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Filmkritik: „Die drei Welten des Gulliver“ (1960)

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DIE DREI WELTEN DES GULLIVER

(HERR DER DREI WELTEN | THE 3 WORLDS OF GULLIVER)

Story

 
 
 
Schiffsdoktor Lemuel Gulliver (Kerwin Matthews) erleidet den Untergang seines betreuten Kahns und strandet nacheinander in ganz und gar unwahrscheinlichen Inselreichen. Da gibt es Zwerge im Landfe Liliput, neben denen der Engländer ein wahrer Gigant ist und Riesen, neben denen er dann wieder zum Wichtelmann wird. Was die Völker eint, ist das nur allzu menschliche Streben nach der guten alten Rechthaberei. Bis hin zum Ausrufen des Kriegszustandes.
 
 
 


 
 
 

DIE DREI WELTEN DES GULLIVER – Kritik

 
 
 
Der Ire Jonathan Swift war selbst Arzt und obendrein noch evangelischer Pastor, somit bestens vertraut mit den verschiedenen Arten menschlichen Wunsch- und Heilsdenkens. Anfang des 18. Jahrhunderts veröffentlichte er seinen Roman GULLIVERS REISEN, eine frotzelnde Satire über die Gewohnheiten der Menschen verschiedener Stände und Kulturen – natürlich verpackt in die völlig irrealen Märchenreichsschilderungen von Liliput bis Blefusco und zurück. Das Buch ist auf perverse Art und Weise noch immer aktuell. Man kann sich leider nur allzu gut vorstellen, dass der aktuelle US-Präsident im Hoheitsanspruch über die Köpfungsweise des Frühstückseis Atomraketen losschickt.
 
 
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Jenen irrwitzigen Realitätsbezug beiseite, bietet GULLIVERS REISE seit jeher dankbares Phantastik-Verfilmungsfutter. Jede Generation von Hollywood-Effektkünstlern durfte sich am Stoff der klassischen Story, vorneweg natürlich den Groß-Klein-Darstellungen im Mittelpunkt, versuchen. Zuletzt der verblasste Grimassen-Stern Jack Black in einer gänzlich missratenen, wuchtig CGI-schweren Charade und vorher Hochhaar-Toupetgott Ted Danson in einer Neunziger-Adaption im Fahrwasser der plötzlich ausgebrochenen Kabelfernsehen-Fantasy-Welle, die auch die mauen Serien XENA und HERCULES hervorbrachte. Hierzulande auf RTL zu Schanden gesendet.
 
 
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Für diese Charles-Schneer-Produktion aus dem Jahr 1960 versammelten sich vor und hinter den Kameralinsen, was auch die Sindbad-Filme oder manches Jules-Verne- oder H.G.-Wells-Abenteuer in saftigstem Technicolor ausmachte. Unter der handwerkerartig-straffen Regie des Western-Fachmanns Jack Sher sehen wir einmal mehr Kerwin Matthews im Zentrum der Effektzaubereien Ray Harryhausens. Ja, auch heute stellen wir Euch wieder einen märchenhaften Kinderfilm-Höhepunkt mit Stop-Motion und anderer Tricktechnik aus der stilbildenden Hand des Spezialeffekt-Großmeisters vor. Das Eintauchen in die mystischen Illusions-Einfälle des beliebten Amerikaners funktioniert auch bei HERR DER DREI WELTEN so wunderbar wie es vielleicht ansonsten nur noch der zu Recht unsterbliche Walt Disney mit für so etwas offenen Zuschauer-Seelenwelten von Groß und Klein anzustellen vermag. Um beim Prädikat unsterblich zu bleiben: Harryhausen definitiv!
 
 
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DIE DREI WELTEN DES GULLIVER – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Eine Story, die jeder kennt, im einzigen ihr angemessenen Verfilmungs-Kosmos: Bunte Farben, genial altmodische aber nicht antiquierte Effekte aus der Hand Ray Harryhausens und respektvolle Nähe zur Vorlage, wenn auch nicht hundertprozentige Werkstreue. Ein weiterer Fantasy-Klassiker für zu Hause.
 
 


 
 
 

DIE DREI WELTEN DES GULLIVER – Zensur

 
 
 
DIE DREI WELTEN DES GULLIVER lief bereits im Kino ungeschnitten frei ab 12 Jahren. Das hat sich nicht bei der DVD-Veröffentlichung geändert und ist auch bei der nun erhältlichen Blu-ray der Fall. Zensur wäre aber auch nicht von Nöten gewesen, denn was hier gezeigt wird bewegt sich im familienfreundlichen Rahmen.
 
