Filmkritik: „The Devil’s Hand“ (2014)

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THE DEVIL’S HAND

(WHERE THE DEVIL HIDES)

Story

 
 
 
Eine schreckliche Prophezeiung belastet den Dorffrieden der kleinen Amisch-Gemeinde New Bethlehem. Die besagt, dass am sechsten Tag des sechsten Monats sechs Mädchen geboren werden, von denen eine die Auserwählte ist, in deren Körper der Teufel hineinfahren wird, wenn das Kind das 18. Lebensjahr erreicht ist. Als wirklich sechs Mädchen geboren werden und sich derren 18. Jahrestag nähert, ereignen sich im Dorf seltsame Vorkommnisse.

 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S HAND – Kritik

 
 
 
Dieser Film trägt viele Namen: THE DEVIL’S HAND, WHERE THE DEVIL HIDES, THE DEVIL’S REPTURE und THE OCCULT – über die Titelgebung schien man sich anfangs nicht so recht einigen zu können, taufte das Machwerk am Ende dann doch THE DEVIL’S HAND und steckte es ins Okkultfach. Eigentlich sollte THE DEVIL’S HAND bereits im Jahr 2013 über Filmleinwände flimmern, wurde dann aber mehrfach verschoben. Letztendlich kam der Streifen Halloween 2014 im Rahmen einer limitierten Kinoveröffentlichung in amerikanische Multiplexe, um wenig später auf dem Heimkinomarkt verramscht zu werden. Ein bedauerliches Schicksal, das aber die Regel geworden ist, wenn Filmstudios nicht vom kommerziellen Erfolg ihrer Produktionen überzeugt sind. Auch wenn das ständige Verschieben von Kinostarts nicht Gutes verheißen lässt, darf an dieser Stelle Entwarnung gegeben werden. Ganz so übel wie anfänglich vermutet ist THE DEVIL’S HAND dann doch nicht geworden, was vermutlich auch an der ungewöhnlichen Kulisse liegen mag, die auch schon Filmen wie KINDER DES ZORNS, THE VILLAGE oder DEADLY BLESSING zum Horror-Hit verholfen hat.
 
 
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THE DEVIL’S HAND entführt den Zuschauer in ein kleines Amisch-Dorf namens New Bethlehem, wo sechs Mädchen am sechsten Tag des sechsten Monats auf die Welt gebracht werden. Glaubt man den Prophezeiungen des unbarmherzigen Dorf-Pfarrers Elder Beacon (COLM MEANEY), soll eines der Kinder am 18. Geburtstag im Auftrag des Leibhaftigen handeln und Unheil über die Welt bringen. Um die Menschheit vor dem Bösen beschützen zu können, handelt eine der frischgebackenen Mütter selbstlos und tötet sich und ihr Neugeborenes – die anderen fünf Kinder wachsen im Schutze der religiösen Gemeinschaft wohlbehütet heran. Achtzehn Jahre später geschehen seltsame Dinge im Dorf. Eine dunkle Gestalt treibt in New Bethlehem ihr Unwesen und will nur ein: die fünf Kinder der Prophezeiung töten, um dem Teufel das Handwerk legen zu können. Die Dorfbewohner sind besorgt, doch Pfarrer Elder Beacon will den Dorffrieden bewahren. Er greift mit harter Hand durch und macht sich damit nicht nur Freunde. Die taffe Mary (ALYCIA DEBNAM CAREY) ist mit dessen zweifelhaften Machenschaften gar nicht einverstanden. Sie beginnt schon bald die schreckliche Prophezeiung zu hinterfragen und findet heraus, dass das strenge Dorfoberhaupt mit den brutalen Morden an ihren Freundinnen in Verbindung steht.
 
 
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Wenn SCREAM von Woodsboro in die Amisch-Gemeinde New Bethlehem verlegt werden würde, dann dürfte mit Sicherheit so etwas wie THE DEVIL’S HAND entstehen. Auch wenn sich das Studio am Anfang etwas schwer mit dem Filmtitel getan hat, wird die finale Titelkreation manchem Horrorfan bitter aufstoßen, erwartet der bei solch reißerischer Namensgebung die Ankunft des Leibhaftigen in Person. Stattdessen versucht Drehbuchautor KARL MUELLER (THE DEVIDE und MR. JONES) zu verwirren und nutzt religiösen Fanatismus als Vorwand, um den Zuschauer auf falsche Fährten locken zu können. Liegt im Film wirklich eine Prophezeiung zugrunde oder sind die Geschichten vom Antichristen nur Aberglaube, um die Bewohner der Gemeinde einzuschüchtern? Für plausible Antworten lässt sich der Streifen viel Zeit und flüchtet bis zur endgültigen Auflösung ins Schlitzer-Genre, um ein paar Mädchen über die Klinge springen zu lassen. Leider kränkelt THE DEVIL’S HAND an der Unentschlossenheit, was er denn nun eigentlich sein möchte. Neben Ausflügen ins Okkulte und Gebrauch von abgedroschenen Slasher-Klischees entwickelt sich der Film auch noch zum tragischen Coming-of-Age-Drama, in dem Filmheldin Mary herausfinden muss, wohin sie eigentlich gehört. Die ist schnell von der Welt hinter den Toren der Gemeinde fasziniert und macht dort erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Dass ein solch unsittliches Verhalten nicht bei allen Gemeindemitgliedern auf Verständnis stößt dürfte nur logisch sein, was für die junge Frau die Verbannung als Strafe zur Folge hat.
 
