Kritik: „Die Teuflischen von Mykonos“ (1976)

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DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS

(TA PEDHIA TOU DHIAVOLOU)

Story

 
 
 
Mykonos. Sonnig-schläfriger Inseltraum in strahlendem blau und weiß. Hier hat es ein englisches Touristenpärchen hinverschlagen. Typische Seventies-Jungleute. Dürr, schlecht frisiert und pervers bekleidet. Man ist ohne Unterlass geil aufeinander, knattert auch mal in der Telefonzelle, während mit Frau Mama telefoniert wird. Allerdings ist man nicht im Urlaub. Man befindet sich auf einer Mission. Die Welt (Mykonos zuallererst) soll vom fortschreitenden Schmutz und Moralverfall befreit werden. Ja, von genau diesen beiden. Wir stellen fest: Der Wahnsinn schwingt das Zepter. Ein Maler wird verführt und bestialisch gemeuchelt, der örtliche Homosexuelle ist fällig, eine reiche Dame mit gesunder Libido hat sich auch die falschen Orgienpartner gewählt. Nur drei der Opfer des messerwetzenden Mordgespanns. Zwischendurch immer wieder fröhliches Knöchleinverstecken. Oh, die Polizei wird der Sache irgendwann gewahr – kein Wunder bei diesem Bevölkerungsschwund – und beim schönsten Rammeln wird fallengelassen, dass die Turteltäubchen eigentlich mehr sind als nur Lovers. Lassen Sie Sich überraschen. Danach allerdings Duschen. Dieser Film macht den Zuschauer schmutzig.

 
 
 


 
 
 

DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS – Kritik

 
 
 
Liebe Kinder, was Ihr hier vor Euch habt, ist eine der größten Perverso-Film-Obszönitäten, die das international, abseits vom zivilisierten Hafen Hollywoods operierende Schmier-Kino hervorbringen konnte. Selbstverständlich aus den Siebziger Jahren. Wenn ein Exploitationfilm aus einem recht ungewöhnlichen Kinoland wie Hellas kommt, trotzdem in so mancher Top-10 der wahnwitzigsten Sex&Violence-Heuler auftaucht und sich dazu noch der Hauptdarsteller umgebracht hat, indem er sich eine Propangasflasche in den Mund gesteckt hat, dann, ja dann ist Weihnachten im Drecksploitationfilm-Regal.
 
 
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Unter diversen Titelvariationen hatte es „Die Teuflischen von Mykonos“ immer wieder in die schwitzigen Flossen derer geschafft, die scharf auf ihn waren. Da gab es „Island Of Death“, „The Devils Of Mykonos“, „Die Teuflischen der Insel“. Immer so weiter. An den unterschiedlich fokussierten unterschiedlichen Herangehensweisen der Zensur ließ sich immer schön ablesen, wo im jeweiligen Land die Schmerzgrenze lag. Waren es im Ausland eher die sexuellen Fiesigkeiten, die man dem Publikum ersparen wollte, blieb in Deutschland zum Beispiel die grobe Szene, in der die ältliche Lebedame vor ihrer brutalen Ermordung noch angepinkelt wird, drinne. Dafür fehlten auf der deutschen Videokassette ein paar ruppige Gewaltmomente. Ich persönlich wurde mehrfach Zeuge der gruseligen Episode, sozial ausgegrenzte Splatterfilm-Selbstbefriediger zu sehen, die mit heiserer Stimme fragten, ob die Hardcore-Sexszene mit der Ziege denn enthalten sei. Diese Szene gibt es selbstredend nicht und die Fragesteller dufteten ganz exquisit nach dem, was der Macher dieser Seite hier so treffend als „Butterschweiß“ bezeichnet, wenn er des Sommers die Torheit einer Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln begeht.
 
