Filmkritik: „Darker Than Night“ (2014)

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DARKER THAN NIGHT

(MÁS NEGRO QUE LA NOCHE)

Story

 
 
 
Die junge Greta wird mit dem plötzlichen Tod ihrer Tante Ofelia konfrontiert und erbt ein Haus, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht.

 
 
 


 
 
 

DARKER THAN NIGHT – Kritik

 
 
Wer glaubt, dass nur die Amerikaner beliebte Kult-Grusler neu verfilmen, irrt. Auch in Mexiko hat man den Recyclingmarkt längst für sich entdeckt und daran Gefallen gefunden, bereits Dagewesenes für ein junges Kinopublikum vermeintlich zeitgemäß aufzubereiten. DARKER THAN NIGHT heißt die zumindest visuell ansprechend gefilmte Gruselmär, die vor fast 40 Jahren schon einmal über lokale Leinwände geisterte und als einer der wichtigsten Horrorexporte aus Mexiko gehandelt wird. Weil sich jedoch Horrorfans von heute mit alten Klassikern schwer tun, war die Konsequenz nur logisch: Eine modernisierte Neuverfilmung muss her. Im Falle von DARKER THAN NIGHT stellt sich jedoch einmal mehr die Frage, ob ein Remake unbedingt hätte sein müssen, denn der Originalstreifen mit dem Titel MÁS NEGRO QUE LA NOCHE (1975) gehört zu jenen Horrorwerken, die ohnehin nur den wenigsten Gruselfans ein Begriff sein dürften. Für Regisseur HENRY BEDWELL kein überzeugender Grund, nicht doch recycelten Filmmüll zu schreiben, den er dann auch gleich selbst gedreht hat. Der Mexikaner zeichnet verantwortlich und lies es sich dazu
auch nicht nehmen, von einem lukrativen Gimmick Gebrauch zu machen, um die Neuinterpretation als 3D-Schauerstück auf die Kinozuschauer loslassen zu können. So weit, so gut. Dennoch bleibt ungeklärt, was das zeitgemäße 3D hätte bringen sollen. DARKER THAN NIGHT ist nämlich ein ziemlicher mieser Film und ein schlechtes Remake noch dazu, das vermutlich nur deshalb als 3D-Variante in die Multiplexe gebracht wurde, um überhaupt jemanden zum Kauf eines Tickets bewegen zu können.
 
 
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Wie ein Sechser im Lotto: nach dem tragischen Tod der Tante hat Greta deren Anwesen geerbt, in dem es viel zu entdecken gilt. Doch das Erbe ist an eine Bedingung geknüpft. Die Erbin muss dafür Sorge tragen, dass es Katze „Becker“ gut geht, die Frauchen allein zurückgelassen hat. Leider nimmt Greta die Auflagen nicht ernst. Statt sich um das Wohl des Stubentigers zu kümmern, geht sie mit den aufgescheuchten Freundinnen auf Erkundungstour und entdeckt in den langen Fluren ihres neuen Heims manch mysteriöses Geheimnis. Als der Kater ertrunken aus dem Pool gefischt wird, ist leider Schluss mit lustig. Plötzlich mehren sich unheimliche Geschehnisse und Greta wird von schrecklichen Visionen und Albträumen geplagt. Alles deutet darauf hin, dass Tantchen Ofelia in die Welt der Lebenden zurückgekehrt ist und sie scheint über den plötzlichen Verlust ihres geliebten Haustieres nicht erfreut zu sein.
 
 
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Mit DARKER THAN NIGHT folgt Nachschub für all jene, die im Jahr 2014 noch nicht genug von Geister-Horror bekommen konnten. Schließlich war 2014 das wohl produktivste Jahr dieser Filme und machte das Heimkino zur Geisterbahn. Leider gab es nur selten Neues zu sehen, was viele Veröffentlichungen in völliger Bedeutungslosigkeit verschwinden ließ. Auch DARKER THAN NIGHT dürfte da keine Ausnahme bilden und gesellt sich zu jenen Kandidaten, über die morgen vermutlich kaum noch jemand sprechen wird. In dieser Grusel-Mogelpackung wird all das verbraten, was man in jedem austauschbaren Spuk- oder Gespensterfilm vor die Linse bekommt. Ob unheimliches Anwesen mit schlecht ausgeleuchteten Gängen, ein vorbeiziehender Sturm samt Blitz und Donner oder grausiges Stöhnen, flackerndes Licht und verwirrende Visionen – DARKER THAN NIGHT revolutioniert das Genre keineswegs. Ganz im Gegenteil. Regisseur HENRY BEDWELL holt sich Inspiration bei Genre-Größe GUILLERMO DEL TORO, (CRONOS, THE DEVIL’S BACKBONE), macht jedoch falsch was nur falsch zu machen geht und langweilt schnell, weil er knapp zwei Stunden für das benötigt, was andere in 20 Minuten zu erzählen haben. Den Zuschauer mit Langsamkeit quälen und Protagonisten orientierungslos durch ein riesiges Gemäuer treiben. Irgendwie scheinen die Macher nicht ganz verstanden zu haben, auf was es bei subtilen Horrorfilmen im Jahr 2015 ankommt. Mit endlos langen Kamerafahrten, bedeutungslosen Dialogen und schockarmen Streifzügen durch altmodisch eingerichtete Zimmer macht man sich keine Freunde, schließlich geht man davon aus, dass man in Geisterfilmen nicht nur erschreckt sondern auch mit Gänsehaut verwöhnt wird. Beides ist in DARKER THAN NIGHT Mangelware und ausreichend Beweis dafür, dass sich Regisseure von TV-Filmen besser mit der Umsetzung von Fernsehware beschäftigen sollten, statt sich in der Mache von Kinofilmen auszuprobieren.
 
