Filmkritik: „The Green Inferno“ (2013)

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THE GREEN INFERNO

Story

 
 
 
Grünschnäbelige Umweltaktivisten erleben die Lektion ihres Lebens. Sie stürzen mit einem Flugzeug im Amazonas ab und werden von einem primitiven Waldvolk verspeist.
 
 
 


 
 
 

THE GREEN INFERNO – Kritik

 
 
 
Man muss ELI ROTH an dieser Stelle einmal Lob aussprechen. Nicht nur, dass der HOSTEL-Regisseur mit seinem Schaffen immer wieder für zweifelhaften Gesprächsstoff sorgt; dem Filmemacher gelingt es zudem stets neue dumme Machwerke zu kreieren, die sich vor allem durch eines auszeichnen: selbstzweckhafte und sinnlose Gewalt. Selbstverständlich macht da auch THE GREEN INFERNO keine Ausnahme – ein Kannibalenschocker, der eigentlich schon 2013 in die Kinos gebracht werden sollte. Leider wurde der Streifen nach dem überraschenden Abgang von CHRISTOPHER WOODROW (Ex-CEO bei der Film-Finanzierungsgesellschaft WORLDWIDE) immer wieder auf unbestimmte Zeit verschoben, so dass an eine internationale Auswertung kaum noch zu denken war. Zwei Jahre später hatte man mit Horrorfans Erbarmen und brachte THE GREEN INFERNO doch noch in die Kinos. Ein cleverer Schachzug, feierte Roths missratenes Terror-Remake KNOCK KNOCK parallel im Multiplex Premiere und lockte Fans des aneckenden Regisseurs ohnehin scharenweise in die Lichtspielhäuser.
 
 
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Nichts Neues aus der Welt des ELI ROTH. Der Meister des nicht sonderlich klugen Horrors macht’s wie eh und je. Das bedeutet, dass auch in THE GREEN INFERNO nur jene Zuschauer auf ihre Kosten kommen dürften, denen es im Horrorfilm nicht blutig genug zugehen kann. Die bekommen hier manch deftige Sauerei vor die Linse, die in ihrer radikalen Detailfreudigkeit leider zu keinem Moment jene schockierende und beunruhigende Härte bewirkt, die einst kontrovers diskutierten Filme aus der Mache der Italiener RUGGERO DEODATO, UMBERTO LENZI und JOE D’AMATO erreichen konnten. Vor deren Werke ließ sich Roth inspirieren, wobei herzulande nur wenige junge Zuschauer mit Kannibalenklassikern wie CANNIBAL HOLOCAUST oder CANNIBAL FEROX etwas anzufangen wissen, weil die sich auch dreißig Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung immer noch auf dem Index für jugendgefährdende Medien befinden.
 
 
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THE GREEN INFERNO nimmt den Besucher mit auf eine Reise voller Gefahren. Die führt direkt in die Tiefen des bewaldeten Amazonasgebiets, wo Studenten (darunter LORENZA IZZO aus THE STRANGER und ARIEL LEVY aus AFTERSHOCK) die Abholzung des Regenwaldes und die Ausrottung von Naturvölkern verhindern wollen. Ein demonstratives Anketten an Baumriesen verläuft nach Plan und das unbedachte Eingreifen des Menschen in die Natur kann erfolgreich gestoppt werden. Doch die Freude der Umweltaktivisten ist nur von kurzer Dauer, denn der Heimflug endet im Desaster. Die Maschine stürzt ab und reißt die Insassen in den Tod. Die Überlebenden werden von Eingeborenen entdeckt, betäubt und in ein Dorf verschleppt, wo man die Gestrandeten wie Vieh in einen Käfig sperrt. Was folgt gleicht einem Albtraum, denn die Studenten landen auf der Speisekarte derer, die sich eigentlich beschützen wollten.
 
