Filmkritik: „Play: Tödliches Spiel“ (2014)

mockingbird-2014
 
 
 

PLAY: TÖDLICHES SPIEL

(MOCKINGBIRD)

Story

 
 
 
Einige nichtsahnende Protagonisten werden Teilnehmer eines perfiden Spiels, dessen Ausgang im Desaster endet.

 
 
 


 
 
 

PLAY: TÖDLICHES SPIEL – Kritik

 
 
 
Regisseur BRYAN BERTINO bleibt dem Home-Invasion-Genre treu und lässt nun nach dem in Fankreisen gefeierten THE STRANGERS (2008) erneut einige nichtsahnende Protagonisten in den eigenen vier Wänden ums Überleben bangen. PLAY – TÖDLICHES SPIEL (im Original als MOCKINGBIRD bezeichnet) heißt die neue Terror-Hatz, die im Grunde genommen nichts anderes ist, als eine Neuaufbereitung des erfolgreichen Zu-Hause-Horrors mit LIV TYLER. Dennoch ist dies keine Fortsetzung zu THE STRANGERS, obwohl sich im neusten Streifen des Regisseurs allerhand Parallelen zum Terror-Hit aus dem Jahr 2008 finden lassen. Mit PLAY – TÖDLICHES SPIEL macht sich BERTINO keine Freunde, denn der Verfechter der düsteren Filmgattung macht wenig originell Gebrauch vom mittlerweile nicht mehr ganz so beliebten Found-Footage-Stil, der sich auch in diesem Machwerk den gängigen Klischees jener Filmmethodik unterwirft. Da wird gewackelt als gebe es keinen Morgen mehr und verängstigte Protagonisten filmen ihren Überlebenskampf ganz selbstverständlich mit der Handkamera, damit jede Einzelheit ihres Ablebens auch ja auf Film gebannt werden kann. Das ist nicht nur ziemlich unglaubwürdig, sondern nervt gewaltig, weil BERTINO sich einen Deut darum schert sein uninspiriertes Kameragewackel um neue Ideen zu bereichern. Zudem leuchtet mal wieder nicht ein, wie die Hauptfiguren in Extremsituationen immer noch in der Lage sein können, eine Kamera zu halten, während ihnen ein Fremder nach dem Leben trachtet.
 
PLAY – TÖDLICHES SPIEL lässt Splatter-Herzen schneller schlagen, zumindest geizt die Eröffnungssequenz nicht mit grafischen Details, in der einem wimmernden Jungen recht unfein das Hirn weggeblasen wird. Gewalt als Mittel zum Selbstzweck lautet hier die Devise, wobei der fragwürdige Kindermord vermutlich nur dazu dienen soll, um die Erwartungshaltung des Horrorfans zu wecken. Der dürfte aber recht schnell genervt aus seinem Filmsessel springen, weil PLAY vermehrt auf Terror setzt, statt viel Blut zu zeigen. Bis der jedoch zum Einsatz kommt, muss der Filmfreund reichlich Geduld aufbringen, schließlich lässt sich der Invasion-Terror-Flick eine geschlagene Stunde Zeit, bis es endlich mal interessant wird. Bis dahin klappert BERTINO die gröbsten Etappen üblicher Terror-Macherei ab. Dies langweilt leider schnell, weil die Szenenverläufe der gängigen Found-Footage-Machart entsprechen und sich ständig wiederholen: schreien, wackeln, rennen, wackeln.
 
Ähnlich wie in BERTINOS Debüt THE STRANGERS werden in PLAY einigen Familien von Fremden – diesmal jedoch in Clown-Maskierung – eingeschüchtert, manipuliert und terrorisiert bis sie sich am Ende selbst auslöschen, weil sie unwissend gegeneinander aufgehetzt werden. Das mag zwar durchaus vielversprechend klingen, ist aber im Grunde genommen nicht der Rede Wert, weil PLAY nichts anderes ist, als eine günstig gedrehte Shaky-Cam-Variante des besagten THE STRANGERS, der es einfach an Spannung und vor allem Schauwerten mangelt, die sich Horrorfans nun mal von solchen Streifen wünschen. Diese reduzieren sich auf den genannten Anfangsmord und ein erstaunlich knappes Finale, in dem kurzer Prozess veranstaltet wird. Zudem fehlt dem Terrorfilm einfach das Fünkchen Originalität, um aus der riesigen Masse ähnlicher Wackel-Produktionen hervorzustechen zu können. Demnach ist MOCKINGBRIRD (übrigens der Name der Straße, auf der sich am Ende ein Massaker ereignet) ein mehr als enttäuschendes Zweitwerk, das dem Vorgängerfilm des Regisseurs nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen kann.
 
