Filmkritik: „Puls“ (2016)

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PULS

(CELL)

Story

 
 
 

„… Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich …“ tönte es vor ein paar Jährchen aus den Volksempfängern. Leider gilt das nicht für alle Protagonisten in PULS. All jene, die nicht vom Handy lassen können, verwandeln sich hier durch ein seltsames Funksignal in aggressive Furien und machen den übrigen Menschen das Leben zur Hölle. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.

 
 
 


 
 
 

PULS – Kritik

 
 
 
STEPHEN KING und seine Bestseller sind immer so eine Sache. Nicht jeder Horrorfan wird mit seinen Kurzgeschichten und Romanen warm, weil der Autor dafür bekannt ist, sich oft (zu viel) Zeit für den Aufbau von Grauen zu nehmen. Angesichts der Tatsache, dass heute die Konkurrenz für ein Publikum mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Springbohne zu massiv ist, gewinnt man mit derart altmodischen Erzählform offensichtlich keinen Blumentopf mehr. Gleiches gilt übrigens auch für die Verfilmungen seiner Bücher. Auch die spalten Zuschauer und Leser gern mal in zwei Lager und können nicht immer den hohen Erwartungen gerecht werden. Einer der Gründe: viele King-Filme leiden unter einem schwerfälligen und meist zähen Handlungsaufbau, der lang benötigt, bis er eine Temposteigerung zulässt. Das ist nicht jedermanns Sache, denn in Zeiten in denen hektische Schnitte und rasante Verfolgungsjagden für Schwindelgefühle sorgen, kann so traditionelles Heraufbeschwören von Unbehagen zur ermüdenden Angelegenheit werden. Auch wenn King in erster Linie bekannt für subtile Schauer und detailliertes Erforschen von Albträumen ist, lässt sich mit dessen Werken auch Jahre nach dem Adaptions-Wahn während der 80er und 90er viel Geld verdienen. So musste nach Werken wie ZIMMER 1408 und DER NEBEL nun auch der Handy-Horror PULS dran glauben, dessen Leinwandumsetzung nach langer Entstehungszeit Anfang 2016 unter dem Titel CELL in Amerika veröffentlicht wurde.
 
 
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Wenn Technologie zum Horror wird. In PULS (so der deutsche Filmtitel) stürzen Handys und Funksignale die Menschheit ins Verderben. Sie machen aus Menschen willenlose Zombie-Marionetten. Was sich skurril anhört, macht aber Sinn. So verriet der Bestsellerautor im Interview, dass er Mobilfunkgeräte für die Geißel des 20. bzw. 21. Jahrhunderts hält und deshalb kein Handy sein Eigen nennt. Ganz so Unrecht hat er da nicht, denn offensichtlich geht ohne Smartphone und Tablet in heutiger Zeit leider gar nichts mehr. Da denkt nicht nur der Mann aus Maine, dass es eigentlich gar keine mysteriösen Signale mehr braucht. Zombifiziert sind die Jünger von Steve Jobs und ähnlichen finsteren Gottheiten sowieso schon. Das sah King als Anlass, um sich genauer mit modernen Technologien auseinander zu setzen und deren unaufhaltsamen Fortschritt zu kritisieren, der die Menschen immer abhängiger macht. Was bereits im Buch PULS aktuelles Thema war, kommt nun auch auf die Leinwand. Zwar wurden einige Handlungsstränge verändert; die Grundaussage bleibt aber die Gleiche. King-Kenner dürften sich da wohl an RHEA-M zurückerinnert fühlen.
 
 
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Im Film erlebt Comiczeichner Clay Riddell (JOHN CUSACK – nach ZIMMER 1408 wieder am Start) am Flughafen Sonderbares. Als während eines Telefonats mit dem Sohn der Akku versagt, verwandeln sich plötzlich die Menschen in seiner Umgebung in tobende Furien. Sie beginnen einander zu zerfleischen und hinterlassen eine Schneise der Verwüstung. In letzter Sekunde kann sich der Familienvater retten und verschanzt sich zusammen mit anderen Flüchtenden (u.a. SAMUEL L. JACKSON) in seinem Apartment. Schnell wird klar, dass hier Höheres im Spiel ist. Und in der Tat, das Funksignal der Handys scheint die Hirne ihrer Besitzer zu vernebeln. Die werden in fremdgesteuerte Zombies umfunktioniert, welche sich willenlos einem nichtgreifbare Macht unterwerfen und sich zu Schwärmen zusammenrotten. Gott, schon wieder wollen wir schreiben, dass sich das liest, wie eine ganz normale Szene aus dem deutschen Alltag. Nach anfänglichen Schrecken kommt die Familie in den Sinn. Riddell will retten was zu retten ist und macht sich auf, um Frau und Kind zu suchen. Leider ist der Weg bis dahin steinig, denn die zornigen Kreaturen sind überall. Ihre Geister schließen sich auf einer telepathischen Ebene zu einer neuen Existenz zusammen, die nur eines im Sinn hat: die wenigen Normalmenschen ebenfalls zu unterjochen. Wird Riddell die Familie finden und die Welt vorm sicheren Untergang bewahren können?
 
