Filmkritik: „Amityville II – Der Besessene“ (1982)

amityville-2-der-besessene-1982-poster
 
 
 

AMITYVILLE II – THE POSSESSION

Story

 
 
 

Familie Montelli zieht in das aus AMITYVILLE HORROR bekannte schlimme Haus im Staate New York. Im Keller des Anwesens wohnt ein unfreundlicher Untermieter – ein Dämon. Der kommt des nächtens aus dem Versteck und poltergeistert durch die Räumlichkeiten. Sonny, der 17jährige Filius des Hauses, hat eine besondere Antenne fürs Okkulte und wird zum unfreiwilligen Erfüllungsgehilfen des Bösen.

 
 
 


 
 
 

AMITYVILLE II – Kritik

 
 
 
Im Feld der befremdlichen Fortsetzungen der größten Horrorfilmhits der Siebziger gilt gemeinhin John Boormans EXORZIST II – DER KETZER als der Rettich mit der Silberkrone. Dessen Ruf ist – teils gar nicht unverdient – so verheerend gaga in seiner heuschreckenschwärmenden Pazuzu-Wahnwitzigkeit, dass andere Klassiker-Sequels mit Hang zum Überschnapp dadurch in Vergessenheit geraten. Womit wir bei „Amityville II – Der Besessene“ wären.
 
 
amityville-2-der-besessene-1982-bild-1
 
 
Ronald DiFeo und seine bedauernswerte Familie waren – man liest es bereits aus dem Namem heraus – Italoamerikaner. Mit den Montellis des Films hier verbindet sie neben der ethnischen Zugehörigkeit auch das persönliche Glaubenssystem: knackigster Katholizismus natürlich. Mit all seinen Störungen und Schuldzuweisungen ans Individuum. Anzunehmen, dass hier das Interesse exakt derer geweckt wurde, die sich schließlich der Fortsetzung des ersten AMITYVILLE HORROR von 1979 annehmen sollten. Die „echte Backstory“ wird aufgegriffen: Ein Teenager hört Stimmen nachdem seine Familie in eine schicke kleine Holzvilla auf Long Island gezogen ist. Diesen Stimmen folgend greift er zum groben Werkzeug und schlachtet die Verwandschaft ab. In AMITYVILLE HORROR gehen die dämonischen Wesensheiten James Brolin und seiner nach den Bluttaten eingezogenen Familie auf die Nerven.
 
 
amityville-2-der-besessene-1982-bild-3
 
 
Die Produktion ist zwar US-amerikanisch in Handlung und Drehort, verströmt jedoch aus allen Ritzen das tomatige Oregano-Aroma all der artverwandter Genre-Programme aus Italien. Finanziert vom römischen Filmindustriegiganten Dino De Laurentiis entsteht das Drehbuch unter dem sich im Horror mehr und mehr festigenden Amerikaner Tommy Lee Wallace und dem großen Dardano Sacchetti, der seit Anfang der siebziger Jahre Scripts für jeden von Dario Argento über Lucio Fulci bis hin zu Enzo G. Castellari verfasst hat. Ziel dürfte gewesen sein, die True-Crime-Vorlage ordentlich durch den Italo-Fleischwolf zu jagen und mit Zutaten aus allen artverwandten Werken zu würzen, die so auf dem Plan standen. So kennt und liebt man sie, die schamlosen Kino-Raubknechte der Cinecittà. AMITYVILLE II – DER BESESSENE ist unter deren Ägide folglich nicht bloß das Film-Prequel oder die Origin-Story des berühmten Spukhauses an der amerikanischen Ostküste. Ein kompletter Nebenhandlungsstrang über die Arbeit eines waschechten Exorzisten kommt zum Einsatz. Und taktlose Sleazemomente werden obendrein auch noch serviert, als es zwischen dem jungen Bekloppten und seiner Schwester zu inzestuösen Zärtlichkeiten kommt. Ja, da möchte der Zuseher sogleich Duschen gehen.
 
