Filmkritik: „Das Grüne Ding aus dem Sumpf“ (1989)

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DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF

(THE RETURN OF THE SWAMP THING)

Story

 
 
 

Der verrückte Wissenschaftler Dr. Arcane fummelt in den Sümpfen Louisianas an den Erbanlagen von gefangenen Menschen, Tieren und sogar Planzen herum. Nach der erfolgreichen Verschmelzung werden die Probanden getötet. Ein unglücklicher Kerl, der gleichzeitig eigentlich das bisherige Meisterstück des Böslings ist, entkommt in den Südstaaten-Dschungel. Dieses „Swamp Thing“ ist eine Mutation aus Homo Sapiens und schlichtweg der Landschaft, auf der das Labor errichtet wurde und will seinem Schöpfer an die Gurgel. Als Arcanes Stieftochter Abigail im Sumpf auftaucht, weil sie ihn für das Verschwinden ihrer Mutter verantwortlich macht, verliebt sich das verständlicherweise dauerzornige Pflanzenmonster in sie. Anfangs von Angst und Ekel überwältigt, merkt sie jedoch schnell, dass hier zwei das gleiche Ziel haben.

 
 
 


 
 
 

DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF – Kritik

 
 
 
Die Vorlage zu diesem abenteuerlichen Filmchen ist eine kultige Comicreihe von Texter Len Wein und Bernie Wrightson (beide auf Erden von 1948 – 2017 unterwegs), einem der anerkannten Meister des gezeichneten Horrors. Auf deren Seiten bedienen sich die beiden Anfang der Siebziger bei Einflüssen wie den alten EC-Comics, FRANKENSTEIN oder DIE SCHÖNE UND DAS BIEST und schaffen mit SWAMP THING eine tragische Anti-Heldenfigur, wie sie auch in Universals schwarzweißen Gruselklassikern aus den Dreißigern nicht aus der Reihe gefallen wäre. Bei einem Antagonisten wie dem sinistren Weißkittel, beziehungsweise seinem schmierigen Darsteller Louis Jourdan, wird selbst ein moosbewachsener Muskelberg zum eindeutigen Sympathieträger. Das Glöckner-von-Notre-Dame-Prinzip eben. In der Rolle der schnieken Abigail kreischt unverkennbar Heather Locklear herum, deren Karriere zwischen Soap-Opera-Erfolgen in den Achtzigern und dann wieder Mitte der Neunziger gerade ein wenig am – Achtung – Versumpfen ist. Zumindest scheint Blondie aber Spaß beim Dreh gehabt zu haben. Das kann man sehen. Ja, Spaß. Den hat man bei DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF auch auf Zuschauerseite auf jeden Fall. Horror ist Jim Wynorskis Film nur teilweise. Der durchweg unterhaltsame Monster-Trasher überzeugt auch nicht mit Splatter-Exzessen. Nein, hier liegt ein Film vor, der auch im Rahmen der GESCHICHTEN AUS DER GRUFT funktioniert hätte.
 
 
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Regisseur Wynorski ist ein späterer Schüler Roger Cormans. Anders als bekannte Absolventen dieser „inoffiziellen kalifornischen Filmschule“ macht sich der Amerikaner aber nie auf den finanzträchtigen und ruhmesvollen Weg vom Trash-Fließband zum Oscarruhm. Nein, Wynorski ist kein Francis Ford Coppola und kein Jonathan Demme. Will er auch gar nicht sein. Er ist ein passionierter Genrefilmfan durch und durch und weiß daher genau, wie die richtige Mischung aus Horror mit verrückten Latexmasken der alten Schule, ein bisschen Atmosphäre, harmloser Erotik und persiflierender Komik angerührt werden muss. Das beweist er mit kleinen Kultfilmen wie DREI ENGEL AUF DER TODESINSEL oder VAMPIRELLA jetzt schon seit fast vierzig Jahren. Derzeit streitet der Meister mit niemand dickerem als Marvel, die bei ihrer langatmigen Serie AGENTS OF S.H.I.E.L.D. neulich eins zu eins den Killer-Roboter aus seinem Gaga-Film CHOPPING MALL (1986) kopiert haben – was man auch als Blinder erkennen kann. Es steht zu hoffen, dass ihn die Anwälte mit dem Mickey-Maus-Ohren nicht tragisch ums Leben kommen lassen.
 
