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Beiträge mit Schlagwort “Geistermädchen aus dem Brunnen

Filmkritik: „Rings“ (2016)

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RINGS

(RING 3)

Story

 
 
 
Fortsetzung und gleichzeitig Reboot zum amerikanischen Horrorfilm THE RING von 2002. Auch im dritten Film machen Menschen Bekanntschaft mit einem unheimlichen Geistermädchen, weil sie ein schauriges Videoband angesehen haben.

 
 
 


 
 
 

RINGS – Kritik

 
 
 
Die 2000er Jahre waren ein wichtiges Jahrzehnt – vor allem für das Horror-Genre. Profitorientierte Filmstudios und Filmproduzenten aus Amerika kamen nämlich auf die glorreiche Idee mit Neuverfilmungen beliebter Horrorstreifen Geld zu verdienen. Das stieß zwar nicht bei jeden Fans auf Zustimmung, ließ aber Kassen klingeln. Weil beinahe jedes Horror-Remake ein Hit wurde, entwickelte sich bald eine regelrechte Flut an Neuverfilmungen, die vor keinem Horrorklassiker Halt machte. So entstanden Neuinterpretationen reißerischer Streifen, die in den 1970er und 1980er für Furore gesorgt haben. Darunter: THE HILLS HAVE EYES, DAWN OF THE DEAD oder das berüchtigte TEXTAS CHAINSAW MASSACRE. Aber nicht nur Altbewährtes wurde für Geld noch einmal durch den Fleischwolf gejagt. Auch beliebte Hits aus Fernost mussten herhalten und wurden von amerikanischen Filmemachern ansprechend neu verfilmt, damit möglichst viel Reibach gemacht werden kann. So entstanden Remakes von Filmen wie A TALE OF TWO SISTERS, INTO THE MIRROR oder auch RING. Letzterer mauserte sich 2002 zum Überraschungserfolg und zog drei Jahre später eine Fortsetzung nach sich, die aber nicht mehr an die Erfolge des Vorgängers anknüpfen konnte. Mittlerweile ist über ein Jahrzehnt vergangen. Dennoch zog man das zornige Geistermädchen Samara noch einmal aus ihrem Brunnen, um es ein weiteres Mal auf den Kinogänger loszulassen. Entstanden ist RINGS – Teil drei der amerikanischen RING-Serie, der sich zumindest visuell an den Vorgängern orientiert.
 
 
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Das Geistergör Samara ist wieder da und verbreitet erneut Angst und Schrecken. Diesmal steht Biologieprofessor Gabriel (JOHNNY GALECKI aus dem 90er TV-Quotenhit ROSEANNE) im Mittelpunkt, der auf einem Trödelmarkt einen alten VHS-Rekorder kauft und darin ein ominöses Videoband entdeckt. Natürlich wird es abgespielt. Darauf entdeckt er verstörende Bilder, die nichts Gutes verheißen. Wenig später klingelt das Telefon. Geistermädchen Samara teilt dem Professor mit, dass er noch sieben Tage zu leben hat. Doch der findet eine Lösung um den vorausgesagten Tod zu entkommen. Weniger Glück hat dagegen Studentin Julia (MATILDA ANNA INGRID LUTZ). Die kommt bei ihrer Suche nach Freund Holt (ALEX ROE) auch in Kontakt mit dem schaurigen Video und bangt um ihr Leben. Doch offenbar ist sie auserwählt. Geistermädchen Samara scheint ein besonderes Interesse an der jungen Frau zu haben. Letztere wird auf eine mysteriöse Reise geschickt, während der es gilt weitere Details über das unfreiwillige Ableben des wütenden Waisenkinds in Erfahrung zu bringen.
 
