Filmkritik: „Zeit der Dunkelheit“ (1988)

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ZEIT DER DUNKELHEIT

Story

 
 
 
Frankreich, Anfang des finsteren zwölften Jahrhunderts. Klosterschülerin Heloise (Kim Thompson) treibt ihre verschleierten Aufpasserinnen mit ausführlichen Fragen zu Gott und der Welt fast in den Irrsinn und wird in die Obhut ihres kirchlich strengen Onkels Fulbert (Denholm Elliot aus INDIANA JONES) abgeschoben. Dort, in der Landeshauptstadt, gerät sie an den den eher fortschrittlich gesonnenen Religionsphilosophen Peter Abelard (Derek de Lint), der im Hause des Onkels einen kleinen Strafarrest abbrummt. Es kommt wie es kommen muss und das junge Ding verliebt sich in den gebildeten und silberzüngigen Teufel. Nach einigem Nacktsport kommt ihnen der Onkel auf die Schliche und ist ganz und gar nicht erfreut. Er lässt Abelard jagen und ihn von seinen Unterlingen kastrieren.
 
 
 


 
 
 

ZEIT DER DUNKELHEIT – Kritik

 
 
 
Aaah, heilige Mutter Kirche! Verlässlicher Lieferant extremster durchorganisierter Unmenschlichkeiten im Namen eines Mannes, den man der Überlieferung zufolge vor zweitausend Jahren an wüstenverdörrtes Holz genagelt hat, weil er den Ratschlag parat hatte, doch mal nicht mehr so scheiße zueinander zu sein. Die Geschichte von Abelard und Heloise – und das ist das Ekelhafte – ist belegt. Gehört also auch auf die endlose Kuhhaut blutiger Sauereien seitens der Katholischen Kirche, für die, um auf einen Gleichstand zu kommen, der aktuell so rotierende Islam zum Beispiel noch einige vollbesetzte Bürotürme knacken müsste. Clive Donner, englischer Regie-Routinier, irgendwann zum verlässlichen Ansprechpartner für die Verfilmung historischer Vorlagen geworden, nahm sich der fiesen Story an und fügte seiner Filmographie einen weiteren Eintrag stimmigen Ausstattungskinos zu. ZEIT DER DUNKELHEIT verdankt seine Existenz wohl dem unerwarteten Erfolg der Produktionen von Bio-Pics christlicher Schmerzensmänner in US-Reißern wie Scorseses DIE LETZTE VERSUCHUNG CHRISTI aus dem Vorjahr. Kino-Kirche ging gut, so kurz vor Ende des Kommunismus und so kam kurz darauf selbst der heilige Franziskus von Assisi zu einer Verkörperung durch ausgerechnet Mickey Rourke.
 
 
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Die Abelard-Adaption hier geht leider einen bedächtigen Weg, zeigt die Brutalitäten der Glaubenswächter und ihrer weltlichen „partners in crime“ nicht so drastisch wie der erwähnte Jesusfilm oder gar der von Mad Mel Gibson ein paar Jahrzehnte später. Da gibt es einen vielgesuchten und bekloppten deutschen Autorenfilm zum Thema. ABELARD – DIE ENTMANNUNG, der 1977 dem schmierigen Christian Kohlund wegen der süßen Susanne Uhlen die Eier abknipsen lässt, wäre das. Dieser Film spielt in der Gegenwart im Milieu Münchener fucking Tierärzte. Ja, Tierärzte. Er wirkt hier und da wie eine betont unseriöse Überspitzung der Heimatfilm-Momente aus HEXEN – ZU TODE GEQUÄLT, bietet aber trotzdem einen schönen Kontrast zum manches Mal einfach zu sauberen ZEIT DER DUNKELHEIT.
 
