendjahre des Serienkillers und dessen moralischen Abstieg zu beleuchten, setzt der Film erst mit der Volljährigkeit des Kettensägenmörders ein und überschlägt sich mit sinnloser Gewalt. Was bleibt ist ein unnötiges Sequel, das eigentlich niemand braucht und Fans der Reihe vor den Kopf stößt. Letztere werden gerade wegen unglaubhafter Erklärungsversuche so ziemlich enttäuscht über das sein, was Drehbuchautor SETH M. SHERWOOD mit der geliebten „Lederfresse“ angestellt hat. Manchmal ist es eben besser, wenn man das Analysieren von Filmmonster unterlässt damit ihnen nicht der Schrecken geraubt wird.
 
 
 


 
 
 

LEATHERFACE – Zensur

 
 
 
Die Bildsprache in LEATHERFACE ist hart. Das sahen auch die Prüfer der FSK so. LEATHERFACE musste vom Rechteinhaber EUROVIDEO MEDIEN geschnitten werden. Die bald erhältliche deutsche Kaufhausfassung ist demnach geschnitten. Aber Liebhaber filmischer Grausamkeiten dürfen sich freuen. TURBINE MEDIEN wird die ungeschnittene Fassung vertreiben.

 
 
 


 
 
 

LEATHERFACE – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Abbildungen liegen bei EUROVIDEO MEDIEN)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (2003)
 
Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (2006)
 
Texas Chainsaw 3D (2013)
 
Drifter (2016)
 
Wolf Creek 2 (2014)
 
The Redwood Massacre (2014)
 

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Filmkritik: „Tonight She Comes“ (2016)

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TONIGHT SHE COMES

Story

 
 
 

Die Suche nach einer vermissten Freundin führt direkt ins Desaster. In einem idyllischen Wald haust nämlich das Böse, gegen das sich eine Gruppe Mittzwanziger zur Wehr setzen muss.

 
 
 


 
 
 

TONIGHT SHE COMES – Kritik

 
 
 
In Zeiten, in denen man das Gefühl hat, dass die immer wieder gleichen Horrorgeschichten verfilmt werden, freut es, wenn sich Regisseure was trauen und sich jenseits der bekannten Genre-Pfade bewegen. Offenbar war der mangelnde Ideenreichtum heutiger Filmemacher auch Regisseur MATT STUERTZ ein Dorn im Auge, der nach dem Found-Footage-Grusler RWD ein Herz für Horrorfans hat. Statt die ewig gleiche Leier noch einmal abzuspielen, wirft er all jene Zutaten in einen Topf, die Horrorfilme seit jeher bekannt und berüchtigt gemacht haben. Entstanden ist mit TONIGHT SHE COMES ein etwas anderes Horrorsüppchen, das nicht grundlos Lob und Preise auf einschlägigen Festivals abstauben konnte. Offenbar stieß der Mix aus frischen Ideen und eimerweise Kunstblut beim Publikum jener Veranstaltungen auf Zustimmung, denn TONIGHT SHE COMES hat nicht nur Neuerungen zu bieten, sondern lässt Genre-Zeiten aufleben, in denen es weder Grenzen noch Tabus gab. Das dürfte alteingesessenen Horrorfilmkennern ein Grinsen bescheren, die mittlerweile von dem gelangweilt sind, was profitgierige Studiobosse und erfolgshungrige Filmemacher regelmäßig fürs Heimkino verzapfen. Deswegen sollte man an dieser Stelle noch einmal ein Hoch auf unabhängig produzierte Gruselstreifen aussprechen, wo fernab des Mainstream gut und gern mal unkonventionelle Indie-Grusler das Licht der Welt erblicken, die den Spaß am düsteren Filmgenre zurück ins Wohnzimmer holen.
 
