Filmkritik: „Bloodsucking Bastards“ (2015)

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BLOODSUCKING BASTARDS

Story

 
 
 
Die Mitarbeiter eine Firma sehen sich mit Vampiren konfrontiert, gegen die man sich blutig zu wehren weiß.
 
 
 


 
 
 

BLOODSUCKING BASTARDS – Kritik

 
 
 
Wie wäre das schön, wenn es Mitarbeiter geben würde, die 24 Stunden am Tag im Büro sitzen, um ohne Pause am Schreibtisch schaffen zu können. Effektives Arbeiten wird im Horrorspass BLOODSUCKING BASTARDS neu definiert. In diesem Film wird der Traum eines jeden Arbeitgebers zur blutigen Realität, denn wie der doppeldeutige Titel bereits vermuten lässt, sind hier gewinnorientierte Firmenbosse und hungrige Vampire am Werk. Letztere suchen eine Firma heim, um verhindern zu können, dass ein marodes Unternehmen roten Zahlen schreibt. Der neue Kurs ist denkbar einfach. Mitarbeiter sollen in Blutsauger verwandelt werden, um ganztags in abgedunkelten Büroräumen den schönen Dingen des Lebens nachgehen zu können: dem Geldverdienen.
 
 
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So wird der Zuschauer in den Büroalltag des überarbeiteten Evan (FRAN KRANZ aus CABIN IN THE WOODS) entführt, dessen Leben momentan so gar nicht nach Plan verlaufen will. Nicht nur, dass er sich mit Beziehungsproblemen umherschlagen muss; auch der erhoffte Managerposten wird ihm kurzerhand vor der Nase weggeschnappt. Jugendfeind Max (PEDRO PASCAL) wird für die neue Stelle besetzt und macht dem Verkaufsteam (darunter diverse Gesichter der Comedy-Gruppe DR. GOD) das Leben schwer. Leider stellt das Ekelpaket das kleinere Übel dar, denn immer mehr Büromitarbeiter verwandeln sich plötzlich in blutgierige Vampire. Für Evan kein Grund zur Sorge. Zusammen mit den Kollegen sucht er nach Antworten und nimmt den Kampf gegen Horden aggressiver Blutsauger auf, die sich jedoch kreativ zu wehren wissen.
 
 
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Ein im wahrsten Sinne des Wortes bissiger Spaß, der sich zu keiner Zeit ernst nimmt. Regisseur BRIAN JAMES O’CONNELL macht’s mit Hilfe sarkastischem Humors, abgedrehten Antihelden und jeder Menge Kunstblut. Ein mittlerweile gängiger Mix, der seit einigen Jahren vor allem in Spoof-Komödien wie der SCARY MOVIE-Reihe oder TUCKER AND DALE VS. EVIL gern Verwendung findet. BLOODSUCKING BASTARDS steht genannten Horrorkomödien in nichts nach und mixt Horror mit teils zynischen Wortgefechten, die kein Augen trocken lassen. Doch dazu nicht genug. Diese Vampirkomödie ist nicht nur blutig und witzig – BRIAN JAMES O’CONNELL teilt auch kräftig aus. So wird hier die Profitgeilheit mancher Arbeitgeber auf die Spitze getrieben, die meinen müssten Angestellte wie Sklaven rund um die Uhr schuften zu lassen – koste es was es wolle. Dass deren fragwürdige Prozeduren im Film auf die Schippe genommen werden, ist vor allem den Drehbuchschreibern zu schulden. Untern den Autoren gesellen sich nämlich auch die Mitglieder des Comedy-Trupps DR. GOD, von denen sich einige sogar im Film blicken lassen. Die bekannten Spaßmacher aus Los Angeles haben sich vor allem einem Namen durch die Entwicklung diverse Formate auf Sendern wie CARTOON NETWORK, FOX oder NICKELODEON gemacht und sind in Übersee durch Auftritte auf COMEDY CENTRAL, MTV und VH1 einem Millionenpublikum bekannt. Im Falle von BLOODSUCKING BASTARDS eine positive Bereicherung, die den Film – trotz mühsamen Start – zum bitterbösen Gagfeuerwerk verhilft. Der Witzgehalt bleibt konstant hoch und gipfelt in einem blutroten Finale, das sogar Fans der groben Unterhaltung zufriedenstellen dürfte. Wenn das mal keine guten Aussichten sind.
 
