Filmkritik: „47 Meters Down“ (2016)

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47 METERS DOWN

(IN THE DEEP)

Story

 
 
 

Zwei Schwestern steigen in einen speziellen Käfig und lassen sich in die Tiefe des Meeres hinabgleiten, um dort Haie beobachten zu können. Leider kommt es zu einem folgenschweren Unfall.

 
 
 


 
 
 

47 METERS DOWN – Kritik

 
 
 
Endlich dürfen Haie im Horrorfilm wieder böse sein. Zuletzt meinte man es nicht sonderlich gut mit den gefräßigen Raubfischen, denen dank gnadenlosen Kleinstudios wie SYFY oder THE ASYLUM der Schrecken genommen und gegen käsige Comichaftigkeit getauscht wurde. Ob fliegende Riesenhaie oder mutierter Dreiköpfer – keine Absurdität war den Bossen genannter Studios zu schade, um ebenso sensationslüstern wie bescheuert mit der Angst vor den maritimen Killern Kasse zu machen. Nur, äh, gut, dass es Hollywood gibt. Dort wird zwar ebenso regelmäßig schrottreifer Filmnonsens verbrochen; ab und an verbirgt sich dahinter aber auch mal eine Überraschung. Das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Zu diesen nennenswerten Fabrikaten made in Traumfabrik gehört 47 METERS DOWN – definitiv unbequemer Hai-Horror. Der will Herzklopfen bescheren und zur Abwechslung ganz ohne Trash-Willen, Selbstironie oder miese Effekte auf sich aufmerksam machen. Offensichtlich findet eine Rückbesinnung zu Altbewährtem statt. So wandelte man bereits mit dem erst kürzlich erschienen THE SHALLOWS auf den Pfaden, die anno 1975 Steven Spielbergs DER WEISSE HAI vorgegeben hatte. Das bedeutet weniger Quatsch – stattdessen tödlicher Ernst. Horrorfans, die Probleme mit kompromisslosen Filmszenarien haben, sind an dieser Stelle gewarnt. 47 METERS DOWN setzt gute Nerven voraus und ist nichts für Zuschauer mit Angststörungen. Behauptet nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt.
 
 
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In der Tiefe hört dich niemand schreien. Diese Erfahrung müssen auch zwei Schwestern durchleben, die sich auf ein ganz besonderes Abenteuer einlassen. Bekannte laden die beiden zum Käfigtauchen ein. Haie können auf diese Art in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet und studiert werden. Ein Angebot, dass die Geschwister Kate (CLAIRE HOLT) und Lisa (MANDY MOORE) nicht ausschlagen wollen. Doch die Freude erhält bald einen Dämpfer. Kaum im Kutter Platz genommen und aufs Meer gefahren, kommen beim Anblick des klapprigen Käfigs erste Zweifel auf. Stabil sieht anders aus und auch die Sicherheitsvorkehrungen haben schon bessere Tage gesehen. Doch die attraktive Begleitung überzeugt durch Charme und lässt alle Ängste vergessen. So steigen die Schwestern in ihre Tauchausrüstung und lassen sich samt Käfig in die Tiefe abseilen. Keine gute Entscheidung, denn die anfänglichen Zweifel werden bald bittere Realität. Die Seilwinde bereitet erste Probleme und der Käfig stürzt ins Dunkel des Meeres. Doch der Unfall wird schnell zum kleineren Übel. Hier unten lauern Haie und auch die Luft in den Gasflaschen wird knapp. Leider ist der Funkkontakt unterbrochen und Panik macht sich breit. Da stellt sich glatt die Frage, ob man noch rechtzeitig auf Hilfe hoffen kann.
 