 
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Kristy, wo bist du? Das fragen sich auch Ashley (LARISSA WHITE) und Lyndsey (CAMEISHA COTTON), die trotz mehrerer Telefonate nichts von der besten Freundin hören, obwohl man sich fürs Wochenende verabredet hat, um in friedlichem Naturidyll die Seele baumeln zu lassen. Statt sich über die fehlende Kommunikationsbereitschaft der Gesuchten zu wundern, machen es sich die Frauen aber erst einmal am Waldsee gemütlich und halten so den sexhungrigen Pete (ADAM HARTLEY) von der Arbeit ab. Letzterer hatte eigentlich vor Kumpel und Postboten James (NATHAN ESWINE) beim Postaustragen zu unterstützen. Doch das Verteilen der Briefe führt bald zu seltsamen Vorkommnissen. Die verschollen gemeinte Kristy (DAL NICOLE) wird nämlich nackt im Wald gefunden und verwandelt sich plötzlich in eine unaufhaltsame Killermaschine, die weder Gnade noch Mitleid kennt. Kein gutes Omen für alle Beteiligten. Die müssen flüchten und geraten auf der Suche nach Hilfe in die Fänge einer kuriosen Familie, die eine Leidenschaft für obskure Rituale besitzt. Was folgt ist für Splatter- und Gorehounds ein gefundenes Fressen, denn an Blut hat Regisseur, Drehbuchautor und Produzent MATT STUERTZ definitiv nicht gespart.
 
 
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Von Dämonenritualen mit Tampons und Jungs, die versehentlich auf Leichen urinieren. Wer mit den Horrorstreifen der 1970ern und 1980ern aufgewachsen ist, dürfte sich an TONIGHT SHE COMES einen Narren fressen. Regisseur MATT STUERTZ lässt genannte Dekaden aufleben und vermischt ungewöhnlich originell Exploitation-Kino, Okkultismus-Schauer und Backwood-Slasher zu einem absurden Splatter-Irrsinn, der lang undurchsichtig bleibt und unlogisch erscheint. Statt gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, wird mit unerwarteten Wendungen experimentiert, die möglichst lang verschleiern sollen, wohin die Reise gehen soll. Eine runde Sache, die den Spannungsbogen konstant hält. Leider ist aber nicht alles Gold, was glänzt. TONIGHT SHE COMES besitzt nämlich einen eigensinnigen Humor, der in seiner pubertären Art mancherorts an Roths CABIN FEVER erinnert und den Zuschauer verunsichert. Dem ist bald nicht mehr so klar, ob TONIGHT SHE COMES ernstgemeinter Horrorfilm ist oder sinnbefreite Parodie – vor allem auch, weil sich der Streifen im letzten Drittel bierernst nimmt und gleichzeitig mit übertriebenem Overacting vor den Kopf stößt. Das schmälert den positiven Gesamteindruck eines ambitionierten Filmprojektes, das anders sein will und sich vom üblichen Horrorschlamassel abheben möchte. Trotzdem will man nicht zu hart urteilen. TONIGHT SHE COMES kann weit mehr, als die üblichen Verdächtigen. Dafür sorgen hervorragende Spezialeffekte und zahlreiche Zitate. MATT STUERTZ zitiert im zweiten Spielfilm nicht nur bekannte Horrorstreifen und Regisseure. Der stimmungsvolle Synthie-Soundtrack verbeugt sich akustisch vor Altmeister JOHN CARPENTER und auch atmosphärisch sind Parallelen zu Kultklassikern wie FREITAG DER 13., NIGHT OF THE DEMONS oder TANZ DER TEUFEL nicht von der Hand zu weisen. Kann man sich schon mal anschauen.
 
