Filmreview: „Tower Block“ (2012)

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TOWER BLOCK

Story

 
 
 
Die Bewohner eines abrissbereiten Wohnblocks sind in Gefahr. Ein irrer Scharfschütze schießt auf die Fenster. Die wenigen Überlebenden sammeln sich auf dem Flur und versuchen aus diesem mit Fallen gespickten Gefängnis zu entkommen …
 
 
 


 
 
 

TOWER BLOCK – Kritik

 
 
 
Aus England weht in letzter Zeit ein recht rauer Wind. Führt man sich britische Genrefilme der vergangenen Jahre einmal vor Augen, sind es vor allem die sozialen Brennpunkte der Großstädte, die ausreichend Zündstoff für kontroverse Filme bieten. Während im SciFi-Horror ATTACK THE BLOCK britische Ghettokids gegen ein blutgieriges Vieh aus dem All kämpfen, ist es im Terrorschocker EDEN LAKE ein junges Paar, das sich gegen eine Bande perspektivloser und höchst aggressiver Jugendlicher zur Wehr setzen muss. Die provokative Gewaltstudie PIGGY erzählt auf erschreckende Weise, welche Folgen Gewalt mit sich bringen kann und HARRY BROWN schildert ebenso unangenehm, wie verroht und skrupellos die Jugend einschlägiger Armenviertel Englands mittlerweile wütet. Das Thema Gewalt in Verbindung mit sozialer Benachteiligung ist (zugegebenermaßen nicht nur) in Großbritannien ein heißes Eisen und bietet unzähligen Filmemachern (JASON FORD – COMMUNITY) ausreichend Material für ihre meist ziemlich deftigen Filmchen. TOWER BLOCK des ambitionierten und nicht minder talentierten Nachwuchsregisseurs JAMES MORAN ist aus dem gleichem Holz und erschüttert mit einer ebenso kaltschnäutzigen Inszenierung, die Otto-Normal-Zuschauer vermutlich schwer im Magen liegen dürfte. MORAN, der bereits an einschlägigen Horrorwerken (COCKNEYS VS ZOMBIES, COMEDOWN, F) mittüfteln und erste Erfahrungen als Regieassistent sammeln konnte, hat es nach einigen Kurzfilmen mit seinem TOWER BLOCK nun auch auf die große Leinwand geschafft. Dem deutschen Zuschauer blieb das Kinoerlebnis unverständlicherweise verwehrt. Das gestrichene Kinorelease wirkt zudem auch noch recht unlogisch, wirbt doch der hiesige Anbieter UNIVERSUM FILM auf dem Heimkinocover dafür, dass der Filmfreund mit TOWER BLOCK den vermutlich besten britischen Film des Kinojahres 2012 in Händen hält. Eine etwas bedauerliche Entscheidung, handelt es sich doch bei TOWER BLOCK um einen jener Filme, der erst auf der großen Leinwand seine eigentliche Wirkung entfaltet. In MORANS Erstwerk steht psychischer Terror, der mit ziemlich derben Gewalteskapaden garniert wurde, auf der Tagesordnung.
 
Die Geschichte wird aus der Sicht der letzten Bewohnern eines baufälligen Wohnkomplexes geschildert, das zwar günstige Sozialwohnungen bietet, der Stadt jedoch ein Dorn im Auge ist. Man möchte den Schandfleck am liebsten abgerissen sehen. Da dürfte es der Stadtverwaltung vermutlich geradezu recht sein, als ein wahnsinniger Scharfschütze eine gnadenlose Hetzjagd auf die verbliebenen Bewohner veranstaltet und auf alles schießt, was sich in irgendeiner Weise vor den Fenstern tummelt. Während viele Mieter mit der Gefahr reichlich unvorbereitet konfrontiert werden und nicht entkommen können, sammeln sich die wenigen Überlebenden in den Fluren des Hauses und beginnen damit, sich einen Weg aus dem mit Fallen versehenen Glaskasten zu bahnen. Der brutale Auftakt ist nichts für Weicheier. Der Angriff kommt unvorbereitet und dürfte besonders Besitzer einer Heimkinoanlage reichlich zusammenzucken lassen. Da wird in Köpfe geschossen und Finger abgetrennt, so dass die Überlebenden wenig später verständlicherweise in Panik geraten und die komischsten Dinge veranstalten. Während sich fix klärt, wer unter den Anwesenden klar in der Birne ist und wer nicht, sind es vor allem zwei Protagonisten, die dem Zuschauer im Hirn haften bleiben. Kämpferin Becky (SHERIDIAN SMITH) fungiert als Identifikationsfigur, während Unsympath Kurtis (JACK O´CONNELL) nur unnötige Konflikte innerhalb der Gruppe schürt und mit seinem geistlosen Prollgehabe schnell zu nerven beginnt. Der traurige Rest der anwesenden Cast bleibt blass und unwichtig und stellt das obligatorische Kanonenfutter, von dem derartige Filme nun einmal leben.
 
