Filmkritik: „Der Hexentöter von Blackmoor“ (1970)

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DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR

(IL TRONO DI FUOCO | THE BLOODY JUDGE)

Story

 
 
 
Der sadistische und machtgeile Richter George Jeffreys verteidigt mit erbarmungslosen Urteilen gegen die Bevölkerung seinen Stand sowie das Amt des neuen Königs, doch als der Sohn eines einflussreichen Earls eine Verurteilte Hexe befreit, verkomplizieren sich Dinge…

 
 
 


 
 
 

DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR – Kritik

 
 
Das Jahrzehnte überspannende, mehrere Genres und hunderte Produktionen abdeckende Schaffen des umtriebigen Regisseurs Jesus Franco in Genrekreisen vorzustellen wäre in etwa so nötig, wie in Hollywoodkreisen Größen wie Christopher Nolan neu zu etablieren. Franco hat sich mit erotischen wie atmosphärischen, europäischen und oftmals übernatürlich angehauchten Filmen einen Namen gemacht, bei über 200 Werken selber Regie geführt und war vom Ende der 50er Jahre bis hin zu seinem Tod 2013 für Klassiker wie „Vampyros Lesbos“, „Bloody Moon“, „Venus in Furs“, „Exorcism“ oder „Sie tötete in Ekstase“ verantwortlich, die spielfreudig zwischen Arthousefilm und Bahnhofskino Karrieren starten und beenden, Fanherzen beglücken und enttäuschen sollten. Der Beginn von Francos Schaffensphase in den Siebzigern ist dabei mit einem Historiendrama gekennzeichnet, das nicht zu Unrecht mit Christopher Lee auf dem Cover glänzt und deutlich seriöser vermarktet wird, als viele der allzu trashigen Auswürfe des Exploitationmeisters. Denn „Night of the Blood Monster“, bei uns ähnlich griffig und weniger übernatürlich in die Irre führend „Der Hexentöter von Blackmoor“ getauft, ist kein billiger Schnellschuss, der zwischen drei anderen Produktionen mit Restsets gedreht wurde, um sex- und blutgeilen Allesguckern das Gehalt aus den Taschen zu ziehen, oder fühlt sich zumindest nicht so an.
 
 
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Ein kurzes Intro informiert uns über das historische Setting, England anno 1685, sepiafarbene Schlachten verschneiden sich im Hintergrund zu Bruno Nicolais erhebender, schriller Score. Die folgenden 100 Minuten Kulturcrash dürfen sich dann zwei ganz und gar unterschiedliche Komponenten teilen, die für einen überraschend kurzweiligen und unterhaltsamen Film sorgen. Einerseits wäre da das überzeugende technische Niveau des Films, das mit farbenfrohen Sets und realistisch anmutenden Kostümen eben so punkten kann, wie mit malerisch eingefangenen Landschaftsaufnahmen, versierten Zooms und gialloesque verträumten Einzelsequenzen. Ein Film der Kutschen und Fahnen, der Waffen und Helme und Käfige, der durch seinen schieren Aufwand und sein gelungenes Design glänzen kann, fast schon unabhängig vom Plot. Kerzen und Fackeln werfen spannende natürliche Schatten im dreckigen Kerker, im Kontrast dazu stolziert Christopher Lee im feinsten Garn durch seine königlichen Gemäuer. Apropos, Christopher Lee: Was für eine Naturgewalt dieser Mann doch war! Die Rolle des sadistischen, machtgeilen Judge Jeffries steht seiner ausdrucksstarken Ausstrahlung in die Stimmbänder geschrieben und wann immer er hier Drohungen ausspricht oder Urteile verhängt, seine Mitmenschen mit Ignoranz straft oder gar an seinen Überzeugungen zweifelt, weiß Lee durch Details und Aussprache, Körperhaltung und Mimik eine Wucht in seine Performance zu bringen, die den Restcast mühelos an die Wand spielt. Auffallend trashig schlecht oder unpassend gespielt ist hier zwar niemand, einige Rollen jedoch bleiben blasser als es nötig gewesen wäre.
 
