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Filmkritik: „Das Ritual“ (1987)

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DAS RITUAL

(The BELIEVERS)

Story

 
 
 
Santería ist ein Sammelbegriff für afro-karibische Religionen, die sich, ähnlich dem Voodoo Haitis, christlich-katholischer Einflüsse bedienten und so ihren afrikanischen Kern in die Heimatländer der Sklavenhalter transportieren konnten. Im Gegensatz zum frankophonen Voodoo weitete sich die Santería allerdings auf den spanisch-sprachigen Raum der Karibik aus. Minneapolis: Psychologe Cal (Martin Sheen) hat sich gerade sein persönliches Trauma für die Ewigkeit eingefangen: Bei einem üblen Haushaltsunfall kommt seine Frau durch einen Stromstoß ums Leben. Er will einen Neuanfang und wagt gemeinsam mit seinem kleinen Sohn den Umzug, ostwärts quer durch die Staaten. In New York angekommen, tritt er einen Job als Polizeipsychologe an. In der Metropole am Hudson gehen gerade einer oder mehrere Mörder um, die ihre bedauernswerten Opfer nach dem Muster grausiger karibischer Ritual-Praktiken umbringen. In den Ermittlungen zu dieser Sache bereits schier um den Verstand gekommen ist der Undercover-Cop Lopez (Jimmy Smits). Der gottesfürchtige Latino bedarf nun deutlich psychologischer Behandlung, fürchtet er doch hinter den Bluttaten einen Santería-Kult mit verschwörerischen Verbindungen in den höheren New Yorker Geldadel entdeckt zu haben.

 
 
 


 
 
 

DAS RITUAL – Kritik

 
 
 
„Das Ritual“ ist, muss man sagen, durchaus ein vielschichtig´ Filmchen. Auf den ersten Blick haben wir hier natürlich einen schnittigen Horror-Thriller mit Okkultismus/Teufels-Thematik. Die war in den siebziger Jahren noch deutlich beliebter, „Der Exorzist“ und so weiter, beschränkte sich im Leinwand-Mainstream der Achtziger aber, neben dem Film hier, vielleicht noch auf „Angel Heart“ mit Robert De Niros Pferdeschwanz und Pferdefuß. Unter der Oberfläche des Sekten-Reißers mit Menschenopfern und ihren herausgesäbelten Organen allerdings lauert eine viel schönere Interpretationsmöglichkeit. Für deren Wahrnehmung braucht sich der werte Zuschauer noch nicht einmal allzu weit aus dem Fenster zu lehnen: Die mit Börsenspekulationen, Immobiliendeals und anderen meist menschenfeindlichen Geldgeschäften zu Reichtum gelangten New Yorker Großbürger bedienen sich im Big Apple, den uns „Das Ritual“ zeigt, ganz und gar unlauterer Methoden, um ihren materiellen Erfolg auch weiterhin zu gewährleisten. Sie opfern ihre eigenen Kinder dem Wohlstand. Faktisch und nicht bloß im übertragenen Sinne. Sich mit den Mächten der Finsternis ins Bett zu legen, hat eine lange literarische oder – wenn folkloristisch verarbeitet – noch weiter zurückreichende Tradition. Der Faust´sche Pakt mit dem Teufel eben. So lautet die verzweifelt-sarkastische Botschaft, die den Film beinahe zu einem „Wall Street“ des Horrorkinos macht: Gier kennt keine Grenzen. Der entfesselte Kapitalismus der Ronald-Reagan-Achtziger in Amerika möge bitte offen vom Leibhaftigen begünstigt werden.
 
 
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Um diese beiden potenten Ebenen des Films angemessen zur Geltung zu bringen, bedurfte es erstmal eines fähigen Regisseurs. Die sichere Wahl der Produzenten fiel schließlich auf den erfahrenen Briten John Schlesinger, immer einer der weniger eitel-autorenhaften Handwerker des erweiterten New Hollywood und bekannt für packende Ausflüge ins Reich des Genrefilms, die den Grips des Zuschauers auch mal ein wenig stärker zu beanspruchen wussten. So überzeugt „Das Ritual“ dann auch durch die klare Handschrift seines Machers, die weder den Aspekt des direkten Horror-Thrills der Handlung, noch den unter ihr brodelnden Glaubens-Wahnsinn/die Verschwörung – mit Einfluss auf ganz irdische Dinge – vernachlässigt. Aller Bemühungen zum Trotze hat es „Das Ritual“ es im Heimkino-Zeitalter, ob VHS, ob DVD, irgendwie nie über den undankbaren Geheimtipp-Status hinweg geschafft. Wir hoffen, dass sich das mit der vorliegenden Referenz-Ausgabe ändern wird. Der Film hätte es verdient.
 
