Filmkritik: „Cut and Run“ (1985)

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CUT AND RUN

(INFERNO IN DIRETTA)

Story

 
 
 
Im südamerikanischen Guyana, erst vor ein paar Jahren Ort des Massenselbstmordes von Jonestown, tobt ein schmutziger Krieg. Auf der einen Seite steht ein Drogenkartell, auf der anderen die Armee eines General Horne, der seine Soldaten führt wie eine Sekte und sie mit kannibalistischen Riten auf sich einschwört. In dieses Szenario psychotischer Alpträume verschlägt es eine junge Journalistin und ihren Kameramann.

 
 
 


 
 
 

CUT AND RUN – Kritik

 
 
Hinter CUT AND RUN steckt kein Geringerer als Ruggero Deodato, Regisseur unter anderem des womöglich (zurecht) meistberüchtigten Kannibalen-Schockers der Bahnhofskino-Geschichte. Die Rede ist freilich von NACKT UND ZERFLEISCHT (CANNIBAL HOLOCAUST). Seine neuerliche Filmreise in die Grüne Hölle befasst sich ein weiteres Mal mit den Abenteuern von Journalisten in den beinahe surrealen Gegebenheiten der Dritten Welt. Allerdings findet das Ganze diesmal deutlich spielfilmartiger inszeniert statt als in seinem wahrlich entsetzlichen Found-Footage-Urwerk voller Splatter und echten Tiertötungen, auf dem sich der grausige Ruhm des Regisseurs bis in die Gegenwart begründet. So weist General Horne mit seiner ihn verehrenden Urwald-Miliz garantiert beabsichtigte Ähnlichkeiten zu Marlon Brandos Colonel Kurtz aus APOCALYPSE NOW auf – aber für solche, nun ja, Hommagen lieben wir das Sudelkino aus der Cinecittà ja auch.
 
 
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CUT AND RUN bewegt sich zwischen Bürgerkriegsfilm, Horror-Exploitation mit Kannibalen-Kante und trashig-großzügigem Bedienen beim eben schon erwähnten Finsternis-Trip APOCALYPSE NOW von Francis Ford Coppola. Auch auf Reverend Jim Jones und seine Suizid-Sekte des People’s Temple wird in der Figur des Generals angespielt. Dardano Sacchettis Drehbuch gibt sich große Mühe, den misanthropen Ideen seines Regisseurs Vorschub zu leisten und zeigt, dass weder die Drogenkartelle, noch die Streitmacht auf der Gegenseite und schon gar nicht die auf ihre Schlagzeilen geilen Journalisten im weitesten Sinne als Sympathieträger zu bezeichnen wären. Gesplattert wird auch hier immer wieder kräftig, jedoch ist das Handwerk der Effektkünstler nicht Mittelpunkt des Films.
 
 
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Deodatos Besetzung nimmt keine Gefangenen und liest sich wie ein perverses Who-Is-Who des italienischen Exploitation-Kinos der siebziger und achtziger Jahre. So begeistert LSD-Narbengesicht und Method Actor Richard Lynch als Kommandant der Wahnsinnigen-Armee und als Henkersknecht schwingt der einmalige Michael Berryman sogar auf dem Plakatmotiv die Machete. Aber auch klangvolle Namen wie John Steiner, Karen Black und Gabriele Tinti sind dem Kenner solcher Filmkost vertraut und lassen die Kinnlade gen Süden scheppern. In einer kleinen Rolle sehen wir Eriq LaSalle, den man besonders als Dr. Benton in EMERGENCY ROOM kennt. So ein Film konnte damals nur aus Italien kommen. Dabei sollte ursprünglich ausgerechnet Windbeutel Wes Craven Schauspieler wie Dirk Benedict durch den Film führen. Aus diesem MARIMBA betitelten Entwurf des Films wird ein paar Jahre später DIE SCHLANGE IM REGENBOGEN, einer von Cravens besten Filmen. Aber das ist eine andere Geschichte.
 
 
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CUT AND RUN – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
Man nehme eine in jenen Jahren zeittypische Story über allesamt moralisch versaute Teilnehmer eines undurchsichtigen Krieges in Südamerika, einen irren Regisseur und eine Allstar-Cast von Exploitation-Halbgöttern. Da kann nichts Schlechtes bei rauskommen und so ist’s dann auch geschehen. CUT AND RUN galt zu VHS-Zeiten noch als vergleichsweise schwacher Beitrag, hat aber in den letzten Jahren deutlich an Qualität gewinnen können.
 