 
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Normalerweise braucht ein Horrorfilm keine Stars, denn im Grunde genommen ist das auf Zelluloid gebannte Grauen die eigentliche Quintessenz eines jeden Horror-Schockers. Was jedoch tun, wenn die Schauspieler unbeholfen agieren und unheimliche Momente nur die Ausnahme bilden? Drehbuchschreiber und Regisseur HENRY BEDWELL nutzt Set-Design und Klangkulisse, um Schaueratmosphäre entstehen zu lassen. Die Ausgangslage könnte günstiger nicht sein, denn visuell ist DARKER THAN NIGHT über jeden Zweifel erhaben. Dennoch gelingt es BEDWELL trotz altmodischem Gruselambiente, kaum Gänsehautgefühl zu bewirken. Für einen Geisterstreifen ein fatales Unterfangen, das mal wieder auf den Schultern des Filmfreundes ausgetragen wird. Der wird nach nicht ganz zwei Stunden Filmlänge erneut feststellen müssen, dass er viel zu viel Zeit für einen überflüssigen Film vergeudet hat, der nicht das hält, was der Trailer verspricht. Auch wenn DARKER THAN NIGHT nach typisch mexikanischem Genre-Kino ausschaut und sich mit mehreren Zitaten im Film vor dem 75er Original verbeugt; qualitativ ist er mit ähnlich gelagerten Perlen wie HERE COMES THE DEVIL, JULIAS EYES oder WIR SIND WAS WIR SIND (Das Original!) nicht einmal ansatzweise vergleichbar. Prädikat: Schlaftablette mit Einschlafgarantie und hinterlistiger Zeiträuber!
 
 
 


 
 
 

DARKER THAN NIGHT – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
Ein visuell beeindruckender Gruseltrip der alten Schule. DARKER THAN NIGHT (hier ist übrigens das Fell des Katers im Film gemeint) ist technisch gesehen Top, aber inhaltlich ein absoluter Flop. Die Ausstattung und das Set-Design sind ein Fest für die (Horror)Sinne und erinnern nicht nur einmal an die mexikanischen Gruselperlen aus der Werkstatt eines GUILLERMO DEL TORO. Blickt man jedoch hinter die Fassade, bröckelt der Putz und es offenbart sich das filmische Grauen. Der mexikanische Regisseur HENRY BEDWELL hat hier eines der unsinnigsten Remakes fabriziert, das die Filmwelt bis dato gesehen hat. Seine subtile Geister-Mär überrascht zwar mit finsteren Bildern – Gruselstimmung will aber kaum aufkommen, weil DARKER THAN NIGHT im Schneckentempo über die Mattscheibe kriecht und derart langweilig, ideenfrei, überraschungsarm und unbeholfen zusammengekleistert wurde, dass sich dem Zuschauer sprichwörtlich die Nackenhaare vor Ärger sträuben. Verschwendete Zeit, Finger weg!
 
 
 


 
 
 

DARKER THAN NIGHT – Zensur

 
 
 
Die Gewalt in DARKER THAN NIGHT befindet sich auf FSK16-Niveau. Es werden Gegenstände in Augäpfel gedrückt, eine Protagonistin fällt von der Treppenbrüstung und der männliche Filmheld wird von einer Katze angefallen. Schaut alles nicht sonderlich grausam aus, was auch nicht beabsichtigt war, schließlich konzentriert sich DARKER THAN NIGHT auf subtilen Horror.
 