 
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Was die überraschenden Qualitäten des Films abrundet, ist neben der immer wieder mal positiv auffallenden Score und Ernsthaftigkeit des Geschehens zudem noch der Dialog selber, der gefühlt nie versucht, eine authentische und echte Repräsentation der englischen Sprache zur Zeit zu imitieren, aber doch durch bewusste Wortwahl und Intonationen voll und ganz in die Filmwelt zieht, statt durch Anachronismen oder fehlende Requisiten und Details die Immersion zu zerstören. Was dem Vorhaben, ein durchgängig seriöser und packender Film zu bleiben, nur leider im Weg steht, sind einzelne Szenen oder Charaktere, die ungewollt komisch wirken oder schlichtweg zu selbstzweckhaft das Pacing stören. So gibt es einen Henker mit einem allzu merkwürdigen Gang, Statisten, die in die Kamera blicken, Schauspielerinnen die offensichtlich mit Puppen ausgetauscht wurden und natürlich Zitate wie „Witches hate iron!“ oder „A witch can make a dead man bleed.“, die durch ihre Delivery und schlußendlich doch leicht dilletantische Darstellung innerhalb der Szene schwerlich für Gänsehaut sorgen.
 
 
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Meine größte Überraschung aber war die, dass die Folterszenen zwar allesamt erbarmungslos und blutig sind, aber nie explizit gesplattert oder mit fiesen Wunden etc. gearbeitet wird, auch hält die Nacktheit des Films sich gute 80 Minuten lang in einem recht realistischen und nicht allzu voyeuristischen Rahmen, bevor dann aber eine merkwürdig entspannende Erotikszene mit ruhiger Musik und massiver Überlänge folgt, bevor es nahezu nahtlos mit einer – wenn auch sehr harmlosen – Softsexszene weitergeht, die inhaltlich leider so gar keinen Sinn ergibt.Was mit einer Puppe voller Nadeln, Tänzen ums Feuer und Wickerman-Vibes begonnen hat, bleibt auch in diesen Szenen dabei ästhetisch ansprechend gefilmt und fernab billiger Fleischbeschau-Produktionen ohne eigenen Esprit, man wird weder die aufwendige und lange Sequenz mit gut 20 Stuntpferden in der Kavallerie gegen die Kanonen des Königs vergessen, noch den eigentlichen Entführungs- und Befreiungsplot, doch Franco gibt in diesen Momenten sein Bestes, dass der Zuschauer in erster Linie über die bezaubernde Maria Rohm sinniert. Das Happy End wirkt ein wenig aufgesetzt und scheint wenig realistisch oder auch nur „verdient“, dafür ist Christopher Lees letzte Szene sehr atmosphärisch geschrieben und beendet den Pfad seines Charakters auf unerwartete Weise.
 
 
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Der Hexentöter von Blackmoor lebt von seiner Zeit, seinen Kostümen und seinen Settings, ebenfalls aber von der durchaus reizvollen Mischung aus exploitativen Elementen blutüberströmter nackter Frauen und seriöser, spannender Dialogszenen im alten England, mit einer Meisterklasseperformance eines Meisterklasseschauspielers. Die Geschichte ist wendungsreicher und komplexer als gedacht und alles andere als ein Vorwand für sleazige Szenarien und auch wenn die Dramaturgie mal durchhängen sollte, kann man sich an den Bildern so schnell nicht satt sehen. Ein qualitativ hochwertige Produktion mit vereinzelt naiv-unbedarften Momenten, die aus einer konzeptuell wilden (italienische Exploitation – Christopher Lee – Historienfilm) Idee ein klappendes Ganzes macht, das mit etwas besserem Pacing und eindeutigerer Direktion sogar 8 Punkte abgesahnt hätte.
 