 
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ZEIT DER DUNKELHEIT – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Solider Historienschinken mit tatsächlichem Hintergrund. Die mittelalterliche Splattergeschichte um die verlorenen Eier des Abelard und seiner Heloise wird vorsichtiger präsentiert als es Not täte. So ist ZEIT DER DUNKELHEIT zwar angemessen deprimierend, ist aber mitnichten der Horrorfilm, den ihn seine Verpackung vorzutäuschen sucht. Für historisch Interessierte eine sichere Wahl.
 
 
 


 
 
 

ZEIT DER DUNKELHEIT – Zensur

 
 
 
Der Film ist wie bereits die alte VHS ungeschnitten frei ab 16 Jahren. Das hat sich auch bei der erhältlichen DVD nicht geändert. Filmsammler können bedenkenlos zuschlagen.
 
 
 


 
 
 

ZEIT DER DUNKELHEIT – Deutsche DVD

 
 
 
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(c) Edel Germany (Capitol Film Classics)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN

Originaltitel: Stealing Heaven; Großbritannien | Jugoslawien 1988

Genre: Drama, Historie, Monumental

Ton: Deutsch DD 2.0, Englisch DD 2.0

Untertitel: Keine

Bild: 4:3

Laufzeit: ca. 111 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer

Release-Termin: 28.08.2015

 

Zeit der Dunkelheit (DVD) ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

ZEIT DER DUNKELHEIT – Trailer

 
 


 
 

Christian Ladewig

Die Rechte für alle Grafiken liegen bei Edel Germany (Capitol Film Classics)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Marquis de Sade: Justine (1969)
 
Hexen zu Tode gequält (1973)
 
Der Name der Rose (1986)
 

Filmkritik: „In the Name of the Son“ (2012)

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IN THE NAME OF THE SON

Story

 
 
 
Der französische Genre- Film ist in den letzten Jahren eher durch ultra-krasse Terror-Albträume der Marke „Inside“ oder „Martyrs“ aufgefallen. Da ist man über eine willkommene Abwechslung zur „New Wave of French Horror“ ja eigentlich sehr dankbar. Vor allem wenn sie sich, wie in diesem Fall, als bitterbösen satirischen Geheimtipp ankündigt. Leider, soviel sei an dieser Stelle schon verraten, wird „In the Name of the Son“ seinen immensen Vorschusslorbeeren nicht gerecht.
Es geht um die erzkatholische Radiomoderatorin Elisabeth, die ihren Zuhören in grundsätzlichen Glaubensfragen beratend zur Seite steht. Jedoch wird der Glaube der Frau gleich auf mehrere harte Proben gestellt. Erst erschießt sich ihr Mann in einem militanten „Glaubenskriegercamp“ versehentlich selbst, dann begeht einer ihrer Söhne, nachdem er von einem Geistlichen sexuell belästigt wurde, auch noch Selbstmord. Die streng gläubige Frau sucht Hilfe beim höchsten Kirchenoberhaupt. Als dieser jedoch sämtliche Schuldfragen vertuschen will, nimmt Elisabeth das Gesetz in die eigenen Hände und zieht los um in den Reihen der Geistlichen rigoros auf zu räumen…

 
 
 


 
 
 

IN THE NAME OF THE SON – Kritik

 
 
 
Brisanter Stoff also, der in den richtigen Händen mit Sicherheit zu einer fiesen, bitterbösen Angelegenheit hätte werden können. Regisseur Vincent Lannoo schafft es jedoch nicht das brisante Potential auszuschöpfen und bietet mit seinem „In the Name of the Son“ einen Film, der sich zwar über weite Strecken um skurrilen Humor und jeder Menge Seitenhiebe auf die kirchliche Institution bemüht, jedoch weder der Humor so recht zünden will, noch die Sticheleien Richtung Katholizismus die Durchschlagskraft entwickeln, wie offensichtlich beabsichtigt war.
 