 
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In einem tragischen Fall von „Was war zuerst da, Huhn oder Ei?“, genießt „Das Ritual“ den zweifelhaften Ruhm, angeblich einer der Lieblingsfilme von Adolfo Constanzo (1962-1989), dem „Padrino de Matamoros“ gewesen zu sein. Der war eine ganz üble Figur und der Kopf eines mexikanischen Todes-Kults mit dem geilen Namen „Los Narcosatanicos“ (etwa: „die Drogen-Satanisten“). Mit Tier- und später auch Menschenopfern sicherte er reichen Drogenbaronen und Profikillern aus Mexiko City gegen Geld die Hilfe dunkler Gottheiten zu. Wie die Dollarmillionäre im New York des Films eben. Auf Constanzos verwilderter Ranch im nordmexikanischen Matamoros buddelten die Behörden nach seinem Tod im persönlich angeordneten Maschinengewehr-Feuer eines seiner Untergebenen fast zwanzig auseinandergenommene Leichen aus. In einem stilechten Hexenkessel schwamm unter anderem ein Gehirn. Angelehnt an das elende Schicksal des bei einer Ferien-Sauftour entführten US-Studenten Mark Kilroy, dessen Leiche sich auch unter den gefundenen Menschenresten befand, drehte man 2007 den beklemmenden „Borderlands“.
 
 
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DAS RITUAL – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Ohne zu sehr zu trompeten: Vielleicht ist „Das Ritual“ DER untergegangene Horrorfilm der späten achtziger Jahre. Länger haltbares Genrekino mit Substanz. Spannend, atmosphärisch, grell-überzogen und doch irgendwo denkbar. Die Idee des höllischen Einflusses auf die Reichen und Mächtigen scheint heute übrigens noch immer beliebt zu sein, schaut man nur mal kurz in die Nachrichten.
 
 
 


 
 
 

DAS RITUAL – Zensur

 
 
 
Wie viele andere Horrorfilme in den 1980ern wurde auch „Das Ritual“ indiziert. Erst mit der DVD-Veröffentlichung durch MGM wurde die Indizierung 2004 aufgehoben. Nach einer Neuprüfung durch die FSK erhielt der Film überraschenderweise eine Freigabe ab 16 Jahren. Diese besteht bis heute und ist dem Klassiker angemessen, denn sonderlich brutal ist „Das Ritual“ nicht.
 
 
 


 
 
 

DAS RITUAL – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) OFDB FILMWORKS – Mediabook A (auf 750 Stück limitiert)

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(c) OFDB FILMWORKS – Mediabook B (auf 500 Stück limitiert)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Believers; USA 1987

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (DTS-HD Master Audio 2.0), Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 1,85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 114 Min.

FSK: ungeprüft (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: 2 Mediabook-Auflagen jeweils limitiert & nummeriert auf 750 bzw. 500 Exemplare

Extras: Audiokommentar von Gerd Naumann & Bodo Traber (Redaktion Splatting Image), Jessica’s Journey – Interview mit Hauptdarstellerin Helen Shaver, Straight From The Source – Interview mit Robert Stuart Nathan (a.k.a. Nicholas Conde) – Autor der Romanvorlage, Santaria Stories – Interview mit Produzent Michael Childers, Kino-Trailer, Teaser-Trailer, TV-Spot, Vintage Featurette: True Believers, Vintage Featurette: Santaria, Vintage Featurette: A Conversation with John Schlesinger, Vintage Featurette: Anatomy Of A Scene, Vintage Interview Clips mit den Darstellern Martin Sheen, Helen Shaver, Jimmy Smits, Robert Loggia und Regisseur John Schlesinger, Bildergalerie, Booklet mit einem Text von Leonhard Elias Lemke

Release-Termin: 29.07.2016

 

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DAS RITUAL – Mediabook (COVER A)

 
 
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DAS RITUAL – Trailer

 
 

 
 
 

Christian Ladewig

(Die Rechte aller verwendeten Bilder und Abbildungen liegen bei OFDB FILMWORKS)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Der verbotene Schlüssel (2005)
 
Ritual (2013)
 
Children of Sorrow (2012)
 

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Filmkritik: „The Devil’s Dolls“ (2016)

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THE DEVIL’S DOLLS

(WORRY DOLLS)

Story

 
 
 

Schwarze Magie und gruselige Talismane führen selten zu etwas Gutem. Auch hier nicht. Ihre Besitzer scheinen von Sinnen und töten alles und jeden. Ob es einen Weg geben wird, diese tickenden Zeitbomben zu vernichten?