 
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BLOODSUCKING BASTARDS – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Von faulen Angestellten und egozentrischen Abteilungsleitern, die nicht anderes im Sinn haben, als über Leichen zu gehen. BLOODSUCKING BASTARDS ist die blutreiche Spielfilmversion des Comedy-Hits ALLES ROUTINE – nur mit Vampiren. Die funktionieren unmotivierte Angestellte in allseits bereite Arbeitssklaven um, damit das Unternehmen schwarze Zahlen schreiben kann. Humor vs. Blut lautet die Devise, denn von genannten Zutaten wird viel Gebrauch gemacht. Der gegensätzliche Mix macht BLOODSUCKING BASTARDS einzigartig, denn Blut- und Gaggehalt halten sich die Waage und sorgen für gute Laune – und das sogar den gesamten Film über. Wer ein Faible für zynische Horrorkomödien besitzt, die sich alles andere als ernst nehmen, sollte unbedingt einen Blick wagen, schließlich stecken hinter BLOODSUCKING BASTARDS einige der bewandertsten Humor-Experten Amerikas: Das Team von Dr. GOD.
 
 


 
 
 

BLOODSUCKING BASTARDS – Zensur

 
 
 
Im Finale von BLOODSUCKING BASTARDS geht es mächtig zur Sache. Vampire explodieren, Schädeldecken werden mit Büromaterialien eingeschlagen und das Blut fließt zeigefreudig über die Mattscheibe. Weil sich der Film zu keine Minute bierernst nimmt, hat auch die FSK keine Probleme mit den gezeigten Splatterszenen gehabt. Der Film hat eine FSK16 erhalten und wurde im Mediabook veröffentlicht.
 
 
 


 
 
 

BLOODSUCKING BASTARDS – Deutsche Blu-ray im Mediabook

 
 
 
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Cover B – auf 333 Stück limitiert (c) DONAU FILM

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Cover C – auf 333 Stück limitiert (c) DONAU FILM

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Bloodsucking Bastards; USA 2015

Genre: Horror, Splatter, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 2.0

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2.39:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 84 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Mediabook in drei verschiedenen Ausführungen

Extras: 24-seitiges Booklet mit einem Text von Marco Erdmann, Weltweit erstmals im korrekten Bildformat von 2.39:1, Audiokommentar mit Dr. God, Hinter den Kulissen, Outtakes, Trailer, Promo-Clips, eine zusätzliche DVD auf der der Film noch einmal enthalten ist.

Release-Termin: 15.06.2018

 

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BLOODSUCKING BASTARDS – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Donau Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
5 Zimmer Küche Sarg (2014)
 
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Suck – Bis(s) zum Erfolg! (2009)
 

Filmreview: „The Collection“ (2012)

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The Collection

Story

 
 
 
Elena (Emma Fitzpatrick) erlebt die Party ihres Leben: zusammen mit einigen Freunden schleicht sie sich auf eine angesagte Underground-Party und somit dem perfiden Killer namens „Collector“ genau in die Arme. Der hat die Lokalität mit allerlei Fallen gespickt und dezimiert die gesamten (!) Party-Gäste innerhalb von nur wenigen Minuten auf recht krude Art und Weise. Die verwirrte Elena wird als „Spieleinsatz“ in einen Koffer gequetscht und in ein leerstehendes Hotel verschleppt. Doch ihr wohlhabender Vater scheint gänzlich in großer Sorge zu sein und um das Wohlergehen der vermissten Elena besorgt. Schnell engagiert er einige Söldner, die sich zusammen mit einem ehemaligen Opfer des Killers (Josh Stewart), auf den Weg machen, die junge Frau zu finden. Kaum das leerstehende Hotel ausfindig gemacht, sehen sich die Retter mit einem Killer konfrontiert, der für jede noch so unerwartete Überraschung siegessicher gewappnet zu sein scheint …
 
