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Filmkritik: „Tell Me How I Die“ (2016)

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TELL ME HOW I DIE

Story

 
 
 
Ein Medikamententest wird für die attraktive Anna (VIRGINIA GARDNER) zum Albtraum. Kaum ist der Wirkstoff im Blut sieht sie die übrigen Probanten sterben. Das ist kein gutes Omen.

 
 
 


 
 
 

TELL ME HOW I DIE – Kritik

 
 
 
Man stelle sich vor, man könne den nahenden Tod vorausahnen und dementsprechend eingreifen. Interessanter Filmstoff, der ziemlich oft von der beliebten FINAL DESTINATION-Reihe aufgegriffen und spannend ins Kino gebracht wurde. Fünf Filme entstanden aus der frischen Idee, in denen Protagonisten hellseherische Fähigkeiten entwickelten und dem Tod versuchten von der Schippe zu springen. Dass das gut ankam, haben in erster Linie die guten Einspielergebnisse bewiesen. Bis heute gehört die FINAL DESTINATION-Serie zu den finanziell erfolgreichsten Horrorfilm-Reihen, die man im Multiplex zu sehen bekommen hat. Da wundert es vermutlich niemanden, dass man nach dem eigentlich abschließenden Teil FINAL DESTINATION 5 schon wieder an einem weiteren Ableger tüftelt. Visionen über zu frühes Ableben sind auch in TELL ME HOW I DIE Programm. Hier lässt bereits der Titel erahnen, dass jemand einen guten Draht ins Reich der Toten besitzt. So sind Parallelen zum angesprochenen FINAL DESTINATION-Franchise nicht von der Hand zu weisen – auch wenn das Sterben hier nicht von Gevatter Tod inszeniert wird, sondern durch Menschenhand geschieht.
 
 
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Im Film von D.J. VIOLA nehmen einige Studenten an einem Medikamenten-Test teil. In einer Forschungsstation soll ein Mittel getestet werden, das angeblich die Alzheimer-Krankheit heilen soll. Auch die attraktive Anna wagt sich mit mulmigen Magen in die Höhle des Löwen, weil sie mit permanentem Geldmangel zu kämpfen hat. Doch ihr Bauchgefühl ist berechtigt, denn das gespritzte Medikament verfügt über mysteriöse Nebenwirkungen. So werden die Probanten von seltsamen Visionen gequält in denen die Testpatienten sehen, wie sie auf unbequeme Art das Zeitliche segnen. Leider ist die Freude über die neu erworbene Fähigkeit nicht sonderlich groß. Die Todesvisionen verunsichern und sorgen für Angst. Die sollten die Teilnehmer auch haben, denn bald schon beginnt das Sterben. Einer nach dem anderen lässt auf genau jene Weise sein Leben, wie man es vorausgesehen hat. Doch die Bedrohung ist greifbar. Ein Killer hat sich Zugang zur Forschungseinrichtung verschafft und richtet ein Blutbad an. Da stellt sich die Frage, wer von den verängstigten Studenten diesen kompromisslosen Amoklauf überstehen wird?
 
 
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FINAL DESTINATION trifft auf HALLOWEEN. So in etwa lässt sich TELL ME HOW I DIE in wenigen Worten beschreiben, der sich in erster Linie an die Generation Smartphone richtet, die sich gern mal im Kino erschrecken lassen möchte. Makellose Jungdarsteller aus der Modelkartei müssen mal wieder ums Überleben bangen und stellen sich dabei – wie hätte es auch anders sein sollen – nicht sonderlich clever an. Das ist dahingehend bedauerlich, weil der Plot zum Film nicht unbedingt schlecht ist. Regisseur D.J. VIOLA spielt hier mit der Erwartungshaltung der Zuschauer und führt das Publikum auf falsche Fährten. So sind es anfangs verstörende Zukunftsvisionen, die Fragen aufwerfen. Warum können Probanten plötzlich in die Zukunft schauen? Was bewirkt die gespritzte Flüssigkeit im Hirn? Handelt es sich hier wirklich um ein Mittel gegen Alzheimer? Der Macher hält sich dezent mit Antworten zurück und macht den Psychotrip so zur packenden Angelegenheit. Leider kann die aufgebaut Spannung nicht lang gehalten werden, denn die erfrischen Richtung und das Prinzip der vorhersehenden Tode muss zugunsten eines Richtungswechsels weichen. So wird aus dem gut gemeinten FINAL DESTINATION-Plagiat ein beliebiger Slasher in dem es nur um eines geht: dem Töten.
 