 
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Du leidest unter Klaustrophobie, hast Angst vor spitzen Tierzähnen und wirst von schwerer Atemnot geplagt? Dann solltest Du 47 METERS DOWN möglichst meiden. Ein Film, der gezielt mit menschlichen Urängsten spielt und üble Bauchschmerzen hinterlässt. Wieder einmal begeben sich Menschen in Extremsituationen und müssen sich aus verzwickten Szenarien befreien, die man nicht alle Tage erlebt. 47 METERS DOWN macht genau von dem Konzept Gebrauch, das sich bereits mit besagtem THE SHALLOWS und den Überlebensthrillern OPEN WATER sowie dessen Fortsetzung in die Erinnerung der Zuschauer gebrannt hat. Einmal mehr unterschätzt der Mensch die Unberechenbarkeit der Natur. Die Belehrung folgt auf dem Fuß – Unachtsamkeit muss mit Überlebenskampf bestraft werden. Der flimmert hier äußerst schonungslos über die Leinwand und belastet knapp 90 Minuten das Nervenkostüm des Zuschauers. Mit einfachen Mitteln wird andauernde Panik heraufbeschworen. Erst ist es allgegenwärtige Dunkelheit und Klaustrophobie, weil der schützende Käfig zum Gefängnis wird. Später kommen Luftknappheit und hungrige Haie dazu, die nur darauf warten, dass die Heldinnen Fehler begehen. Die Rettung lässt vergebens auf sich warten. Wer die Schwestern retten möchte, wird radikal zu Fischfutter verarbeitet. Angesichts der vielen Hürden bleibt fraglich, ob ein Entkommen überhaupt noch möglich ist. Dennoch wird gekämpft, schließlich fördert der Überlebenswillen manche Raffinesse zutage, die natürlich am Ende mit der Freiheit belohnt wird.
 
 
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Dass 47 METERS DOWN kein Schnellschuss ist, wird deutlich, wenn man schaut, wer für den Film verantwortlich zeichnet. Regisseur JOHANNES ROBERTS kennt sich mit Horror aus. Er wagte erste Ausflüge in Angstfach mit dem TV-Trasher ROADKILL und dem Horrorthriller F-LONDON HIGHSCHOOL MASSAKER, perfektionierte seine Gruselfähigkeit aber mit dem THE OTHER SIDE OF THE DOOR, der es sogar in die Kinos schaffte. Einen weitaus höheren Bekanntheitsgrad dürften aber die Produzenten in Horrorkreisen besitzen. Die ehemaligen Chefs des Studios Miramax, BOB und HARVEY WEINSTEIN und der Franzose ALEXANDRE AJA werden im Vorspann als Geldgeber genannt. Letzterer hat ein goldenes Händchen für Horror-Hits und brachte mit Neuverfilmungen zu THE HILLS HAVE EYES oder PIRANHA frischen Wind ins kommerzielle Genrekino. Auch wenn es 47 METERS DOWN vermutlich nicht zum Hit bringen wird, muss das nicht zwangsläufig Schlechtes bedeuten. Der anfänglich als INTO THE DEEP betitelte Überlebensthriller tut es anderen sehenswerten Hai-Schockern gleich. Der Film ködert mit Schocks, Action und Adrenalin. Die Rechnung geht auf. Die packend inszenierte Taucherei zieht einen von der ersten Minute an in den Bann. Dennoch sollte man wissen worauf man sich einlässt. 47 METERS DOWN ist nichts für Anfänger. Weil viele Flucht- und Erkundungstouren gerade wegen schlecht ausgeleuchteter Szenen durch den dunklen Meereskorridor ausweglos und unerträglich wirken, könnte das den einen oder anderen Horrorfan verstören. Spätestens hier hat Macher JOHANNES ROBERTS das eigentliche Ziel eines jeden Horrorfilmen erreicht: Angst bereiten.
 
 


 
 
 

47 METERS DOWN – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Unerträglich aber ultraspannend – klaustrophobischer Überlebenskampf in den Tiefen der Meere, der einen garantiert mitnimmt und nicht kalt lässt. Statt auf dem Wasser muss nun tief unter der Wasseroberfläche ums Überleben gekämpft werden. 47 METERS DOWN (Alternativtitel INTO THE DEEP) ist Haifisch-Horror, wie man ihn sich wünscht. Die Situation scheint ausweglos, denn Luftknappheit, Klaustrophobie und Haie machen den beiden Hauptdarstellerinnen zu schaffen. Die bekommen es in der Tiefe des Meeres mit der Angst zu tun, finden aber nicht ohne Weiteres an die Oberfläche zurück. Panik und Puls heißt der effektive Film-Mix, der in diesem Hai-Horror dafür sorgen wird, dass sich zartbesaitete Zuschauer des Öfteren die Hände vor die Augen halten. Das ist auch berechtigt, denn Regisseur JOHANNES ROBERTS fordert seinen Heldinnen und dem Publikum einiges ab. Letzteres dürfte sich immerhin sicher im trockenen Filmsessel wähnen, während die beiden Hauptprotagonistinnen vergebens nach einem Ausweg aus dem feuchten Gefängnis suchen. Trotzdem kommt auch der Zuschauer nicht so einfach davon. Auch dem tut nach dem Film eine erfrischende Dusche gut. Die ist nämlich angesichts des von Panik durchschwitzen T-Shirts auch dringend von Nöten. 47 METERS DOWN ist packend inszenierter Überlebens-Horror, der Kompromisse gnadenlos scheut. Sehenswert und nur mit geübten Nerven zu ertragen.
 
