Filmkritik: „Double Date“ (2017)

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DOUBLE DATE

Story

 
 
 

Jim ist eine männliche Jungfrau will vor dem 30. Geburtstag seine Unschuld verlieren. Leider gerät sie da an zwei Frauen, die aber ganz andere Intensionen haben, als Geschlechtsverkehr.

 
 
 


 
 
 

DOUBLE DATE – Kritik

 
 
 
Was tut man nicht alles, um einen Partner zu finden. Mittlerweile ist es nämlich gar nicht mehr so einfach dem im wahren Leben über den Weg zu laufen. Umso mehr Menschen versuchen ihr Glück im Internet. Da tummeln sich in Dating-Portalen tausende Männer und Frauen, die nur ein Ziel haben: die Liebe des Lebens kennenzulernen. Dauer-Single Jim (DANNY MORGAN) aus der folgenden Filmvorstellung sucht jedoch noch ganz altmodisch. Der hofft auf das passende Gegenstück auf freier Wildbahn zu stoßen. Die Sache hat nur einen Haken. Jim hatte noch nie etwas mit einer Frau und ist dazu auch noch unberührt. Das findet Kumpel Alex (MICHAEL SOCHA) gar nicht sexy. Der will unbedingt, dass der beste Freund noch vor dem 30. Geburtstag zum Mann gemacht wird. Ein Barbesuch soll das Problem lösen. In der Tat beißen bald zwei Fische an. Kitty (KELLY WENHAM) und Lulu (GEORGIA GROOME) sind interessiert und lassen sich auf die beiden Kerle ein. Die begleiten das Frischfleisch durch eine haarsträubende Nacht voller absurder Wendungen. Ob Jim bei so viel Trubel am Ende zum Zug kommen wird?
 
 
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Vielversprechender Prolog, zäher Mittelteil, starkes Finale. DOUBLE DATE ist ein durchwachsener Horror-Spaß, der sich – wie beinahe jede Horrorkomödie neueren Datums – nicht unbedingt ernst nehmen möchte. Hier wird tief in der Gag-Schublade gekramt, um den Zuschauer irgendwie bei Laune halten zu können. Da wird schon mal von rabenschwarzer Situationskomik Gebrauch gemacht. Aber auch infantile Albernheiten und platte Späße jenseits des guten Geschmacks müssen herhalten, um eine Geschichte zu füllen, die gerade einmal auf einen Bierdeckel passt. Ja, DOUBLE DATE ist einer dieser Filme der Horrorfilm-Fans spaltet. Hier zündet nicht jeder Witz, was Regisseur BENJAMIN BARFOOT zu einem ganz eigenen Vorgehen getrieben hat, mit solcher Art von Filmen umzugehen. Alkohol nennt sich der Freund und Helfer. Den sollte man sich in hinter die Binde kippen, um das ertragen zu können, was man auf der Mattscheibe zu sehen bekommt. Gleiches empfiehlt auch Macher BENJAMIN BARFOOT für seinen Horror-Spaß. Der äußerte in Interviews, dass man seinen Debütfilm besser erst nach dem Genuss von zwei Flaschen Bier schauen solle. Erst dann entfalte er den vollen Spaßfaktor. Leider hat der Filmemacher im Suff aber jene vergessen, die mit Alkohol nicht viel anfangen können. Denen nützt der Tipp vom Schönsaufen wenig.
 