 
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Die permanente Ideenarmut großer Studios nervt. Offenbar versucht man den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und kramt Filmrezepturen aus der Schublade, die vor vielen Jahren schon mal Kinosäle füllen konnten. Die PARAMOUNT STUDIOS brauchen wohl dringend Geld. Anders lässt sich nicht erklären, warum man ein Desaster wie RINGS in Produktion gegeben hat, das wohl zu den erzwungendsten Fortsetzungen gehört, die man in den letzten zwanzig Jahren zu sehen bekommen hat. Die Lieblosigkeit spürt man an allen Ecken und Kanten. Spannung fehlt, für Gruselmomente hatte man keine Zeit und an die für Horrorfilme obligatorischen Schreckmomente hat man erst gar nicht gedacht. RINGS erweckt den Eindruck, als habe man hier hastig was ins Kino bringen wollen, was normalerweise für den Videomarkt produziert wird. Der Film ist mehr Mystery-Schnitzeljagd als Horrorfilm und versucht krampfhaft weiterzuführen, was man mit RING im Jahr 2002 begonnen hat. Eigentlich wurde dort alles gesagt. Auch die Fortsetzung RING 2 von 2005 gab Antworten auf Fragen, die noch unbeantwortet waren. Demzufolge mutet RINGS überflüssig an, der künstlich Handlungsstränge spinnt, um das RING-Universum zwölf Jahre nach dem letzten Ableger ein weiteres Mal aufleben zu lassen. Leider ging die Rechnung nicht auf. RINGS blieb weit hinter den Erwartungen zurück und konnte international gerade einmal 88 Millionen Dollar (Stand Juni 2017) einspielen. Das ist gerade einmal die Hälfte dessen, was noch RING 2 an den Kinokassen einbringen konnte. Letztendlich ist das auch kein Wunder. Das Böse im Film kommt nämlich reichlich zu kurz. Geistermädchen Samara darf nur wenige Male aus Fernsehgeräten grabbeln. Das langweilt den Zuschauer, der außer ästhetischen Hochglanzbildern nur wenig Horror zu sehen bekommt. Vielleicht sollte man es dabei belassen. Die Ring-Akten wurden bereits 2005 geschlossen. Demzufolge wäre jedes weitere Sequel vergeudete Zeit.
 
 
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RINGS – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Eine der wohl überflüssigsten Fortsetzungen, die man von einem erfolgreichen Horrorfilm zu sehen bekommen hat. RINGS ist Fortsetzung und Reboot zugleich und knüpft da an, wo die Reihe mit RING 2 im Jahr 2005 abgeschlossen wurde. Samaras Rückkehr ist eine Rückkehr mit Hindernissen. Das Sequel mit dem Titel RINGS sollte eigentlich schon im Mai 2015 in die Kinos kommen. Der Start wurde aber mehrfach verschoben. Offenbar war man nicht sonderlich überzeugt vom Resultat und ordnete Nachdrehs an. Die konnten aber auch nichts mehr retten, denn RINGS ist derart geist- und lieblos, dass Fans der Gruselreihe wohl bitter enttäuscht sein werden. RINGS ist nicht sonderlich spannend und befindet sich dramaturgisch auf TV-Niveau. Dabei wird weiter in der Vergangenheit von Geistermädchen Samara gegraben, die sich im neuen Ableger übrigens verdächtig wenig auf der Mattscheibe zeigt. RINGS ist eine Schlafpille vor dem Herrn. Besser man meidet diesen Zeiträuber aus der Traumfabrik und schaut sich noch einmal das japanische Original von 1998 an. Darauf basieren nämlich die amerikanischen RING-Teile.
 
 
 


 
 
 

RINGS – Zensur

 
 
 
RINGS hat kaum brutale Momente oder gar Schauwerte zu bieten. Es gibt einige Leichen mit schmerzverzerrten Gesichter zu sehen. Zudem fällt ein Mann die Treppe hinunter. Hierzulande hat RINGS eine FSK16 in ungeschnittener Form erhalten.
 
 
 


 
 
 

RINGS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) PARAMOUNT PICTURES HOME ENTERTAINMENT DEUTSCHLAND

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Rings; USA 2016

Genre: Horror, Mystery, Thriller

Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DTS-HD MA 7.1, Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1, Französisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1, Spanisch DD 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 102 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Der Kreis des Schreckens schließt sich, Wiederbelebung der Toten: Die Rückkehr von Samara, Unheimliche Szenen, Entfallene / Erweiterte / Alternative Szenen

Release-Termin: 15.06.2017

 

Rings [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

RINGS – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Abbildungen liegen bei PARAMOUNT PICTURES HOME ENTERTAINMENT DEUTSCHLAND)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Sadako 3D – Ring Originals (2012)
 
The Tag-Along (2015)
 
Grave Halloween (2013)
 
Ring: Kanzen-ban (1995)
 
Ring – Das Original (1998)
 
Ring 2 (1999)
 
Ring: Spiral (1998)
 
Ring Ø (2000)
 
Rasen (1999)
 
The Ring Virus – Kreaonisches Remake (1999)
 
