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Filmkritik: „Evil Undead“ (2009)

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EVIL UNDEAD

(THE BLACK WATERS OF ECHO’S POND)

Story

 
 
 
Neun mehr oder weniger Freunde machen Urlaub in irgendeinem Wochenendhaus am See und entdecken dort ein geheimnisvolles Spiel, das ihnen allerdings keinen Spaß, sondern den Tod bringen wird.
 
 
 


 
 
 

EVIL UNDEAD – Kritik

 
 
 
Regisseur Gabriel Bologna scheint sich für ein Multitalent zu halten…Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur…kann er alles…denkt er zumindest. Mit „Evil Undead“ (oder wie der etwas ungelenkere Originaltitel „The Black Waters of Echo’s Pond“ lautet) aus 2009 beweist er allerdings, dass dem nicht so ist. Bologna hatte seine erste Rolle bereits als Vierjähriger, seitdem war er in 37 Produktionen zu sehen, die sich vorrangig auf Fernsehserien und -filme beschränkten. Was für ein Schauspieler auch immer Bologna sein mag, ein fähiger Regisseur oder vor allem Drehbuchschreiber ist er nicht. Allerdings muss man seinem „Evil Undead“ zugestehen, zumindest über ein paar fähige Mimen zu verfügen (die allerdings fürchterlichen Dünnsinn reden müssen) und für den Gore-Fan einen hübschen Strauß blutiger Splatterszenen bereitzuhalten. Der übliche Haufen oberflächlicher, kiffender, notgeiler und dummdreister Twentysomethings trifft sich – wie originell – im Haus am See, um dort mal ordentlich einen draufzumachen. Einer der kiffenden Idioten findet beim Rundgang durchs Haus ein mysteriöses Brettspiel, das natürlich gleich ausprobiert wird. Blöd ist nur, dass das Spiel über übersinnliche und böse Mächte verfügt, die die Spieler dazu bringen, sich über kurz oder lang gegenseitig an die Gurgel zu gehen.
 
 
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Spannend. Oder? Na ja…bei so einer abgewrackten Story-Prämisse nicht wirklich. Die 89 Minuten Filmlaufzeit ziehen sich anfangs ganz schön, denn das erste Opfer gibt es erst nach 48 Minuten zu beklagen. Vorher ist man dazu verdammt, den wie in solchen Filmen üblichen notgeilen Kiffern dabei zuzuhören, wie sie Schwachsinn reden. Besonders enervierend ist hier Barbie-Babe Veronique (Mircea Monroe), die dermaßen dämlich lacht und so einen Müll zusammenredet, dass man sie stante pede erschlagen möchte. Glücklicherweise geht es nach gut der Hälfte des Films endlich mit der fröhlichen Dezimierung der Hohlkörper los. Reihum würfelt man sich eins bei dem knapp 100 Jahre alten Spiel und hält die nachfolgenden Visionen zunächst für marihuanaumnebelte Phantasiegebilde. Als die Kiff-Köppe aber merken, dass sie mittels dieser Visionen / Flashbacks / Halluzinationen Hinweise auf (unangenehme) Wahrheiten bekommen, fangen sie an, Amok zu laufen.
 
 
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Damit der Zuschauer (der zugegebenermaßen relativ blöd sein muss, um sich so einen Mist überhaupt anzugucken) auch auf jeden Fall merkt, wann die „schröckliche“ Verwandlung der Protagonisten vonstatten geht, hat Regisseur Bologna ihnen knallschwarze Kieselsteine in die Augen geschoben und das Ganze hübsch mit Fingerfarben umpinselt. Merke: Schwarze Augen mit verlaufener Wimperntusche drumherum = vom Bösen Besessener. Abseits solcherlei Blödsinnigkeiten jedoch kann „Evil Undead“ zumindest mit Zweierlei punkten: Im Gegensatz zu Bolognas inhaltlicher Ideenlosigkeit kommen die Gore-Einlagen recht kreativ daher. Hat man zwar auch alles schon gesehen, aber Bologna hält wenigstens ordentlich drauf, wenn er seine Protagonisten das Zeitliche segnen lässt. Eine Zweiteilung per Kettensäge ist dafür nur eins von diversen blutigen Beispielen. Da am Ende des Films fast alle Protagonisten tot sind, kommt hier ein hübscher Bodycount zusammen.
 
