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Filmkritik: „House – Willkommen in der Hölle“ (2016)

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HOUSE – WILLKOMMEN IN DER HÖLLE

(HUSET)

Story

 
 
 

Norwegen im Winter 1942: Zwei Soldaten irren mit einem Gefangenen durch die Wälder. Erschöpft erreichen Sie ein Haus in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht.

 
 
 


 
 
 

HOUSE – Kritik

 
 
 
Sind günstig produzierte Horrorfilme eigentlich zwangsläufig schlecht? Wenn man sich die vielen schnell heruntergekurbelten Low-Budget-Gurken der letzten Jahre anschaut, liegt der Verdacht leider nahe. Statt mit wenige Kapital stimmige Geschichten zu erzählen, wird in der Regel lieblose Dutzendware mit miserablen Effekten und untalentierten Schauspielern geboten. Der Grund hierfür ist ganz einfach. Weil technische Ausrüstung immer erschwinglicher wird, greifen immer mehr Hobby-Gruselfans selbst zur Filmkamera, schließlich kosten Digicams nicht mehr die Welt und liefern gestochen scharfe HD-Bilder. Talent ist dabei genauso nebensächlich, wie Kreativität und gute Drehbücher. Eine Entwicklung, die man einfach nicht mehr hinnehmen sollte, schließlich rauben schlechte Filme nur unnötig Lebenszeit, die woanders besser investiert wäre. Dass es aber auch anders geht, zeigt der folgende Horrorstreifen. Mit gerade einmal 100.000 Euro gibt’s hier das zu sehen, was sogar immer mehr großen Produktionen nur selten gelingt. HOUSE – WILLKOMMEN IN DER HÖLLE ist ein kleiner, aber interessanter Horror-Beitrag mit stimmungsvoller Optik und klug gestrickter Geschichte. Da sollte man sich nicht vom kleinen Budget abschrecken lassen, denn das sieht man dieser deutsch-skandinavischen Koproduktion keineswegs an.
 
 
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In diesem Gruselfilm irren zwei NS-Soldaten mit einem norwegischen Gefangenen durch die verschneiten Wäldern Skandinaviens und versuchen einen Weg zurück zur Einheit zu finden. Doch statt auf Kameraden zu treffen, stößt man nur auf ein verlassenes Haus irgendwo im Nirgendwo. Weil man vom ziellosen Umherirren müde geworden ist, tritt man erschöpft ein. Doch die Hauseigentümer scheinen nicht daheim zu sein. Obwohl der Ofen brennt und warmes Essen auf dem Herd steht ist keine Menschenseele zu sehen. Erste Erkundungstouren bleiben ohne Ergebnis. Nur ein altes Gästebuch lässt darauf schließen, dass hier gern mal Besucher vorbeischauen. Als hätte man es geahnt passieren bald seltsame Dinge. Aus dem Radio ertönen plötzlich mysterlöse Stimmen, lautes Poltern reißt die Zuflucht suchenden Soldaten aus dem Schlaf und seltsame Visionen bereiten Sorgen. Als man aufbrechen möchte und nach langem Fußmarsch wieder vor gleichem Haus steht, bricht Panik aus. Offenbar stimmt mit dieser Behausung etwas nicht, weil die Hütte seine Gäste nicht gehen lassen will. Ein Grund mehr, um der Sache auf den Grund zu gehen. Was die Männer aber dabei finden, lässt ihnen das Blut in den Adern gefrieren.
 