 
amityville-2-der-besessene-1982-bild-2
 
 
Der größte Kopfkratzer ist natürlich der Einsatz von Damiano Damiani auf dem Regisseurs-Hocker. Der Filmemacher gilt als ein wahrer Großmeister des politisch ambitionierten Thrillerkinos in Europa und hat einige ganz herausragende Western- und moderne Justizfilme mit gesellschaftskritischer Note in seinem Werksverzeichnis. Was immer den von Haus aus serlösen Mann bewogen hat, die Herstellung eines Gruselschlockers wie AMITYVILLE II – DER BESESSENE zu dirigieren, weiß nur der liebe Gott oder die Mafia. Oh ja, und Burt Young nicht zu vergessen! In der Rolle des Familienvaters sehen wir tatsächlich den glatzköpfigen Taugenichts, der in den ROCKY-Filmen Sylvester Stallones versoffenen Versager-Schwager spielt. Wahrscheinlich einer der Lieblingsdarsteller von Produzent Di Laurentiis.
 
 
amityville-2-der-besessene-1982-bild-4
 
 


 
 
 

AMITYVILLE II – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Verrückte, effektbetonte Geisterbahnfahrt von Horror-Kleinklassiker-Sequel/Prequel, das es in sich hat. Gedreht von einem waschechten Euro-Autorenfilmer im Auftrag eines bedeutenden Filmproduzenten, nimmt AMITYVILLE II – DER BESESSENE die Merkmale seines Vorgängers, überdreht sie und fügt italienische Exploitation-Schlagseite hinzu. Verwandelt Euer Wohnzimer in ein New Yorker Grindhousekino. Jetzt!
 
 
 


 
 
 

AMITYVILLE II – Zensur

 
 
 
AMITYVILLE II – DER BESESSENE wurde in Deutschland nur in einer um sechs Minuten gekürzten Fassung veröffentlicht. Diese lief im Kino und wurde auch auf VHS und DVD herausgebracht. Nun hat sich NSM RECORDS die Rechte gesichert und brachte die erste Blu-ray mit der kompletten Filmfassung auf den Markt. Erst ungeprüft über das deutschsprachige Ausland im Mediabook. Danach neu geprüft und ab 16 Jahren im KeepCase für die deutschen Kaufhäuser. Die neu geprüfte FSK16-Fassung ist ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

AMITYVILLE II – Deutsche Blu-ray

 
 
 
amityville-2-der-besessene-1982-bluray-keepcase

(c) NSM Records (Blu-ray KeepCase)

amityville-2-der-besessene-1982-mediabook-cover-a

(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover A – auf 333 Stück limitiert)

´amityville-2-der-besessene-1982-mediabook-cover-b

(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover B – auf 333 Stück limitiert)

amityville-2-der-besessene-1982-mediabook-cover-c

(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover C – auf 333 Stück limitiert)

amityville-2-der-besessene-1982-mediabook-cover-d

(c) NSM Records (limitiertes Mediabook – Cover D – auf 333 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Amityville II: The Possession; Mexiko | USA 1982

Genre: Horror, Thriller, Klassiker

Ton: Deutsch DTS-HD MA 2.0 (Mono), Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 105 Min.

FSK: KeepCase: FSK16 (ungeschnittene Fassung) | Mediabook: ungeprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover | Mediabook

Extras: Audiokommentar mit Stephen Jones und Kim Newman, Erweiterte Lost Souls Szene, Filmographien, Bildergalerie, Originaltrailer | zusätzlich im Mediabook: 16-seitiges Booklet mit einem Text von Lars Dreyer-Winkelmann und den Film auf DVD

Veröffentlichung: Mediabook: 30.04.2018 | KeepCase: 28.08.2020

 
 
NSM hat 2018 vier limitierte Mediabooks mit zusätzlichem Booklet zum Film veröffentlicht. Seit August 2020 kann man AMITYVILLE II – DER BESESSENE auch als deutsche Blu-ray im KeepCase erwerben. Die darin enthaltene Filmfassung ist selbstverständlich ebenso ungeschnitten und frei ab 16 Jahren.
 
