Filmkritik: „German Angst“ (2015)

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GERMAN ANGST

Story

 
 
 
Vor einem Jahrhundert, als die damals neue Kunstform Film langsam aber sicher Form annahm, gehörten deutsche Filmemacher zu den weltweiten Pionieren der bewegten Bilder. Die unbehaglich dystopischen Bilder eines „Metropolis“, Dr. Mabuse als erster großer Leinwandschurke, Murnaus „Nosferatu“ als Urvater der Filmvampire. Um die alten Vorbilder und das ehemalige Image von Deutschland als Genre-Spezialist zu ehren, wurde mit „German Angst“ ein Horror-Dreigestirn produziert, das an die verblichene Größe erinnern soll. Mit der reißerischen Tagline „Three german tales of love, sex and death in Berlin“ präsentieren Jörg Buttgereit, Michal Kosakowski und Andreas Marschall ihre drei Kapitel und widmen sich verschiedenen brutalen Visionen, vom alltäglichen Wahnsinn hinter den Türen Berliner Wohnungen bis hin zur Verlockung des sexuellen Deliriums.
 
 
 


 
 
 

GERMAN ANGST – Kritik

 
 
 
Für Jörg Buttgereit sind es nicht die Dämonen aus alten Volksmärchen oder Krisen der Weltpolitik, in denen er sein Grauen versteckt. Der Kult-Regisseur von kontroversen Klassikern wie „Nekromantik“ oder „Schramm“ zeigt uns einen viel moderneren Blick auf Ängste, Traumata und Gewalt. Das namenlose Mädchen, dessen Tagesroutine uns gezeigt wird, wirkt auf den ersten Blick wie eine typische, etwas zurückgezogene junge Frau. Nach und nach entblättert Buttgereit die Illusion des Friedens und legt frei, was unter der Oberfläche krabbelt. In dem besten Kapitel des Trios spielt Jörg Buttgereit geschickt mit dem Kontrast seiner harmlos wirkenden Protagonistin und den nötigen Gewaltspitzen und zeigt auf, was sich hinter einer bürgerlichen Fassade alles verstecken kann. Michal Kosakowski widmet sich dem Thema, das in einer Reihe deutscher Horror-Visionen so sicher ist, wie das Amen in der Kirche. Der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und den Konsequenzen des Zweiten Weltkrieges. Hier in der zugegeben originellen Form eines halbfantastischen und blutigen Rachemärchens. Ein gehörloses Pärchen befindet sich auf einer augenscheinlichen Entdeckungsreise durch eine Berliner Ruine, als sie auf eine Gruppe von Neonazis treffen. Weniger vorhersehbar als der folgende Gewaltausbruch ist ein besonderer Trick, den die Angegriffenen aus dem Ärmel holen. Kosakowski versteckt seine Gedankenansätze über Täter, Opfer, Vergangenheit und Gegenwart unter einer großen Menge unnötig brutaler Nazi-Exploitation und der grenzenlosen, fast fahrlässigen Überzeichnung der Neonazi-Gruppe.
 
 
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Das zweite Kapitel des blutigen Sammelbandes verschenkt durch einen Mangel an Subtilität leider Punkte, rettet sich aber durch seine interessante wie schräge Prämisse. Das Schlusslicht bildet Andreas Marschalls Geschichte über den Fotografen Eden, der an eine Mitgliedschaft in einem ebenso geheimen wie heiklen Sexclubs gerät. Der neu entdeckte Rausch stößt an seine Grenzen, als Eden die unerwarteten Nebenwirkungen des lokalen Aphrodisiakums entdeckt. Marschall erzählt uns eine längst verjährte Geschichte über sexuelle Tabus und die Konsequenzen der ungezügelten Lust. Leider tut er dies ohne einen nennenswerten Bezug zum deutschen Themenrahmen von „German Angst“, was seinen Beitrag mitunter unpässlich wirken lässt. Weiter entfremdend ist außerdem die Tatsache, dass ein Großteil des Dialoges sich in der englischen Sprache abspielt. Ein Trend, der bereits im zweiten Kapitel von „German Angst“ unangenehm auffiel und zum Schluss zunehmend nervt. Es ist löblich, dass Michal Kosakowski und Andreas Marschall augenscheinlich die internationale Vermarktung im Auge behalten haben. Trotzdem wirkt es arg befremdlich, einen typisch deutschen Horrorfilm vorgesetzt zu bekommen und ohne guten Grund fast ausschließlich englischen Ton zu vernehmen.
 