 
 


 
 
 

DIE DREI WELTEN DES GULLIVER – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Explosive Media | Koch Media

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The 3 Worlds of Gulliver; USA 1960

Genre: Abenteuer, Fantasy,

Ton: Deutsch DTS-HD MA 2.0 (Mono), Englisch DTS-HD MA 2.0 (Mono)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 100 Min.

FSK: FSK12 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover im Schuber

Extras: The Harryhausen Chronicles (57:55 Min.), This is Dynamation Featurette (43:23 Min.), Interview with Ray Rayhausen (5:11 Min.),
Original Kinotrailer (3:19 Min., Englisch, ohne Untertitel), Trailer (3:09 min., Deutsch, ohne Untertitel), Bildergalerie (2:40 Min.)

Release-Termin: 09.03.2017

 

Die drei Welten des Gulliver [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 


 
 
 

DIE DREI WELTEN DES GULLIVER – Trailer

 
 

 
 

Christian Ladewig

(Rechte für Packshot, Abbildungen und Szenenbilder liegen bei Explosive Media | Koch Media)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu (2010)
 
Gullivers Reisen (1977)
 
Gulliver in Lilliput (1982)
 
Gullivers Reisen (1996)
 

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Filmkritik: „Die erste Fahrt zum Mond“ (1964)

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DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND

(FIRST MEN in THE MOON)

Story

 
 
 
Eine erstaunlich harmonisch orchestrierte Weltraumexpedition auf den Mond lässt die Astronauten nicht schlecht staunen. Da ragt aus dem Gestein des Erdtrabanten doch tatsächlich, verwittert wie ein Pflänzchen und doch erkennbar der Union Jack, die Fahne Großbritanniens! Man findet heraus, dass ein verrückter (aber harmloser) Professor und klassischer Vertreter englischen Exzentrikertums bereits eine halbwegs unfreiwillige Fahrt zum Mond unternommen hat. Bereits im Jahre 1899 führte den guten Mann eine selbstentwickelte Flugpaste auf den Nachbarstern, wo er und ein paar weitere Teilnehmer der Reise schier unglaubliche Abenteuer erlebten.
 
 
 


 
 
 

DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND – Kritik

 
 
 
Willkommen zu einer weiteren Runde purer, fluffiger Sonntagsnachmittagszeitmaschinen-Karussellfahrt auf flacher Filmscheibe. Oder steckt hinter Nathan Jurans lockerer Literaturverfilmung DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND doch mehr? Tatsächlich ja, will man hier sagen. Dem britischen Science-Fiction-Urvater H.G. Wells einen gewissen, steifen Sinn für satirischen Humor abzusprechen, wäre ungerecht und auch in dieser Verfilmung seiner Story geht es das eine ums andere Mal fast ironisch zu. Wells´sche Kritik am Verhalten vermeintlich entwickelter Nationen gegenüber schwächeren kommt deutlich zur Geltung. Eine Note, mit der die Filmkritik Mitte der Sechziger mal so überhaupt nicht warm wurde – man wollte ausschließlich unterhalten werden. Auch der Waffen- und Fortschrittswahn der Kolonial- und schließlich immer wieder Kriegsmächte wird kritisch angeschnitten. Klasse! Weniger kritisch betrachtet, führt uns unser kleiner Gedankenausflug zurück an den Anfang des Textes hier. Jene Art von Zielgruppen-Filmen, eskapistische, im besten Sinne kindische und noch besseren Sinne Disney-artige Spielfilmunterhaltung, gelingt heute niemandem mehr. Und das obwohl zum Bleistift die Geldmaschinen-Kommandanten von Marvel (und auch wieder Disney) doch ausdrücklich auf Comic-Heftchen für achtjährige Knaben basieren. Charmant geht aber leider anders. Schlicht unschuldiger, für den Anfang.
 
 
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Wie sich die Zeiten doch ändern! Der Film DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND, der heute in einer speziell nach dem großen Stop-Motion-Effektmeister Ray Harryhausen benannten Edition erscheint, war damals der offizielle Grund seines Produktionsstudios Columbia, sich von ihm zu trennen. Es war natürlich eine herbe Enttäuschung für den Amerikaner und Bewunderer von H.G. Wells´, dass ausgerechnet eine Adaption des Sci-Fi-Pioniers das Ende einer Reihe finanziell eher weniger treffender Filme mit seiner Effekt-Arbeit bedeuten sollte. Trotzdem und mit der verklärenden Generationen-Distanz zwischen Kinoerscheinung und BluRay, bleibt hier ein Traum-Kinderfilm steampunkiger Fantasy-Brillanz! Wir wiederholen uns gern und empfehlen auch diesen Film all denen, die sich mit dem harmlosen Präparat Science-Fiction-Film zurück in eine Seifenblase der Kindheit transportieren können.
 
