Filmkritik: „Annabelle 2“ (2017)

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ANNABELLE 2

(ANNABELLE: CREATION)

Story

 
 
 

Die unheimliche Puppe mit den langen Zöpfen ist wieder da. Diesmal versucht sie Waisenkindern in einem abgelegenen Farmhaus das Fürchten zu lehren.

 
 
 


 
 
 

ANNABELLE 2 – Kritik

 
 
 
Mittlerweile blickt keiner mehr durch. Seit Jahren sind in Hollywood nicht mehr nur Fortsetzungen erfolgreicher Horrorfilme Mode. Die Traumfabrik hat neue Wege gefunden, um den spendablen Kinogängern noch mehr Geld aus den Taschen ziehen zu können. Einer derer nennt sich Spin-Off und hat sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt mit dem sich gut Zaster verdienen lässt. Dabei handelt es sich um Ableger bekannter Filme aus denen ein Nebenstrang oder eine Figur entnommen wurde, um daraus einen eigenen Film zu machen. So geschehen mit ANNABELLE – einem Horrorfilm von 2014 in dem eine gruselige Puppe ihr Unwesen trieb, die zuvor in einem anderen Horrorfilm mit dem Titel THE CONJURING Erwähnung fand. Die war dort nur wenige Minuten zu sehen, ließ aber tausende Kinofans erschaudern, weshalb sich das Produktionsstudio dazu entschloss dem unheimlichen Spielzeug einen eigenen Film zu spendieren. Der wurde produziert, kam aber nicht sonderlich gut an. Dennoch spielte ANNABELLE genug an den Kinokassen ein und musste fortgesetzt werden. Hollywood ist manchmal so durchschaubar.
 
 
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Die Fortsetzung zu ANNABELLE erzählt – wie’s aktuell im Horrorbereich Trend ist – die Vorgeschichte zum Originalfilm. Dabei werden die Ursprünge der schaurigen Puppe beleuchtet, die von einem bösen Dämon besessen ist, der nur Unruhe stiften will. Alles beginnt im Jahr 1943, wo es das Schicksal mit Puppenmacher Samuel Mullins und dessen Frau Esther nicht sonderlich gut meint. Die geliebte Tochter Annabelle wird von einem Auto überfahren und stirbt am Unfallort. Weil die Trauer über den Verlust unerträglich ist, beschließt das Paar einer geheimnisvollen Präsenz die Erlaubnis zu erteilen, in einen Puppenkörper schlüpfen zu dürfen, die seit dem Tod der kleinen Tochter durchs Haus geistert. Leider wird den Eheleuten bald klar, dass jener Geist nicht die kleine Annabelle ist von der sie gehofft hatten, dass sie zurückgekehrt ist. Ein boshafter Dämon nutzt die Gunst der Stunde, um einen Weg in die Welt der Lebenden zu finden. Gott sei Dank kann das Vorhaben gestoppt werden. Die Puppe wird in einen geheimen Raum gesperrt von wo aus das Böse kein Unheil mehr anrichten kann. Zwölf Jahre später geht der Spuk in die nächste Runde. Einige Waisenkinder machen es sich im Haus erwähnter Farmleute gemütlich und bringen wieder Leben in die Hütte. Doch mit der Ruhe ist es bald vorbei. Eines der Kinder stößt bei Entdeckungsreisen durch das Anwesen auf das Versteck der Puppe und weckt so den Dämon aus seinem Schönheitsschlaf. Der hat jetzt keine Lust mehr nur im Puppenkörper zu hausen und versucht sich dem Körper der ahnungslosen Janice zu bemächtigen. Zusammengefasst: Nichts Neues von der Geisterfront.
 