 


 
 
 

DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
Punktuell exploitativ, größtenteils aber überraschend professionell und seriös erzähltes Stück Zeitgeschichte vor und hinter der Kamera – allein für Lee und die Ausstattung einen Blick wert, zudem eine gute Annäherung an die Riege weniger selbstzweckhafter Francofilme.
 
 


 
 
 

DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR – Zensur

 
 
 
„Der Hexentöter von Blackmoor“ lief im Kino nur gekürzt. Auch auf VHS erschien der Film nur gekürzt. Erst im DVD-Zeitalter wurde eine Langfassung veröffentlicht in der zusätzliches Filmmaterial aus verschiedenen internationalen Filmfassungen zusammengeschnitten wurde. Die nun auf Blu-ray veröffentlichte Fassung beinhaltet neben der kürzeren Kinofassung auch die ungeschnittene internationale Filmfassung des Streifens sowie die bereits auf DVD veröffentlichte Langfassung. Alle Fassungen wurden von der FSK im Jahr 2020 neu geprüft und erhielten eine Freigabe ab 16 Jahren. Übrigens war „Der Hexentöter von Blackmoor“ von 1982 (VHS-Fassung) bis 2007 indiziert. Erst 2007 wurde die Indizierung aufgehoben.
 
 
 


 
 
 

DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Koch Films (Digipack mit 2 Blu-rays + 2 DVDs + 1 CD)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Il trono di fuoco; Deutschland | Italien | Liechtenstein | Spanien 1970

Genre: Horror, Historienfilm, Drama

Ton: Deutsch PCM 2.0 (Mono), Englisch PCM 2.0 (Mono)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 79 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Digipack

Extras: 16-seitiges Booklet mit einem Text von Oliver Nöding, Neu abgetastet Deutsches Filmnegativ, Neu abgetastet Englisches Filmnegativ, Disc 1: Blu-ray Deutsche Kinofassung (HD, 79:04 Min.), Einleitung von Filmpapst Christian Kessler (4:37 Min., Deutsch, Ohne Untertitel), Geschnittene Szenen (6:17 Min., Italienisch, Optionale Deutsche Untertitel), Trailer, TV-Spot (0:32 Min.), Bildergalerie (HD, 71 Bilder), Disc 2: Blu-ray Internationale Fassung (HD, 102:40 Min.), Disc 3: Dokumentation „Franco-Phibes“ über Jess Franco (65:19 Min. mit deutschen UT), Deutsche Super-8-Fassung (31:40 Min., Deutsche, Ohne Untertitel), Disc 4: Integral Fassung mit zusätzlichen Szenen (Langfassung, Deutsch Dolby Digital 2.0 Mono, Englisch Dolby Digital 2.0 Mono, Deutsche Untertitel, Englische Untertitel – ca. 104:08 Min.), Geschnittene/ Alternative Szenen (2:14 Min., – Spanisch / italienisch, Optionale Deutsche Untertitel), Disc 5: Soundtrack-CD mit der Filmmuisk von Bruno Nicolai

Release-Termin: Digipack: 09.07.2020

 


 

Der Hexentöter von Blackmoor [Digipack mit 2 Blu-rays + 2 DVDs + 1 Soundtrack-CD] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

DER HEXENTÖTER VON BLACKMOOR – Trailer

 
 


 
 
 

Alexander Brunkhorst

(Rechte für Grafiken liegen bei Koch Films)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Hexen bis aufs Blut gequält (1970)
 
Castigata – Die Gezüchtigte (1974)
 
Der Hexenjäger (1968)
 
Das Pendel des Todes (1961)
 

Filmkritik: „Pay the Ghost“ (2015)

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PAY THE GHOST

Story

 
 
 
Auf der Suche nach dem verschwundenen Sohn, stößt Universitätsprofessor Mike Lawford auf den Geist einer wütenden Frau, die im 17. Jahrhundert als Hexe verbrannt wurde
 
