Filmkritik: „The Mind’s Eye“ (2015)

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THE MIND’S EYE

Story

 
 
 

Ein Arzt (JOHN SPEREDAOS aus THE INNKEEPERS und THE HOUSE OF THE DEVIL) ist besessen von Psychokinese. Er macht Jagd auf Menschen mit jener Fähigkeit und extrahiert aus ihren Körpern ein Sekret, das er sich selbst spritzt.

 
 
 


 
 
 

THE MIND’S EYE – Kritik

 
 
 
Wenn Köpfe nur mit Kraft der Gedanken zum Explodieren gebracht werden können, ist DAVID CRONENBERG nicht weit. Der Experte für Body-Horror experimentierte bereits in den frühen 1980ern mit Psychokinese und Telepathie und erschuf mit SCANNERS einen der wohl kontroversesten Genrefilme seiner Zeit, der dem Schöpfer des Körper-Horrors den kommerziellen Durchbruch brachte. Nach zwei Fortsetzungen sowie den Spin-Offs SCANNER COP 1 & 2 wurde es merklich still um das Franchise. Erst in den letzten Jahren kam der Stoff wieder ins Gespräch. SAW-Regisseur DARREN LYNN BOUSMAN hatte Pläne zu einem Remake, verwarf sie aber kurz Zeit später wieder, weil er den Film nicht ohne Cronenbergs Segen machen wollte. Dafür kann man dem lieben Gott nur danken, denn in einer Zeit in der Machern von Horrorfilmen nichts mehr einfällt, tun neue Filmideen Not. Kein weiterer SCANNERS, aber ein Streifen, der dem wegweisenden Sci-Fi-Horror nicht unähnlich ist: THE MIND’S EYE. Der könnte gut und gerne auch als weiteres Sequel der kultigen Filmreihe durchgehen, denn Regisseur JOE BEGOS zitiert hier Altmeister Cronenberg gut, häufig und unübersehbar. Wieder einmal werden Gedanken manipuliert, Köpfe per Gedankenkraft zermatscht oder von telekinetisch bewegten Gegenständen abgetrennt. Freunde nett getrickster Schweinereien wird’s freuen, denn in THE MIND’S EYE geht es alles andere als zimperlich zu.
 
 
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Psychokinetisch veranlagte Menschen haben es in diesem Film nicht leicht. So auch Zack Connors (GRAHAM SKIPPER aus DEMENTIA und WORRY DOLLS) und Rachel Meadows (LAUREN ASHLEY CARTER aus POD und DARLING), die sich auf der Flucht vor einem irren Arzt befinden. Doktor Michael Slovak hat einen Weg gefunden, die mysteriösen Kräfte psychokinetisch begabter Probanten zu extrahieren und Normalsterblichen zu spritzen, damit die über gleiche Fähigkeiten verfügen. Eine effektive Waffe, die man im Krieg einsetzen könnte. Leider fehlen potenzielle Opfer, die man melken kann. Nach langen Recherchen hat man einige ausfindig gemacht und beginnt sie zu jagen. Die werden verschleppt, tagtäglich ruhig gestellt und angezapft. Das gewonnene Sekret spritzt sich der Doktor selbst, der sich nicht nur körperlich verändert. Die Gier nach Einzigartigkeit und Forschung sorgt dafür, dass er allmählich den Verstand verliert. Doch die Opfer können fliehen. Kaum dem Gefängnis entkommen, haben auch schon Handlanger des Herrn Slovak die Witterung aufgenommen. Kein Versteck ist sich, weshalb Zack und Rachel beschließen sich dem Bösen zu stellen. Spätestens dann wird’s blutig.
 
