Filmreview: „Zombie World War“ (2012)

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ZOMBIE WORLD WAR

Story

 
 
 
Ein Gen bzw. Virus entwischt aus einem Labor und macht sich in Taiwan breit. Die Infizierten mutieren zu grölenden Zombiehorden und lassen sich natürlich nicht von der schweren Bewaffnung der zuständigen Spezialeinheit beeindrucken, die gerade dabei ist, den District 108 zu evakuieren. Dazu kommt auch noch eine Gangsterbande, die sich wild durch die Nacht gevögelt und gefeiert hat. Die haben die Apokalypse verpennt und kriegen den Auftritt der anrückenden Polizisten in den falschen Hals, was zunächst zu einer Schießerei zwischen den gegensätzlichen Parteien führt, bis die gammeligen Infizierten dazwischenbeißen. Nebenbei bekommen wir auch noch Eindrücke aus dem Leben eines schwer gestörten Perverslings, der seinem Hobby, dem Frauensammeln und -schänden nachgeht …
 
 
 


 
 
 

ZOMBIE WORLD WAR – Kritik

 
 
 
Der Titel des vorliegenden Zombie-Folter-Flicks Z-108 war den Freunden des hiesigen Verleihs vermutlich zu unspektakulär. In Anbetracht der Umstände, dass WORLD WAR Z mit BRAD PITT in der Hauptrolle aktuell an den Kinokassen Erfolge feiert, war es nur taktisch klug den taiwanischen 2012er Horrorfilm Z-108 kurzum in ZOMBIE WORLD WAR umzubenennen. Qualitativ trennen diesen Heuler natürlich Welten von der glattgebügelten Hollywood-Ware, denn allein für das Gucken dieses Films sollte man bereits Geld fordern. Der Zuschauer sollte sich in Acht nehmen, sonst stolpert er gänzlich unvorbereitet in diesen miesen Film. Auch wenn der Trailer mit all seinen lechzenden Untoten durchaus Trash-Potenzial verspricht; die Szenen von in Käfig eingesperrten Frauen wirken für einen Zombiefilm leicht befremdlich und lassen Übles erahnen.

Das Ausmaß der Grottigkeit offenbart sich während der Sichtung, denn die haarsträubende Inszenierung des Films toppt den nicht vorhanden Qualitätsgehalt des ohnehin miserablen Trailers. Bereits die Geschichte um eine Gruppe Polizisten und eine handvoll Gangster, die sich zuerst ohne ersichtlichen Grund beschießen und wenig später abrupt zusammenarbeiten, wirkt nicht nur vollkommen unglaubwürdig, sie strotzt nur so vor nervigen Figuren, die vollkommen gesichtslos bleiben. Da wird dumm agiert, dauerhysterisch gekreischt und vollkommen unrational gehandelt. Zombies werden nicht durch einen Schuss in den Kopf erlöst; ihnen wird geradezu das Festmahl auf dem Silbertablett serviert. Overacting ist in WORLD WAR Z ein unabdingliches Übel. In Kombination mit der fast schon peinlich beschämenden, deutschen Synchronisation lässt sich ZOMBIE WORLD WAR kaum ertragen. Doch das ist erst der Anfang. Während sich die Konstellation aus Gut und Böse durch Massen an Untoter metzelt, entwickelt sich der taiwanische Klopper rasch zum Terrorfilm. Ein widerwärtiger Perversling mit grotesker Maskierung (das TEXAS CHAINSAW MASSACRE muss ihn wohl ausreichend inspiriert haben) besitzt eine Vorliebe für hübsche Frauen. Für den Psychopathen Grund genug trotz Ausnahmezustand ein paar Mädchen von der Straße zu fangen, sie in seinen Keller zu entführen und an ihnen Misshandlungen auszuüben. Sinn hat das natürlich keinen und ist bis kurz vor Ende auch vollkommen irrelevant für den Fortgang der Geschichte. Blutig, grausam oder zeigegeil wird ZOMBIE WORLD WAR trotz dilettantisch aufgezwungenen Torturanteils leider zu keiner Minute. Stattdessen bietet der unspektakuläre Folter-Part dem Zuschauer so etwas wie eine Verschnaufpause zur chaotisch zusammengeschnippelten Haupthandlung.
 
