Filmkritik: „The Entity“ (2015)

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THE ENTITY

(LA ENTIDAD)

Story

 
 
 
Einige Filmstudenten bekommen es mit einem tödlichen Fluch zu tun. Eine zu Unrecht hingerichtete Frau ging vor ihrem Tod einen dämonischen Pakt ein und fordert Vergeltung für ihr viel zu frühes Ableben.

 
 
 


 
 
 

THE ENTITY – Kritik

 
 
 
Besser spät, als nie – doch so ganz ohne eigene Ideen? Jahre nach dem Found-Footage-Boom hat man jetzt auch in Peru den polarisierenden Wackelfilmstil für sich entdeckt und spring etwas lustlos auf dem Schüttelkamera-Zug auf, solange sich damit noch Geld verdienen lässt. Entstanden ist konventionell geratener und nach Schema F zusammengesetzter Wackel-Schlamassel, der vor allem Gegner dieser Sorte Filme darin bestätigen dürfte, dass die Erfolgsära der Found-Footage-Streifen bereits Jahre zurückliegt. Skurrilerweise zeichnet mit EDUARDO SCHULDT jemand verantwortlich, der bisher in einem ganz anderen Genre beheimatet gewesen ist. Animationsstreifen für Kinder gehen auf das Konto des Filmemachers, der wohl nach der Zeichentrickumsetzung des bekannten Romans DER TRÄUMENDE DELPHIN von SERGIO BAMBAREN etwas Neues ausprobieren wollte und nun Horror macht. Auch wenn der Titel ein Remake des Geisterspuks THE ENTITY aus dem Jahre 1982 vermuten lässt, geht der peruanische Gruselbeitrag andere Wege und erzählt von einer Gruppe Filmstudenten, die es mit dämonischen Kräften zu tun bekommen.
 
 
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Es sind mal wieder paranormale Aktivitäten, die für Chaos sorgen. Im Mittelpunkt stehen Studenten, die mit einem ganz besonderen Dokumentarfilm bei der Filmhochschule Eindruck hinterlassen wollen. Die durchforsten das Internet und suchen nach Filmschnipseln von Menschen, die sich dabei filmen, wie sie schockierende Dinge sehen. Schnell ist ein Videoclip von drei Jugendlichen gefunden, die offensichtlich Furchtbares gesehen haben müssen und darüber befragt werden sollen, was sie denn da erschauern lassen hat. Ominös: Keiner der Teenager ist mehr am Leben, weshalb die Studenten weitere Recherchen anstellen, um die Gründe ihres mysteriösen Ablebens in Erfahrung bringen zu können. Der Stiefbruder einer der plötzlich Verstorbenen weiß mehr und führt die Studenten zu einem Friedhof. Dort wartet eine mysteriöse Filmrolle auf die Dokumentarfilmer, die nach dem Abspielen eine Kette unheimlicher Vorkommnisse in Gang setzt. Ein Fluch ist dafür Schuld, dass jeder der dieses Filmmaterial gesehen hat einen furchtbaren Tod sterben muss. So auch die Studenten – die bald einsehen müssen, dass sie dieses Filmprojekt keinesfalls lebend beenden werden.
 
 
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Camcorder-Aufnahmen von Menschen, die des Nachts über Friedhöfe flitzen und dabei in Panik geraten. THE ENTITY macht dem Found-Footage-Genre alle Ehre, denn SERGIO BAMBAREN spult übliche Regeln jener Filmgattung ab, die so Filme wie PARANORMAL ACTIVITY oder THE BLAIR WITCH PROJECT zum Erfolg verholfen haben. LA ENTIDAD (so der Originaltitel) wurde nicht sonderlich einfallsreich oder gar klug inszeniert. Wieder einmal soll mit Handys und Videokameras festgehaltenes Filmmaterial maximalen Nervenkitzel bescheren, dem das Pseudo-Echtheitszertifikat aufgezwungen wurde, damit zartbesaitete Gemüter nach Sichtung nicht schlafen können. Das mag zumindest für wenige Zuschauer zutreffen, die bisher noch nicht so viele dieser immer wieder ähnlich gedrehten Machwerke gesehen haben, denn dank dämonisch guter Soundkulisse entsteht zumindest ab und an etwas Gruselstimmung. Leider mangelt es dem offensichtlich vom japanischen Export-Schlager RINGU inspirierten Horrorfilm an frischen Ideen, die auch jene fesseln können und mitfiebern lassen, die leider viel zu viele dieser Found-Footage-Streifen in der Vergangenheit gesehen haben. Für die wird der dünne Plot schnell zur langweiligen Schlafnummer, da sich Verläufe und Schreckmomente vorausahnen lassen, weil THE ENTITY kaum Überraschungen parat hält. Immerhin gibt’s für drei Millionen Dollar Produktionsbudget wenige (blutige) Spezialeffekte zu sehen, die kurz den Puls erhöhen. Trotzdem bleibt es beim Durchschnittsgruseln, weil Regisseur EDUARDO SCHULDT lieber Altbewährtes aufwärmt und keine Experimente wagt.
 