 
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Kampf gegen unsichtbare Feinde. Die besten Horrorfilme sind die, deren Handlungsstränge man nicht voraussehen kann. Das ist auch in HOUSE – WILLKOMMEN IN DER HÖLLE der Fall, der natürlich nichts mit der legendären HOUSE-Filmserie zu tun hat, deren erster Teil von STEVE MINER in den 1980er inszeniert wurde. Hinter dem hier vorgestellten Gruselstreifen verbirgt sich ein atmosphärischer Gänsehauttrip, der auf falsche Fährten lockt und mit überraschender Ausflösung verblüfft. HOUSE (im Original übrigens HUSET) streift kurz das Spuk- und Geistergenre – geht aber in eine andere Richtung. Das lässt den Film aus der Masser hervorstechen, vor allem wegen der für Horrorfilme noch unverbrauchten Nazi-Thematik. Doch was ist des Pudels Kern? Erst nach und nach ergeben die Ereignisse im Film einen Sinn. So sorgen anfangs noch flackernde Kerzen und schwingende Lampen für ungute Vorahnungen. Später ereilen den drei Hauptdarstellern unheimliche Visionen die nahestehende (tote) Menschen aus der eigenen Vergangenheit zeigen. Die stiften Verwirrung – nicht nur bei den Figuren im Film. Regisseur REINERT KIIL lässt Zuschauer und Protagonisten lang im Dunkeln tappen und baut dank schlechter Ausleuchtung gruselige Atmosphäre auf. Die kommt dem Spannungsaufbau zugute, der für eine derart kleine Produktion bemerkenswert ist. Bei einem so ambitionierten Projekt sieht man gern über einige Markel hinweg. So musste wegen Budgetmangel offenbar auf Nachdrehs verzichtet werden. Wenn man aufmerksam dem mysteriösen Treiben lauscht, hört man des Öfteren Versprecher von Schauspieler FREDERIK VON LÜTTICHAU. Die halten sich jedoch in Grenzen und stören kaum. Eine Nachsynchronistation hätte in diesem Falle Wunder aber bewirken können. Trotz kleiner Mängel ist HOUSE – WILLKOMMEN IN DER HÖLLE mit seinem düsteren Digitallook weit weg von schlecht. Da kann man gern mal einen Blick riskieren – insofern man eine Schwäche für subtil und ruhig erzählte Gruselgeschichten besitzt.
 
 
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HOUSE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Soldaten im Fegefeuer. Dieser Indie-Grusel ist klein und günstig produziert, aber wurde dennoch äußerst atmosphärisch inszeniert. Mit kleinen Geldbeutel hat der als Requisiteur der DEADS SNOW-Filme bekannte REINERT KIIL mit HOUSE – WILLKOMMEN IN DER HÖLLE einen Gruselfilm gemacht, der vor allem Zuschauern gefallen dürfte, die einen Vorliebe für subtile Streifen im skandinavischen Look besitzen. Die Winterkulisse ist kühl und trist – die Geschichte verschachtelt und intelligent. Da riskiert man doch gern einen Blick. Wer’s aber hektisch und effektlastig mag, wird enttäuscht werden. HOUSE bevorzugt die leisen Töne und beschwört Grauen langsam herauf. So könnte der Film jenen Gefallen, die an so Gruselstoff wie SO FINSTER DIE NACHT, NIGHTWATCH, SENSORIA oder BABYCALL Gefallen gefunden haben.
 
 
 


 
 
 

HOUSE – Zensur

 
 
 
HOUSE – WILLKOMMEN IN DER HÖLLE hat eigentlich keine Gewaltmomente zu bieten. Deshalb hat der Streifen von der FSK auch eine Freigabe ab 16 Jahren in der ungeschnittenen Fassung erhalten.
 
 
 


 
 
 

HOUSE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Donau Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Huset; Norwegen 2016

Genre: Horror, Grusel, Mystery

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 88 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Originaltrailer, Hinter den Kulissen

Release-Termin: 24.03.2017

 

House – Willkommen in der Hölle [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 


 
 
 

HOUSE – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Donau Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Warhouse – Kriegszustand (2013)
 
So finster die Nacht (2008)
 

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Filmkritik: „Cabin Fever – Remake“ (2016)

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CABIN FEVER – REMAKE

(CABIN FEVER – THE NEW OUTBREAK)

Story

 
 
 

Eine Gruppe ausspannender Mittzwanziger bekommt es in einer Waldhütte mit einem fleischfressenden Bakterium zu tun, das durch Trinkwasser in den Körper gelangt. Dummerweise sind sie in der Abgeschiedenheit auf sich allein gestellt und erleiden nacheinander einen grausamen Tod.

 
 
 


 
 
 

CABIN FEVER – Kritik

 
 
 
Feingeister müssen jetzt tapfer sein, denn einer der Meister einfältiger Geschmacklosigkeiten ist zurück und hat neues Horrormaterial verbrochen. Vorgegebenes Ziel: Polarisieren! Diesmal sind es jedoch nicht bloß triviale Schauwerte und nackte Tatsachen, die Aufmerksamkeit erregen sollen. Da gab es im Vorfeld natürlich Kritik, nicht unbegründete obendrein. Warum einen Film von ELI ROTH neu verfilmen, der vor gerade einmal 15 Jahren im Kino gelaufen war. Letztendlich tat sich der kontroverse Regisseur selbst hervor, den Aufguss seines Debüts CABIN FEVER abzusegnen, voranzutreiben und zu produzieren. Bei vielen Horrorfans erntete er Unverständnis. Alte Fans hatten schnell den Braten einfach verdienten Geldes gewittert, das sich nun mal mit bekanntem Filmreihen verdienen lässt. Umso erfreulicher für Roth, der als Produzent der Neuverfilmung genug Geld für ein paar neue Autos gemacht haben dürfte.
 