 
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Das liegt zum einen an der Tatsache, dass das Timing nicht so richtig sitzt, zum anderen sind die skurrilen Einfälle und Szenarien zu wenig pointiert inszeniert und ersaufen in möchtegern-provokanten Dialogen. Der Humor versucht krampfhaft böse und tiefgründig zu sein, ist aber schlichtweg plakativ und unter der provokanten Oberfläche wenig gehaltvoll. Zumal einige theologische Behauptungen die hier getroffen werden schlichtweg falsch sind. Hinzu kommt eine fürchterlich dröge, fast schon ermüdende Inszenierung, die nie die richtige Balance zu finden scheint. Für eine bitterböse Satire ist das Ganze hier zu wenig „over the top“, für eine ernste Auseinandersetzung mit dem Thema wiederum dann doch wieder zu schräg und zu schrill. Das ist sehr schade, denn das hochbrisante weil top-aktuelle Thema des Films und das darin verborgene satirische Potential verpufft regelrecht und verkommt innerhalb dieser plumpen, wenig pointierten, fast schon einfallslosen Inszenierung zu einem möchtegern-provokanten Sturm im Wasserglas. Schade!
 
 
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IN THE NAME OF THE SON – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
 
Insgesamt hat „In the Name of the Son“ wenig beeindrucken können. Der Film gibt über weite Strecken vor, wesentlich mehr zu sein als er eigentlich ist. Zu offensichtlich wird hier in Richtung „Kult“ geschielt, wobei der Film inhaltlich sogar herzlich wenig zu bieten hat. Das brisante Potential bleibt beinahe ungenützt, und muss hier für eine einfallslose, wenig pointierte und über weite Strecken langatmige Nummernrevue herhalten.
 
 
 


 
 
 

IN THE NAME OF THE SON – Zensur

 
 
 
Der Film erhielt von der FSK eine Freigabe für Volljährige. Demzufolge hat die Kauffassung einen roten FSK-Flatschen erhalten und ist ungeschnitten: Keine Jugendfreigabe.
 
 
 


 
 
 

IN THE NAME OF THE SON – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Donau Film – KeepCase

 
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(c) Inked Pictures – Mediabook

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Au nom du fils; Frankreich / Belgien 2012

Genre: Thriller

Ton: Französisch DD 5.1, Deutsch DTS-HD 5.1 Master Audio, Französisch DTS-HD 5.1 Master Audio, Deutsch DD 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 83 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe

Verpackung: KeepCase mit Wendecover / Mediabook

Extras: Deleted Scenes, Festival Clips – Zusätzlich im Mediabook: 12-seitiges Booklet, exklusives Mini-Sammelposter, Camp-Vip-Karte mit Limitierungsnummer

Release-Termin: KeepCase: 20.03.2015 / Mediabook: 24.03.2015

 

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IN THE NAME OF THE SON – Trailer

 
 


 
 

Sebastian Lach

Die Rechte aller Grafiken dieser Kritik liegen bei DONAU FILM

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Red State (2011)
 
Dogma (1999)
 

Filmkritik: „Let Us Prey“ (2014)

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LET US PREY

Story

 
 
 
Ein mysteriöser Fremder kehrt in ein schottisches Provinzstädtchen ein und stellt eine Polizeiwache auf den Kopf. Dort hat soeben die neue Polizistin Rachel ihren Dienst angetreten und erlebt in den folgenden Stunden eine Nacht, die sie vermutlich so schnell nicht wieder vergessen wird …
 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Kritik

 
 
 
Wenn im Horrorfilm das Blut spritzt, dann freut das so manchen Fan härterer Filme, schließlich scheint mittlerweile Horrorstoff nur noch dann Aufmerksamkeit zu erhalten, wenn er die richtige Dosis Grausamkeiten beinhaltet. Statt gute Geschichten zu schreiben, liegt das Augenmerk vermehrt auf möglichst kaltschnäutziges Ausradieren. Dabei scheint es nicht mehr wirklich relevant zu sein, warum Menschen getötet werden – Hauptsache Innereien fallen zu Boden und der Lebenssaft fließt. Nichts Neues hat da LET US PREY zu erzählen. Hier wird von BRIAN O’MALLEY ein kaum vorhandenes Stück Handlung auf Spielfilmlänge geblasen, das einzig darauf hinausläuft den Fan der deftigeren Unterhaltung mit ein paar gemeinen Szenen den Tag zu versüßen. Dabei wäre eigentlich mehr möglich gewesen, denn LET US PREY reißt mit biblischer Problematik von Sünde und Vergeltung ein durchaus interessantes Thema an, dem es aber leider zu oft an nachvollziehbarer Logik, Tiefe und Glaubwürdigkeit mangelt.
 