 
 


 
 
 

PAY THE GHOST – Kritik

 
 
 
Verkehrte Welt: NICOLAS CAGE kämpft an der Seite von VERONICA FERRES gegen zornige Geisterfrau. Das mag dahingegen ungewöhnlich erscheinen, weil sich der bekannte Filmstar üblicherweise in Actionfilmen aus Hollywood blicken lässt. Von pompös ausgestatteter Hochglanzware ist PAY THE GHOST weit entfernt, denn dieser Gruselfilm musste mit kleinem Budget auskommen. Für Cage kein Problem. Nachdem in den Medien von finanziellen Schwierigkeiten berichtet wurde, nimmt der Altstar scheinbar alles an, um seine Schulden begleichen zu können. Dennoch kein Grund zur Sorge, denn das man auch mit geringem Kapital gutes Schreckmaterial herstellen kann, haben in der Vergangenheit viele Indie-Horrorfilme bewiesen. Weitaus mehr Sorgen bereitet stattdessen der Mann auf dem Regiestuhl. Der deutsche Fernseh- und Film-Regisseur ULI EDEL besitzt nur wenig Erfahrung im Drehen von Horrorfilmen und lieferte 1981 mit CHRISTIANE F. – WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO den wohl wichtigsten Film seiner bisherigen Karriere ab. Immerhin arbeitete er schon einmal an einer Folge GESCHICHTEN AUS DER GRUFT mit und konnte so erstmals Schauerluft schnuppern. Doch hat die kurze Exkursion ins Genre ausgereicht, um Jahrzehnte später einen guten Gruselstreifen zu drehen?
 
 
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Die anfänglichen Bedenken sind unbegründet. Regisseur ULI EDEL hat alles im Griff, gruselt nicht überragend – dafür solide. NICOLAS CAGE spielt hier Universitätsprofessor Mike Lawford, welcher der Karriere wegen des Öfteren mal wichtige Verabredungen mit dem Sohnemann verschwitzt. An Halloween soll alles anders werden. Ein Besuch auf dem Jahrmarkt soll die Beziehung zwischen Vater und Sohn auffrischen. Leider endet der Tag anders als erhofft. Sohn Charlie verschwindet spurlos und die Suche nach dem vermissten Kind treibt das Familienoberhaupt in Depressionen und Selbstzweifel. Doch Mike gibt die Hoffnung nicht auf. Er beginnt Nachforschungen anzustellen und findet heraus, dass in den letzten Jahren mehrere Kinder unter mysteriösen Umständen an Halloween verschwunden sind. Auf der Suche nach Antworten stößt er auf ein schreckliches Geheimnis, das ihm beinahe das Leben kosten wird.
 
 
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Eigentlich war anfänglich DENNIS ILIADIS (bekannt geworden mit dem Remake zu THE LAST HOUSE ON THE LEFT) für die Regie im Gespräch. Letztendlich überließ man das Zepter jedoch doch dem deutschen ULI EDEL. Der hat mit dem übernatürlichen Thriller nichts Besonderes geschaffen, unterhält aber immerhin kurzweilig. Der gebotene Horrorstoff ist nicht sonderlich originell. Alteingesessene dürften die Fährte relativ schnell widern, denn PAY THE GHOST orientiert sich in seiner Machart an Filmen wie WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN, MAMA oder DAS WAISENHAUS. Natürlich sind genannte Filme diesem Gruselausflug haushoch überlegen, denn sonderlich clever ist PAY THE GHOST nicht geschrieben. Was passieren wird, lässt sich relativ früh erahnen. So verläuft die Reise in die Welt der Schattenwesen nach bekanntem Muster für Geisterfilme, das zuletzt relativ erfolgreich im Remake zu POLTERGEIST oder INSIDIOUS Verwendung fand.
 