 
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Dabei hätte alles auch ohne Alkohol schön werden können. DOUBLE DATE ist eine schwarze Komödie, die ganz brauchbar beginnt. Da wird ein Mann von einer mysteriösen Schönheit mit einem Messer abgeschlachtet. Fans härterer Gangart werden da hellhörig. Leider wird es danach züchtiger und der Streifen steuert eine ganz andere Richtung an. Aus Ernst wird Spaß. So sehen wir plötzlich, wie ein Fastdreißiger unter Anleitung seines taffen Kumpels seine Jungfräulichkeit verlieren soll. Erstgenannter startet krampfhafte Annäherungsversuche in einer Kneipe und tritt dabei in jedes Fettnäpfchen, das man ihm vor die Füße stellt. Als er auf zwei attraktive Frauen trifft, die es eigentlich gar nicht gut mit dem Unberührten meinen, fällt auch das Interesse an der Handlung. Diese hält sich zu lang damit auf, den jungfräulichen Filmhelden in peinliche Situation zu bringen, um dem aufgezwungenen Stempel „Horrorkomödie“ gerecht werden zu können. Anerkannte Fachgazetten ziehen da Vergleiche mit ähnlich gelagerten Filmchen aus der Mache britischer Landsleute, wie EDGAR WRIGHT oder GUY RITCHIE. Wir meinen: überzogen! Offenbar waren die Kritiker der Genre-Presse noch vom Alkohol benebelt, den man vor der Sichtung des Rezensionsmusters eingenommen hatte. Wirklich unterhaltsam wird es im Mittelteil nur selten.
 
 
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Immerhin findet DOUBLE DATE im Finale zu eigentlicher Größe zurück. Dann nämlich rücken die beiden Frauen mit der Sprache heraus. Die wollen unseren jungfräulichen Protagonisten gar nicht zum Mann machen. Stattdessen sind die jungen Damen am Blut des ahnungslosen Entjungverungsopfers interessiert. Was folgt, ist endlich mal Horror. Da hauen sich die Protagonisten blutig die Köpfe ein und sattes Rot rückt DOUBLE DATE endlich in Richtung Horror. Der temporeiche Schlagabtausch zwischen den Geschlechtern macht DOUBLE DATE aber auch nicht mehr unbedingt zu Vorzeigeunterhaltung. Der Grund: der Gewaltexzess kommt einfach zu spät. DOUBLE DATE verspielt zu viel Potenzial im Hauptteil, in dem er ein Kennenlernen durch haarsträubende Wendungen ins Absurdum treibt, die leider aber zu keiner Minute witzig oder unterhaltsam sind. Muss man nicht unbedingt gesehen haben.
 
 
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DOUBLE DATE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Kein Film für Alkohol-Gegner. Geht es nach Regisseur BENJAMIN BARFOOT solle man DOUBLE DATE nicht nüchtern sehen. Vorheriger Alkoholkonsum macht das Gezeigte ertragbarer. Ganz Unrecht hat der Macher mit seinen Tipps nicht. DOUBLE DATE ist voll von abgegriffenen Witzen über Jungfrauen, Autokorrektur-Jokes und weiteren infantilen Späßen. Das alles ist teils derart platt und abgedroschen, dass man schnell den Spaß verliert. Weil sich auch die Horror-Elemente zum großen Teil auf Prolog und Finale reduzieren, dürfte es DOUBLE DATE ziemlich schwer haben nachhaltigen Eindruck bei Hardcore-Horror-Fans zu hinterlassen. DOUBLE DATE feierte seine Deutschlandpremiere auf dem alljährlichen FANTASY FILMFEST. Das war aber auch schon im Jahr 2017. Mit knapp zweijähriger Verspätung erscheint der Streifen nun auch für den Heimkinomarkt. Immerhin ungeschnitten und in passabler Synchronisierung. Ein netter Trost.
 
 
 


 
 
 

DOUBLE DATE – Zensur

 
 
 
Die Heimkinoveröffentlichung von DOUBLE DATE hat in Deutschland eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten. Die Freigabe ist aber ein Blender. Der Streifen bekam nämlich von der FSK eine FSK16 in ungeschnittener Form. Weil sich offenbar auch höher eingestufte Trailer auf der Blu-ray und DVD befinden, ziert die Heimkinofassung ein roter 18er-Flatschen. DOUBLE DATE hat nicht viele Gewaltszenen zu bieten. Gleich zu Beginn wird ein Mann von einer Frau mit einem Messer angegriffen. Diese rammt es mehrere Male in den Körper des ahnungslosen Opfers. Weiterhin bekommt man einen Kehlenschnitt zu sehen. Am Ende hauen sich zwei der Hauptfiguren in allen erdenklichen Weisen die Köpfe gegenseitig ein. Splatter-Fans kommen daher nicht unbedingt auf ihre Kosten.
 