 


 
 
 

CUT AND RUN – Zensur

 
 
 
CUT AND RUN – der im Original INFERNO IN DIRETTA heißt – ist ein italienischer Exploitationfilm, der es wie viele Action- und Horrorfilme in den 1980ern bei der FSK nicht leicht hatte. Der Streifen erschien in Deutschland mehrfach auf VHS und wurde 1987 auf dem Index gesetzt. Erst 2012 wurde die Indizierung aufgehoben und der Film erschien in mehreren DVD-Auflagen in ungeschnittener Form. Nun hat sich der Anbieter CMV LASERVISION die Blu-ray-Auswertung vorgenommen. Während CUT AND RUN bereits 2019 vom Anbieter in zwei ungeprüften, limitierten Mediabooks veröffentlicht wurde, erscheint nun die neu von der FSK geprüfte Auflage für den Handel im Blu-ray-KeepCase. Auf dem Cover prankt ein roter FSK-Flatschen. Demnach ist die Veröffentlichung nur für volljährige Filmfans zugänglich. Dafür aber ebenso ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

CUT AND RUN – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) CMV Laservision (KeepCase)

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(c) CMV Laservision (Mediabook – Cover A – auf 666 Stück limitiert)

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(c) CMV Laservision (Mediabook – Cover B – auf 333 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Inferno in diretta; Italien 1985

Genre: Horror, Thriller, Action, Abenteuer

Ton: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0, Italienisch DD 2.0

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min.

FSK: KeepCase: keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung) | Mediabook: juristisch geprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover | Mediabook

Extras: Original Trailer, Dokumentation „Uncut and Run“ mit Interviews (OmU), alternative Szenen, umfangreiche Bildergalerie, Programmtrailer, animierte interaktive Menüs | zusätzlich im Mediabook: Film auf DVD, 20-seitiges Booklet mit Text von Christoph N. Kellerbach

Release-Termin: KeepCase: 27.03.2020 | Mediabook: 22. März 2019

 

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CUT AND RUN – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Rechte für Grafiken liegen bei CMV Laservision)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Mondo Cannibale 3 – Die blonde Göttin der Kannibalen (1980)
 
Amazonas – Gefangen in der Hölle des Dschungels (1985)
 
Lebendig gefressen (1980)
 
Die weiße Göttin der Kannibalen (1978)
 

Filmkritik: „The Return of the Living Dead“ (1985)

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THE RETURN OF THE LIVING DEAD

(VERDAMMT, DIE ZOMBIES KOMMEN)

Story

 
 
 

Durch das Öffnen eines Armeefasses bricht auf einen Friedhof die Apokalypse herein. Plötzlich befinden sich überall Zombies und eine kleine Gruppe an Leuten versucht sich gegen diese zu verteidigen.

 
 
 


 
 
 

THE RETURN OF THE LIVING DEAD – Kritik

 
 
 
Wenn man „Night of the Living Dead“ als den Zombie-Klassiker schlechthin betiteln möchte, muss man „The Return of the Living Dead“ zwangsläufig als die Zombiekomödie überhaupt bezeichnen. Beide Werke in einem Atemzug zu nennen, ist dabei gar nicht mal so abwegig, denn bei beiden Filmen war John Russo als Drehbuchautor beteiligt. Außerdem wird der Film von George A. Romero hier auch gleich mal kräftig zitiert. Den Zuschauer erwartet ein mächtiger Spaß, der sowohl genügend Komödie, wie auch Horror besitzt – Ein Kunststück, welches wirklich nur wenigen Filmen so toll gelingt.
 
 
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Frank und Freddy arbeiten in einem medizinischen Versandhaus. Fred ist neu und Frank prahlt gleich mal mit seinen Geschichten. Im Keller würde ein Fass der Armee stehen mit einer echten Leiche darin. Die Geschehnisse aus „Night of the Living Dead“ seien echt gewesen und der Film musste ein paar Ereignisse verfälscht darstellen, weil es sonst Ärger gegeben hätte. Scheinbar hat Frank recht, denn als er Freddy das Fass zeigen will, öffnet sich dieses plötzlich, Gas tritt heraus und ehe man sich versieht, ist der gesamte Friedhof voll mit Zombies. Bis es soweit ist, vergeht aber etwas Zeit. Die erste Hälfte lässt es noch etwas gemütlicher angehen, ist aber auch schon sehr kreativ. Alleine wie man hier das große Vorbild Romero zitiert, ist einfach herrlich. Kleinigkeiten wie z.B. der geteilte Hund machen immer wieder Freude. Hinterher wird es aber noch viel wahnwitziger. „The Return of the Living Dead“ ist ganz sicher kein normaler Zombiefilm, denn wie sich die Zombies hier verhalten, ist nicht gerade typisch. Dass sie in modernen Werken rennen können, kennt man ja, aber in den 80ern war das schon eher speziell. Sie können aber teilweise sogar sprechen und nebenbei bekommt man endlich mal die Erklärung, warum Zombies so gerne Gehirne fressen. Dabei ist ihr Verhalten teilweise auch enorm clever. Solche Kreaturen sieht man nicht alle Tage und so simpel das Drehbuch im Kern auch ist, durch die originellen Einfälle wird es mehr als sehenswert.
 