 
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Nichtsdestoweniger haut Regisseur Niko Mastorakis, der noch ein paar andere, weitaus weniger fetzige Genrebeiträge auf dem Kerbholz hat, ungebremst auf die Kacke. Was als Idee, dem Schockwert des „Texas Chainsaw Massacre“ mit einem eigens gefertigten Exploiter auch ein paar Kino-Drachmen abzutrotzen begann, wandelte sich in einen Ferkelringkampf, bei dem kein Hieb verboten verboten war. Egal, wie tief unter die Gürtellinie er auf gehen mochte.Die inzestuösen Bonnie und Clyde ziehen zu melancholischer Easy Listening Mucke durch die Film gewordenen Postkarten der ägaischen Insel und wechseln Sex und Tod ab wie die gewählten Waffen eines Kriegseinsatzes. All das als Kampf wider die Perversion. Sie merken, werte Schweinefilmgucker, bei den beiden sind nicht alle Latten am Zaun. Das Schiff fährt auf Volldampf, der Kapitän hat aber die Brücke verlassen. Irrsinn, Gaga. Mord und Tod. Eigentlich fehlt nur ein Granatenangriff auf ein Kinderheim. Von der Idee des kranken Christophers, den Mordfeldzug als moralische Säuberungsaktion zu begreifen, auf den Regisseur zu schließen, wäre zu einfach. Es böte sich, im Angesicht der typisch mediterranen Homophobie etwa, aber an. Am besten fragt ihr ihn mal selbst. In einer Videothek in Athen hängt der alte Knochen gerne rum und hält Hof für hereinschneiende Sleaze-Fans aus aller Herren Länder.
 
 
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DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Ein in seiner barbarischen Schamlosigkeit einzigartiger Film und absoluter Höllenritt des amoralischen Bahnhofskinos. Somit natürlich unbedingt empfohlen. Aber bitte Propangasflasche für eventuellen Suizid beim Anschauen bereithalten. „Die, die Ihr eintretet, lasst alle Hoffnung fahren.“
 
 
 


 
 
 

DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS – Zensur

 
 
 
Lange Zeit war DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS in Deutschland auf dem Index für jugendgefährdende Medien. Nach 25 Jahren wurde er schließlich 2010 vom Index gestrichen. Die nun erhältliche Fassung auf Blaustrahl (von OFBD Filmworks veröffentlicht) ist SPIO/JK geprüft. Ergebnis: keine schwere Jugendgefährdung – und das sogar in der ungeschnittenen Form.
 
 
 


 
 
 

DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) OFDB FILMWORKS – Blu-ray im KeepCase

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(c) OFDB FILMWORKS – Mediabook Cover A (auf 750 Stück limitiert)

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(c) OFDB FILMWORKS – Mediabook Cover B (auf 750 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Ta paidia tou Diavolou; Griechenland 1976

Genre: Horror, Thriller, Klassiker

Ton: Deutsch DTS-HD MA 2.0, Englisch DTS-HD MA 2.0

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.33:1 (1920 x 1080p)

Laufzeit: ca. 106 Min.

FSK: SPIO JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | limitiertes Mediabook in 2 Cover-Varianten

Extras: Audiokommentar von Kai Naumann & Marcus Stiglegger, Exploring Island of Death – Filmhistoriker Stephen Thrower über die Entstehung eines Kult-Klassikers, Return to Island of Death – Nico Mastorakis kehrt an die Originalschauplätze auf Mykonos zurück, Alternative Eröffnungssequenzen, Island Sounds – fünf Tracks aus dem Soundtrack von Island of Death, Original Kinotrailer, Deutscher Trailer, Einführung von Nico Mastorakis zur deutschen Blu-ray-Premiere, Aushangfotos und Plakat der deutschen Kino-Erstaufführung | zusätzlich im Mediabook: Die Filme von Nico Mastorakis, Interview mit Nico Mastorakis, Mastorakis Trailer Reel, 16-seitiges Booklet (Texte von Thorsten Hanisch & Vrasidas Karalis)

Release-Termin: 27.11.2015

 

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DIE TEUFLISCHEN VON MYKONOS – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

Die Rechte aller verwendeten Bilder liegen bei OFDB FILMWORKS

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Last House on the Left (1972)
 
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Schwer erziehbare Mädchen (1975)

Filmkritik: „John Carpenters Sie leben“ (1988)

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SIE LEBEN

Story

 
 