 
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Sobald der Killer die Bühne betritt, geht es mit TELL ME HOW I DIE bergab. Die verschreckten Studenten müssen ums Überleben bangen und handeln dabei fast ausschließlich nach den für Slasher-Filme vordiktierten Regeln. Demzufolge wird gerannt, versteckt und gewimmert bevor die jungen Stereotypen endlich dahinter kommen, mit wem sie es hier eigentlich zu tun haben. Sonderlich überraschend ist die Auflösung nicht – zumal Regisseur D.J. VIOLA die Identität der unberechenbaren Killermaschine ziemlich früh verrät. Die bringt die Teilnehmer auf gleiche Weise um, wie in ihren Visionen. Gott sei Dank steht er bald der tapferen Heldin gegenübersteht. Die versucht den Bösewicht zu überlisten und ist dabei selbstverständlich erfolgreich. Was anderes hätte man wohl auch nicht erwartet. Bleibt zu erwähnen, dass aus TELL ME HOW I DIE vermutlich ein ganz ordentlicher Horrorthriller geworden wäre, wenn man das mit dem Killer weggelassen hätte. Dessen Erscheinen wirkt konstruiert und die Erklärungsansätze haarsträubend. Zudem fehlt es im letzten Drittel an Tempo. Das ist angesichts der packenden ersten Filmhälfte äußerst bedauerlich.
 
 
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TELL ME HOW I DIE – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Ein ungewöhnlicher Mix aus FINAL DESTINATION und HALLOWEEN, der leider nur ein Problem hat: das mit dem HALLOWEEN. TELL ME HOW I DIE beginnt stark und spannend, baut aber nach der Halbzeit rapide ab. So verwandelt sich ein Psychothriller über die Nebenwirkungen eines mysteriösen Medikaments in 08/15-Slasher-Kino, das lustlos abklappert, wie sich Protagonisten in Todesvisionen haben zuvor sterben sehen. Dennoch will man mit diesem glattgebügelten Indie-Horror nicht zu stark ins Gericht gehen. Der Film wurde in erster Linie für ein junges Publikum gemacht, das nicht unbedingt ausgeklügeltes Horrorfutter erwartet. Schraubt man Erwartungen herab und klammert Logik aus, wird immerhin so viel Kurzweil geboten, dass man an einem verregneten Herbstsonntag unterhalten wird. Demzufolge Chipstüte zur Hand und Dosenbier geöffnet. Lasst das Schreien beginnen.
 
 
 


 
 
 

TELL ME HOW I DIE – Zensur

 
 
 
Brutal ist TELL ME HOW I DIE – trotz Slasher – keineswegs. Zu einem der deftigsten Morde gehört der Fall mit dem Gesicht in eine Bärenfalle. Wer aber jetzt glaubt, dass das reißerisch zelebriert wird, der irrt. Die Kamera blendet in den meisten Fällen schnell weg oder es wird nur angedeutet. Demzufolge hat der Streifen eine FSK16 erhalten.
 
 
 


 
 
 

TELL ME HOW I DIE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) METEOR FILM

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Tell Me How I Die ; USA 2016

Genre: Horror, Mystery, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.85:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 107 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailer, Trailershowr

Release-Termin: 30.06.2017

 

Tell Me How I Die [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

TELL ME HOW I DIE – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei Meteor Film)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Final Destination (2000)
 
Final Destination 2 (2003)
 
Final Destination 3 (2006)
 
Final Destination 4 (2009)
 
Final Destination 5 (2011)
 
Déjà-vu (2006)
 
The Jacket (2005)
 
Wayward Pines (2015)

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Filmkritik: „The Green Inferno“ (2013)

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THE GREEN INFERNO

Story

 
 
 
Grünschnäbelige Umweltaktivisten erleben die Lektion ihres Lebens. Sie stürzen mit einem Flugzeug im Amazonas ab und werden von einem primitiven Waldvolk verspeist.
 