 
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Man kann dem Dänen CHRISTIAN E. CHRISTIANSEN (THE ROOMMATE) für seine Rettungsaktion nur gratulieren. Der hat auf dem Regiestuhl Platz genommen und den ziemlich konfuse Okkult-Grusler halbwegs ordnen können, so dass aus der überfrachteten Geschichte am Ende doch noch ein solider Horrorfilm entstehen konnte. Zudem beweist CHRISTIANSEN ein geschicktes Gespür für Atmosphäre und Gruselfeeling. THE DEVIL’S HAND wächst vor allem dann zu eigentlicher Größe heran, wenn es Nacht wird in New Bethlehem und eine vermummte Kreatur durch Wälder und über Felder schleicht. Auch wenn alle Merkwürdigkeiten am Ende rational erklärt werden, stört mal wieder der aufgesetzt wirkende Schlusstwist, der die zuvor plausibel aufgelösten Geschehnisse zunichte macht. Eine unglückliche Entscheidung, die aber im Fortsetzungswahn Hollywoods ohnehin nicht zu vermeiden gewesen wäre. Ob jedoch eine Fortführung nach der missglückten Kinoveröffentlichung kommen wird, bleibt fraglich.
 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S HAND – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Wendungsreicher Horror-Slasher für all jene, die vom Okkulten nicht genug bekommen können. Der dänische Regisseur CHRISTIAN E. CHRISTIANSEN erzählt in THE DEVIL’S HAND von Killern, Antichristen und religiös erzogenen Mädchen, die fernab der aufgeklärten Welt erwachsen werden und sogleich im Strudel aus Mord und Gewalt ums Überleben bangen müssen. Der überladene Mix aus Slasher-Film, Coming-of-Age-Drama und Okkult-Thriller kränkelt des Öfteren an seiner Unentschlossenheit, wo er denn nun hingehören möchte, denn in eine Genre-Schublade pressen lässt sich der Film nicht. Stattdessen wird religiöser Fanatismus als Vorwand missbraucht, um falsche Fährten legen zu können, damit der Zuschauer verwirrt wird. Ab und an gelingt dem Streifen das ganz gut, wobei aber das aufgesetzte Ende überhaupt nicht schmecken will. Das zerstört die zuvor rational erklärte Auflösung und schwenkt auf Zwang zum Übernatürlichen hinüber – absolut unnötig! Trotz unruhigem Genre-Mix ist THE DEVIL’S HAND Dank souveräner Regiearbeit CHRISTIANSENS ein dennoch brauchbarer Horror-Vertreter geworden. Kann man sich anschauen!
 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S HAND – Zensur

 
 
 
In Amerika wurde der Streifen mit der Kinderfreigabe PG-13 in die Kinos gebracht, was für uns doch etwas absurd anmutet. Zwar blendet die Kamera bei den meisten Gewaltmomenten weg, trotzdem dürften einige der Morde auf Kinder doch sehr verstörend wirken. Es wird eine Protagonisten aufgespießt, eine andere Frau rammt sich ein Messer in den Hals. Zudem wird einer Jugendlichen eine Sichel in den Rücken gejagt und der Schädel eines Dorfbewohners wird von seinem Pferd zerquetscht. Der Film hat ungeschnittenen eine FSK16 erhalten.
 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S HAND – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film (KeepCase Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Where the Devil Hides; USA 2014

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2,35:1 (1080p/24 HD)

Laufzeit: ca. 85 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 02.02.2017 (BD KeepCase)

 

Devil’s Hand ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S HAND – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

(Rechte für Grafiken und Packshot liegen bei Tiberius Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Kinder des Zorns (1984)
 
Deadly Blessing (1981)
 
Das Omen (1976)

Filmkritik: „The Midnight Game“ (2013)

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THE MIDNIGHT GAME

Story

 
 