 
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DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Vollendete Fantasy-Klassik für kleine und besonders große Kinder. Harryhausens Mondbewohner und Erdenraketen zuckeln durchs bunte Breitwandbild und die Welt hält ein paar Stunden lang ihre böse Klappe. Zucker für die Seele.
 
 


 
 
 

DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND – Zensur

 
 
 
Wie bereits zu seiner Kinoaufführung ist DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND auch heute noch frei ab 12 Jahren. Das hat sich auch bei der Blu-ray-Veröffentlichung (Ray Harryhausen Effects Collection) nicht geändert. Die Freigabe ist gerechtfertigt, denn Schauwerte – bis auf die gelungenen Spezialeffekte von RAY HARRYHAUSEN – werden keine geboten.
 
 
 


 
 
 

DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Explosive Media | Koch Media

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: First Men in the Moon; Großbritannien 1964

Genre: Abenteuer, Science Fiction

Ton:Deutsch DTS-HD MA 4.0, Englisch DTS 2.0

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 103 Min.

FSK: FSK12 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover im Schuber

Extras: Ray Harryhausen Chronicles, This is Dynamation, Original Kinotrailer

Release-Termin: 23.02.2017

 

Die erste Fahrt zum Mond / First men in the moon [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 


 
 
 

DIE ERSTE FAHRT ZUM MOND – Trailer

 
 

 
 

Christian Ladewig

(Rechte für Packshot, Abbildungen und Szenenbilder liegen bei Explosive Media | Koch Media)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The First Men in the Moon (1919)
 
Die Erfindung des Verderbens (1958)
 
Lost Continent (1951)
 
Planet der Monster (1977)
 


Filmkritik: „Die Klapperschlange“ (1981)

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DIE KLAPPERSCHLANGE

(ESCAPE FROM NEW YORK)

Story

 
 
 
In der nahen Zukunft hat die amerikanische Regierung vor den Aufständen der ewig Ausgebeuteten und der Kriminellen kapituliert. New York City bekommt rigoros eine schwerst bewachte Mauer um seine Grenzen gezogen. Die Inseln der Metropole am Hudson River sind zum amerikanischen Verbannungsgefängnis geworden. Wer hier landet, ist aus den Augen und aus dem Sinn der noch halbwegs funktionierenden Gesellschafts-Mitglieder verschwunden. Als der Präsident der USA über der Knast-Großstadt abstürzt, wird der raue Ex-Elitesoldat und Outlaw Snake Plissken hinter die hohen Mauern geschickt. Der desillusionierte Söldner soll retten, was noch zu retten ist. Für das Vaterland.
 
 
 


 
 
 

DIE KLAPPERSCHLANGE – Kritik

 
 
 
John Carpenters DIE KLAPPERSCHLANGE ist neben dem australischen Genre-Meilenstein MAD MAX exakt der Film, nach dessen Look und Feeling sich Anfang der Achtziger ein ganzes Sub-Genre aufgestellt hat. Kaum ein Beispiel für Endzeit-Science-Fiction – darum geht es hier natürlich – in dem man nicht mühelos Merkmale von Max Rockatansky oder Snake Plissken entdeckten könnte. Da ist sogar egal, ob wir uns über großzügiger budgetiertes Kino oder gnadenlose billig gedrehte Kiesgruben-Actionreißer aus Italien oder von den Philippinen unterhalten.
 
 
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Hauptdarsteller Kurt Russell war dereinst großer Kinderstar bei Disney und Legenden zufolge der letzte Erdenmensch, mit dem Onkel Walt noch reden wollte, als es finster in seinem Oberstübchen wurde. DIE KLAPPERSCHLANGE heißt auf deutsch deswegen so, weil Russells Charakter Snake Plissken eine Kobra tätowiert hat (fragen Sie nicht…). Nachdem man sich kurz davor, 1980 genauer gesagt, beim Fernseh-Biopic ELVIS kennengelernt hatte, war der Film hier der tatsächliche Beginn einer Zusammenarbeit von Regisseur und Hauptdarsteller, die Russell fast zu einer Art Alter Ego des Mannes auf dem Chefsessel am Set machen würde. In fast jedem großen Filmhit des Kaliforniers würde King Kurt in den nächsten Jahren die leading role übernehmen. DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT (1982) zum Beispiel. Auch ansonsten scheint der Schauspieler ein bodenständiger und recht cooler Typ zu sein, wie sich immer wieder lesen lässt.
 