 
Die Außerirdischen haben die Erde bevölkert und können nur mittels Spezialbrille entlarvt werden. Der Gelegenheitsarbeiter John Nada findet eine solche Brille und deckt eine bisher unerkannte Gefahr auf …
 
 
 


 
 
 

SIE LEBEN – Kritik

 
 
 
“[…]THEY LIVE was a primal scream against Reaganism of the ’80s. And the ’80s never went away. They’re still with us. That’s what makes They Live look so fresh — it’s a document of greed and insanity. It’s about life in the United States then and now. If anything, things have gotten worse.“
 

(John Carpenter im Interview mit Entertainment Weekly)


 
 
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Als Ronald Reagan im Jahre 1981 Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika wurde, lenkte er das Land in eine etwas andere Richtung. Nach der Amtszeit von Jimmy Carter sollten die USA nun wieder konservativer werden. Nach längerer Abwesenheit führte Regan auch das heute noch oft zu hörende „God bless America“ wieder ein und unterbrach seine Reden oft für Gebete. Diese extrem konservative Haltung war es, die Filmemacher John Carpenter sauer aufstieß. All die Ideale für die er als junger Mann gekämpft hatte, so Carpenter, drohten nun in Vergessenheit zu geraten. Reagan wollte dem Land durch Kapitalismus wieder auf die Sprünge helfen, da die wirtschaftliche Situation der USA zum Ende der 70er-Jahre alles andere als rosig war. Die Leute sollten kaufen, damit Wohlstand in alle Gesellschaftsschichten durchsickern konnte. Bereits 1981 drehte Carpenter mit DIE KLAPPERSCHLANGE (ESCAPE FROM NEW YORK) einen Film, der die amerikanische Regierung als korrupt und scheinheilig darstellte. Mit diesem sehr ruhig erzählten Action-Adventure zeichnete Carpenter ein dystopisches Bild von der Zukunft Amerikas. Doch wie bei jeder seiner Arbeiten, lehnte der Filmemacher jegliche Stimmen ab, die sagten, dass er mit seinen Filmen eine Botschaft vermitteln wolle. Sein 1988 veröffentlichtes Werk SIE LEBEN (THEY LIVE) stellt eine große Ausnahme dar. Hier entschied sich Carpenter ganz bewusst dafür eine politische und gesellschaftskritische Aussage zu treffen. Und was für eine!
 
 
 
„In the end it’s simply […] a cheap science fiction movie with a wrestler as the star. […] But underneath it’s critique of what happened to America in the 80’s.”
 

(John Carpenter im Interview mit CineMayhem)


 
 
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Das Besondere an SIE LEBEN ist nicht nur seine Botschaft, sondern in aller erster Linie für wen dieser Film gemacht ist. Filme, die heutzutage die amerikanische Politik so ins Kreuzfeuer nehmen wie Carpenters Film, kommen meist erst gar nichts erst ins Kino und werden direkt für den Heimvideomarkt ausgewertet. Oder, es sind sehr anspruchsvolle Filme, mit denen eher Freunde des Art-House-Kinos etwas anfangen können. Doch SIE LEBEN blieben diese zwei Schicksale glücklicherweise erspart. Universal veröffentlichte den Film am 4. November 1988 in fast 1.500 Kinos in den USA. Bereits am ersten Wochenende konnte John Carpenters für gerade einmal 4.000.000 Dollar gedrehter Independent-Film sein Budget wieder einspielen und landete auf Plant 1 der US-Kinocharts. Auch in der darauf folgenden Woche war immerhin noch Platz 4 drin! Ob es einem solchen Film heutzutage noch mal so ergehen könnte? Wenn man es macht wie Carpenter, vielleicht. Denn sein Film war nicht nur etwas für Leute, die sich regelmäßig mit dem “intellektuellen Kino“ beschäftigen. SIE LEBEN war ein Film für die breite Masse, in welchem es jemanden aus der unteren Arbeiterschicht gelingt die Welt aufzuwecken. Für die Hauptrolle castete John Carpenter Profiwrestler Roddy Piper, da er jemanden suchte, der wie ein Arbeiter aussieht und eine authentische Ausstrahlung hat. Ein weiterer Neuzugang in Carpenters großer Schauspielerriege war Meg Foster (MASTER OF THE UNIVERSE, 1987), welche er engagierte, da er ihre Leistung in Ralph L. Thomas Film DAS SÜSSE WORT DER VERHEISSUNG (1981) mochte.
 