 
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GERMAN ANGST – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
Wie so viele andere Wundertüten des Horror-Genres („VHS“, „ABCs of Death“) ist auch „German Angst“ ein gemischter Teller. Die drei Regisseure liefern ein Trio aus grundverschiedenen Episoden, die sich in Stil, visuellem Niveau und leider auch Qualität stark unterscheiden. Obwohl einzelne Elemente an der Relevanz des „German Angst“-Themas vorbeischrammen, fügt sich die Gesamtheit der Episoden zu einem kurzweiligen, unterhaltsamen Horror-Triptychon zusammen, das zwar meilenweit hinter den deutschen Genreklassikern hinterherhinkt, aber den zeitgenössischen Produktionen durchaus das Wasser reichen kann.
 
 
 


 
 
 

GERMAN ANGST – Zensur

 
 
 
Im zweiten Anlauf hat die FSK „German Angst“ eine KJ gewährt, die den Film ungeschnitten auf deutschen Regalen erscheinen lässt. Die Freigabe ab 18 ist der Härte des Films angemessen.
 
 
 


 
 
 

GERMAN ANGST – Deutsche Blu-ray

 
 
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(c) Pierrot le Fou (ungeschnittene Fassung im KeepCase)

 
 
 
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(c) Pierrot le Fou (ungeschnittene Fassung im limitierten Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: German Angst; Deutschland 2015

Genre: Action, Fantasy, Horror, Mystery

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: 118 Minuten

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover, Mediabook (limitiert auf 4000 Stück)

Extras: Behind the Scenes – Zusätzlich fürs Mediabook wurde ein Booklet mit 24-seitigem Buchteil (Text: Marcus Stiglegger und Deadline) erstellt. Zudem enthält die Sammlerauflage ein Filmposter, einen Audiokommentar mit den drei Regisseuren, diverse Trailer und ein Making of

Release-Termin: 15.05.2015

 
 
 


 
 
 

GERMAN ANGST – Mediabook

 
 
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Seit geraumer Zeit hat es sich das Label PIERROT LE FOU zur Aufgabe gemacht, Fans der etwas härteren Filmart mit herausragenden Horrorstreifen zu beglücken. Das Label hat ein goldenes Händchen für Geheimtipps. So sicherte man sich die Rechte an internationalen Horrorstreifen (u.a. HERE COMES THE DEVIL), um sie auch in Deutschland einem interessierten Publikum zugänglich machen zu können. Bei PIERROT LE FOU entscheiden die Käufer mit – zumindest wenn es um die Gestaltung der Heimkinomedien geht. So dürfen die nämlich bei der Coverauswahl für die hauseigene Mediabook-Reihe mitentscheiden, um die Sammlerobjekte nach ihren Wünschen vom Label gestalten zu lassen.
 
GERMAN ANGST ziert die Nummer 5 der begehrten „Uncut“-Mediabooks und setzt jene Serie fort, die bereits mit den Filmen DADDY’S LITTLE GIRL, RAZE, SILENT NIGHT und LET US PREY begonnen wurde. Die Aufmachung bleibt wie gehabt. Erneut liegt der Sammlerauflage eine DVD und Blu-ray bei, auf denen der Streifen selbstverständlich in ungeschnittener Fassung enthalten ist. Um sich nach dem Filmgenuss informieren zu können, wurde ein umfangreiches Extrapaket geschnürt, das in vollem Umfang nur in der Sonderverpackung zu finden ist. Dazu gehören Audiokommentare der drei Regisseure, ein Making of, kurzes Hinter-den-Kulissen-Material und diverse Trailer. Zudem enthält das Mediabook einen informativen Buchteil geschrieben von Marcus Stiglegger und der Zeitschrift Deadline. Mit einem ansprechenden Filmposter wird die schöne Veröffentlichung abgerundet, die übrigens zu einem deutlich günstigeren Kurs angeboten wird, als die obligatorischen 30 Euro, die im deutschsprachigen Ausland für Buchverpackungen aus dem Hause XT oder NSM bezahlt werden müssen. Bleibt zu erwähnen, dass das GERMAN ANGST-Mediabook auf 4000 Stück limitiert ist und sich hervorragend in die bisherige Sammelserie einreiht. Wir raten: zugreifen, so lange das noch möglich ist!
 
Übrigens: Mediabook Nummer 6 aus der Sammelreihe ist der sehenswerte Überlebens-Horror PRESERVATION.