 
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Und täglich grüßt das Murmeltier. ANNABELLE 2 macht visuell eine beachtliche Figur, erfindet das Gruselrad aber nicht neu. Der Film spult im Grunde genommen gleiches Schema ab, das bereits im Puppen-Vorgänger und den von JAMES WAN inszenierten CONJURING-Streifen Verwendung fand. So sorgen dämonische Kräfte für lauten Radau, kennen aber offenbar keine Abwechslung. Das dürfte erfahrene Zuschauer schnell unterfordern, denn die werden hier von einem Schockmoment zum nächsten getrieben und folgen dabei immer gleichen Szenenabläufen in denen Protagonisten von bösen Kräften überrascht werden und es anschließend mit der Angst zu tun bekommen. Große Gruselkunst sieht anders aus, zumal der Streifen erst spät einen Weg aus der monotonen Dauerschleife findet und endlich beginnt seine Geschichte zu erzählen. Die passt auf einen Bierdeckel und reduziert sich auf Rückblenden in denen erläutert wird, wie es dazu kam, dass böse Mächte in die Puppe geschlüpft sind. Immerhin wird Spuk aus der Gruselhochglanzbroschüre geboten – was anderes hätte man von einem Film auch nicht erwartet, der von einem namhaften Studio wie NEW LINE CINEMA produziert wurde. Regisseur DAVID F. SANDBERG beweist nach LIGHTS OUT erneut Talent für schaurige Atmosphäre und hat ein Händchen für altmodischen Grusel. Letzterer erinnert gern mal an Old-School-Horror der 1970er, wo es Okkult, Spuk- und Geisterfilme ziemlich oft auf die große Leinwand geschafft haben.
 
 
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ANNABELLE 2 – Fazit

 
 
 

6 Punkte Final

 
 
 
Schöne Verpackung, enttäuschender Inhalt. ANNABELLE 2 sieht Bombe aus und hat fiese Schockmomente zu bieten, die zweifelsohne im Sessel zusammenzucken lassen. Damit macht der Gruseltrip das wieder gut, was Zuschauer am Vorgängerfilm bemängelt haben. Dennoch mangelt es auch dem Prequel an Originalität oder Neuerungen, denn sonderlich viel Neues passiert in den knapp 100 Minuten Spielzeit leider nicht. Die Handlung wird mit immer gleichen Szenenabläufen gefüllt, die einzig darauf aus sind mit hinterlistigen Jump Scares zu erschrecken. Hin und wieder gelingt dem Streifen das auch ganz ordentlich, obwohl Gezeigtes nicht mehr viel mit den angeblich wahren Ereignissen am Hut hat, die um die Puppe ranken. ANNABELLE 2 zeigt nichts, was man nicht auch schon im Vorgänger zu sehen bekommen hat und besitzt zudem auch offensichtliche Logikschwächen und Ungereimtheiten. Das mag für alte Horrorkenner schnell zum Geduldsspiel werden, weil sich ANNABELLE auch noch ziemlich gemächlich bis zum Finale schleppt und lange benötigt, bis er überhaupt an Fahrt gewinnt. Schön ist dennoch, dass man einen Bogen zum ersten Teil zieht. Das Ende von ANNABELLE 2 knüpft nämlich genau dort an, wo der Vorgänger vor einigen Jahren begonnen wurde. Trotzdem sind wir der Meinung, dass man es bei zwei Filmen belassen und die ANNABELLE-Gruselakten schließen sollte. Jede weitere Fortsetzung wäre überflüssig. Vermutlich wird das aber die Traumfabrik nicht davon abhalten, die Kuh weiter zu melken – und sei’s nur für den Videomarkt. Aufgrund der enormen Beliebtheit des CONJURING-Universums dürfte ein dritter Teil nicht lange auf sich warten lassen. Der dürfte sich perfekt in jene Liste von Ablegern einreihen, die Hollywood noch auf der Umsetzungsliste stehen hat. Schenkt man nämlich Informationen im Internet Glauben, sollen weitere Kreaturen aus dem CONJURING-Streifen in eigenen Filmen auftauchen. Ob die Erschaffung eigener Filmuniversen ein neuer Trend im Kino ist? Man darf davon ausgehen. Der Studio-Gigant UNIVERSAL PICTURES hat nämlich Ähnliches vor. Mit dem DARK UNIVERSE will das Filmstudio Urgesteine des Horrorfilms in einem Universum vereinen. Demzufolge wird es in naher Zukunft ein Aufeinandertreffen zwischen der Mumie, Frankenstein oder dem Wolfsmenschen geben. Sachen gibt’s, die braucht kein Mensch.
 