 
Fünf Kids probieren das MIDNIGHT GAME aus – ein angeblich heidnisches Ritual, dessen Anleitung Shane (Guy Wilson) im Internet gefunden hat. Bald schon kommt der Midnight-Man zu Besuch und hält den übermütigen Teenagern die eigenen Ängste vor Augen. Mit ungeahnten Folgen …
 
 
 


 
 
 

THE MIDNIGHT GAME – Kritik

 
 
 
Seit jeher übt das Ouija-Brett in Horrorfilmen eine nahezu unbeschreibliche Faszination aus. Doch leider wissen dessen Benutzer nur selten über die korrekte Nutzung bescheid, weil die Anleitung zur Kontaktaufnahme mit dem Jenseits meist nicht gründlich studiert wird. Die Katastrophe ist demnach schon vorprogrammiert, was dem Horror-Fan geradezu recht scheint, sucht der doch in solchen Filmen den obligatorischen Gänsehaut-Kick. Während das Hexenbrett im Genre meist unachtsamerweise als okkultes Spielzeug auf Partys Verwendung findet, erfreuen sich allerhand andere unheimliche Spiele und Rituale im Genre großer Beliebtheit. Die Beschwörung der “Bloody Mary” dürfte wohl hier immer noch zu den bekannteren Zeitvertreiben gehören, mit der sich nun schon einige Filmemacher beschäftigt haben und die schon unzähligen Filmhelden das Leben gekostet hat.
 
Regisseur und Drehbuchautor A.D. CALVO erweitert die Reihe an okkulten Spielereien um das sogenannte “Mitternachtsspiel”, das angeblich auf ein heidnisches Ritual zurückzuführen ist, bei dem Gesetzlose und Ungläubige bestraft werden sollten. Ob es einen derartigen Ritus wirklich gegeben hat, lässt sich an dieser Stelle nicht klären. Wir gehen davon aus, dass eine derart haarsträubende Legende wohl in den Weiten des Internets geboren wurde. Fakt jedoch ist, dass CALVO mit seinem THE MIDNIGHT GAME einen durchaus annehmbaren Vertreter der Gattung Dämonen-Horror gemacht hat, dessen Heimkino-Fassung man sich an einem trüben Herbstabend gern einmal in den Player legen kann, um sich angenehm gruseln zu lassen.
 
Fünf Freunde werden in THE MIDNIGHT GAME zur Jagdbeute des dämonischen Midnight-Mans, der aus jugendlicher Neugierde heraufbeschworen wird, weil Schul-Quarterback Shane (GUY WILSON) im Internet darüber gelesen hat. Als die Eltern unterwegs sind lädt Kaitlan (RENEE OLSTEAD) die besten Freunde zu sich nach Hause ein, um bei Bier und flotten Sprüchen etwas Abstand vom stressigen High-School-Alltag gewinnen zu können. Es dauert nicht lang und Begeisterung kommt auf, als Shane vom MIDNIGHT GAME spricht und es vorschlägt zu spielen. Es werden Kerzen aufgestellt, das Licht gedimmt und die Spielregeln erklärt. Ein jeder erhält die Aufgabe sich zu seinen Ängsten zu bekennen und den Schein seiner Kerze im Auge zu behalten. Erlischt diese, muss sie binnen von zehn Sekunden erneut entzündet werden. Gelingt dies nicht, bietet ein Kreis aus Salz Schutz vor der Heimsuchung des Midnight-Mans, die erst dann ein Ende findet, wenn die Uhr 3.33 geschlagen hat. Selbstverständlich kommt wieder alles anders, als es die Freunde erwartet haben. Die Unachtsamkeit der Kids hat zu Folge, dass die paranormale Beschwörungssause aus dem Ruder läuft. Erst ist es Jenna (VALENTINA DE ANGELIS), die sich plötzlich seltsam verhält. Später verschwindet Jeff (SPENCER DANIELS) unter mysteriösen Umständen, was die Gruppe stutzig werden lässt. Als Rose (SHELBY YOUNG) auch noch seltsame Todesvisionen erhält und ein groteskes Ding durch die Flure huschen sieht, sind sich alle einig: Die Legende vom Midnight-Man ist bittere Realität und der Dämon will die Rufenden mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontieren.
 