 
 


 
 
 

47 METERS DOWN – Zensur

 
 
 
In 47 METERS DOWN gibt es kaum reißerische Fressmomente zu sehen. Die wenigen Attacken passieren so schnell, dass Liebhaber fürs Grobe kaum auf ihre Kosten kommen werden. Im Finale wird immerhin einer Protagonistin sehr unsanft ins Bein gebissen. Gezeigtes hat eine FSK12 erhalten. Klingt nach einem Kinderfilm. Wir können aber beruhigen: 47 METERS DOWN ist alles andere – nur nicht das! Übrigens: Wegen höher eingestuftem Bonusmaterial auf der DVD / Blu-ray befindet sich darauf ein FSK16-Flatschen.
 
 
 


 
 
 

47 METERS DOWN – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Universum Film (Blu-ray im Keepcase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: 47 Meters Down; Dominikanische Republik | Großbritannien 2016

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Bild: 2.40:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 101 Min.

FSK: Film: FSK12 (ungeschnittene Fassung) | Wegen Bonusmaterial ist die BD: FSK16

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer

Release-Termin: 01.12.2017

 

47 Meters Down [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

47 METERS DOWN – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Abbildungen liegen bei UNIVERSUM FILM)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Shallows (2016)
 
Deep Blue Sea (1999)
 
Open Water (2003)
 
Open Water 2 (2006)
 
The Reef – Schwimm um dein Leben (2010)
 

Filmkritik: „Shark Lake“ (2015)

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SHARK LAKE

Story

 
 
 
Willkommen zum gefühlt tausendsten Horrorfilm über hungrige Killerfische: DOLPH LUNDGREN kämpft in einem Badesee gegen aggressive Riesenhaie und rettet am Ende die Menschheit. Gott habe ihn selig.

 
 
 


 
 
 

SHARK LAKE – Kritik

 
 
 
Manche Menschen sind einfach nicht zum Drehbuchschreiben geboren. Eine Weisheit, die für viele selbsternannte Drehbuchautoren von Horrorfilmen zutrifft. Von denen gibt es mittlerweile Unzählige und die meisten von ihnen wollen nur eins: dem Liebhaber von Horrorfilmen Lebenszeit rauben. Zwei dieser üblen Geschichtenerzähler sind GABE BURNSTEIN und DAVID ANDERSON. Die haben SHARK LAKE zu Papier gebracht und kommen hoffentlich dafür in die Hölle, schließlich verbirgt sich hinter dem faden Hai-Horror einer der wohl schlechtesten Tier-Horrorfilme der letzten Jahre. Zu sehen gibt es nicht viel. So vermiesen nicht nur eine hanebüchene Story und miserable Spezialeffekte aus dem Computer die gute Laune; auch Action-Legende DOLPH LUNDGREN stellt einmal mehr unter Beweis, dass er kein sonderlich begabter Schauspieler ist und statt Dialoge zu büffeln, lieber Fäuste im Film sprechen lässt.
 
 
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SHARK LAKE ist Horrorkino zum Abgewöhnen. Während die Schrottpresse THE ASYLUM regelmäßig bewusst schlechte Filme mit sogar fliegenden Haifischen (SHARKNADO) produzieren lässt, sind abgefahrene Ideen in dem von JERRY DUGAN inszenierte Tier-Schnarcher Mangelware. Der Regisseur stand bisher nur für einige Kurzfilme hinter der Kamera und feiert mit besagtem Hai-Thriller seinen Regieeinstand. Statt jedoch mit dem Debüt für Lacher zu sorgen, um so Defizite verschleiern zu können, nimmt sich sein Erstling bierernst. In Anbetracht der unsagbar schlechten Umsetzung keine gute Idee, denn SHARK LAKE gleicht einer filmischen Katastrophe. DER WEIßE HAI stand wie so oft Pate. Ein Klassiker, der vor 40 Jahren gezeigt hat, wie furchteinflößender Fisch-Horror aussehen muss. Leider schien wohl keiner der am Film Beteiligten Lust gehabt zu haben, den von Spielberg gedrehten Kult-Schocker etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. So verläuft zwar SHARK LAKE nach ähnlichem Muster; die für diese Art von Filmen berüchtigten Adrenalin-Momente bleiben jedoch aus. Stattdessen quält sich der Streifen damit, eine mehr als ausgelutschte Geschichte zu beleuchten, die im Grunde das erzählt, was zuvor schon hundert ähnliche gestrickte Horrorfilme berichtet haben. Überraschungsmomente? Fehlanzeige!
 