 
 


 
 
 

ANNABELLE 2 – Zensur

 
 
 
ANNABELLE 2 hält sich mit Schauwerten bedeckt. Ein Kind wird im Off überfahren und ein Auge wird im Off ausgekratzt. Zudem wird einem der Protagonisten sprichwörtlich die Lebensenergie ausgesaugt. Der einzige Gewalteffekt begrenzt sich auf eine Filmfigur, die an eine Wand genagelt wird und der der Unterleib abgetrennt wurde. Ansonsten wird sich in erster Linie auf Schreckmomente konzentriert. Im Kino lief ANNABELLE 2 frei ab 16 Jahren. Gleiche Freigabe hat auch die Heimkinoauswertung erhalten.
 
 
 


 
 
 

ANNABELLE 2 – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Annabelle 2 Bluray

(c) Warner Home Video (KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Annabelle: Creation; USA 2017

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch Dolby Atmos 7.1, Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1, Französisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1, Spanisch DD 5.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch

Bild: 2.40:1 | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 109 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase ohne Wechselcover

Extras: Kommentar des Regisseurs, Directing Annabelle, The Horror Continues, Horror Shorts: Attic Panic and Coffer, Deleted Scenes

Release-Termin: 18.01.2018

 

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ANNABELLE 2 – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte führ Grafiken liegen bei Warner Bros. Deutschland)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Dolly Dearest (1991)
 
Annabelle (2014)
 
Ouija – Ursprung des Bösen (2016)
 
Robert the Doll (2015)
 

Filmreview: „Cabin Massacre“ (2008)

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CABIN MASSACRE

(FARM HOUSE MASSACRE)

Story

 
 
 
Chad und Scarlet wollen nach dem Tod ihres Kindes ein neues Leben beginnen, geraten jedoch an ein schrecklich heimtückisches Winzer-Pärchen, dass eine unbeschreibliche Leidenschaft für die grausamen Seiten des Lebens hegt. …
 
 
 


 
 
 

CABIN MASSACRE – Kritik

 
 
 
Es ist jedesmal ärgerlich, wenn ein Cover mit einem „Massacre“ lockt und das blutrote Matschfest dann leider auf sich warten lässt. Für kleine Labels wie SCHRÖDER MEDIA, EDEL FILM, SAVOY und Co. scheint es in letzter Zeit zu einer – lukrativen natürlich – Selbstverständlichkeit geworden zu sein, kleine unbedeutende Filme mit brutalstmöglich plakativen Titeln neu zu veröffentlichen. Die klingen nicht selten nach berüchtigten Klassikern aus den 80ern oder erfolgreichen Horrorserien der Neuzeit und führen den Filmfan ganz schön unverschämt hinters Licht. Da wird aus dem interessanten Western-Wurm-Flick THE BORROWERS kackendreist DAWN OF THE UNDEAD und der finnische DARK FLOORS erhält mit DEMONIC POSSESSION einen weitaus reißerischen Namen. Auch der Titel des hier besprochenen Terrorfilms FARMHOUSE war Rechteinhaber SAVOY FILM scheinbar etwas zu lasch, so dass einmal mehr die unkreative Titelmaschinerie angekurbelt und FARMHOUSE kurzum in CABIN MASSACRE umbenannt wurde. Für den Käufer eine erheblich irreführende Prozedur, verbirgt sich hinter dem gekauften Film nicht selten das, was er so eigentlich gar nicht sehen wollte. CABIN MASSACRE macht da natürlich keine Ausnahme, steckt doch in diesem Film soviel CABIN und MASSACRE wie Essig oder Kochschinken in Schokolade. Der Leidtragende ist natürlich der ahnungslose Kunde, der durch diese krumm wirtschaftlich motivierten Neuschöpfungen hinterlistig um sein hart verdientes Geld gebracht und sich zukünftig genauer über die Veröffentlichungen jener Labels informieren wird. Auch wenn Horrorjüngern eine derart unverfrorene Veröffentlichungspolitik irgendwann die Lust am Sammeln von Filmen verderben dürfte, sei an dieser Stelle versichert, dass CABIN MASSACRE trotz irreführende Titel-Eigenkreation kein wirklich schlechtes Kino ist. Der Streifen wurde bereits 2008 von GEORGE BESSUDO abgedreht, der ein Jahr zuvor mit dem eher bescheidenen LAKE DEAD einen Beitrag zum berüchtigten AFTER DARK HORRORFILMFEST beisteuern durfte, aber damit ungnädig untergegangen ist. Umso erfreulicher, dass BESSUDO mit der darauffolgenden (und seiner bisher letzten) Regiearbeit beweisen konnte, dass es sich bei seinem Erstling einfach nur um einen Ausrutscher gehandelt hat und er auch gute Filme drehen kann. Merklich vom Erfolg des in Genre-Kreisen lobgepriesenen STORM WARNING (2007) inspiriert, fühlt sich CABIN MASSACRE auch so an, als würde dem Zuschauer hier die Light-Variante des australischen Backwood-Slashers geboten.
 