 
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Die Guten kommen in den Himmel, die Bösen in die Hölle. Von Letzteren scheint es in dieser schottisch-irischen Koproduktion ganz schön viele zu geben, denen von einem wortkarger LIAM CUNNINGHAM die Leviten gelesen werden müssen. Der kehrt als schweigsamer Fremder in ein schottisches Provinzkaff ein, um dort all jene Seelen mit dem Tod zu bestrafen, die in ihrem Leben reichlich Unfug getrieben haben. Doch der selbsternannte Richter ist nicht allein. In Powerfrau Rachel sieht er eine Verbündete. Leider hat die Gute erst vor einigen Stunden ihren ersten Arbeitstag als Polizistin angetreten und ist vom Blutbad, das sich soeben auf dem Revier zuträgt, alles andere als begeistert.
 
 
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Dass LET US PREY nicht sonderlich intelligent geschrieben wurde, wird an der Vorhersehbarkeit der Ereignisse deutlich. Lang dauert es nicht, bis der Zuschauer die Fährte gewittert hat und versteht, dass die Fieslinge im Film bestraft werden müssen. Damit ist er den Figuren stets einen Schritt voraus, deren Vergehen im Verlauf der späteren Handlung ans Tageslicht kommen, damit im Finale das obligatorische Blutbad zelebriert werden kann. Bis dahin werden Logiklöcher mit trivialen Dialogen und dick aufgetragenen Bibelzitaten gestopft, damit das Publikum erst gar nicht in Erwähnung zieht die Ungereimtheiten des Films zu hinterfragen. Da steht am Ende ein Polizeigebäude in Flammen, aber kein Einheimischer lässt sich blicken und Polizisten planen Morde, ohne Gedanken an die rechtlichen Konsequenzen ihres fragwürdigen Treibens zu verschwenden. Weitaus unglaubwürdiger fällt jedoch die Tatsache ins Gewicht, dass jeder zweite Einwohner des Städtchens die Lust am Töten für sich entdeckt hat und Familienmitglieder aufschlitzt, Liebhaber erschlägt oder Passanten mit dem Auto überfährt. Die Fehler sind offensichtlich und trüben den Sehgenuss. Immerhin stimmt die Optik. Die Bilder sind unbequem und bewirken ein anhaltendes Gefühl des Unbehagens. Zudem verbeugt sich Regisseur BRIAN O’MALLEY im Film vor Altmeister JOHN CARPENTER. Dessen ASSAULT – ANSCHLAG BEI NACHT wird in LET US PREY nicht nur musikalisch zitiert – auch die Kulisse ist dem Klassiker nicht unähnlich. Trotzdem, so ambitioniert und blutig der Filmemacher mit seinem ersten Langfilm auch unterhalten möchte; das Niveau jenes Maestros den er zitiert erreicht er mit seinem Debüt zu keiner Minute – da ist leider noch viel Luft nach oben.
 