Ring – Amerikanisches Remake (2002)
 
Ring 2 – Amerikanisches Remake (2005)
 
Ju-on: The Grudge (2002)
 

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Filmreview: „Sadako 3D – Ring Originals“ (2012)

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SADAKO 3D – RING ORIGINALS

Story

 
 
 
SADAKO, das japanische Geistermädchen mit den dauernassen Haaren ist zurück. Diesmal spukt sie, kompatibel mit dem heute, durchs Internet und tötet mittels Videoclip statt oller VHS. Die junge Lehrerin Akane Ayukawa (Satomi Ishihara) will dem heimtückischen Geist Einhalt gebieten und beginnt ihren Kampf gegen die unbarmherzige Kreatur – und das sogar noch in 3D!
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Kritik

 
 
 
Kaum zu glauben, dass es nun bereits schon zwölf Jahre her ist, seit der letzte Original RINGU-Teil über die Mattscheiben geflimmert ist und zartbesaiteteren Filmfreunden reihenweise schlaflose Nächte bereitet hat. SADAKO, das Geisterkind mit den schwarzen Haaren hat nicht nur das asiatische Genrekino der 1990er mitgeprägt und sorgte bereits 1995 in der TV-Verfilmung RING: KANZEN-BAN das erste Mal für Angst und Schrecken. Es dauert nicht lang bis der Roman des RING-Erfinders KOJI SUZUKI seinen Weg auf die Leinwand fand und schließlich 1998 unter dem Titel RINGU in die japanischen Kinos kam. Der Erfolg kam überraschend und ging um den gesamten Globus. Es folgten weiter Ableger (RING 2, RING BIRTHDAY), TV-Serien (RASEN) und Remakes (THE RING VIRUS) wobei vermutlich die amerikanische Neuverfilmung RING aus dem Jahr 2002 die bis dato bekannteste Interpretation des Gruselstoffs sein dürfte. Grusel aus Fernost wurde zum Publikumsmagneten und schwemmte gesunde Profite in die Kassen der Studios – ganz zum Leidwesen des ausgezehrten Horrorfilmfans, der in jedem zweiten Gruselstreifen (u.a. THE GRUDGE) das Geistergör in abgewandelter Form zu Gesicht bekam. In Zeiten von SAW, HOSTEL und Co. scheint die Spukgestalt natürlich längst ein Fall fürs Altersheim zu sein. Umso verwunderlicher, dass die Japaner nun mit SADAKO 3D einen weiteren Ableger in die Wohnzimmer bringen und damit sogar versuchen, direkt an die Original-Trilogie anzuknüpfen. Das klassische RINGU-Thema vom Tod per Videoband wird hierbei in die Gegenwart verlagert, um es einer neuen, technisch aktuelleren Generation von Gruselfans schmackhaft zu machen, die so rein gar nichts mit VHS-Kassetten anzufangen weiß. Aus dem sperrigen Video-Fluch wird kurzum ein Youtube-Fluch, ist doch die heutige Jugend fast nur noch im Internet unterwegs. Zudem kommt Göre SADAKO im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rechner, wobei die miesen 3D-Effekte und die missratene CGI-Technik bei weitem gruseliger wirken, als der aktuelle Film selbst. TSUTOMU HANABASU hat sich der Verfilmung des neusten RINGU-Romans angenommen und zuvor leider nur Komödien verbrochen. Das erklärt vermutlich auch, warum SADAKO 3D zu keiner Zeit Gänsehaut erzeugen will, sondern mehr unfreiwillig komisch daherkommt. Von der düsteren Atmosphäre der alten RINGU-Teile ist im aktuellen Sequel kaum noch etwas zu spüren – ganz zu Schweigen von den subtilen Schockmomenten, die die Reihe so beliebt gemacht haben. Inhaltlich wird in SADAKO 3D kaum Neues geboten, wobei die ideenlose Geschichte vorwiegend als Mittel zum Zweck dient, die plakativ eingesetzten 3D-Szenen minutiös auf die Mattscheibe bringen zu können.
 