 
 


 
 
 

The Collection – Kritik

 
 
 
Es ist immer wieder überraschend, welch steile Karriere so manch raffinierter Filmschreiberling in Hollywood einschlägt. Kaum hat man dort einige Drehbücher kommerziell erfolgreicher Horrorschnellschuss-Ware zu Papier gebracht, darf man flink davon ausgehen, dass jener Drehbuchautor sich selbst als kreativer Filmemacher auf dem Regiestuhl feiert. So auch im Falle von „Marcus Dunstan“, der sich in der Horrorfilmwelt als Drehbuchschreiber für die „Feast„-Trilogie und „Saw 5-7“ einen anerkannten Namen gemacht hat. So wirklich zufrieden schien er jedoch mit seiner unscheinbaren Rolle im Hintergrund nicht gewesen zu sein, sodass er sich mit seiner ersten, eigenen Regiearbeit namens „The Collector“ selbst einen langjährigen Traum erfüllte und dabei sogar noch großes Lob seitens der Horrorfilmbase erntete. Dass bei derart schweißtreibend und geschickt zusammengeflickter Thriller-Kost eine Fortsetzung nicht lang auf sich warten lies, liegt auf der Hand. Und so startete nun vor einigen Wochen der direkte Nachfolger des recht frischen Franchise in den amerikanische Lichtspielhäusern, wobei eine deutsche Veröffentlichung immer noch auf sich warten lässt.
 
Natürlich bürgt sich nun für Fans des Originals direkt die obligatorische Frage auf, ob das Niveau der packenden Killer-Hatz auch konsequent in der Fortsetzung gehalten werden kann. Nun, sagen wir so – „The Collection“ besitzt all das, was man von einer würdigen Fortsetzung erwarten würde: mehr bösartige Fallen, mehr Opfer und mehr blutgeiles Gekröse. Das war´s dann aber auch leider schon. Regisseur „Marcus Dunstan“ vergisst in seiner gänzlichen Euphorie und detailgetreuen Zeigefreudigkeit obligatorischer Gewaltexzesse hinfällige Fragen zu beantworten und spielt im Grunde genommen erneut die gleiche Geschichte, nach gleichem Schema, nur im größeren Maßstab ab. Schauplatz des frivolen Treibens ist diesmal ein leerstehendes Hotel, in welches er hunderte tote Körper aufbewahrt und zudem einige potenzielle Kandidaten verschleppt, die um ihr Über- und Ableben kämpfen müssen. Über Sinn und Unsinn des gesamten Treibens lässt sich wahrlich streiten, denn so wirklich erfrischend klaustrophobisch und so kongenial fies wie sein „The Collector“ kommt der aktuelle Aufguss leider nicht daher. Vielmehr verläuft sich das Sequel in einer wahrhaftigen Splatter-Tour-de-Farce, die mit allerhand optischen Gemeinheiten aufwartet. Auch wenn die Geschehnisse auf der Kinoleinwand einen gewissen Kurzweil versprühen, so muss der Filmfreund nach Sichtung des Films bitter realisieren, dass „The Collection“ doch irgendwie enttäuscht und eigentlich vollkommen überflüssig ist. Die Identität des Killers bleibt weitestgehend ungeklärt und seine Intentionen verlaufen merklich im Sande. Auch wenn in „The Collector“ und „The Collection“ reichlich mit dem „Was“ und „Wie“ gepockert wird, so zwängt sich im Verlauf der Sichtung ein hilfloses „Wer ist dieser Killer“ und „Warum mach er das“ auf. Immerhin lässt das obligatorisch offene Ende darauf schließen, dass der kommende dritte Teil der Reihe die diversen unbeantworteten Fragen klären wird, zumal sich der Killer am Ende mit dem Opfer konfrontiert sieht und selbiges auf schonungslose Rache sinnt. Die Täter/Opfer-Rolle wird zugunsten eines perfiden Racheakts ausgetauscht, sodass der Filmfreund einen vermutlich weiteren blutigen Vertreter seiner Gattung erwarten dürfte.
 