 
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Dass diese Verfilmung aus der Feder des legendären STEPHEN KING überhaupt noch das Licht der Welt erblickt hat, grenzt fast schon an ein Wunder. Die Leinwandadaption des Roman PULS sollte eigentlich bereits 2006 in den Dreh gehen. Kein geringerer als der für moderne Schnapsideen von Exploitation-Filmen berüchtigte ELI ROTH hatte sich die Filmrechte gesichert und wollte den kritischen Schauerstoff ins Kino bringen. Weil der aber seinerzeit an der misslungenen HOSTEL-Fortsetzung tüftelte und nach den Dreharbeiten feststellen musste, dass er mit Kings Werken doch nicht so kann, musste die Idee zum Film auf Eis gelegt werden. Erst 2009 kamen neue Pläne auf den Tisch. So sollte der Romanstoff als vierstündige TV-Serie ins Fernsehen gebracht werden. Leider wurde auch dieses Vorhaben schnell wieder revidiert, obwohl bereits ein fertig geschriebenes Drehbuch von King selbst vorlag. Immerhin konnte man sich fünf Jahre später einigen. Nach ersten Konzeptplakaten im Internet wurden Januar 2014 endlich Dreharbeiten aufgenommen und das Projekt nahm Gestalt an. Das schien auch King gefreut zu haben, der im Internet die Werbetrommel für den Kinostart rührte und Fans versicherte, dass das veränderte, düstere Ende neue Maßstäbe setzen würde. So Unrecht hat er da nicht. Das von ADAM ALLECA überarbeitete Drehbuch weicht nämlich großzügig von jenem Skript ab, das der Bestsellerautor extra für den Film beigesteuert hat. Statt Erlösung und Happy End gibt’s kurz vor dem Abspann den sprichwörtlichen Schlag ins Gesicht. Ein geschickter Schachzug, denn ohne Zweifel bleibt PULS mit seinem unerfreulichen Ausgang länger im Gedächtnis hängen, als es das postapokalyptische Weltuntergangsszenario anfangs vermuten lassen würde.
 
 


 
 
 

PULS – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Keine schlechte King-Verfilmung, aber auch nicht die Beste. Wie schon bei vielen anderen Leinwandadaptionen der Bücher von STEPHEN KING, hat auch PULS (Originalfilmtitel: CELL) hin und wieder Probleme mit dem Tempo. Ab und an dümpeln die Geschehnisse nämlich auf der Stelle. Zudem wird Nebencharakteren mancherorts zu viel Zeit für Entwicklung eingeräumt. Das lässt Längen entstehen. Dennoch zieht PULS seinen Reiz daraus, dass die Zombie-Problematik aus einer anderen Perspektive betrachtet wird. Bei den Kreaturen in diesem Überlebensthriller handelt es sich nämlich nicht um traditionelle Untote, wie man sie in den Werken des legendären GEORGE A. ROMERO (alter Alki-Freund Kings, von dem er sich immer wieder hat inspirieren lassen – Prost!) zu sehen bekommt. Vielmehr geht es hier um Menschen, die von einer fremden Macht manipuliert und gesteuert werden – Kritik am Fortschrittsgedanken inklusive. Wer die Bücher des erfolgreichen Romanautors mag, sollte unbedingt einen Blick riskieren, auch wenn die Verfilmung hin und wieder von der King’schen Romanvorlage abweicht. So bildet der krönende Abschluss ein Finale, das mit unerfreulichem Ausgang so manchen Zuschauer verstören wird. Spätestens hier haben Drehbuchautor und Regisseur alles richtig gemacht.
 
 
 


 
 
 

PULS – Zensur

 
 
 
PULS (der in Amerika als CELL vermarktet wird) ist keine Gewaltgranate. Zu Beginn geht drunter und drüber. Auf einem Flughafen verwandeln sich Menschen zu Furien und fallen über sich selbst her. Da gibt es kurz einige Gewaltspitzen und Knochenbrüche zu sehen. Danach ist damit größtenteils Schluss. Hierzulande hat es für PULS problemlos den blauen FSK-Flatschen gegeben. FSK16.
 