Aber das Schlimmste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss. Da laufen die beiden hirnrissigen Handlungsstränge ineinander und gipfeln in einem der wohl lächerlichsten Filmenden, die die Welt bis dato gesehen hat. Vermutlich muss man ein Faible für asiatische Filmware besitzen, um die dahintersteckende Absurdität überhaupt verstehen, oder gar genießen zu können. Fakt ist, dass ZOMBIE WORLD WAR ganz schön unbrauchbarer Blödsinn ist, auf den der interessierte Zuschauer ganz gerne verzichten kann. Die technische Inszenierung ist trotz hochwertigen Equipments und pompösen Budgets unglaublich unübersichtlich. Die Kameraführung und der Schnitt wirken derart unausgegoren, dass der Zuschauer bei jeder Szene, in der nur halbwegs Bewegung stattfindet kaum noch durchblickt. Verwunderlich ist das jedoch nicht, denn ZOMBIE WORLD WAR ist das Spielfilm-Debüt des Taiwaners JOE CHEIN, der den vermeintlich gut gemeinten Trash-Spass ganz derbe in den Sand gesetzt hat. So haben wir am Ende von ZOMBIE WORLD WAR zwar Trash – der Spaß bleibt jedoch aus.
 
 
 


 
 
 

ZOMBIE WORLD WAR – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
Der Zuschauer stelle sich vor, der gute alte BRUNO MATTEI würde noch leben und für ein anständiges Budget in Taiwan einen Zombiefilm inszenieren. Dann dürfte schnell ersichtlich, welch unerträglicher Schwachsinn sich hinter ZOMBIE WORLD WAR verbrigt: Grauenvoller Schnitt, unerträgliche Wackelkamera, Logikfaktor zero, Zusammenbrüche in der Continuity und WTF?!-Momente am laufenden Band! Vorsicht sei geboten: ZOMBIE WORLD WAR oder Z-108, wie er im Original heisst, ist nur mit ganz viel Bier zu ertragen!
 
 
 


 
 
 

ZOMBIE WORLD WAR – Zensur

 
 
 
Die deutsche FSK-Fassung ist mit dem KEINE JUGENDFREIGABE-Aufdruck vollkommen ungeschnitten. Wer eine Vorliebe für Zombie-Trash besitzt kann gerne einen Blick riskieren, alle anderen sollten diesen Film meiden!
 
 
 


 
 
 

ZOMBIE WORLD WAR – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Z-108 qi cheng; Taiwan 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch+Mandarin DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Englisch

Bild: 2.35:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: KJ (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailer

 
 
 
Zum Test lag uns die Einzel-Disc-Variante ohne 3D-Scheibe vor!
Auch wenn das saubere Bild (der Film wurde auf digital gedreht) hin und wieder HD-Feeling aufkommen lässt, so wirklich nennenswert ist diese Blu-ray-Veröffentlichung nicht. Nicht nur, dass der Film nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, auch die Blu-ray kommt sehr lieblos daher. Das macht sich vor allem beim Bonussektor bemerkbar. Hier gibt es nichts, außer den Trailer zum Film. Zudem mag zwar die Tonspur im DTS-HD MA 5.1 vorliegen; was bringt dennoch die beste Abmischung, wenn die Synchronisation kaum erträglich scheint. Verwunderlich zudem, dass es nicht einmal deutsche Untertitel auf die Scheibe geschafft haben, denn die liegen nur in Englisch (!) vor. Okay, immerhin gibt es ein Wechselcover und ungeschnitten ist der Film auch noch. Ob der Kauf jedoch nötig ist, sollte jeder selbst entscheiden. Wir raten ZOMBIE WORLD WAR vor dem Kauf zu leihen! Übrigens, gibt es ZOMBIE WORLD WAR auch als kassenträchtiges 3D in einer limitierten Sammlerauflage (mit mehr Bonus) zu kaufen. Hier wurde vermutlich der 3D-Effekt hochgerechnet – für einen Film wie diesen aber vollkommen überflüssig!
 
