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Filmkritik: „Down a Dark Hall“ (2018)

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DOWN A DARK HALL

Story

 
 
 

Eine Teenagerin mit Problemen landet in einem gruseligen Internat. Leider geht es dort – wer hätte es gedacht – mal wieder nicht mit rechten Dingen zu.

 
 
 


 
 
 

DOWN A DARK HALL – Kritik

 
 
 
Willkommen zu einer neuen Runde: Horrorfilme, die auf Romanen basieren. Schon wieder mag man meinen, denn die Traumfabrik ist bekannt dafür sich an bekannten Buchstoffen zu vergehen, um damit maximalen Profit zu machen. Diesmal kommt die Vorlage von jemandem, der schon die Geschichten für so manch erfolgreichen Horrorfilm geliefert hat. LOUIS DUNCAN nennt sich die leider 2016 verstorbene Schriftstellerin, die seit den 1950ern spannende Jugendbücher schrieb und als erste Autorin überhaupt Suspense und Thrill ins Jugendbuch brachte. Über 50 Bücher gehen auf das Konto der gefeierten Amerikanerin, von denen sogar einige von Hollywood verfilmt wurden. Darunter Thriller wie ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST, dessen Fortsetzung und TÖTET MRS. TINGLE. Leider kamen diese Filme bei der Schriftstellerin gar nicht gut an. Im Zuge der durch SCREAM verursachten Wiedergeburt des Slasherfilms, machte man aus einigen der gelobten Jugendbücher harte Thriller, um die wieder aufgekommenen Nachfrage nach Teenager-in-Angst-Streifen befriedigen zu können.
 
 
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Mit DOWN A DARK HALL hat man sich den einzigen Gothic-Horror-Roman der Autorin gekrallt. Dessen Rechte kamen der Autorin STEPHANIE MEYER in die Hände, die mit den Filmadaptionen ihrer Twilight-Romane mehrere Milliarden Dollar verdiente. Offenbar witterte die gute Frau Potenzial und beteiligte sich als Produzentin mit an der Produktion. Keine so schlechte Idee, denn die filmische Umsetzung des Jugendbuchs kann sich durchaus sehen lassen. Darin hat Teenagerin Kit (ANNASOPHIA ROBB) ein schweres Los gezogen. Die leidet unter dem tragischen Tod des Vaters und kommt mit den neuen Familienverhältnissen gar nicht klar. Die Mutter hat einen neuen Partner an ihrer Seite, den Kit leider gar nicht akzeptieren will. Hinzukommt, dass die Teenagerin Probleme in der Schule bereitet, weshalb die Jugendliche in ein spezielles Internat gebracht wird, um dort wieder auf den rechten Weg gebracht zu werden. Doch im Blackwood Internat herrschen andere Regeln. Handys sind tabu und Kontakt zur Außenwelt ebenfalls. Die Privatschulleiterin Madame Duret (UMA THURMAN) führt ein hartes Regime. Das ist auch dringend notwendig, denn offenbar soll niemand draußen wissen, dass in dieser Einrichtung alles etwas anders läuft. Das beginnt schon bei der Anzahl der Schüler. Hier werden nicht mehrere hundert Mädchen unterrichtet. Nein, die düsteren Klassenräume muss Kit mit gerade einmal vier anderen Leidgenossinnen teilen, die plötzlich seltsame Gaben entwickeln. Während sich die eine plötzlich zum Mathematik-Genie entwickelt und eine andere wie Picasso malt, spielt die rebellische Kit aus nicht erklärbaren Gründen Klavier, als wäre sie Chopin persönlich. Was liegt hier im Argen? Wer das Buch nicht gelesen hat, sollte sich überraschen lassen.
 