 
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TONIGHT SHE COMES – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Blutig, witzig, spannend und makaber. Temporeicher Dämonen-Splatter-Irrsinn für Nostalgie-Fans, der sich vor Horrorstreifen der 1970er und 80er verbeugt. In Interviews gab Filmemacher MATT STUERTZ zu verstehen, dass er schon immer mal ein Drehbuch zu einem abgefahrenen Film schreiben wollte, das in derart Form garantiert keinen Geldgeber finden würde. Demzufolge schrieb er möglichst viele Absurditäten in die Geschichte zu TONIGHT SHE COMES und war umso verblüffter, als die dann auch noch Anklang bei interessierten Produzenten fand. Die positive Resonanz ist nicht unbegründet. TONIGHT SHE COMES ist so grotesk, dass man es gesehen haben muss. Der Film ist Hommage an eine Zeit, zu der vor allem Videotheken Hochkonjunktur hatten, weil man darin Filme leihen konnte, die man sonst nur in Bahnhofskinos zu sehen bekam – Exploitation eben. TONIGHT SHE COMES hat all das, was Horrorfanherzen schneller schlagen lässt. Vor allem die handgemachten Splattermomente sind nicht ohne und der eigentliche Star des Films. Das dürfte Fans blutiger Hausmannskost gefallen, die hier Nachschub erhalten, der in seiner teils geschmacklosen Zurschaustellung nicht jedermanns Sache sein dürfte. Übrigens besitzen nicht nur die selbstgemachten Gewalteinlagen Retro-Charme. Auch beim Soundtrack hat man sich von jemandem inspirieren lassen, der vor über 30 Jahren in Horrorfilmen für akustische Schauer gesorgt hat. So stand unverkennbar Altmeister JOHN CARPENTER Pate, der als Regisseur und Komponist bereits Horrorstreifen wie THE FOG oder THE THING zum Kult verholfen hat. Offenbar will Filmmusikschreiber WOJCIECH GOLCZEWSKI in dessen Fußstapfen treten und hat an CARPENTER-esquen Soundtrack gearbeitet, der so langsam zum Markenzeichen des Soundtrack-Tüftlers avanciert. Der zeichnet nicht nur für die Musik in TONIGHT SHE COMES verantwortlich, sondern hat auch schon akustische Synthie-Raffinessen für Filme wie WE ARE STILL HERE, LATE PHASES oder BEYOND THE GATES beigesteuert. By the Way: Alles sehenswerte Horrorstreifen.
 
 
 


 
 
 

TONIGHT SHE COMES – Zensur

 
 
 
TONIGHT SHE COMES geizt nicht mit Schauwerten. Vor allem in der letzten halben Stunde gibt es davon jede Menge zu sehen. Ein Hals wird aufgeschnitten, ein Gesicht mit dem Schrottgewehr weggeschossen und überhaupt fließt während eines Rituals genug Lebenssaft, damit sich Splatterfans und Gorehounds zufrieden zurücklehnen können. Wer aufmerksam ist, kann zudem einige Zitate im Film finden. So gibt es einen Schlafsackmord zu sehen, der an die legendäre FREITAG DER 13.-Reihe erinnert. Die im Handel erhältliche deutsche Fassung basiert auf einer Alternativ-Fassung, die zusammen mit Regisseur MATT STUERTZ erstellt wurde. Diese beinhaltet weniger Gewalt als die internationale Fassung, hat aber viele Alternativ-Szenen zu bieten, die nicht in der internationalen Fassung enthalten sind. Leider erhielt selbst diese ohnehin schon harmlosere Version von der FSK keinen Segen. Deshalb musste geschnitten werden.
 
 
 


 
 
 

TONIGHT SHE COMES – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) INDEED FILM

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Tonight She Comes; USA 2016

Genre: Horror, Splatter, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 82 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (geschnittene Alternativ-Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailer, Trailershow, Deleted Scenes, Behind the Scenes

Release-Termin: 28.07.2017

 

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TONIGHT SHE COMES – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Indeed Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
It Follows (2014)
 
Night of Something Strange (2016)
 
Night of the Demons (1988)
 


Filmkritik: „Slasher.com“ (2017)

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SLASHER.COM

Story

 
 
 

Jetzt wird wieder gekreischt und gewimmert, denn zwei Mittzwanziger geraten während eines Kennenlernens in die Fänge einer Familie, die das Foltern zum Hobby gemacht hat.