 
 

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GERMAN ANGST – Trailer

 
 


 
 
 

Timo Löhndorf

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Die Rechte aller Grafiken in dieser Review liegen bei PIERROT LE FOU

 
 
 
Ähnliche Filme:
 
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Filmreview: „Thanatomorphose“ (2012)

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THANATOMORPHOSE

Story

 
 
 
Das Wort THANATOMORPHOSE stammt aus dem Französischen und beschreibt die sichtbaren Zeichen der natürlichen Zersetzung eines Organismus, die durch den Tod verursacht werden. Ebensolche Symptome durchlebt eine namenlose Protagonistin (Kayden Rose), die scheinbar von innen heraus zu faulen beginnt …
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Kritik

 
 
 
Igitt, was ist denn das? Bereits seit einer geraumen Ewigkeit geistert nun schon der Trailer zu THANATOMORPHOSE durchs Internet, der vor allem die Aufmerksamkeit jener Horrorfilmfans geweckt hat, die sonst schon jeden erdenklichen Horrormist gesehen haben. Aus Kanada kommt dieser Körperhorror, der mit ekelerregenden Bildern, einer Menge Splatter und vielen abnormalen Abscheulichkeiten zum Kauf animieren soll. Witzigerweise ist THANATOMORPHOSE kein Einzelfall. Bereits vor geraumer Zeit berichteten wir über CONTRACTED, der im Grunde genommen gleiche Geschichte mit mehr Budget und glatt polierter Hochglanzoptik erzählt hatte und von ERIC ENGLAND (MADISON COUNTY) inszeniert wurde. Der hat nach einer Flut von Anfragen empörter Zuschauer vehement zu erklären versucht, dass sein CONTRACTED keine ideenlose Kopie des kanadischen THANATOMORPHOSE von ÉRIC FALARDEAU ist, sondern eine ganz andere Geschichte erzählt. Indirekt hat er da sogar recht. Obwohl wir hier zwei thematisch ähnliche Filme vorliegen haben, gehen doch beide Werke gänzlich andere Wege. Während CONTRACTED eine Brechreiz verursachende Metamorphose einer jungen Frau schildert, die sich nach ungeschütztem Geschlechtverkehr mit etwas infiziert, das zu körperlichem Verfall führt, geht es da in THANATOMORPHOSE reichlich bizarrer, experimenteller und expressionistischer zur Sache. Hier rührt die Verwandlung durch keinen Infekt, sondern symbolisiert das kränkliche Seelenheil der namenlosen Protagonistin, deren Leben alles andere als rosarot verläuft.
 
THANATOMORPHOSE schildert den körperlichen wie seelischen Zerfall seiner Heldin. Die führt ein wahrlich trostloses Leben. Die Suche nach einem gescheiten Job erweist sich als ergebnislos und auch die Männer an ihrer Seite sehen in ihrer Anwesenheit nur Mittel zum Zweck, um sexuellen Druck abzubauen (in einer Traumszene werden die männlichen Protagonisten des Films sogar als primitive Höhlenmenschen dargestellt). Das macht sich auch in ihrem Leib bemerkbar. Dort herrscht schon lange Leere, dort haust seit geraumer Zeit der Tod. Die Hoffnung je Geborgenheit und Liebe zu finden, hat sie bereits längst aufgegeben, so dass sie ihr nahendes Schicksal mit erschreckender Selbstverständlichkeit herbeisehnt. Schon bald setzt die Verrottung ein. Die frisst sich von innen nach außen und hat körperliche Veränderungen zu Folge. Erst sind es blaue Flecke, die ihren Körper zieren. Später fallen Fingernägel ab und Zähne aus, die sie in Alkohol konserviert. Von der Außenwelt unbeachtet und elendig einsam verendet sie schließlich still und leise in den eigenen vier Wänden.
 