 
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Im Mittelpunkt steht die junge Polizistin Meredith Hernandez (SARA MALAKUL LANE), die seltsamen Vorkommnissen auf den Grund gehen muss. In einer friedlichen Kleinstadt gehen seltsame Dinge vor sich. Eine Leiche mit abgerissenem Arm wird am Ufer eines Sees gefunden und Bären für die Attacke verantwortlich gemacht. Doch die wahren Übeltäter sind nicht an Land zu finden. In einem nahe liegenden See haben es sich zwei Haie gemütlich gemacht, denen die kleinen Heringshappen im Wasser nicht mehr ausreichen. Der Mensch steht nun auf dem Speiseplan und Badegäste werden von den gierigen Raubtieren in Stücke gerissen. Natürlich sind Presse, Polizei und DOLPH LUNDGREN vor Ort. Letztgenannter macht mit den Fischen kurzen Prozess, schließlich verirrt sich auch bald dessen Tochter versehentlich ins Gewässer und sieht sich mit den hungrigen Kreaturen konfrontiert. Da muss Papa natürlich einschreiten.
 
 
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Kennste einen, kennste alle. Es scheint oftmals schleierhaft, als welchen Gründen Horrorfilme gedreht werden, wenn man doch nichts Neues zu erzählen hat. Weitaus unverständlicher ist jedoch die Tatsache, warum Horrorabfall wie SHARK LAKE knapp zwei Millionen Dollar kosten konnte. Dem Film sieht man das üppige Kapital zu keiner Minute an. Das beschämt vor allem viele unabhängige Horrormacher, die den Dollar beim Drehen von Genre-Streifen zweimal umdrehen müssen und dennoch weitaus bessere Horrorfilme auf Zelluloid bannen. Demzufolge sollte man vorsichtig sein. Auch wenn mit DOLPH LUNDGREN auf dem Cover geworben wird (viel Screentime hat er im Film übrigens nicht) handelt es sich bei diesem Hai-Thriller um austauschbaren und vor allem ereignislosen Media-Markt-Wühltisch-Müll, dem man besser keine Beachtung schenken sollte.
 
 
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SHARK LAKE – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
 
DOLPH LUNDGREN tritt in die Fußstapfen von ROY SCHEIDER und – oh Wunder – scheitert. Der einstige Actionstar hält sich seit den großen Erfolgen in den 80er und 90ern mit hauptsächlich günstige produzierten Horror- und Actiontiteln über Wasser und lies es sich natürlich nicht nehmen in SHARK LAKE mit Haifischen zu ringen. Leider handelt es sich bei diesem Tier-Horror um überflüssigen Videoschund, der mit – für heutige Verhältnisse – fast schon beschämenden Effekten schnellen Herzschlag bescheren will. Die wurden mehr als bescheiden am Computer erstellt und lassen die animierten Kreaturen aus den meisten SYFY und ASYLUM-Werken dagegen Oscar-verdächtig erscheinen. Für knapp zwei Millionen Dollar wurden 90 Minuten Langeweile auf Zelluloid gebannt, die dem Zuschauer Lebenszeit rauben. Die Effekte sind schlecht, die Geschichte mies und schauspielerisch wird auf Sparflamme geköchelt. Wer den Nervenkitzel sucht ist hier falsch, denn in SHARK LAKE passiert nicht viel. So werden ein paar Menschen unter Wasser gezogen – dazwischen herrscht das ermüdende Grauen. Das ist beschämend – vor allem deswegen, weil vor 40 Jahren einer der besten Hai-Horrorfilme gedreht wurde und es Regisseur JERRY DUGAN nicht einmal ansatzweise geschafft hat, wenigstens eine Szene aus DER WEIßE HAI ansprechend zu kopieren. Wir meinen: Ein Armutszeugnis!
 
 
 


 
 
 

SHARK LAKE – Zensur

 
 
 
Zu sehen gibt es einen abgerissenen Arm, etwas Pixelblut aus dem Rechner und viel rot gefärbtes Wasser. Fans üppiger Gewaltorgien kommen zu kurz, denn in SHARK LAKE wird mit blutigen Gemeinheiten gegeizt. Hierzulande erscheint der Film ungeschnitten mit FSK16 im Handel. Die Freigabe ist angemessen.
 