 
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Weitaus weniger Ruhm: Newcomer TRAVIS ZARIWNY, dem die Regie zum Remake überlassen wurde. Der Bemitleidenswerte steht so hinter der Umsetzung eines Filmes, für den er in Horrorfankreisen, so steht zu befürchten, ausschließlich Tadel fangen wird. Ihm wurde die ungnädige Aufgabe zuteil, mit gerade einmal 1,5 Millionen Dollar Produktionsbudget den gleichen Film zu drehen, den Zuschauer bereits 2003 im Kino zu sehen bekommen haben – diesmal freilich mit anderen Schauspielern und glattgebügelter Optik. So erzählt auch der neue CABIN FEVER (der in Deutschland übrigens unter dem Titel CABIN FEVER – THE NEW OUTBREAK vermarktet wird) vom Leid stereotyper College-Absolventen, die in einer Waldhütte den Horror ihres Lebens durchleben müssen. Die wollten eigentlich dort ihren Abschluss feiern, bekommen aber ungebetenen Besuch von einem Mann, der von einem unbekannten Bakterium infiziert wurde. Tja, das Schicksal meint es nicht gut mit dem Fremden. Der endet als (kurz zumindest) lebende Fackel und lässt verängstigte Mittzwanziger zurück, die sich ebenfalls mit der mysteriösen Krankheit anstecken. Die Bedrohung lauert im Wasser, denn im See vor der Hütte vermehrt sich der Erreger in Windeseile. Leider trinken die Absolventen unwissendlich genau dieses Wasser und verleiben sich so selbst die tödlichen Bakterien ein, die sich brutal durch das Fleisch ihrer Opfer fressen.
 
 
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Kennste die Vorlage, kennste das Remake. Wer regelmäßig Neuigkeiten zu Horrorfilmen im Netz studiert, wartet vielleicht immer noch auf den vierten Teil der CABIN FEVER-Reihe. CABIN FEVER: OUTBREAK sollte eigentlich zusammen mit dem dritten Teil CABIN FEVER 3: PATIENT ZERO abgedreht werden, doch leider kam der vierte Film bisher nicht zustande. Stattdessen wurden die Pläne für ein weiteres Sequel über Bord geworfen, um Platz für einen Neuanfang schaffen zu können. Was im Vorfeld viel Trubel verursacht hat, ist letztendlich kalter Kaffee. CABIN FEVER 2016 ist so überflüssig, wie eine Grippe im Sommer. Neue Facetten, mehr Blut und neue Todesszenen – Fehlanzeige. Stattdessen wurde das gleiche Drehbuch mit abgeänderten Dialogen verfilmt, das sich vor Achtziger-Horrorstreifen wie TANZ DER TEUFEL, BRENNENDE RACHE und DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT verbeugt, aber für Kenner der Vorlage keinerlei Überraschungen oder gar Neuerungen zu bieten hat. Weil Roth im Hintergrund beteiligt gewesen ist, dürfte es niemanden wundern, dass auch die Neuinterpretation hin und wieder seine Handschrift erkennen lässt. Wie in Roths Werken üblich, darf auch in der Neuauflage sein typisch infantiler Humor nicht fehlen. Das fühlt sich manchmal befremdlich an, weil sich Roths platt-schwarzhumorige Art oftmals jenseits des guten Geschmacks bewegt. Interessanter wird es da schon bei den Spezialeffekten. Die waren bereits im Original von 2003 der eigentliche Star des Films, weil sie durch handgemachte Umsetzung bei zartbesaiteten Zuschauern für Brechreiz gesorgt haben. Selbstverständlich gibt es die auch im Remake zu sehen. Wer aber meint, dass ein Splatter-Gang nach oben geschalten wurde, irrt gewaltig. Aus Budgetgründen mussten Ekeleinlagen drastisch zurückgefahren werden, weshalb das CABIN FEVER Reboot nicht brutaler ist als Roths Debüt.
 
