Filmkritik: „Ostzone“ (2016)

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OSTZONE

Story

 
 
 
Ein westdeutsches Sozialarbeiterpaar muss irgendwann nach der Wende erkennen, dass der Erwerb von Ostimmobilien auch Jahre nach Abwicklung von Birgit Breuels nicht minder grauenerzeugender Treuhandanstalt eine nicht ungefährliche Angelegenheit ist. Denn die Sünden der DDR wirken in der OSTZONE dramatisch nach …
 
 
 


 
 
 

OSTZONE – Kritik

 
 
 
Da wären also Linda und Marius, das offensichtlich super verdienende und – wie könnte es anders sein – bis zu den Haarspitzen idealistische Sozialarbeiterpaar, welches sich mitten im Nirgendwo am Aufbau eines Heims für benachteiligte Jugendliche versucht. Obwohl aus dem Westen stammend eher ostdeutsch rüberkommend – was immer das heißen mag? – strahlen sie um die Wette, bis das optisch eher harmlose Grauen sich in seiner Konsequenz grausam Bahn bricht. Und dabei fängt alles so gut an: Der Telefonanruf stellt ein passendes Objekt in Aussicht und auch die erste Begehung des Gebäudes, an dem der Zahn der Zeit ordentlich genagt hat, bestärkt den Entschluss. So ist man sich auch mit der Maklerin (VALERIE CUENOD) schnell handelseinig. So könnte die ostdeutsche Landschaft gemäß Helmut Kohls Vorstellungen eigentlich zum Blühen gebracht werden. Doch was hat es mit den urbanen regionalen Legenden des knuddelig ostigen Gastwirschaftsangestellten (CHRIS FRIEDLING) tatsächlich auf sich? Freundin Marie (am Überzeugendsten: SASKIA GEIßLER) schwant nichts Gutes. Wird sie Recht behalten?
Eine schwierige Kiste.
 
 
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Das gilt ebenso für die Entstehung des ambitionierten Projektes, wie das Schreiben einer fairen Kritik. Deshalb vorangestellt: Man sollte unterm Strich zumindest die betreffende Einstellung für „selbstgemachte“ Produktionen mitbringen, um OSTZONE angemessen verdient würdigen zu können. Ohne Berücksichtigung der Leidenschaft, die hinter dem Herzensprojekt steckt und den Aufwand, der erbracht wurde, um das Projekt auch finanziell stemmen und veröffentlichen zu können, besteht wenig überraschend überdies die Möglichkeit, auch über den einen oder anderen Punkt zu stolpern, der den Sehgenuss trübt. So versteht sich OSTZONE als ernste Angelegenheit ohne großes Augenzwinkern. Eine gute Entscheidung. Somit wirken allerdings die Naivität und die Motive der Protagonisten sowie der erahnbare Twist eher zum Schmunzeln anregend, als Mitfiebern auslösend. Ob man das tragische Hintergrundthema als Verwurstung innerhalb des Genres oder als bereichernde neue Facette im Horrorfilmkosmos einstuft, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
 
 
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Die Grundstimmung des alten verfallenden Gemäuers, das rudimentär an unrühmliche Zeiten erinnert, wurde jedenfalls ohne Wenn und Aber famos eingefangen; allerdings etwas zu lange ohne den Einbau wirklicher Horrorelemente abgefilmt, was den Gruselfaktor reduziert. Überhaupt wirkt das Handwerkliche – soweit einschätzbar – ziemlich perfekt für eine „Indieproduktion“. RENÉ RAUSCH, der bereits mit dem Kurzfilm DIE BEICHTE sein Talent bewiesen hat, hat´s einfach drauf und bringt zudem die nötige Liebe für die Materie mit. Die Kameraführung – zum Teil sogar mit sehr schön eingefangenen Drohnenaufnahmen –, Schnitt, Regie, Licht sind somit als durchaus gelungen einzustufen. Dasselbe trifft auf die unaufdringlich angenehme musikalische Untermalung von TORBEN JAN MÜLLER zu. Für die starken Lautstärkeschwankungen, die eine wiederholte Feinabstimmung erfordern, gilt dies dagegen nicht. Es sei denn man möchte seine Nachbarn besser kennenlernen. Die Darsteller wirken allesamt sympathisch und so als würden sie privat miteinander befreundet sein. Das öffnet das Herz und macht (fast!) vergessen, dass nicht jeder Dialog komplett überzeugen kann. Drehbuchtechnisches Potential wurde auch sichtbar, aber nur unvollständig abgerufen.
 