 
 


 
 
 

SHARK LAKE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Tiberius Film GmbH

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Shark Lake; USA 2015

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 92 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Originaltrailer, Trailershow

Release-Termin: 06.04.2017

 

Shark Lake [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 


 
 
 

SHARK LAKE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Tiberius Film GmbH)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Bait (2012)
 
Shark Night 3D (2011)
 

Filmreview: „Bait 3D – Haie im Supermarkt“ (2012)

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BAIT 3D – HAIE IM SUPERMARKT

Story

 
 
 
Was für ein Zufall: Eine riesige Tsunami-Welle überschwemmt eine australische Großstadt und bringt die Besucher eines Supermarktes in eine ausweglose Situation. Nicht nur, dass die Kunden sich mit einigen Kleinkriminellen auseinandersetzen müssen; auch ein Tigerhai wurde mit an Land gespült und macht sich nun in den Räumlichkeiten des Supermarktes an die Arbeit, den unnachgiebigen Hunger nach Menschenfleisch zu stillen. Auch Mädchenschwarm Josh hat allen Grund zur Sorge, denn genau jener Hai hat vor genau einem Jahr einem ihm nahestehenden Menschen auf den Grund des Meeres gezerrt. Was folgt, ist für die Besucher des Einkaufszentrums ein schweißtreibender Kampf um Leben und Tod.
 
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Kritik

 
 
 
Die dreidimensionale Filmschmiede ist auch im Jahr 2014 nicht totzukriegen und produziert fleißig ein Filmchen nach dem anderen. Ganz zum Leidwesen des interessierten Filmfreundes, der so langsam den Überblick über die Veröffentlichungen verliert und nicht mehr Spreu vom Weizen trennen kann. Schon lange ist der 3D-Gimmik kein Garant mehr für sehenswertes Kino. Denn es ist schon lange keine Seltenheit mehr, dass profitgierige Filmlabel ihre desaströsen 2D-Werke in lukratives 3D nachkonvertieren, um zumindest auf Nummer sicher gehen zu können, das die Produktionskosten an den Kinokassen wieder eingespielt werden. Vermutlich sind einige der Filmemacher von der miserablen filmischen Qualitäten der eigenen Werke überzeugt, so dass sie mit dem beliebten 3D-Effekt von den inhaltlichen Drehbuch-Schwächen und den unfähigen darstellerischen Leistungen ablenken möchten. Der Filmfreund ist hierbei oftmals der Leidtragende, dem zwar halbwegs passable 3D-Effekte garantiert werden, dennoch miserable Filmware untergejubelt wird. Als krönender Höhepunkt dieser dreisten Maschinerie sei der unterbemittelte 3D-Film SHARK NIGHT 3D aus dem Jahr 2011 genannt. Zwar wurde diese Haifisch-Gurke nicht mittels 3D-Technik nachkonvertiert und punktet mit Real 3D; dennoch handelt es sich hierbei um einen vollkommen desaströsen Filmbeitrag, der trotz der dreidimensionalen Effekte nichts zu bieten hat, was überhaupt Mehrwert verspricht, um den Zuschauer bei Laune halten zu können. Wer nun jedoch glaubt SHARK NIGHT 3D sei bereits der trauriger Tiefpunkt des 3D-Genres gewesen, der irrt. Denn der thematisch ähnlich gestrickte Horrorfilm BAIT 3D toppt die katastrophale, inhaltliche Leere eines SHARK NIGHT 3D um Längen.