 
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Darüber hinaus ist es Bologna gelungen, wenigstens ein paar Schauspieler zu finden, die diese Bezeichnung halbwegs verdienen. Robert Patrick, aktuell in der Serie „Scorpion“ zu sehen, hat nach 137 Rollen ausreichend Erfahrung, den hier zu gebenden Insel-Einheimischen routiniert runterzuspielen. An Begeisterung mangelt es ihm allerdings, was bei der eindimensionalen und schlussendlich bedeutungslosen Rolle aber auch kein Wunder ist. James Duval war schon in „Donnie Darko“ zu sehen und, etwas aktueller, in „Tales of Halloween“. Und schlussendlich ist auch mal wieder Danielle Harris („Halloween“) dabei, deren untrügliches Gespür für schlechte Filme sie in bislang 85 miesen bis sehr miesen Filmen hat auftreten lassen. Die 38jährige, immer noch gefangen im Körper einer 12jährigen, spielt zwar nicht überragend, aber zumindest halbwegs glaubwürdig. Die restlichen Mimen üben sich da eher im ausdruckslos gucken oder overacten. Nicht zu vergessen auch hier die mangelnde Qualität der Synchronisation. Abgesehen von den Synchronsprechern, die diese Berufsbezeichnung mal wieder nicht verdienen, gibt es auch ein paar schöne Stilblüten zu bewundern, „Sie hat ihre Augen ausgeheult“ zum Beispiel. Lyrisch.
 
 
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Also, sobald der Spiele-Spuk losgeht, rennen die Protagonisten abwechselnd zwischen den zwei vorhandenen Locations (Haus und Bootssteg) hin und her und teilen sich auf in Opfer und Täter. Dabei wird fröhlich weiter Dünnsinn geredet, aber glücklicherweise ja von immer weniger Protagonisten. Spannend ist das Ganze dabei übrigens kaum. Das liegt zum einen daran, dass einem das Schicksal der Kiffer-Horde herzlich egal ist und zum anderen daran, dass Bologna sich mit seinen beiden Co-Writern eine derart vorhersehbare Geschichte ausgedacht hat, dass daraus nichts Spannendes entstehen kann.
 
 
 


 
 
 

EVIL UNDEAD – Fazit

 
 
 
4 Punkte Final
 
 
 
„Evil Undead“ ist billiger Horrorquatsch, der weder mit einer originellen Story noch mit guten Darstellern punkten kann (bis auf wenige Ausnahmen). Dafür sind wenigstens die Splattereinlagen ganz annehmbar. In der Summe reicht das aber nicht, um eine ausreichende Begründung zu finden, sich diesen Blödsinn anzusehen. Ergo knappe vier von zehn Brettspielen, die diesem Film auf jeden Fall vorzuziehen sind.
 
 
 


 
 
 

EVIL UNDEAD – Zensur

 
 
 
„Evil Undead“ wurde von der FSK erst für Erwachsene freigegeben. Die in Deutschland erhältliche Filmfassung ist ungeschnitten und trägt das rote Freigabesiegel: Keine Jugendfreigabe.
 
 
 


 
 
 

EVIL UNDEAD – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Savoy Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Black Waters of Echo’s Pond; USA 2009

Genre: Horror, Thriller, Fantasy

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 1.85:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 96 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras: Originaltrailer

Veröffentlichung: 27.09.2013

 
 
 

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EVIL UNDEAD – Weitere Veröffentlichungen

 
 
 
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(c) Edel Germany GmbH

 
 
Neben der Einzelveröffentlichung von „Evil Undead“ gibt es den Streifen in einer Horrorsammlung, die als „Ultimate Horror Collection“ in den Handel gebracht wurde und neben besagten Horrorfilm auch die Streifen „Hexenjagd“, „Mask Maker„, „Excision„, „Axe Giant – Die Rache des Paul Bunyan“ sowie „Creep Van – Terror auf vier Rädern“ beinhaltet. Leider gibt es dieses Horror-Sammlung nur auf DVD. Der Rechteinhaber hat auf eine parallele Vermarktung auf Blu-ray verzichtet. Immerhin sind alle Filme in der Box (Veröffentlichungstermin: 15. Januar 2016) ungeschnitten.
 