 
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Low-Budget, aber wirklich gut. Man muss kein Genie sein, um zu erkennen, welche Dekade Regisseur JOE BEGOS am Herzen lag. Wie bereits im Vorgängerfilm ALMOST HUMAN sind es mal wieder die 1980er, die es dem Filmemacher angetan haben. THE MIND’S EYE verbeugt sich nicht nur vorm Cronbergschen SCANNERS, sondern schaut auch so aus wie ein Film, der in jener Zeit gedreht wurde. Zudem wird Retro-Feeling durch Stilmittel anderer Altmeister bewirkt. Akustische Anleihen an die Werke des legendären JOHN CARPENTER sind unüberhörbar. Aber auch die für frühere BRIAN DE PALMA-Streifen berüchtigten Kameraspielereien kommen nicht zu kurz. Das wirkt zwar oft etwas dick aufgetragen, hat aber Charme, zumal es Macher JOE BEGOS schafft wenig nach mehr aussehen zu lassen. Das macht sich vor allem bei den handgemachten Effekten bemerkbar. Die sind simpel gestickt, aber verfehlen ihre Wirkung nur selten. Da werden Schädel gespalten, Knochen gebrochen und Köpfe einmal um die eigene Achse gedreht. Der blutige Bilderrausch und die eher unkonventionelle Thematik bringen es auf den Punkt und zeigen mehr als deutlich, was Indie-Kino alles möglich macht. Hier dürfen sich Filmemacher austoben und zeigen was sie wirklich können. Das bedeutet mehr Eigenständigkeit und Erfindungsreichtum – etwas, das wegen diktierten Auflagen großer Studios in kommerziellen Filmen meist nicht möglich ist.
 
 
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In Gesprächen mit der Presse ließ Regisseur JOE BEGOS verlauten, dass ihm die Idee zum Film während der Festival-Tour zu seinem Debüt ALMOST HUMAN kam. Dort wurde er von Fans und Kritikern immer wieder gefragt, was als nächstes kommen wird. Sofort geisterten ihm Gedanken zu einem Rache-Thriller mit telekinetischen Elementen durch den Kopf – etwas, was seiner Meinung nach schon lange niemand mehr auf die Leinwand gebracht wurde. Nach dem Festival-Rummel begann er an einem Skript zu schreiben. Das ging anfangs noch eher in Richtung Home-Invasion-Horror. Doch Begos verwarf die Ideen und machte daraus Science-Fiction-Horror à la DAVID CRONENBERG. Eine gute Entscheidung, wie auch der Regisseur meint. Ihm waren die missratenen Scanners-Ableger ein Dorn im Auge, weshalb er seinen THE MIND’S EYE selbst als eine Art inoffizielle Fortsetzung zum Kulttitel beschreibt. Ganz Unrecht hat er da natürlich nicht. Vergleicht man die überflüssigen Ableger und Spin-offs der bekannten Filmreihe, ziehen die im Vergleich zu THE MIND’S EYE vor allem atmosphärisch definitiv den Kürzeren.
 
 
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THE MIND’S EYE – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
EIN MANN SIEHT ROT meets SCANNERS. Splattriger Indie-Horror für Horrorfans von einem waschechten Fan gemacht. Wer THE MIND’S EYE gesehen hat, wird wissen was gemeint ist. Regisseur JOE BEGOS verbeugt sich vor einer Zeit, in dem sich das Horrorkino enormer Beliebtheit erfreut hat. Nahezu jedes bekannte Horror-Franchise, das von Hollywood in den letzten Jahren neu interpretiert wurde, entspringt den wegweisenden 1980ern. Vor genauer jener Filmära verbeugt sich der Macher von THE MIND’S EYE, der offensichtlich eine Leidenschaft für das Vermischen von Subgenres hegt. Nach Alien-Film und Horrorschocker, kombiniert er nun Cronbergs Körper-Horror mit Rachethematik. THE MIND’S EYE fühlt sich an, wie eine Fortsetzung des Kultfilms SCANNERS. Das kommt nicht von ungefähr, denn Begos bekundete in Interviews, dass er die Sequels der Filmreihe schlecht fand. Dennoch; bei so viel Liebe zum Old School sollten man sich im Klaren sein, dass THE MIND’S EYE nichts fürs verwöhnte Mainstream-Publikum ist. Wer es schnell, hektisch und makellos mag, ist hier falsch. Der Film zitiert Klassiker wie SCANNERS oder TEUFELSKREIS ALPHA. Wer damit nichts anfangen kann, sollte ohnehin diesen Film meiden, denn THE MIND’S EYE richtet sich in erster Linie an alteingesessene Horrorfans, die des aktuellen Horrorfilmmarktes überdrüssig sind.
 