 
 


 
 
 

DOUBLE DATE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) I-ON NEW MEDIA (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Double Date; Großbritannien 2017

Genre: Horror, Komödien, Splatter

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 89 Min.

FSK: Film: FSK16 (ungeschnittene Fassung) | Wegen Bonus ist die Blu-ray: keine Jugendfreigabe

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 12.04.2019

 

Double Date [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

DOUBLE DATE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei I-ON NEW MEDIA)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Shaun of the Dead (2004)
 
Todes-Date (2004)
 
You Might Be the Killer (2018)
 
Cannibals and Carpet Fitters (2017)
 

Filmkritik: „Night of the Virgin“ (2016)

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NIGHT OF THE VIRGIN

(LA NOCHE DEL VIRGEN)

Story

 
 
 
Ein Film dessen Handlung auch ein pubertierender Teenager mit Dauererektion zu Papier hätte bringen können. Darin gerät eine männliche Jungfrau in die Fänge einer älteren Dame, die den jungen Mann nicht seiner Unschuld berauben will, sondern … ach, Ihr werdet schon sehen.
 
 
 


 
 
 

NIGHT OF THE VIRGIN – Kritik

 
 
 
Die Spanier trauen sich was. Nach umjubelten Gruselfilmen und hektischen Zombie-Krachern wird diesmal die Ekelkeule geschwungen. Das hat man nicht kommen sehen, zeichnet sich doch das spanische Genrekino dadurch aus, stets einen gewissen Anspruch zu bewahren, um auch Feingeister ansprechen zu können. Mit folgendem Streifen werden Erwartungen gebrochen. Die Horrorkomödie NIGHT OF THE VIRGIN ist nämlich aus einem anderen Holz geschnitzt und dürfte damit jedem Fan spanischen Horrorkinos vor den Kopf stoßen. Adé die Zeiten subtilen Grauens – dieser Film setzt auf niedere Instinkte und war bisher damit erfolgreich. Die groteske Horror-Produktion aus Spanien räumte auf Festivals Preise ab und ließ selbst Regisseur ELI ROTH erstaunen. Der urteilte streng und attestierte Mut. In Interviews erklärte der amerikanische Filmemacher, dass der Regisseur hinter NIGHT OF THE VIRGIN weitaus mehr zeigt, als sich Roth selbst trauen würde. Gemeint hat er damit ROBERTO SAN SEBASTIÁN. Der hat mit seinem blutigen Kammerspiel den ersten Spielfilm gedreht und damit auch gleich ins Schwarze getroffen. Bevor jedoch Jubelstimmung aufkommt sei gesagt: NIGHT OF THE VIRGIN ist blutig – keine Frage. Trotzdem ist das Machwerk weit weg von gut. Da hat Spanien schon bessere Tage gehabt.
 
 
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Was predigt Mutti bereits den ganzen Kleinen: Geht nicht mit fremden Leuten mit. Der 20-jährige Nico (JAVIER BÓDALO aus THE DEVIL’S BACKBONE) ist im besten Alter. Während Gleichaltrige Erfahrungen sammeln und junge Frauen daten, ist der unbeholfene Spanier immer noch Jungfrau. Doch das soll sich jetzt ändern. In der Silvesternacht beschließt der junge Mann seine Unschuld zu verlieren, nimmt all seinen Mut zusammen und tanzt auf einer Party attraktive Damen an. Die fühlen sich aber von den Annäherungsversuchen des eher schmächtigen Nicos belästigt und suchen das Weite. Für den Helden unserer kleinen Geschichte eine herbe Enttäuschung. Der steht nämlich unter Druck, weil er seinen Freunden Beweise für den Verlust seiner Unschuld liefern will. Da macht er Bekanntschaft mit der reifen Medea (MIRIAM MARTÍN). Die ist zwar deutlich älter als das Objekt ihrer Begierde, nimmt den unerfahrenen Nico aber mit zu sich nach Hause. Dort ist es zwar nicht sonderlich rein und Statuen einer nackten Gottheit erwecken alles andere als Vertrauen. Dennoch begibt sich die männliche Jungfrau in die Hände der erfahrenen Gastgeberin und erlebt dabei die Hölle auf Erden. Was folgt ist ein ekliger Albtraum aus Erbrochenem, Urin, Ejakulation, Blut und sonstigem Körperschleim in dem sich der Held dieser kleinen Geschichte suhlen wird. Mehr über die absurde Handlung zu verraten, wäre gemein.
 