 
 
 


 
 
 

SLASHER.COM – Kritik

 
 
 
Was erwartet man eigentlich von einem Film, der sich SLASHER.COM schimpft? Handelt es sich hier um einen Horrorstreifen über eine kontroverse Webseite auf der das Töten zum Sport deklariert wird. Oder steckt dahinter gar einen Schocker über eine ominöse Vereinigung, die mit Hilfe des Internets ahnungslosen Teenager das Fürchten lehren möchte. Jede Art von Spekulation ist im Falle von SLASHER.COM vertane Zeit, denn hier hat der Titel rein gar nichts mit dem eigentlichen Inhalt gemein, der in diesem B-Movies über den TV-Apparat flimmert. Statt kreischende Teenager und maskierte Killer gibt es eine kuriose Familie zu sehen, die unwissenden Touristen mit Folter das Leben schwer. Doch wie es im Horrorfilm nun mal so ist, geraten auch Bösewichte irgendwann mal an ihre Meister, die sie dann für Vergehen bestrafen. Was jedoch hartes Horrorfutter vermuten lässt, ist leider übler Tobak, der an Dilettantismus kaum zu überbieten ist. Der Grund: SLASHER.COM erweckt den Anschein, als hätte hier ein zwar ambitionierter aber auch unerfahrener Filmliebhaber einen Horrorstreifen mit Null Kapital gedreht. Das Resultat befindet sich auf Amateurniveau und quält mit unbeholfenen Kampfszenen, schlechten Schauspielern und unprofessionellen Gewaltszenen. Letztere dürften in ihrer trivialen Umsetzung Fans der härteren Gangart nicht mal ein Schmunzeln entlocken können. Das sind keine guten Vorraussetzungen, um das Interesse horrorhungriger Zuschauer wecken zu können. Obwohl mit R.A. MIHAILOFF (TEXAS CHAINSAW MASSACRE 3 oder HATCHET 2) und JEWEL SHEPARD ein paar bekannte Gesichter aus berüchtigten Horrorfilmen der 1990er am Start sind, sollte man angesichts der semiprofessionellen Machart besser einen Bogen um SLASHER.COM machen.
 
 
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Das grenzt an Naivität: Jack Roper (BEN KAPLAN) und Kristy Smith (MORGAN CARTER) versuchen sich auf anderem Wege zu daten. Man hat sich in einer Singlebörse im Internet kennengelernt und will sich nun bei einem Wochenende im Wald genauer beschnuppern. Dazu hat man eine Hütte gemietet, deren Eigentümer (zumindest beim Zuschauer) keinen vertrauenerweckenden Eindruck hinterlassen. Es sind drei Hinterwäldler, die Bungalows jungen Stadtmenschen anbieten, damit die hier in ländlicher Natur vom Großstadtleben abschalten wollen. Doch die Ferienwohnung ist nur Tarnung. „Momma“ und Anhang sind nämlich ausgefuchste Killer, die erst das Vertrauen ihrer Gäste gewinnen wollen, um sie dann foltern zu können bis ihnen das Lebenslicht ausgeht. Auch Jack und Kristy fallen auf ihre Gastgeber herein, obwohl sich „Momma“ bereits beim Unterzeichnen der Mietpapiere verhaltensauffällig benimmt. Sie lutscht lasziv an Löffeln und reibt sich an den Genitalien ihrer Gäste. Offenbar sind die neusten Opfer nicht die Hellsten, weshalb sie sich wenig später auch schon gefesselt auf Stühlen wiederfinden. Was folgt, kennt man wohl schon aus Filmen, wie HOSTEL und Konsorten. Es wird gequält, geschrieen, geflüchtet und gerächt. Bei einer so ausgelutschten Handlung hätte selbst mehr Budget aus SLASHER.COM keinen Horror-Hit gemacht. Langweilig!
 