 
 


 
 
 

THE MIND’S EYE – Zensur

 
 
 
Die Splatter-Gemeinde bekommt was geboten. Es werden Köpfe zum Explodieren gebracht, Schädel gespalten und in Köpfe geschossen. Zudem gibt es viel Kleinkram und nett getrickste Spezialeffekte zu sehen. Alles hausgemacht versteht sich. Hierzulande dürfte das THE MIND’S EYE eine Erwachsenenfreigabe bescheren. Keine Jugendfreigabe – ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

THE MIND’S EYE – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Scanners – Ihre Gedanken können töten (1981)
 
Scanners II (1991)
 
Scanners III (1991)
 
Scanner Cop (1994)
 
Scanner Cop II (1995)
 
Teufelskreis Alpha (1978)
 

Filmreview: „Almost Human“ (2013)

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ALMOST HUMAN

TERROR HAS COME HOME

Story

 
 
 
Mark (Josh Ethier) wird von Außerirdischen entführt. Als er nach zwei Jahren wieder auf der Erde „ausgesetzt“ wird, ist nichts mehr so wie es mal war. Er verspürt nicht nur einen permanenten Tötungsdrang; auch anatomisch scheint er nicht mehr ganz Mensch zu sein …
 
 
 


 
 
 

ALMOST HUMAN – Kritik

 
 
 
Ehrenverweise sind ja im Horrorfilm schon längst keine Seltenheit mehr. Viele der heutigen Nachwuchsregisseure verbeugen sich in ihren Streifen gern einmal vor jenen Filmen und Regisseuren, denen sie besondere Anerkennung zollen. Was aber meist als Hommage gerechtfertigt wird, entpuppt sich in letzter Zeit oftmals als hinterlistiger Ideenraub, denn neue und frische Geschichten sind vor allem im Horrorfilm Mangelware geworden. Da wird lieblos recycelt, als gäbe es kein Morgen mehr, weil es immer noch genügend Horrorfans gibt, die die ewig gleichen Mogelpackungen kaufen und sehen wollen.
 
JOE BEGOS ist neu im Filmgeschäft und macht das so ähnlich. Der ist aber immerhin wirklich Verfechter des Old School Horrors der 80er und hat eine besondere Schwäche für Slasher und die Science-Fiction-Meilensteine genannter Dekade. Mit seinem ALMOST HUMAN erfüllte er sich einen langjährigen Traum und drehte einen altmodischen Horrorfilm, in dem er die beiden Subgenres miteinander kombinieren konnte. Das Ziel war es, einen Streifen zu drehen, der anders sein sollte als die bisherigen Genre-Werke der letzten Jahre. Die waren ihm schlicht und einfach zu krank und unatmosphärisch und unterschieden sich hauptsächlich durch Gewaltpegel und Härtegrad. Drum reiste er zurück in seinen Heimatort, wo er in einer idyllischen Kleinstadt heranwuchs, wie sie häufig in Stephen King Roman beschrieben wird. Eine hervorragenden Voraussetzung, gerade wenn nur knappes Budget vorhanden ist.
 