 
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Alle Jahre wieder scheint Herr Roth unweigerlich mitteilen zu wollen, dass er zwar einen ausgeprägtem Sinn fürs Visuelle besitzt, dafür kein talentiertes Händchen für guten Horror. Erneut steckt hinter dem Schaffen von ELI ROTH nichts mit Hirn und Tiefsinn. Vielmehr beschäftigt sich der Regisseur wie bisher mit dem Zelebrieren von reißerischem Exploitation, in dem krudes Sterben besonderes Augenmerk erhält. Dabei beginnt THE GREEN INFERNO eigentlich ganz vielversprechend. Der Film besitzt interessante Ansätze und macht sogar von der Moralkeule gebrauch. So versucht man die rigoroses Abholzung des Regenwaldes und die Vernichtung von Lebensräumen zu thematisieren. Leider wird die anfängliche Kritik nur als Alibifunktion missbraucht, um wenig später Protagonisten grausam sterben zu lassen. Das mag zwar der Gewaltfraktion ausreichen – alteingesessenen Horrorliebhabern dürften Splatter und Gore allein nicht ausreichen, damit sich Horrorfilme auf Dauer ins Gedächtnis einbrennen können. Letztendlich verschwendet THE GREEN INFERNO viel Potenzial. Die Landschaftsaufnahmen sind überwältigend und der glatt gebügelte Look überzeugt. Inhaltlich wird auf Sparflame geköchelt und anfängliche Kritik schnell aus den Augen verloren. Bedauerlich, wenn man bedenkt, was für ein brachiales Horrorwerk THE GREEN INFERNO hätte werden können. So bleibt ein austauschbarer Splatterfilm übrig, der vergebens nacheifert, was einst schmuddelige Kannibalen-Reißer vor knapp 40 Jahren bedeutend besser und unbequemer auf Zelluloid gebannt haben.
 
 
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THE GREEN INFERNO – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Gewalt und Blut allein zeichnen noch lange keinen guten Horrorfilm aus. THE GREEN INFERNO ist Roths Antwort auf die vielen italienischen Kannibalenfilme, die in den 1970ern Kinosäle heimsuchten. Während Roths Vorbild RUGGERO DEODATO in CANNIBAL HOLOCAUST noch mit dreckigen Dschungelaufnahmen, für damalige Verhältnisse cleverer Found-Footage-Idee und herber Gesellschaftskritik auf den Magen schlug, macht sich’s ELI ROTH zu einfach und liefert auf Hochglanz gebügelten Kannibalenquatsch ab, der denn einfach nur blutig ist. THE GREEN INFENO ist typischer Horror-Brei, wie man ihn letztendlich aus der Mache des polarisierenden Regisseurs auch erwartet hat. Das bedeutet: geschmackloser und zu keinem Zeitpunkt lustiger Humor, schablonenhafte Charaktere, eine triviale Geschichte und jede Menge Gewaltmomente. Immerhin ist das alles kurzweilig inszeniert, was aber vermutlich auch darauf zurückzuführen sein dürfte, weil das Kannibalen-Genre im Gegensatz zu anderen Subgenres noch relativ unverbraucht ist. Wir meinen: Glotze an, Film rein und Hirn abschalten. Großes Kannibalenkino sieht aber anders aus.
 
 


 
 
 

THE GREEN INFERNO – Zensur

 
 
 
Viel böses Zeug wird in THE GREEN INFERNO gezeigt. Das wird reißerisch in Szene gesetzt. Ob eklige Ausweidungen, das Abtrennen von Körperteilen oder das Herausreißen von Augäpfeln – zimperlich geht es in diesem Kannibalenschocker nicht zu. Die FSK hat dem Film eine Freigabe ab 18 attestiert. Überraschenderweise handelt es sich dabei sogar um die ungeschnittene Filmfassung. Das mag dahingegen absurd erscheinen, da THE GREEN INFERNO hinsichtlich der gezeigten Abartigkeiten weitaus blutiger ist, als all die vielen Menschenfresser-Streifen aus den 1970ern. Letztere befindet sich bis heute auf dem Index und dürfen demnach nicht in Deutschland verkauft werden.
 
 
 


 
 
 

THE GREEN INFERNO – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Constantin Film / Highlight Communications

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Green Inferno | Chile, USA 2013

Genre: Thriller, Horror, Splatter

Ton: Deutsch DTS-HD HR 5.1, Deutsch DD 2.0, Englisch DTS-HD HR 5.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Bild: 2,40:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 101 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras:Der Dreh (ca. 1,5 Min.), Die Dorfbewohner (ca. 1,5 Min.), Eli Roth über „The Green Inferno“ (ca. 1 Min.), Lorenza Izzo über die Arbeit im Amazonas (ca. 1 Min.), Lorenza Izzo über die Rolle Justine (ca. 1 Min.), DJ Ashba – Musikvideo (ca. 1,5 Min.), Deutscher Trailer „The Green Inferno“ (ca. 1 Min.), Englischer Trailer „The Green Inferno“ (ca. 1 Min.)