 
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Perfektes Schauspiel gibt es dabei eher weniger zu sehen, doch das ist hier gar nicht wichtig. James Karen ist mit reichlich Overacting mit dabei, Thom Mathews macht nicht die beste Figur und sowieso sind die Charaktere reichlich dünn von der Zeichnung her. Aber das stört nicht, weil andere Faktoren wichtiger sind und außerdem sind alle genügend sympathisch. Clu Gulager macht von allen am meisten her, aber auch Don Calfa weiß zu überzeugen. Hinzu gesellt sich eine Gruppe von Punks, die zufälligerweise auch auf dem Friedhof unterwegs sind und herrlich klischeebeladen dargestellt werden.
 
 
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Regisseur Dan O’Bannon hat mit „The Return of the Living Dead“ einen Kultfilm gezaubert, der sich zwar nicht unbedingt an die Regeln des Zombiefilmes halten will, aber trotzdem mit einer perfekten Atmosphäre dienen kann, so wie sie sich gehört. Alleine der Friedhof als Schauplatz sieht ideal aus und ist so herrlich altmodisch, dass es eine wahre Freude ist. Dazu gesellt sich dann der punkige Soundtrack und der ordentliche Score. Was da so für Bilder entstehen, ist einfach ein Highlight für jeden Nostalgie-Freund. Die Inszenierung kann sich sehen lassen und selbst wenn der Film nicht den größten Aufwand besitzt, so ist er doch mit jeder menge Mühe realisiert worden. Die knapp 90 Minuten Laufzeit vergehen ohne den Hauch einer Länge und bieten Kurzweil pur. Alles geht recht schnell zur Sache und dennoch ist das Tempo anfangs noch etwas geringer. Das ändert sich mit der Zeit und dann ist an allen Fronten reichlich viel los. Action und Spannung kommen da nicht zu kurz und die Lage scheint ausweglos zu sein. Die Kunst ist es aber, dass „The Return of the Living Dead“ nebenbei dennoch die Komödie bedienen kann. Dies schafft er nicht durch die größten Lacher, sondern eher, weil er durchgängig eine gewisse amüsante Komponente besitzt. So fühlt man sich beim Zuschauen am ehesten richtig gut. Der Feel-Good-Streifen unter den Zombiefilmen!
 
 
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Dass das Geschehen früher mal indiziert war, ist reichlich lächerlich. Die Freigabe ab 16 Jahren, die „The Return of the Living Dead“ mittlerweile besitzt, passt da schon deutlich besser. Gesplattert wird hier nämlich wenig. Ein bisschen brutal ist das schon, aber eben nicht gerade oft. Die Effekte können sich aber dennoch absolut sehen lassen. Zwar wurden manche Zombies eher simpel geschminkt, dafür gibt es aber eine der besten Zombie-Kreationen überhaupt. Das Ding im Keller sieht jedenfalls super aus! Auch die anderen Effekte sind gut bis sehr gut, richtig schön altmodisch und natürlich von Hand gemacht. Selbst wenn das also nicht so brutal ist, dürfte das Splatterherz sich in manchen Momenten sehr freuen.
 
 


 
 
 

THE RETURN OF THE LIVING DEAD – Fazit

 
 
 
9 Punkte Final
 
 
 
„The Return of the Living Dead“ ist einer der besten Zombiefilme und eine der besten Zombiekomödien geworden. Es gibt hier zwar durchaus ernsten Horror zu sehen, doch das Ganze ist meistens dermaßen amüsant geraten, dass man auch ohne die größten Lacher von einer Komödie sprechen kann. Die Handlung lebt von originellen Einfällen und selbst wenn das Szenario so simpel ist, wie meistens in solchen Filmen, hebt sich das Ganze durch die andere Herangehensweise deutlich ab. Ein bisschen war der Film somit sogar seiner Zeit voraus. Solide Darsteller, sympathische Charaktere und eine herrlich altmodische Inszenierung gibt es noch dazu. Außerdem besitzt das Werk eine unschlagbar gute Atmosphäre und zusätzlich noch tolle Effekte, die den Nostalgiefaktor gleich nochmals in die Höhe treiben. Auch mehr als 30 Jahre nach dem Erscheinen sorgt das für viel Freude. Ein Kultfilm, ein Klassiker und definitiv ein Evergreen des Zombie-Genres, dem noch vier Fortsetzungen unterschiedlicher Qualität folgten!
 