 
 


 
 
 

DARKER THAN NIGHT – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

(Alle Grafiken in dieser Review stammen von der Facebookseite des Films)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Das Waisenhaus (2007)
 
The Devil’s Backbone (2001)
 
KM 31: Kilómetro 31 (2006)
 

Filmreview: „Amphibious 3D“ (2011)

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AMPHIBIOUS 3D

Story

 
 
 
Die Meeresbiologin Shane Skylar (JANNA FASSAERT) hat sich auf die Erforschung vorgeschichtlicher Lebensformen spezialisiert. Zusammen mit Freund Jack (MICHAEL PARÉ aus BONE TOMAHAWK) macht sie sich auf die Suche nach Proben prähistorischen Lebens im nördlichen Bereich des Meeres vor der Sumatrainsel. Kaum die Reise gestartet, entdecken die Forscher mitten auf dem Meer eine schwimmende Fischerei-Plattform, auf der Waisenkinder von skrupellosen Schmugglern und Kleinkriminellen zur Kinderarbeit gezwungen werden. Die Biologin hat Mitleid mit einem der Jungen und will ihn wieder nach Hause bringen. Doch mit dem kleinen Tamal scheint etwas nicht zu stimmen. Seit das Kind an Bord gekommen ist dürstet es einer prähistorischer Kreatur nach Menschenfleisch. Offensichtlich steht das Waisenkind irgendwie mit dem Monster in Verbindung. Nur wo ist des Pudels Kern zu suchen?
 
 
 


 
 
 

AMPHIBIOUS 3D – Kritik

 
 
 
Unter Horrorfans dürfte der Name BRIAN YUZNA ein Begriff sein und für Jubel oder feuchte Hände sorgen, wenn im Internet Gerüchte die Runde machen, dass der beliebte Regisseur, Produzent und Drehbuchautor an einem weiteren Werk tüftelt. Dabei liegen die erfolgreichen Jahre des Kultregisseurs schon lange zurück. Vor allem in den 1980ern hinterließ er mit so Filmen wie FROM BEYOND, RE-ANIMATOR und dessen Fortsetzung mächtig Eindruck, machte aber zuletzt leider nur noch durch lieblose Horror-B-Ware auf sich aufmerksam. Offenbar ist der Regisseur so langsam in die Jahre gekommen, wie Yuznas Filmografie der letzten Jahre verdeutlicht. Darunter Video-Trash wie BENEATH STILL WATERS oder ROTTWEILER, die mit stimmiger Genre-Unterhaltung leider kaum noch etwas gemeinsam haben. Immerhin wollte es der Filmemacher 2010 noch einmal wissen. Für den Film AMPHIBIOUS 3D nahm er fünf Jahre nach dem letzten Regie-Desaster ein weiteres Mal auf dem Chefsessel Platz und versuchte mit dem Creature-Feature an die Erfolge in den 1980ern und 90ern anzuknüpfen. Weil sich 3D-Filme damals großer Beliebtheit erfreuten, lies Yuzna auch dreidimensional drehen und erhoffte sich dadurch mehr Zuschauer und den Sprung zurück in die Liga der angesagten Horror-Regisseure. Geglückt ist ihm das nicht wie gewünscht. Der Film wurde in den meisten Ländern direkt fürs Heimkino veröffentlicht und erhielt mehrheitlich durchwachsene Kritiken. Hierzulande wurde der Streifen ohne großes Werbetamtam in den Handel gebracht, so dass die Yuzna-Produktion vollkommen unterging. Das hat sich der einst erfolgreiche Regisseur wohl anders vorgestellt.
 
 
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AMPHIBIOUS 3D verbeugt sich vor jenem Jahrzehnt, in dem BRAIN YUZNA bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Es ist der naive und experimentierfreudige Charme der 1980er, die der Angstmacher in diesem Monsterspektakel Revue passieren lässt. Der Horrorspaß ist zwar neuerem Datum, schaut aber herrlich Old School aus. Generation Facebook dürfte das wohl eher mäßig beeindrucken, denn von ernster Horrorware, wie sie heutzutage immer öfters über die Mattscheibe flimmert, ist AMPHIBIOUS 3D mächtig weit entfernt. Der Film nimmt sich zu keiner Minute ernst. Das beweist bereits der kreative Prolog, der an einen zum Film gewordenen Comic erinnert und dem Zuschauer zu verstehen gibt, dass hier weniger ernstzunehmender Terror und ausgefeilte Spannung im Mittelpunkt steht, sondern Spaß am überzogen dargestellten Horror. Damit bleibt er jener Handschrift treu, die bereits Yuznas Filme RE-ANIMATOR oder RETURN OF THE LIVING DEAD 3 einzigartig gemacht hat.
 
