Filmkritik: „Creepozoids – Angriff der Mutanten“ (1987)

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CREEPOZOIDS – ANGRIFF DER MUTANTEN

(CREEPOZOIDS | CREEP ZONE)

Story

 
 
 

Wir schreiben mal wieder die Saure-Gurken-Zeit kurz nach dem Ende der Welt, 1998 ist das in diesem Falle: Geknallt hat es aber schon früher, 1992 das ist, und die große Pest der Menschenwelt ist der tödliche, säurehaltige Regen, der die Überlebenden in die Knie und in den Schutz unterirdischer Bunkeranlagen zwingt. So geht es auch dem Grüppchen der Protagonisten in CREEPOZOIDS. Ungut allerdings, dass ausgerechnet in diesem aufgetanen Schutzkeller die Armee vorm Krieg blutrünstige Mutanten gezüchtet hat.


 
 
 


 
 
 

CREEPOZOIDS – Kritik

 
 
 
David DeCoteau, geboren Anfang der 1960er im Staate Oregon, gehört in jene gleiche Riege amerikanischer Trash-Horror-Regisseure der 1980er wie etwa Fred Olen Ray, Kenneth J. Hall oder Jim Wynorski. Zusammen mit dem stets umtriebigen Produzenten und Gelegenheitsregisseur Charles Band, oft direkt unter der Fahne von dessen Firmen Empire Video und Full Moon Studios, führen diese leidenschaftlichen Kinofans im Regiestuhl zur Blüte der VHS-Ära die Independent-Film-Tradition ihrer Vorgängergeneration, der eines Roger Corman nämlich, fort und pfeffern eine schräge und am absoluten Ausgabenlimit entstandene Videoperle nach der anderen auf den hungrigen Markt. In den USA durchaus mit Erfolg, anders jedoch hier: Damals wusste man das als durchschnittliche bundesrepublikanische Videotheken-Hyäne oftmals gar nicht so zu schätzen. Lieber geierte man dem x-ten italienischen Metzel-Aufguss oder anderen Irrlichtern hinterher und konnte mit den eigentlich erfrischend straighten Ami-Schlockern der oben genannten Herren und ihrer noch unbekannteren Kollegen nicht wirklich viel anfangen. Heute, nach zahllosen Genre-Trends aus Gedärm, Blut und als Ernsthaftigkeit missverstandener Einfallslosigkeit, dafür umso mehr. Die Filme dieser Regisseure werden weder jemals im Oscarrennen auftauchen, noch die Top-Ten der bestialischsten Gore-Bomben erobern. Ist aber auch nicht nötig.
 
 
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Auch CREEPOZOIDS – was für ein perfekter Titel eigentlich! – sieht man natürlich sein recht überschaubares Budget an. Nicht umsonst wählt Charles Bands Produktionsteam einen räumlich limitierten Drehort wie den Bunker aus und verpasst dem Film durch die kleine Besetzung eine beinahe kammerspielartige Erscheinung. Die Überlebenden des Atomschlags und seiner ätzenden Regengüsse müssen sich gegen ein rumpeliges, irgendwie aus einer anderen Zeit des Science-Fiction-Kinos gefallenes Monster und dazu so manches Riesen-Ungeziefer verteidigen. Eine der gehetzten Post-Nuke-Damen wird von Kim McCamy gespielt. Der Name muss jetzt nicht sofort die Lampen aufleuchten lassen. Unter dem Namen Ashlyn Gere allerdings, ist Kim eine der am meisten gebuchten Pornodarstellerinnen der späten Achtziger und frühen Neunziger. Ihr zur Seite steht die Spät-Scream-Queen Linnea Quigley, die der Horrorfan immer gerne sieht.
 
 
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David DeCoteau, liefert nach diesem Debütfilm unter anderem den herrlich gaga betitelten SORORITY BABES IN THE SLIME BALL BOWL-A-RAMA und Charles-Band-Auftragsarbeiten wie den dritten Teil der beliebten Reihe um den bösen PUPPET MASTER ab. Mittlerweile wird der Wahl-Kanadier für ein anderes Spartenprogramm geschätzt: Seit Mitte der Neunziger entstanden unter seiner Regie an die siebzig Softsex-Filme für den schwulen Markt, gerne im Gewand der Horror-Persiflage.
 