 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S DOLLS – Kritik

 
 
 
2012 war ein großes Jahr für Regisseur PADRAIG REYNOLDS. Er erntete mit seinem Horror-Debüt RITES OF SPRING viel Aufmerksamkeit und konnte genug Interessenten für die internationale Vermarktung finden. Mittlerweile ist es etwas ruhiger um den auf Festivals gefeierten Filmemacher geworden. Offensichtlich hat er sich ausreichend Zeit genommen, den nächsten Streich vorzubereiten. Der ist nun fertig, heißt THE DEVIL’S DOLLS und kombiniert ebenso wie der Vorgängerstreifen diverse Subgenres miteinander – auch wenn diesmal das Resultat weit hinter den Erwartungen zurückbleibt. Da kann man nur hoffen, dass der Backwoods-Slasher RITES OF SPRING keine Eintagsfliege gewesen ist. THE DEVIL’S DOLLS hat weitaus mehr gekostet – inhaltlich herrscht jedoch das reinste Durcheinander. Hier mangelt es an allem – vor allem aber an Spannung. Demzufolge ist der neue Film nur was für Ausgeschlafene, denn der Regisseur macht es dem Horrorfan nicht leicht, seinem zähen Flickwerk zu folgen.
 
 
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Böse Puppen, gute Puppen. In THE DEVIL’S DOLLS (der im Ausland auch als WORRY DOLLS vertrieben wird) sind es die Erstgenannten, die zu Handlanger des Teufels umfunktioniert werden. Voodoo-Puppen sorgen in diesem Horrorfilm für Tod und Verderben, weil auf den geflochtenen Anhängern ein böser Fluch lastet. Eine Spur der Verwüstung ist die Folge. Im Mittelpunkt steht Polizist Matt (CHRISTOPHER WIEHL). Der bringt den kaltblütigen Serienkiller Henry Leonard Bale (MATTY FERRARO aus RED CLOVER) zur Strecke, der zuvor mit Voodoo-Puppen gespielt hat. Die hat er akkurat in eine Kiste verstaut und läuft anschließend dem Gesetzeshüter versehentlich vors Schießeisen. Leider scheint man es in THE DEVIL’S DOLLS nicht sonderlich ernst mit Beweismitteln zu nehmen. Die geheimnisvolle Kiste mit all den darin enthaltenen Puppen findet einen neuen Besitzer. Der, beziehungsweise die ist acht Jahre alt und die Tochter jenes Polizisten, der das Böse wenige Tage zuvor in die Schranken gewiesen hat. Leider geht es der neuen Eigentümerin bald gar nicht mehr gut. Sie verschönert die erhaltenen Anhänger mit Perlen und Strass, um sie anschließend an höchstbietende Interessenten zu verkaufen. Doch der Fluch der Puppen nimmt bald Besitz von jedem, der eine davon sein Eigen nennt. Die Besessenen verwandeln sich in unaufhaltsame Killermaschinen und ermorden kaltblütig Menschen, die ihnen nahe standen. Wird Cop Matt den Fluch stoppen und die kleine Tochter retten können?
 
 
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Manchmal kann es zum Nachteil sein, wenn man zu eifrig mit Genres experimentiert. Im Falle des Horrorthrillers THE DEVIL’S DOLLS sorgt die Flut an unterschiedlichen Filmrichtungen für Chaos. Der kunterbunte Schubladen-Mix möchte irgendwie nicht funktionieren. Regisseur PADRAIG REYNOLDS war wohl um Einzigartigkeit bemüht und warf Voodoo-Horror, Besessenheits-Grusel, Slasher-Film und Cop-Thriller in einen Topf. Entstanden ist trotz einer stattlichen Anzahl an Ideen eine regelrechte Schlaftablette, die ihre Potenziale nicht ausschöpft, weil der Macher nichts mit den Stilrichtungen anzufangen wusste. Dabei werden bereits im Prolog große Töne gespuckt. Hier erlebt der Streifen bereits seinen Höhepunkt, wenn der Serienkiller blutig zur Tat schreitet. Mit einem Abbruchhammer durchbohrt er den Schädel seines Opfers. Die Kamera hält drauf und ersäuft die Szene in Blut – Gorehounds wird’s freuen. Leider kann THE DEVIL’S DOLLS diese Schockwirkung nicht wiederholen. Nach dem zugegebenermaßen derben Beginn verliert der Film seinen roten Faden. Zu wenig Kills, dabei unwichtige Szenen und belanglose Dialoge, die den Zuseher quälen bis zum Abspann. Dazwischen konfuse Handlungsstränge, allerhand Unlogisches und einen der wohl lahmarschigsten Polizisten der Filmgeschichte. Der verpasst um Haaresbreite jeden Mord und hätte mit weitaus mehr Elan manches Verbrechen im Film verhindern können.
 