 
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Tatsächlich gefällt uns diese Zweitverfilmung besser als die Version von Wes Craven, ein paar Jahre zuvor entstanden, die trotz schleppender und wenig inspirierter Inszenierung seitens des verstorbenen Regie-Wichtigtuers einen besseren Ruf unter Fans genießt als diese hier. Wynorski, genau wie Fred Olen Ray, sollten als lebenslange Soldaten des amerikanischen B-Movie-Kinos deutlich höher geachtet werden als das der Fall ist. Eigentlich schade. Eine neue, kostenintensive Verfilmung ist seit ein paar Jahren in Arbeit. Nun ja…
 
 
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DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Keine Fortsetzung. Eher ein sudeliges B-Movie-Remake von Wes Cravens DC-Verfilmung. Jim Wynorski ist einer von uns! Der Regisseur lebt, atmet, blutet und schwitzt diese Art super-unterhaltsamer Trashfilm-Kunst vergangener Zeiten. Wahrscheinlich gibt er sie sogar als Pipi aus. Da kann nichts, aber auch gar nichts schiefgehen.
 
 
 


 
 
 

DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF – Zensur

 
 
 
DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF erschien hierzulande ungeschnitten auf VHS und DVD. Im TV wurde der Streifen nur gekürzt ausgestrahlt, um im Nachmittagsprogramm gezeigt werden zu können. Nun erschien die deutsche Blu-ray. Erst ungeschnitten im ungeprüften und limitierten Mediabook. Nun im Blu-ray-KeepCase für den deutschen Handel. Letztere ist ebenso ungeschnitten und frei ab 16 Jahren.
 
 
 


 
 
 

DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) NSM Records (Blu-ray KeepCase)

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(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover A – auf 222 Stück limitiert)

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(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover B – auf 333 Stück limitiert)

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(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover C – auf 111 Stück limitiert)

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(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover D – auf 111 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Return of Swamp Thing; USA 1989

Genre: Horror, Komödien, Abenteuer, Action, Science Fiction

Ton: Deutsch DTS-HD MA 2.0, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 87 Min.

FSK: KeepCase: FSK16 (ungeschnittene Fassung) | Mediabook: ungeprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover | Mediabook

Extras: Audiokommentar mit Regisseur Jim Wynorski, Originaltrailer, TV-Spots, Promo Clip, Promo Reel
Green Peace Spots, Bildergalerie | zusätzlich im Mediabook: 16-seitiges Booklet mit Text von Mike Blankenburg und den Film auf DVD

Veröffentlichung: Mediabook: 31.05.2019 | KeepCase: 31.07.2020

 
 
NSM hat 2019 vier limitierte Mediabooks mit zusätzlichem Booklet zum Film veröffentlicht. Seit Juli 2020 kann man DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF auch als deutsche Blu-ray im KeepCase erwerben. Die darin enthaltene Filmfassung ist selbstverständlich ebenso ungeschnitten.
 
 

Das grüne Ding aus dem Sumpf [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

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Das grüne Ding aus dem Sumpf [Mediabook – Cover C] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

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Das grüne Ding aus dem Sumpf [Mediabook – Cover D] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

DAS GRÜNE DING AUS DEM SUMPF – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Die Rechte aller verwendeten Bilder und fürs Packshot liegen bei NSM Records)

 
 
 
Ähnliche Filme:
 
Swamp Thing – Serie (2019)
 
Das Ding aus dem Sumpf (1982)
 
Marvel’s Man-Thing (2005)
 

Filmkritik: „Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes“ (1989)

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KANNIBALINNEN IM AVOCADO-DSCHUNGEL DES TODES

(CANNIBAL WOMEN IN THE AVOCADO JUNGLE OF DEATH)

Story

 
 
 

