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Filmkritik: „The Strangers: Opfernacht“ (2018)

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THE STRANGERS: OPFERNACHT

(THE STRANGERS 2 | THE STRANGERS: PREY AT NIGHT)

Story

 
 
 

Auf in Runde 2: Nachdem in THE STRANGERS ein ahnungsloses Paar mit Beziehungsproblemen von maskierten Fremden terrorisiert wurde, muss sich in THE STRANGERS: OPFERNACHT eine vierköpfige Familie mit den gleichen Gestalten auseinandersetzen. Diese wird vom personifizierten Bösen in einem Trailerpark verfolgt und muss dort ums Überleben kämpfen.

 
 
 


 
 
 

THE STRANGERS 2 – Kritik

 
 
 
2008 war ein gutes Jahr für Regisseur BRYAN BERTINO. Mit gerade einmal zehn Millionen Dollar dreht der damals noch unerfahrene Newcomer einen fiesen Horrorstreifen, der am Ende über das achtfache an den Kinokassen einspielen konnte. Der Terrorfilm THE STRANGERS kam gut an und erhielt sogar von der Fachpresse positives Feedback. Dass da eine obligatorischen Fortsetzung gedreht werden musste, lag auf der Hand. Seltsamerweise kam die trotz erfolgreicher Auswertung leider nie. Das ändert sich aber jetzt. Zehn Jahre nach dem Erfolg von THE STRANGERS hatte man mit Fans Erbarmen und arbeitete an einem Sequel, das nahtlos an den Geschehnissen des Erstlings anknüpfen sollte. Treu der Devise „Mehr Leichen, mehr Action und mehr Gewalt“ hakte man die Erfolgsformel für Horrorfilm-Fortsetzungen ab und verzettelte sich dabei leidlich. THE STRANGERS: OPFERNACHT – so der deutsche Titel des zweiten Teils – hinkt dem Originalfilm in allen Belangen hinterher. Aus einem Terrorfilm ist nun ein Slasher geworden, der vor allem mit zwei Problemen zu kämpfen hat: der Dummheit seiner Protagonisten und der vorhersehbaren Handlung. Das sind keine guten Voraussetzungen für spannende Horrorunterhaltung, zumal THE STRANGERS 2 gleiche Geschichte erzählt, wie der Vorgänger und dabei auch nichts hinzuzufügen hat. Fans sollten sich auf das Schlimmste gefasst machen.
 
 
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Ein konventionell gewerkelter Hochglanz-Schnarcher für die Generation NETFLIX: Im zweiten Teil von THE STRANGERS geht es einer vierköpfigen Familie an den Kragen. Die Eltern wollen die rebellische Tochter Kinsey (BAILEE MADISON) in ein Internat bringen und machen unterwegs Halt in einem Trailerpark, der von Verwandten betrieben wird. Doch zum Rasten kommt man erst gar nicht. Kaum angekommen, klopft es an der Tür und drei vermummte Gestalten machen den Familienangehörigen das Leben zur Hölle. Die beginnen die ahnungslosen Opfer zu jagen und scheinen offenbar Freude daran zu haben mit den ahnungslosen Auserwählten boshafte Spiele zu spielen. Wie bereits im Originalfilm bleibt die Identität der Bösewichte ungeklärt. Neu hingegen ist, dass sich ihre neuen Opfer zu wehren wissen. Endlich bekommt das Böse auch mal den Marsch geblasen.
 
