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Filmkritik: „Apartment 212“ (2017)

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APARTMENT 212

(GNAW)

Story

 
 
 

Eine traumatisierte Mieterin erlebt in der neuen Wohnung den ultimativen Horror.

 
 
 


 
 
 

APARTMENT 212 – Kritik

 
 
 
Man stelle sich vor, man bezieht eine neue Wohnung und plötzlich geht es darin nicht mit rechten Dingen zu. Eigentlich ein Grund wieder auszuziehen. So nicht in den meisten Horrorfilmen. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen ergeben sich Protagonisten ihrem Schicksal und versuchen lieber das Böse zu bekämpfen, statt nach einer neuen Bleibe zu suchen. Im Horrorthriller APARTMENT 212 ist das nicht anderes. Auch hier passieren in einer Wohnung seltsame Ereignisse, aber niemand nimmt die Situation ernst. Was des einen Leid, ist des Zuschauers Freud. Der bekommt hier kurzweiligen Horror-Spaß geboten, der vor allem durch seine skurrile Auflösung im Gedächtnis bleibt. Die drängt APARTMENT 212 ein wenig in die Trash-Ecke, macht ihn aber vor allem gerade deswegen irgendwie sympathisch. Für Regisseur HAYLAR GARCIA ein Glücksgriff. Von dem hatte man eigentlich nichts Gescheites mehr erwartet. Zuletzt langweilte dieser mit seinem kruden Gewalt-Quatsch AN AMERICAN TERROR, wo er noch kurz auf den langsam abfahrenden Folter-Zug aufsprang und beliebigen Videoblödsinn fabrizierte, der zu Recht in der Versenkung verschwand. Umso mehr überrascht das Zweitwerk. Beinahe möge man meinen hier zwei Filme von unterschiedlichen Filmemachern zu sehen. Aber in der Tat wurden die von ein und demselben Regisseur inszeniert. Da sage noch einer, untalentierte Filmemacher sind unbelehrbar. Manchmal geschehen doch noch Wunder.
 
 
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Wenn das neue Leben zum Albtraum wird. Eigentlich wollte sich die attraktive Jennifer Conrad (PENELOPE MITCHELL aus DER FLUCH VON DOWNERS GROVE) nur aus den Ketten ihrer quälenden Beziehung befreien. Deren Ex-Freund regelte nämlich Probleme innerhalb der Beziehung gern mal mit Prügel. Grund genug zu flüchten, ein eigenes Apartment zu mieten und auf das Beste zu hoffen. Doch die Hoffnung auf Besserung schlägt bald in Horror um, denn Jennifer kommt nicht mehr zum Schlafen, weil die Nachbarin ganze Nächte durchweint. Leider weiß niemand Rat. Bis sich die verzweifelte Mieterin den Kopf wegschießt und die übrigen Bewohner mit Fragen zurücklässt. Was hat zu dieser Katastrophe geführt? Genau das will auch unsere Filmheldin wissen, die bald mit seltsamen Wundmalen zu kämpfen hat, die ihr das Leben zur Hölle machen. Schnell sind Schlüsse zur Nachbarin gezogen, die offenbar mit ähnlichem Leiden zu kämpfen hatte. Hat hier etwa Ungeziefer in den Wahnsinn getrieben? Erste Theorien führen ins Leere, denn weder Kammerjäger noch Hausarzt können Insektenbefall bestätigen. Nun ist guter Rat teuer, denn der Gesundheitszustand der von Wundmalen übersäten Jennifer verschlechtert sich beinahe täglich. Ein Grund mehr dem Übel auf die Spur zu gehen. Was man aber entdeckt, lässt das Blut in den Adern gefrieren.
 
 
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Kennst Du noch die TV-Horror-Serie TALES FROM THE CRYPT? Die lief von 1989 bis 1996 im amerikanischen TV und zeichnete sich durch makabre Kurzgeschichten aus, die es mit bitterbösem Abschluss oft nicht gut mit Ihren Helden meinte. Nimmt man APARTMENT 212 genauer unter die Lupe, hätte dieser Low-Budget-Horror auch genauso innerhalb dieser Kult-Reihe laufen können. APARTMENT 212 fühlt sich nämlich an, wie die Spielfilmversion einer dieser Episoden genannter Fernsehserie. Hier wird eine kleine Geschichte ins Absurdum getrieben, die ganz harmlos beginnt und am Ende vollkommen aus dem Ruder gerät. Dabei ist natürlich die Auflösung mysteriöser Wundmale des Pudels Kern, die der einfältig geschnittene Filmtrailer ganz unverfroren verrät. Dort nimmt man es mit Geheimniskrämerei nicht ganz so genau. Statt den Zuschauer neugierig zu machen, fällt man gleich mit der Tür ins Haus und nimmt dem charmant trashig wirkenden APARTMENT 212 die Spannung. Wer sich daher den Spaß nicht verderben lassen möchte, sollte möglichst wenig wie möglich über den Film lesen. Der glänzt mit charmanten Figuren, simplen Spezialeffekten und erinnert in seiner beinahe schon naiven Machart an die vielen für den Videomarkt produzierten B-Movies der 1980er und 1990er, wo Handgemachtes bevorzugt Verwendung fand, um Budget einsparen zu können. Wer demnach Fan frecher Low-Budget-Horrorfilme ohne Schnörkel ist, sollte unbedingt einen Blick wagen. APARTMENT 212 macht nämlich zweifelsohne Spaß und Lust auf mehr Horrorfilme, deren Macher noch die Kunst des Geschichtenerzählens fernab einfältiger Computereffekte, plakativer Schocks und hektischer Schnitte beherrschen.
 