 
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Ist SLASHER.COM eigentlich eine Horrorkomödie? Zumindest liegt der Verdacht nahe, denn einige Schauspieler im Film sind mit übertriebenem Eifer bei der Sache. Allen voran JEWEL SHEPARD. Die war schon in Horrorstreifen wie SCANNER COP 2 oder VERDAMMT, DIE ZOMBIES KOMMEN zu sehen und spielt hier das Oberhaupt einer skrupellosen Familienbande, das den Zuschauer bereits nach wenigen Minuten mit penetrantem Overacting nervt. Ihr Schauspiel wirkt zu keinem Zeitpunkt glaubhaft und macht SLASHER.COM mehr zu Parodie – was vermutlich von den Regisseur CHIP GUBERA nicht beabsichtigt gewesen sein dürfte. Letzterer versucht mit SLASHER.COM auf Pfaden des berüchtigten Video-Nasty MUTTERTAG zu wandeln, erreicht aber zu keinem Zeitpunkt die Bissigkeit des (in Deutschland immer noch beschlagnahmten) Klassikers, der nicht unbegründet zu den wichtigsten Horrorfilmen der Videotheken-Ära gehört. Der kopiert fleißig, vergisst aber eigene Ideen. So läuft alles nach bekanntem Schema ab und mündet ins obligatorische Überraschungsende, das mittlerweile zum Horrorfilm gehört, wie das Amen in die Kirche. SLASHER.COM ist kein Film, auf den die Welt gewartet hat und hakt brav all das ab, was man seit Jahren in jeder Genre-Produktion zu sehen bekommt. Angesichts der unübersehbaren Ideenarmut macht das müde und dürfte – vor allem auch wegen technischer Defizite – bereits nach wenige Minuten zum Abschalten bewegen. Horrorfilme sind eben auch nicht mehr das, was sie früher mal waren.
 
 
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SLASHER.COM – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Ist das Schund oder kann das weg? Man sollte sich nicht vom Filmplakat und dem reißerischen Titel blenden lassen. Titel und Poster passen nämlich gar nicht zum Inhalt von SLASHER.COM, der irgendwie an den Klassiker MUTTERTAG von 1980 erinnert und eher im Folter-Genre beheimatet ist. Leider wirkt hier alles unbeholfen. Die Handlung ist geklaut, die Schauspieler schlecht und Kampfchoreographien oder Gewalteffekte dürften selbst eingefleischten Amateur-Horror-Fans einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen. Immerhin wird die vorhersehbare Handlung zügig abgespult, so dass keine Längen entstehen. Besser macht das SLASHER.COM aber nicht gerade. Weil der Horrormarkt nahezu täglich mit Unfug überschüttet wird, dürfte so ein austauschbarer und vor allem miserabel umgesetzter Streifen wie SLASHER.COM kaum Eindruck hinterlassen können. Dazu besitzt er weder Alleinstellungsmerkmale noch gute Schauspieler – Grundvoraussetzungen, um überhaupt erst einmal das Interesse des Zuschauers zu wecken. Da reist auch ein Twist am Ende nichts mehr, der sich vehement darum bemüht einzigartig und originell zu sein. SLASHER.COM ist kaum der Rede wert. Mehr ins Detail zu gehen, wäre im Falle dieser Low-Budget-Produktion vergeudete Zeit.
 
 
 


 
 
 

SLASHER.COM – Zensur

 
 
 
Es gibt einige Gewaltmomente zu sehen. So wird ein Gegenstand in einen Oberschenkel getrieben, ein Kopf wird mit einem Stein „bearbeitet“, eine Machete bohrt sich durch einen Körper und ein spitzer Gegenstand wird in einen Unterkiefer geschoben. Wegen der unprofessionellen Machart wirkt die Zurschaustellung der Gewalt amateurhaft und nicht sonderlich hart. Sollte SLASHER.COM überhaupt in Deutschland erscheinen, gibt es vermutlich eine Freigabe mit rotem FSK-Flatschen: keine Jugendfreigabe.
 
 
 


 
 
 

SLASHER.COM – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Mucho Mucho Mucho Productions)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Mum & Dad (2008)
 
Darkroom – Das Folterzimmer (2013)
 
Muttertag (1980)
 
Mother’s Day – Mutter ist wieder da (2010)
 


Filmkritik: „Scathing“ (2016)

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SCATHING

Story

 
 
 
Zwei Frischverliebte geraten in die Fänge eines skrupellosen Kannibalen.
 