 
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THE ENTITY – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Mit leichter Verspätung: Die peruanische Antwort auf BLAIR WITCH PROJEKT und PARANORMAL ACTIVITY im populären aber auch polarisierenden Wackelkamera-Stil. Abermals spukt es auf heimischen Flachbildschirmen, denn in THE ENTITY sind die Lebenden den Toten so nah wie noch nie. Auf einem Friedhof spielt sich Merkwürdiges ab, denn hier spielt eine garstige Präsenz tödliche Spiele mit neugierigen Studenten. Leider versinkt das gebotene Horrorspektakel in der Mittelmäßigkeit, denn im Zuge der erfolgreichen Found-Footage-Welle ist THE ENTITY nur ein weiterer Film mit Schüttelgimmick unter vielen. THE ENTITY ist souverän gemacht, was wohl auch das größtes Problem dieses Schauerwerks ist, denn Macher EDUARDO SCHULDT hält zu krampfhaft an der Found-Footage-Erfolgsformel fest, dass er dabei nicht an Neuerungen denkt, die in einem Subgenre benötigt werden, in dem seit Jahren verängstigte Protagonisten durch schlecht ausgeleuchtete Kulissen laufen und sich dabei filmen. Was in THE ENTITY gezeigt wird, ist nicht wirklich originell. Geübte Horrorkenner dürften vom dünnen Plot schnell gelangweilt sein, weil der Streifen kaum Überraschungen zu bieten hat. Einzig Geräuschkulisse (Besitzer einer Heimkinoanlage dürfen sich über schauriges Stöhnen freuen) und Szenarie ernten Pluspunkte, machen aber aus THE ENTITY keinen Horrorfilm, den man unbedingt gesehen haben muss. Alles schon einmal gesehen – wenngleich auch schlechter.
 
 
 


 
 
 

THE ENTITY – Zensur

 
 
 
Die Studenten werden von einer unsichtbaren Kraft in die Luft gezerrt und erdrosselt. Anderen wird der Kopf zermatscht. Hart ist das nicht anzuschauen, auch wenn es viele blutige Verletzungen auf den Gesichtern der Opfer zu sehen gibt. Hierzulande hat es für den Film wohl dem Gewaltgrad angemessen eine FSK16 gegeben. Wegen Bonusmaterial auf der Heimkinofassung ist diese jedoch erst für Erwachsene geeignet (keine Jugendfreigabe).
 
 
 


 
 
 

THE ENTITY – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Maritim Pictures

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: La Entidad; Peru 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DD 2.0, Deutsch DD 5.1, Englisch DD 2.0, Englisch DD 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 80 Min.

FSK: Film: FSK16 (ungeschnittene Fassung) | Heimkinoveröffentlichung wegen Bonusmaterial: Keine Jugendfreigabe

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailershow, Originaltrailer

Release-Termin: 29.04.2016

 

The Entity (Blu-Ray) ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

THE ENTITY – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken/Packshot liegen bei Maritim Pictures)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Katakomben (2014)
 
Grave Encounters 2 (2012)
 
Nightlight (2015)
 

Filmreview: „Mask Maker“ (2010)

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MASK MAKER

(MASKERADE)

Story

 
 