 
 


 
 
 

THE RETURN OF THE LIVING DEAD – Zensur

 
 
 
„The Return of the Living Dead“ hatte es in Deutschland nicht leicht. Bereits für die Kinoauswertung musste der Film gekürzt werden. Auch auf VHS musste der Streifen Federn lassen und wurde dazu auch noch indiziert. Erst auf DVD und mit SPIO/JK-Segen gelang es dem Label MGM diesen kultigen Zombie-Spaß erstmals ungeschnitten zu veröffentlichen. Leider musste er unter dem Ladentisch gehandelt werden und durfte nur dort ausgelegt werden, wo er von Personen unter 18 Jahren nicht gesehen weren konnte.

Im Jahr 2011 wurde „The Return of the Living Dead“ vorzeitig vom Index gestrichen und landete mit einer FSK16 als DVD zum ersten Mal legal und ungeschnitten im deutschen Handel. Mittlerweile sind wieder einige Jahre vergangen. Nachdem die Zombiekomödie vom Label NSM Records seit 2015 in diversen Mediabooks auf Blu-ray im deutschsprachigen Ausland ausgewertet wurde, erscheint der HD-Release nun endlich auch erstmalig in Deutschland. Das nun erhältliche Steelbook, welches man im stationären Handel kaufen kann, beinhaltet die ungeschnittene Filmfassung und jede Menge Bonusmaterial. Hinzukommt, dass NSM Records für die Blu-ray ein neues 2K Master vom Interpositiv nutzen konnte. Die Bildqualität ist dementsprechend grandios.
 
 
 


 
 
 

THE RETURN OF THE LIVING DEAD – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) NSM Records (Blu-ray Steelbook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Return of the Living Dead; USA 1985

Genre: Horror, Klassiker, Komödie

Ton: Deutsch DTS-HD MA 2.0 (Mono), Englisch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 2.0, Englisch DTS-HD MA 2.0 (Mono), Englisch DTS-HD MA 5.1 = Englische Synchronisation (Remastered), Englisch DTS-HD MA 2.0 = Englische Synchronisation (Remastered), Englisch DTS-HD MA 2.0 (Mono) = Englische Synchronisation (Original)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 92 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Steelbook

Extras: Neues 2K Master vom Interpositiv, Disc 1 Blu-ray: Audiokommentar von Marco Erdmann und Daniel Perée vom Wicked Vision (Deutsch, ohne Untertitel), Audiokommentar von Gary Smart und Chris Griffiths (Englisch), Audiokommentar von den Schauspielern Thom Mathews, John Philbin und Make-up Effects Artist Tony Gardner (Englisch), Audiokommentar von Cast & Crew mit Production Designer William Stout und den Schauspielern Don Calfa, Linnea Quigley, Brian Peck, Beverly Randolph, Allan Trautman (Englisch), Audiokommentar von Director Dan O’Bannon und Production Designer William Stout (Englisch), Deutscher Trailer, Return of the Living Dead – The Dead have Risen (Englisch, optionale deutsche Untertitel), The Decade of Darkness (Englisch mit deutsche Untertitel), Designing the Dead (Englisch, optionale deutsche Untertitel), Kinotrailer #1 – Bloody Version, Kinotrailer #2 – Even Bloodier Version, Zombie Subtitle Stream, In their own Words – The Zombie Speak, The Decade of Darkness (Englisch mit deutsche Untertitel), Neu: TV Spots, Still Galleries, Disc 2 Bonus Blu-ray: Return of the Living Dead Workprint (Englisch, optionale deutsche Untertitel), The FX of the Living Dead mit Production Designer William Stout, FX Make-up Artists William Munns, Tony Gardner, Kenny Myers And Craig Caton-Largnet, Visual Effects Artists Bret Mixon und Gene Warren Jr. und Schaupieler Brian Peck (Englisch, optionale deutsche Untertitel), Party Time: The Music of Return of the Living Dead (Englisch, optionale deutsche Untertitel), Horror’s Hallowed Grounds – Revisiting The Locations Of The Film (Englisch, optionale deutsche Untertitel), The Origins of The Living Dead – Interview with John A. Russo (Englisch, optionale deutsche Untertitel), The Dead have risen (Englisch, optionale deutsche Untertitel)

Veröffentlichung: Steelbook: 30.08.2019

 
 

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THE RETURN OF THE LIVING DEAD – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Die Rechte aller verwendeten Bilder und fürs Packshot liegen bei NSM Records)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Return Of The Living Dead 2 – Toll Treiben Es Die Wilden Zombies (1988)
 
Return Of The Living Dead 3 (1993)
 
Freakshow (1988)
 
Die Killerhand (1999)