 
 


 
 
 

THE GREEN INFERNO – Kritik

 
 
 
Man muss ELI ROTH an dieser Stelle einmal Lob aussprechen. Nicht nur, dass der HOSTEL-Regisseur mit seinem Schaffen immer wieder für zweifelhaften Gesprächsstoff sorgt; dem Filmemacher gelingt es zudem stets neue dumme Machwerke zu kreieren, die sich vor allem durch eines auszeichnen: selbstzweckhafte und sinnlose Gewalt. Selbstverständlich macht da auch THE GREEN INFERNO keine Ausnahme – ein Kannibalenschocker, der eigentlich schon 2013 in die Kinos gebracht werden sollte. Leider wurde der Streifen nach dem überraschenden Abgang von CHRISTOPHER WOODROW (Ex-CEO bei der Film-Finanzierungsgesellschaft WORLDWIDE) immer wieder auf unbestimmte Zeit verschoben, so dass an eine internationale Auswertung kaum noch zu denken war. Zwei Jahre später hatte man mit Horrorfans Erbarmen und brachte THE GREEN INFERNO doch noch in die Kinos. Ein cleverer Schachzug, feierte Roths missratenes Terror-Remake KNOCK KNOCK parallel im Multiplex Premiere und lockte Fans des aneckenden Regisseurs ohnehin scharenweise in die Lichtspielhäuser.
 
 
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Nichts Neues aus der Welt des ELI ROTH. Der Meister des nicht sonderlich klugen Horrors macht’s wie eh und je. Das bedeutet, dass auch in THE GREEN INFERNO nur jene Zuschauer auf ihre Kosten kommen dürften, denen es im Horrorfilm nicht blutig genug zugehen kann. Die bekommen hier manch deftige Sauerei vor die Linse, die in ihrer radikalen Detailfreudigkeit leider zu keinem Moment jene schockierende und beunruhigende Härte bewirkt, die einst kontrovers diskutierten Filme aus der Mache der Italiener RUGGERO DEODATO, UMBERTO LENZI und JOE D’AMATO erreichen konnten. Vor deren Werke ließ sich Roth inspirieren, wobei herzulande nur wenige junge Zuschauer mit Kannibalenklassikern wie CANNIBAL HOLOCAUST oder CANNIBAL FEROX etwas anzufangen wissen, weil die sich auch dreißig Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung immer noch auf dem Index für jugendgefährdende Medien befinden.
 
 
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THE GREEN INFERNO nimmt den Besucher mit auf eine Reise voller Gefahren. Die führt direkt in die Tiefen des bewaldeten Amazonasgebiets, wo Studenten (darunter LORENZA IZZO aus THE STRANGER und ARIEL LEVY aus AFTERSHOCK) die Abholzung des Regenwaldes und die Ausrottung von Naturvölkern verhindern wollen. Ein demonstratives Anketten an Baumriesen verläuft nach Plan und das unbedachte Eingreifen des Menschen in die Natur kann erfolgreich gestoppt werden. Doch die Freude der Umweltaktivisten ist nur von kurzer Dauer, denn der Heimflug endet im Desaster. Die Maschine stürzt ab und reißt die Insassen in den Tod. Die Überlebenden werden von Eingeborenen entdeckt, betäubt und in ein Dorf verschleppt, wo man die Gestrandeten wie Vieh in einen Käfig sperrt. Was folgt gleicht einem Albtraum, denn die Studenten landen auf der Speisekarte derer, die sich eigentlich beschützen wollten.
 
 
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Alle Jahre wieder scheint Herr Roth unweigerlich mitteilen zu wollen, dass er zwar einen ausgeprägtem Sinn fürs Visuelle besitzt, dafür kein talentiertes Händchen für guten Horror. Erneut steckt hinter dem Schaffen von ELI ROTH nichts mit Hirn und Tiefsinn. Vielmehr beschäftigt sich der Regisseur wie bisher mit dem Zelebrieren von reißerischem Exploitation, in dem krudes Sterben besonderes Augenmerk erhält. Dabei beginnt THE GREEN INFERNO eigentlich ganz vielversprechend. Der Film besitzt interessante Ansätze und macht sogar von der Moralkeule gebrauch. So versucht man die rigoroses Abholzung des Regenwaldes und die Vernichtung von Lebensräumen zu thematisieren. Leider wird die anfängliche Kritik nur als Alibifunktion missbraucht, um wenig später Protagonisten grausam sterben zu lassen. Das mag zwar der Gewaltfraktion ausreichen – alteingesessenen Horrorliebhabern dürften Splatter und Gore allein nicht ausreichen, damit sich Horrorfilme auf Dauer ins Gedächtnis einbrennen können. Letztendlich verschwendet THE GREEN INFERNO viel Potenzial. Die Landschaftsaufnahmen sind überwältigend und der glatt gebügelte Look überzeugt. Inhaltlich wird auf Sparflame geköchelt und anfängliche Kritik schnell aus den Augen verloren. Bedauerlich, wenn man bedenkt, was für ein brachiales Horrorwerk THE GREEN INFERNO hätte werden können. So bleibt ein austauschbarer Splatterfilm übrig, der vergebens nacheifert, was einst schmuddelige Kannibalen-Reißer vor knapp 40 Jahren bedeutend besser und unbequemer auf Zelluloid gebannt haben.
 