 
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Aber es wäre kein John Carpenter-Film, wenn nicht auch einige bekannte Gesichter dabei gewesen wären, mit denen der Regisseur zuvor schon zusammenarbeitete. So spielt in einer weiteren Hauptrolle Keith David, welcher bereits in Carpenters 1982er-Remake DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT den Charakter Childs spielte. Des Weiteren sehen wir in Nebenrollen Leute wie Peter Jason oder George ‘Buck‘ Flower, die in vielen Filmen von Carpenter kleinere Parts hatten. Auch hinter den Kulissen sorgte Carpenter dafür, dass er von Leuten umgeben ist, die ihm vertraut sind. Gary B. Kibbe wurde als Director of Photography engagiert. Er arbeitete bereits als Kameramann an HALLOWEEN II (1981) mit und war als Cinematograph an Carpenters späteren Filmen, wie DIE MÄCHTE DES WAHNSINNS (1994), FLUCHT AUS L.A. (1997) oder VAMPIRE (1998) tätig. Die Musik zum Film stammt natürlich wieder von Carpenter selbst. Hierfür schloss er sich erneut mit Composer Alan Howarth zusammen. Zusammen mit ihm hat Carpenter im Laufe seiner Karriere die mit Abstand besten Soundtracks komponiert. ESCAPE FROM NEW YORK (1981), HALLOWEEN III (1982), CHRISTINE (1983), BIG TROUBLE IN LITTLE CHINA (1986), DIE FÜRSTEN DER DUNKELHEIT (1987). Darüber, wieso die beiden nie wieder zusammen gearbeitet haben, wollte Carpenter nie sprechen. Ein großes Rätsel bis heute bleibt allerdings, weshalb der Film so plötzlich aus den Kinos verschwand. Nachdem SIE LEBEN zwei Wochen lang sehr erfolgreich in den USA lief, nahm ihn Universal urplötzlich aus dem Kinos. Wieso wurde nie wirklich geklärt. Hauptdarsteller Keith Davids erklärte es sich so, dass der Film womöglich wegen seiner harten Kritik an der amerikanischen Regierung “irgendjemanden nicht gefallen hat“. Ein gefundenes Fressen für Verschwörungstheoretiker.
 
 
 


 
 
 

SIE LEBEN – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
John Carpenters Sie leben ist ein Klassiker und sollte jedem Genre-Fan ein Begriff sein. Der Film schafft es ausgezeichnet spaßiges Unterhaltungskino mit einer großen Portion Gesellschaftskritik zu verbinden. Carpenter geht wie immer sehr bildhaft an das Thema heran, weshalb einem einige Szenen des Films wohl lange nicht aus dem Kopf gehen werden. Schon allein deswegen, weil (ganz abgesehen von der Sache mit den Außerirdischen) doch ein Fünkchen Wahrheit in diesem Werk steckt. Vielleicht auch ein ganzer Funke.
 
 
 


 
 
 

SIE LEBEN – Zensur

 
 
 
Carpenters SIE LEBEN hatte im Gegensatz zu anderen Filmen des Altmeister viel Glück mit der FSK. Die forderte keine Schnitte, so dass der Film problemlos in den Kaufhäusern verkauft werden konnte und das sogar in der ungeschnittenen Form. Auch die aktuellen HD-veröffentlichungen tragen noch das alte FSK-Logo und sind frei im Handel erhältlich.
 
 
 


 
 
 

SIE LEBEN – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) StudioCanal – Limitiertes Mediabook

 
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(c) StudioCanal – KeepCase Blu-ray

 
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(c) StudioCanal – KeepCase Blu-ray Neuauflage

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: They Live; USA 1988

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo), Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo), Französisch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo), Audiokommentar (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo)

Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Audiokommentar

Bild: 2,35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 94 Min.