 
Welche Frau mag es nicht, vom Partner mit vielversprechenden Präsenten überhäuft zu werden. Dachte sich auch Evan und hält für Freundin Jennifer ein besonderes Schmankerl parat: zum Geburtstag beglückt er die Liebste mit einem arg sanierungsbedürftigen Heim, dass Jennifer anfänglich so rein gar nicht in ihr Herz schließen möchte. Nach unwohliger Skepsis beginnt sie jedoch allmählich Gefallen an jenem Gemäuer zu finden und beschließt alsbald mit Freund Evan die Hütte auf Vordermann zu bringen. Schnell sind einige Freunde zusammengetrommelt, die dem jungen Paar hilfreich zur Seite stehen. Doch die vermeintliche Freude am neuen Unterschlupf wehrt nicht allzu lang. Denn als Evan im Friedhof hinter dem Haus einen seltsamen Stab entdeckt und diesen aus seiner Verankerung reißt, ahnt er nicht, dass er dadurch den ruhenden „Mask Maker“ erweckt, der sogleich seine Jagd nach frischen „Gesichtern“ beginnt fortzusetzen. Dumm nur, dass die Freunde nichts von jener unwillkommenen Überraschung ahnen …
 
 
 


 
 
 

MASK MAKER – Kritik

 
 
 
Gemerkt? Story kommt einem irgendwie recht bekannt vor, oder? Die Idee vom Killer mit der Maske wurde stilvoll aus dem Klassiker HALLOWEEN stibitzt, die ominösen Praktiken des Psychopathen, der die Gesichtshaut seiner Opfer aufträgt, kennt man gewöhnlich aus dem TEXAS CHAINSAW MASSACRE und dem Mörder, der auf gekonnt kreative Art und Weise hübsch drein schauende Jugendliche um die Ecke bringt, hat man bereits in diversen FREITAG der 13. Teilen bei seiner schweißtreibenden Arbeit beiwohnen dürfen. MASK MAKER ist praktisch die Symbiose aus genannten Filmreihen und versucht nicht einmal annähernd irgendeine neue Geschichte zu erzählen. Hier werden einmal mehr, alle erdenklichen Klischees des modernen Slasher-Movies aufgezählt und formgerecht abgehandelt, wobei man dennoch behaupten muss, dass es MASK MAKER mit einer Leichtigkeit gelingt 90 Minuten kurzweilig und unterhaltsam zu überzeugen. Regisseur GRIFF FUST ist dem Horrorgenre bisher kein Unbekannter gewesen. Bevor er sein Können als Filmemacher beweisen konnte, sah man ihn bisher vornehmlich als Darsteller in einschlägigen Horror-Produktionen. Doch nicht nur als Schauspieler besaß FUST bisher ein talentiertes Händchen. Auch seine Regiearbeit MASK MAKER kann sich durchaus sehen lassen. Mit seinem aktuellen Filmchen hat er es geschafft, an die Glanzzeiten bekannter Slasher-Ware der goldenen 80er anzuknüpfen. MASK MAKER schaut nicht nur wie Old-School-Metzelware aus, sondern erinnert auch in seiner Gesamtheit an die diversen „Teenager-in-Angst“-Filmchen, der produktiven End-70er Jahre, die ein halbes Jahrzehnt später letztendlich ihren Höhepunkt fanden.
 
 
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Was MASK MAKER jedoch besonders hervorhebt, ist seine hervorragende Besetzung. Hierbei sei vor allem NIKKI DELOACH als Hauptprotagonistin Jennifer genannt, die ihre Rolle als Scream-Quen mit Bravour meistert. Sie weiß es durchaus geschickt, ihre Rolle glaubhaft und sympathisch erscheinen zu lassen und wirkt stets charismatisch und charmant. Gerade ihr unverstelltes und natürliches Agieren bereichern den Film ungemeint, wobei vor allem den männlichen Filmfreunden nicht unbemerkt bleiben dürfte, dass das Mädel auch optisch ein waschechter Blickfang ist. Hier erkennt man mal wieder, wie essentiell ein sympathischer Hauptcharakter für einen Horrorfilm ist, mit dem sich der Zuschauer identifizieren kann und mit dem man gern mitfiebern möchte.
 
 
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Was den genretypischen Metzel- und Goreanteil betrifft, so dürfte der routinierte Horrorfilmfan eher enttäuscht werden. Auch wenn der Filmkiller hin und wieder die hübschen Gesichter seinen hilflosen Opfer tragen darf, so hält sich MASK MAKER dennoch mit allzu bösartigen Schauwerten dezent zurück, was aber nicht heißen soll, dass gänzlich auf roten Lebenssaft verzichtet wird. Vielmehr werden voranging Gewalttaten im Off zelebriert, was aber nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass der Film aufgrund der zurückhaltenden Zeigefreudigkeit weniger sehenswert ist. Wer ein Faible für traditionelle Schlitzerkost besitzt und sich bei den anfänglich genannten Slasher-Serien stets gut unterhalten gefühlt hat, ist mit MASK MAKER gut beraten. Ein kleiner Film, der zwar das Rad nicht neu erfindet, aber immerhin gut 90 Minuten optimal zu unterhalten weiß – was will der Horrorfan mehr?
 