The Collection“ ist mitnichten ein schlechter Vertreter seiner Gattung, wenn man denn nur seinen Vorgänger ausblendet, denn die Fortsetzung ist, bis auf kleine Nebenstränge, eine etwas ideenlose Kopie des Originalfilms. Regisseur Marcus Dunstan füllt sein recht kurzes Sequel mit allerlei derben Gore-Effekten und spickt es mit einigen sehr schmerzhaften Gemeinheiten, die vor allem zarte Gemüter gehörige Albträume bescheren dürften. Überhaupt treibt es der „Collector“ überaus blutig, sodass das Splatterherz vor Freunde im Kreis tanzen dürfte. Leider erfährt die Geschichte des öfteren einige markerschütternde Schnitzer in der Logik, die sehr an Glaubwürdigkeit missen lassen. Zum einen skizziert „Dunstan“ seinen skrupellosen und unkaputtbaren Killer als wahrhaftigen Glückspilz. Er schiesst, schlitzt und legt frivol gemeine Fallen, ohne selbst je Schaden zu nehmen. Im Nahkampf erweist sich der zähe Bursche als relativ geschickt und überhaupt scheint der „Sammler“ mit einer beachtenswerten Vorahnung gesegnet zu sein, welche ihm sogar oftmals überraschend das Leben retten dürfte.
 
Dass solide Hotel-Setting lässt jegliche Inspiration missen und ist aufgrund der mangelnd erklärten Beweggründe des Killers halt einfach da. Wie so oft in derart Filmchen schert sich kein Außenstehender oder Polizist einen Deut darum, was sich hinter vermeintlich leerstehenden Mauern abspielt. Anhand der geschätzten 500 Körper, die der „Collector“ im Keller des Hause munter vor sich her verrotten lässt, dürfte ein barrierefreies Atmen im und um das Haus vermutlich rein gar nicht möglich sein, geschweige von den Horden an Insekten, die den Protagonisten aufgrund der im Haus verstreuten Leichenteile eigentlich das Leben zur Hölle machen müssten. Im den Räumlichkeiten selbst flitzen mittels Drogen manipulierte Zombies durch die Gänge und im Foyer darf der geneigte Horrorfilmfreund seltsame, blau beleuchtete Vitrinen bestaunen, in deren Inneren sich seltsame Körper befinden , die der „Collector“ aus diversen Leichenteilen eigenhändig zusammengezimmert haben muss. Wie leider viel so oft in „The Collection“ drängt sich hier eine vollkommen Ratlosigkeit des Zuschauers auf, der sich nicht nur einmal fragen dürfte, was der titelgebende Killer mit all seinen grotesken Aktion denn letztendlich bezweckt und was der gesamte sinnfreie Spuk denn nun eigentlich soll.
 
Immerhin, Fans eines „Saw“ dürften sich im „Collection„-Universum direkt heimisch fühlen. Regisseur und Drehbuchautor „Marcus Dunstan“ scheint von der Kult-Reihe derart beeindruckt gewesen zu sein, sodass er kurzum einige Elemente aus der „Darren Lynn Bousman„-Vorlage vorbildlich zitiert hat. Das beginnt mit befremdlich ausgeleuchteten Settings, wirren Schnitten sowie seltsamen Farbfiltern und endet mit kreativ ausgetüftelten Fallen, die die Unmengen an unwichtigen Protagonisten schön zeigegeil über den Jordan meucheln.
 