Medium Erstauflage: Mediabook, Zweitauflage: Keepcase mit Wendecover

FSK: FSK18 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Die HD-Veröffentlichung wurde in drei unterschiedlichen Varianten veröffentlicht: in zwei herkömmlichen KeepCase-Varianten und einem limitierten Mediabook. Alle drei Veröffentlichungen beinhalten die gleichen Extras: Audiokommentar von John Carpenter und Roddy Piper, „Indepentent Thoughts“ – Interview mit John Carpenter (10:07 Min.), „Woman of Mystery“ – Interview mit Meg Foster (5:21 Min.), „Watch, Look, Listen“ – Style und Musik von Sie leben (11:14 Min.), „Man vs. Aliens“ – Interview mit Keith David (11:12 Min.), Making of (SD) (8:02 Min.), Promo-Clips (SD) (2:34 Min.), TV-Spots (SD) (1:56 Min.), Trailershow

Release Mediabook: 31.10.2014, KeepCase-Version: 05.12.2014, KeepCase-Neuauflage mit annderem Cover: 16.04.2015

 

Sie leben [Blu-ray] – Limited Edition im Mediabook

 

Sie leben [Blu-ray] KeepCase-Variante

 

Sie leben [Blu-ray] KeepCase-Variante Neuauflage

 
 
Rechteinhaber Studiocanal hat den Film am 31. Oktober 2014 in einem limitierten Mediabook (auf 2000 Stück limitiert) veröffentlicht. Das Mediabook enthält zwei Discs (BD+DVD), sowie einen zwölfseitigen Buchteil geschrieben von Markus Haage, dem Chefredakteur und Herausgeben der Genre-Zeitschrift DER ZOMBIE. Am 5. Dezember 2014 erschien die Amaray-Version dieser VÖ, welche nur die Blu-ray Disc beinhaltet, auf der auch alle Extras (u.a. ein brandneues Interview mit John Carpenter) zu finden sind. Eine Neuauflage mit anderem Cover erschien im KeepCase am 16. April 2015. Diese ist inhaltlich identisch mit der Amaray-Erstauflage.
 
 


 
 
 

SIE LEBEN – Deutsche Blu-ray Neuauflage (2018)

 
 
 
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(c) StudioCanal – KeepCase Blu-ray

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: They Live; USA 1988

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (Stereo DTS-HD MA), Englisch (Stereo PCM, 5.1 DTS-HD MA), Französisch (5.1 DTS-HD MA)

Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch

Bild: 2,35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 94 Min.

Medium KeepCase

FSK: FSK18 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Original Making of (1988); Dokumentation „Subversion: John Carpenters ‚Sie leben‘ im Fokus“; Cast&Crew Biografien, Audiokommentar + Interviews aus dem Jahr 2012; Featurette „Fake-Werbespots im Film“; TV-Spots; Fotogalerie

Release 08.11.2018

 

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SIE LEBEN – Deutsche 4K UHD Blu-ray

 
 
 
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(c) StudioCanal – Limitiertes Steelbook (mit Soundtrack-CD, 4K UHD Blu-ray, 2x Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: They Live; USA 1988

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (Stereo DTS-HD MA), Englisch (Stereo PCM, 5.1 DTS-HD MA), Französisch (5.1 DTS-HD MA)

Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch

Bild: 2,35:1

Laufzeit: ca. 94 Min.

Medium Steelbook

FSK: FSK18 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Original Soundtrack; umfangreiches Booklet; Poster; 5 Artcards; Original Making of; Dokumentation „Subversion: John Carpenters ‚Sie leben‘ im Fokus“; Cast&Crew Biografien, Audiokommentar + Interviews (2012); Featurette; TV-Spots; Fotogalerie

Release 08.11.2018

 

Sie leben – (4K Ultra HD + Blu-ray + Bonus-Blu-ray + CD-Soundtrack) ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

SIE LEBEN – Trailer

 
 


 
 

Sam Freissler

(Das Copyright der für diese Review genutzten Grafiken liegen bei Studiocanal)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Die Körperfresser kommen (USA 1978)
 
Die Dämonischen (USA 1956)
 
Die totale Erinnerung – Total Recall (1990)
 
Brazil (1985)