Filmkritik: „The Final Wish“ (2018)

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THE FINAL WISH

Story

 
 
 

Eine alte Urne wird plötzlich zum heiligen Gral. Dieser kann Wünsche erfüllen, macht aber ihren Besitzer alles andere als glücklich.

 
 
 


 
 
 

THE FINAL WISH – Kritik

 
 
 
Mal teures Mainstream-Horrorkino, dann wieder unabhängige Indie-Schauer. Wer oft Horrorfilme schaut, dürfte Schauspielerin LIN SHAYE mit Sicherheit schon begegnet sein. Die gehört nämlich bereits zum Inventar im Genrefilm und tingelt von Horrorstreifen zu Horrorstreifen, um dort Geistern, Monstern und Dämonen die Leviten lesen zu können. Doch damit ist sie nicht allein. Auch Schauspielkollegen wie DANIELLE HARRIS, ROBERT ENGLUND oder TONY TODD sind von Beruf Horrorfilmdarsteller. Die sorgen mit Kurzauftritten in Genrefilmen gern mal dafür, dass selbst unterirdische B-Movies Aufmerksamkeit erhalten. Auch der hier vorgestellte THE FINAL WISH gehört zu dieser Kategorie Film, der in der Videotheken-Ära wohl sein Dasein in den unterstehen Regalen gefristet hätte. Der Grusler leidet unter einem konfusen Drehbuch und hätte wohl kaum Erwähnung gefunden, wenn nicht LIN SHAYE und TONY TODD Nebenrollen übernommen hätten. Das lockt verständlicherweise Genrefans an, sagt aber noch lange nichts über die Qualität eines Horrorfilms aus. Von letzterer ist THE FINAL FISH weit entfernt.
 
 
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Sei vorsichtig, was du dir wünschst! Eigentlich hätte es für Aaron Hammond (MICHAEL WELCH) nicht besser laufen können. Der hat ein Jurastudium absolviert, ist nun Anwalt und träumt vom großen Geld. Leider läuft es nicht so gut, wie gedacht. Einen Job in der großen Stadt zu finden, erweist sich als hart und steinig. Hinzukommt, dass der Vermieter plötzlich streikt, weil die Miete nicht gezahlt wurde. Da steht Aaron plötzlich vor verschlossenen Türen und muss 3.000 Dollar auftreiben, um wieder in seine Wohnung zu kommen. Doch wie soll das gehen so ohne Job? Da klingelt plötzlich das Telefon und neue Baustellen tun sich auf. Der Vater ist gestorben und die Mutter (LIN SHAYE) braucht Unterstützung. Leider verläuft die Zusammenkunft alles andere als rosig. Mutter Kate ist nämlich auf ihren Sohnemann gar nicht gut zu sprechen. Der hat sich schon lange nicht mehr gemeldet und die Familie im Stich gelassen. Doch mit dem Tod des Vaters eröffnen sich für Aaron neue Möglichkeiten seine Schulden abzubauen. Der kramt nämlich alte Antiquitäten aus dem Fundus des Familienoberhaupts hervor und will diese zu Geld machen. Darunter befindet sich auch eine uralte Urne, die Fluch und Segen zugleich ist. Sie erfüllt nämlich Wünsche, sorgt aber auch für jede Menge Probleme.
 
 
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THE FINAL WISH ist kein Reißer. Zwar spielen bekannte Gesichter mit und an düsteren Bildern wir nicht gespart, dennoch hat der Streifen merkliche Probleme damit so richtig gruselig zu sein. Dabei bringt THE FINAL WISH eigentlich gute Voraussetzungen mit. Der Film ist nämlich nichts anderes, als eine weitere Version über ein geheimnisvolles Gefäß, das es nicht gut mit seinem Besitzer meint. Da gehen plötzlich Wünsche in Erfüllung – doch umsonst ist dieses Geschenk nicht. Ein boshafter Djinn zeichnet verantwortlich und meint es mal wieder nicht gut mit der Menschheit. Der lebt in dem Gefäß, handelt eigennützig und richtet damit Chaos an. Alteingesessenen Filmkennern dürfte dieser Verlauf nicht unbekannt sein. Da gab es schon ähnliche Streifen dieser Art, die weitaus besser waren. Der wohl bekannteste dieser fiesen Horrorfilme ist WISHMASTER, der die Erfüllung von Wünschen auf die Spitze trieb. Darin erfüllt ein zynischer Dämon zwar Träume, interpretierte diese aber auf grausame Weise um, damit der Wünschende am Ende auf möglichst blutige Weise sein Leben lassen musste.
 
