Filmkritik: „Beautiful People“ (2014)

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BEAUTIFUL PEOPLE

Story

 
 
 
Drei Einbrecher haben Spaß am Quälen unschuldiger Menschen. Als sie ins das Haus der Familie Pontecorvo einsteigen, erleben sie eine böse Überraschung, denn im Keller lauert das Böse …
 
 
 


 
 
 

BEAUTIFUL PEOPLE – Kritik

 
 
 
Das Horrorgenre ist zwar vielseitig. Dennoch mangelt es seit Jahren an Abwechslungsreichtum, denn die Liste der beliebtesten Subgenres liest sich übersichtlich. So haben seit dem Wechsel ins neue Jahrtausend nicht nur Found-Footage-Streifen Hochkonjunktur. Neben Slasher, Zombie- und Geisterfilmen sind es vor allem harte Home-Invasion-Schocker, die den Zuschauer immer wieder versuchen mit unangenehmen Bildern an die Grenze des psychisch Belastbaren zu treiben. Der Trend geht hin zu perversem Sadismus, denn je doller in diesen Filmen unschuldige Protagonisten gequält, vergewaltigt und terrorisiert werden, desto mehr Zuspruch erhält diese Art des Horrors beim gewalthungrigem Publikum.
 
 
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Es mag ja immer noch Horrorfans da draußen geben, die mit dem Begriff „Home-Invasion“ nichts anzufangen wissen. Denen erklärt Regisseur BRINI AMERIGO mit seinem BEAUTIFUL PEOPLE noch einmal ausführlich, worauf es in Filmen dieses Subgenre ankommt. Es sind mal wieder skrupellose Bösewichte, die in die Häuser friedliebender Familien einsteigen, um deren Leben mit bestialischer Quälerei zu zerstören. Einer derer ist Nibbo (diabolisch verkörpert von DANNY CUTLER), der mit dem kleinen Bruder (ALEX SOUTHERN) und seinem Komplizen Testamento (ALEX LUCCHESI) von Haus zu Haus zieht, um eine blutige Spur der Verwüstung nach sich zu ziehen. Vom ausgeprägten Hass auf Gutbetuchte getrieben macht auch Familie Pontecorvo mit den unwillkommenen Gästen Bekanntschaft. Leider haben sich die Ganoven hier wohl das falsche Anwesen für ihre schändlichen Taten ausgesucht, denn im Keller hält Vater John etwas versteckt, von dem die Öffentlichkeit nichts erfahren soll. Für die Schurken kein Grund nicht doch einmal im Keller nach dem Rechten zu sehen, ohne zu wissen, dass sie mit ihrer Neugierde die Büchse der Pandora öffnen.
 
 
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BEAUTIFUL PEOPLE hätte ein neuer Geheimtipp für Liebhaber derber Home-Invasion-Thriller werden können, denn was hier an kaltschnäutzigen Grausamkeiten gegenüber unschuldigen Familien gezeigt wird ist nicht leicht zu verdauen. Leider schien Macher BRINI AMERIGO darum bemüht gewesen zu sein, sein Debüt aus der Masse an ewig gleichem Folter- und Terrorunsinn hervorstechen zu lassen. Statt klassischen Zu-Hause-Horror abzuliefern verirrt sich der Regisseur im Untoten-Genre und springt auf den immer noch äußerst beliebten Zombiezug auf. Eine unglückliche Entscheidung, die BEAUTIFUL PEOPLE nicht unbedingt förderlich ist. Während in der ersten Stunde das Nervenkostüm des Zuschauers durch Psychoterror überstrapaziert wird, kommt in den letzten 30 Minuten der Holzhammer zum Einsatz. Zwischen Unmengen an Fress- und Splatterszenen verliert der Film schnell an Glaubwürdigkeit auf die zu Beginn penibel geachtet wird, damit BEAUTIFUL PEOPLE möglichst authentisch und unbequem wirkt.
 