 
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Unterm Strich ist die CABIN FEVER-Neuauflage eine Enttäuschung – wenn man das Original kennt. Viel Neues gibt es nicht zu sehen, was das Frustpotenzial zusätzlich erhöht. Dem Zuschauer wird mit gleichen Szenenverläufen kostbare Lebenszeit gestohlen. Ein ergebnisloses Geschäft, diese Suche nach dem Sinn des Reboots. Warum musste das gleiche Drehbuch verfilmt, sich fast schon krampfhaft an der Vorlage orientiert werden?. Aus welchem Grund wurden nicht neue Todesarten in die Handlung hineingeschrieben, um zumindest abwechslungsreiche Schauwerte bieten zu können? Weshalb hat man nicht mehr Budget investiert, um CABIN FEVER 2016 spektakulärer und blutiger in Szene setzen zu können? Fragen über Fragen. Gleich noch eine: Geht Eli Roth etwa langsam die Luft aus? Bereits im kürzlich veröffentlichten KNOCK KNOCK überraschte der Filmemacher durch eine eher züchtige Inszenierung und stieß damit vor allem jenen Fans vor den Kopf, die sich von dem Thriller brutale Metzelei ohne Anspruch versprochen haben. Moment! Selbstverständlich fehlte in KNOCK KOCK der Anspruch – leider aber auch der Splatter. Wo Roth draufsteht, scheint nicht mehr unbedingt Roth drin zu sein. Demzufolge sollte man die Neuverfilmung seines auf Festivals gefeierten Virenschockers mit Vorsicht genießen, denn sonderlich erwähnenswert ist dieses Remake eigentlich nicht.
 
 
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CABIN FEVER – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Kein Film für Hypochonder. Schmuddeliger Oldschool-Horror mit ekligen Effekten und trotzdem mit Vorsicht zu genießen. Im Vorfeld äußerte Eli Roth, dass die Neuauflage seines Debüts CABIN FEVER absolut genial werden würde. Von Genialität ist das Reboot allerdings weit entfernt. Der Aufguss orientiert sich fast schon peinlich präzise am Drehbuch der Vorlage und erzählt die gleiche Geschichte mit gleichen Szenenverläufen, aber anderen Dialogen. Roths Erstling aus dem Jahr 2003 wurde mit schmalem Budget von 1,5 Millionen Dollar zum Überraschungserfolg und glänzte durch infantilem Humor, unsympathischen Protagonisten (eines der Markenzeichen des Regisseurs) und jeder Menge ekliger Effekte. Was den Film aber seinerzeit so ansprechend gemacht hat, verblasst in der Neuinszenierung gänzlich, weil ihm einfach der naive Charme fehlt, der dem Original zum Horror-Hitstatus verholfen hat. Das Remake macht zwar technisch und visuell eine gute Figur, aufgrund mangelnder Eigenständigkeit wird’s aber zumindest für alle schnell langweilig, die die Vorlage kennen. Demzufolge ist es eigentlich egal, welche der beiden Verfilmungen man sich anschaut, wenn man keine der beiden Streifen kennt. Kenner der Vorlage sollten jedoch das Remake meiden. Die werden hier nur enttäuscht. Viel Neues zu erzählen hat der recycelte CABIN FEVER leider nicht.
 
 


 
 
 

CABIN FEVER – Zensur

 
 
 
Gewalttechnisch hält sich das Remake von CABIN FEVER (deutscher Titel: CABIN FEVER – THE NEW OUTBREAK) nahe am Original. Das bedeutet, dass der Film nicht wesentlich härter ist als die Vorlage. So gibt es handgemachten Splatter zu sehen, der dann doch hin wieder eklig ausfällt. Die Protagonisten zerfallen förmlich von innen, weil es Bakterium ihrer Körper auslösen lässt. Der Reboot hat von der FSK eine Erwachsenen-Freigabe mit rotem FSK-Flatschen erhalten und ist ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

CABIN FEVER – Deutsche Blu-ray

 
 
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(c) Tiberius Film (Blu-ray im KeepCase)

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(c) Tiberius Film (Steelbook mit 6 Blu-rays und allen bisher veröffentlichten CABIN FEVER-Teilen)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Cabin Fever; USA 2016

Genre: Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 99 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Making of (11:24 Min.), Trailer, Trailershow

Release-Termin: 06.10.2016

 

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CABIN FEVER – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Packshot liegen bei TIBERIUS FILM)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Condemned (2015)

Contracted (2013)

Contracted: Phase II (2015)

Thanatomorphose (2012)

Cabin Fever (2003)

Cabin Fever 2: Spring Fever (2009)

Cabin Fever 3: Patient Zero (2012)