 

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Weitere Heimkinoveröffentlichungen

 
 
 
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(c) Cosmopolitan Pictures / Alive AG

 
 
 
Neben der bisher erhältlichen Auswertung des Streifens erhielt der Zombie-Horror eine weitere Veröffentlichung. Als Teil der DEAD INVASION ULTIMATE COLLECTION wurde ZOMIE WORLD WAR mit drei anderen Zombiefilmen in eine Box gesteckt. Die Box ist sowohl als DVD wie BD-Variante im Handel zu haben.
 

Dead Invasion – Ultimate Collection [2 DVDs]

 
 
 
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(c) Savoy Film / Schröder media

 
 
 
Und noch eine Veröffentlichung: Diesmal als Resteverwertung in der ZOMBIE MADNESS COLLECTION. In dieser DVD-Zusammenstellung ist der Streifen in einer Box mit fünf thematisch ähnlichen Horrorfilmen zu finden. Selbstverständlich ist er hier ebenso ungeschnitten, wie alle anderen Veröffentlichungen dieser Zombiegurke.
 

Zombie Madness Collection [2 DVDs]

 
 
 

 
 


 
 
 

ZOMBIE WORLD WAR – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth/ Andreas Port

 
 
Ähnliche Filme:

World War Z (2013)

Zombie Driller Killer (2010)

State of Emergency (2011)

Battle of the Damned (2013)

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28 Weeks Later (2007)

Crazies (1973)

The Crazies (2010)

Filmreview: „Mimesis“ (2011)

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Mimesis

Story

 
 
 
Auf einer Horror-Convention treffen die beiden Film-Nerds Russell (TAYLOR PIEDMONTE) und Duane (ALLEN MALDONADO) auf die geheimnisvolle Judith (LAUREN MAE SHAFER), die die beiden kurzum zu einer geheimen Aftershow-Party fernab der Großstadt lädt. Kaum dort angekommen fließt der Alkohol reichlich. Die Anwesenden geben sich derart trinkfreudig, dass sie nicht bemerken, dass irgendjemand die Getränke mit Drogen angereichert haben muss, sodass die Gäste wenig später bewusstlos werden und am nächsten Morgen seltsam uniformiert aus dem Tiefschlaf erwachen. Schnell stellen sie fest, dass sie scheinbar die Rollen aus dem berüchtigten Zombiefilms NIGHT OF THE LIVING DEAD angenommen haben und sich nun gegen eine Horde blutgieriger Zombies zur Wehr setzen müssen …
 
 
 


 
 
 

Mimesis – Kritik

 
 
 
Wenn im Vorspann eines Horrorfilms, das Logo des in Genre-Kreisen geschätzten Publishers ANCHOR BAY eingeblendet wird, dann wissen Freunde der etwas härteren Filmgattung, dass es sich bei den nun folgenden Beitrag zwangsläufig um ein Filmchen handeln muss, dass sich positiv von der breiten Masse an gängiger Filmkost abheben muss. Der weltweite Genre-Experte ANCHOR BAY, bekannt geworden durch Glanz-Veröffentlichungen bekannter Horrorwerke und Serien auf DVD/Blu-ray, mischt seit geraumer Zeit jedoch auch den internationalen Kino- und Filmmarkt gehörig auf und spendiert unter dem Banner ANCHOR BAY FILM vor allem vielversprechenden, unabhängigen Werken einen erfolgsversprechenden Kino-Release.
 
Auch der Indie-Horrorfilm MIMESIS ist einer jener Kandidaten, der Dank des amerikanischen Filmverleihers in die Gunst eines US-Kinorelease kommen konnte und beweist, dass man auch mit wenig Budget einen ziemlich erfrischenden Grusel-Beitrag zaubern kann, insofern man sich die Arbeit macht und versucht, allseits bekannte Gruselzutaten mit allerhand innovativen Ideen zu würzen. Gerade einmal 500 000 US-Dollar soll das Ding gekostet haben; ein erschreckend geringes Budget, wenn man bedenkt, dass manch herzlose Mainstream-Produktion bei weitem mehr gekostet hat und nicht einmal annähernd die Raffinesse und Frische eines MIMESIS erreicht. Zwar hat MIMESIS erstaunlich wenig gekostet, dem Film sieht man die minimalen Produktionskosten jedoch zu keiner Minute an. Der Film schaut hochwertig und ambitioniert aus, äußert sich spannend und ist durchweg unterhaltsam. Zwar ist die Handlung nicht von Stereotypen und Klischees befreit, die wenigen Protagonisten und deren Interaktionen wirken jedoch nur selten nervend und aufdringlich.
 