Das Schaffen eines gewissen JOHN CARPENTER dürfte den Jungregisseur stark beeinflusst haben, denn in ALMOST HUMAN hagelt es Verweise und Zitate aus gleich mehreren Horrorfilmen des beliebten Altmeisters. Die nahezu identische Schriftart in den Einführungscredits lässt darauf schließen, dass Carpenters HALLOWEEN nachhaltig geprägt haben muss und eine immer wieder monoton eingespielte Synthesizer-Melodie lässt Erinnerungen an THE THING wach werden. Aber nicht nur Carpenter stand Pate. Der Klassiker DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN (1978) musste ebenfalls für eine Wiederverwurstung herhalten, denn BEGOS scheut nicht davor auch hier einige gut funktionierende Elemente des Science-Fiction-Klassikers loszulösen, um sie anschließend an richtiger Stelle in ALMOST HUMAN einfügen zu können. Schlecht macht der Neuling das nicht, denn auch wenn hier am laufendem Band kopiert und eingesetzt wird muss man BEGOS dafür loben, dass er seinen Wunsch nach mehr atmosphärischer Eigenständigkeit ziemlich selbstsicher umzusetzen versteht. ALMOST HUMAN besitzt einen ganz individuellen Look. Der Schocker ist ziemlich finster, dreckig und vor allem sehr gewalttätig, was Filmfans fürs Grobe hellhörig machen dürfte, geht’s doch im vorliegenden Alien-Entführungs-Slasher nicht gerade zimperlich vonstatten.
 
Wir sehen wie Mark (JOSH ETHIER) von einem blauen Licht erfasst wird und unter nicht erklärbaren Umstanden verschwindet. Zwei Jahre später wird er nackt in einem Waldgebiet von zwei Jägern entdeckt, die zugleich von der scheinbar hilflosen Menschengestalt in die ewigen Jagdgründe befördert werden. Der bis dato Vermisste verhält sich verändert und wird von einem unbändigen Hass- und Tötungstrieb vorangetrieben. Wer sich ihm in den Weg stellt wird ermordet und als Wirtskörper missbraucht, schließlich besitzt Mark neuerdings die Fähigkeit Eier oder Embryonen in menschliche Körper zu legen. Da wächst eine Art Saugrüssel aus seinem Mund, der sich fest an das Geschlechtsorgan seiner Ex-Freundin haftet, um darin ein manipulierendes Etwas verpflanzen zu können. Doch Best Buddy Seth (GRAHAM SKIPPER) ist schon auf dem Weg. Der vermutet nämlich schon seit dem damaligen Verschwinden des besten Freundes, dass hinter all dem etwas Großes stecken muss. Ganz unrecht hat er da natürlich nicht, denn bald wird klar, dass Mark von Außerirdischen entführt und an ihm herumexperimentiert wurde.
 
Eier und Embryonen in Wirtskörper legen? Richtig, auch das kommt bekannt vor und wurde stibitzt. Der österreichische Surrealist H.R.GIGER hat nämlich in der Vergangenheit mit dem berüchtigten Facehugger eine Kreatur mit ähnlichem Fortpflanzungsmechanismus entwickelt, die Horrorfans aus der legendären ALIEN Saga ein Begriff sein dürfte. In ALMOST HUMAN brechen aber nicht gemeingefährliche Kreaturen aus den Brustkörben der Opfer heraus. Vielmehr haben die eingeflössten Fremdkörper eine Art Wesensveränderung des Wirts zur Folge. Aus begatteten Leichen werden gefühllos-aggressive Marionetten, die unter fremdartigem Geschrei nach möglichen Körpern suchen und dabei unkontrolliert durch Wald und Flur flitzen. Ganz wie vom selbsternannten Slasher-Fan und Regisseur gewünscht, kommen bei den Streifzügen allerhand spitze Hiebwaffen zum Einsatz. Es werden Köpfe mit Beilen eingehakt, Kehlen mit Messern aufgeschlitzt und Menschen dank Schrottgewehr enthauptet. Die gewollte Slasher-Rezepur macht es möglich, dass allerhand fieses Gemetzel gezeigt werden kann, wobei Regisseur, Drehbuchautor und Produzent JOE BEGOS großen Wert auf Handgemachtes legt – schließlich gab es in den 80ern auch kein Blut aus dem Computer zu sehen. Leider ist es auch in ALMOST HUMAN mal wieder das Fall, dass das Budget viele gute Ideen zunichte gemacht hat, denn immer wieder fällt auf, dass BEGOS in seiner eifrigen Umsetzungseuphorie eingeschränkt war. In einer Szene sehen wir, wie aus einem enthaupteten Körper ein nicht näher identifizierbares Etwas krabbelt. Vermutlich wollte man hier THE THING-ähnliche Metamorphosen darstellen, realisierte aber bald, dass keine Kohle für extravaganten Schabernack zur Verfügung stand.
 