Veröffentlichung: 03.02.2016

 
 
 

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THE GREEN INFERNO – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Die Rechte für alle Grafiken liegen bei CONTANTIN FILM / HIGHLIGHT COMMUNICATIONS)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Omnivoros – Das letzte Ma(h)l (2013)
 
Butcher Boys (2012)
 
Nackt und zerfleischt (1980)
 
Mondo Cannibale (1972)
 
Mondo Cannibale 2 – Der Vogelmensch (1977)
 
Cannibal Terror (1981)
 
Lebendig gefressen (1980)
 

Filmreview: „Wolf Creek 2“ (2013)

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WOLF CREEK 2

Story

 
 
 
Outback-Killer Mick Taylor ist wieder zurück und hat auch gleich die Fährte zweier Touristen aus Deutschland gewittert, die planlos durch die Einöde Australiens trampen. Auf der Flucht vor dem irren Schlitzer geraten sie an den Briten Paul Hammersmith, der eigentlich nur helfen will und dabei ebenfalls ins Visier des Touristen-Mörders gerät …
 
 
 


 
 
 

WOLF CREEK 2 – Kritik

 
 
 
Im australischen Outback hört dich niemand schreiben – das zumindest suggerierte der Horror-Schocker WOLF CREEK, der im Jahr 2005 in die Kinos gebracht wurde und inspiriert von den Survival-Thrillern der 70er gekonnt auf der damals boomenden Terrorwelle mitritt. Mittlerweile sind neun Jahre vergangen und den Horror-Machern die Ideen ausgegangen, so dass man ganz fleißig Altbewährte neu aufbrüht, um noch einmal Geld damit machen zu können. Schlicht und einfach WOLF CREEK 2 nennt sich der unoriginelle Käse, der mit knapp einem Jahrzehnt Verspätung nachgeschoben wird und quasi die besten Szenen des Erstlings mit zusätzlichem Ekelgehalt anreichert, damit einfach gestrickte Horrorgemüter feuchte Höschen von der hier gezeigten Brutalität bekommen. WOLF CREEK-Regisseur GREG MCLEAN hat sich die Blöße gegeben und auch gleich die überflüssige Fortsetzung gedreht, die quasi eine ähnliche Geschichte wie sein Vorgänger erzählt und sich einen Deut darum schert sich überhaupt weiterzuentwickeln zu wollen. Die australische Kulisse wurde beibehalten und der zuvor schweigsame Killer entwickelt sich zur zynischen Plaudertasche, der seinen Schlitzer-Kollegen FREDDY KRUEGER, LEPRECHAUN und CHUCKY Konkurrenz machen möchte. Der Rest ist wie gehabt: Einige ahnungslose Rucksack-Touristen verirren sich im Wolfe-Creek-Krater-Nationalpark und geraten dabei in das Jagdgebiet des ominösen Fremden aus dem vorhergehenden Teil, der auch gleich mit seiner Metzel-Hatz beginnt.
 
Der Ton ist rauer geworden, denn mit subtilem Terror gewinnt man im Horrorfilm schon lange keinen Blumentopf mehr. MCLEAN dreht daher an der Gewaltschraube und lässt Köpfe explodieren, Finger absägen und Opfer enthaupten. Wurde die Gewalt im Erstling noch weitestgehend angedeutet wird in WOLF CREEK 2 schonungslos draufgehalten, was natürlich das Interesse der Fans solcher Filme wecken dürfte. Leider macht stumpfe Gewalt allein schon lange keinen guten Horrorfilm mehr aus, denn aufgrund der Vielzahl ähnlicher Streifen ist WOLF CREEK 2 nur ein weiterer Film dieser Art in einer nahezu nicht enden wollenden Reihe trivial gestrickter Brutalo-Werke. Immerhin wird der Filmfan mit Kurzweil belohnt. Psychopath MICK TAYLOR (gespielt von JOHN JARRATT) entpuppt sich als scheinbar unkaputtbarer Super-Killer, der jede Situation vorausahnen kann und trotz Liebe zum Alkohol mit ner Menge Glück gesegnet wurde. Der Schlitzer ist seinen Opfern weitaus überlegen und immer einen Schritt voraus. Er hetzt das menschliche Schlachtgut von einem Ort zum nächsten und zieht trotz geistiger Beschränktheit stets am längeren Hebel. Macher und Produzent GREG MCLEAN gönnt dem Zuschauer kaum Verschnaufpausen und verknüpft den dünnen Slasher-Plot mit recht packend inszenierten Verfolgungsjagden durch die trostlose Einöde Australiens. Hier wächst der Film zu wahrer Größe heran, denn einige Duelle zwischen Opfer und Killer auf den Straßen im Nirgendwo wurden von MCLEAN ziemlich spannend in Szene gesetzt. Leider werden derart Momente immer wieder durch die obligatorischen Gewaltszenen ausgebremst, denn irgendwie mag man in WOLF CREEK 2 das Gefühl nicht loswerden wollen, als ob man fast schon besessen daran gearbeitet hat, der Fanbase gerecht werden zu wollen. Der dürstet es seit harten Sicko-Streifen, wie I SPIT ON YOUR GRAVE 2 (2013) und dem gefeierten MARTYRS (2008) nach möglichst krankem Folter-Dreck, um nach Sichtung prahlen zu können, welch abartigen Nonsens man soeben gesehen hat. Regisseur GREG MCLEAN hat diesbezüglich etwas zu sehr nach den ganz Großen Metzelorgien geschielt und dabei ganz vergessen die Geschichte rund um seinen Charakter Mick Taylor konsequent weiterzuspinnen. Wirklich Neues erfährt der Horrorfan nämlich nicht, so dass die Fortsetzung auch eher als professionell gedrehtes Splatter-Remake gewertet werden darf.
 