Gleich zu Beginn wird der Zuschauer mit verstörenden Zusammenschnitten konfrontiert. Ein laut pochender Score, verfremdete Farben und eine höchst aggressive Ton- und Geräuschkulisse ebnen den teilweise schon experimentellen und avantgardistischen Charakter dieses Ausnahmefilmchens, das seine Indie-Wurzeln nicht verbergen kann. ÉRIC FALARDEAU hat mit gerade einmal kostengünstigen 40000 Kanadischen Dollars gewirtschaftet und einen durchweg sonderbaren Amateurfilm gedreht, der deutsche Amateurwerke alt ausschauen lässt. Trotz technischer Mankos (schlechte Ausleuchtung, unbeholfene Unschärfen) erstaunt, wie gut doch THANATOMORPHOSE geworden ist. Eine ungemütliche Atmosphäre der Traurigkeit ist allgegenwärtig und die wirklich widerwärtigen Make-up-Effekte verfehlen ihre Wirkung nie. Die bilden den eigentlichen Kern in Falardeaus Debüt, denn ein wirkliches Drehbuch scheint es hier nicht zu geben. Unsere Protagonistin bewegt sich größtenteils nackt durch die trist und spärlich dekorierte Wohnung und entdeckt Veränderungen an sich; gesprochen wird kaum und wenn, dann nur in kurzen Satzfetzen, die sich auf das Nötigste reduzieren. Der Fokus liegt in THANATOMORPHOSE auf schroffe Bildsprache und unterschwellige Symbolhaftigkeit. Da klafft an der Decke des Schlafzimmers ein Loch, das anfänglich die Form eines weiblichen Geschlechtsorgans besitzt und im späteren Verlauf beginnt zu schimmeln. Ebenso skurril und unangenehm verläuft auch die innerliche Verwesung der nicht näher vorgestellten Protagonistin, die die Schönheit und den Willen zum Leben schon längst abgeschrieben hat und den erlösenden Tod herbeisehnt. In knapp 90 Minuten verwandelt sich die Leitragende vom Mensch zum Skelett, verliert Körperteile und hat ihren Stuhlgang schon bald nicht mehr unter Kontrolle. Für Zartbesaitete ist die hier dargestellte Verwandlung natürlich eine regelrechte Herausforderung, denn die Metamorphose in THANATOMORPHOSE ist schon ziemlich harter Tobak und erinnert vom Ekelfaktor und der rebellischen Machart her nicht selten an Buttgereits NEKROMANTIK Zweiteiler von 1987 bzw. 1991. Leider hat FALARDEAUS Erstling auch seine Schwächen, denn leider ist sein Body Horror viel zu lang geraten und hätte als Kurzfilm erheblich besser funktioniert. Dadurch, dass kaum gesprochen wird und sich die Ekelmomente ziemlich träge auf den Film verteilen, zieht sich THANATOMORPHOSE leider etwas arg. Hier hat Englands CONTRACTED eindeutig die Nase vorn, auch wenn es dort im direkten Vergleich bedeutend züchtiger vonstatten geht.
 
Der Körperhorror THANATOMORPHOSE ist eindeutig ein sehr spezielles Filmchen, das sich ebenso an ein ganz spezielles, nervenstarkes Publikum richtet. Mit viel Geschick und hohem technischem (Make-up)Verständnis hat ÉRIC FALARDEAU das Glanzstück vollbracht einen Amateurfilm zu drehen, der kaum noch erahnen lässt, dass hier eigentlich Laien im Filmemachen am Start gewesen sind. THANATOMORPHOS hat zwar viele unschöne Szenen zu bieten, ist aber nicht zwingend im Horrorgenre anzusiedeln. Aufgrund der zermürbenden Atmosphäre, der depressiven Ausgangslage und der tot-traurigen Botschaft des Films, hält der Filmfreund hier ein außergewöhnliches Drama in den Händen, das man nur lieben oder hassen kann. Wer das Außergewöhnliche sucht und auf kommerziellen Mainstream pfeift, ist hier genau richtig!
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Der härteste Film des Jahres: THANATOMORPHOS ist ultraharter Body Horror, der eine hohe Ekelgrenze voraussetzt. Regie-Newcomer ERIC ENGLAND hat mit seinem Erstling einen Film geschaffen, der trotz deftigem Körper-Terror und vielen unappetitlichen Momenten immer noch versucht eine erschreckende und aktuelle Botschaft an den Mann zu bringen. THANATOMORPHOS ist ein deprimierendes aber auch sehr spezielles Horror-Drama über die verzweifelte Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Zugehörigkeit, das mit Sicherheit seine Fans finden wird. Aufgrund der teils experimentellen, eigensinnigen und sehr radikalen Inszenierung ist dieser Film nämlich nicht für jeden Filmfan geeignet.
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Zensur

 
 
 
THANATOMORPHOSE wird ungeschnitten in Deutschland keine Freigabe erhalten. Nicht zwingend des Verwandlungsprozesses wegen. Vielmehr aufgrund zweier grafischer Morde, die ziemlich lang und brutal ausgefallen sind. Demnach dürfte es möglich sein, dass THANATOMORPHOSE vom hiesigen Rechteinhaber vorab gestrafft wird, um eine KJ-Einstufung zu erhalten.
 
 
 


 
 
 

THANATOMORPHOSE – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Contracted (2013)
 
Nekromantik (1987)
 
Die Fliege (1986)
 
Thinner – Der Fluch (1996)
 
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