Filmkritik: „John Wick: Kapitel 3 – Parabellum“ (2019)

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JOHN WICK 3

(JOHN WICK: CHAPTER 3 – PARABELLUM 3

Story

 
 
 
Nachdem John Wick im zweiten Teil einen folgenschweren Regelverstoß unternahm, wird nun ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt und er kann nirgends mehr sicher sein.

 
 
 


 
 
 

JOHN WICK 3 – Kritik

 
 
„John Wick“ ist als Reihe schon ein kleines Phänomen. Vor gerade mal fünf Jahren startete der erste Teil ziemlich profitabel, doch der zweite Streich konnte dem sofort einen draufsetzen. Plötzlich war Keanu Reeves wieder mehr als gefragt und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Mit „John Wick: Kapitel 3“ übertraf man die vorherigen Einnahmen erneut enorm und der vierte Teil ist längst beschlossene Sache. Chad Stahelski blieb als Regisseur erhalten, Derek Kolstad schrieb erneut das Drehbuch – Was soll da also großartig schiefgehen? Nicht viel, zumindest nicht, wenn man die vorherigen Teile mochte, denn „Kapitel 3“ macht genau dort weiter und denkt gar nicht daran, viel am bisherigen Stil zu verändern.
 
 
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John Wick hat den größten Fehler aller Zeiten gemacht, denn er hat jemanden im Continental getötet, was man einfach nicht machen darf. Kurze Zeit später wird deshalb auch schon das hohe Kopfgeld auf ihn ausgesetzt und von nun an befindet sich John auf der Flucht vor zahlreichen Killern. Doch auch dem Chef des Continentals, Winston, könnte es an den Kragen gehen, denn weil er John eine Stunde Zeit gegeben hat, zu flüchten, droht ihm nun ebenfalls ein hartes Schicksal. Und mehr gibt die Story auch gar nicht her. „John Wick tötet alles, was sich ihm in den Weg stellt“ – So könnte man die Handlung in einem Satz beschreiben. Das war bisher aber eigentlich nie anders und soll deshalb auch kein großer Kritikpunkt sein. Was dieses Drehbuch weiterhin interessant macht, ist die Tatsache, dass das eigene Universum, in dem man sich von Anfang an befindet, weiter ausgebaut wird. Plötzlich wird von einem Ältesten gesprochen, es gibt eine Richterin und der Hohe Rat wird immer wieder erwähnt. Dadurch gewinnt diese Geschichte kaum an Tiefe, doch man fühlt sich fast wie in einer Fantasy-Welt, in der eben ganz eigene Regeln herrschen. Weil man damit gut umzugehen weiß und das Pulver nicht zu schnell verschießt, bleibt das zumindest im Ansatz interessant.
 
 
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Viel wichtiger ist aber sowieso die Action und die Regel besagt nun mal, dass es in Fortsetzungen immer noch turbulenter zur Sache gehen muss, als in den Vorgängern. Das wird ab einem gewissen Punkt schwierig, aber Stahelski und Kolstad fallen da noch genügend Dinge ein, wie man das Geschehen abwechslungsreich halten kann. Egal ob eine Verfolgungsjagd auf einem Pferd oder auf einem Motorrad, egal ob Schießerei, Schlägerei oder Messerstecherei – In „Kapitel 3“ gibt es zahlreiche kreative Ideen, die Spaß machen. Hunde kommen dabei auch zum Einsatz, was in dieser Reihe natürlich Pflicht ist, bisher aber nie so konsequent ausgeführt wurde. Wenn John Wick zur Waffe greift, stapeln sich die Leichen und der Bodycount nähert sich schon bald dem dreistelligen Bereich. Das ist eigentlich ungemein brutal und verdient seine Freigabe ab 18 Jahren, wirkt nebenbei aber schon fast grotesk. Weh tut diese Form der Gewalt gar nicht mehr und obwohl so viele Menschen sterben, wünscht man sich manchmal etwas mehr intensive Szenen. Stattdessen gibt es nicht selten ein Augenzwinkern, denn das Schauen soll ja Spaß machen. Auf Logik wird dabei gepfiffen; John Wick ist sowieso unsterblich und wenn ihn tausende von Kugeln nicht erwischen, dann wird das schon seinen höheren Zweck haben. Die Laufzeit wurde passenderweise auch noch mal erhöht, so dass man sich nun bereits bei 132 Minuten (mit Abspann) befindet. Etwas kürzer hätte das Ganze ausfallen dürfen, aber es ist immer noch erstaunlich kurzweilig und unterhält einfach gut.
 