 
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Es dauert tatsächlich recht lange bis es mit leicht angezogener Handbremse dann doch sehnsüchtig erwartet endlich mehr zur Sache geht. Heftige oder übertriebene Splatterelemente sind jedoch nicht zu erwarten. Eventuell dachte man sich hier: besser keine/wenig Effekte, als lächerlich schlechte. Bis der Bodycount endlich zu wachsen beginnt, erweist sich der Film leider als arg dialoglastig und satzbausteinmäßig. Was das Tempo zusätzlich entschärft, da man den Protagonisten bei ihren schrittweisen Entdeckungen eh immer voraus ist. Erfeulicherweise entschädigt der atmosphärische Schauplatz für die ein oder andere redundante Länge. Zudem bietet OSTZONE – einschließlich des Final Girl Endes – allerdings erfreulich viele klassische Horrorfilmelemente, die es zu entdecken gilt und die die Sichtung für geneigte Genrefans lohneswert machen.
 
 
 


 
 
 

OSTZONE – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Die abschließende Bewertung fällt jedoch tatsächlich nicht leicht. Einerseits bietet die Produktion – abgesehen von der Ostthematik – nichts innovativ Neues und ist somit im Durchschnittsbereich anzusiedeln. Andererseits liegt sie für Produktionen dieser Art professionell klar über dem Durchschnitt und so kann man sich ihrem Charme letztendlich nicht vollends entziehen.
 
 
 


 
 
 

OSTZONE – Zensur

 
 
 
Die Morde erweisen sich als ausgesprochen zahm und könnten ebenso in AKTENZEICHEN XY ungelöst ausgestrahlt werden. Da mehr als das Eindringen einer Messerklinge nicht sichtbar wird, war die ungeschnittene Freigabe ab FSK16 unproblematisch.
 
 
 


 
 
 

OSTZONE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) M-Square Pictures | daredo (Soulfood)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Ostzone; Deutschland 2016

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Englisch

Bild: 1,78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 71 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Audiokommentar; Outtakes

Release-Termin: 19.05.2017

 

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OSTZONE – Trailer

 
 


 
 

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(Die Rechte für alle Grafiken liegen bei M-Square Pictures | daredo (Soulfood))

 
 
 
Ähnche Filme:
 
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Filmkritik: „Dead 7“ (2016)

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DEAD 7 – SIE SIND SCHNELLER ALS DER TOD

Story

 
 
 
Da haben sich zwei gefunden: THE ASYLUM produziert mal wieder für SYFY. Im TV-Film DEAD 7 machen sich einige heroische Bösewichte auf, um eine Kleinstadt von Zombies zu säubern. Die werden von einer bösartigen Voodoo-Priesterin und ihrem Handlanger kontrolliert, die nichts Gutes im Schilde führen.

 
 
 


 
 
 

DEAD 7 – Kritik

 
 
 
Egal was THE ASYLUM anfasst, es wird aus irgendeinem Grund erfolgreich. Es mag ja da draußen immer noch Zuschauer geben, die noch nie etwas von der Trash-Werkstatt THE ASYLUM gehört haben. Hierbei handelt es sich um ein amerikanisches Filmstudio, das sprichwörtlich Stuhlgang in Gold verwandelt. So hat man es sich zur Hauptaufgabe gemacht Hollywood den Rang abzulaufen. Wenn immer in der Traumfabrik an Blockbustern gearbeitet wird, stibitzt THE ASYLUM die Ideen zu diesen Streifen und macht daraus eigene Filme – mit überschaubarem Budget versteht sich. Das hat in der Vergangenheit gut funktioniert und konnte sich in viele Länder verkaufen. Seit einiger Zeit hat man aber das Konzept etwas überarbeitet. Statt einfach nur anderer Ideen zu stehlen, tüftelt man an eigenen „Blockbustern“ und lässt allerhand absurdes Zeug auf den Zuschauer los, mit dem sich mittlerweile sogar ernsthafte Kritiker auseinandersetzen. Das wohl erfolgreichste Resultat dieser neuen Richtung ist zweifelsohne SHARKNADO und seine Fortsetzungen, die in Trash-Fan-Kreisen so etwas wie Kultstatus genießen. Darin nehmen längst verschollen geglaubte Film- und Serienstars den Kampf gegen fliegende Riesenhaie auf und treiben damit Feingeister in den Wahnsinn. Für ehemalige Fernsehstars wie IAN ZIERING (BEVERLY HILLS 902010) oder DAVID HASSELHOFF (KNIGHT RIDER) ein gefundenes Fressen. Die erhielten durch die Erfolge der SHARKNADO-Teile mehr Aufmerksamkeit, als sie wohl zu ihren besten Zeiten in den 90ern ernten konnten.
 