 
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Apropos auszeichnen. AMPHIBIOUS 3D bereitet nicht nur eine Menge Spaß durch Creature-Trash und experimentiert mit dreidimensionaler Effekte-Flut; der Streifen überrascht mit ansprechender Akustik. Theatralische Klänge lassen aufhorchen. Immer dann, wenn das prähistorische Etwas auftaucht, wummern Trompeten und Trommeln aus allen Lautsprecherboxen. Sound-Fetischisten kommen auf ihre Kosten, denn die kraftvolle Sound-Abmischung sorgt für Begeisterung. Neben dem Score lässt vor allem das Erscheinen der Kreatur Heimkinoanlagen arbeiten. Erscheint endlich das Filmmonster auf dem Bildschirm knarrt, donnert und zischt es von allen Seiten. Das fordert heimische Surround-Systeme, denn Tontechniker haben ganze Arbeit geleistet. Zumindest diesbezüglich steht AMPHIBIOUS 3D aktueller Dutzendware aus Hollywood in nichts nach. Leider ist nicht alles Gold was glänzt. Beschränktes Budget weist nämlich in die Schranken. Bei den Spezialeffekten musste gespart werden. So sieht der Zuschauer in erster Linie, wie sich die Kreatur mit Gliedmaßen durch Bootswände stampft und bohrt. Der Einsatz von handgemachten Effekten lässt Nostalgiker schwärmen, macht aber ungeduldig, weil sich Yuzna bis zum Ende Zeit lässt, sein Monster zu zeigen. Warum das so ist, wird am Ende deutlich. Wegen kleinem Budget musste auf CGI zurückgegriffen werden. So bekommt der Zuschauer das Wesen erst im Finale in ganzer Pracht zu sehen. Dennoch enttäuscht Gezeigtes. Sonderlich schlau ist das Ding nämlich nicht. Im Schlusskampf beginnt es wirr und planlos zu Zappeln. Dementsprechend schnell wird es dann auch überwältig und in die Schranken gewiesen. Die Computereffekte sind zwar bei Weitem professioneller umgesetzt und heben sich vom meisten Computer-Schlamassel aus den ASYLUM-Studios ab; dennoch möchte man das Gefühl nicht loswerden wollen, dass man wegen fehlender finanzieller Mittel viele kreative Ideen nicht umsetzen konnte. Bedauerlich. Geld kann manchmal ein Arschloch sein.
 
 
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AMPHIBIOUS 3D – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Naiv, spaßig und kurzweilig. Mit AMPHIBIOUS 3D hat es Kult-Regisseur BRIAN YUZNA geschafft, endlich mal wieder einen Film ins Wohnzimmer zu bringen, der sich an die Erfolgswerke des Filmemachers in den 1980ern orientiert. Das bedeutet: netter Old School Horror mit soliden Spezialeffekten und jeder Menge Spaß. Vergleicht man die frühen Werke des Regisseurs mit AMPHIBIOUS 3D ist dieses Horror-Spektakel zwar weit von Genre-Meilensteinen wie RE-ANIMATOR entfernt; dennoch besitzt AMPHIBIOUS 3D hohen Unterhaltungswert – insofern man ein Herz für Monster-Trash besitzt. Yuzna erinnert mit seinem Monsterfilm an die Liga grotesker Monsterklassiker wie GODZILLA und verbeugt sich mit seiner liebevollen Hommage ehrfürchtig vor den ganz großen Kultfilmen innerhalb genannten Subgenres. Wer demzufolge mit den Filmen des BRAIN YUZNA aufgewachsen ist, sollte definitiv einen Blick riskieren.
 
 
 


 
 
 

AMPHIBIOUS 3D – Zensur

 
 
 
AMPHIBIOUS 3D ist keine Schlachtplatte. Hierbei handelt es sich um einen traditionellen Monsterfilm. Dabei steht die Kreatur selbst im Mittelpunkt. Ausufernde Splattermomente sind überschaubar. Der Stachel des Monsters durchbohrt Körper. Zudem wird eine Figur zerteilt. Hierzulande gab es für den Film eine FSK16 – ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

AMPHIBIOUS 3D – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) MIG Filmgroup

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Amphibious; Indonesien | Niederlande 2010

Genre: Horror, Thriller, Komödie

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 1.85:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 87 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailershow, Trailer

Release-Termin: 22.02.2013

 
 
 

Amphibious 3D (inkl. 2D-Version) Blu-ray ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

AMPHIBIOUS 3D – weitere Veröffentlichungen

 
 
 
Neben der Einzelveröffentlichung findet man AMPHIBIOUS 3D auch noch in diversen Filmzusammenstellungen, wie der MEGA MONSTER COLLECTION oder der MONSTERS FROM HELL COLLECTION. Darin sind meist mehrere Monsterfilme enthalten. Für Fans dieser Streifen eine lohnende Investition – zumal diese Kolletionen für einen recht kleinen Preis zu haben sind.
 
 

monster-from-ehll-collection-bluray(1)

(c) Eurovideo Medien

Monsters From Hell Collection [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

mega-monster-collection-dvd

(c) KNM Home Entertainment GmbH

Mega Monster Collection [2 DVDs] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

AMPHIBIOUS 3D – Trailer

 
 
 


 
 

Hellraiser80/ Marcel Demuth

 
 
 
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