 

Amityville 2 – der Besessene [Blu-ray im KeepCase] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

Amityville 2 – der Besessene [Mediabook – Cover A] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

Amityville 2 – der Besessene [Mediabook – Cover B] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

Amityville 2 – der Besessene [Mediabook – Cover C] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

Amityville 2 – der Besessene [Mediabook – Cover D] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

AMITYVILLE II – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Die Rechte aller verwendeten Bilder und fürs Packshot liegen bei NSM Records)

 
 
 
Ähnliche Filme:
 
Amityville: The Awakening (2017)
 
Amityville Horror – Wie alles begann (2018)
 
Ouija: Ursprung des Bösen (2016)
 
The Axe Murders of Villisca (2016)
 
Amityville Horror (1979)
 
Amityville Horror – Eine wahre Geschichte (2005)
 

Filmkritik: „Das Engelsgesicht“ (1982)

das-engelsgesicht-1982-poster
 
 
 

DAS ENGELSGESICHT

(THE BEAST WITHIN)

Story

 
 
 
Caroline und ihr Mann Eli haben, natürlich irgendwo in den amerikanischen Hinterlands, Mississippi, eine Autopanne. Eli wandert los und sucht eine Tanke. Ein Unglück kommt selten allein und so werden wir Zeuge des Überfalls einer verwilderten Waldmensch-Bestie. Ein rechter Hoden-Bigfoot offenbar, legt er sich die arme Caroline doch gleich sexuell aufs Tablett. Michael, der aus der Vergewaltigung durch den geilen Sasquatch hervorgegangene Junge, wächst den Umständen entsprechend normal auf. Seine Herkunft verschweigt man ihm verständlicherweise. Als Michael in die Klauen der Pubertät gerät, spürt er, dass da etwas nicht stimmt in ihm. Träume, in denen er – schwer symbolisch – einen Keller verbarrikadiert, aus dem ein Monster flüchten will, plagen ihn. Als er mit seinen Eltern in die Nähe der Ereignisse vor seiner Geburt reist, versucht er, seine Herkunft zu ergründen. Gleichzeitig will das innere Monster des Originaltitels raus aus seinem Gefängnis. Michael wird zum Amok-Untier und sucht eine Frau, an die er seine Saat und den Fluch des Hillbilly-Sexmonsters weitergeben kann.

 
 
 


 
 
 

DAS ENGELSGESICHT – Kritik

 
 
