Filmkritik: „Scherzo Diabolico“ (2015)

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SCHERZO DIABOLICO – BLUTIG UND BÖSE

Story

 
 
 
Einem fleißigen Rechtsanwalt platzt der Kragen. Weil er im Job nur ausgenutzt wird und auch zuhause mit der Familie keinen Frieden findet, schmiedet er einen diabolischen Plan. Mit unvorhersehbaren Folgen.

 
 
 


 
 
 

SCHERZO DIABOLICO – Kritik

 
 
 
Die Sprache des Horrors ist in jedem Land gleich und kennt somit keine Grenzen. So auch in Mexiko, das sich seit einigen Jahren überraschend konstant darin übt, beunruhigende Geschichten in Kinos und Wohnzimmer in aller Welt zu bringen. Dass das Land von Tequila und Tortillas nicht nur Horror-Eintagsfliegen hervorbringt, hat man mit Filmen wie Guillermo Del Toros Debüt CRONOS, THE DEVIL’S BACKBONE oder WIR SIND WAS WIR SIND bewiesen. Letzterer überrumpelte selbst Hollywood, so dass ein amerikanisches Remake her musste, das aber in den heimischen Kinos nicht den erhofften Erfolg brachte. Wen wundert’s? Zuletzt hat Mexiko dank des Regisseurs ADRIÁN GARCÍA BOGLIANO Horror-Aufsehen erregt. Der Mexikaner landete mit HERE COMES THE DEVIL gleich mal einen Indie-Horror-Hit, der bei anspruchsvollen Festivalbesuchern bleibenden Eindruck hinterließ. Ob das auch mit der bitterbösen Parabel SCHERZO DIABOLICO wiederholt werden kann, für die ADRIÁN GARCÍA BOGLIANO ebenso verantwortlich zeichnet?
 
 
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Eigentlich ist Rechtsanwalt Aram ein Arbeitnehmer aus dem Bilderbuch. Stets pünktlich am Arbeitsplatz, schuftend wie kein anderer. Vom Chef erhält er keine Anerkennung. Noch nicht mal für Überstunden, die er fast tagtäglich abreißt. Auch zu Hause herrscht nicht gerade eitel Sonnenschein. Arams Ehefrau ist von der Feigheit ihres Gatten alles andere als erfreut und bestraft den Liebsten mit Sexentzug – weil der nicht den Mut besitzt, eine Entlohnung für die Mehrarbeit einzufordern. Doch damit soll nun Schluss sein. Aram schmiedet einen hinterlistigen Plan. Er beschattet die Tochter des Kanzleiboss Granovsky und entführt das ahnungslose Mädchen in der Hoffnung, dass der Vorgesetzte die Arbeit vernachlässigt und entlassen wird. Tatsächlich trägt das fiese Vorhaben Früchte. Granovsky ist psychisch am Ende und muss die Firma verlassen. Seinen Platz nimmt Aram ein, der nun hofft, dass sich das Schicksal zum Besseren wenden wird. Leider kommt natürlich alles anders. Wie im Horrorbereich üblich, haben die Opfer das letzte Wort. Die lassen Arams Demütigungen nicht auf sich sitzen und dürsten nach Rache – am liebsten blutig und kompromisslos.
 
 
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Einmal Horror immer Horror. Ein schnell improvisiertes Sprichwort, dass sich aber immer wieder bewahrheitet. Nach HERE COMES THE DEVIL, THE ABCS OF DEATH und LATE PHASES bleibt der Mexikaner ADRIÁN GARCÍA BOGLIANO dem Genre treu und unterhält nach gefräßigen Werwölfen, unartigen Kindern und perversen Serienkillern zur Abwechslung mit Rachegelüsten der makabren Sorte. Wie bereits der Titel SCHERZO DIABOLICO vermuten lässt, geht es im gleichnamigen Film selbst reichlich zynisch und schwarzhumorig zu. Im Verlauf der Handlung werden die Rollen neu verteilt und unerwartete Wendungen nehmen ihren Lauf. So brennen dem Filmhelden später die Sicherungen durch. Der anfangs rechtschaffene und sympathische aber bereits desorientierte Hauptcharakter wird zum Handlanger des Bösen. Um eigene Interessen durchsetzen zu können und endlich mal auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen, handelt er gegen das Gesetz. Leider ist und bleibt Protagonist Aram der geborene Pechvogel. Mit seinem Vorhaben setzt er eine Kettenreaktion in Gang, die nur zu Chaos führen kann. Ihm ereilt eine bitterböse Strafe, weil er gewissenlos gehandelt hat. Eine gewisse Ironie lässt sich nicht von der Hand weisen – das gibt SCHERZO DIABOLICO in der letzten halben Stunde auch dem Zuschauer unverblümt zu verstehen.
 