 
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NICOLAS CAGE reist aus Sorge in die Welt der Geister, um den Sohnemann zurückzuholen. Das passiert mit unausgereifter Computertechnik, die im Finale etwas unbeholfen über die Leinwand fegt, weil Kapital knapp gewesen war. Nötig wäre CGI mit Sicherheit nicht gewesen, denn PAY THE GHOST hätte auch gut ohne Pixel-Blödsinn funktioniert. So konzentriert sich Filmemacher ULI EDEL in der ersten Stunde gänzlich auf eine verzweifelte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Die wurde Dank erfahrenen Leistungen von NICOLAUS CAGE bei weitem runder und glaubwürdiger in Szene gesetzt, als die effekthascherische Computerbrühe der letzten halbe Stunde. Dort hielt man es für nötig selbst Vögel computeranimieren zu müssen und „Superweib“ VERONICA FERRES als Besessene von den Toden auferstehen zu lassen. Trotz gut gemeinter Absichten wirkt’s leider unfreiwillig komisch.
 
 
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PAY THE GHOST – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
MAMA trifft auf INSIDIOUS – Unheimlicher und mysteriöser Ausflug in die Welt der Schatten und Geister. Wenn Väter in die Zwischenwelt reisen müssen, um ihr Kinder zurück nach Hause zu holen, klingt das verdächtig nach POLTERGEIST oder INSIDIOUS. PAY THE GHOST wurde nach ähnlichem Schema inszeniert und ist über weite Strecken mehr Drama statt Horror. Erst in der letzten halben Stunde wird Gänsehaut verursacht. Dann nämlich kommen vermehrt Computereffekte zum Einsatz, die des knappen Geldes wegen nicht sonderlich professionell anzuschauen sind. Immerhin unterhält dieser B-Grusler solide, was vor allem Superstar NICOLAS CAGE zu verdanken ist. Der muss den Zuschauer fast gänzlich allein durch eine dünne und austauschbare Geschichte führen, die trotz Vorhersehbarkeiten Dank erfahrenem Schauspiel solide unterhalten kann. PAY THE GHOST ist nichts, was lange im Gedächtnis bleibt. Schlecht ist der Film deswegen nicht unbedingt, weil Regisseur ULI EDEL weiß, wie man Spannung stetig steigern muss, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer für sich beanspruchen zu können. Wer eine Schwäche für Geisterfilme besitzt, ist demnach hier gut aufgehoben.
 
 


 
 
 

PAY THE GHOST – Zensur

 
 
 
Gewalt gibt es IN PAY THE GHOST kaum zu sehen. Ein Medium wird durch den Raum geschleudert und später in der Pathologie untersucht. Zudem bekommt man kurz vor Abspann Schauspielerin VERONICA FERRES von Stangen durchbohrt zu sehen. Ansonsten wird vornehmlich vom subtilen Angstmachen Gebrauch gemacht. Demzufolge hat PAY THE GHOST in Deutschland berechtigterweise nur eine FSK16 erhalten – selbstverständlich ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

PAY THE GHOST – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) NEW KSM (Blu-ray im KeepCase)

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(c) NEW KSM (Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Pay the Ghost; USA 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (DTS-HD MA 5.1), Englisch (DTS-HD MA 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.40:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 94 Min.

FSK: FSK16

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | limitiertes Mediabook

Extras: Pay the Ghost – Behind the Scenes, Trailer, Bildergalerie | im Mediabook zusätzlich ein Booklet und eine zusätzliche DVD mit dem Film

Release-Termin: 28.04.2016

 

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Pay the Ghost (limitiertes Mediabook) ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

PAY THE GHOST – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

Die Rechte aller Grafiken in dieser Kritik liegen bei New KSM

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Poltergeist (1982)
 
Insidious (2010)
 
Wenn die Gondeln Trauer tragen (1973)
 
Das Waisenhaus (2007)
 
Der Fluch von Darkness Falls (2003)