 
Da schleicht doch tatsächlich mal eine wahre Feinigkeit von Veröffentlichung auf uns zu! THE BEAST WITHIN ist ein bei Grusel-Wüterichen meiner Altersklasse sehr geschätzter Horror-Reißer. Der wehrlose Film ist, hier wie andernorts, über die Jahre vielfach zu schändlichen Bootleg-Unehren gekommen. Dabei hat er viel mehr zu bieten, als die zeitliche Nähe zu diversen berüchtigten Slasher-Titeln andeutet. Ein Drehbuch von Tom FRIGHT NIGHT Holland erweitert die Wahrnehmung dessen, was der jugendliche Internet-Kritiker von heute reflexhaft „Body Horror“ nennt. Diesmal geht es jedoch nicht nur um die Angst vorm körperlichen Verfall und schlussendlich vorm Tod. DAS ENGELSGESICHT zeigt, wie bereits das nicht zu vermeidende Mutieren des Menschen, physisch und psychisch, durch die Pubertät eine monströse Erfahrung sein kann. Das seit Franz Kafka bekannte Motiv der Verwandlung in ein menschengroßes Insekt funktioniert hier im Film als überspitzte Darstellung der zu erleidenden Pubertäts-Veränderungen. Zusammen mit Regisseur Philip Mora, dessen Werksverzeichnis auch mal ein bis zwei Bücher und Retrospektiven wert wäre, so gnadenlos vielseitig, wie der Kerl aktiv war, bringt Holland eine höchst eigensinnige Film-Vision zum Erstrahlen. DAS ENGELSGESICHT schnappt sich eine im Kern dem Bildungsroman – heute würde man coming-of-age-Story – verpflichtete Handlung und jagt sie durch einen Filter, der sich gleichzeitig aus amerikanischen Monsterfilmen der Fünfziger und Sechziger, zeitgenössischem Splatter-Horror und der Autoren-Intelligenz seiner Macher speist. Natürlich ist die Idee eines durchschnittlichen College-Jacken-Rüpels, dem durch Schändung seiner Gene ein gar blutrünstig´ Rieseninsekten-Dasein blüht, purer Trash-Mumpitz. Die am Rande angeschnittene Geschichte über das mörderische Vater-Monstrum und dessen Verknüpfung mit dem Städtchen, kommt leider nicht wirklich überzeugend zur Geltung. Ungeachtet dessen mühen sich Holland und Mora, die Leiden des jungen M. sichtbar zu machen. Sogar Mitgefühl in der armen Wurst wird im Zuschauer geweckt, da das Gefühl des Sich-nicht-Wohlfühlens in der eigene Haut wohl von jedem nachvollzogen werden kann. Mit dieser Manipulation seines Publikums hat auch David Cronenberg erfolgreich gearbeitet, dem DAS ENGELSGESICHT mit Sicherheit nicht fremd war, als er ein paar wenige Jahre später sein glibberiges Remake des Fifties-Schlocks DIE FLIEGE in Angriff nahm.
 
 
das-engelsgesicht-bild-3
 
 
So ist, da wiederholen wir uns gern, DAS ENGELSGESICHT keine Splatter-Nummernrevue. Keine Abfolge möglichst übersteigerter Hinrichtungsarten dämlicher Nebencharaktere. Nein, dieses Einmaleins des Früh-Achtziger-Slashers wird bei Philip Mora nicht aufgesagt. Die trotzdem beinharten und betont unappetitlichen Effekte sind gekonnt in die Stimmung des Films eingebettet, intensivieren sie sogar. Handwerklich hat man sich nämlich nicht lumpen lassen. F/X-Maitre Tom Burman, zuvor schon beim äußerst gelungenen Bergarbeiter-Horror BLUTIGER VALENTINSTAG tätig, zieht alle Register. Burman betreibt inzwischen schon seit Jahrzehnten eine der führenden Herstellerfirmen von Bühnenblut, Latex-Rohmasse und anderen Chemikalien für die Welt des Films.
 
 
das-engelsgesicht-bild-1
 
 
Welcher unglücklich verliebte Knabenfreund sich seinerzeit ungestraft den schwülstigen deutschen Titel aus den Fingern (oder anderswo) saugen durfte, ist im Staube der Geschichte aufgegangen. Jedenfalls lief der Film anno 1982 im Kino ungeschnitten, und sogar die Videokassette war frei von zensierenden Eingriffen. Das war 1985 einem anderen Jugendschutz-Eiferer dann doch zuviel der Demokratie und DAS ENGELSGESICHT war bis einschließlich 2010 weg vom Markt – offiziell. Als in Deutschland das Pay-TV seine Hochzeiten hatte, also nach Ende der Neunziger etwa, lief der Film sogar mal ohne entstellende Schnitte auf einem der damaligen Spielfilmkanäle. Immer, wenn ich solch einen absurden und eigentlich therapiebedürftigen Sachverhalt behördlicher Bevormundung schildere, wird mir leicht schwindlig. Auch nach Jahrzehnten des Schreibens über Filme noch. Puh!
Jetzt jedenfalls befinden wir uns im Jahr 2016 und THE BEAST WITHIN kommt in den Genuss einer Veröffentlichung durch Label-Menschen, die Filme lieben und etwas von deren optimaler Behandlung verstehen.
 