 
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Was jedoch anfänglich belächelt wurde, kam offensichtlich gut an – gerade auch deshalb, weil sich THE ASYLUM traute, längst in der Versenkung verschwundene TV-Sternchen zurück auf die Mattscheibe zu holen. Damit erreichte man neue Zuschauer, welche mit vielen dieser ehemaligen Teenstars (wie RICHARD GRIECO oder SHANNEN DOHERTY) aufwachsen waren, die sich nun mehr schlecht als recht durch haarsträubende ASYLUM-Szenarien schreien. Leider ist es wie so oft bei erfolgreichen Gedankenblitzen: die Kuh muss so lange gemolken werden, bis sie keine Milch mehr gibt. Das sahen wohl auch die Bosse des Produktionshauses THE ASYLUM so. Die dürften wohl emsig alte Fernsehzeitschriften und Musikmagazine durchstöbert haben, um weitere gescheiterte Existenzen für neue Filmprojekte zu finden. Lang mussten sie dafür nicht suchen, denn auch in der Popwelt gab es manch Teenagerschwarm, an den sich heute zu Recht niemand mehr erinnern möchte.
 
 
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BACKSTREET BOYS, O-TOWN, 98 DEGREES und *NSYNC schimpfen sich beliebte Bands, die einst groß im Geschäft waren. Leider sind deren Fans zu schnell erwachsen geworden, weshalb die Jungs genannter Ex-Boygroups arbeitslos geworden sind. Kein Problem für die Macher von THE ASYLUM, die mit dem Elend anderer Leute schnelles Geld verdienen möchten. Die nahmen die mittlerweile nicht mehr ganz so knackigen Kerle unter Vertrag und ließen sie gegen Zombies kämpfen. Leider hört sich die Idee dahinter spaßiger an, als sie letztendlich ist. DEAD 7 heißt der überflüssige Zombie-Schnarcher, der eigentlich nur Daseinsberechtigung besitzt, weil sich hier bekannte Gesichter vor der Kamera zum Obst machen. Klammert man die Tatsache aus, dass ehemalige A-Promis für Geld mittlerweile alles machen, bleibt nicht mehr viel übrig, was den Film ertragbar machen könnte. DEAD 7 ist die Horror-Enttäuschung der Saison, denn der Film besitzt weder einen Spannungsbogen noch unterhaltsame Wortgefechte. Stattdessen wird ein totlangweiliger und unnötig auf „cool“ getrimmter Mix aus THE WALKING DEAD, MAD MAX und DJANGO UNCHAINED geboten, in dem zu lange Dialoge und ständig wiederholende Zombie-Attacken die Geduld begeisterter Horrorfans überstrapazieren. Leider war das abzusehen. Diesmal trifft die Schuld nicht ausschließlich das Studio THE ASYLUM – das DEAD 7 übrigens im Auftrag des amerikanischen TV-Senders SYFY produziert hat. Kein geringerer als NICK CARTER hat sich die Geschichte zum Film einfallen lassen. Der war vor vielen Jahren Mädchenschwarm bei den BACKSTREET BOYS und sollte besser das Schreiben von Horror-Szenarien anderen überlassen.
 