Die Ernüchterung beginnt schon wenige Minuten nach Filmstart. Denn nachdem eine riesige Tsunami-Welle einen Haifisch (!) aus den Weiten des Meeres in ein städtisches Einkaufszentrum gespült hat und dieser ein munteres Katz-und-Maus-Spiel mit den Überlebenden des Markes veranstaltet, mag man nicht verstehen, was dem Zuschauer hier an Schwachsinn verkauft wird. Physikalische Gesetze lässt BAIT 3D außer Acht, denn unabhängig von der unglaublichen Ausgangssituation gibt es im Film selbst ein dutzend Ungereimtheiten über deren dilettantisch vorgeheuchelte Glaubwürdigkeit man als Filmfreund nur mit dem Kopf schütteln kann. Da parkt ein Auto in der Tiefgarage – darin zwei Protagonisten, deren IQ niedriger zu sein scheint als die Raumtemperatur des Kinosaales. Als nun das Wasser beginnt in der Parkanlage zu steigen scheren sich die beiden Intelligenzbestien einen Deut darum das Auto zu verlassen. Stattdessen verharren die beiden im Fahrzeug bis es gänzlich vom kühlen Nass umschlossen ist und warten darauf das irgendwas passiert. Unverständlicherweise scheint dies eine gänzlich gute Idee zu sein. Denn im Inneren des Wagens bleibt es kuschelig warm und vor allem schön trocken (!). Und so dürfen die beiden dem Hai interessiert dabei zuschauen, wie selbiger einige erkundungsfreudige Streifzüge um das Auto und durch die Tiefgarage macht. Vermutlich wären die diversen auffällig-groben Schnitzer in der Logik halbwegs verschmerzbar gewesen, würde sich BAIT 3D nicht derart bierernst nehmen. Stattdessen rasselt Regisseur Kimble Rendall die Geschichte routiniert und trocken nach typischen 10-kleine-Negerlein-Konzept herunter und lässt dabei jeglichen Trash-Charme missen. Selbst von unfreiwilliger Komik ist in BAIT 3D kaum etwas zu spüren, was hauptsächlich daran liegen mag, dass Rendalls Haifisch-Thriller zumindest auf technischer Ebene vollends zu überzeugen weiß. Das Setting ist ansprechend. Die kontrastreichen und stylischen Bonbon-Farben zu Beginn des Filmes erinnern unweigerlich an aktuelle Musikvideos, die auf bekannten Musiksendern rauf und runter gespielt werden. Dennoch, trotz hohem technischen Standard will BAIT 3D einfach nicht zünden. Die für Haifisch-Thriller typischen Suspense-Momente bleiben aus – so wirkliche Spannung will zu keiner Minute eintreten. Dabei gibt sich Regisseur Kimble Rendall alle Mühe den Haifisch so bösartig und kaltblütig wie möglich in Aktion treten zu lassen. Er zerfetzt Unterleiber, zerkaut Gliedmaßen und frisst sich regelrecht durch das F/X-Arsenal der Spezialeffekte-Crew. Überhaupt gib sich BAIT 3D überraschend zeigefreudig und erstaunlich blutrünstig. Da treiben abgetrennte Köpfe auf hellblauen Ozeanblau und Hände werden abgesägt, um das Tier auf falsche Fährten locken zu können. Zimperlich gibt sich BAIT 3D zu keiner Minute, was den Streifen zumindest in dieser Hinsicht von den üblichen Vertretern dieses Subgenres positiv abhebt und was vor allem die Splatter-Fans unter den Horrorfilmfreunden zufriedenstellen dürfte.
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
BAIT 3D – HAIE IM SUPERMARKT ist eine intellektuelle Katastrophe. Nichteinmal zwei Kästen Bier würden diesen Film erträglich machen. BAIT 3D – HAIE IM SUPERMARKT ist eine einzige Enttäuschung. Die Produktion befindet sich auf einem technisch hohen Standard und doch vermasselt Regisseur Kimble Rendall (CUT auf dem Jahr 2000 mit Kylie Minogue in einer Nebenrolle) den Versuch, dem Tierhorror-Genres neue Facetten zu verleihen. Das Drehbuch zu BAIT 3D wirkt von Anfang bis Ende unfertig, die wahllosen Segmente des Films beliebig zusammengezimmert. Als Zuschauer hat man nicht nur einmal das zwanghafte Gefühl, als hätten die Autoren einige Ideen gesammelt, diese für gut befunden und wahllos in die Handlung geworfen. Da nützt es letztendlich auch nichts, wenn diese Horrorproduktion zumindest was den Gewaltpegel betrifft auf aktueller Horrorwelle mitschwimmt. Dennoch, eine handvoll gut getrickster Splatter-F/X und hübsch gefilmter Kamerafahrten machen noch lange keinen guten Horrorfilm aus. Und so ersäuft BAIT 3D in einem halbgaren Aufguss aus altbekannten Genre-Regeln, aufdringlicher Unlogik und Protagonisten, deren Handlungsbeweggründe dem normalgeistigen Zuschauer nicht einleuchten wollen.
 
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Zensur

 
 
 
Im Film selbst fließt gehörig Blut und Körperteile werden zeigefreudig zerfressen, wobei die Kamera immer nah am Geschehen ist und die Grausamkeiten genaustens dokumentiert. Die ungeschnittene, deutsche Version wurde von der FSK bereits ab 16 Jahren freigegeben, was aufgrund der ziemlich harten Splattereffekte schon doch sehr erstaunt.
 