 
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Der in Barcelona mit englischsprachigen Schauspielern inszenierte DOWN A DARK HALL lebt von einer prächtigen Gruselkulisse, die endliche wieder Gothic-Grusel ins Wohnzimmer bringt. Knarrende Dielen, unheimliche Stimmen und schlecht ausgeleuchtete Flure – das sind gute Voraussetzungen für Grusel mit Gänsehautgarantie. In der Tat entwickelt der Mysterythriller schnell eine Aura des Unbehagens, weil sich Regisseur RODRIGO COTRÉS als talentierter Erzählmeister entpuppt, der vor allem mithilfe von Bildern Geschichten erzählt. Wurde die Handlung erst einmal in Dunkelheit getaucht, wird die Story zur Nebensache. Gruselstimmung ist im Falle von DOWN A DARK HALL offenbar alles. Davon hat der Gruselfilm reichlich in petto und stopft damit so einige Ungereimtheiten. Letztere machen sich vor allem mit fortlaufender Laufzeit bemerkbar. Je näher der Streifen seiner Zielgerade entgegenfiebert, umso absurder und klischeehafter wird er. So wird schnell ein Mysterium heraufbeschworen, das lang im Verborgenen bleibt. Eine zuvor rebellische Teenagerin kommt plötzlich zur Vernunft, lüftet das seit Jahrzehnten verborgene Geheimnis eines Internats und bringt damit die Schule zu Fall. Weniger Standard-Verläufe für Mysterythriller hätten DOWN A DARK HALL gutgetan. Dennoch ist der von RODRIGO COTRÉS inszenierte Gruselthriller kein schlechter Genre-Beitrag. Das mag vor allem an der kurzweiligen Machart, dem schaurigen Filmlook und den guten Darstellern liegen. Allen voran UMA THURMAN. Die mimt hier mit französischem Akzent und trockenem Humor eine mürrische Schulleiterin. Steht ihr ganz gut die Rolle.
 
 
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DOWN A DARK HALL – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Ein visuell beeindruckendes und absolut stimmiges Gruselmärchen mit Starbesetzung. DOWN A DARK HALL ist die makellose Kinoadaption eines Jugendbuchs von 1974, die vor allem durch eines überzeugen kann: Atmosphäre. Regisseur RODRIGO COTRÉS scheint nach dem minimalistischen Thriller BURIED offenbar an der Zusammenarbeit mit hochkarätigen Hollywoodstars Gefallen gefunden zu haben. Nach ROBERT DE NIRO und RYAN REYNOLDS arbeitet er nun mit UMA THURMAN zusammen, die sich mal wieder von einer ganz anderen Seite zeigt. DOWN A DARK HALL hat all das, was man von einem Gruselfilm erwartet. Schauerstimmung ist allgegenwärtig und die Handlung bleibt weitestgehend spannend, weil man versucht die Auflösung so lang wie möglich hinauszuzögern. Die ist zwar absurd und reichlich speziell. Wer sich aber damit arrangieren kann, erlebt konventionellen Gothic-Horror für kühle Herbsttage. Da hatte man schon schlechteres auf dem Schirm.
 
 
 


 
 
 

DOWN A DARK HALL – Zensur

 
 
 
DOWN A DARK HALL wurde in Amerika mit einem jugendfreundlichen PG-13 in die Kinos gebracht. Das wundert nicht, denn der Film hat außer düstere Stimmung keinerlei Schauwerte zu bieten. Erst gegen Ende verbrennen einige Menschen. Das wird aber teils nur angedeutet. Zudem gibt es Besessenheitsszenen zu sehen. Das dürfte wohl einer der Gründe sein, weshalb die FSK hierzulande nicht so locker mit der Freigabe sein wird. Vermutlich wird der Film in Deutschland mit blauem FSK16-Flatschen im Handel stehen.
 
 
 


 
 
 

DOWN A DARK HALL – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Lionsgate Premiere)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Suspiria (1977)
 
Dämonen im Mädchenpensionat (2006)
 
Die Sehnsucht der Falter (2011)
 
Die Tochter des Teufels (2015)
 

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Filmkritik: „Hellraiser: Judgment“ (2018)

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HELLRAISER: JUDGMENT

(HELLRAISER 10)

Story

 
 
 

Drei Police Officer kommen einem grausamen Killer auf die Spur. Doch je weiter die Ermittlungen voranschreiten, umso gefährlicher wird es für die gründlichen Gesetzeshüter.

 
 
 


 
 
 

HELLRAISER: JUDGMENT – Kritik

 
 
 
Manche Filmmonster sind einfach nicht totzukriegen. Die kommen wieder und wieder, weil es die Horrorfilmfans wollen. Es gibt aber auch Filmbösewichte, die kommen wieder und wieder, weil es Studiobosse möchten. Letzteres dürfte wohl auf die Filme mit Kultfigur Pinhead zutreffen, die neben den Killerkollegen Chucky, Michael Myers und Freddy Krueger zu den wichtigsten Kreaturen gehört, die das Horror-Genre hervorgebracht hat. Doch leider tritt man seit Jahren das Höllenmonster mit Füßen. Was 1987 mit Raffinesse, Kreativität und Herzblut ins Leben gerufen wurde, ist längst nicht mehr das was es mal war. Das Hellraiser-Franchise wurde skrupellos ausgebeutet und seinem Schrecken beraubt. Grund hierfür sind schlechte Fortsetzungen, die oft kaum noch etwas mit dem eigentlichen Konzept der Filmreihe zu tun haben. Und so kam, was kommen musste. Statt die Geschichten rund um die Kreaturen der Hölle im Kino weiterzuspinnen, verbannt man die Zenobiten auf den Videomarkt, wo die von CLIVE BARKER ins Leben gerufenen Horror-Monster mittlerweile Dauergast sind.
 