 
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Im Keller lauern die Zombies! Warum das so ist, macht keinen Sinn. Die Pontecorvos führen unter ihrem Anwesen mysteriöse Experimenten an Menschen durch und scheinen offensichtlich die Gefahr zu unterschätzen, die da im Untergrund lauert. Natürlich ahnen die Einbrecher von all dem nichts und laufen bei ihren Erkundungsstreifzügen durch das Eigenheim geradezu in den Tod. Schnell sind Türen geöffnet, die eigentlich verschlossen bleiben sollten und der zuvor nicht ungeschickt erzählte Streifen verläuft sich in Absurditäten. Aus dem grimmigen Terrorfilm wird ein plumper Zombie-Gähner, in dem Opfer und Täter zu Gejagten werden, die sich im Überlebenskampf zusammenraffen müssen, um mit vereinten Kräften gegen mutierte Kreaturen kämpfen zu können. Zugegeben, das Make-up und die Effekte stimmen. Leider ist der Fortlauf der Geschichte das wohl Dümmste, was man zuletzt im Genre zu sehen bekommen hat. So wollen vielen Entscheidungen nicht einleuchten, die Protagonisten in ihrer Todesangst treffen. Dass im Finale mal wieder äußerst dick aufgetragen werden muss, verdeutlicht nur die Banalität dieses Machwerks. Abermals läuft alles aus dem Ruder und eine Zombieepidemie bahnt sich ihren Weg um den Globus. Erfahrene Zuschauer sehen da schon die Fortsetzung kommen, schließlich ist es mittlerweile nichts ungewöhnliches mehr, wenn Horrorfilme so lange fortgesetzt werden, bis entweder kein Geld mehr damit verdient werden kann oder sie keiner mehr sehen möchte.

 
 


 
 
 

BEAUTIFUL PEOPLE – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
FUNNY GAMES trifft auf DAWN OF THE DEAD – dieser Streifen ist knüppelhart, blutig und kompromisslos. BEAUTIFUL PEOPLE ist genau der richtige Film für jene, die die Tauglichkeit von Horrorstreifen anhand der Grausamkeiten im Film bewerten. Das Debüt des noch unbekannten Regisseurs BRINI AMERIGO ist nicht jedermanns Sache und dürfte bei Fans unbequemer Gewaltorgien auf Zustimmung stoßen. Umso mehr verwundert es, dass der menschenverachtende BEAUTIFUL PEOPLE nicht aus Frankreich kommt, sondern in Italien gedreht wurde. Dennoch, es ist nicht alles Gold was glänzt. Trotz schonungsloser Härte hat der Film ein Problem und das ist der leidlich gelungene Versuch Home-Invasion-Horror mit splattriger Zombie-Thematik zu vermischen. Zwar liest sich der Mix durchaus interessant; die Umsetzung ist jedoch nur bedingt gelungen. Sobald die ersten Zombies über die Mattscheibe schlurfen, wird es haarsträubend und der Film entpuppt sich als Sammelsurium der Absurditäten. Die Protagonisten verhalten sich dämlich und übertriebene Fress- und Splattermomente lassen den bedrohlich-ungemütlichen Ton vergessen, auf den anfänglich noch sehr viel Wert gelegt wurde. Wir meinen: die erste Stunde ist Top – die letzten 30 Minuten ein Flop.
 
 
 


 
 
 

BEAUTIFUL PEOPLE – Zensur

 
 
 
BEAUTIFUL PEOPLE ist ziemlich hart. Menschen werden skrupellos gequält und danach ermordet. Einer der Bösewichte filmt die Grausamkeiten sogar mit seinem Handy. Während sich die erste Filmhälfte mit dem Terrorisieren von unschuldigen Menschen beschäftigt, geht es in der zweiten Filmhälfte reichlich splattrig zugange. Zombies wühlen in Organen und Köpfe werden mit Steinen eingeschlagen. Ungewöhnlicherweise ist der Terrorpart wesentlich ungemütlicher und härter ausgefallen, als die diversen Matscheffekte in der letzten halben Stunde. Weil jedoch im Film äußerst menschenverachtend Protagonisten gequält und sogar Kinder ermordet werden, hat BEAUTIFUL PEOPLE in Deutschland keine Freigabe in ungeschnittener Form erhalten. Für einen roten FSK-Flatschen musste geschnitten werden.
 
 
 


 
 
 

BEAUTIFUL PEOPLE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Studio Hamburg | i-catcher media (Blu-ray KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Dead House; Philippinen 2014

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 73 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (geschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Deutscher Trailer, Originaltrailer, Trailershow

Veröffentlichung: KeepCase: 26.10.2018

 
 

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BEAUTIFUL PEOPLE – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Packshots liegen bei Studio Hamburg | i-catcher media)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
White Settlers (2014)
 
Deadly Virtues: Love.Honour.Obey. (2014)
 
Hate Crime (2013)
 
Home Invasion (2012)
 
Home Sweet Home (2013)
 
In their Skin (2012)
 
The Aggression Scale (2012)
 