 
 

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EVIL UNDEAD – Trailer

 
 

 
 

MissVega

(Mehr Kritiken von MISSVEGA gibt es hier zu lesen)

Die Rechte aller Grafiken liegen bei Edel Germany GmbH | MIG Film GmbH | Savoy Film

 
 
 
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Filmkritik: „Tom Holland’s Twisted Tales“ (2013)

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TOM HOLLAND’S TWISTED TALES

Story

 
 
 
Altmeister TOM HOLLAND präsentiert neun Geschichten, kurz und reich an Wendungen, die von allerlei Horror-Kram erzählen …
 
 
 


 
 
 

TOM HOLLAND’S TWISTED TALES – Kritik

 
 
 
Produzent, Autor, Regisseur und Schauspieler TOM HOLLAND tut es dem Crypt Keeper aus der kultigen TALES FROM THE CRYPT-Reihe gleich. Als makabrer Geschichtenerzähler lässt er nämlich seine eigene Web-Serie auf die Horrorgemeinde los, die nun als TOM HOLLAND’S TWISTED TALES fürs Heimkinomedium gepresst wurde und unter die Leute gebracht werden soll, schließlich sind Horror-Anthologien derzeit so gefragt wie schon lange nicht mehr. In neun mehr oder weniger brauchbaren Kurzgeschichten findet all jenes Verwendung, was im gegenwärtigen Horrorfilm seine Runden dreht. Ob Racheplot, Vampirgurke oder der Deal mit dem Teufel – HOLLAND persönlich hat sich zu knapp 140 Minuten Horror-Trash hinreisen lassen, der zwar zwischenzeitlich ganz gut unterhält, aber kaum Tiefgang bietet. Ursprünglich war das Projekt als Web-Serie für die Horrorseite FEARnet angedacht, was dann auch erklärt, warum TOM HOLLAND’S TWISTED TALES so verdammt kostengünstig ausschaut. Viel Geld war nicht vorhanden, so dass das Resultat nicht einmal ansatzweise den Standards aktueller TV-Serien entspricht. Dennoch hat es HOLLAND irgendwie geschafft, eine Elite der Genre-Schauspielerschaft um sich zu scharen, damit sein Projekt beim Anhänger makabrer Unterhaltung auf möglichst breite Aufmerksamkeit stößt. Neben HALLOWEEN-Sternchen DANIELLE HARRIS, die immer mal wieder selbst in unterirdischem Horror-Abfall vorbeischaut, bekommt der Zuschauer sogar I SPIT ON YOUR GRAVE-Opfer SARAH BUTLER und MAY-Darstellerin ANGELA BETTIS vor die Linse, die die teils etwas unausgereiften Geschichten erträglich halten. Letztere hatte Glück. BETTIS hat sich die Hauptrolle der wohl besten Episode der gesamten Grusel-Sammlung ergattert. In SHOCKWAVE muss sie gemeinsam mit Lover, Haushälterin und Freunden ums Überleben bangen. Eine elektromagnetische Schockwelle rast auf Los Angeles zu und weckt den Überlebenswillen jedes Einzelnen. Ein Schutzraum soll Unterschlupf bieten; darin ist aber nur Platz für zwei. Am Ende der Geschichte wird der Zuschauer mit harscher Gesellschaftskritik und bitterbösem Schluss-Gag konfrontiert, den man so nicht kommen gesehen hat.
 