 
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Die Geschichte dreht sich um die von Schmerz gezeichneten Eltern Scarlet (JAMIE ANNE ALLMAN) und Chad (WILLIAM LEE SCOTT), die ihr altes Leben nach dem tragischen Tod ihres neugeborenen Sohnes hinter sich lassen und nun in Seattle einen Neuanfang wagen wollen. Doch die Reise dorthin ist nicht frei vor Gefahren. Nicht nur dass Chad nach achtstündiger Autofahrt am Steuer einschläft und den Wagen sprichwörtlich in den Sand setzt; auch ein naheliegendes Weingut, in welchem das Paar auf Hilfe hofft, entpuppt sich praktisch als Vorhof zur Hölle. Dort haust Winzer Samael (STEVEN WEBER) und seine liebreizende Gattin Lilith (KELLY HU), die die beiden Leidtragenden herzlich zum Abendbrot einladen. Doch hinter dem gastfreundlichen Pärchen versteckt sich das abgrundtiefe Böse. Kaum bricht die Nacht herein, werden Chad und Scarlet von den Gastgebern überwältigt und im ersten Stock ihres Hauses zu Folteropfern.
 
 
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Mit fünf Jahren Verspätung trudelt CABIN MASSACRE nun auch in Deutschland ein. Wobei sich dieser Torture Flick perfekt in die Reihe der weitaus härteren Genrevertreter einzureihen versteht. Hier wird eine Käsereibe zweckentfremdet und Augen mit einem scharfen Küchenmesser ausgestochen. Die gemeinen Gewaltexzesse sind zwar rar gesät, verfehlen die übertragene Schmerzwirkung beim Zuschauer keineswegs. Lobenswerterweise ist CABIN MASSACRE dennoch keiner dieser unerträglichen Gewaltpornos geworden, die sich einzig darum bemüht sehen, möglichst ganz viele Ekelszenen aneinander zu reihen, um die Nerven der Horrorfans zu strapazieren. BESSUDO findet den Spagat zwischen stimmiger Inszenierung und wohldosierten Grausamkeiten, die CABIN MASSACRE zu einer kurzweiligen und vor allem spannenden Angelegenheit machen. Hier steht vor allem das Schicksal der gebeutelten Hauptdarsteller im Mittelpunkt, die mit ihrer tragischen Vergangenheit gehörig zu kämpfen haben. Allen voran der labile Chad, der etwas arg fragil von WILLIAM LEE SCOTT verkörpert wird. Der ist zwar mit Herz und Seele dabei seinem Charakter so etwas wie Glaubwürdigkeit einzuverleiben; die Rolle des von Gewissensbissen geplagten Ehemanns nimmt man ihm jedoch zu keiner Minute ab. Geschickter beim Agieren sind da die beiden Bösewichte des Films, die herrlich zynisch von STEVEN WEBER und KELLY HU verkörpert werden. Gerade Erstgenannter glänzte ja bereits in der King-TV-Verfilung THE SININING als psychotischer Familienvater und schafft es auch in CABIN MASSACRE einen herrlich abgedrehten, dennoch zutiefst bösen Schlitzer zu mimen. Dass das Aufeinandertreffen der beiden Familien nicht von ungefähr kommt, hebt CABIN MASSACRE vom üblichen Foltersud ab. Denn der Zuschauer erfährt durch eingestreute Rückblenden, dass Scarlet und