Funny Games (1997)
 
Kidnapped (2010)
 

Filmkritik: „Let Us Prey“ (2014)

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LET US PREY

Story

 
 
 
Ein mysteriöser Fremder kehrt in ein schottisches Provinzstädtchen ein und stellt eine Polizeiwache auf den Kopf. Dort hat soeben die neue Polizistin Rachel ihren Dienst angetreten und erlebt in den folgenden Stunden eine Nacht, die sie vermutlich so schnell nicht wieder vergessen wird …
 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Kritik

 
 
 
Wenn im Horrorfilm das Blut spritzt, dann freut das so manchen Fan härterer Filme, schließlich scheint mittlerweile Horrorstoff nur noch dann Aufmerksamkeit zu erhalten, wenn er die richtige Dosis Grausamkeiten beinhaltet. Statt gute Geschichten zu schreiben, liegt das Augenmerk vermehrt auf möglichst kaltschnäutziges Ausradieren. Dabei scheint es nicht mehr wirklich relevant zu sein, warum Menschen getötet werden – Hauptsache Innereien fallen zu Boden und der Lebenssaft fließt. Nichts Neues hat da LET US PREY zu erzählen. Hier wird von BRIAN O’MALLEY ein kaum vorhandenes Stück Handlung auf Spielfilmlänge geblasen, das einzig darauf hinausläuft den Fan der deftigeren Unterhaltung mit ein paar gemeinen Szenen den Tag zu versüßen. Dabei wäre eigentlich mehr möglich gewesen, denn LET US PREY reißt mit biblischer Problematik von Sünde und Vergeltung ein durchaus interessantes Thema an, dem es aber leider zu oft an nachvollziehbarer Logik, Tiefe und Glaubwürdigkeit mangelt.
 
 
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Die Guten kommen in den Himmel, die Bösen in die Hölle. Von Letzteren scheint es in dieser schottisch-irischen Koproduktion ganz schön viele zu geben, denen von einem wortkarger LIAM CUNNINGHAM die Leviten gelesen werden müssen. Der kehrt als schweigsamer Fremder in ein schottisches Provinzkaff ein, um dort all jene Seelen mit dem Tod zu bestrafen, die in ihrem Leben reichlich Unfug getrieben haben. Doch der selbsternannte Richter ist nicht allein. In Powerfrau Rachel sieht er eine Verbündete. Leider hat die Gute erst vor einigen Stunden ihren ersten Arbeitstag als Polizistin angetreten und ist vom Blutbad, das sich soeben auf dem Revier zuträgt, alles andere als begeistert.
 
 
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Dass LET US PREY nicht sonderlich intelligent geschrieben wurde, wird an der Vorhersehbarkeit der Ereignisse deutlich. Lang dauert es nicht, bis der Zuschauer die Fährte gewittert hat und versteht, dass die Fieslinge im Film bestraft werden müssen. Damit ist er den Figuren stets einen Schritt voraus, deren Vergehen im Verlauf der späteren Handlung ans Tageslicht kommen, damit im Finale das obligatorische Blutbad zelebriert werden kann. Bis dahin werden Logiklöcher mit trivialen Dialogen und dick aufgetragenen Bibelzitaten gestopft, damit das Publikum erst gar nicht in Erwähnung zieht die Ungereimtheiten des Films zu hinterfragen. Da steht am Ende ein Polizeigebäude in Flammen, aber kein Einheimischer lässt sich blicken und Polizisten planen Morde, ohne Gedanken an die rechtlichen Konsequenzen ihres fragwürdigen Treibens zu verschwenden. Weitaus unglaubwürdiger fällt jedoch die Tatsache ins Gewicht, dass jeder zweite Einwohner des Städtchens die Lust am Töten für sich entdeckt hat und Familienmitglieder aufschlitzt, Liebhaber erschlägt oder Passanten mit dem Auto überfährt. Die Fehler sind offensichtlich und trüben den Sehgenuss. Immerhin stimmt die Optik. Die Bilder sind unbequem und bewirken ein anhaltendes Gefühl des Unbehagens. Zudem verbeugt sich Regisseur BRIAN O’MALLEY im Film vor Altmeister JOHN CARPENTER. Dessen ASSAULT – ANSCHLAG BEI NACHT wird in LET US PREY nicht nur musikalisch zitiert – auch die Kulisse ist dem Klassiker nicht unähnlich. Trotzdem, so ambitioniert und blutig der Filmemacher mit seinem ersten Langfilm auch unterhalten möchte; das Niveau jenes Maestros den er zitiert erreicht er mit seinem Debüt zu keiner Minute – da ist leider noch viel Luft nach oben.
 
