Filmkritik: „Lost After Dark“ (2015)

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LOST AFTER DARK

Story

 
 
 
Teenager verirren sich in ein abgelegenes Landhaus und geraten dort an den letzten Überlebenden einer Kannibalensippe.
 
 
 


 
 
 

LOST AFTER DARK – Kritik

 
 
 
Egal wie einfallslos das Horrorgenre oft sein mag – Teenie-Slasher werden aus unerfindlichen Gründen immer gern gesehen. Seit das Teenager-in-Angst-Kino mit HALLOWEEN seinen Siegeszug antrat, in den 1980ern breitgetreten zum Kassenmagneten avancierte, ist es aus der Welt der Horrorfilme nicht mehr wegzudenken. Das hat sich auch 40 Jahre später nicht geändert. So lange gibt es dieses Subgenre bereits mindestens und trotz der ewig gleichen Handlungsverläufe sind Teenie-Slasher für Fans der derberen Filmunterhaltung unverzichtbar. Retro-Horror schimpft sich der Trend, der neuerdings im Horrorbereich Einzug hält und sich in seiner Machart vor filmischen Stilrichtungen verbeugt, die dem Horrorfilm von Heute den Weg geebnet haben. Ob Retro-Slasher, Neo-Giallo oder Oldschool-Splatter – die Rückbesinnung scheint eine gut gemeinte Geste zu sein, nimmt aber so langsam Überhand, weil immer mehr aktuelle Filme künstlich auf alt getrimmt werden.
 
 
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Auch Neuling IAN KESSNER bringt Jugenderinnerungen zurück auf Kinoleinwände und Fernsehschirme. Er ist mit den Horrorstreifen der 1980er aufgewachsen und will nun Zuschauer jüngeren Semesters zu verstehen geben, dass früher im Horrorfilm alles besser war. Mit seinem ersten Langfilm LOST AFTER DARK hat er eine Hommage an die legendäre Ära der Teen-Slasher auf Film gebannt, die mit ihren bewusst auf alt getrimmten Bilderflut suggerieren will, dass man soeben einen Thriller aus jener Dekade zu sehen bekommt. Hier tragen nicht nur die Protagonisten die Namen bekannter Horrorschauspieler- und Regisseure der 80er; auch Kulisse, Ausstattung und Geschichtenaufbau sind zu konzipiert, dass man meinen könnte dieser Film wäre auch in den 1980ern entstanden. Das mag zwar aufrichtig und lobenswert sein. Genauer betrachtet ist LOST AFTER DARK gerade deshalb alles andere als sehenswert, weil sich Macher IAN KESSNER zu sehr darauf konzentriert, alles genauso aussehen zu lassen, wie in den Filmen des goldenen Slasher-Zeitalters.
 
 
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LOST AFTER DARK spielt im Jahr 1984 und der Frühlingsball an einer amerikanischen High School ist in vollem Gange. Für einige Teenager nicht ausreichend. Sie wollen ihre ganz eigene Party feiern, schließen den Schulbus kurz und machen sich auf zu einer Jagdhütte in den Wäldern. Leider geht dem Schulbus unterwegs das Benzin aus und guter Rat ist teuer. Da entdeckt man im Dunkel der Nacht ein verlassenes Farmhaus. Darin soll die Party weitergehen. Doch ein Psychopath ist gar nicht darüber erfreut, dass sich unangemeldeter Besuch in seiner Bleibe eingenistet hat. Einer nach dem anderen muss für den rücksichtlosen Lärm mit dem Leben bezahlen. Da bekommt Schulleiter Mr. Cunningham (!) davon Wind, dass einige Teenager ungefragt den Schulball verlassen. Zusammen mit einem Vater der Schülerinnen folgt er der Spur der Ausreißer.
 