Chad eine Menge dummes Zeug veranstaltet haben, um letztendlich aus gutem Grund von Winzer Samuel und dessen Frau gerichtet zu werden. Während die teils wirren Flashbacks anfänglich noch kaum Sinn ergeben wollen, tritt die überraschende Auflösung am Ende den Zuschauer in die Magengegend. Was bleibt ist ein stimmig und düster erzählter Horrorfilm, dem es trotz bekannter Versatzstücke gelingt, eine merklich unangenehme Atmosphäre zu erzeugen, die 90 Minuten gut unterhält und den Filmfreund schnell vergessen lässt, dass er Filme wie CABIN MASSACRE eigentlich schon unzählige Male auf der Mattscheibe hatte.
 
 
 


 
 
 

CABIN MASSACRE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Zwar nicht neu, dafür aber geschickt inszeniert: Kleiner, düsterer Terror-Slasher mit Foltereinlagen, die es ganz schön in sich haben. Trotz B-Movie-Charakter ist Regisseur GEORGE BESSUDO das Kunststück gelungen, einen durchweg spannenden Schocker zu produzieren, der sich nicht bloß mit dem Abhandeln der obligatorischen Ekligkeiten beschäftigt.
 
 
 


 
 
 

CABIN MASSACRE – Zensur

 
 
 
CABIN MASSACRE ist in Deutschland vollkommen ungeschnitten erschienen. Die DVD und Blu-ray ist mit der KEINE JUGENDFREIGABE-Kennzeichnung ab sofort im Handel erhältlich.
 
 
 


 
 
 

CABIN MASSACRE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Farmhouse; USA 2008

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.78:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 99 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: ohne Bonusmaterial

 
 
 

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CABIN MASSACRE – WEITERE VERÖFFENTLICHUNGEN

 
 
 
Neben der herkömmlichen Blu-ray erschien der Film auch als Teil eines umfangreichen Horrorfilm-Pakets mit sechs Filmen auf 2 DVDs. Auf diesem Heimkinomedium, das als PAIN & TORTURE 6 MOVIE PACK in den Handel gebracht wurde, ist der Streifen ebenso ungeschnitten enthalten, wie auf der bereits erhältlichen Einzel-Blu-ray.
 
 
 
Pain & Torture Collection

(c) Schröder Media Handels GmbH

 
 
 

Pain & Torture Collection [6 Filme in einer Box] [2 DVDs] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
Weiterhin wurde der Film unter dem alternativen Filmtitel FARM HOUSE MASSACRE im Jahr 2017 noch einmal auf DVD von WGF / SCHRÖDER MEDIA veröffentlicht. Auch dieser Release ist komplett ungeschnitten. Das veränderte Cover und der alternative Titel suggerieren einen anderen Film. Dem ist aber nicht so. Auch in dieser DVD-Hülle schlummert der Horrorthriller CABIN MASSACRE von 2008.
 
 
farm-house-massacre-dvd

(c) WGF | Schröder Media Handels GmbH

 
 

Farm House Massacre [DVD] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

CABIN MASSACRE – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
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