 
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LET US PREY – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
Atmosphärischer Gewalt-Trip, der es aber nicht immer so genau mit der Logik nimmt. So sollte erst gar nicht hinterfragt werden, warum sich ausgerechnet eine schottische Kleinstadt als Vorort zur Hölle entpuppt, in dem scheinbar jeder zweite Einwohner schon einmal einen Mitmenschen ermordet hat. Die Figuren sind flach, die Handlung rudimentär und die Dialoge auch nicht sonderlich geistreich. Was den Streifen jedoch zu passabler Genre-Unterhaltung macht ist die morbide Atmosphäre und einige krude Gewaltspitzen. Denkt man die sich weg, wäre O‘ MALLEYS Debüt vermutlich auch nur austauschbares Horrorkino von der Stange. Demzufolge ist LET US PREY ein eher mittelprächtiger Genre-Beitrag aus einem Land, in dem das Genre von den HAMMER STUDIOS einst mit Gothic-Horror aus dem Tiefschlaf gerissen wurde. Mittlerweile sind einige Jahrzehnte vergangen – leider!
 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Zensur

 
 
 
PIERROT LE FOU bringt den Streifen in dreifacher HD-Ausführung auf dem Markt. Einerseits erscheint der Film in seiner ungeschnittenen Fassung mit SPIO/JK-Freigabe im limitierten Mediabook (Auflage: 5000 Stück). Ebenfalls liegt eine ungeschnittene KeepCase-Variante in den Videotheken aus. Zudem wurde LET US PREY auch noch einmal für die Kaufhäuser von der FSK geprüft. Die geschnittene Fassung ist 37 Sekunden kürzer und besitzt den roten FSK-Flatschen auf dem Cover. Immerhin sind die Schnitte in der ungeschnittenen Filmversion nicht offensichtlich. Ob man diese Fassung als Horrorfan sein Eigen nennen möchte, ist dagegen fraglich.
 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Pierrot le Fou (geschnittene FSK-Fassung)

 
 
 
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(c) Pierrot le Fou (ungeschnittene SPIO/JK-Fassung im limitierten Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Let Us Prey; Großbritannien, Irland

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 90 Min. (uncut) / ca. 89 Minuten (cut)

FSK: SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung (ungeschnittene Fassung), Keine Jugendfreigabe (geschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover (geschnittene Fassung), Mediabook (ungeschnittene Fassung)

Extras: Making of, Trailer – zusätzlich im Mediabook: Booklet, Poster mit alternativem Cover-Motiv als Beilage / 50 Poster aus der Erstauflage mit Unterschrift vom Regisseur und Hauptdarsteller!

Release-Termin: 27.03.2015

 
 
 


 
 
 

LET US PREY – Mediabook

 
 
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Nach dem Frauenprügler RAZE, dem Horror-Remake SILENT NIGHT und dem kontroversen Foltermurks DADDY’S LITTLE GIRL erscheint nun mit LET US PREY Nummer 4 der hauseigenen Mediabook-Serie des Rechteinhabers PIERROT LE FOU. Diese beinhaltet wie gewohnt nicht nur den Film ungeschnitten auf DVD und Blu-ray. Auch ein informativer Buchteil lässt das Sammlerherz schneller schlagen und bereichert die Veröffentlichung durch Hintergrundinformationen zum Film. Diesmal kann in einem umfangreichen Artikel aus dem Genre-Magazin DEADLINE geschmökert werden, zudem liegt ein kleines Filmposter bei. Das Besondere hierbei: PIERROT LE FOU hat einen kleinen Teil dieser Poster vom Regisseuren Brian O’Malley und Hauptdarsteller Liam Cunningham signieren lassen. Die unterschriebenen Exemplare liegen jedem hundertsten Mediabook (Auflage: 5000 Stück) bei. Demzufolge gehört ein wenig Glück dazu, dieses einzigartige Sammlerstück ergattern zu können. Technisch ist die Blu-ray nicht zu verachten. Nur beim Bonusmaterial wurde gegeizt. Bis auf Trailer und einem knapp zehnminütigen Making-of lässt sich nichts auf der Blu-ray finden. Sammler dürfte das wohl weniger stören, fügt sich auch Nummer 4 hervorragend in die bisherige Mediabook-Reihe des Anbieter PIERROT LE FOU ein.
 
 

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LET US PREY – Trailer

 
 


 
 
 

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