 
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Neuerungen haben Sendepause und das ist das eigentliche Problem dieses Regiedebüts. LOST AFTER DARK handelt genau jene Regeln und Etappen ab, die man von dieser Art von Filmen erwartet. So werden jugendliche Protagonisten von Schauspielern verkörpert, die seit Jahren keine Schule mehr besucht haben. Die schlüpfen in die Rollen von Stereotypen, die selbstverständlich nacheinander von einem herzlosen Psychopathen nach allen Regeln des Slasher-Handwerks in den Filmhimmel transferiert werden. Spannung bleibt aus, weil sich Drehbuchautor und Regisseur IAN KESSNER keinen Deut darum kümmert, vom rechten Pfad austauschbarer Meuchelstreifen abzukommen. Den Horrorfilmfans tut er damit keinen Gefallen, denn wer schon einige Teen-Slasher gesehen hat, dürfte die rudimentäre Handlung vorausahnen können, ohne überhaupt eine Inhaltsangabe gelesen zu haben. Skurrilerweise hatte Kessner bereits indirekt Kontakt mit einer der ganz großen Slasher-Legenden. Im Jahr 1998 zeichnete er für den Nachdreh einiger Szenen zum Remake des Gruselklassikers CARNIVAL OF SOULS verantwortlich. Die Neuauflage wurde von keinem Geringerem als WES CRAVEN mitproduziert – jenem Altmeister, den Kessner auch in seinem Erstling zitiert. Leider liegen zwischen den Werken des bekannten Filmemachers und dem Retro-Horror LOST AFTER DARK Welten. Während Craven mit A NIGHTMARE ON ELM STREET einer ganzen Generation den Schlaf raubte, gelingt es dem beliebigen LOST AFTER DARK das Publikum in den Schlaf zu wiegen. Wie man Retro-Horror zeitgemäß an den Filmfan bringt, bewies Craven vor 20 Jahren. Mit SCREAM – SCHREI holte er ein ganzes Subgenre aus der Versenkung und verhalf dem tot geglaubten Slasher zu neuem Leben. Vermutlich hätte Kessners Horrorprojekt Früchte getragen, wenn er sich an der selbstironischen Slasher-Persiflage orientiert hätte. So aber ist der überflüssige LOST AFTER DARK nur jenen Liebhabern zu empfehlen, die trotz immer gleicher Handlungen, Dialoge und Klischees nicht genug von Slashern bekommen können. Der Rest dürfte trotz hausgemachter Tötungsarten ziemlich schnell die Minuten bis zum erlösenden Finale zählen.
 
 
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LOST AFTER DARK – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Eine visuell bemerkenswerte Verbeugung vor den Slasher-Streifen der 80er Jahre. Leider ist dieser nett ausgestattete Teen-Slasher der alten Schule frei von eigenen Ideen – außer vielleicht der, dass die vermeintliche Scream-Queen und Heldin als erstes getötet wird. Trotz handgemachter Spezialeffekte und schmuddeligem Vintage-Look, der hin und wieder an zu oft abgespielte Filmrollen erinnert, besitzt LOST AFTER DARK nichts, was erwähnenswert wäre. In seinem Erzählstil bleibt er der nicht mehr ganz so frischen Slasher-Formel treu und zeigt dumme Teenager, die gerade wegen dieser unerträglichen Dummheit mit dem Tod bestraft werden müssen. Weil Macher IAN KESSNER jedoch zu verkrampft nach den erfolgreichsten Slaher-Streifen der 1980er schielt ohne seinem Film etwas Neues hinzuzufügen, entpuppt sich LOST AFTER DARK als schläfriger Ausflug in das berüchtigte Schlitzer-Filmmilieu und bleibt so austauschbar, wie die meisten Slasher seiner Zeit und viele neueren Datums.
 
 


 
 
 

LOST AFTER DARK – Zensur

 
 
 
Der Film bietet zwar handgemachte Tötungsarten – sonderlich raffiniert, extravagant oder brutal sind diese jedoch nicht. In ihrer Machart orientieren sie sich an die alten Freitag der 13.-Teilen. Für heutige Verhältnisse ist das kaum der Rede wert. LOST AFTER DARK ist hierzulande ungeschnitten mit KEINE JUGENDFREIGABE in den Handel gekommen.
 
 
 


 
 
 

LOST AFTER DARK – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Mad Dimension

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Lost After Dark; Kanada 2014

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 88 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Originaltrailer, Trailershow

Release-Termin: 04.03.2016

 

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LOST AFTER DARK – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken & Abbildungen liegen bei MAD DIMENSION)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Headless (2015)
 
Discopath (2013)
 
Hayride 2 (2015)
 
Varsity Blood (2014)
 
Bloody Homecoming (2013)
 

Filmreview: „The Tall Man“ (2012)

The-Tall-Man-Plakat (2012) - Filmchecker Filmkritik
 
 
 

The Tall Man

Story

 
 
 
Julia ist Krankenschwester und lebt mit ihrem Sohn außerhalb der Kleinstadt „Castle Rock“, einem Ort der von Leid und Kummer gezeichnet ist. Regelmäßig verschwinden hier Kinder spurlos, vom Täter scheint weit und breit keine Spur. Die Stadtbewohner reagieren auf die Ereignisse verstört und machen einen unbekannten, großen Mann für die Taten verantwortlich. Einzig Julia ist skeptisch und verweist die Mutmaßungen in die Welt der Legenden und Märchen. Doch dann verschwindet ebenso ihr Sohn David spurlos …
 