DOUGLAS SCHULZE´s Zombie-Flick-Flack ist derbes Horrorkino der Spitzenklasse. Ein Film, den man gesehen hat und der aufgrund seiner Andersartigkeit in Erinnerung haften bleiben dürfte. Hier werden verschiedene Sub-Genres intelligent miteinander verknüpft, sodass sich MIMESIS mit alle seinen Wendungen und Twists wohlwollend von der breiten Masse an dummer Horrorkost abzuheben versteht. SCHULZE versteht es virtuos mit der Erwartungshaltung des Zuschauers zu jonglieren. Anfänglich lässt sich die Szenen-Abfolge noch erahnen. Spätestens ab Filmmitte ist jedoch nichts mehr so wie es scheint. Was sich zu Beginn noch wie eine schlechte Kopie des legendären NIGHT OF THE LIVING DEAD äußert, verwandelt sich im Verlauf der Geschichte zu einer ziemlich beachtlichen Killer-Hatz, die mit allerhand gemeinen Krösel-Effekten aufwartet, sodass hier auch das Splatter-Herz vollends zufriedengestellt wird. Es wäre vermutlich jedem Zuschauer unfair zugegen, mehr Details über die erstaunlich clevere Handlung zu offenbaren, zumal MIMESIS (im übrigen zu Deutsch: „Nachahmung“) gerade aufgrund der interessanten Wendung zu gefallen weiß. SCHULZE, scheinbar darauf spezialisiert an günstiger Horrorkost zu werkeln, schafft es trotz finanziellen Barrieren einen erstaunlich temporeichen Horrorfilm zu kreieren, der in seiner Gesamtheit so stimmig funktioniert, dass man als Zuschauer regelrecht erstaunt ist, wie kurzweilig der Gruseltrip doch funktioniert und wie abrupt der Abspann über den Fernsehbildschirm flimmert. Die bedrohliche und durchaus düstere Atmosphäre unterstreicht den bitterbösen Unterton des Filmes und bietet den optimalen Vergleich, wie man sich als Filmfreund gern die erste RESIDENT EVIL Real-Verfilmung gewünscht hätte. Besonderes Augenmerk gilt den stilistischen Mitteln, die SCHULZE hin und wieder erstaunlich selbstsicher in die Geschichte streut. Diese wirken zwar durchaus gewöhnungsbedürftig, fügen sich aber hervorragend in die Handlung ein. Hierbei sei die kurzerhand beschleunigte und abrupt verlangsamte Bildabfolge genannt, die ihren eigenen, gänzlich unverbrauchten Charme versprüht und den Film aufzuwerten versteht. Zudem glänzt das alptraumhafte Rollenspiel mit einigen skurril platzierten Kameraschwenks- und fahrten, die hin und wieder einen comiclastigen Unterton vermitteln und die vermeintlich ernste Thematik aufzulockern versuchen.
 
Der Kultfilm NIGHT OF THE LIVING DEAD ist vermutlich eines jener einflussreichen Werke der Filmgeschichte, das es auch 45 Jahre nach seiner Entstehung schafft, für viele Nachwuchsregisseure als Inspirationsgrundlage zu dienen. Auch Regisseur DOUGLAS SCHULZE konnte es sich mit seinem MIMESIS nicht verkneifen, jenen Klassiker mit diversen Zitaten zu huldigen und sich vor Großmeister GEORGE A. ROMERO ehrfürchtig zu verbeugen. Zwar wirkt MEMISIS anfänglich wie eine etwas seltsam anmutende Neuverfilmung des ROMERO´schen Klassiker; MEMESIS geht aber ab Filmmitte gänzlich eigene Wege und entlädt sich in einem überraschenden Storytwist, der mit einigen wirklich bösen Gemeinheiten zu fesseln vermag. Auch wenn beide Film eigentlich am Ende vollkommen unterschiedlich scheinen, etwas haben sie gemeinsam: beide Filme versuchen sozialkritisch zu sein. Während ROMERO in seinem Frühwerk seine Unzufriedenheit über die Diskriminierung der Schwarzen in den Südstaaten kundtut, ist es SCHULZE, der einmal mehr Kritik an der Gesellschaft ausübt und einmal mehr versucht zu klären, dass das aggressive Verhalten von gewalttätigen Menschen nicht durch den Konsum von Horrorfilmen und Ballerspielen zu rechtfertigen ist!
 