 
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Trotz ambitionierter Machart und bitterböser Geschichte über selbstsüchtiges Streben nach Macht und Erfolg, ist SCHERZO DIABOLICO ein zweischneidiges Schwert. Nach den erwähnten Arbeiten von Regisseur ADRIÁN GARCÍA BOGLIANO, die auf vielen Filmfesten (darunter auch dem FANTASY FILMFEST) Lob einheimsen konnten, entpuppt sich SCHERZO DIABOLICO als kleine Enttäuschung. Grund: es dauert zu lange, bis es für Horrorfans endlich interessant wird. Zudem ist diese mexikanische Thriller-Produktion nur auf ein möglichst reißerisches Finale aus, in dem viel flüssiges Rot auf Boden und Wände klatscht. Im Gegensatz zu dem, was der Regisseur bisher auf die Leinwand gebracht hat, fehlen SCHERZO DIABOLICO schlichtweg Einzigartigkeit und Raffinesse. Gewalt allein macht eben keinen Horrorfilm herausragend. So geht es im Finale drunter und drüber. Im dort zelebrierten Racheakt wird Exploitation pur gezeigt – quasi so, wie man sie in den deutschen Bahnhofskinos der 1970er und 80er zu sehen bekam. Köpfe werden zermatscht aber auch Waffen und Baseballschläger kommen zum Einsatz. Im Vergleich zur eher zurückhaltend und bedacht inszenierten ersten Filmhälfte ist das Gezeigte äußerst grenzwertig und nicht für jedermann geeignet. Horrorfans wird’s nicht stören. Immerhin: Weil’s übertrieben blutig wird, fällt gar nicht auf, dass Gründe und Auslöser für die im Film dargestellte Selbstjustiz dünn, fadenscheinig und unglaubhaft sind. Psychologen dürften da wohl das kalte Grausen bekommen. Egal – im Horrorfilm ist eben alles möglich und ist es auch noch so dämlich.
 
 
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SCHERZO DIABOLICO – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Auch in Mexiko wird blutig gerächt: Bitterböses Rachefilmchen mit äußerst brutalem Finale, das Liebhabern reißerischer Exploitation-Schocker feuchte Höschen bescheren wird. Splatterfans kommen in SCHERZO DIABOLICO definitiv auf ihre Kosten. Hier wird ein schmuddeliger Mexiko-Look mit deftigen Gewalteskapaden vermengt, welche von klassischen Klavierstücken begleitet werden. Letztere bieten Symbolcharakter und sind Auslöser für eine Tat, die eher zartbesaitete Zuschauer verstört in den Kinosessel pressen wird. Leider tut sich der mexikanische Rachethriller schwer mit dem Erzählen seiner Geschichte. Die braucht lange, bis sie an Fahrt gewinnt und lässt Horrorfans ungeduldig auf das warten, was sich Regisseur ADRIÁN GARCÍA BOGLIANO für sein Finale hat einfallen lassen. Eine Spirale der Gewalt wird in Gang gesetzt, die schwarzhumorig und grotesk zeigt, was rücksichtloses Gieren nach Macht bewirken kann. Das ist zwar reichlich unglaubwürdig, wird aber den meisten Zuschauern egal sein – schließlich spritzt Blut. Kann man gucken, muss man aber nicht.
 
 
 


 
 
 

SCHERZO DIABOLICO – Zensur

 
 
 
Überraschend blutig geht es in SCHERZO DIABOLICO zu. Das hätte man gar nicht erwartet, weil der Film eher zurückhaltend und behäbig beginnt. Im letzten Akt geht es drunter und drüber. Ein gekidnapptes Opfer dreht vollkommen durch und töte alles, was in die Quere kommt. Da werden Köpfe zermatscht und die Kamera hält drauf. Da die FSK immer große Probleme mit Selbstjustiz in Filmen besitzt, gab es anfangs bedenken. Dennoch hat der Film in der ungeschnittenen Version eine Erwachsenenfreigabe erhalten: keine Jugendfreigabe.
 