 
 


 
 
 

The Tall Man – Kritik

 
 
 
Wenn in Fankreisen Gerüchte die Runde machen, dass in Frankreich fleißig an neuen Genre-Beiträgen gewerkelt wird, dann werden Horrorfilmfreunde weltweit überraschend hellhörig. Kaum ein anderes Land hat es innerhalb von nur wenigen Jahren geschafft, das merklich ausgedörrte Horrorfilme-Genre so kongenial erfrischend zu reanimieren und ihm zeitgleich vollkommen neue künstlerische Impulse zu verleihen, wie unser friedliebendes Nachbarland Frankreich. Die Garde talentierter französischer Nachwuchsregisseure überzeugte vor allem mit schonungsloser Kompromisslosigkeit, frischen Ideen und vor allem sadistischen Gewalteinlagen. Bereits 2003 legte „Alexandre Aja“ mit seinem „Haute Tension“ den Grundstein des neuen europäischen Extrem-Kinos das zu aller Erstaunen in kürzester Zeit zu einem weltweiten Horror-Boom avancierte („Saw“, „Hills haves Eyes“, „Hostel“). Auch der Franzose „Pascal Laugier“ reiht sich mit seinem kontrovers-diskutierten Folter-Tortur-Drama „Martyrs“ in jene Truppe hochmotivierter Jungregisseure aus Frankreich ein, schaffte er es doch 2008 mit einem Horrorfilm einmal mehr zu schockieren und gab dem gescholtenen Horrorfilm das zurück, was dieses Genre doch seit jeher am Besten kann: Angst verbreiten und zu verstören.
 
Aufgrund des überraschenden Erfolges von „Martyrs“, war es nur eine Frage der Zeit bis auch Hollywood auf den talentierten Filmemacher aufmerksam wurde und ihn dazu beauftragte die filmische Neuadaption zum Kultmovie „Hellraiser“ zu realisieren. Da es jedoch unüberbrückbare Differenzen zwischen „Laugier“ und dem Produktionsstudio „Dimension“ gab, verließ der Franzose schnell wieder das Projekt und widmete sich mit „The Tall Man“ (2012) seiner ersten amerikanischen Großproduktion für die er sogar Jessica Biel als Hauptdarstellerin und Produzentin gewinnen konnte.
 
Vorab sollten sich Liebhaber von verstörendem Indie-Horror und bluttriefenden Extrem-Schockern im Klaren sein, dass es sich bei „Laugiers“ aktuellem Werk um keinen zweiten „Frontiers“, „Haute Tension“ oder gar „Martyrs“ handelt. „Pascal Laugier“ geht mit seinem dritten abendfüllenden Beitrag gänzlich andere Wege. „The Tall Man“ hat, bis auf einige düsteren Elemente zu Beginn des Films, mit Horror rein gar nichts mehr am Hut, handelt es sich doch bei diesem Werk vielmehr ein vollkommen schock- und blutleeres Drama, das einmal mehr mit einem vollkommen reißerischen Filmplakat wirbt und den Zuschauer auf gänzlich falsche Fährten lockt. So wirklich löblich ist das wahrlich vom Filmvertrieb nicht, assoziiert doch der Zuschauer mit derart gruseligen Poster und plakativen Titel ein gänzlich anderen Zusammenhang. Der eigentliche Produktionstitel „The Secret“ scheint demnach zutreffender und passender für diesen Film, dürften die Erwartungen all derer umso mehr gen Keller sinken, die gerade aufgrund des Bekanntheitsgrades des Regisseurs und dem horrorlastigen Marketings einen manteltragenden Geist erwarten, der für das Verschwinden der Kinder von Castle Rock verantwortlich gemacht wird.
 
„The Tall Man“ lebt von seinen von Kummer zerfressenden Charakteren (Jessica Biel liefert eine Top-Leistung ab – so kennt man sie gar nicht) und der arg seltsamen und recht unkonventionellen Erzählstruktur, die dem Zuschauer vollkommene Aufmerksamkeit abverlangt. Was sich anfänglich düster, hektisch und actionreich entlädt wird spätestens ab Filmmitte zu einem arg zermürbenden Drama, dessen ernsthafte Thematik einmal mehr zum Nachdenken einlädt. Die letztendliche plausible Erklärung der Gegebenheiten ist in ihrer inhaltlichen Botschaft mehr als erschreckend und von seiner moralischen Relevanz aktueller denn je. Auch wenn das Drehbuch gerade gegen Ende hin an Glaubwürdigkeit missen lässt und sich dadurch die letzten Filmminuten in befremdlich surrealen Bildern äußern, so dürfte der Schlusstwist für einige offene Münder sorgen und ein wahrlich hilfloses und depressives Gefühl beim Zuschauer hinterlassen.
 