 
das-engelsgesicht-bild-2
 
 
 


 
 
 

DAS ENGELSGESICHT – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Die Handlung stimmt, Charakterentwicklung und Atmosphäre sind vorbildlich ausgearbeitet. Dazu schleimig-saftige Splatter-Fiesheiten und ein guter Schuss Trashiness. Philip Moras DAS ENGELSGESICHT füllt eine Lücke im Kanon des Genrefilms der so wichtigen achtziger Jahre. Für fortgeschrittene Horror-Maulwürfe ist das hier selbstverständlich eine Pflicht-Ausgrabung, Neulingen mit Sinn fürs Ungewöhnliche sei dieser Film ebenfalls empfohlen.
 
 
 


 
 
 

DAS ENGELSGESICHT – Zensur

 
 
 
DAS ENGELSGESICHT wurde bereits damals von WARNER für den Videomarkt ungeschnitten veröffentlicht – wurde aber wenig später indiziert. Das lag vor allem an einigen teils äußerst blutigen Szenen und den strengen Zensurauflagen, die während der 1980ern in Deutschland üblich waren. Für die TV-Auswertung wurden demnach einige Schnitte vorgenommen, damit der Film überhaupt im Fernsehen gezeigt werden konnte. Die Veröffentlichung von OFDB FILMWORKS im Medabook ist nun die erste legale digitale Veröffentlichung von DAS ENGELSGESICHT. Diese ist selbstverständlich ungeschnitten. Davor gab es den Streifen nur auf DVD von RABBIT. Bei dieser Veröffentlichung handelte es sich um eine illegale Veröffentlichung im Bootleg.
 
 
 


 
 
 

DAS ENGELSGESICHT – Deutsche Blu-ray

 
 
 
das-engelsgesicht-mediabook-a

(c) OFDB FILMWORKS – Mediabook A (auf 1000 Stück limitiert)

das-engelsgesicht-mediabook-b

(c) OFDB FILMWORKS – Mediabook B (auf 1000 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Beast Within; USA 1982

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (Linear PCM 2.0), Englisch (Linear PCM 2.0)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2,35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 98 Min.

FSK: ungeprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: 2 Mediabook-Auflagen jeweils limitiert & nummeriert auf 1.000 Exemplare

Extras: Audiokommentar von Ingo Strecker und Daniel Perée vom Wicked-Vision Magazin (deutsch), Intro mit Regisseur Philippe Mora, Within The Beast Within (ca. 33 Min.), Storyboarding „The Beast Within“ (ca. 14 Min.), Philippe and his Beasts: ausführliche Karriere-Featurette über den Regisseur, 2 Radio-Spots,
deutscher und englischer Trailer, Bildergalerie, Booklet mit einem Text von Thorsten Hanisch

Release-Termin: 21.09.2016

 

The Beast Within – Das Engelsgesicht – Mediabook Cover A [1 Bluray & 2 DVDs] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

The Beast Within – Das Engelsgesicht – Mediabook Cover B [1 Bluray & 2 DVDs] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 


 
 

DAS ENGELSGESICHT – Mediabook (Cover B)

 
 
das-engelsdesicht-the-beast-within-mediabook-1
das-engelsdesicht-the-beast-within-mediabook-2
das-engelsdesicht-the-beast-within-mediabook-3
das-engelsdesicht-the-beast-within-mediabook-4
das-engelsdesicht-the-beast-within-mediabook-5
das-engelsdesicht-the-beast-within-mediabook-6
 
 


 
 

DAS ENGELSGESICHT – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Die Rechte aller verwendeten Bilder und Abbildungen liegen bei OFDB FILMWORKS)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Das Ding mit den 2 Köpfen (1972)
 
Howling III (1987)
 
American Werewolf (1981)