 
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DEAD 7 schleppt sich dahin. Kaum hat man den Kampf gegen Horden Infizierter aufgenommen, wird das Gemetzel von lästigen Dialogen unterbrochen. Einige Gespräche später kommen die Zombies wieder, nur um nach wenige Sekunden durch weitere Dialoge beim Fressen abgehalten zu werden. Mit derart ungeschickter Taktik macht man sich unter Zombiefans keine Freunde – zumal dieses unbedachte Vorgehen den ohnehin kaum vorhandenen Spannungsbogen drosselt. Immerhin gefallen Make-up und Spezialeffekte. Die Zombies wurden ansprechend geschminkt und werden mit blutigen CGI-Kopfschüssen in die ewigen Jagdgründe befördert. Gegen Ende wird es sogar temporeich. Im blutigen Showdown müssen alle Bandmitglieder mit vereinten Kräften gegen eine unaufhaltsame Flut gefräßiger Kreaturen kämpfen und laut Drehbuch nacheinander ihr Leben lassen. Hektische Schnitte und unruhige Kamerafahrten bringen Dynamik in das bis dato behäbige Treiben. Leider rettet das Massensterben im Finale auch nicht vorm Untergang. Weil der Film einzig daraufhin konzipiert wurde, die verschiedenen Mitglieder genannter Musikgruppen möglichst spektakulär auftreten zu lassen, hat man kurzum all das vernachlässigt, auf was es beim Filmemachen eigentlich ankommt. So fehlt nicht nur eine packende Geschichte; auch die für Filme so wichtige Charakterentwicklung der Helden wurde ganz aus dem Drehbuch radiert. Wer sich demnach Unterhaltungswert von DEAD 7 verspricht wird gnadenlos enttäuscht werden. Besser die Zeit nutzen und Musikvideos von 90er-Jahre Bougroups schauen. Die sind zusammen bei weitem gruseliger als DEAD 7.
 
 
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DEAD 7 – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Ein trashiger Mix aus THE WALKING DEAD, DJANGO UNCHAINED und MAD MAX. In DEAD 7 wird der Hund in der Pfanne verrückt. Ex-Backstreet Boy NICK CARTER hat die Geschichte zum Film geschrieben, mitproduziert und tritt im Steifen sogar zusammen mit seinen mittlerweile aufgeschwemmten Bandkollegen als Zombie-Killer in Erscheinung. DEAD 7 ist ganz übler THE ASYLUM-Quark. Nicht weil sich hier gescheiterte Boygroup-Existenzen die Blöße geben für Geld in unteririschem TV-Trash aufzutreten. Der eigentliche Grund liegt darin, dass die Thematik des Streifens so abgedroschen ist, dass man am liebsten das Fernsehgerät ausschalten möchte, sobald sich die ersten Untoten auf der Mattscheibe blicken lassen. Müssen es schon wieder Zombies sein? DEAD 7 vereint all das, was man eigentlich in Zombiefilmen nicht mehr sehen möchte. Zudem fehlt wegen totgefilmten Zombieklischees jegliche Spannung, weil sich Carter auch nicht Neues hat einfallen lassen. So muss im Gefecht gegen Horden infizierter Menschen ein Held nach dem anderen das Leben lassen, um wenig später als Zombie zurückzukehren. Immerhin geht DEAD 7 technisch in Ordnung. Inhaltlich herrscht dagegen gähnende Leere und viele der zwanghaft auf cool getrimmten Wortgefechte verfehlen ihre Wirkung. Nach so einem miesen Zombiestreifen darf man darauf gespannt sein, welche einst erfolgreichen Musiker in den nächsten ASYLUM-Produktionen auftauchen werden. Weil die TV-Ausstrahlung in Amiland gut Quoten hatte, muss das Erfolgskonzept wiederholt werden. Hoffentlich haben die Bosse der Trash-Schmiede Erbarmen und geben keine weiteren Zombie-Gähner im Schlage eines DEAD 7 in Arbeit.
 
 
 


 
 
 

DEAD 7 – Zensur

 
 
 
Wie es sich für einen Zombiefilm gehört, werden auch hier Kreaturen im Akkord in die ewigen Jagdgründe befördert. Meist geschieht das durch CGI-Kopfschüsse. Sonderlich grausam ist das aber für Zombie-Verhältnisse nicht anzuschauen und befindet sich auf TV-Niveau, damit auch zartbesaitete Zuschauer nicht abgeschreckt werden. In Deutschland wurde aber scheinbar doch die Schere angesetzt. Glaubt man diversen Meldungen im Internet ist der Streifen nur geschnitten erhältlich. Dennoch besitzt die Auswertung einen roten FSK-Flatschen.
 
 
 


 
 
 

DEAD 7 – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Great Movies | Daredo | White Pearl Movies (KeepCase Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Dead 7; USA 2016

Genre: Western, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 89 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (geschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer, Trailershow, Musikvideo

Release-Termin: 16.09.2016 (BD KeepCase)

 

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DEAD 7 – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Die Rechte aller verwendeten Bilder liegen bei DAREDO | SOULFOOD | GREAT MOVIES)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Dead 2: India (2013)
 
Exit Humanity (2011)
 
Cowboys & Zombies (2011)