 
 


 
 
 

PULS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Concorde Home Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Cell; USA 2016

Genre: Horror, Mystery, Thriller, Science Fiction

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Deutsch DD 2.0, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte

Bild: 2.40:1 | @23,976 Hz (1080p)

Laufzeit: ca. 98 Min.

FSK: FSK 16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Behind the Scenes, Deutscher Kinotrailer, Original-Kinotrailer

Release-Termin: 17.01.2017

 

Puls [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

PULS – Trailer

 
 


 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken & Poster liegen bei CONCORDE HOME ENTERTAINMENT)

 
 
 
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Filmreview: „The Raven“ (2012)

The Raven
 
 

The Raven

Story

 
 
 
Das Amerika des 19. Jahrhunderts – düster, kühl und unheimlich. Inmitten dessen seltsam verstümmelte Leichenfunde, zu deren Handlungen es keine Verbindungen zu geben scheint. Als in einem abgeschlossen Zimmer die ermordeten Körper einer Mutter und deren Tochter entdeckt werden, gerät der ermittelnde Polizeidetektiv „Emmett Fields“ abermals in Erklärungsnot. Dennoch, schnell findet er groteske Parallelen zu einem fiktiven Mord aus der Horrorgeschichten-Sammlung des geächteten Schriftstellers Edgar Allan Poe, der zugleich als Tatverdächtiger vernommen und verhört wird, aber letztendlich seine Unschuld beweisen kann. Nur wenige Tage später werden erneut grausig zugerichtete Leichen gefunden, die allesamt eine Gemeinsamkeit vorweisen können: ihre Darstellung entspricht genau den detailliert beschriebenen fiktiven Morden der Werke des Horrorautoren. In seiner Ratlosigkeit bittet Shilds den Autoren um Mithilfe um den mysteriösen Fall zu lösen und den wahnsinnigen Serienkiller zu stellen. Doch kaum mit den Ermittlungsarbeiten begonnen, verschwindet die Verlobte des Schriftstellers …
 
 
 


 
 
 

The Raven – Kritik

 
 
 
Nach „Sherlock Holmes“ und „Abraham Lincoln“ darf nun ein weitere „Superheld“ aus Literatur und Politik auf Verbrecher- und Monsterjagd gehen. Dass es sich bei „The Raven“ ebenfalls um kein ernstzunehmendes autobiografisches Werk handelt und das simpel zusammengeschusterte Story-Fragment einzig aus den „kreativen“ Köpfen phantasiebegabter Drehbuchautoren und kommerz-orientierter Filmbosse entsprungen sein muss, dürfte findigen Filmfreunden bereits bei Sichtung der Inhaltsangabe aufgefallen sein, liest diese sich doch verdammt hanebüchen. In der aktuellen Genre-Produktion „The Raven“ verschlägt es den Zuschauer diesmal nicht in das düstere und dreckige England des 19. Jahrhunderts, sondern nach Übersee Amerika, dass in seiner tristessen, vernebelten und unheimlichen Darstellung wie für einen Serienkiller-Film dieses Kalibers geschaffen zu sein scheint. Und in der Tat, das Setting weiß vollends zu überzeugen, nie zuvor war das Amerika vor über 150 Jahren ungemütlicher, gespenstiger und dreckiger, als es der Zuschauer letztendlich in „The Raven“ eindrucksvoll zu Gesicht bekommt. Filmliebhaber des „Jack the Ripper“-Thrillers „From Hell“ aus dem Jahre 2001 dürfen sich überraschenderweise schnell heimisch fühlen, scheint die Ausstattung und das Bühnenbild der beiden Filme erstaunlicherweise wie aus einem Guss gefertigt. Gruselfeeling ist definitiv Programm, auch wenn in „James McTeigue´s“ aktueller Regiearbeit weniger der Horror Einzug hält, sondern dieser Thriller mit geradlinigem und spannendem Suspense überzeugen möchte. Bedingt ist das „The Raven“ auch herrlich unheimlich geglückt. Das muntere „Wer-ist-der-Mörder“-Ratespiel zieht sich, trotz minimaler Vorhersehbarkeit, spannend hindurch bis zum plausiblen Schluss, wobei der eigentlich Reiz in „The Raven“ die recht fragwürdige Art und Weise darstellt, mit welcher der Killer seine Taten plant, dokumentiert und ausübt. Fast schön möge der Filmfreund denken, er hätte sich in einer mittelalterlichen Episode des „Saw“-Franchise verirrt, denn einige der Greueltaten des überaus erfinderischen Serienkillers erstrahlen in unglaublich zeigefreudigem Sadismus, der mit blutroten Lebenssaft und markerschütternden Angstschreien nicht geizt. Leider sind diese optisch recht ansprechend in Szene gesetzten Mordszenen rar gesät, was den Sehgenuss gerade für blutgierige Gorehounds und Horrorfilmfans ein wenig schmälert, zumal der Zuschauer oftmals nur das Resultat eines Kills erlebt, den eigentlichen Umstand des Todes jedoch fast nie. Trotzdem, die akribisch durchdachte Planung des Mörders und das spektakuläre Einbeziehen der Kurzgeschichten Edgar Allan Poes in seine fragwürdigen Handlungen, machen erstaunlich Laune.
 