 
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APARTMENT 212 – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Willkommen zu einer Zeit in der man den Zuschauer noch mit einfachen Ideen und trashigen Effekten Freudentränen bescheren konnte. Nein, wir meinen damit nicht die Schundfilme aus dem zweifelhaften THE ASYLUM-Studio, das seit Jahren mit so pseudowitzigem Müll wie SHARKNADO um Zuschauer buhlt. APARTMENT 212 – der anfangs übrigens noch als GNAW betitelt wurde – ist zwar auch irgendwie trashig, aber intellektuell weit weg von dem, was genannte Abfallproduktionsstätte regelmäßig fabriziert. Der Film erinnert an das, was man oft von so Produzenten wie CHARLES BAND in den 80ern und 90ern serviert bekommen hat. Das bedeutet: netter Zeitvertreib, trashige Ideen, handgemachte Effekte inklusive. Im Falle von APARTMENT 212 können zur Abwechslung auch noch die Schauspieler was. Die Besetzung ist für Low-Budget-Horror geradezu als professionell zu betiteln und lassen den Streifen nach mehr aussehen, als er wohl letztendlich gekostet hat. Zudem gibt es ein actiongeladenes Finale und ein im wahrsten Sinnes des Wortes bissigen Schlussgag. Wer demnach gern in den guten alten Videozeiten schwelgen möchte, sollte APARTMENT 212 nicht verpassen. Dieser Film ist ein Indie-Geheimtipp für Horror-Fans, die die Videoära noch miterlebt haben! Witzig und einfallsreich.
 
 
 


 
 
 

APARTMENT 212 – Zensur

 
 
 
APARTMENT 212 – der zu Beginn noch GNAW hieß – hat grundsätzlich keine Gewaltszenen zu bieten. Es gibt nur eine Szene, in der eine Nachbarin aus einem Fenster fällt, weil sie sich selbst erschossen hat. Das wars. Ansonsten bekommt man noch einige Wunden auf dem Körper der Heldin zu sehen. Hierzulande reicht das alles für eine FSK16.
 
 
 


 
 
 

APARTMENT 212 – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Gravitas Ventures)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Deep Dark (2015)
 
Curtain (2015)
 
Bats – Fliegende Teufel (1999)
 

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Filmkritik: „An American Terror“ (2014)

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AN AMERICAN TERROR – DER ALBTRAUM HAT GERADE ERST BEGONNEN

Story

 
 
 
Die Außenseiter Ray (Joe Abplanalp), Josh (Graham Emmons) und Sammy (Taylor Hulett) haben die Nase von den Schikanen der Mitschüler gestrichen voll. Sie wollen sich an ihren Mitschülern rächen und planen einen Amoklauf. Doch bei der Planung ihrer Tat kommt alles anders.
 
 
 


 
 
 

AN AMERICAN TERROR – Kritik

 
 
 
In Zeiten des schnellen, technischen Fortschritts wird es selbsternannten Filmemachern immer einfacher gemacht Filme zu drehen, die am Ende sogar den Weg in den Handel finden. Alles was dafür benötigt wird, lässt sich auf Händlerplattformen wie Ebay oder Amazon finden, wo HD-Kameras und Schnittprogramme zu mittlerweile erschwinglichen Kursen angeboten werden. Selbst eigene Horrorfilme zu machen stellt im Jahr 2015 keine Herausforderung mehr dar, schließlich hat sich der unabhängige Horrormarkt zu einer wahren Goldmiene entwickelt und unzähligen Hobby-Regisseuren den Sprung ins Rampenlicht ermöglicht, von denen es sogar einige bis nach Hollywood geschafft haben. Hinter dem für schmales Geld gedrehten AN AMERICAN TERROR steckt HAYLAR GARCIA. Der hat bereits mit 17 Jahren erste Alben aufgenommen und als kreativer Produzent reichlich Erfahrungen im Musikbusiness sammeln können. Vermutlich hat ihm die Musik allein nicht ausgereicht. Wie einst auch ROB ZOMBIE, der sich vor der kommerziellen Kino-Neuauflage HALLOWEEN (2009) hauptsächlich durch laute Gitarrenklänge einen Namen machen konnte, versucht sich nun auch GARCIA ein zweites Standbein aufzubauen und versucht neben der Musik auch im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Mit AN AMERICAN TERROR hat er seinen ersten Horrorfilm inszeniert für den er auch gleich das Drehbuch schrieb, das nicht unwesentlich bei Filmen wie THE FINAL und dem Folter-Murks HOSTEL stibitzt hat. Entstanden ist ein kleiner Indie, der zwar sein mageres Kapital nicht verbergen kann und dem der Charakter von amateurhaften Garagenproduktion anhaftet; nichtsdestotrotz kommt dem Film die ungeschliffene Low-Budget-Optik gelegen, weil der kostengünstige Look zum zweifelhaften Kontext der Geschehnisse passt.
 