Im Mittelpunkt des neuen Ablegers steht die Lehrerin Akane Ayukawa (SATOMI ISHIHARA), die von einem mysteriösen Videoclip erfährt, der jedem Zuschauer den Tod bringen soll. Als eine ihrer Schülerinnen dem Spuk zum Opfer fällt und sich selbst umbringt, beginnt sie mit ihrem Freund Takanori Ando (KOJI SETO) Nachforschungen anzustellen und findet heraus, dass ein mysteriöses Geistermädchen namens SADAKO für die Vorfälle verantwortlich sein soll. Aufgrund ihrer übersinnlichen Kräfte wurde SADAKO vom eigenen Vater in einen Brunnen gestoßen und ertrank. Nun wandelt ihr Geist hasserfüllt und rastlos durch das Internet, stets auf der Suche nach einem Körper, dessen er sich bemächtigen kann, um erneut unter den Lebenden weilen können. Da kommt dem toten Mädchen Lehrerin Akane Ayukawa geradezu gelegen, die selbst über außergewöhnliche Kräfte verfügt.
 
Vielleicht wäre es besser gewesen, die einst angsteinflößende Titelheldin in ihrem feuchten Grab ruhen zu lassen. Scheinbar wurde die Kuh noch nicht gänzlich leergemolken, so dass SADAKO ein weiteres Mal erschreckend lustlos zurück auf die Leinwand krabbeln musste. Bei ihrer Reanimation ist jedoch so einiges schief gelaufen, denn bekanntes RINGU-Feeling will so gar nicht eintreten. Der unheimliche und düstere Grundton wurde durch technisierte und knallbunte Bilder ersetzt. SADAKO selbst kommt jetzt nicht mehr schwermütig aus TV-Apparaten gekrochen, sondern geistert im künstlich animierten Spinnengang durch die Szenarie. Das schaut bei Weitem nicht aus wie RINGU, sondern wirkt nicht selten, als hätte Regisseur TSUTOMU HANABASU ein wenig zu oft SILENT HILL auf seiner XBOX gedaddelt. Während die Spezialeffekte irgendwo zwischen grottig und miserabel zu verbuchen sind, ist auch inhaltlich kaum Nennenswertes zu verzeichnen. Das konfuse Drehbuch macht es schwer, der Handlung zu folgen und die unspektakulären Selbstmorde hat man so auch schon besser gesehen. Während die leidlich talentierten Schauspieler hilflos versuchen, der Geschichte so etwas wie Ernsthaftigkeit zu verleihen, treibt der dilettantische Gebrauch der Bluescreen-Technologie dem Zuschauer die Schamesröte ins Gesicht. Immerhin dürfte SADAKO 3D seine Daseinsberechtigung bei Besitzern von 3D-TV-Geräten erhalten. Die dreidimensionalen Effekte bestehen hauptsächlich aus Haaren, Händen und zerbrochenem Glas, die dem Filmfan um die Ohren sausen, jedoch in der „platten“ 2D-Version vollkommen an Reiz verlieren. Was bleibt ist ein weitere Fortsetzung auf TV-Niveau, die einzig durch die minderwertigen 3D-Szenen Bedeutung findet und Liebhaber der ersten RINGU-Teile durchweg enttäuschen dürfte.
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Eine einst bedeutende Filmreihe wird mit ihrem neusten Ableger zu Grabe getragen. SADAKO 3D ist cineastischer Abfall, der nur von seinen plakativen 3D-Effekten zehrt. Das angsteinflößende Potenzial der Titelfigur, die hier fast ausschließlich via haarsträubender CGI in Erscheinung tritt, geht in diesem halbgaren und langatmigen Aufguss vollkommen unter. Fans der Reihe sollten SADAKO 3D möglichst meiden – ach, und alle anderen Filmfreunde eigentlich auch!
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Zensur

 
 
 
Gewalttechnisch geht es in der RING-Reihe bereits seit jeher eher subtil zugange. Auch der neuste Ableger macht da keine Ausnahme. Gewalt sucht man hier vergebens. Daher ist die deutsche Fassung mit dem blauen FSK16-Flatschen auch vollkommen ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

SADAKO 3D – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Sadako-3D-3D-Blu-ray
 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Sadako; Japan 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch und Japanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 2.35:1 (1080i)

Laufzeit: ca. 96 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray ohne Wechselcover

Extras: Trailershow

 
 
 

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SADAKO 3D – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Ring: Kanzen-ban (1995)

Ring – Das Original (1998)

Ring 2 (1999)

Ring: Spiral (1998)

Ring Ø (2000)

Rasen (1999)

The Ring Virus – Kreaonisches Remake (1999)

Ring – Amerikanisches Remake (2002)

Ring 2 – Amerikanisches Remake (2005)