 
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Ganz so weit geht THE FINAL WISH aber nicht. Regisseur TIMOTHY WOODWARD JR. hält sich mit sarkastischen Splatter-Späßen zurück und setzt vernehmlich auf unheimliche Bilder und ein wirres Zusammenspiel von Figuren. Letztere rauben dem Film die Spannung. Immer dann, wenn nämlich das Mysterium der schaurigen Urne in den Mittelpunkt rückt, tauchen Figuren auf und reißen die Aufmerksamkeit an sich. Da spielt die Urne plötzlich die zweite Geige und gerät schon mal in den Hintergrund. Eine enttäuschende Prämisse – vor allem auch deshalb, weil sich für das eigentlich Böse kaum Zeit genommen wird. Der mysteriöse Bewohner des antiken Gefäßes kommt nämlich kaum zu Wort. Bis auf eine winzige Einstellung im Prolog und kurz während des Finales sieht man den Djinn nicht vor der Kamera. Stattdessen wohnt der Zuschauer allerhand Protagonisten bei, die mit ihren teils sehr konstruiert wirkenden Konflikten schon gern mal den Erzählfluss hemmen.
 
 
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Unterm Strich ist THE FINAL WISH eigentlich kein Film, den man an die große Glocke hängen muss. Die Inszenierung befindet sich auf TV-Niveau, besitzt kaum Höhepunkte und auch in Sachen Gewalt hält man sich sehr zurück. Das schleppende Erzähltempo tut da sein Übriges. Da mutet es schon etwas sehr irreführend an, wenn man auf dem Filmplakat damit wirbt, dass THE FINAL WISH von den Machern des Horror-Hits FINAL DESTINATION kommt. Qualitativ trennen beide Filme nämlich Welten. Übrigens hat man für den Wunsch-Horror Recycling betrieben. Wir meinen aber hier nicht die bereits bekannte Idee über einen bitterbösen Djinn, der mit der Habgier von Menschen handelt. Für THE FINAL WISH hat man kurzum die gleiche Bretterbude als Kulisse verwendet, die auch im Puppen-Grusler ANNABELLE 2 zu sehen war. So konnte man sicher einige Dollar Budget sparen, die wohl letztendlich in die Geldbörsen von LIN SHAYE und TONY TODD geflossen sind, damit man mit bekannten Namen bewerben konnte.
 
 
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THE FINAL WISH – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Technisch top, inhaltlich ein Flop. Wo bekannte Namen draufstehen, muss nicht zwangsläufig Qualität drinstecken. THE FINAL WISH ist trotz Genre-Stars definitv kein Highlight. Hier hätte man mehr draus machen können. Ein Djinn lebt in einer antiken Urne und will Unheil stiften. Klingt eigentlich recht vielversprechend. Das Resultat ist aber nicht das Zelluloid wert, auf das es gebannt wurde. Den Djinn bekommt man nämlich so gut wie gar nicht zu sehen. Das wäre quasi so, als würde man einen Sequel des Splatter-Horrors WISHMASTER drehen und der eigentliche Star der Reihe winkt kurz vorm Abspann mal schnell in die Kamera. Genauso verhält es sich in THE FINAL WISH. Da wird auf Biegen und Brechen eine Geschichte über eine seltsame Wunsch-Urne erzwungen, deren Figuren den Zuschauer kaltlassen. Statt blutige Wunsch-Duelle zu zelebrieren, nerven lieber unzugängliche Protagonisten mit ihren eigensinnigen Problemen. Dass THE FINAL WISH kein Horror-Hit werden würde, war irgendwie abzusehen. Filmemacher TIMOTHY WOODWARD JR. ist eigentlich Schauspieler, hat aber schon trashige Videoware selbst inszeniert. Darunter so geniale Perlen wie 7 FACES OF JACK THE RIPPER oder GNOME ALONE – GARTENZWERG DES GRAUENS. Das allein dürfte schon Grund genug sein, dass beim erfahrenen Publikum die Alarmglocken läuten. Immerhin: im direkten Vergleich, zu dem was der Regisseur bisher gemacht hat, ist THE FINAL WISH schon ein Quantensprung. Doch ein düsterer Tenor, ein paar unheilvolle Bilder und kurze Blutszenen machen noch lange keinen guten Horrorfilm. Da können auch namhafte Genre-Größen nichts mehr reißen, die im Film zu sehen sind.
 
 
 


 
 
 

THE FINAL WISH – Zensur

 
 
 
THE FINAL WISH ist keine Splatter-Granate, wie zu seiner Zeit WISHMASTER. Es sterben zwar Menschen, aber das wird nicht sonderlich brutal zelebriert. Ein Ast bohrt sich durch einen Körper, eine Schusswaffe kommt zum Einsatz, ein Hund wird verstümmelt und eine Protagonistin erhängt sich. Hierzulande dürfte THE FINAL WISH vermutlich eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten.
 