 
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Im Film geht es um drei Außenseiter, die es an der High School nicht leicht haben. Die Freunde werden immer wieder Opfer von Schikanen ihrer Mitschüler und beschließen die gesamte Meute während eines Schulballs in die Luft zu jagen. Um an scharfe Munition zu kommen ist man erfinderisch. Sprengkörper werden mit Hilfe von Bauanleitungen aus dem Internet selbst zusammengestellt. Nur bei Schusswaffen macht ihnen das Gesetz einen Strich durch die Rechnung. Doch die Jungs wissen sich zu helfen. Unter einem Schrottplatz entdecken sie ein geheimes Waffenlager eines äußerst zwielichtigen Zeitgenossen. Der sammelt nicht nur gefährliche Schießeisen, sondern frönt hier unten ganz speziellen Freizeitaktivitäten. Mit scharfem Folterwerkzeug quält er bevorzugt Teenager, um sich an ihrem Leid Befriedigung zu erhoffen. Keine erfreulichen Nachrichten für die wütenden Freunde, muss der geplant Racheakt auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
 
 
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Ein Film mit kontroversem Hintergrund? In einem Interview verriet Macher HAYLAR GARCIA, dass er sich von den schrecklichen Ereignissen des Amoklaufs an der Columbine High School inspirieren lies, bei dem im Jahr 1999 zwei Schüler einen Lehrer und zwölf Schüler erschossen. Die pubertären Protagonisten in AN AMERICAN TERROR haben ähnliches vor. Dennoch verliert die heikle Thematik schnell an Gewichtung, weil GARCIA kurzum beschließt andere Wege zu gehen. Er selbst bezeichnet seinen Film als „Anti-Amoklauf“, weil sich der Film nach überraschender Wendung zum Folterstreifen entwickelt und seine anfangs akribisch geplante Tat aus den Augen verliert. Die rachsüchtigen Teenager finden sich in einer unterirdischen Todesarena wieder. Hier gilt es sich aus den Klauen eines widerwärtigen Serienmörders zu befreien, der in seiner geheimen Folterzelle Halbwüchsige zu Hackfleisch verarbeitet. Dass in Zeiten des Überlebens aus Feinde Verbündete werden, scheint die logische Konsequenz zu sein. So schließen sich die Außenseiter mit jener selbstbewussten Cheerleaderin zusammen, die sich Stunden zuvor noch über die Jungs lustig gemacht hat. Zusammen nehmen sie den Kampf gegen eine abscheuliche Kreatur in Menschengestalt auf, liegen sich am Ende sogar in den Armen und legen den geplanten Amoklauf ad acta.
 
 
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Schmerzhaftes Foltern auch ohne Budget: man sollte sich nicht vom semiprofessionellen Look abschrecken lassen, der bereits zu Beginn ins Auge springt. Trotz Low-Budget-Status und einer kleinen Anzahl unbeholfener Schnitte hat AN AMERICAN TERROR einige Überraschungen zu bieten. So gibt es nach einer plötzlichen Wendung für Fans der härteren Gangart diverse Gemeinheiten zu bestaunen, die geschickt in Szene gesetzt werden. GARCIAS blendet weg, wenn es ernst wird, lässt den Ton aber weiter laufen. Für ungeübte Zuschauer schwer verdaulich, entwickelt sich das Kopfkino geschwind zur unerträglichen Tour de Farce. Weitaus erschreckender: der Filmbösewicht. Dessen Identität bleibt bis zum Abspann im Verborgenden, seine Beweggründe ungeklärt. Mit einer Art Pestmaske scheint er immerhin Freude daran zu haben, vorlauten Teenagern Augenlider abzuschneiden oder im Säurebad sich selbst zu überlassen. Die fiesen Spezialeffekte haben es in sich und sind trotz einfacher Machart nicht so leicht zu durchschauen. Zusammen mit der morbiden Atmosphäre gelingt es AN AMERICAN TERROR so ohne weiteres, den ganz großen Schmuddelfilmen des Tortur-Genres das Wasser zu reichen.
 