Ob nun in einem Sarg lebendig begraben, wie in „Lebendig begraben“ oder von einem schwingenden Pendel, ähnlich wie in „Die Grube und das Pendel“ unpraktisch halbiert zu werden, – fast alle wichtigen und bekannten Poe-Werke bahnen sich ihren Weg in den Film und finden Einsatz beim frivolen Ableben der nur wenigen Protagonisten. Dass sich gerade aufgrund der straffen, auf Suspense getrimmten Inszenierung, diverse Filmfehler in die Geschichte eingeschlichen haben, mag man „The Raven“ verzeihen. Denn von modernen forensischen Beweis- und Untersuchungstechniken (Haarproben, Fingerabdrücke etc. pp)scheinen die Wissenschaftler und Polizeibeamten im Jahre 1849 noch nicht einmal ansatzweise etwas gewusst zu haben, ganz geschweige davon, dass es in dieser Zeit überhaupt schon souverän geführte Polizeiämter, oder Detektiv-Büros gegeben hätte.
 
Mit „The Raven“ erhält der Zuschauer einen soliden und recht kurzweiligen Horror-Thriller, der einmal mehr Realität mit Fiktion vermischt. Unter dem Deckmantel einer fiktiven Biografie über die letzten Lebenstage des berüchtigten Schriftstellers Edgar Allan Poe serviert Regisseur James McTeigue dem Zuschauer recht unterhaltsame und arg düstere Serienkiller-Kost, die aber wenig bis kaum etwas mit dem wirklichen Leben des Horror-Legende zu tun hat. John Cusack, als versoffen zynischer Zeitgenosse und mittelloser Schriftsteller, spielt die Rolle des „Edgar Allan Poe´s“ verdammt souverän und selbstsicher, ganz so als hätte er in seinem Leben bisher nichts anderes zum Besten gegeben. Ob dennoch hinter seinem überzeugenden Schauspiel überhaupt ein Fünkchen Wahrheitsgehalt steckt, und ob der Echte „Poe“ wirklich ein derart zynisch-versoffener Zeitgenossen gewesen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Nichts desto trotz will man als Filmfan nicht meckern, denn „The Raven“ ist gar nicht mal so übel, wie anfänglich gedacht. Die Ausstattung ist grandios, die Kostüme pompös und die Inszenierung spannend, echten Höhepunkte vermisst man stattdessen schmerzlichst – wären die Mordszenen etwas prägnanter und zeigefreudiger ausgefallen und wäre das Finale etwas runder und pompöser inszeniert worden, hätte aus „The Raven“ ein echter Hit werden können. So jedoch bleibt der Ausflug in das düstere Amerika des 19. Jahrhunderts einmal mehr kurzweilige Durchschnittskost, die man zwar einmal gesehen hat, aber danach ebenso schnell wieder aus dem Gedächtnis radiert! Schade!
 
 
 


 
 
 

The Raven – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
Guter Serienkiller-Film, bei dem jedoch dennoch das gewisse Etwas vermisst und dem prägnante Höhepunkte fehlen.
 
 
 


 
 
 

The Raven – Zensur

 
 
 
Im Film selbst sieht man nur die Resultate der Morde, aktives Morden wird nur in 2 Szenen optisch ausgereizt, welches zudem auch noch arg krude zur Schau gestellt wird. Aufgrund der sadistischen „Pendel“-Szene wurde der Film aktuell von der FSK ungeschnitten ab 16 Jahren freigegeben.
 
 

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The Raven – Trailer

 
 


 
 

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