Wie im Horrorfilm üblich haben wir es auch in TOWER BLOCK mit einigen unverschämt dummen Charakteren zu tun. Während sich die Überlebenden zu Beginn noch halbwegs vorsichtig und vernünftig verhalten, wird die Taktik zugunsten des Schlachtwertes im weiteren Verlauf geändert. Nach 10-kleinem-Negerlein-Prinzip verlaufen sich die Figuren in SAW-esken Fallen, die der Scharfschütze im Wohnblock verstreut hat oder laufen dem Killer gleich direkt vor die Flinte. Andere wählen unbegründeterweise den Freitod, was dem Zuschauer irgendwie so gar nicht einleuchten möchte. Immerhin gefällt die schön finstere Atmosphäre. Die düstere Optik ist in Kombination mit den ausgezehrten Farben als durchweg stimmig zu beurteilen und kommt TOWER BLOCK recht gelegen. Einige handfeste Schocks sitzen tief und die gut platzierten Gewaltszenen dürften dem Horrorfilmfreund ebenfalls zusagen. Leider ist auch TOWER BLOCK nicht frei von Ungereimtheiten. So ist die Ambition des Killers zwar einleuchtend, fühlt sich aber sehr gezwungen an. Auch Kurtis‘ Verwandlung vom Filmbösewicht zum Frauenversteher und Moralapostel wirkt ebenso überzogen wie unglaubwürdig. Die wenigen gesellschaftskritischen Floskeln, die uns Neuling JAMES MORAN mit auf dem Weg geben wollte erweisen sich als sehr aufgesetzt und sind in einem Horrorfilm wie diesem irgendwie arg fehl am Platz. Dennoch ist TOWER BLOCK ein ganz schön gemeines Filmchen, das trotz seiner genreüblichen Schnitzer ziemlich spannend umgesetzt wurde und mit einem erstaunlich kurzweiligen Tempo 90 Minuten packend zu unterhalten weiß.
 
 
 


 
 
 

TOWER BLOCK – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Stimmt: TOWER BLOCK ist wirklich einer der besseren britischen Filme des Kinojahrs 2012. Ein kompromissloses, packendes und ganz schön gemeines Stück Zelluloid.
 
 
 


 
 
 

TOWER BLOCK – Zensur

 
 
 
Es ist etwas verwunderlich, wie es TOWER BLOCK ungeschnitten durch die FSK geschafft hat. Zwar wird hier kein Splatterfeuerwerk verbraten; dennoch wirkt der Film in seiner Machart durchweg hart und schonungslos. Die deutsche Heimkinoversion mit dem KJ-Stempel ist ungeschnitten!
 
 
 


 
 
 

TOWER BLOCK – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Tower Block; Großbritannien 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch und Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Behind the Scenes: Interviews

 
 
 
Nach dem Einlegen der Blu-ray macht Anbieter UNIVERSUM FILM erst einmal mit drei Trailern aus dem eigenen Filmfundus Werbung. Danach geht’s geradezu ins Hauptmenü von TOWER BLOCK, dass zwar schlicht gehalten ist, aber doch irgendwie schick ausschaut. Das Bild lässt Filmkorngegner sauer aufstoßen. Gerade in den dunklen Szenen ist das „böse“ Korn nämlich deutlich zu erkennen. Die Farben kommen Stilmittel-bedingt deutlich kühl und reduziert daher, während die Schärfe zwar ganz annehmbar ist, das Bild aber bei leichten Schwenks Nachziehbewegungen aufweist. Beim Ton kann TOWER BLOCK aber definitiv punkten. Gerade dann, wenn der Killer mit seinem Gewehr drauflos ballert, lassen die unvorhersehbaren Einschussgeräusche schon merklich zusammenzucken. Die sind präzise ortbar und ziemlich gut abgemischt. Ansonsten macht der Ton durchweg eine solide Figur. Die Dialoge sind klar verständlich und der Score lässt die Speaker arbeiten. Auch der Subwoofer kommt nicht zu kurz. Wer jedoch des Englischen mächtig ist, sollte zur Originaltonspur wechseln. Diese hat den besseren Klang, wenngleich die deutsche Synchronisation für einen derartigen Film nicht zu verachten ist. Bei den Extras schaut es mau aus. Es gibt gerade einmal ein sechs Minuten langes Feature, indem die Crew etwas aus dem Nähkästchen plaudert. Untertitel sind hier Fehlanzeige. Zudem findet der Zuschauer neben einem BD-Live-Zugang noch den Trailer zum Film. Fünf weitere Trailer aus dem Programm von UNIVERSUM FILM runden den Bonusbereich ab. Wer gern Blu-rays sammelt und nicht mit dem FSK-Flatschen warm werden will, wird sich über ein Wechselcover freuen.
 