 
 


 
 
 

PLAY: TÖDLICHES SPIEL – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Lass uns ein Spiel spielen: THE STRANGERS im Found-Footage-Gewand. Leidlich spannender und vor allem vollkommen überflüssiger Terrorfilm, bei dem das teils konfuse Gewackel erneut ziemlich störend in Erscheinung tritt. Zwar hat Regisseur BRYAN BERTINO ein ganz brauchbares Drehbuch geschrieben; die lästigen Found-Footage-Klischees berauben dem Streifen aber ganz schnell jeglicher Spannung, damit dem Filmfreund der Spaß um Zusehen vergeht. Die letztendliche Auflösung des gesamten Treibens wirkt aufgrund der halbherzigen Inszenierung erheblich aufgesetzt und hat man in derart Weise auch schon in Filmen wie dem französischen THEM (2006) gesehen. Daher meinen wir: PLAY – TÖDLICHES SPIEL (Originaltitel: MOCKINGBIRD) ist ein gemeiner Zeiträuber und muss man nicht gesehen haben!
 
 
 


 
 
 

PLAY: TÖDLICHES SPIEL – Zensur

 
 
 
Aufgrund des recht ruppigen Mord an einem unschuldigen Jungen in der Eröffnungsszene wurde PLAY – TÖDLICHES SPIEL hierzulande direkt mit der blauen FSK-Kennzeichnung in den Handel gebracht. Zwar werden am Ende einige Protagonisten erschossen; abgesehen von einem toten Haustier gibt es sonst keinerlei Gewalt zu sehen, da PLAY – TÖDLICHES SPIEL eher auf psychischen Terror setzt, statt das Geschehen im Blut zu ersäufen. Die erhältliche FSK16-Fassung ist ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

PLAY: TÖDLICHES SPIEL – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Play-Tödliches-Spiel-DVD

(c) Universal Pictures Home Entertainment

 

(Der Film ist hierzulande aus nicht bekannten Gründen vorerst nur als DVD erhältlich)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Mockingbird; USA 2014

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Sonstige

Bild: 1,78:1 (anamorph / 16:9)

Laufzeit: ca. 79 Min.

FSK: FSK 16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Keine

Release-Termin: 09.07.2015

 

Play – Tödliches Spiel (DVD) ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

PLAY: TÖDLICHES SPIEL – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
The Strangers (2008)

Them (2006)

Home Sweet Home (2013)

Rage (2010)

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Filmreview: „Attack of the Undead“ (2010)

State of Emergency 2010
 
 
 

ATTACK OF THE UNDEAD

Story

 
 
 
Nach einer verheerenden Explosion in einer Chemiefabrik herrscht in einer Kleinstadt der Ausnahmezustand. Das freigesetzte, toxinhaltige Gas verwandelt die Bürger in rastlose Killer, die durch die Strassen sausen und über jeden Überlebenden herfallen, um ihn daraufhin in Stücke zu reißen. Einer dieser Überlebenden, Jim (Jay Hayden), kann sich in das Büro einer leer stehenden Scheune retten und versucht nun den schmerzlichen Verlust seiner Verlobten Emilie zu verarbeiten. Hilfe scheint unerreichbar zu sein, bis plötzlich das Telefon klingelt und weitere Überlebende aus der Lagerhalle nebenan versuchen, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Schnell beginnt man einander zu vertrauen und im Kampf der Horden infizierter Mitbürger Herr zu werden. Doch noch ist keine Rettung in Sicht und die Nahrungsmittel werden knapp …
 
 
 


 
 
 

ATTACK OF THE UNDEAD – Kritik

 
 