 
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NIGHT OF THE VIRGIN als neuen Kultstreifen zu bezeichnen ist ein wenig übertrieben. Der Film ist nämlich weder Fisch noch Fleisch und hat ein großes Problem mit dem Tempo. Viel Sitzfleisch wird vorausgesetzt, denn in den knapp zwei Stunden Laufzeit passiert nicht sonderlich viel. Das ist dahingehend enttäuschend, weil NIGHT OF THE VIRGIN im Vorfeld für Furore gesorgt hat. So fand die Horrorkomödie vor allem wegen Ekelmomente auf einschlägigen Filmfestivals Anklang. Dort wurden sogar – ähnlich wie bei Kinovorstellungen des Horrordramas RAW – Kotztüten im Publikum verteilt wurden, um die Vorfreude Ekel-erprobter Zuschauer steigern zu können. Leider ist NIGHT OF THE VIRGIN einer jener Filme, der wohl nur im Kino unter grölenden Gleichgesinnten Freude bereiten wird. Vor der heimischen Glotze verliert der Streifen einen Großteil seines Spaßcharakters und wird stattdessen zum Geduldsspiel. Regisseur ROBERTO SAN SEBASTIÁN nimmt sich zu viel Zeit mit dem Erzählen seiner skurrilen Geschichte. Das dürfte die meisten Horrorfans abschrecken. Die bekommen zwar hin und wieder provokante Szenen mit Körperflüssigkeiten zu sehen, müssen sich aber anschließend durch unwichtige Dialoge kämpfen bis sich der Streifen nach einer gefühlten Ewigkeit in weiteren Geschmacklosigkeiten suhlt. Da werden die Augen schnell schwer, zumal kein Spannungsbogen vorhanden ist und sich auch nicht erschließen will, welcher Sinn sich hinter NIGHT OF THE VIRGIN eigentlich verbergen soll. Filmemacher ROBERTO SAN SEBASTIÁN hat mit seinem ersten Spielfilm einen provokanten und absonderlichen Tabubrecher inszeniert, der durchaus seine Zuschauer finden wird. Letztere benötigen hier nicht nur einen gesunden Magen. Auch der vulgäre Humor ist nicht jedermanns Sache und dürfte den meisten Zuschauer mit seiner beinahe pubertären Primitivität vor den Kopf stoßen. Angesichts mancher Szenen im Film nicht verwunderlich. So wird von Menstruationsblut gekostet oder auf Babyfotos ejakuliert. Nun ja, wer sich bei so Ekelquatsch wie THE GREASY STRANGLER oder KUSO kringelig gelacht hat, wird vermutlich auch NIGHT OF THE VIRGIN als hohe Filmkunst bezeichnen. Wir zumindest haben uns bei NIGHT OF THE VIRGIN über weite Strecken einfach nur gelangweilt.
 