 
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Es gehört zum guten Ton, zu erwähnen, dass der gute John Carpenter seit Anbeginn seiner Karriere davon träumt, Western zu drehen. Nur der Zeitgeist hält den Synthesizer-Fan mit eigener Band immer wieder davon ab, gänzlich unverdünnt ins Reich der Pferdeopern abzuwandern. Also nimmt er sich Filme anderer Stilarten vor und legt seinen ganz eigenen Western-Filter drüber. Plissken ist der einsame Wolf des Westens, ein Gesetzloser unter Gesetzlosen, den jedoch ein ureigener Ehrenkodex samuraihafter Strenge davon abhält, auf die am Ende doch moralisch falsche Seite zu wechseln. Den müden Cowboy hat die schöne neue Welt einst sogar ein Auge gekostet – was er ihr auch übel nimmt. Die Restbesetzung des Films lässt ebenfalls nichts zu wünschen übrig. Einige in Ehren ergraute Recken aus der Welt des kernigen Männerfilms (eingetragenes Warenzeichen) vergangener Jahrzehnte schauen lässig vorbei. Unter anderem jagt Ernest Borgnine sein Taxi durch die Nacht, Soul-Sexprotz Isaac Hayes hat einen denkwürdigen Auftritt als Ghettokönig Duke und der arg undurchsichtige Regierungsagent Lee van Cleef ist die eigentliche Schlange im Schachern um das Schicksal von Präsident Donald Pleasence. Da ist es um so behämmerter, heute von einem B-Movie zu reden, wie man es in unseren simplizistischen Breitengraden seit eh und je mit viel zu vielen Genrefilmen macht. Zu seiner Entstehungszeit ist ESCAPE FROM NEW YORK, so der Originaltitel, ein legitimer und Respektiver Erfolgsfilm – A-Klasse. Basta. Wenn man sich übrigens heutzutage John Carpenters erstaunlich spät nachgerücktes Sequel FLUCHT AUS L.A. ansieht, für das es 1996 in den Medien ausnahmslos nur auf die Löffel gab, ist das gar nicht mehr so hundert Prozent totalausfällig. An das Original kommt die Fortsetzung natürlich nicht ran. Wäre aber auch ungewöhnlich.
 
 
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DIE KLAPPERSCHLANGE – Fazit

 
 
 
9 Punkte Final
 
 
 
Was hier vorliegt ist selbstverständlich ein absoluter Action, Sci-Fi- und Endzeit-Klassiker aus der stärksten Schaffensphase eines Regisseurs, dem man das Präfix „Kult“ nicht umsonst schon vor dreißig Jahren angeheftet hat. Kurt Russells Snake Plissken ist der mit Abstand coolste Anarchist, der überhaupt den Zusammenbruch der Zivilisation überlebt hat. DIE KLAPPERSCHLANGE sollte in jedem Regal stehen, dessen Einräumer etwas auf sich und seinem Filmgeschmack hält.. Eine Lehrstunde für männliches Filmemachen, eine Blaupause des Endzeit-Kinos und ein Film, der immer geht.
 
 
 


 
 
 

DIE KLAPPERSCHLANGE – Zensur

 
 
 
Wie auch schon im Kino, auf Laserdisc und DVD ist nun auch die erhältliche Blu-ray bereits für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet. Wer demzufolge ausschliesslich ungeschnittene Filmklassiker ins Regal stellen möchte, kann bedenkenlos zugreifen.
 
 
 


 
 
 

DIE KLAPPERSCHLANGE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Constantin Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Escape from New York; USA 1981

Genre: Action, Science Fiction

Ton: Deutsch DTS-HD HR 5.1, Deutsch DD 2.0, Englisch DTS-HD HR 5.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 99 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Erstauflage im Schuber

Extras: Audiokommentar mit Produzentin Debra Hill und Ausstatter Joe Alves (Deutsche Untertitel), Audiokommentar mit Regisseur John Carpenter und Darsteller Kurt Russell (Deutsche Untertitel), Audiokommentar mit Schauspielerin Adrienne Barbeau und Kameramann Dean Cundey, Audiokommentar mit Filmjournalist Kai-Oliver Derks und Alexander Büttner (2010), Die visuellen Effekte (ca. 14 Min.), Die Filmmusik (ca. 18 Min.), Interview mit Kurt Russell (ca. 7 Min.), Rückkehr zur „Klapperschlange“ (ca. 23 Min.), Die Original-Eröffnungsszene (ca. 11 Min.), Teaser und Trailer (ca. 5 Min.)

Release-Termin: 03.11.2016

 

Die Klapperschlange [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

DIE KLAPPERSCHLANGE – Trailer

 
 

 
 

Christian Ladewig

(Die Rechte für alle Grafiken liegen bei Constantin Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Sindbads fünfte Reise (2014)
 
Flucht aus L.A. (1996)
 
Assault – Anschlag bei Nacht (1976)
 
Sie Leben (1988)
 
Mad Max II – Der Vollstrecker (1981)
 
Mad Max II – Der Vollstrecker (1981)
 
Lockout (2012)