 


 
 
 

CREEPOZOIDS – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Die beliebte Rubrik „Filme, die so heute nicht mehr aussehen würden“ mal wieder. Man muss CREEPOZOIDS, diesen würzigen Mix aus Fifties-Sci-Fi und hochhaariger Eighties-Video-Verrücktheit beinahe mit dem Wort unschuldig bedenken – und das ist ausschließlich lobend gemeint. Ein Film aus einer Zeit, in der die Video-Pioniere unter den Genrefilm-Produzenten Filme, maßgeschneidert für ein Publikum drehen konnten, ohne dieses Publikum für blöde zu verkaufen. Hach, Nostalgie, Du Dämon.
 
 
 


 
 
 

CREEPOZOIDS – Zensur

 
 
 
Wie so viele Horrorstreifen aus den 1980ern verschwand auch CREEPOZOIDS – ANGRIFF DER MUTANTEN auf dem Index. Der Streifen wurde 1988 in Deutschland auf VHS in der ungeschnittenen Fassung veröffentich und im gleichen Jahr indiziert. Nach diversen deutschen Veröffentlichungen auf DVD (u.a. einer um vier Minuten gekürzten FSK16-Fassung fürs Kaufhaus) hatte man 2013 Erbarmen. Man strich CREEPOZOIDS vom Index und hob die Indizierung auf. Nun hat sich das Label WICKED VISION MEDIA dem Klassiker angenommen und die erste deutsche HD-Fassung veröffentlicht. Diese ist ungeprüft (daher erst für Erwachsene geeignet) und komplett ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

CREEPOZOIDS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Wicked Vision Media (limitiertes Mediabook – Cover A – auf 222 Stück limitiert)

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(c) Wicked Vision Media (limitiertes Mediabook – Cover B – auf 222 Stück limitiert)

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(c) Wicked Vision Media (limitiertes Mediabook – Cover C – auf 222 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Creepozoids; USA 1987

Genre: Horror, Klassiker, Trash, Science Fiction, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 2.0, Englisch DTS-HD MA 2.0

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1.77:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 72 Min.

FSK: ungeprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Mediabook

Extras: 24-seitiges Booklet mit Texten von Michael Humberg und Christoph N. Kellerbach, Audiokommentar mit Regisseur David DeCoteau, Originaltrailer, Bildergalerie, Bonusfilm: „Shadowzone“ (85 Min., Deutsch/Englisch), Trailer zu „Shadowzone“, Hauptfilm auf DVD

Veröffentlichung: Mediabook: 06.12.2019

 
 
Wicked Vision Media hat drei limitierte Mediabooks mit zusätzlichem Booklet zum Film veröffentlicht. Der Kult-Trash wurde vom 35mm Kamera-Negativ neu abgetastet, aufwendig restauriert und feiert im Mediabook seine europäische HD-Premiere. Übrigens spendiert das Label Wicked Vision Media allen Käufern dieser Veröffentlichung ein zusätzliches Extra. Neben CREEPOZOIDS befindet sich zusätzlich auch noch das B-Movie SHADOWZONE von 1990 als HD-Upscale auf der Blu-ray. Beide Streifen liegen natürlich ungeschnitten vor.

 
 

Creepozoids [Blu-ray + DVD im Mediabook Cover A] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

Creepozoids [Blu-ray + DVD im Mediabook Cover B] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

Creepozoids [Blu-ray + DVD im Mediabook Cover C] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

CREEPOZOIDS – Trailer

 
 


 
 
 

Christian Ladewig

(Die Rechte aller verwendeten Bilder und fürs Packshot liegen bei Wicked Vision Media)

 
 
 
Ähnliche Filme:
 
Mutant – Das Grauen im All (1982)
 
Astaron – Brut des Schreckens (1980)
 
Planet des Schreckens (1981)
 

Filmkritik. „The Horde“ (2016)

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THE HORDE – DIE JAGD HAT BEGONNEN

Story

 
 
 
Deformierte Hinterwäldler kämpfen gegen ahnungslose Studenten und einen Ex-Marinesoldat. Mögen die Schlachkämpfe beginnen.

 
 
 


 
 
 

THE HORDE – Kritik

 
 