 
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LET US PREY – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
Atmosphärischer Gewalt-Trip, der es aber nicht immer so genau mit der Logik nimmt. So sollte erst gar nicht hinterfragt werden, warum sich ausgerechnet eine schottische Kleinstadt als Vorort zur Hölle entpuppt, in dem scheinbar jeder zweite Einwohner schon einmal einen Mitmenschen ermordet hat. Die Figuren sind flach, die Handlung rudimentär und die Dialoge auch nicht sonderlich geistreich. Was den Streifen jedoch zu passabler Genre-Unterhaltung macht ist die morbide Atmosphäre und einige krude Gewaltspitzen. Denkt man die sich weg, wäre O‘ MALLEYS Debüt vermutlich auch nur austauschbares Horrorkino von der Stange. Demzufolge ist LET US PREY ein eher mittelprächtiger Genre-Beitrag aus einem Land, in dem das Genre von den HAMMER STUDIOS einst mit Gothic-Horror aus dem Tiefschlaf gerissen wurde. Mittlerweile sind einige Jahrzehnte vergangen – leider!
 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Zensur

 
 
 
PIERROT LE FOU bringt den Streifen in dreifacher HD-Ausführung auf dem Markt. Einerseits erscheint der Film in seiner ungeschnittenen Fassung mit SPIO/JK-Freigabe im limitierten Mediabook (Auflage: 5000 Stück). Ebenfalls liegt eine ungeschnittene KeepCase-Variante in den Videotheken aus. Zudem wurde LET US PREY auch noch einmal für die Kaufhäuser von der FSK geprüft. Die geschnittene Fassung ist 37 Sekunden kürzer und besitzt den roten FSK-Flatschen auf dem Cover. Immerhin sind die Schnitte in der ungeschnittenen Filmversion nicht offensichtlich. Ob man diese Fassung als Horrorfan sein Eigen nennen möchte, ist dagegen fraglich.
 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Pierrot le Fou (geschnittene FSK-Fassung)

 
 
 
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(c) Pierrot le Fou (ungeschnittene SPIO/JK-Fassung im limitierten Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Let Us Prey; Großbritannien, Irland

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min. (uncut) / ca. 89 Minuten (cut)

FSK: SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung (ungeschnittene Fassung), Keine Jugendfreigabe (geschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover (geschnittene Fassung), Mediabook (ungeschnittene Fassung)

Extras: Making of, Trailer – zusätzlich im Mediabook: Booklet, Poster mit alternativem Cover-Motiv als Beilage / 50 Poster aus der Erstauflage mit Unterschrift vom Regisseur und Hauptdarsteller!

Release-Termin: 27.03.2015

 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Mediabook

 
 
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Nach dem Frauenprügler RAZE, dem Horror-Remake SILENT NIGHT und dem kontroversen Foltermurks DADDY’S LITTLE GIRL erscheint nun mit LET US PREY Nummer 4 der hauseigenen Mediabook-Serie des Rechteinhabers PIERROT LE FOU. Diese beinhaltet wie gewohnt nicht nur den Film ungeschnitten auf DVD und Blu-ray. Auch ein informativer Buchteil lässt das Sammlerherz schneller schlagen und bereichert die Veröffentlichung durch Hintergrundinformationen zum Film. Diesmal kann in einem umfangreichen Artikel aus dem Genre-Magazin DEADLINE geschmökert werden, zudem liegt ein kleines Filmposter bei. Das Besondere hierbei: PIERROT LE FOU hat einen kleinen Teil dieser Poster vom Regisseuren Brian O’Malley und Hauptdarsteller Liam Cunningham signieren lassen. Die unterschriebenen Exemplare liegen jedem hundertsten Mediabook (Auflage: 5000 Stück) bei. Demzufolge gehört ein wenig Glück dazu, dieses einzigartige Sammlerstück ergattern zu können. Technisch ist die Blu-ray nicht zu verachten. Nur beim Bonusmaterial wurde gegeizt. Bis auf Trailer und einem knapp zehnminütigen Making-of lässt sich nichts auf der Blu-ray finden. Sammler dürfte das wohl weniger stören, fügt sich auch Nummer 4 hervorragend in die bisherige Mediabook-Reihe des Anbieter PIERROT LE FOU ein.
 
 

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LET US PREY – Trailer

 
 


 
 
 

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