Die US-Regierung hat mal wieder Probleme. Mitten im Kalten Krieg und noch viel mittenererer im Regenwald von, ähm, Kalifornien ist die für das Volk lebenswichtige Avocado-Ernte bedroht. Oder geht es doch um mehr? Der wilde Amazonenstamm der Piranhas schneidet den entsandten Vertretern Washingtons den Weg ans Obst und bei der Gelegenheit auf gleich die Hälschen ab. Üble Kannibalinnen sind’s tatsächlich, die sich als neue Königin ausgerechnet eine Professorin für Feminismus-Studien (Adrienne Barbeau) ausgesucht haben. Diese Frau Doktor Kurtz ist kurzerhand übergeschnappt und so schickt man ihre Ex-Kollegin Margo Hunt (Shannon Tweed), auch am „Spritzer College“, jawohl, tätig, in die Tropen und der männerhassenden Neu-Primitiven auf die Spur.

 
 
 


 
 
 

KANNIBALINNEN IM AVOCADO-DSCHUNGEL DES TODES – Kritik

 
 
 
Was einst, wohl allein seinem geilen Titel geschuldet, in den VHS-Tauschlisten eines jeden Splatter-Bürschchens von Logales bis Madero zu finden war, dürfte exakt die Mitglieder dieser Fraktion so richtig ordentlich enttäuscht haben. „Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes“ ist viel weniger, wie man vermuten könnte, ein amerikanisches Pendant zu den besonders aus guter italienischer Herstellung berühmt-berüchtigten Gedärm-Manschereien in Spielfilmlänge. Nein, das Menschenfresser-Kino der europäischen Bahnhofslichtspiele der siebziger Jahre, diese „Cannibal Holocausts“ und „Mondo Cannibales“ wird höchstens am Rande touchiert. Tatsächlich ist dieser Dschungelfilm eine gar mal nicht so tumb orchestrierte Persiflage von Francis Ford Coppolas filmgewordener Größenwahns-Psychose „Apocalypse Now“ (aus Colonel Kurtz wird Frau Professor Kurtz), die ihrerseits ja eine in die Zeit des Vietnamkriegs verpflanzte Adaption von Joseph Conrads Afrika-zur-Kolonialzeit-Roman „Herz der Finsternis“ ist. Dieses verlockende Setting der Suche nach dem zu den primitiven Wurzeln der Menschheit zurückgekehrten Aussteiger verwendet Autor und Regisseur J.F. Lawton als Hintergrundkulisse für giftige Satire in Richtung wichtigtuerischer Feministinnen, wie sie in den 1980ern in ihrer ganzen zensurfreundlichen Zelotenhaftigkeit präsent waren. Ein 2019 gedrehter Film mit einer solchen Prämisse würde vermutlich zur medien-sozialen Hinrichtung aller Beteiligten führen.
 
 
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Als Persiflage auf andere popkulturelle Phänomene seiner Entstehungszeit rattern die „Kannibalinnen“ nicht ganz so stramm auf zwölf Zylindern wie die artverwandten Filme „Kentucky Fried Movie“ oder „Amazonen auf dem Mond“. Eher schon sind die Avocados im selben Beet zu finden wie die berüchtigten „Killertomaten“. Das heißt, man achtet die Vorbilder, über die man sich lustig macht, trotzdem noch irgendwo. Das merkt man als so etwas freundlich gesonnener Zuschauer und das tut gut! Mit an Bord als sexistische Witze reißender Dschungel-Guide ist der junge Bill Maher, heute einer der, wenn nicht sogar der bedeutendste US-amerikanische Links-Intellektuelle im Fernsehprogramm.
 
 
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Nicht zuletzt aufgeführt gehört selbstverständlich die erotische Kante des knackigen Filmchens hier. John Carpenters Ex-Frau und Muse Adrienne Barbeau spielt die Marlon-Brando-Rolle der Professorin Kurtz und erfüllt einmal mehr die harmlosen Nackedei-Wünsche eines Genre-Publikums. Verfolgt wird sie von Dr. Hunt. Die wiederum spielt keine Geringere als Shannon Tweed, damals ein enorm angesagtes Ex-Playmate und mittlerweile bekannter als die langjährige Gattin des KISS-Chefs und Profi-Kapitalisten Gene Simmons. Über jene Version von leichter Ferkelei im Film, für die seinerzeit Damen wie Shannon, gerne in Filmen von Meistern wie Jim Wynorski oder Fred Olen Ray, ihre nicht wirklich hübsch aufgeschraubten Silikon-Hupen während heißer Duschen oder in seidigen Laken präsentieren, könnte man Seiten füllen. Eine typisch amerikanische Harmlosigkeit, fast bubenhaft verschämt, nie derb oder allzu pornographisch. „Wholesome“ nennen die das dort. Könnte man grob mit „gesund“ übersetzen. Frauenzuchthaus-Exploitation funktioniert ähnlich.
 