 
Es gibt Sub-Genres im Bereich des Horrorfilms, die sind einfach nicht totzukriegen. Neben Slasher-, Spuk- und Folterfilmen ist es vor allem der Zombiefilm, der sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut und es immer wieder in irgendeiner Form schafft, das Interesse vorfreudiger Horrorfilmfans für sich zu gewinnen. Kaum ein Monat vergeht, ohne das nicht mindestens einer dieser Filme auf den Markt geworfen wird und man versucht, den Filmfreund, mit teilweise haarsträubend miesen Umsetzungen um sein hart verdientes Geld zu bringen. Gerade im Low-Budget- und Independentsektor ist die Anzahl solcherlei günstig heruntergekurbelter Dutzendware kaum noch überschaubar, so dass es keine Seltenheit ist, wenn aufgrund der Masse ähnlich thematisierter Horrorfilmchen gerade jene Werke zu Unrecht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, die es eigentlich verdient hätten, gesehen zu werden. Der unscheinbare britische Indie-Kracher ATTACK OF THE UNDEAD (im Original: STATE OF EMERGENCY) ist einer jener Filme, der vermeintlich zur falschen Zeit veröffentlicht wurde und nun im Fahrtwasser der durchaus erfolgreichen Untoten-Hatz THE WALKING DEAD hilflos mitzuschwimmen versucht aber vermutlich kaum die Aufmerksamkeit verdienen wird, die er offenkundig verdient hätte. Schade drum, denn neben all den fast schon inflationär thematisierten Zombie-Gurken der letzten Dekaden, weiß sich ATTACK OF THE UNDEAD wohlwollend abzuheben. Das äußert sich vor allem darin, dass es sich bei diesem Film um keinen dieser derben Reißer handelt, die ihre Existenz nur dadurch rechtfertigen können, den Blutdurst splattergeiler Gorehounds befriedigen zu wollen und versuchen, sich durch allerhand ekelerregende Fress- und Ballerszenen selbst zu feiern. Wer von ATTACK OF THE UNDEAD ein schön deftiges Henkersmahl erwartet, dürfte schnell enttäuscht werden, denn hier schafft es ein Regisseur endlich einmal wieder, eine halbwegs glaubhafte und nachvollziehbare Geschichte zu erzählen, die dem Begriff Horror dennoch nur bedingt gerecht werden möchte.
 
Newcomer TURNER CLAY, der sich zudem auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnete, ist vermutlich einer der wenigen Horrorfilm-Macher der letzten Jahre, die sich keinen Deut darum scheren, ihre kleinen Geschichte in literweise Kunstblut und genreüblichen Klischees ertränken zu müssen, um die Gunst der Fanbase für sich gewinnen zu können. Hier stehen die Charaktere im Mittelpunkt, nicht die Zombies, wobei der Begriff des „Untoten“ in ATTACK OF THE UNDEAD wohlmöglich auch vollkommen falsch gewählt scheint. Vielmehr handelt es sich im Film um Menschen, die aufgrund einer Umweltkatastrophe und der hierbei freigesetzten Toxine, ein erhöhtes Gewaltpotenzial entwickelt haben und nun unkontrolliert niederen Instinkten gehorchen. Auch wenn die infizierten Bürger der Stadt gierig lechzend durch die Gassen des Ortes flitzen, unterscheiden sie sich dennoch wesentlich von den Bestien aus den typischen Zombiefilmen der letzten Zeit. Ihr Agieren wirkt menschlicher, wobei es ihnen nicht einmal verwehrt bleibt, sogar mittels Sprache kommunizieren zu können; obgleich auch aus reinem Selbstzweck, um das potenzielle Opfer der Begierde um den Finger wickeln zu können. In ATTACK OF THE UNDEAD herrscht Klasse statt Masse. Horden von Untoten, die sich auf hilflose Überlebende stürzen, sucht man hier vergebens. Die infizierten Bürger der Kleinstadt sind zwar überraschend schnell und verhalten sich erstaunlich schlau, dennoch sind sie nicht im Rudel anzutreffen, sondern tauchen allein irgendwo in der Ferne auf, so dass die noch menschlichen Opfer durchaus die Möglichkeit besitzen, sich in Sicherheit zu bringen. Das mag den eingefleischten Zombiefan vermutlich bitter aufstoßen, dennoch funktioniert der Film mit seinen spärlich gestreuten Actionszenen besser als so manch dummer Zombie-Heuler, der sich allein nur auf das möglichst immer gleiche Filmthema konzentriert: Töten, Fressen und erschossen werden.
 