 
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Der groß als Comeback bezeichnete zehnte Film mit dem Titel HELLRAISER: JUDGMENT stellt da freilich keine Ausnahme dar. Der erscheint nun sieben Jahre nachdem man mit HELLRAISER: REVELATIONS den bis dato schlechtesten Teil der gesamten Reihe veröffentlicht hatte. Fans sei aber versichert: Film Nr. 10 ist besser – aber auch nicht besonders gut. Wieder einmal tritt man in altbewährte Fußstapfen. Statt was Hochwertiges fürs Kino zu drehen, produzierte man direkt für den Videomarkt. Somit folgte man gleicher Vermarktungsstrategie, die offenbar schon bei den letzten fünf Fortsetzungen funktioniert hat. Die wurden mit schmalem Budget fürs Heimkino gedreht, was man den meisten dieser Filme auch ansah. Geändert hat sich seither nichts. Kleines Kapital stand nämlich auch für den mittlerweile zehnten Film der Hellraiser-Saga zur Verfügung. Mit gerade einmal 500.000 US-Dollar musste man haushalten, was angesichts der komplexen Bilderwucht eine Lachnummer ist, mit der zumindest die ersten beiden Filme im Kino noch beeindrucken konnten. Dass bei so wenigen Dollar Enttäuschungen vorprogrammiert sein dürften, liegt auf der Hand. Und in der Tat: Enttäuschungen bleiben nicht aus, ist doch HELLRAISER: JUDGMENT weit weg von dem, was sich Fans seit Jahren wünschen. Schnell abgedreht und ins Wohnzimmer gebracht. Da klingelt höchstens das Bankkonto raffgieriger Studiobosse.
 
 
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Die Story zu HELLRAISER: JUDGMENT ist überschaubar und hält erst zum Ende hin Überraschungen parat. Im Grunde genommen geht es um drei Police Officer, die es mit mysteriösen Morden zu tun bekommen. Diese scheinen einen religiösen Hintergrund zu besitzen, stehen doch die grausamen Verstümmelungen mit Versen aus der Bibel in Zusammenhang. Doch die Suche nach dem Täter führt zu keinem Erfolg. Bis man Bekanntschaft mit Zenobiten macht – jene Kreaturen der Hölle, die in nahezu jedem Hellraiser-Film das Highlight sind. Horrorfilmkenner wissen, dass diese Zeitgenossen weder Spaß noch Erbarmen kennen. Einmal in deren Fängen gelandet, gibt es kein Entkommen mehr. Auch die Polizisten schauen dumm aus der Wäsche, als sie plötzlich mit einem seltsamen Spielwürfel hantieren und so das Tor zur Hölle öffnen. Ihnen droht ein blutiger Denkzettel.
 
 
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Eigentlich sollte HELLRAISER: JUDGMENT bereits 2017 veröffentlicht werden, da die Hellraiser-Reihe in jenem Jahr ihren 30. Geburtstag feierte. Offenbar wurde man nicht rechtzeitig fertig und verschob das Sequel um wenige Monate. Die kleine Schonfrist hat dem zehnten Film nicht sonderlich gut getan, denn HELLRAISER: JUDGMENT bleibt weit hinter den Möglichkeiten. Lieblos wurde gedreht, was angesichts der Produktionsgeschichte kein Wunder ist. Böse Zungen behaupten nämlich, dass HELLRAISER: JUDGMENT gefertigt werden musste, damit das Produktionsstudio DIMENSION FILM die Rechte am Franchise behalten kann. Ganz abwegig sind die Gerüchte nicht, denn der hier besprochene Film wirkt hastig und eher zweckmäßig zusammengeschustert. Die Kulisse ist minimalistisch, die Splatter-Szenen überschaubar und der günstige Videolook tut sein Übriges. Wirklich Spaß macht HELLRAISER: JUDGMENT wenig, denn sonderlich viel Spannung will nicht aufkommen. Das liegt vor allem auch daran, weil der Verlauf der Geschichte – zumindest für Kenner der Filmreihe – vorhersehbar ist. So stoßen die ermittelnden Polizisten am Ende auf Kreaturen des Hellraiser-Universums und müssen um ihr Leben bangen. Hier liegt die eigentliche Stärke. Offenbar floss das ganze Produktionsbudget in das Design der Kreaturen. Da hat man viel Herzblut walten lassen, um die grotesken Masken möglich detailverliebt in Szene zu setzen. Doch die können HELLRAISER: JUDGMENT nicht vor dem Untergang retten, denn immer wieder stellt sich die Frage, was das wirre Aneinanderfügen von Versatzstücken aus Filmen wie RESURRECTION, SAW und auch SIEBEN überhaupt noch mit ursprünglichen HELLRAISER zu tun hat? Der Schöpfer dieser Welten dürfte da vermutlich ebenso ratlos sein, wie die meisten seiner Fans. Autor CLIVE BARKER schuf mit HELLRAISER – DAS TOR ZUR HÖLLE einen der wichtigsten Vertreter modernen Horrorkinos, der wegen ekligen Spezialeffekten und sonderbaren Filmmonstern Kinogeschichte schrieb. Im Gegensatz zum Kultfilm ist der zehnte Teil ein laues Lüftchen. Vollkommen überflüssig.
 
