Filmreview: „The Night before Halloween“ (2013)

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MISCHIEF NIGHT – THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN

Story

 
 
 
Die blinde Emily ist allein zu Hause und erhält ungebetenen Besuch von einem maskierten Fremden, der statt leckerem Kuchen allerhand spitzes Mordwerkzeug mitgebracht hat …
 
 
 


 
 
 

THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN – Kritik

 
 
 
Wenn am 31. Oktober Halloween gefeiert wird, schlüpfen nicht nur freche Kinder und jung gebliebenen Erwachsene in möglichst schauerhafte Kostüme; auch bösartige Serienkiller und maskierte Psychopathen beginnen im Horrorfilm ihre grausamen Feldzüge mit Axt, Kettensäge und Machete. Das wohl bekannteste Exemplar wurde zweifelsohne 1979 von JOHN CARPENTER gedreht und hat mittlerweile sieben Fortsetzungen und zwei Neuverfilmungen nach sich gezogen. Der von CARPENTER geschaffene Kultschlitzer MICHAEL MEYERS hat der legendären HALLOWEEN-Reihe zu beachtlichem Ruhm verholfen und gehört neben Hockeymaskenträger JASON VOORHEES (FREITAG DER 13.) zu einer der ganz großen Ikonen des modernen Horrorfilms. Doch nicht nur das beliebte Halloween-Fest bietet sich immer wieder als Ausgangspunkt für bluttriefende Gruselstreifen an. In Amerika, Kanada und einigen Teilen Großbritanniens gehört die MISCHIEF NIGHT zu einer der beliebtesten Bräuche vorm Herbstfest der Druiden. An diesem Tag erhält ein jeder Bürger uneingeschränkte Narrenfreiheit und darf seinem Nachbarn einmal böse Streiche spielen, ohne dabei Konsequenzen tragen zu müssen. Die Tradition geht bis ins Jahr 1790 zurück und ist vor allem bei Teenagern und Kindern äußerst beliebt. Die hüllen nicht selten die Bäume der Nachbarn in Lagen von Toilettenpapier, sondern haben auch außerordentlich Spaß daran, die Fensterscheiben unliebsamer Mitmenschen mit Eiern zu bewerfen. Drehbuchschreiber und Regisseur RICHARD SCHENKMAN hat als Kind vermutlich so viel Freude an diesem unbändigen Treiben gehabt, dass er jene Tradition in der Nacht vor Halloween zum Mittelpunkt seines Filmes gemacht hat. SCHENKMAN dürfte eingefleischten Horrorzuschauern kein Unbekannter sein. Vor seinem aktuellen Home-Invasion-Thriller THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN (im Original: MISCHIEF NIGHT) hat er sich mit ABRAHAM LINCOLN VS. ZOMBIES (2012) mit der Thematik Horrorfilm vertraut gemacht und sogleich Gefallen am „bösen“ Genre gefunden. Eine gute Entscheidung, konnte er sich doch bisher nie wirklich zwischen herzergreifendem Dramen-Kitsch und kruden Action-Thrillern entscheiden. Nach seichtem Comedymist fürs amerikanische Fernsehen und der überdrehten Zombiegurke aus den zweifelhaften ASYLUM-Trashstudios, dürfte SCHENKMAN mit THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN in Genrekreisen weitaus ernster genommen werden, als es bisher der Fall gewesen ist. Sein neuster Streich ist nämlich bedeutend fieser, als das was er bisher gedreht hat und schlägt ernstere Töne an. In seiner Machart lässt sich THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN mit dem bereits 2008 entstandenen Thriller THE STRANGERS vergleichen, in dem sich Darstellerin LIV TAYLOR zusammen mit Schauspielpartner SCOTT SPEEDMAN gegen eine Gruppe maskierter Irrer zur Wehr setzen muss, die Freude daran haben, unwissende Menschen zu terrorisieren um sich anschließend kaltblütig abzuschlachten.
 
In THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN ist das so ähnlich und Heldin Emily Walton (NOELL COET) wird zu Haus von einem maskierten Bösewicht überrascht, der sich in einen gelben Regenmantel gekleidet hat und nun an MISCHIEF NIGHT so seine ganz eigene Methode besitzt, der nichts ahnenden Teenagerin gemeine und todbringende Streiche zu spielen. Damit das abgedroschene Thema vom boshaften Killer und dem unterlegenen Opfer nicht ganz überraschungsarm abgehandelt wird, hat SCHENKMAN seiner Protagonistin ein Handicap gegeben. Neun Jahre zuvor hat die in Folge eines Autounfalls nicht nur die Mutter, sondern auch ihr Augenlicht verloren und quält sich seither mit schwerem Asthma, Schuldgefühlen und Erinnerungslücken durchs Leben. Immerhin findet die Jugendliche Trost bei Vater David (DANIEL HUGH KELLY) und Schwarm Jimmy (IAN BAMBERG), der lieber durchs Fenster steigt um Emily zu besuchen, als wie jeder andere auch an der Haustür zu klingeln. Für Vater David steht die erste weibliche Verabredung seit Jahren bevor und das sorgsame Familienoberhaupt lässt die kesse Emily mit mulmigem Gefühl daheim zurück. Ganz so Unrecht hat er mit seiner Vorahnung nicht, denn kaum ist der Vater aus dem Haus, schleicht sich ein unwillkommener Eindringling in das riesige Anwesen und verfolgt die blinde Tochter auf Schritt und Tritt. Deren übrige Sinne schlagen bald Alarm und sie beginnt, sich gegen den bewaffnete Killer zur Wehr zu setzen.
 
Die körperlichen Beeinträchtigungen seiner Protagonisten haben schon so manchem Horrorfilm aus der Patsche geholfen, denn mit so einem gemeinen Handicap lassen sich allerhand lustige Dinge veranstalten. Dank der blinden Emily wird aus dem austauschbaren Home-Invasion-Slasher ein spannendes Überlebensfilmchen, dass nicht nur unterhaltsam mit der Erwartungshaltung des Zuschauers, sondern auch ganz hinterlistig mit der Sehbehinderung seiner Heldin spielt. Das fängt bereit mit der Bedienung des Handys an. Emily will den Notruf mittels Sprachwahl wählen, scheitert aber am Akkustand ihres mobilen Telefons, den sie nicht sehen kann. In einer weiteren Szene fällt der Protagonistin Geschirr auf den Küchenboden. Anfänglich kann sie den Scherbenhaufen glimpflich umgehen, während sie in einer hektischen Fluchtszene später direkt in das spitze Glas tritt. Der Killer bewegt sich geisterhaft durchs gesamte Haus und ist für den Zuschauer immer ersichtlich. Emily besitzt den Vorteil nicht und schleicht sich von Zimmer zu Zimmer ohne zu wissen, dass sie von der maskierten Gestalt auf Schritt und Tritt verfolgt und beobachtet wird. Am Ende flüchtet die erblindete Heldin aus dem abgelegenen Elternhaus orientierungslos in die Dunkelheit der Nacht und stolpert ganz ungewiss über die hinterlistige Blutspur und die erdolchten Opfer des unbekannten Killers. Mit makabren Schockmomenten wird in THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN nicht gegeizt und das nicht minder fiese Treiben wertet den eigentlich belanglosen Slasher ganz nebenbei positiv auf. Zudem hebt sich THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN nennenswert von üblicher Videoware ab. Der Film wurde professionell gedreht und entwickelt sogar ab und an so etwas wie richtiges Gruselfeeling mit Spannung. Vor allem den gut und sympathisch agierenden Darstellern ist es zu verdanken, dass THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN sehbar und erträglich bleibt. Emily wird zugänglich von NOELL COET verkörpert, die sich am Ende als mutige Rache-Queen entpuppt und das kurzweilige Katz-und-Mausspiel Dank motorisierten Gartengeräts in die tiefrote Körperflüssigkeit taucht. Einen Gastauftritt gibt es übrigens auch zu sehen. Schauspiellegende RICHARD RIEHLE gibt sich die Ehre mal kurz als ahnungsloser Helfender über die Landstraße zu düsen, um wenig später dem Killer in die Arme zu laufen. Der Amerikaner hat nämlich zuletzt gern mal in Horrorfilmen vorbeigeschaut. Nach HALLOWEEN 2 (2009), CHILLERAMA (2011) und TEXAS CHAINSAW 3D (2013) folgt nun ein Cameo in THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN – den Horrorfan freut’s.
 
 
 


 
 
 

THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
THE STRANGERS meets THE PURGE – DIE SÄUBERUNG. Kleiner, aber feiner Psycho-Thriller mit gut platzierten Schock-und Gruseleffekten und überraschend hinterlistigen Wendungen. Nach eher bescheidenem Schaffen hat ABRAHAM LINCOLN VS. ZOMBIES-Regisseur RICHARD SCHENKMAN seinen ersten richtig guten Horrorfilm gedreht. Trotz altbekannter Story vom Mädchen, das zu Haus von einem Killer durch die Räumlichkeiten gejagt wird, schafft SCHENKMAN das Kunststück, dass THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN (oder MISCHIEF NIGHT, so der Originaltitel) niemals langweilig ist oder Leerlauf erhält. Wer das Home-Invasion-Genre mag, kann bedenkenlos zugreifen!
 