Trotz kleinem Kapital überrasch dennoch wie solide und kurzweilig ALMOST HUMAN geworden ist. Knapp 70 Minuten hetzt der Science-Fiction-Slasher von Set zu Set, vergisst zwar den Protagonisten eine vernünftige Charakterentwicklung einzuräumen, versorgt aber den Horrorfan mit allerhand harten Gewaltspitzen, die es zudem ganz schön in sich haben. Leerlauf gibt es nicht und mögliche Erklärungen spart sich JOE BEGOS für die Fortsetzung auf. Laut Aussage des Filmemachers soll die definitiv kommen. Mit mehr Geld und besserer Ausstattung steht spätestens dann ein ganz großer Genre-Hit ins Haus. Trotz kleiner Mankos ist ALMOST HUMAN aber auch schon jetzt ein blutiger, kleiner Stern am Horrorhimmel.
 
 


 
 
 

ALMOST HUMAN – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Die weitaus brutalere und kompromisslosere Antwort auf Carpenters THE THING und Kaufmans DIE KÖRPERFRESSER KOMMEN. ALMOST HUMAN ist eine Reminiszenz an den 80er Jahre Old School Horror mit ziemlich derben Gewaltexzessen und einigen recht gut platzierten Zitaten bekannter Kultwerke jener Dekade. Leider hat sich Regisseur JOE BEGOS etwas zu versteift auf die Spezialeffekte und den Blutgehalt konzentriert, so dass seine Figuren etwas arg kurz kommen und der Zuschauer etwas unbeholfen nach Antworten für die Geschehnissen sucht. Die sind leider nahezu kaum vorhanden, sollen aber in der Fortsetzung nachgeschoben werden. Laut Macher soll die auf jeden Fall kommen. Bis es jedoch soweit ist gibt es mit ALMOST HUMAN selbstsicher und schnörkellos abgehandelten Alien-Horror, der fast immer nach mehr ausschaut, als das Budget eigentlich hergegeben hat. Trotz Low-Budget-Status ein ansprechender Science-Fiction-Slasher für Fans von Alienfilmen. Gut gemacht, Herr BEGOS!
 
 
 


 
 
 

ALMOST HUMAN – Zensur

 
 
 
ALMOST HUMAN ist in Sachen Gewalt ganz schön kaltschnäuzig und deftig. Die deutsche FSK schien aber einen guten Tag gehabt zu haben und hat dem Streifen in ungeschnittener Form KEINE JUGENDFREIGABE attestiert. Die Kauffassung kommt demnach mit rotem 18er Flatschen und ist komplett.
 
 
 


 
 
 

ALMOST HUMAN – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Almost-Human-Blu-ray

(c) MAD DIMENSION

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Almost Human; Weißrussland 2013

Genre: Science Fiction, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Keine

Bild: 2.40:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 79 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailershow

Release-Termin: 27.06.2014

 
 
 

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ALMOST HUMAN – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Absence (2013)
 
Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979)
 
Das Ding aus einer anderen Welt (1982)
 
The Thing (2011)