 
 


 
 
 

BAIT 3D – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Universum Film

 
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(c) Universum Film (Neuauflage im „2-Movies-Pack mit SHARK NIGHT

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Bait; Australien 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 93 Min.

FSK: FSK 16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Making of, Interview mit Xavier Samuel, Interview mit Sharni Vinson, Interview mit Phoebe Tonkin, Interview mit Alex Russel, Interview mit Lincoln Lewis, Interview mit Cariba Heine, Interview mit Martin Sacks, Interview mit Adrian Pang, Interview mit Alice Parkinson, Interview mit Qi Yu Wu, Interview mit Kimble Rendall, 3D Trailer

Release-Termin: Erstveröffentlichung: 19.07.2013 / Zweitveröffentlichung im 2-Movie-Pack: 14.11.2014

 

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BAIT 3D – Trailer

 
 


 
 
 

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Ähnliche Filme:
 
 
Piranha 3DD (2012)

Shark Night 3D (2011)

2-Headed Shark Attack (2012)

Amphibious 3D (2010)

Filmreview: „2-Headed Shark Attack“ (2012)

 

Ein riesiger mutierter und zweiköpfiger Haifisch befindet sich auf Beutezug.

Auf einer Jacht geht derweil die Sause so richtig ab – einige Jugendliche erhoffen das große Abendteuer. Leider macht der „hyperintelligente“ Meeresbewohner der Truppe einen Strich durch die Rechnung. Mitten im Meer kommt das Schiff zum erliegen, da der zweiköpfige Gegner ein totes „Etwas“ vor die Schiffswand donnert und es sich in der Schiffsschraube verheddert. Da die Jacht zu sinken droht retten sich die Jugendlichen auf eine Insel mitten im Meer. Aber der Fisch, mit dem überirdischen Wissen lässt nicht locker.

 

 

Eine neue Dimension unbeschreiblich deftigen und verstörenden Terrors bahnt sich demnächst seinen Weg in deutsche Heimkinos.

Der Titel des aktuellen „Asylum“ – Machwerkes „ 2 Headed Shark Attack“ dürfte, ohne den Film zuvor überhaupt gesehen zu haben, schon erahnen lassen, was für unaussprechlich dummer Mist erwartungsfreudige Filmzuschauer demnächst gehörig Albtraumreiche Nächte bereiten wird.

Mit seinem Haifilmmurks hat sich das B-Movie-Studio „Asylum“ erneut selbst übertroffen, denn ich habe in meinem bisherigen Leben selten so einen miesen und vollkommen schlechten Film gesehen.

Bereits der erste minderbemittelte digitale Effekt nach gerade einmal 60 (!) Sekunden Filmlaufzeit, lässt grob erahnen wohin das gesamten Produktionsbudget geflossen sein muss. In die Effektsequenzen vermutlich nicht, denn die sehen, gelinde gesagt, unter aller Kanone aus und haben mit Spezialeffekten so viel gemein, wie der Papst mit Verhütungsmittel.

Selbst die Grafik des Arcade Klassikers „Pac-Man“ gibt mehr her, als die vollkommen desaströsen CGI-Effekte eines „2 Headed Shark Attack“.

Vermutlich wurde hier weniger in glaubhafte Effekte investiert, als vielmehr in die Brust-Operationen der vorwiegend weiblichen Protagonisten, denn eigentlich hätte diese aktuelle Haifischgurke wohlmöglich besser als Softporno, ohne das gesamte Drumherum, funktioniert.

Wobei wir auch gleich bei der peinlich ins Gewicht fallenden Schauspielkunst wären. Die Schauspieler können durch die Bank weg nämlich NICHTS. Statt Schauspiel sehen wir hier eher ein Improvisieren und ein unfreiwillig komisches Interagieren. Irgendwie schon erbärmlich, dass erst bei dieser No-Buget-Produktion ersichtlich wird, dass selbst die Schauspielerin Carmen Elektra eigentlich auch rein gar nix kann, und sich der Filmfreund fragt, wie diese Frau sich bisher mit „NICHTS“ überhaupt im Schauspielgenre über Wasser halten konnte.

Das Drehbuch gestaltet sich als katastrophal wirr und überfordert selbst die unzureichend talentierten Jungschauspieler. Wer der Ideenkasper für diesen Müll gewesen sein muss, will ich erst gar nicht wissen. Die Story ist so dumm und abartig schlecht, dass einem als Filmliebhaber, regelrecht der Spaß auf weitere Haifisch-Horrorfilme vergeht.