Ebenso bitterböse enden die Episoden im übrigen samt und sonders. Denn wie der Titel der Anthologie bereits verrät, handelt es sich hier um twistreiche Segmente, die zumeist mit zynischem Abschluss an die beliebte TALES FROM THE CRYPT-Serie erinnern. Für die hatte HOLLAND bereits in den 90ern drei Folgen beigesteuert, bevor sich der Regisseur endgültig aus der Kinolandschaft verabschiedet hat. Leider hat sich der Filmemacher mit seinem unfreiwilligen Leinwand-Ende auch von filmischer Qualität verabschiedet. Vorbei die Zeiten, als HOLLAND Horrorfanherzen im Sturm erobern konnte. Fast dreißig Jahre nach grandiosen Kultwerken wie EINE RABENSCHWARZE NACHT – FRIGHT NIGHT (1985) und CHUCKY – DIE MÖRDERPUPPE (1988) geht er den gleichen Weg, wie viele einst gefragte Altmeister des modernen Horrorkinos. Statt im Kino das Fürchten zu lehren, verdient man sich das Geld mit bedeutungsloser Low-Budget-Massenware. Denn was in den 80ern noch gut angenommen wurde, entlockt Kids von heute nur noch ein müdes Lächeln. Auch HOLLAND’S TWISTED TALES fühlt sich wie Horror aus einer längst vergessenen Zeit an. Der gut gemeinten Hommage an TWILIGT ZONE und TALES FROM THE CRYPT fehlt es an frischen und vor allem zeitgemäßen Ideen. Viele der hastig heruntergedrehten Kurzgeschichten erinnern in ihrer billig wirkenden Inszenierung an schlimmstes VHS-Futter, das dem Filmfreund zu Hochzeiten des Video-Booms in den Videotheken angedreht wurde. Weitaus erschreckender sind jedoch all die minderwertigen CGI-Effekte, für deren dilettantische Umsetzung sich kaum Worte finden lassen. Immerhin sind Horror-Junkies die wohl fehlertolerantesten Fans der Welt. Auch wenn TOM HOLLAND’S TWISTED TALES weit weg ist von perfekter Samstagabendunterhaltung wird auch dieser Billig-Trash seine Liebhaber finden. Im direkten Vergleich zu den üblichen Anthologie-Verdächtigen der letzten Zeit, zieht diese etwas unausgereift Horror-Sammlung auf jeden Fall den Kürzeren.
 
 
 


 
 
 

TOM HOLLAND’S TWISTED TALES – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Eine makabre Horror-Sammlung für den kleinen Genre-Hunger zwischendurch. TOM HOLLAND-Anhänger dürften jedoch mit dieser Sammlung zynischer Geschichten das kalte Grausen bekommen und sich leider eingestehen müssen, dass der einst gefragte CHUCKY-Regisseur die besten Zeiten längst hinter sich gelassen hat. Mit TOM HOLLAND’S TWISTED TALES hat der Filmemacher neun teils wirklich gehaltlose Kurzgeschichten gedreht, die weniger durch Inhalt glänzen sondern vielmehr die Frage aufkommen lassen, warum man auf Biegen und Brechen eine Serie drehen muss, wenn dafür ohnehin kaum Geld zur Verfügung steht. Der herzlosen Anthologie mangelt es an allem. So ärgert am meisten der fiese Video-Look und die teils haarsträubend-miserablen Bluescreen-Effekte, die manchmal sogar noch mieser umgesetzt wurden als das, was man in Streifen der Schundschmiede ASYLUM zu sehen bekommt. Geiz ist nicht immer geil, vor allem dann nicht, wenn ein großer Name auf dem Cover lockt und das Resultat nicht einmal ansatzweise dem gerecht wird, wofür HOLLAND in den 80ern gefeiert wurde. Zwar wurden die semiprofessionellen Geschichten mit Starauftritten bekannter Horrorgesichter bereichert; sieht man allerdings von der Episode mit der BETTIS in der Hauptrolle ab, kann kein Segment wirklich überzeugen. Unterm Strich bleibt eine überflüssige Horror-Anthologie, die man wohl besser als Web-Serie belassen hätte und für die TOM HOLLAND mit Sicherheit keine Lobgesänge erhalten dürfte, auch wenn er sich die Mühe gemacht hat, vor jeder Geschichte als Moderator in Erscheinung zu treten. Daher: 08/15 Fast Food-Horror von der Stange, der nur Hardcore-Fans zusagen dürfte.
 
 
 


 
 
 

TOM HOLLAND’S TWISTED TALES – Zensur

 
 
 
TOM HOLLAND’S TWISTED TALES ist nicht sonderlich grausamer Schrecken der hierzulande auf Heimkinomedium mit dem roten KJ-Stempel veröffentlicht wurde. Natürlich ungeschnitten – kein Wunder, bleibt großartiges Gemetzel und blutgeiles Gewaltgematsche fast gänzlich aus.
 
 
 


 
 
 

TOM HOLLAND’S TWISTED TALES – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Maritim Pictures

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Twisted Tales; USA 2014

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Deutsch Dolby Digital 2.0

Untertitel: Keine

Bild: 1,85:1 (1080p – Full HD)

Laufzeit: ca. 148 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: 5 Making of, 3 Trailer

Release-Termin: 24.03.2015

 

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TOM HOLLAND’S TWISTED TALES – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
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