 


 
 
 

SCHERZO DIABOLICO – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Donau Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Scherzo Diabolico; Mexiko | USA 2015

Genre: Horror, Thriller, Komödien

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Spanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 95 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Keepcase mit Wechselcover

Extras: Musikvideo

Release-Termin: 30.09.2016

 

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SCHERZO DIABOLICO – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken & Packshot liegen bei DONAU FILM)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Bound to Vengeance (2015)
 
I Spit on Your Grave 3 (2015)
 
Evangeline – Rache ist stärker als der Tod (2013)
 
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Daddy’s Little Girl (2012)
 

Filmkritik: „Billy Club“ (2013)

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BILLY CLUB

Story

 
 
 
Nach 15 Jahren kehrt ein Killer zurück, um das Team einer Baseballmannschaft auszuradieren, deren Mitglieder er bereits vor vielen Jahren begonnen hatte zu töten.

 
 
 


 
 
 

BILLY CLUB – Kritik

 
 
Man muss schon eine unbeschreibliche Leidenschaft für Slasher-Filme besitzen, um Filme wie BILLY CLUB schönreden zu können. Wieder einmal haben sich Freunde der härteren Filmgattung zusammengetan und an einem Horrorstreifen gewerkelt, der gut und gerne auch in einer Kiste auf dem Dachboden hätte die nächste Eiszeit überdauern können. Längst nicht mehr deuten ansprechend gestaltete Filmplakate auf sehenswerte Filme hin, denn meist zeugen gerade jene Filme von minderwertiger Qualität, bei denen die Coverdesigner besonders viel Herzblut in die Gestaltung der DVD-Einleger investiert haben. Treu der Devise „Killer auf dem Cover geht immer“ handelt es sich bei BILLY CLUB um semiprofessionellen Independent-Schlamassel, der eigentlich nur wegen seiner überschaubaren Splatter-Momente Daseinsberechtigung besitzt. Immerhin sind die durch die Bank weg Old School und wie in den großen Slashern der 80er ausschließlich handgemacht. Da werden Schädel mittels nagelbespickten Baseball-Knüppel eingeschlagen, mit einer Machete Köpfe abgetrennt und Gegenstände in Körper gejagt – hinsichtlich der Effekte hat man sich wirklich Mühe gegeben, möglichst professionelle Arbeit abzuliefern. Dennoch erreicht BILLY CLUB zu keinem Zeitpunkt die Qualitäten aktueller Slasher-Referenz wie LAID TO REST, dem eher splattrigen HATCHET oder WARTE BIS ES DUNKEL WIRD.
 
 
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Vor vielen Jahren ereignete sich in einer amerikanischen Kleinstadt ein furchtbares Verbrechen. Zwei Kinder und gleichzeitig Spieler einer Baseballmannschaft wurden zusammen mit ihrem Trainer Opfer einer schrecklichen Bluttat. Ein Teenager wurde als Mörder entlarvt, festgenommen und in die örtliche Psychiatrie gebracht. Mittlerweile sind 15 Jahre vergangen und einige Mitglieder jener Mannschaft versammeln sich, um den toten Teamkollegen zu gedenken. Leider steht die Wiedervereinigung unter keinem guten Stern, denn kaum zusammengekommen geht das Morden von neuem los. Ein vermummter Baseballspieler mit umfunktionierten Schläger macht Jagd auf die übrigen Mitglieder und scheint nur eines im Sinn zu haben: Rache.
 
 
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BILLY CLUB ist laut Pressetext ein Horror-Thriller mit komödiantischen Elementen. Und in der Tat: das Gesamtwerk glänzt mit holprigen Filmschnitten, stümperhaft eingeübten Fluchtszenen und dilettantische inszenierten Kampfchoreografien, die derart unprofessionell in Szene gesetzt werden, dass der Film dann doch zu Recht das Prädikat „Komödie“ tragen darf. Viele der Action-Momente wirken unfreiwillig albern, weil zu oft ins Gewicht fällt, dass hier wohl Leute am Drehen gewesen sind, die bisher nur in der Garage das Filmemachen geübt haben. Ernstzunehmend lustig ist hier nichts – außer vielleicht das T-Shirt von Regisseur und gleichzeitig Schauspieler NICK SOMMER. Der ist als trotteliger Tollpatsch ständig darum bemüht sich im Film vor der Kamera zu blamieren, weil vehement kein Gag zünden will – insofern es in BILLY CLUB überhaupt einen gibt. Trauriger Höhepunkt dieses filmischen Reinfalls ist jedoch ein unbeholfenes Liebesgeständnis zwischen zwei Männern in einem Auto. Die Szene scheint wohl irgendwie als Parodie auf gängiges Liebesgeturtel üblicher Teenager-in-Angst-Streifen angedacht gewesen zu sein. Zuschauer, die so ihre Probleme mit dem Fremdschämen besitzen sei während dieses Filmmoments geraten, flink auf die Vorspultaste ihres Heimkinogerätes zu drücken, denn was man hier geboten bekommt ist an Peinlichkeit kaum zu übertreffen.
 