 
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Das wichtigste Gesicht ist und bleibt bei „John Wick“ selbstverständlich Keanu Reeves, der sich in Topform befindet und diese Rolle so schnell wohl nicht mehr aufgeben wird. Schauspielern muss er dabei eigentlich gar nicht mehr und Text besitzt er ebenfalls nicht besonders viel. Reeves beeindruckt eher auf physischer Ebene und macht sich in den Kampfszenen, die teilweise wieder spektakulär choreographiert wurden, ordentlich. Seiner Figur gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen, so dass er zum platten Rache-Engel wird, der aber dennoch seine Sympathien behalten darf. Der Rest der Darsteller wird eher episodenhaft abgearbeitet. Da hätten wir ziemlich zu Beginn einen Auftritt von Anjelica Huston, dann schaut kurz Laurence Fishburne vorbei und Halle Berry darf in der etwas umstrittenen Casablanca-Episode präsent sein. Zum Finale hin bekommt Ian McShane zum Glück noch mehr Auftritte spendiert und Lance Reddick schaut man in seiner Rolle ebenfalls noch immer gerne zu. Als Endgegner gibt es dieses Mal Mark Dacascos zu sehen, der seine Sache doch relativ humorvoll angeht. Manchmal wird das zwar alles etwas arg albern und die Coolness wirkt teilweise zu aufgesetzt, doch amüsant ist das Treiben schon und die Darsteller sind auf jeden Fall markant genug, um ihren eindimensionalen Charakteren etwas mehr Leben einzuhauchen. Der letzte Star des Filmes ist der Score, der sehr viel und sehr unterschiedlich eingesetzt wird. Das macht meistens Laune und passt sehr gut.
 
 
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JOHN WICK 3 – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
„John Wick – Kapitel 3“ ist stumpfes Actionkino, welches nur dem simplen Zweck der Unterhaltung dient und weil er gut unterhalten kann, ist er eben auch gut gelungen. Großartige Änderungen im Konzept sollte niemand erwarten. Wieder mal gibt es kaum Story, aber weil das Drumherum noch weiter ausgedehnt wird, wird es nicht langweilig diesem Hauch an Handlung zu folgen. Wieder mal metzelt sich John Wick durch die Gegend und ist einfach nicht totzukriegen. Und wieder mal ist die stylishe Action die Hauptattraktion. Die Kulissen sehen echt schick aus, die Actionszenen sind abwechslungsreich gestaltet und an Gewalt fehlt es natürlich auch nicht. Die Darsteller sind ordentlich und die Figurenzeichnung war sowieso von Anfang an zu vernachlässigen. Wem die Reihe bisher gefallen hat, macht also eigentlich nicht viel verkehrt mit „Kapitel 3“ und wenn am Ende der nächste Cliffhanger herausgehauen wird, freut man sich schon irgendwie auf den nächsten Teil. Stupide Kost, die aber einfach Spaß macht!
 
 
 


 
 
 

JOHN WICK 3 – Zensur

 
 
 
„John Wick – Kapitel 3“ ist ziemlich deftig und im direkten Vergleich zu den Vorgänger noch brutaler und blutiger ausgefallen. Umso verwunderlicher, dass der Streifen von der FSK eine ungeschnittene Freigabe ab 18 Jahren erhalten hat. Filmfans und Liebhaber der beiden ersten Teile können bedenkenlos zugreifen.
 