 
 


 
 
 

THE FINAL WISH – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Cinedigm Entertainment Group)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Wes Craven’s Wishmaster (1997)
 
Djinn (2014)
 
Wish Upon (2017)
 
The Monkey’s Paw (2013)
 

Filmkritik: „Jack Goes Home“ (2016)

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JACK GOES HOME

Story

 
 
 
Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters begibt sich Jack auf eine Reise zurück in die Vergangenheit und entdeckt furchtbare Dinge, die ihm seine Eltern nicht ohne Grunde über Jahre verschwiegen hatten.

 
 
 


 
 
 

JACK GOES HOME – Kritik

 
 
 
Jede Familie hat ein Geheimnis, von dem besser niemand erfahren sollte. Im Horrorfilm ist eine solche Tatsache mittlerweile keine Seltenheit mehr – hier schlummert das Grauen oft hinter Türen braver Bürger, die dann alles andere als friedliebend sind. Kein Horrorfilm im herkömmlichen Sinne, aber nicht minder unangenehm ist der unabhängig gedrehte Psychothriller JACK GOES HOME. Der beweist einmal mehr, dass Indie-Filme oft die besseren Filme sind, weil sich deren Macher nicht zwingend an Konventionen halten müssen. Hinter dem Streifen steckt Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur THOMAS DEKKER. Der erklärte in Interviews, dass ihm die Inspiration zum Film kam, nachdem der eigene Vater nach elf Jahren mit Alzheimer verstarb. Kurz vor dessen Tod nahm sich der Filmemacher ein Jahr Auszeit und kehrte nach Hause zurück, wo er bei der Pflege des Vaters behilflich war. Während dieser Zeit wurde er mit Erlebnissen aus seiner Kindheit konfrontiert, die ihn erschütterten und nachdenklich stimmten. Aus diesen Erfahrungen resultierte die Idee zum Psychothriller JACK GOES HOME, dessen Drehbuch Dekker nach eigener Aussage in gerade einmal drei Wochen fertigstellen konnte. Beachtlich!
 
 
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Eigentlich hat Jack (RORY CULKIN) alles im Leben erreicht, was man sich nur wünschen kann. Die Freundin erwartet ein Kind und auch im Job läuft alles nach Plan. Doch ein Schicksalsschlag soll das bis dato geregelte Leben aus den Bahnen werfen. Bei einem Unfall verunglückt der Vater tödlich, was Jack dazu bewegt, in die Heimatstadt zurückzukehren, um der Mutter (LYN SHAYE, bekannt aus Horrorfilmen wie ABATTOIR, BIG ASS SPIDER und INSIDIOUS 3) beizustehen. Doch die Ankunft verläuft nicht wie erhofft. Weder Mutter noch Sohn befinden sich im Trauerprozess. Irgendetwas scheint die Emotionen zu blockieren, was eine Reihe von mysteriösen Ereignissen entfacht. So findet der Sohnemann auf dem Dachboden einen alten Kassettenrecorder, in dem Tonbandaufzeichnungen schlummern, die offenbar für ihn bestimmt sind. Darauf versucht der verstorbene Vater dem verwirrten Teenager etwas mitzuteilen, das seit Jahren gut behütet hinter verschlossenen Türen bewahrt wurde. Aber auch die Mutter verhält sich plötzlich eigenartig. Die zerkleinert nachts rohes Fleisch in der Küche und verhält sich reichlich distanziert zum eigenen Kind. Was hat das alles zu bedeuten? Die Antwort darauf entfacht einen Strudel furchteinflössender Ereignisse.
 
 
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Mit JACK GOES HOME zeigt Filmemacher THOMAS DEKKER eindrucksvoll, dass er mehr kann, als nur smart in die Kamera zu lächeln. Der trat bisher in erster Linie als Schauspieler in Erscheinung und war in Genrefilmen wie dem A NIGHTMARE ON ELM STREET-Remake, LAID TO REST 2 oder ENTER THE DANGEROUS MIND zu sehen. Mit JACK GOES HOME beweist er nach dem Drama WHORE zum zweiten Mal sein Regietalent und wagt sich diesmal an psychologischen Horror, der sich mit verletzten Seelen und kranken Köpfen auseinandersetzt. Hierbei gelingt es dem Newcomer geradezu genial, das psychologische Chaos und die emotionale Verwüstung eines jungen Mannes in unschöne Bilder zu verpacken, nachdem der mit seiner verdrängten Vergangenheit konfrontiert wird. Das wird am Ende selbst den Zuschauer fordern, der sich aufgrund des plötzlichen Richtungswandels reichlich unwohl fühlen dürfte. Die Aufdeckung der Familientragödie geht einher mit dem psychologischen Abstieg des Filmhelden. Lange im Unterbewusstsein manifestierte Erlebnisse kommen plötzlich wieder zutage und treiben die Hauptfigur ins psychische Desaster. Jack kann allmählich nicht mehr unterscheiden, was wirklich passiert oder nur Macht der Gedanken ist. Die Folge ist schleichender Wahnsinn, der nicht nur ihm an die Substanz geht.
 