 
 


 
 
 

SCATHING – Kritik

 
 
 
Wie sich Zeiten ändern. Vor zwanzig Jahren noch haben leidenschaftliche Filmliebhaber mit Videokamera und Freunden in der Garage ihre eigenen Horrorfilme gedreht. In den meisten Fällen war der hervorgebrachte Blödsinn wegen mangelnder Professionalität, fehlendem Budget und unzureichendem Equipment kaum zu ertragen. Dank Wegbereiter modernen Amateur-Horrors wie JÖRG BUTTGEREIT oder OLAF ITTENBACH konnte sich dennoch ein kleiner Nischenmarkt etablieren, der auch heute noch im Untergrund lauert und durchaus seine Fans hat. Mittlerweile hat sich das Blatt aber gewendet. Amateur-Horror lässt sich in einer hochmodernen Zeit wie der heutigen nicht mehr so einfach als solcher identifizieren. Dazu hat vor allem die allgegenwärtige Digitalisierung beigetragen, die ästhetische Videoschnipsel auf heimische TV-Geräte manövriert, die man zuvor mit dem Handy oder Urlaubskamera aufgenommen hat. Jeder kann Horrorfilme drehen. Ein Smartphone und zugehörige Handyprogramme reichen aus, um HD-Schocker zu inszenieren. Schnittsoftware und Farbfilter gibt’s im Internet als Downloads zuhauf. So kann man den Horrorfilm Marke Eigenbau mit individueller Handschrift versehen. Ein Grund mehr, warum Amateur-Schocker von heute so aussehen, wie Hollywood-Filme von vor 30 Jahren. Eine beunruhigende Entwicklung, die schon so einigen Horrorfilmfans Lebenszeit geraubt hat, weil sich hinter hochauflösender Grusel-Ästhetik nicht selten grauenhafte Amateur-Drehbücher und untalentierte Laiendarsteller versteckt haben.
 
 
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Auch für den Horrorfilm SCATHING trifft das zu. Der Film wurde mit 4K-Kameras gedreht und schaut dementsprechend auch fabelhaft aus. Leider dürfte schnell die Freude am visuellen Gaumenschmaus vergehen, wenn man genauer unter die Lupe nimmt, was überhaupt geboten wird. Viel ist das leider nicht, denn die Handlung ist erschreckend rudimentär und orientiert sich beim Aufbau am Slasher-Einerlei der letzten gefühlt 100 Jahre. Im Langfilmdebüt von Regisseur JOSEPH MAZZAFERRO will Teenager Amanda (ALLIE SPARKS) nicht auf die Eltern hören. Die darf nicht außer Haus, springt aber trotzdem ins Auto von Boyfriend Adam (MICHAEL FRASCINO), der Lust auf Fummeln und Anfassen hat. Der Flitzer wird auf menschenleerem Gelände geparkt, damit man ungestört knutschen kann. Doch Ungehorsam muss bestraft werden. So springt am nächsten Morgen der Motor nicht an. Freunde eilen zur Hilfe und geraten ins Visier eines gewissenlosen Kannibalen, der in seiner Hütte Menschen zerlegt und verspeist. Keine guten Voraussetzungen für Amanda und Adam. Die können sich noch rechtzeitig im Auto verschanzen, während die Freunde auf grausame Weise ihr Leben lassen müssen. Was folgt, hat man schon so oft gesehen. Der Killer spielt mit seinen Opfern perfide Spiele und sorgt damit für unerträgliches Opfergeschrei. Immerhin spritzt dabei reichlich Blut, sodass zumindest Gorehounds zufriedengestellt werden können. Alle übrigen Zuschauer dürften wegen stümperhafter Schnitte, schlechter Ausleuchtung und fiesem Schauspiel schon nach wenigen Minuten das Weite suchen.
 