 
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MASK MAKER – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
MASK MAKER (oder im Original MASKERADE) erfindet das Rad garantiert nicht neu, bietet aber dennoch kurzweilige Horrorunterhaltung mit wirklich stimmigen Momenten und einer überaus sympathischen Hauptdarstellerin.
 
 
 


 
 
 

Mask Maker – Zensur

 
 
 
Die deutsche Veröffentlichung ist mit dem „Keine Jugendfreigabe„-Stempel vollkommen ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

MASK MAKER – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Savoy Film (Intergroove)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Maskerade; USA 2010

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch + Engl. DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.85:1; (1920x1080p) Full HD

Laufzeit: ca. 94 Min.

FSK: FSK 18 – Keine Jugendfreigabe

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: keine Extras

 
 
 
Nach dem Einlegen der Scheibe gelangt der Zuschauer in das durchweg schlicht gehaltene Hauptmenü, das aus einem Standbild besteht und mit Musik aus dem Film unterlegt wurde. Viele Auswahlmöglichkeiten besitzt der Zuschauer hierbei jedoch nicht. Denn bis auf den ungeschnittenen Hauptfilm haben es keine Extras auf die Scheibe geschafft. Nicht einmal der Trailer zum Film lässt sich auf der Blu-ray finden – äußerst unverständlich. Die deutsche Synchronisation macht den eigentlich kleinen Grusel-Slasher schier unerträglich. MIG/ INTERGROOVE sah vermutlich kaum Potenzial in MASK MAKER, so dass der Film hierzulande etwas stiefmütterlich ausgewertet wurde. Schade. Immerhin ist das Bild ansprechend scharf, wenn auch nicht gerade referenzverdächtig. Für einen Low Budget-Streifen wie MASK MAKER aber dennoch ausreichend. Wer des Englischen mächtig ist, sollte flink in den Original-Ton wechseln, denn die deutsche Sprachfassung wirkt hier eher wie ein drittklassiger Pornofilm! Bleibt zu erwähnen, dass MIG/ INTERGROOVE der hiesigen Heimkinofassung ein Wechselcover spendiert hat!
 
 

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MASK MAKER – Weitere Veröffentlichungen

 
 
 
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(c) SchröderMedia HandelsGmbH

 
 
Neben der herkömmlichen Blu-ray erschien der Film auch als Teil eines umfangreichen Splatter-Pakets mit sechs Filmen auf DVD. Auf diesem Heimkinomedium, das als BLOODY SPLATTER 6 MOVIE PACK in den Handel gebracht wurde, ist der Streifen ebenso ungeschnitten enthalten, wie auf der bereits erhältlichen Einzel-Blu-ray.
 
 

Bloody Splatter Collection [ 6 Filme in einer Box ] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 
ultimate-horror-collection-dvd

(c) Edel Germany GmbH

 
 
Neben der Einzelveröffentlichung von MASK MAKER gibt es den Streifen in einer Horrorsammlung, die als „Ultimate Horror Collection“ in den Handel gebracht wurde und neben besagten Horrorfilm auch die Streifen HEXENJAGD, AXE GIANT: THE WRATH OF PAUL BUNYAN, EXCISION, EVIL UNDEAD sowie CREEP VAN – TERROR AUF VIER RÄDERN beinhaltet. Leider gibt es dieses Horror-Sammlung nur auf DVD. Der Rechteinhaber hat auf eine parallele Vermarktung auf Blu-ray verzichtet. Immerhin sind alle Filme in der Box (Veröffentlichungstermin: 15. Januar 2016) ungeschnitten.
 
 
 

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MASK MAKER – Trailer

 
 


 
 

Hellraiser80/ Marcel Demuth

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Wrong Turn 4 – Bloody Beginnings (2011)

Wrong Turn 5 – Bloodlines (2012)

Texas Chainsaw Massacre (2003 / 1974)

Rest Stop (2006)

Scream – Schrei! (1996)