 
 

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TOWER BLOCK – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Harry Brown (2009)

Filmreview: „Last Passenger“ (2013)

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LAST PASSENGER – ZUG INS UNGEWISSE

Story

 
 
 
Lewis Shaler (Dougray Scott) ist vielbeschäftigter Arzt und alleinerziehender Vater. Auf dem Weg nach Hause begibt er sich mit seinem kleinen Sohnemann in den letzten Zug nach London, wo er der schönen Fremden Lewis ( Kara Tointon) begegnet und sich ihr sofort verbunden fühlt. Doch die Liaison währt nicht lang. Als der Zug nicht wie erhofft am Zielbahnhof ankommt, die Notbremsen nicht zu funktionieren scheinen und weit und breit kein Zugbegleiter anzutreffen ist, schwant den wenigen Passagieren Übles. Ein irrer Selbstmörder hat die Kontrolle des Zugs übernommen und will unweigerlich mit Gefährt und Besatzung in den Tod rasen. Können die Reisenden ihrem Schicksal entkommen?
 
 
 


 
 
 

LAST PASSENGER – Kritik

 
 
 
Führt man sich einmal viele durchaus gelungene Horrorfilme der letzten Dekaden vor Augen, so fällt verblüffend oft auf, dass es sich hier um Genrebeiträge handelt, die von Jungregisseuren inszeniert wurden, die vorher wenige bis gar keine Regieerfahrungen vorweisen konnten. Gerade im Horrorbereich scheint der Trend allmählich weg vom kommerziellen Mainstream, hin zum günstig hergestellten Independentfilm zu gehen, wobei das natürlich nicht zwangsläufig negativ gewertet werden sollte. Auch der vorliegende LAST PASSENGER ist einer dieser einfallsreich umgesetzten Filmbeiträge, der ohne millionenschweres Budget auskommen musste und es trotzdem schafft, den Puls des ahnungslosen Zuschauer ordentlich in die Höhe zu treiben. Regisseur und Co-Drehbuchautor OMID NOOSHIN, der zuletzt auf dem Gebiet des Kurzfilms einige Regie-Erfahrungen sammeln konnte, inszeniert mit LAST PASSENGER seinen ersten abendfüllenden Spielfilm und beweist mit seiner minimalistisch erzählten Geschichte eindrucksvoll, dass es manchmal nur ein wenig Einfallsreichtums bedarf, einen schweißtreibenden und spannenden Schocker zu realisieren. Das sah vermutlich auch das britische Produktionshaus UK FILM COUNCIL (IRON LADY und MY WEEK WITH MARYLIN) so und fungierte als verlässlicher Geldgeber.
 
In LAST PASSENGER erlebt der Filmfreund die hilflosen Interaktionen einiger ahnungsloser Reisender, die vehement alles erdenklich Mögliche unternehmen, um einen außer Kontrolle geratenen Zug in ihre Gewalt zu bringen und das eigene Überleben zu sichern. Hierbei versucht Regisseur OMID NOOSHIN sein erschütterndes Szenario so glaubwürdig wie möglich zu zeichnen. Auch wenn die Verhaltensmuster der wenigen Fahrgäste zu Beginn noch den vermeintlich typischen Klischees des Genres unterliegen, so ändert sich das im Verlauf der Handlung, so dass LAST PASSENGER am Ende sogar gänzlich ohne Unsympathen auskommt. Das Verhalten der wenigen Fahrgäste erscheint vollkommen nachvollziehbar, ihre Verzweiflung wirkt stets authentisch, wobei sich der Zuschauer nicht nur einmal dabei ertappen dürfte, das Szenario selbst zu hinterfragen und dabei eine Antwort zu finden, wie er sich selbst in einer derart verzweifelten Situation verhalten würde. Auch wenn die zugrundeliegende Idee des Films nicht wirklich originell erscheint und die Charaktere ein wenig Zeit benötigen, um die zündenden, letztlich rettenden Gedanken in die Tat umzusetzen, so schafft es NOOSHIN mit einer Leichtigkeit, eine erschreckend klaustrophobische Atmosphäre zu erzeugen, die den Grundton der Geschichte vortrefflich zu unterstreichen weiß. Hier sorgt nicht die Enge der Zugabteile für ein beklemmendes Angstgefühl, sondern die Hilflosigkeit der Charaktere, die vorerst rein gar nichts unternehmen können, den Zug stoppen zu können. Wer gerade gegen Filmmitte einige der durchaus adrenalinfördernden Szenen kaum ertragen kann und nicht hinschauen mag, wenn die Fahrgäste versuchen von Außen die Abteile zu entkoppeln, dem sei an dieser Stelle vergewissert, dass der Film natürlich ein gutes Ende nimmt.
 