 
Vermutlich dürften sich noch viele Horrorfilmliebhaber an den Backwood-Slasher WRONG TURN und das Remake zu THE HILLS HAVE EYES erinnern. Die haben vor knapp zehn Jahren derbes Zeug auf der Leinwand gezeigt und konnten sich dank kruder Spezialeffekte einen Ehrenplatz in den Herzen vieler Genrefans sichern. Mittlerweile gehören beiden Filme zum Bestandteil jeder gut sortierten Horror-DVD-Sammlung und werden stolz hervorgekramt, wenn im Freundeskreis nach harten Horrorfilmen gefragt wird. Eine gute Alternative wird nun mit THE HORDE geboten. Der hat nichts mit dem französischen Zombie-Actioner LA HORDE von 2009 gemein, sondern ist bei genauerer Betrachtung eigentlich ein günstig gedrehter Mix aus anfangs erwähnten Mutanten-Schockern WRONG TURN und THE HILLS HAVE EYES. Deren Erfolgszutaten wurden hier ganz unverfroren für den Videomarkt kopiert, um mit der langsam abebbenden Backwood-Horror-Welle noch schnell etwas Geld verdienen zu können. Entstanden ist dabei kein nachhaltiger Horrorfilm an den man sich auch in zehn Jahren noch erinnern wird. Vielmehr bekommen Freunde fürs Grobe ausschließlich das, was ihnen in Deutschland oft wegen den strengen Zensurauflagen vorenthalten wird. Im Falle von THE HORDE ist das Gewalt, Gewalt und nochmals Gewalt. Zur Freude für jene, die den täglichen Brutalo-Kick im Genre suchen. Die werden wegen der vielen zermatschten Köpfe, abgesägten Gliedmaßen und unzähligen Knochenbrüchen feuchte Höschen bekommen – auch wenn nicht unverborgen bleibt, dass mit kleinem Budget gehaushaltet werden musste. Für genug Schauwerte hat das schmale Kapital dennoch ausgereicht.
 
 
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Hinter dem heftigen Filmchen steckt JARED COHN. Der hat sich bisher an reichlich B-Movie-Futter (u.a. BUDDY HUTCHINS) ausprobiert und auch genug Quatsch für das Filmstudio THE ASYLUM verbrochen, das seit dem Erfolg des Hai-Trash-Horrors SHARKNADO besorgniserregend viel Aufmerksamkeit erhält. Von selbstironischem Trash ist THE HORDE weit entfernt, auch wenn ausgelutschte Horror-Klischees, quälend dumme Stereotypen und penetrantes Overacting anfangs eine Parodie auf Backwood-Slasher vermuten lassen. Der Streifen bekommt jedoch schnell die Kurve. So wird der Action- und Gewaltanteil drastisch erhöht, damit dem Horrorfan nicht sofort auffällt, dass THE HORDE trivial und einfältig zusammengekritzelt wurde. Das Drehbuch zum Film glänzt nämlich nicht gerade durch Einfallsreichtum. Stattdessen wird die obligatorische Schlachtplatte serviert, weil sich nun mal Gewalt und Gore gut verkaufen lassen.
 
 
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In THE HORDE geht es einigen Studenten an den Kragen. Die wollten eigentlich mit Lehrerin Selina Duboix (TIFFANY BROUWER) und ihrem Freund John Crenshaw (PAUL LOGAN – der übrigens auch gleich das Drehbuch zum Film abgeliefert hat) einen Ausflug in die Wälder unternehmen, um dort Nachhilfe in Sachen Fotografie zu erhalten. Doch es kommt alles anders. Einige deformierte Kreaturen und ihre grausamen Anführer treiben in genau jenem Waldstück ihr Unwesen, in dem die Fotosafari stattfinden soll. Wer schon einige Backwood-Slasher gesehen hat, kann sich ausmalen, was passieren wird. Die Schüler werden von der Horde Hinterwäldler überwältigt und in den Unterschlupf verschleppt. Dort wird Menschenfleisch filetiert und verspeist. Gott sei Dank ist Begleiter John Crenshaw ein ehemaliger Soldat und wurde für Kriegseinsätze ausgebildete. Der weiß sich zu verteidigen und wird zum Retter in der Not. Mit puren Fäusten kämpft er sich den Weg zu Freundin Selina frei, die vom Oberbösewicht als neues Begattungsopfer auserkoren wurde. Wetten, dass das blutig wird?
 