 
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THE GREEN INFERNO – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Gewalt und Blut allein zeichnen noch lange keinen guten Horrorfilm aus. THE GREEN INFERNO ist Roths Antwort auf die vielen italienischen Kannibalenfilme, die in den 1970ern Kinosäle heimsuchten. Während Roths Vorbild RUGGERO DEODATO in CANNIBAL HOLOCAUST noch mit dreckigen Dschungelaufnahmen, für damalige Verhältnisse cleverer Found-Footage-Idee und herber Gesellschaftskritik auf den Magen schlug, macht sich’s ELI ROTH zu einfach und liefert auf Hochglanz gebügelten Kannibalenquatsch ab, der denn einfach nur blutig ist. THE GREEN INFENO ist typischer Horror-Brei, wie man ihn letztendlich aus der Mache des polarisierenden Regisseurs auch erwartet hat. Das bedeutet: geschmackloser und zu keinem Zeitpunkt lustiger Humor, schablonenhafte Charaktere, eine triviale Geschichte und jede Menge Gewaltmomente. Immerhin ist das alles kurzweilig inszeniert, was aber vermutlich auch darauf zurückzuführen sein dürfte, weil das Kannibalen-Genre im Gegensatz zu anderen Subgenres noch relativ unverbraucht ist. Wir meinen: Glotze an, Film rein und Hirn abschalten. Großes Kannibalenkino sieht aber anders aus.
 
 


 
 
 

THE GREEN INFERNO – Zensur

 
 
 
Viel böses Zeug wird in THE GREEN INFERNO gezeigt. Das wird reißerisch in Szene gesetzt. Ob eklige Ausweidungen, das Abtrennen von Körperteilen oder das Herausreißen von Augäpfeln – zimperlich geht es in diesem Kannibalenschocker nicht zu. Die FSK hat dem Film eine Freigabe ab 18 attestiert. Überraschenderweise handelt es sich dabei sogar um die ungeschnittene Filmfassung. Das mag dahingegen absurd erscheinen, da THE GREEN INFERNO hinsichtlich der gezeigten Abartigkeiten weitaus blutiger ist, als all die vielen Menschenfresser-Streifen aus den 1970ern. Letztere befindet sich bis heute auf dem Index und dürfen demnach nicht in Deutschland verkauft werden.
 
 
 


 
 
 

THE GREEN INFERNO – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Constantin Film / Highlight Communications

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: The Green Inferno | Chile, USA 2013

Genre: Thriller, Horror, Splatter

Ton: Deutsch DTS-HD HR 5.1, Deutsch DD 2.0, Englisch DTS-HD HR 5.1

Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Bild: 2,40:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 101 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wechselcover

Extras:Der Dreh (ca. 1,5 Min.), Die Dorfbewohner (ca. 1,5 Min.), Eli Roth über „The Green Inferno“ (ca. 1 Min.), Lorenza Izzo über die Arbeit im Amazonas (ca. 1 Min.), Lorenza Izzo über die Rolle Justine (ca. 1 Min.), DJ Ashba – Musikvideo (ca. 1,5 Min.), Deutscher Trailer „The Green Inferno“ (ca. 1 Min.), Englischer Trailer „The Green Inferno“ (ca. 1 Min.)

Veröffentlichung: 03.02.2016

 
 
 

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THE GREEN INFERNO – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth

(Die Rechte für alle Grafiken liegen bei CONTANTIN FILM / HIGHLIGHT COMMUNICATIONS)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Omnivoros – Das letzte Ma(h)l (2013)
 
Butcher Boys (2012)
 
Nackt und zerfleischt (1980)
 
Mondo Cannibale (1972)
 
Mondo Cannibale 2 – Der Vogelmensch (1977)
 
Cannibal Terror (1981)
 
Lebendig gefressen (1980)