 
 


 
 
 

JOHN WICK 3 – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Concorde Home Entertainment (KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: John Wick: Chapter 3 – Parabellum; Marokko | Russland | Spanien | USA 2019

Genre: Action, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 7.1, Deutsch DD 2.0, Englisch DTS-HD MA 7.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Bild: 2.40:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 132 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wendecover

Extras: Parabellum: Das Vermächtnis der Hohen Kammer, Excommunicado, Das Ziel vor Augen, Aufsatteln, Mr. Wick!, Motorräder, Klingen, Brücken und Bits, Das Continental in der Wüste, Dog Fu, Das Haus aus Glas, Aufnahme für Aufnahme, Deutscher Kinoteaser, Deutsche und Original-Kinotrailer

Release-Termin: 04.10.2019

 

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JOHN WICK 3 – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Rechte für Grafiken liegen bei Concorde Home Entertainment)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
John Wick (2014)
 
John Wick: Kapitel 2 (2017)
 
The Equalizer (2014)
 
The Equalizer 2 (2018)
 
The Punisher (2004)
 
Punisher: War Zone (2008)
 

Filmkritik: „Knock Knock“ (2015)

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KNOCK KNOCK

Story

 
 
 
Unangemeldete Besucher, sollten lieber draußen bleiben: Familienvater wird im gemütlichen Eigenheim von zwei durchgeknallten Schönheiten bedroht, die eine Leidenschaft für perverse Machtspielchen besitzen.
 
 
 


 
 
 

KNOCK KNOCK – Kritik

 
 
 
Willkommen zum neuesten Streich eines gewissen ELI ROTH, indem nicht drinsteckt, was man eigentlich von Filmen aus der Mache des polarisierenden Regisseurs erwarten würde. Nach HOSTEL (Regie), CABIN FEVER (Regie) und AFTERSHOCK (hier angeblich nur als Produzent) ist man vom Experten für heftigen Torture Porn deftige Hausmannskost gewohnt, in der nicht immer zimperlich mit den Protagonisten umgegangen wird. ROTH wechselt diesmal die Fronten und versucht sich zur Abwechslung in subtiler Angstmacherei. Entstanden ist glattgebügeltes Home-Invasion-Grauen dessen Geschichte lose auf den Thriller DEATH GAME – TÖDLICHE SPIELE basiert, der bereits Ende der 1970er in die Kinos gebracht wurde. KNOCK KNOCK heißt die Neuauflage des einst brisanten Stoffes, der von den damaligen Hauptdarstellerinnen gleich mitproduziert wurde. Die dürften vermutlich auch der Grund gewesen sein, weshalb KNOCK KNOCK eine gänzlich andere Richtung einschlägt und eingeschworene Roth-Anhänger verzweifeln lässt, schließlich ist das neue Werk des Filmemachers ungewöhnlich blutleer und ausgesprochen lahm dazu.
 
 
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Kaum ist die Familie aus dem Haus gehen KEANU REEVES die Hormone durch. Der für Action-Filme bekannte Schauspieler muss diesmal ohne laute Explosionen und umfangreichen Waffenfundus auskommen. Stattdessen gehen ihm zwei Psychopathinnen auf die Nerven, die ihn an die Grenzen des psychisch Belastbaren treiben. Reeves spielt im Film den glücklichen Architekten Evan Webber, der Kinder und Ehegattin an den See fahren lässt, damit er zu Hause in Ruhe arbeiten kann. Leider ist er nicht lang allein, denn die angeblichen Flugbegleiterinnen Genesis (LORENZA IZZO aus THE STRANGER) und Bel (ANA DE ARMAS) klingeln an der Tür und benötigen Hilfe. Weil es in Strömen regnet, bittet Reeves herein, merkt aber erst spät, dass er sich damit zwei lästige Terrorbräute ins Haus geholt hat. Die versuchen nach einem gemeinsamen Schäferstündchen das Leben des Familienvaters auf den Kopf zu stellen und machen selbst vor Erpressung und Demütigungen nicht Halt. Was folgt ist für Familienoberhaupt Evan Webber ein nicht endender Albtraum, der aber auch vom Zuschauer einiges abverlangt. Dieser bekommt hier wohl die verhaltensauffälligsten Filmbösewichte der letzten Jahre zu sehen, die offensichtlich vergessen haben ihre tägliche Dosis Ritalin zu schlucken.
 