Auch wenn die männliche Scream-Queen am Ende unter nicht nachvollziehbaren Umständen überleben darf und zuvor durch eine finstere und effekthascherische Geisterbahn geführt wird, so ist die Fortsetzung zu WOLF CREEK ein weiteres, schnell heruntergeleiertes Sequel, auf das nun wahrlich niemand gewartet hat. Im Übrigen bekommt der Zuschauer in WOLF CREEK 2 eine der geschmacklosesten Szene der letzten Jahre zu Gesicht: Während Opfer Paul Hammersmith (RYAN CORR) mit seinem Auto vor dem übertrieben patriotisch veranlagtem Mörder Mick Taylor flüchtet, überquert ein Rudel Kängurus die Fahrbahn. Die Tiere schlagen in fast schon erheiternder Detailfreude auf den Windschutzscheiben der Fahrzeuge auf und werden anschließend blutig von den Rädern überrollt. Herr MCLEAN, auch wenn WOLF CREEK 2 nur ein Film ist, finden Sie das witzig?
 
 
 


 
 
 

WOLF CREEK 2 – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
WOLF CREEK 2 ist ein derbes Splatter-Gewitter für Freunde brutaler Metzelfilme. Leider ist der Gewaltgrad auch das einzig Nennenswerte, was der Streifen zu bieten hat, denn im Grunde genommen ist das Sequel mehr überflüssiges Remake statt Fortsetzung und bietet mehr Splatter statt subtilem Terror. Aufgrund der schonungslos dargestellten Brutalitäten, die nun wahrlich nichts für zarte Gemüter sind, dürften die hiesigen Zensurbehörden das Stück Tortur-Kino gnadenlos in der Luft zerreißen. Ungeschnitten wurde der Film hierzulande nicht veröffentlicht; profitgeile Ösi-Unternehmen dürfte das freuen, schließlich kann man im Nachbarland viel Geld mit ungeschnittenen Mediabooks verdienen.
 
 
 


 
 
 

WOLF CREEK 2 – Zensur

 
 
 
WOLF CREEK 2 ist ziemlich brutal. Opfer werden ausgeweidet und zerhackt, Kehlen durchgeschnitten und Köpfe weggeschossen. Demzufolge wurde der Streifen hierzulande nur geschnitten in die Händlerregale gebracht. Die deutsche Fassung wurde um einige Schauwerte erleichtert.
 
 
 


 
 
 

WOLF CREEK 2 – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) KSM GmbH (geschnittene Fassung im Amaray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Wolf Creek 2; Australien 2013

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 103 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (geschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover, die Blu-ray wird parallel im limitierten Steelbook vertrieben

Extras: Making Wolf Creek 2 (ca 50 Minuten mit dt. Untertiteln), Deleted Scenes, Trailer, Bildergalerie

Release-Termin: 20.10.2014

 

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WOLF CREEK 2 – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Wolf Creek (2005)
 
Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (2003)
 
The Butcher Boys (2012)
 
The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen (2006)
 
High Tension (2003)
 
Haus der 1000 Leichen (2003)