 
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JACK GOES HOME ist Kopf-Horror, der erstaunlich gut funktioniert. Regisseur THOMAS DEKKER schafft Verwirrung zu stiften. JACK GOES HOME ist einer dieser Indie-Filme, die sich nicht so einfach durchschauen lassen. Der Film pendelt scheinbar unentschlossen zwischen Drama, Mystery- und Psychothriller und baut dabei eine äußerst beklemmende Atmosphäre auf. Doch die Unentschlossenheit ist gewollt, denn der Mix der Genres wird dazu benötigt, um das konfuse Seelenheil von Filmheld Jack zu unterstreichen. Was ist hier des Pudels Kern und was hat es mit den mysteriösen Geschehnissen auf sich, die sich seit der Heimkehr des emotional unterkühlten Sohnes ereignen? Die Antwort gibt’s häppchenweise. So lassen verstörende Puzzleteile schnell erahnen, dass hier weit mehr im Argen liegt, als anfänglich vermutet. Das hält den Spannungspegel konstant oben und fesselt. Ein flaues Gefühl in Magengegend gibt’s obendrein dazu. Neben der beachtlichen Regiearbeit und dem überraschend unkonventionellen Drehbuch von THOMAS DEKKER sollten an dieser Stelle auch die Leistungen von Hauptdarsteller RORY CULKIN (übrigens einer der kleinen Brüder von Ex-Kinderstar MACAULAY CULKIN) nicht unerwähnt bleiben. Gäbe es im Horrorfilm auch so etwas wie einen Oscar für herausragende Schauspielleistungen, wäre ihm der Preis dafür sicherlich gewiss. Der liefert – so nebenbei – die bis dato beste Schauspielarbeit in seiner Vita ab und entpuppt sich als bemerkenswert talentierter Charakterdarsteller mit Mut zu Extremen. Demzufolge sollte man sich diesen kleinen Indie-Psychotrip nicht entgehen lassen, an dem übrigens UWE BOLL mitgewirkt haben soll. Schenkt man den Informationen im Abspann Glauben, soll er hier als Produzent beteiligt gewesen sein. Das hätte man Herrn Boll gar nicht zugetraut, ist doch JACK GOES HOME so ganz anders als das, was der kontroverse Filmemacher selbst so auf die Beine gestellt hat.
 
 
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JACK GOES HOME – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Wenn aus einer erschütternden Familientragödie blanker Horror wird. JACK GOES HOME ist ein verstörender Filmalbtraum, der noch lange nachwirkt. Diese unabhängig verwirklichte Produktion ist Kopf-Horror wie er im Buche steht und den man so nicht alle Tage zu sehen bekommt. Der Indie-Streifen vermischt Thriller, Mystery- und Horror-Elemente virtuos und schockt mit einem überraschenden Twist, der ein ungutes Gefühl in der Magengegend hinterlässt. THOMAS DEKKER hat hier ein verstörendes und gleichzeitig kontroverses Psychodrama über die Suche nach der eigenen Identität geschaffen, das Dank herausragender Schauspielleistungen niemanden kalt lässt. Für Zuschauer, die eine Vorliebe für unkonventionelle Nischenfilme mit Tiefgang besitzen, ist dieses Kunststück des Indie-Genre-Kinos absolutes Pflichtprogramm.
 
 
 


 
 
 

JACK GOES HOME – Zensur

 
 
 
Blut oder gar Gewalt gibt es in JACK GOES HOME kaum zu sehen. Der Filmheld schneidet sich in einer Vision selbst die Kehle durch. Zudem wird ein Hund im Off ermordet. Hierzulande gibt es für dieses psychologische Genre-Drama wohl eher eine FSK16.
 
 
 


 
 
 

JACK GOES HOME – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Poster aus dieser Review liegen bei Yale Productions)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Enter the Dangerous Mind (2013)
 
Hemorrhage (2012)
 
Simon Killer (2012)
 
Alexandre Aja´s Maniac (2012)
 
Magic Magic (2013)
 
The House on Pine Street (2015)
 
A beautiful Mind (2001)
 
Fight Club (1999)