 
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Ist das ein Remake? Zumindest geht THE STRANGERS: OFERNACHT den gleichen Weg, wie die meisten amerikanischen Hochglanz-Horrorfilme neueren Datums. Viele Fortsetzungen erfolgreicher Hollywood-Streifen werden so konzipiert, dass sie für sich allein stehen können. Das hat zur Folge, dass Sequels quasi gleiche Geschichte erzählen wie ihre Vorgänger, um so den Einstieg für jene zu erleichtern, die die Vorgängerfilme nicht gesehen haben. Was für den einen Segen ist für den anderen ein Fluch. THE STRANGERS: OFERNACHT fühlt sich an, wie ein überflüssiger Nachschlag eines beklemmenden wie hochspannenden Horrorstreifens, der gerade wegen seiner dialogarmen Handlung und messerscharfem Psychoterror zu einem der besten Home-Invasion-Schocker unserer Zeit avancierte. Große Fußstapfen, in die nun Teil 2 treten muss und dabei kläglich scheitert. Viel Neues hat die Fortsetzung nämlich nicht zu erzählen. So wurden einzig Figuren und Schauplätze ausgetauscht. Der Rest ist identisch zum Originalfilm und wurde wenig packend auf Zelluloid gebannt. Das ist dahingehend enttäuschend, weil Regisseur JOHANNES ROBERTS zuletzt gezeigt hat, dass er es eigentlich kann. So drehte er mit THE OTHER SIDE OF THE DOOR und 47 METERS DOWN zwei gelungene Genre-Beiträge, die auch bei Kritikern und Publikum bestehen konnten. THE STRANGERS: OFERNACHT ist dagegen enttäuschend und erweckt den Eindruck, als habe der Filmemacher schnell unter Druck irgendwas drehen müssen. Das Drehbuch wurde dahingeschludert und lässt seine wenigen Figuren nur selten klug handeln. Das erhöht schnell den Nervfaktor beim Publikum, dem es erst gar nicht gelingt, Sympathien für die Protagonisten zu entwickeln, weil diese so irrational handeln. Was bleibt, ist ein wenig origineller Horrorfilm, der offenbar nur deswegen gedreht wurde, um noch einmal schnell Kasse zu machen. Was Horrorfilmfans wollten, war den Machern dabei aber egal. Normalerweise landet sowas wie THE STRANGERS: OFERNACHT direkt auf dem Videomarkt. Weil ein bekanntes Franchise dahintersteckt, musste es trotz qualitativer Schwächen auf Biegen und Brechen ins Kino gebracht werden. Damit macht man sich keine Freunde, zumal vielen weitaus besseren Filmen ein Kinostart vorenthalten wird.
 
 
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THE STRANGERS 2 – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
THE STRANGERS: OFERNACHT ist die Horrorenttäuschung des Jahres 2018. Während THE STRANGERS von 2008 noch ein Horrorfilm war, der mit erbarmungsloser psychologischer Härte schockieren konnte, ist die Fortsetzung ein schnell aufgewärmtes Horrorlüftchen, das offenbar der schnellen Mark wegen ins Lichtspielhaus gebracht wurde. Die Macher haben sich nach zehn Jahren Wartezeit nicht einmal ansatzweise Gedanken darüber gemacht, wie man den kompromisslosen Originalfilm würdig fortsetzen könnte. Warum hat man im zweiten Teil nicht versucht, die Geschehnisse aus der Sicht der Täter zu erzählen? Die bekommen zwar in der Fortsetzung ihr Fett weg, verhalten sich aber oftmals dümmer als ihre aufgescheuchten Opfer. So entpuppt sich das Ergebnis als beliebiger Horror-Slasher von der Stange, der weder Spannung aufbauen kann, noch Mitleid oder Sympathien für seine Opfer entstehen lässt. Statt Einfälle und Neuerungen gibt es noch einmal Aufgewärmtes. Erfahrene Horrorfilmkenner werden da schnell gelangweilt sein, zumal die Abläufe so schablonenartig abgearbeitet werden, dass die Fremden schnell zu Nervensägen avancieren, die hoffentlich bald vom Blitz getroffen werden. Immerhin hat es ein nennenswertes Stilmittel in die Fortsetzung geschafft. THE STRANGERS 2 schaut nämlich aus, wie ein Horrorfilm der 1980er, was offenbar zu verstehen geben soll, dass die Macher ein Herz für die Filme jener Zeit und vor allem für Altmeister JOHN CARPENTER haben. Letzterer dürfte für diesen zwanghaft konventionell gestickten Blödsinn nicht mal ein Lächeln übrig haben. Verständlich!
 
 
 


 
 
 

THE STRANGERS 2 – Zensur

 
 
 
Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist die Fortsetzung von THE STRANGERS in Sachen Gewalt weitaus zeigefreudiger. Hier kommt das obligatorische Messer ebenso zum Einsatz, wie Axt und Schrotgewehr. Das alles ist aber derart schnell geschnitten, dass sich die Gewaltmomente nicht so hart anfühlen wie noch im Originalfilm. Hierzulande hat THE STRANGERS: OPFERNACHT eine FSK16 erhalten. Diese ist angemessen.
 