Da der zweiköpfige Mutanten-Haifisch scheinbar nunmehr für „zwei“ speisen muss, giert er nach jedem Happen Fleisch, der ihm vor die vier Augen springt. Da sich die gut zwei duzend Teenies auf einer Insel mitten im Meer retten können, hat der blutgierige Hai eine der schlechtesten Ideen der Filmgeschichte ever: er zwingt die Insel (!) zum Untergang um an leckeres Menschenfleisch zu gelangen. Die Logik dahinter sollte man nicht ergründen, physikalische Gegebenheiten sollte man außer acht lassen.

Wer denkt, dass das alles nicht noch schlechter geht, der irrt.

Eine weitere Szene findet Beachtung, aber nicht aufgrund ihrer künstlerischen Einzigartigkeit, sondern aufgrund des einzigartigen Schwachsinns.

Drei Teenager finden Gefallen am ausgiebigen Liebsspiel im hüfttiefen Wasser. Natürlich lässt sich der mutierte, und mit Sicherheit 5m breite und 10m lange, Hai dieses Festmahl nicht entgehen. Nur komisch, dass man dennoch bei hüfttiefen Wasser und des immensen Körperumfangs des Haies, weder Rumpf noch sonst etwas des Tieres entdecken kann.

Gut, mag der interessierte Filmfan sagen, sinnfreie Trashfilme sind immer mal für gehörig Abwechslung gut. Aber „2 Headed Shark Attack“ scheitert auch in diesen Belangen. Mit Trash hat das alles nicht einmal ansatzweise zu tun. Der Film scheint wohlmöglich auch diese Schiene fahren zu wollen, aber selbst auf bewusst inszenierter Trash-Ebene scheitert Asylum, was beweist, dass die B-Movie-Schmiede „Asylum“ rein nichts kann. Wobei sich mir die Frage stellt, wie derart untalentierter Verein sich so viele Jahre über Wasser halten konnte und es schafft auch weiterhin vollkommen unbrauchbare Genrefilme zu produzieren.

Seit ihrem Bestehen, haben die Burschen von „Asylum“ bisher keinen einzigen sehenswerten Film geschaffen. Statt innovative eignen Ideen zu entwickeln werden die der anderen Filmemacher dreist, und vor allem schlecht, kopiert.

 

Auch das aktuelle Werk „2 Headed Shark Attack“ ist derart Fall, wobei dieser No-Budget-Film vermutlich der traurige Tiefpunkt seit dem bisherigen Bestehen des Produktionshauses darstellt. Hier stimmt einfach rein gar nix. Das krampfhaft komödiantisch inszenierte Geschehen ist absolut unwitzig, die Effekte sind so derb mies, dass sie die Bezeichnung „Effekte“ rein gar nicht verdienen und der Hauch einer Handlung entpuppt sich als  vollkommen wirrer und haarsträubend-unlogischer Nonsens. Einzig auf Splatterebene scheint „2 Headed Shark Attack“ ein bis zwei stimmige Momente vorweisen zu können, was darauf schließen lässt, dass die kommende deutsche Fassung mit einer kassenträchtigeren „Keine Jugendfreigabe“ – Einstufung daherkommen dürfte.

 

 

 

Fazit 1/10 Punkten

 

Dieser Film ist nicht schlecht, diese Gurke ist unsagbar schlecht. Wer sich diesen hirnverblödeten Murks ausgedacht hat, gehört gesteinigt.

Freunde, die hier Hochspannung, ähnlich der eines „Der Weiße Hai“ erwarten, sollten einen großen Bogen um diesen Abschaum machen.

FSK-Prognose: ungeschnitten mit „Keine Jugendfreigabe„.

 

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Neuer Haischocker in 3D: „Shark Night 3D“

Am 1. Dezember dürften 3D-freudige Horrorfans wieder vor Entzücken jauchzen, denn dann startet der nächste 3D Schocker in den deutschen Kinos: „Shark Night 3D“.

Im Anhang gibt’s den aktuellen Trailer zum Haischocker schlechthin von David R. Ellis.

 

Dennoch, nach der Sichtung der ersten Trailer ist, zumindest bei mir, schon wieder Ernüchterung eingetreten.

Die auf Zwang aufpolierte „MTV-Generation“– Optik geht mir bereits jetzt schon höllisch aufs Schwein.

 

Hellraiser80