 
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HELLRAISER: JUDGMENT – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Hellraiser auf Sparflamme! Ein Mix aus RESURRECTION, SAW und SIEBEN, dem es aber an kreativen Albtraum-Szenarien mangelt, die einst CLIVE BARKER mit HELLRAISER auf die Leinwand gebracht hatte. Was in HELLRAISER: JUDGMENT gezeigt wird, ist äußerst dürftig. Viel Substanz hat der Streifen leider nicht zu bieten. Ein paar Monster hier, eine konstruiert wirkende Serienkiller-Story da und am Ende ein paar Blutmomente – mit mehr darf sich die neuste Hellraiser-Fortsetzung nicht zufriedengeben. Man merkt dem Film an, dass er schnell notdürftig und zügig abgedreht werden musste. Viel Zeit und vor allem Budget stand nicht zu Verfügung. Ein Schelm wer da denkt, dass hier aus irgendeinem Grund irgendwas gedreht werden musste. Einzig die gut entworfenen Filmmonster bleiben in Erinnerung. Da fragt man sich doch glatt, was das Low-Budget-Theater soll. Warum kein Remake mit mehr Budget für die große Leinwand, um einen Neuanfang zu starten? Seit Jahren fristet die bekannte Horror-Reihe ein jämmerliches Video-Markt-Dasein und hat dem beliebten Franchise mit billigen Fortsetzungen die Ernsthaftigkeit geraubt. HELLRAISER: JUDGMENT tritt da in die gleichen Fußstapfen. Da bekommen Fans das kalte Grausen. Übrigens ist diesmal DOUG BRADLEY nicht in seiner Paraderolle des „Nagelkopfes“ zu sehen. Der verkörperte in acht Filmen den kultigen „Pinhead“, wurde danach aber kein weiteres Mal verpflichtet. Der zehnte Film der langlebigen Filmserie muss auch ohne Bradley auskommen. Allein dessen schon ist HELLRAISER: JUDGMENT eine Enttäuschung – auch wenn Schauspieler PAUL T. TAYLOR in der Rolle des Filmmonsters Herrn Bradley zum Verwechseln ähnlich sieht. Nur Original ist legal!
 
 
 


 
 
 

HELLRAISER: JUDGMENT – Zensur

 
 
 
HELLRAISER: JUDGMENT ist keine Splatter-Granate. Es geht überraschend zurückhaltend zu. Demzufolge steigt der zehnte Teil in die gleichen Fußstapfen, wie alle bisherigen Video-Fortsetzungen der Reihe. Es gibt einige kurze Gewaltmomente zu bestaunen, die aber hauptsächlich im Finale zelebriert werden. Hier gibt es auch eine Hommage an den ersten Hellraiser-Film zu sehen. Einer Filmfigur wird das Gesicht mit Ketten auseinandergerissen. Ansonsten reduziert sich HELLRAISER: JUDGMENT auf einige surreale Filmsequenzen in denen dem Treiben der Zenobiten beigewohnt wird. Weiterhin sieht man verstümmelte Leichen, die von den Höllenkreaturen übel zugerichtet wurden. Mit etwas Glück dürfte der hier besprochene Streifen mit einer FSK16 passieren. Wer’s deftig mag, wird daher enttäuscht werden.
 
 
 


 
 
 

HELLRAISER: JUDGMENT – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Lionsgate Home Entertainment | Dimension Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Hellraiser V: Inferno (2000)
 
Sieben (1995)
 
Resurrection – Die Auferstehung (1999)
 
Der Knochenjäger (1995)
 
Tattoo (2002)
 
8mm – Acht Millimeter (1999)