Dennoch, bis der erlösende Abspann über den Bildschirm flimmert, erlebt der Filmfreund Suspense-Unterhaltung aller erster Güte. Wer eine Vorliebe für kurzweilig-unterhaltsames Thriller-Kino hegt, ist mit LAST PASSENGER optimal beraten. Ein Thriller der zwar nicht ganz befreit von budgetbedingten Schnitzern ist; für ein Regie-Debüt jedoch erstaunlich souverän in Szene gesetzt wurde.
 
Von daher: Nächster Halt: LAST PASSENGER – wir wünschen eine gute Fahrt! .
 
 
 


 
 
 

LAST PASSENGER – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Schweißtreibend inszenierter Suspense-Thriller für Nervenstarke. Ein Beitrag, der gerade für jene Genre-Fans interessant sein dürfte, die ein Faible für sauber inszenierte Filme hegen, deren Spannungsschraube von Minute zu Minute fester gezogen wird. Überraschend guter Indie-Beitrag!
 
 
 


 
 
 

LAST PASSENGER – Zensur

 
 
 
Der Film ist nicht brutal und zeigt kaum Grausamkeiten. Zwar sterben im Film auch Menschen, der FSK war der packende Zugentführungs-Thriller aber immerhin eine FSK12 wert und ist somit auch für Minderjährige geeignet.
 
 
 


 
 
 

LAST PASSENGER – Deutsche Blu-ray

 
 
 
LAST PASSENGER Blu-ray

(c) Universum Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Last Passenger; Großbritannien 2013

Genre: Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 97 Min.

FSK: FSK 12 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Making Of, Featurette, Interviews, B-Roll, Visual Effects, Sound Design

Starttermin: 17.01.2014

 
 
 
LAST PASSENGER ist ein kleiner Indie, der mit wenig Budget auskommen musste und das merkt man auch. Vor allem beim Bild der Blu-ray aus dem Hause UNIVERSUM FILM macht sich das magere Kapital bemerkbar. Das Bild ist viel zu hell und schaut durchweg milchig und arg kontrastarm aus. Zudem sind die Farben verwaschen, was aber immerhin zum Charakter der altmodischen Wagon-Kulisse passt. Beim Ton schaut es da schon etwas besser aus. Die Stimmen sind stets klar zu verstehen und die klapprigen Umgebungsgeräusche des Zugabteils sorgen für eine angenehme Räumlichkeit. Kommt es dann ab Filmmitte zum Zusammenprall mit einem Auto scheint das Heimkino aus seinem Winterschlaf zu erwachen. Der anfänglich eher zurückhaltende und eher dialogreiche Thriller überrascht mit lautem Getose, das druckvoll aus den Boxen schallt. Zudem kommt in den wenigen Actionszenen der Subwoofer vermehr zum Einsatz. Vor allem die Explosion gegen Filmende überzeugt. Im wirklich hübsch animierten Hauptmenü findet der Zuschauer selbstverständlich eine kleine Anzahl an Extras. Die sind zwar recht übersichtlich ausgefallen, überzeugen aber durch Qualität. So gibt es ein Making of (ca. 3 Minuten), eine B-Roll (ca. 6 Minuten) und 13 Interviews mit diversen Beteiligten (ca. 30 Minuten) zu sehen. Weiterhin haben noch drei Features über die Kameraarbeit, die visuellen Effekte und das Sound Design (zusammen ca. 13 Minuten) den Weg auf die Blu-ray gefunden. Ein BD-Live-Zugang und der Trailer in Deutsch und Englisch runden das Extrapaket ab. Leider gibt es mal wieder keine deutschen Untertitel für die Boni, so dass die meisten Extras kaum zu gebrauchen sind. Dafür entschädigt eine umfangreiche Trailershow mit sechs weiteren Filmen aus dem Katalog des Anbieters. Wer sich immer noch nicht mit dem FSK-Flatschen anfreunden kann, darf den Einleger gern umdrehen, denn ein Wendecover liegt bei.
 
 
 

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LAST PASSENGER – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
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