ATTACK OF THE UNDEAD überrascht mit einem erstaunlich ruhigen und langsamen Erzählfluss, was gerade in Zeiten effektüberladener Actionkost etwas altbacken wirkt, aber nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Der Film lässt dem Zuschauer erstaunlich viel Zeit sich mit den wenigen Protagonisten zu identifizieren, die allesamt nahbar und zugänglich wirken. Immerhin, und das muss man diesem Endzeit-Thriller hoch anrechnen, schafft es TURNER CLAY gänzlich ohne Unsympathen auszukommen. Hier haben wir es mit Figuren zu tun, die einmal nicht dem typischen Klischee gängiger Horrorfilmware entsprechen. CLAY achtet penibel darauf, dass sich die wenigen Protagonisten so glaubhaft und nachvollziehbar wie möglich verhalten. Statt unüberlegt mit dem Schrotgewehr in den Krieg gegen die Infizierten zu ziehen, geht man lieber unnötigen Konfrontationen aus dem Weg, denkt erst, um anschließend zu reagieren. Die Zombies werden in ATTACK OF THE UNDEAD nicht der Erwartungshaltung des Zuschauers wegen ins Jenseits befördert, sondern nur dann um die Ecke gebracht, wenn es wirklich von Nöten ist und sich die Protagonisten aus der Verteidigung heraus wehren „müssen“. Das ist im modernen Horrorfilm keine Selbstverständlichkeit, denn oftmals werden die Figuren beabsichtigt in Gefahr gebracht, um dann schön hölzern und selbstzweckhaft in den Filmhimmel gemeuchelt zu werden. Gerade aufgrund des bedachten Handelns und der Unvorhersehbarkeit der folgenden Geschehnisse, wirken gerade die Begegnungen mit den infizierten Opfern erstaunlich schweißtreibend und deren Angriffe geschickt inszeniert, so dass diese Momente packend zu unterhalten wissen.
 
 
 
 
Wer glaubt, schon alle Regeln des modernen Zombiefilms zu kennen, dürfte mit ATTACK OF THE UNDEAD eines besseren belehrt werden. Hohle Stereotypen und dumme Klischees sucht man hier vergebens. Stattdessen erzählt uns Regisseur und Drehbuchautor TURNER CLAY mit seinem neuen Film ein packendes, apokalyptisches Szenario, das gerade aufgrund der logischen Interaktion seiner Charaktere sympathisch und echt wirkt. Die wenigen Überlebenden verhalten sich nachvollziehbar, sodass hier einmal gänzlich auf das allseits bekannte 10-kleine-Negerlein-Prinzip verzichtet wird, was den Film wohlwollend von der Masse ähnlich gestrickter Ware abhebt. Es wäre vermutlich auch vollkommen unangebracht, ATTACK OF THE UNDEAD als waschechten Zombiefilm zu bezeichnen. Aufgrund der vermehrt in Rückblenden geschilderten Schicksale der Überlebenden und ihrer auswegslosen Hoffnung auf Rettung, wirkt der Film oftmals eher wie ein Drama, das mit einigen Horrorelementen bestückt wurde. Die bleichenden Filter und Stilelemente des vorliegenden Beitrages steigern nicht nur die Endzeitstimmung in ATTACK OF THE UNDEAD, sondern bereichern den Film ungemein, sodass CLAYs Beitrag trotz minimalistischen Settings oftmals hochwertiger ausschaut, als er letztendlich überhaupt ist. Wer apokalyptische Weltuntergangsszenarien a la 28 DAYS LATER oder THE CRAZIES mag, ist mit ATTACK OF THE UNDEAD optimal beraten – ein sehenswerter und spannender Genre-Beitrag!
 
 
 


 
 
 

ATTACK OF THE UNDEAD – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Es muss nicht immer laut, blutig und grausam sein – ATTACK OF THE UNDEAD oder im Original STATE OF EMERGENCY ist ein spannender Schocker, für Freunde atmosphärisch dichter Endzeit-Thriller.
 
 
 


 
 
 

ATTACK OF THE UNDEAD – Zensur

 
 
 
Der Film ist nicht sonderlich brutal, geizt aber nicht mit der ein oder anderen Kopfschuss-Szene, so dass ATTACK OF THE UNDEAD bzw. STATE OF EMERGENCY (OT) hierzulande ungeschnitten mit einer „Keine Jugendfreigabe„-Kennzeichung veröffentlicht wurde.
 
 
 


 
 
 

ATTACK OF THE UNDEAD – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Attack-of-the-Undead-Bluray-

(c) Sunfilm / Tiberius Film

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: State of Emergency; England 2010

Genre: Drama, Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 7.1, Englisch DTS-HD MA 7.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 90 Minuten (uncut)

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Originaltrailer, Trailershow

Release-Termin: 08.05.2014

 
 
 

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ATTACK OF THE UNDEAD – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
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