 
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NIGHT OF THE VIRGIN – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Da hat sich wohl jemand von den tabufreien Anfangswerken des PETER JACKSON und den Anarcho-Exzessen des Spaniers ÀLEX DE LA IGLESIA inspirieren lassen. NIGHT OF THE VIRGIN ist ein Highlight des schlechten Geschmacks und versucht sämtliche Tabus zu brechen. Der Zuschauer bekommt hier zu sehen, was sich so alles aus Körperflüssigkeiten und Lebenssaft machen lässt. Das Resultat ist ein polarisierender Rausch aus Erbrochenem, Urin, Ejakulation, Blut und sonstigem Körperschleim. Trotz tabubrechenden Absichten klingt das alles zu schön um wahr zu sein. LA NOCHE DEL VIRGIN – so wie der spanische NIGHT OF THE VIRGIN im Original heißt – ist leider kein Hit. Der ambitionierte Filmexport hat unter seinem schleppenden Erzählstil zu leiden und wiederholt zu oft die gleichen Handlungsverläufe. Das dürfte die meisten Zuschauer zum frühzeitigen Abschalten bewegen. Weil viele der Ekelmomente erst ab Filmmitte zelebriert werden, könnte es gut sein, dass viele Horrorfans einen Großteil der unappetitlichen Szenen erst gar nicht zu sehen bekommen. Manchmal ist es eben besser, wenn man Filme mit Trompeten und Paukenschlägen einführt, um die Aufmerksamkeit des Publikums für sich beanspruchen zu können. Neuling ROBERTO SAN SEBASTIÁN geht es anders an. Der bombardiert den Zuschauer erst einmal mit unwichtigen Dialogen, bevor überhaupt erst einmal der Titelschriftzug auf der Mattscheibe angezeigt wird. So ähnlich geht es dann auch weiter. Eklige Szenen, die provozieren wollen sind eben nicht alles. In inflationären Horrorzeiten, wie der heutigen muss man sich schon mehr ausdenken, um das Interesse von Genrefans gewinnen zu können.
 
 


 
 
 

NIGHT OF THE VIRGIN – Zensur

 
 
 
NIGHT OF THE VIRGIN wurde von der FSK erst für ein volljähriges Publikum freigegeben. Angesichts der nicht jugendfreien Szenen im Film berechtigt. Auf dem Cover der Heimkinofassung klebt das rote FSK-Zeichen: keine Jugendfreigabe. Hierzulande wurde die Horrorkomödie ungeschnitten veröffentlicht.
 
 
 


 
 
 

NIGHT OF THE VIRGIN – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) PIERROT LE FOU (Blu-ray KeepCase-Version)

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(c) PIERROT LE FOU (Mediabook mit Blu-ray & DVD auf 3666 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: La noche del virgen; Spanien 2016

Genre: Komödie, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Spanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2,35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 118 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnitten Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Mediabook auf 3666 Stück limitiert

Extras: Absurd Stuff, Trailer | zusätzlich im Mediabook: Poster, Kotztüte und umfangreiches Booklet. Außerdem ist im Mediabook eine Bonus DVD enthalten. Darauf befindet sich: Making-of, B-Roll, Lost Footage, Kurzfilm „YAYOS“ + einiges mehr!

Release-Termin: KeepCase + Mediabook: 17.11.2017

 

Night of the Virgin – Mediabook [DVD + Blu-ray + Bonus DVD] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

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NIGHT OF THE VIRGIN – Mediabook

 
 
 
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Anbieter PIERROT LE FOU veröffentlicht NIGHT OF THE VIRGIN zeitgleich zur herkömmlichen Veröffentlichung im KeepCase auch in einem limitierten Mediabook. Dieses ist auf 3666 Stück limitiert und beinhaltet zusätzlich einen Buchteil sowie ein Poster zum Film und eine Kotztüte als exklusiven Gimmick. Ebenso ist NIGHT OF THE VIRGIN im Buch als DVD und Blu-ray enthalten. Der Inhalt der beiden Scheiben ist identisch mit dem Inhalt der Einzelveröffentlichung. Zusätzlich im Mediabook ist aber noch eine Bonus-DVD enthalten. Diese beinhaltet noch weiteres filmbezogenes Bonusmaterial.
 
 
 


 
 
 

NIGHT OF THE VIRGIN – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Die Rechte aller Grafiken in dieser Review liegen bei PIERROT LE FOU)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Night of Something Strange (2016)
 
Meet the Feebles (1989)
 
Bite (2015)
 
Septic Man (2013)
 
Crazy Murder (2014)
 
The Greasy Strangler (2016)
 
Crazy Murder (2014)