 
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Willkommen zur Slasher-Version des King’schen Roman-Albtraums CUJO. So zumindest lässt sich am besten beschreiben, was dem Zuschauer in SCATHING zugemutet wird. Hier flüchten zwei nicht sonderlich kluge Teenager in ein Auto, das wenig später von einem langhaarigen Psychopathen belagert wird. Letzterer trägt aus nicht näher erläuterten Gründen einen Schweißerhelm und erinnert wegen seiner hünenhaften Erscheinung an Killer in Filmen wie BIKINI GIRLS ON ICE und HAZARD JACK. Weil der Filmbösewicht nicht gerade zimperlich zur Sache geht und gern mal an Menschenherzen oder Babys knabbert, wird ein gesunder Magen vorausgesetzt. Der ist vor allem deshalb wichtig, weil einige der billigen Effekte wegen ihrer schmuddeligen Inszenierung dann doch recht hart anzusehen sind. Da werden Opfer ausgeweidet und zerstückelt. Ganz zur Freude der Splatter-Fraktion, die an den kruden Ekelmomenten ihre Freude haben wird. Leider ist der technisch solide in Szene gesetzte Amateur-Backwood-Slasher trotzdem kein Hit. Die Gewaltmomente sind nämlich das einzige, was in Erinnerung bleibt. Der Rest ist unzumutbar, wobei vor allem das unerträgliche Schauspiel zu nennen wäre. Hier hat man wohl Leute von der Straße aufgelesen, die sich für eine Packung Chips vor der Kamera zum Apfel machen wollten. Gott sei Dank mussten die untalentierten Jungdarsteller nur wenig Text lernen, denn außer Schreien, Winseln und schließlich Sterben wird den Leutchen nicht viel abverlangt. Umso verwunderlicher, was Regisseur JOSEPH MAZZAFERRO in der Kickstarter-Kampagne zu SCATHING schrieb. Leicht selbstüberschätzt erklärte er spendablen Fans dort, was er sich vom ersten Langfilm erhofft: I aim to make the critics say this is the best horror film of it’s kind since Friday the 13th.
 
 
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SCATHING – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
BIKINI GIRLS ON ICE meets HAZARD JACK. SCATHING ist ein Amateur-Slasher der neuen Generation, der dank 4K-Kameras ziemlich gut ausschaut und zumindest visuell gesehen vielen Meuchelfilmen aus den 1980ern um Längen voraus ist. Inhaltlich wird hier aber auf Sparflamme geköchelt. Zwei Teenager werden von einem Psychopathen tyrannisiert, der Lust auf Katz- und Mausspiele hat. Die Atmosphäre mit ihrer dreckigen Optik und der Ablauf der Handlung erinnert an das TEXAS CHAINSAW MASSACRE aus der Mache des MICHAEL BAY. Trotzdem sollte man erst gar nicht versuchen, irgendwelche Vergleiche zu ziehen. SCATHING ist eine ganz andere Hausnummer und wurde vermutlich mit einem Minimum an Dollars umgesetzt. Das wird vor allem beim rudimentären Drehbuch und an den mehr als schlechten Schauspielern deutlich. Zumindest gewalttechnisch tischt SCATHING groß auf. Wer sich damit zufrieden gibt und sich dessen bewusst ist, dass es sich hier immer noch um Amateurware handelt, kann gern mal einen Blick wagen – sollte aber nicht zuviel erwarten.
 
 
 


 
 
 

SCATHING – Zensur

 
 
 
In SCATHING geht es nicht gerade zimperlich zu. Von Ausweidungen über Zerstückelung von Menschen gibt es einiges zu sehen. Zudem knabbert der Filmkiller gern mal an menschlichen Herzen oder brät sich ein Baby. Wegen des schlecht ausgeleuchteten Amateurlooks sehen die simpel getricksten Spezialeffekte doch recht heftig aus. Weil es in der Vergangenheit schon ähnliche Filme gegeben hat (u.a. SLASHER IN THE WOODS) dürfte SCATHING wohl nur geschnitten in Deutschland erscheinen – insofern der Film hier überhaupt ausgewertet werden sollte.
 
 
 


 
 
 

SCATHING – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte Film für Grafiken liegen bei Midnight Releasing)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Slasher in the Woods (2013)
 
Pinup Dolls on Ice (2013)
 
Girlhouse – Töte, was du nicht kriegen kannst (2014)
 
Hazard Jack (2014)