 
 


 
 
 

THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN – Zensur

 
 
 
Anfänglich dürfte es den Horrorfan wundern, warum THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN erstaunlich handzahm abgehandelt wird. Für einen Slasher gibt es erstaunlich wenige Opfer und auch die Meuchelszenen lassen lang auf sich warten. Am Ende jedoch erwacht THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN aus seinem Dornröschenschlaf, damit auch der Gorehound auf seine Kosten kommt. Viel gibt es zwar nicht zu sehen; für eine ungeschnittene FSK16 hat es dennoch gereicht. Trotz Jugendfreigabe besitzt das Heimkinomedium jedoch einen roten KJ-Flatschen. Die Ursache ist ein Trailer, der von der FSK nur für Erwachsene freigegeben wurde und sich auf die DVD/ Blu-ray befindet.
 
 
 


 
 
 

THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Meteor Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Mischief Night; USA 2013

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 87 Min. (uncut)

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Behind the Scenes-Feature, Originaltrailer, Deutscher Trailer, Trailershow

Release-Termin: 23.05.2014

 
 
 

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THE NIGHT BEFORE HALLOWEEN – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnliche Filme:
 
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The Strangers (2008)

Funny Games (1997)

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Filmreview: „The Monkey’s Paw“ (2013)

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THE MONKEY´S PAW

Story

 
 
 
Eine mysteriöse Affenpfote bringt das Leben von Jake Tilton aus den Fugen. Sie soll ihm nämlich drei Wünsche erfüllen. Doch der Traum von mehr Glück im Leben verpufft schneller als gedacht, als das Wunsch-Relikt nicht den Nutzen bringt, den Jake sich erhofft hat …
 
 
 


 
 
 

THE MONKEY´S PAW – Kritik

 
 
 
Nach dem prähistorischen Riesenfischhorror BENEATH (2013), dem Spukgrusler DEAD SOULS (2012) und der Zombiehatz REMAINS OF THE WALKING DEAD (2011) ist der amerikanische TV-Sender CHILLER unermüdlich dabei, unter dem Banner CHILLER FILMS fleißig kleine Genreproduktionen zu drehen. Im direkten Vergleich mit den eigens produzierten Werken des SYFY-Channels, der in den letzten Jahren durch seine trashigen Inszenierungen zu passablem Ruhm gekommen ist, schaut das Schaffen aus der CHILLER FILMS Produktionswerkstatt bei weitem professioneller aus, als die meist schlecht getricksten Filme des Science-Fiction-Senders. Pünktlich zum kommenden Halloweenfest hat es der Spartensender mit dem vielversprechenden Slogan „Scary as Hell“ wieder getan und beglückt den Horrorfilmfan mit einem weiteren Streifen. Diesmal hat man sich einer Erzählung des englischen Autoren W.W.Jacobs (1863-1943) angenommen, der sich vor allem durch seine makabren Kurzgeschichten und Romane einen Ruf machen konnte. Zu einer seiner wohl bekanntesten Geschichten gehört die Kurzerzählung DIE AFFENPFOTE, die im Kurzgeschichtenband THE LADY OF THE BARGE, 1902, veröffentlicht wurde und nun zu einer etwas sehr freien, filmischen Neuinterpretation gekommen ist. Für den Gruselspaß verantwortlich zeichnet der Amerikaner BRETT SIMMONS, der im Genre schon etwas Luft schnuppern konnte. Auf seine Kappe geht der kurzweiligen Vogelscheuchenschocker HUSK (2011), der unter dem Banner AFTER DARK ORIGINALS vom beliebten AFTER DARK FILMFEST produziert und vor geraumer Zeit bereits ausgewertet wurde. Dass SIMMONS weiß, wie man solide Genrefilme dreht wird auch in seinem neusten Streifen THE MONKEY`S PAW deutlich. Der gar nicht mal so üble Mix aus WISHMASTER (1997) und FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE (1989) kann sich durchaus sehen lassen, was vermutlich auch an der besonderen Thematik liegen mag, die neben all den verrückten Serienkillern und kranken Perverslingen der letzten Zeit immer noch genug erfrischendes Potenzial bietet, um dem Zuschauer rund 90 Minuten bei Laune zu halten.
 