 
 


 
 
 

Mimesis – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Clever, böse und erfrischend anders – MIMESIS ist ein absoluter Horror-Geheimtipp für Fans des düsteren Genres. Teil 2 ist übrigens in Arbeit!
 
 
 


 
 
 

Mimesis – Zensur

 
 
 
Zwar gibt es hier keine Hardcore-Ekelszenen zu bewundern, der Blutzoll ist dennoch erstaunlich ausreichend (und handmade!), so dass der Film in Deutschland in seiner ungeschnittenen Form eine „Keine Jugendfreigabe„-Kennzeichung erhalten hat!
 
 
 


 
 
 

MIMESIS – Deutsche Heimkinoveröffentlichung

 
 
 
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(c) MIG Filmgroup / EuroVideo

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Mimesis; USA 2011

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Deutsch DD 2.0, Englisch DD 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.35:1, (1080p)

Laufzeit: ca. 95 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Originaltrailer, Trailershow, Audiokommentar

Release-Termin: 07.11.2013

 

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Weitere Heimkinoveröffentlichungen

 
 
 
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(c) SchröderMedia Handels GmbH

 
 
 
Neben der herkömmlichen Blu-ray erschien der Film auch als Teil eines umfangreichen Splatter-Pakets mit sechs Filmen auf DVD. Auf diesem Heimkinomedium, das als BLOODY SPLATTER 6 MOVIE PACK in den Handel gebracht wurde, ist der Streifen ebenso ungeschnitten enthalten, wie auf der bereits erhältlichen Einzel-Blu-ray.
 

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(c) True Grit Pictures / daredo (Soulfood)

 
 
 
Nachdem der Streifen als MIMESIS: NIGHT OF THE LIVING DEAD auf den Heimkinomarkt gebracht wurde, folgte eine weitere Veröffentlichung unter anderem Namen. Diese schimpft sich ZOMBIE DEAD GROUND und beinhaltet zudem die gleichen Extras wie die Erstauflage unter dem Originaltitel. Lediglich das Cover wurde verändert.
 

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dead-invasion-dvd

(c) Cosmopolitan Pictures / Alive AG

 
 
 
Als ob die bisherigen Auswertungen des Streifens nicht bereits ausreichen würden, erhielt der Indie-Horror eine weitere Veröffentlichung. Als Teil der DEAD INVASION ULTIMATE COLLECTION wurde MIMESIS mit drei anderen Zombiefilmen in eine Box gesteckt. Die Box ist sowohl als DVD wie BD-Variante im Handel zu haben.
 

Dead Invasion – Ultimate Collection [2 DVDs]

 
 
 
zombie-madness-collection-dvd

(c) Savoy Film / Schröder media

 
 
 
Und noch eine Veröffentlichung: Diesmal als Resteverwertung in der ZOMBIE MADNESS COLLECTION. In dieser DVD-Zusammenstellung ist der Streifen unter seiner Titelneukreation ZOMBIE DEAD GROUND in einer Box mit fünf thematisch ähnlichen Horrorfilmen zu finden. Selbstverständlich ist er hier ebenso ungeschnitten, wie alle anderen Veröffentlichungen des dennoch sehenswerten Horrorfilms.
 

Zombie Madness Collection [2 DVDs]

 
 
 


 
 
 

Mimesis – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnliche Filme:
 
Night of the Living Dead (1968)

Die Rückkehr der Untoten (1990)

Scream – Schrei!(1996)