 
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Trotz simpel zusammengeschusterter Geschichte ist ein gewisser Unterhaltungswert nicht vonn der Hand zu weisen. Das liegt in erster Linie an der temporeichen Inszenierung, die kaum Platz für Längen bietet und den Zuschauer durch ein ungemütliches Szenario hetzt, in dem die vielen Gewaltakte wegen der schmuddelig-dreckigen Atmosphäre gleich doppelt so deftig ausschauen. Viel Zeit für Nebensächlichkeiten wird nicht vergeudet. So geht es nach einer oberflächlichen Charakterisierung auch gleich in den Bau kannibalistisch veranlagter Waldbewohner, die ihre Opfer vergewaltigen, schlachten und fressen. Nacheinander müssen sich die hilflosen Studenten ihrem Schicksal beugen und einen qualvollen Filmtod sterben. Sind die meisten der törichten Opfer tot, rächen sich die wenigen Überlebenden. Dabei erweist sich B-Movie-Darsteller PAUL LOGAN als Glücksgriff, der der sich hier als unkaputtbarer Filmheld durch unzählige Körper schlitzt, schießt und schlägt. Schauspielerisch ist das was in THE HORDE geboten wird ziemlicher Käse. Hier sticht niemand mit herausragenden Qualitäten hervor. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn bis auf schreien, schluchzen und prügeln wird nicht viel abverlangt. THE HORDE ist brutales Fast-Food-Gemetzel ohne Anspruch. Splatterfans und Gorehounds wird das kaum stören. Die werden glücklich darüber sein, dass endlich mal wieder lupenreines Metzelfutter aufgetischt wird, das kompromisslos über den Bildschirm flimmert. Demzufolge sollte man das Hirn ausschalten und ein Bier trinken. Nur so lässt sich das hirnfreie Gewaltspektakel ertragen.
 
 
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THE HORDE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
WRONG TURN meets THE HILLS HAVE EYES. THE HORDE ist ein brutales und kompromissloses Gewaltspektakel, das das Herz eines jeden Horrorfan schneller schlagen lassen wird – insofern man Horrorfilme nur dann genießen kann, wenn es darin auch deftig zur Sache geht. Schauspiel oder Geschichte sind hier nebensächlich. Der Fokus liegt auf Spezialeffekte und Filmgewalt. Letztere kommt recht zeigefreudig zum Einsatz und hält die austauschbare und triviale Handlung zusammen. Trotz hanebüchener Geschichte kann THE HORDE was. Der günstige Videolook deutet darauf hin, dass schnell und günstig produziert werden musste. Dennoch stört die DTV-Optik keineswegs, sondern lässt viele der kruden Morde teilweise noch deftiger ausschauen. Glanzstück ist dabei eine Szene, in der einem der Opfer die Zunge herausgeschnitten und danach die Beine abgesägt werden. Empfindsame Gemüter werden angewidert abschalten – Gorehounds wiederum geraten bei solch rücksichtloser Zeigefreudigkeit ins Schwärmen. Weil Regisseur JARED COHN auf Logik pfeift, das Filmgeschehen mit Leichen pflastert und den Actionanteil erhöht, wird THE HORDE nie langweilig. Das ist doch letztendlich das, worauf es im Filmgeschäft ankommt, schließlich will niemand langweilige Horrorstreifen sehen. Demzufolge sollte man das Hirn abschalten und mit Alkohol betäuben. Nur so macht THE HORDE Laune.
 
 
 


 
 
 

THE HORDE – Zensur

 
 
 
Zermalmte Köpfe, aufgeschnittene Hälse, durchtrennte Achillessehnen, offene Brüche und Nägel, die durch Hände geschlagen werden. THE HORDE geizt nicht mit Gewaltakten und zelebriert diese genussvoll. Weil im Film das möglichst brutale Töten als einziger Ausweg definiert wird überrascht dann doch sehr, dass die FSK den Film ungeschnitten durchgewunken hat. Da wird einem Protagonisten die Zunge herausgerissen. Wenig später schneidet sich eine Handkreissäge durch dessen Beine. Vor einigen Jahren musste so etwas geschnitten werden. Heute steht es mit rotem FSK-Flatschen ungeschnitten im Kaufhaus.
 
 
 


 
 
 

THE HORDE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Pierrot Le Fou (KeepCase Blu-ray)

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(c) Pierrot Le Fou (Mediabook mit DVD & Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Horde; USA 2016

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2,35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 88 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Mediabook

Extras: Trailer, Trailershow, Making of (ca. 6 Min.), Kurzvideo über die Kameraarbeit | zusätzlich im Mediabook: Poster & Booklet

Release-Termin: 31.03.2017 (BD KeepCase | Mediabook)

 

The Horde [Limitiertes Mediabook mit DVD & Blu-ray auf AMAZON kaufen ]

The Horde [Blu-ray im KeepCase auf AMAZON kaufen ]

 
 
 


 
 
 

THE HORDE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Die Rechte aller verwendeten Bilder liegen bei Pierrot Le Fou)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Bela Kiss: Prologue (2013)
 
Wrong Turn 5 (2012)
 
Wrong Turn 6: Last Resort (2014)
 
Hatchet 3 (2013)
 
No One Lives (2012)
 
Inbred (2011)