 
 


 
 
 

THE STRANGERS 2 – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei UNIVERSUM FILM | SQUAREONE)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Strangers (2008)
 
The Purge – Die Säuberung (2013)
 
Them (2006)
 
You’re Next (2012)

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Filmreview: „Contracted: Phase II“ (2015)

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CONTRACTED: PHASE II

Story

 
 
 
Ein Schäferstündchen mit Folgen: Riley hat sich beim ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem seltsamen Virus infiziert, der seinen Körper faulen lässt. Auf der Suche nach Antworten löst er eine Kettenreaktion aus und infiziert versehentlich Freunde mit einer todbringenden Krankheit
 
 
 


 
 
 

CONTRACTED: PHASE II – Kritik

 
 
 
Angekurbelt durch den weltweiten Erfolg der Horrorserie THE WALKING DEAD kann man mit Zombies momentan ziemlich viel Geld verdienen – auch im Kino. Wie beliebt die Menschenfresser über die Jahre geworden sind, lässt sich an den diversen Kinofilmen erkennen, die in Form von unnötigen Fortsetzungen weitergesponnen werden. So geriet nicht nur der spanische [REC] ins Visier profitgeiler Studiobosse; auch CABIN FEVER oder die RESIDENT EVIL-Leinwandadaption mussten für unnötige Pre- und Sequels herhalten, damit möglichst hohe Gewinne erzielt werden konnten. Ein Weiterer im Kreis der Endlosfilmreihen könnte der britische Horrorfilme CONTRACTED werden. Der überraschte im Jahr 2013 mit ekligem Body-Horror und schwemmte wohl genug Bares in die Kassen, weshalb das Erfolgsrezept noch einmal angewandt werden muss. CONTRACTED: PHASE II heißt der Ableger, der nun aus dem noch jungen Virus-Horror ein richtiges Franchise machen soll. Das könnte vermutlich auch klappen, denn ein offenes Ende lässt abermals erahnen, dass hier weitere Fortsetzungen folgen werden.
 
 
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CONTRACTED: PHASE II knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Darin infizierte sich die attraktive Samantha (NAJARRA TOWNSEND) bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit einem ominösen Infekt, der ihren Körper faulen ließ. Was dem Zuschauer bisher vorenthalten wurde, macht in der Fortsetzung mehr Sinn. Ein Psychopath will den Menschen nichts Gutes und hat einen Virus freigesetzt, der die Menschheit vernichten soll. Leider kommt für die nichtsahnende Samantha jede Hilfe zu spät. Sie erliegt einem Kopfschuss, nachdem sie das Endstadium der Krankheit erreicht hat und zum Zombie mutiert ist. Zurück bleibt Freund Riley (MATT MERCER), der bald feststellen muss, dass er sich ebenfalls mit der todbringenden Bedrohung infiziert hat. Auf der Suche nach Antworten kommt er dem Ursprung allen Übels auf die Schliche, steckt aber Freunde und Familie mit der Krankheit an, damit im dritten Film Zombiebabys auf blutgierige Horrorfans losgelassen werden können.
 
 
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Ekel-Horror 2.0. Die Fortsetzung des britischen Horrorfilms aus der Mache von ERIC ENGLAND (ROADSIDE, MADISON COUNTY und 5 SENSES OF FEAR) ist wieder einer dieser Filme, über die sich die Geister scheiden werden. Das Sequel ist so überflüssig, wie ein Sandkasten in der Sahara, besitzt aber dennoch genug Unterhaltungswert und Schauwerte damit ausgehungerte Gewaltnerds die tägliche Ration Kunstblut zu sehen bekommen. Diesmal zeichnet nicht ERIC ENGLAND verantwortlich. Regie-Newcomer JOSH FORBES versucht sein Glück und liefert kurzweilige Genrekost ab, die dem Vorgänger in nichts nachsteht. Erneut gibt es unappetitliche Metamorphosen zu sehen, die einen gesunden Magen voraussetzen. So werden Würmer erbrochen, Blut gespukt und versehentlich Augäpfel aus Augenhöhlen geschält. Filmemacher JOSH FORBES bringt erneut das vor die Linse, was schon in CONTRACTED gut funktioniert hat mit dem Unterschied, dass die Ekel-Schraube diesmal fester gedreht wird. CONTRACTED: PHASE II zelebriert Body-Horror im größeren Maßstab. Das bedeutet, dass im Film mehr Protagonisten grausame Verwandlungen durchleben, die dank größerem Budget auch öfters auf der Mattscheibe gezeigt werden. Die vielen Spezialeffekte sorgen nur selten für Längen und gönnen dem Zuschauer kaum Verschnaufpausen. Der wird im zügig zusammengeschnittenen Horroraufguss von Szene zu Szene getrieben und dürfte nicht bemerken, dass CONTRACTED: PHASE II im Grunde genommen nur ein weiterer, unnötiger Zombiestreifen ist.
 