 
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KANNIBALINNEN IM AVOCADO-DSCHUNGEL DES TODES – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Sowas könnte man sich nicht ausdenken. Außer, wenn man für „Family Guy“ arbeiten würde vielleicht. J.F. Lawton, seines Zeichens der Drehbuchautor hinter einem der entsetzlichsten Schmierig-Feelgood-Schmonzetten der Kinogeschichte – „Pretty-Würg !-Woman“ – schreibt und inszeniert nur ein Jahr vor diesem Mega-Hit mit Julia Roberts eine schneidige Parodie auf Abenteuer- und Dschungelfilme. Einige der Pointen sind naturgemäß nicht so schön gealtert, andere sitzen noch immer. Puritanische Verbotsmeierinnen gibt es heute schließlich mehr denn je. Obendrauf noch softe Erotik, wie sie in den frühen 90ern das amerikanische Kabelfernsehen über Wasser gehalten hat. Nettes Paket. Hashtag Menschenfleischmetoo.
 
 
 


 
 
 

KANNIBALINNEN IM AVOCADO-DSCHUNGEL DES TODES – Zensur

 
 
 
KANNIBALINNEN IM AVOCADO-DSCHUNGEL DES TODES erschien 1989 als Videopremiere bereits ungeschnitten mit FSK16. Das hat sich mit der DVD-Auswertung im Jahr 2008 und ebenso bei der nun erhältlichen HD-Veröffentlichung nicht geändert. Auch die von WICKED VISION veröffentlichte Blu-ray ist ungeschnitten und bereits ab 16 Jahren freigegeben.
 
 
 


 
 
 

KANNIBALINNEN IM AVOCADO-DSCHUNGEL DES TODES – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) WICKED VISION MEDIA (Scanavo-Box)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Cannibal Women in the Avocado jungle of Death; USA 1989

Genre: Action, Komödie, Trash

Ton: Deutsch DTS-HD MA 2.0, Englisch DTS-HD MA 2.0

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 89 Min.

FSK: FSK16 – ungeschnittene Fassung

Verpackung: Scanavo-Boxen mit Wendecover

Extras: Originaltrailer, Deutscher Trailer

Release-Termin: 06.05.2019

 

Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes (Full Moon Classic Slection Nr.2) [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
Anbieter Wicked Vision feiert die HD-Premiere von „Kannibalinnen im Avocado-Dschungel des Todes“ in einer neuen Sammler-Reihe. Unter dem Banner „Full Moon Classic Selection“ werden ab sofort diverse Produktionen der trashigen FULL MOON Schmiede in bester Qualität und zu einem erschwinglichen Preis veröffentlicht. Alle Veröffentlichungen werden nicht wie gewohnt im Mediabook veröffentlicht. Stattdessen setzt das Label dieses Mal auf Scanavo-Boxen mit Wendecover-Motiv. Auf Bonusmaterial muss selbstverständlich auch nicht verzichtet werden. Dass die Film ungeschnitten veröffentlicht werden, liegt auf der Hand. Sammler greifen schnell zu.

 
 
 


 
 
 

KANNIBALINNEN IM AVOCADO-DSCHUNGEL DES TODES – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Rechte für Grafiken liegen bei WICKED VISION MEDIA)

 
 
Ähnche Filme:
 
Amazonen auf dem Mond oder Warum die Amis den Kanal voll haben (1987)
 
Elvira, Herrscherin der Dunkelheit (1988)
 
Stay Tuned – Höllische Spiele (1992)