Mit seinem unsäglich miserablen Besessenheits-Gähner HOUSE OF DUST (2013) hat sich Macher A.D. CALVO keinen Gefallen getan. Statt zu Gruseln hat er dem Zuschauer mit seiner spannungsarmen Inszenierung das Einschlafen erleichtert. Umso erfreulicher, dass er aus den Fehlern gelernt hat und in THE MIDNIGHT GAME mehr Sorgfalt hat walten lassen. Das Grauen wird hier klassisch heraufbeschworen, was trotz der offensichtlichen Vorhersehbarkeit relativ gut gelingt, zumal die Geschehnisse in THE MIDNIGHT GAME von permanentem Gegrummel untermalt werden, so dass durchaus angenehme Gruselstimmung bewirkt werden kann. Erst ist es leises Poltern, das die Kids verunsichern lässt. Bald schon bewegen sich Möbel wie von Geisterhand und gespenstische Schatten huschen durch die Gänge. Eigentlich beliebiges Geisterkino, wäre da nicht ein halb-Mensch-halb-Widder-artiges Teufelswesen, das den Teenagern das Fürchten lehrt und zweifeln lässt, dass der Midnight-Man nur Aberglaube ist. Schauderhafte Todesvisionen lassen einen Hauch FINAL DESTINATION aufkommen und veränderte Verhaltensmuster lassen auf Besessenheit schließen. In THE MIDNIGHT GAME ist wahrlich viel los, denn A.D. CALVO streut die gängigen Mixturen diverser Sub-Genres in die überschaubare Handlung, ohne den Überblick zu verlieren. Die vielfältige Kombination funktioniert tadellos, denn THE MIDNIGHT GAME hat zwei Pluspunkte: Ein straffes Drehbuch und Atmosphäre. Letztere bewirkt ein permanentes Gefühl des Unbehagens, das vor allem durch gute Kameraarbeit bewirkt werden kann, die in Kombination mit einem subtilen Score schnell ein beklemmendes Gefühl der Angst heraufbeschwört. Dabei wird das Geschehen durch verschiedene Kamerawinkel dokumentiert, das im Falle von THE MIDNIGHT GAME recht schnell an Fahrt gewinnt, obwohl die Kamera seinen Helden mit eher behäbigen Tempo folgt. Letztendlich hinterlässt CALVOS Streifen gerade aufgrund der eher zurückhaltend eingesetzten Schreckmomente und dem Verzicht auf Gore und Spezialeffekte einen durchweg positiven Gesamteindruck. Der Film ist zwar mit kurzen 75 Minuten knapp bemessen; in Anbetracht der stimmungsvollen und atmosphärischen Machart ist er ähnlich gestrickten Low-Budget-Horrorfilme einen großen Schritt voraus.
 
Am Ende ist man doch überraschter als erwartet. Nicht nur, dass der Film durch einen geschickt platzierten Twist eine ungeahnte Wendung erlebt; der anfänglich austauschbare Teenager-Spuk entwickelt sich recht flott zu unterhaltsamen Gruselfutter, das trübe Herbsttage angenehm schaurig versüßt.
 
 
 


 
 
 

THE MIDNIGHT GAME – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Stimmungsvoller Mystery-Thriller, der mehr Wert auf Atmosphäre legt, als seine Protagonisten möglichst derb und schaufreudig über die Klinge springen zu lassen. Regisseur A.D. CALVO ist mehr daran interessiert, ein beklemmendes Gefühl der Angst heraufzubeschwören, als möglichst viel grafische Gewalt auf der Mattscheibe zu zeigen. Nach dem miserablen HOUSE OF DUST ist ihm das zu allem Erstaunen auch noch recht gut gelungen, denn der Filmemacher beherrscht plötzlich die Fähigkeit Atmosphäre zu schaffen – etwas, was man in seinen bisherigen Werken leider schmerzlich vermisst hat. THE MIDGNIGHT GAME ist ein kleiner, kurzweiliger Gruselfilm, der aus Versatzstücken diverser Sub-Genres besteht und daraus etwas eigenes macht. Dreister Ideenklau wird zwar von Horror-Fans meist mit Ignoranz bestraft; im Falle von THE MIDNIGHT GAME darf man dennoch gern einen Blick riskieren.
 
 
 


 
 
 

THE MIDNIGHT GAME – Zensur

 
 
 
In Amerika wurde THE MIDNIGHT GAME mit einem „Rated R“ abgestraft. Ganz so hart dürfte es den Streifen hierzulande jedoch nicht treffen, denn wirklich brutal ist das Schauermärchen nicht. Es wird eine ziemlich unangenehme Szene gezeigt, in der eine der Protagonistinnen mit einem Auto überrollt wird. Des Weiteren bekommen wir einen abgetrennten Kopf zu sehen und eine Heldin, die sich mit einem Seil im Gästezimmer erhängt. Das reicht für eine ungeschnittene FSK 16!
 
 
 


 
 
 

THE MIDNIGHT GAME – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
I am ZoZo (2012)

The Ouija Experiment (2011)

Bloody Mary (2006)

Candyman’s Fluch (1992)