 
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Wenig schockierender Zu-Hause-Horror, der den Kampf der Geschlechter immerhin aus einer anderen Sicht betrachtet. KNOCK KNOCK dreht den Spieß nämlich um. So werden die Opferrollen neu verteilt und das starke Geschlecht muss sich diesmal perversen Machtspielchen zweier ausgefuchster Feministinnen unterwerfen. Leider sind die guten Ansätze rasch verbraucht, denn die vielen Psychospielchen werden in KNOCK KNOCK relativ schnell ins Absurdum getrieben, was den Film nicht nur unglaubhaft, sondern auch zu einer äußerst anstrengenden Angelegenheit macht. Reeves handelt als machtloses Opfer unentschlossen und versäumt konsequentes Handeln. Für den Zuschauer ein Geduldsspiel, weil der nicht nachvollziehen kann, warum sich die Filmheld nicht zu wehren weiß. Der ist selbst in größter Rage noch Gentleman und lässt sich von skrupellosen Frauen auf der Nase herumtanzen, die mit hyperaktiven Geschnattere so ziemlich schnell zu nerven beginnen.
 
 
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Was vermeintlich als ernster Psychothriller geplant war, gleicht ab Filmmitte dank weiblichem Overacting einer bitterbösen Satire, die die Machtkämpfe zwischen Mann und Frau auf die Schippe zu nehmen scheint. Ob das so bewusste geplant war, darf bezweifelt werden, denn sonderlich klug durchdachte Doppelbödigkeit ist nicht gerade das Spezialgebiet des ELI ROTH. Der selbsternannte Horrorfan hat mit KNOCK KNOCK ein löchriges Drehbuch verfilmt, das aufgrund absurder Handlungsverläufe und Logikfehlern dann doch mehr Unterhaltungsfilm ist, als gesellschaftskritisches Emanzipationskino. Wer kein Fan des Filmemachers ist, wird sich natürlich auch hier wieder die Hände reiben und gehässig über den Genre-Regisseur schmunzeln können, weil es Roth trotz neuer Herangehensweise wieder mal verbockt hat einen guten Film zu inszenieren.
 
 
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KNOCK KNOCK – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
EINE VERHÄNGNISVOLLE AFFAIRE trifft auf FUNNY GAMES. Fieser Psychothriller mit den heimtückischsten Psychopathinnen der Filmgeschichte. ELI ROTH probiert was Neues aus und scheitert wie eh und je. Die löchrige Neuinterpretation eines Thrillers aus dem Jahre 1977 hat viel nackte Haut und zwei schöne Hauptdarstellerinnen zu bieten. Deren Auftreten wirkt jedoch so schrill und naiv, dass der Überlebenstrip namens KNOCK KNOCK ganz schön schnell auf den Zeiger geht. KEANUE REEVES als hilfloses Terroropfer verblasst im lauten Geschnatter seiner Gegenspielerinnen. Die sorgen des Öfteren dafür, dass man daran zweifelt, ob der Home-Invasion-Ausflug überhaupt ernst gemeint sein soll. Leider mangelt es KNOCK KNOCK an Glaubwürdigkeit. Zudem bleibt bis kurz vor dem Abspann ungeklärt, warum hier gedemütigt und schikaniert wird. Die letztendlich Auflösung ist ein schlechter Scherz. Allen Fans des kontroversen Regisseurs sei demnach geraten: Erwartungen herunterschrauben, denn KNOCK KNOCK ist nicht das, was man eigentlich von ELI ROTH erwartet hätte.
 
 


 
 
 

KNOCK KNOCK – Zensur

 
 
 
Enttäuschte Gesichter bei allen Fans von ELI ROTH. Dessen neuer Film hat keine Gewalt zu bieten. Es fällt nur ein Mann nach einem Asthmaanfall mit dem Kopf auf einen Stein – das war’s. Hierzulande hat der Film daher eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten.
 
 
 


 
 
 

KNOCK KNOCK – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) UNIVERSUM FILM

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Knock Knock; Chile | USA 2015

Genre: Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte

Bild: 2.40:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 100 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Audiokommentar von Eli Roth, Nicolás López, Lorenza Izzo und Colleen Camp, Entfallene Szene: Zerstörung (3:13 Min.), Alternatives Ende (1:33 Min.), Making-of: Die Kunst der Zerstörung (14:41 Min.), Deutscher Trailer (2:00 Min.), Trailershow

Release-Termin: 29.04.2016

 

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KNOCK KNOCK – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth

(Die Rechte aller Grafiken liegen bei UNIVERSUM FILM)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Death Dame – Tödliche Spiele (1977)
 
Funny Games (1997)
 
Beautiful People (2014)
 
White Settlers (2014)
 
Gefesselt – Liebe. Ehre. Gehorsam. (2014)
 
Torment (2013)
 
Countdown (2012)