 
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Dennoch ist nicht alles Gold was glänzt. Irgendwie mag man in AN AMERICAN TERROR das Gefühl nicht loswerden wollen, als habe HAYLAR GARCIA versucht zwei Geschichten in einem Film unterzubringen. Aus einem Rachefilm wird ein Folter-Schocker, der in den letzten Minuten einen Fehler macht und sein anfängliches Thema erneut aufgreift. Der Rattenschwanz wirkt überflüssig und zieht den Film nur unnötig in die Länge. Das ist bedauerlich, hätte AN AMERICAN TERROR unter erfahrener Hand und mit mehr Kapital ein richtiger Horror-Hit werden können. So bleibt ein solides Tortur-Machwerk mit fieser Stimmung, bösen Momenten und viel Luft nach oben. Wer übrigens bis nach dem Abspann wartet wird mit einem Cliffhanger belohnt. Horror-Debütant HAYLAR GARCIA liebäugelt wohl mit einer Fortsetzung. Ob und wann die kommen wird dürfte die Zukunft zeigen. Mit Sicherheit spielt da wohl der Verkauf des Heimkinomediums eine wesentliche Rolle, steuert doch in den meisten Fällen die Nachfrage das Angebot. Man darf gespannt sein!

 
 
 


 
 
 

AN AMERICAN TERROR – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Ein unangenehmer Filmalbtraum irgendwo zwischen kontroversen Machwerken wie THE FINAL, IF… und ELEPHANT. Anders als in den beiden letztgenannten verirrt sich AN AMERICAN TERROR dann doch mehr im Horrorgenre und verstört mit perverser Folterthematik nach allen Regeln der Kunst. Trotz Low-Budget-Look sorgt Regisseur und Drehbuchautor HAYLAR GARCIA für atmosphärische Bilder. Einige schmuddelige Gewalteskapaden und der unbequeme Ton des Treibens erinnern in den besten Momenten sogar an Horror-Mainstream aus der Schmiede eines MICHAEL BAY: TEXAS CHAINSAW MASSACRE – THE BEGINNING. Trotzdem ist es nicht gelungen aus AN AMERICAN TERROR einen Hit zu machen. Anders als im glattgebügelten Prequel des Kettensägen-Remakes mangelt es dem Streifen an Professionalität. Die Schauspieler agieren solide, scheinen aber noch reichlich grün hinter den Ohren zu sein. Zudem wirken die letzten 15 Minuten überflüssig, weil die Story von AN AMERICAN TERROR unnötig weitergesponnen wird, obwohl der widerwärtige Filmbösewicht längst zur Strecke gebracht wurde. Immerhin entschädigen fiese Spezialeffekte, die zwar einfach gestrickt, aber nicht weniger schmerzhaft in Szene gesetzt wurden. Wer daher ein Herz für Horrorfilme in der Machart eines HOSTEL oder SAW 3 besitzt, wird gut unterhalten werden. The Show must go on: Schenkt man einer Szene nach dem Abspann Glauben, könnte eine Fortsetzung bald kommen.
 
 
 


 
 
 

AN AMERICAN TERROR – Zensur

 
 
 
Wer auf abgefahrenes Zeug wie abgeschnittene Augenlider oder Körperteile abfährt, wird an AN AMERICAN TERROR sicherlich Freude haben. Trotzdem; ein unerträgliches Brutalowerk im Stile eines HOSTEL ist der Mix aus Folter- und Rachethriller nicht geworden. Die meisten Gewalttaten werden im Off zelebriert, was aber nicht minder hart anzuschauen ist. Leider verstand die FSK hierzulande dennoch keinen Spaß. Der Film musste für eine Freigabe geschnitten werden. Der Film wurde in der geschnittenen Fassung ab 16 Jahren freigegeben. Wegen Bonusmaterial ist die erhältliche geschnittene Fassung aber erst für Erwachsene geeignet (keine Jugendfreigabe).
 
 
 


 
 
 

AN AMERICAN TERROR – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Daredo Distribution | Soulfood Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: An American Terror; USA 2014

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 83 Min.

FSK: Film: FSK16 (geschnittene Fassung) | Blu-ray wegen Bonusmaterial: Keine Jugendfreigabe

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Original Trailer, Trailershow

Release-Termin: 27.05.2016

 
 
 

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AN AMERICAN TERROR – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken / Packshot liegen bei Daredo Distribution | Soulfood Entertainment)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Final (2010)
 
Elephant (2003)
 
If…. (1968)
 
Mike Mendez‘ Killers (1996)
 
Hostel (2005)