In THE MONKEY`S PAW geht es um Jake Tilton (C.J. THOMASON), dem scheinbar so rein gar kein Glück im Leben widerfährt. Erst verliert er Freundin Olivia (MICHELLE PIERCE) an seinen schleimigen Chef Kevin, dann wirft ihn dieser sogar noch eigenhändig aus der Firma. Immerhin hat Jake einige Arbeitskollegen, die sich als echte Kumpels entpuppen und stets hinter ihm stehen. So vertraut ihm Freund Gillespie (DANIEL HUGH KELLY) eine mysteriöse Affenpfote an, die dem Besitzer angeblich drei Wünsche erfüllen soll. Der erste Wunsch wird testhalber im Suff ausgesprochen und in der Tat staunen Tilton und Kumpel Tony Cobb (STEPHEN LANG) nicht schlecht, als die beiden plötzlich vor einem teuren Flitzer stehen und betrunken eine kurze Spritztour unternehmen. Die endet natürlich im Fiasko, denn der Wagen kommt von der Fahrbahn ab und donnert direkt gegen einen Baum. Beifahrer Tony erliegt am Unfallort seinen Verletzungen, was den verwirrten Jake dazu bringt, seinen zweiten Wunsch auszusprechen. Prompt erwacht Tony von den Toten, scheint jedoch nicht mehr ganz der Alte zu sein. Eine unbarmherzige Mordlust brodelt in ihm, kein Wunder hat er mit seiner Rückkehr in das Reich der Lebenden auch seine Seele zurückgelassen. So beginnt er sich durchs Leben zu meucheln, findet jedoch keinerlei Befriedigung in seinem skrupellosen Tun. Grund genug Jake um seinen letzten Wunsch zu bitten. Der hat sich jedoch dem verfluchten Wunschutensil schon lang entledigt, was dem verzweifelten Tony so gar nicht gefallen will.
 
THE MONKEY’S PAW ist wie bereits die hauseigenen CHILLER FILMS-Produktionen zuvor ein zweischneidiges Schwert. Hier bekommen wir keinen innovativ ausgeklügelten Blockbuster auf die Mattscheibe. Die kurze Erzählung wird künstlich auf Spielfilmlänge gedehnt, was für einigen Längen sorgt. Vermutlich wäre der gar nicht mal so dumme Grusler besser als Segment in einer Anthologie aufgehoben gewesen, zumal die kleine Geschichte sich ohnehin wie eine Episode der TWILIGHT ZONE anfühlt. Immerhin wurde das Märchen vom mysteriösen Relikt schön düster und unheimlich umgesetzt, so dass man als Zuschauer gar nicht glauben möchte, dass THE MONKEY’S PAW direkt fürs Fernsehen gedreht wurde. Wie die anderen Filme aus der CHILLER FILMS-Schmiede auch, kommt der Affenpfoten-Horror mit hohem technischen Standard daher. Von billiger TV-Unterhaltung ist hier trotz Low-Budget-Status kaum etwas zu verzeichnen. Anders als die Kollegen von SYFY unternimmt man bei CHILLER immer noch die Anstrengung, erzählerisch ein gewisses Niveau beizubehalten. Die bisher umgesetzten Geschichten sind durch die Bank weg stimmig und solide abgehandelt, auch wenn sie vielleicht nicht immer einen durchweg perfekten Eindruck hinterlassen. THE MONKEY’S PAW macht da natürlich auch keine Ausnahme, jedoch besitzt die altmodische Inszenierung ihren ganz eigenen Charme und lässt unweigerlich einige makabere Episoden der TALES FROM THE CRYPT-Reihe ins Gedächtnis zurückkehren. Verwunderlich ist das natürlich nicht, entpuppt sich THE MONKEY’S PAW am Ende doch als ziemlich gemeine Fabel über Habgier und Geltungssucht und dürfte vermutlich all jene Horrorfans hellhörig machen, die an Wünsche-Horror á la LEPRECHAUN (1993), TÖTET KATIE MALONE (2010) und 999 – FINAL DESTINATION DEATH (2002) ihre Freude gehabt haben.
 
 
 


 
 
 

THE MONKEY´S PAW – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Ein makabrer und düsterer Mix aus FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE und WISHMASTER, der vor allem all denen schauderhafte Unterhaltung bieten dürfte, die sich an der GESCHICHTEN AUS DER GRUFT-Reihe nicht sattsehen konnten.
 
 
 


 
 
 

THE MONKEY´S PAW – Zensur

 
 
 
Schaufreudiges Gemetzel oder blutiges Geschlachte sucht man in THE MONKEY´S PAW vergebens. Hierzulande dürfte der altmodische Gruselfilm unbeschadet mit einer 16er-Freigabe durch die FSK wandern.
 
 
 


 
 
 

THE MONKEY´S PAW – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:

Husk (2011)

Friedhof der Kuscheltiere (1989)

Wishmaster (1997)