Mit „The Tall Man“ hat der Franzose „Pascal Laugier“ einmal mehr einen recht deftigen Film abgeliefert, der für Zündstoff sorgen dürfte. Anders wie zuletzt in seinem Beitrag „Martyrs“ steht hier nicht das „optische“ Extrem im Vordergrund, sondern die eigentlich Botschaft des Filmes, die vor allem Eltern derb in der Magengegend treffen dürfte. Gore, Splatter und Terror sucht man in „The Tall Man“ vergebens, denn sein aktuelles Werk hat rein gar nichts mehr mit Horror am Hut. Sein „Tall Man“ lebt von den vortrefflich gewählten Schauspielern und den debilen Charakteren, die vom schmerzlichen Verlust ihrer Kinder gezeichnet sind und in ihrer Ausweglosigkeit und ihrem Schmerz ein arg befremdliches Verhalten an den Tag legen, dass dennoch vollends verständlich scheint. Hollywood-untypisch geben sich auch die Schauspieler, allen voran „Jessica Biel“, die für ihre Rolle wohl möglich gänzlich ungeschminkt daherkommt. In der ersten Filmhälfte dürftig physisch geschunden, schaut sie gegen Ende nicht mehr gänzlich so adrett aus, wie man sie eigentlich aus ihren bisherigen Werken kennt. Ihr psychischer Verfall ist gekonnt in Szene gesetzt und zeigt einmal mehr, dass auch in Hollywood-Jungstars, die bisher vorwiegend in Mainstream-Hochglanzproduktionen zu sehen waren, ernstzunehmende Charakterdarsteller schlummern können.
 
 
 


 
 
 

The Tall Man – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Freunde von Horrorfilmen werden dumm aus der Wäsche schauen. „The Tall Man“ ist eine kleine Mogelpackung und dürfte die Fanbase, ebenso wie zuletzt sein „Martyrs“, polarisieren. Horror, Thrill oder Splatter sucht man hier vergebens, machen aber vielleicht gerade deswegen „The Tall Man“ erfrischend sehenswert!
 
 
 


 
 
 

The Tall Man – Zensur

 
 
 
Die deutsche Heimkinofassung ist ungeschnitten ab 16 jahren freigegeben. Somit trägt die deutsche Blu-ray/DVD den blauen FSK-Flatschen!
 
 
 


 
 
 

The Tall Man – Deutsche Blu-ray

 
 
 
The Tall Man Blu-ray
 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Tall Man; Frankreich 2012

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch + Engl. DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte

Bild: 2.35:1; (1920x1080p) Full HD

Laufzeit: ca. 106 Min.

FSK: FSK 16

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Interviews mit Cast & Crew, Trailer

 
 
 
Die Scheibe aus dem Hause UNIVERSUM FILM gestaltet sich zwar technisch als top; Filmfreunde, die sich jedoch nach der Sichtung über den Film informieren wollen, schauen dumm aus der Wäsche. Gerade einmal 24 Minuten Interviews haben es in den Bonus-Sektor geschafft. Diese wurden aber, vermutlich aus Kostengründen und der unbedeutenden Relevanz des Titels, nicht deutsch untertitelt, sodass diese Extras gerade all denen nur wenig nutzen werden, die mit der englischen Sprache nicht vertraut sind. Weiterhin gibt es den Trailer in Deutsch zu begutachten und weitere fünf Werbefilmchen kommender Filmtitel aus dem Hause UNIERSUM FILM. Zudem bietet die Ausstattung auch einen BD-LIVE-Zugang; ein Internetanschluss ist hier jedoch essenziell. Technisch lässt sich über die hier veröffentlichte Scheibe zum Film TALL MAN nix beanstanden. Wie üblich von Filmen des Publishers UNIERSUM FILM hat man sich auch beim Release von TALL MAN gehörig Mühe gegeben und trumpft einmal mehr mit einer tadellosen Technik. Zudem erfreut das animierte, stimmige Menü, dass mit Musik untermalt wurde und Szenen aus dem Film präsentiert. Wer sich über das unschöne FSK-Symbol ärgert, kann das Cover wenden.
 
 

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The Tall Man – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
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