 
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Immerhin gibt sich Regisseur PADRAIG REYNOLDS als waschechter Slasher-Fan zu erkennen. In einer Filmszene wird eine Frau mit einer Heckenschere bearbeitet. Während dieser Szene gibt es eine Einstellung zu sehen, die dem Poster des 80er Kult-Slashers THE BURNING nachempfunden wurde. Die gut gemeinte Hommage freut zwar das Horrorfanherz, ändert aber nichts an der Tatsache, dass THE DEVIL’S DOLLS trotz Liebe zum Horrorfilm eine einzige Enttäuschung ist. Tempo wird schmerzlich vermisst und die Geschehnisse dümpeln zwischen den wenigen Morden vor sich hin. Demzufolge sollte man trotz des reißerisch zusammengeschnippelten Trailers nicht zu viel erwarten. Der ist bei weitem besser, als der eigentliche Film. Aus einer Mücke ’nen Elefanten machen – zumindest marketingtechnisch ist THE DEVIL’S DOLLS Königsklasse.
 
 
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THE DEVIL’S DOLLS – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Viel Theater um eigentlich nichts. THE DEVIL’S DOLLS (der im Original übrigens WORRY DOLLS heißt) ist ein blutiger Genre-Mix, der sein ganzes Pulver in den ersten zehn Minuten verschießt und danach eine katastrophale Talfahrt hinlegt. Hier herrscht größtenteils Langeweile, weil der Slasher-Fan PADRAIG REYNOLDS viel Neues erzählen wollte, aber mit dem Mix der Horror-Subgenres überfordert ist. Selbstverständlich klingt die Idee Voodoo-, Slasher- und Besessenheits-Thematik miteinander zu vereinen, interessant; die Umsetzung gestaltet sich unterm Strich jedoch alles andere als prächtig. Der Grund: spannende Momente bleiben aus und die blutige Richtung, die zu Beginn eingeschlagen wird, kann leider nicht die gesamte Filmlänge über gehalten werden. Das frustriert, weil der Filmtrailer mehr versprochen hat. Wer sich demzufolge viel Zeit sparen möchte und dennoch mitreden will, sollte es demnach bei diesem Trailer belassen. Der fasst die besten Szenen zusammen und ist gerade einmal zwei Minuten lang. Eine richtige Enttäuschung.
 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S DOLLS – Zensur

 
 
 
Hart beginnt THE DEVIL’S DOLLS (OT: WORRY DOLLS) tatsächlich, denn hier wird ein Bohrer in den Kopf einer Frau gerammt und die Kamera hält reißerisch drauf. Die (wenigen) übrigen Morde sind zwar nicht von schlechten Eltern, aber nur halb so hart anzuschauen, wie der Kill in den ersten 10 Minuten. Ungewöhnlicherweise hat die ungeschnittene Fassung des Streifens in Deutschland eine FSK16 erhalten. Das wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Wichtig zu wissen: Die nun erhältlichen Heimkinofassung besitzt einen roten FSK-Faltschen. Der Grund hierfür liegt im Bonusmaterial. Das besitzt eine höhere Freigabe wie der Film. Deshalb ist die erhältliche Blu-ray und DVD erst für Erwachsene geeignet.
 
 
 


 
 
 

THE DEVIL’S DOLLS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) I-ON New Media | Splendid Film (KeepCase Blu-ray)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Worry Dolls; USA 2016

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 85 Min.

FSK: Film: FSK16 | Blu-ray wegen Bonusmaterial: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 28.04.2017

 

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THE DEVIL’S DOLLS – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Packshot liegen bei I-ON New Media | Splendid Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Venom – Biss der Teufelsschlangen (2005)

Possession – Das Dunkle in dir (2012)

Needle – Deinem Schicksal entkommst du nicht (2010)