 
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Bei so viel cineastischen Blödsinn stellt sich ganz nebenbei die Frage, wie BILLY CLUB auf diversen amerikanischen Filmfestivals Preise und Nominierungen abstauben konnte. Vermutlich saßen in der Jury so einige Fans klassischer Slasher-Werke, die während dieser filmischen Verbeugung vor dem Schlitzer-Kino der 80er und 90er Jahre in Erinnerungen geschwelgt haben und sich daher nicht auf BILLY CLUB konzentrieren konnten. So gibt es genau zwei nette Szenen im Film zu bewundern, die anspielen sollen, welche Werke die beiden Regisseur NICK SOMMER und DREW ROSAS maßgeblich beim Filmemachen beeinflusst haben. Eine derer flimmert gleich zu Beginn über die Mattscheibe. Dort darf der Zuschauer zusehen, wie sich der Mörder sein Mordwerkzeug zusammenstellt, das später im Film zum Einsatz kommt. ROBERT ENGLAND hat das in NIGHTMARE ON ELM STREET ähnlich gemacht und in den ersten Filmminuten an seinem Rasiermesserhandschuh gewerkelt mit dem er dann als FREDDY KRUEGER dutzende Teenager um ihren Schlaf bringen konnte. Ebenfalls für Kenner des Genres interessant: eine Hommage an SHINING in der einer der Protagonisten durch die Kulisse flitzt und den Namen „Danny“ schreit. Sieht man von diesen beiden Einfällen und vier Matscheffekten ab, ist BILLY CLUB jedoch nicht der Rede wert. Ein Horrortrauerspiel!
 
 
 


 
 
 

BILLY CLUB – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
 
Blutige Hommage an das ruppige Slasher-Kino der 80er und 90er Jahre, die mit einigen sehenswerten Kills überrascht. Trotzdem, bei soviel Liebe zum Retro bietet dieser Film außerdem: jede Menge flache Charaktere, unerfahrene Schauspieler und sehr viel Leerlauf. Man darf sich zu Recht fragen, warum BILLY CLUB in der internationalen Filmdatenbank IMDB gut abschneiden und auf Filmfestivals Preise abstauben konnte. Hier wollten zwei Horror-Fans schon immer mal einen Slasher drehen und haben sich ihren Wunsch kurzum erfüllt. Flink wurde ein Drehbuch gekritzelt (braucht man das eigentlich bei Slasher-Streifen?) und die Kamera angeworfen. Entstanden ist dabei jedoch nichts Gutes, denn BILLY CLUB ist eine Lachnummer vor dem Herrn. Der Film wurde als Komödie konzipiert, verfängt sich aber viel zu oft in Peinlichkeiten, weil man wohl der Meinung war, dass sinnfreies Albern vor der Kamera lustig sein soll. Wirklich Gags gibt es nicht, stattdessen nerven strunzdumme Dialoge und die unprofessionelle Inszenierung. Immerhin wird die dünne Handlung von einigen handgemachten Splatter-Effekten aufgewertet. Die sind rar gesät aber Old School. Warum übrigens kurz vor Ende die Bildsprache des Streifens ernster und bedrohlicher wird, will nicht einleuchten – passt irgendwie nicht zum Rest. BILLY CLUB ist dilettantischer Filmschrott und nicht mal für Fans solcher Filme ertragbar. Langweilig, unlustig und überflüssig.
 
 


 
 
 

BILLY CLUB – Zensur

 
 
 
Es werden Menschen enthauptet und erdolcht. Am Ende bekommt der Killer sein Fett weg, in dem er vor eine Ballwerfmaschine gefesselt wird. Für KEINE JUGENDFREIGABE reicht das. Fans deftiger Slasher-Streifen sollten aber keine Wunder erwarten. Viel zu sehen gibt es nicht.
 
 
 


 
 
 

BILLY CLUB – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Catcher (1998)
 
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