Wer seine hohen Erwartungen herabstuft und keine weiteren Überraschungs-Hit erwartet, dürfte wohl möglich 80 kurzweilige Minuten voller blutigen Nonsens erleben – Filmfreunde, die bei „The Collection“ einen ebenso raffiniert ausgetüftelten Horror-Thriller erhoffen, werden gnadenlos enttäuscht werden. Von daher: Bier in die Hand, Hirn ausschalten und genießen …
 
 
 


 
 
 

The Collection – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
Krudes Splatter-Feuerwerk, das nicht einmal ansatzweise dem Vorgänger die Hand reichen kann
 
 
 


 
 
 

The Collection – Zensur

 
 
 
The Collection“ hat es hierzulande nicht durch die FSK geschafft. Demnach musste der hiesige Vertrieb Schnitte für eine „KJ„-Freigabe vornehmen. Dennoch existiert natürlich auch eine ungeschnittene Filmfassung. Diese trägt die „SPIO/JK„-Kennzeichnung. Deshalb: beim Kauf sorgfältig auf den Freigabestempel achten!
 
 
 


 
 
 

The Collection – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Collection; USA 2012

Genre: Thriller, Horror, Splatter

Ton: Deutsch + Engl. DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 / 16:9 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 82 Min. (uncut)

FSK: Keine Jugendfreigabe (cut) / SPIO/JK (uncut)

Verpackung: Schwarze Amaray (SPIO/JK-Fassung) / Blaue Amaray mit Wendecover (KJ-Fassung)

Extras: Deutscher Trailer (HD 2min), Originaltrailer (HD – 2min), Alternative Szenen (HD – ca. 6min), Make-up und Effekte (HD – ca. 5min), Produktionsdesign (HD – ca. 5min), Spezialeffekte (HD – ca. 6min), Stunts (HD – ca. 4min), Die Vision des Regisseurs (HD – ca. 5min), Audiokommentar mit Regisseur Marcus Dunston und Patrick Melton (keine UT), Trailershow mit 3 Filmen aus dem Portfolio des Vertriebs

 
 
 
Nun ist er endlich da, die deutsche Blu-ray zum Film „The Collector 2„. „Planet Media“ hat weder Kosten noch Mühen gescheut, dem Film eine gerechte Veröffentlichung zu spendieren. Uns lag zum Test die ungeschnittene Fassung mit SPIO/JK-Aufdruck vor, die in einer edlen, schwarzen Amaray daherkommt und kein Wendecover besitzt – wozu auch. Die herkömmliche geschnittene Kaufhaus-Fassung trägt das „KJ„-Symbol und wird jedoch über eine Wendecover verfügen. Nach dem Einlegen der Scheibe erwarten den Filmfreund einige Trailer aus dem Hause „Planet Media“ danach gehts geradeaus ins Hauptmenü, dass mit einigen Szenen des Films unterlegt wurde. Von hier aus kann der Zuschauer sich neben dem Hauptfilm auch einige Extras zu Gemüte führen. Diese sind durch die Bank weg hochauflösend; wurden aber leider nicht deutsch untertitelt. Gleiches gilt übrigens auch für den Audiokommentar, dem ebenso keine deutsche Untertitelspur spendiert wurde. Wer sich den Film gern im Original anschauen und dabei filmbegleitende Untertitel genießen möchte, darf jedoch aufatmen, denn diese sind immerhin vorhanden. Die Tonabmischung ist über jeden Zweifel erhaben und auch das Bild bleibt stets auf hohem Niveau. Wer den Film in seiner ungeschnittenen Form sein Eigen nennen möchte, sollte sich sputen. Uns würde es nicht wundern, würde die ungeschnittene SPIO-Fassung demnächst indiziert werden.
 
 

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The Collection – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
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