 
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Mehr Blut, mehr Tote und weitaus mehr Action. CONTRACTED: PHASE II macht von jenen Regeln Gebrauch, die schon unzählige Horror-Fortsetzungen zu ihrem Vorteil genutzt haben. Das Sequel von CONTRACTED ist in allen Belangen eine Nummer größer. Regisseur JOSH FORBES versucht sich nicht nur in der Abhandlung von Ekel- und Gewaltexzessen; er baut die interessante Grundidee weiter aus. Das hat einen Richtungswechsel zur Folge. So wird aus effektivem Körper-Horror mal wieder Zombie-Terror von der Stange. Ob die noch junge Filmreihe diesen konventionellen Richtungswechsel gut überstehen wird, bleibt abzuwarten. Denn auch wenn CONTRACTED: PHASE II ein solider Horrorfilm ist, gehört die Fortsetzung zu jenen Sequels, auf die man gut und gerne auch hätte verzichten können.
 
 


 
 
 

CONTRACTED: PHASE II – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Blutiger, ekliger und actionreicher! Deftiger Ekel-Horror par excellence, der einen gesunden Magen voraussetzt. CONTRACTED: PHASE II raubt dem Erstling mit überflüssigen Erklärungen die kontroverse Grundlage und steckt das noch junge Franchise in die Zombieschublade. Während im Erstling noch über erschreckende Folgen ungeschütztem Geschlechtverkehrs berichtet wurde, macht der zweite Teil einen Richtungswechsel. So wird aus ekligem Body-Horror x-beliebiger Zombie-Quatsch, der aber immerhin Kurzweil beschert. CONTRACTED: PHASE II hat von allem mehr. Neben neuen unappetitlichen Metamorphosen und mehr Action gesellen sich geifernde Zombies, die in einem weiteren Sequel die Apokalypse auf Erden einleiten dürften. Handwerklich kann man nicht meckern. Auch wenn CONTRACTED: PHASE II enttäuscht, weil er zu sehr ins Zombiefach abgleitet, gefällt die straffe Inszenierung. Zudem verfehlen die gut getricksten (handgemachten) Ekelmomente nicht ihre Wirkung. Trotzdem dürfte dieser Ableger Horrorfans in zwei Lager spalten, hat doch der Erstling gerade wegen fehlender Auflösung vor den Kopf gestoßen und zum Nachdenken angeregt. Jene Wirkung verfehlt das Sequel beim Zuschauer leider gänzlich.
 
 


 
 
 

CONTRACTED: PHASE II – Zensur

 
 
 
Während CONTRACTED noch Glück bei der FSK hatte und für Horrorfans ab 16 Jahren freigegeben wurde, hatte die Fortsetzung da weniger Glück mit einer so niedrigen Freigabe. Da hier Infizierte schaufreudig mit Schusswaffen abgeschossen werden und es hin und wieder blutige Kopfschüsse zu sehen gibt, hat der Film eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten. Ungeschnitten und keine Jugendfreigabe.
 
 
 


 
 
 

CONTRACTED: PHASE II – Deutsche Blu-ray

 
 
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(c) Lighthouse Home Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Contracted – Phase II; USA 2015

Genre: Horror, Thriller,

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 78 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer

Release-Termin: 08.12.2017

 

Contracted – Phase II (Blu-ray) ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

CONTRACTED: PHASE II – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Abbildungen liegen bei Lighthouse Home Entertainment)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Contracted (2013)
 
Thanatomorphose (2012)
 
Cabin Fever 3 (2013)
 
Die Fliege (1986)
 
Thinner – Der Fluch (1996)
 
Lizard – Die totale Mutation (1990)