Filmreview: „Mine Games“ (2012)

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MINE GAMES

Story

 
 
 
Sieben Studenten machen Urlaub in der Einöde Amerikas und entdecken eine mysteriöse Mine. Unzählige Warnschilder halten die Freunde jedoch nicht davon ab, das geheimnisvolle Bergwerk zu erkunden, was natürlich wenig später im Desaster endet …
 
 
 


 
 
 

MINE GAMES – Kritik

 
 
 
Achtung: wer sich den Filmspaß nicht verderben lassen möchte, sollte vom Lesen der Kritik absehen – hier sind nämlich Spoiler enthalten!
 
 
 
Wenn die Helden eines Films einen Ausflug in die amerikanische Wildnis unternehmen möchten und dabei gänzlich auf Internet- und Handyempfang verzichten müssen, dürfte der interessierte Filmfreund schon ein ungutes Gefühl in der Magengegend verspüren. Finden die Protagonisten dann noch eine versteckte Mine, vor deren Betreten ausdrücklich gewarnt wird, liegt die Vermutung nahe, dass das unvorsichtige Erkunden des Stollens mit Sicherheit ein böses Ende nehmen wird. Im erfinderischen Psychothriller MINE GAMES trifft genau das zu, wobei man Regisseur RICHARD GRAY immerhin zugute halten muss, dass er sich mit seinem Filmchen vom üblichen Horrorbrei der letzten Jahre abzuheben versucht. Bei seinem MINE GAMES handelt es sich um keinen weiteren unnötigen Vertreter innerhalb des Genres, denn auch wenn die Thematik einmal mehr Folter- und Slashergurken ins Gedächtnis ruft – der Film geht vollkommen andere Wege. Umso eindringlicher der Ratschlag, sich vor Sichtung des Gruselstücks weder Trailer, Inhaltsangabe oder Kritiken zu Gemüte zu führen – denn gänzlich unvorbereitet erzielt GREYS Zweitwerk die beste Wirkung beim Zuschauer. 2010 hat der australische Regisseur mit seinem romantischen Drama SUMMER CODA Frauenherzen schneller schlagen lassen und erste Regieerfahrungen sammeln können. Umso überraschender, dass er sich nach zwei Jahren Pause ausgerechnet mit einem Horrorfilm zurückmeldet und diesen sogar in die amerikanischen Lichtspielhäuser bringen konnte. Anders als in seinem melodramatischen Erstling geht es in MINE GAMES weitaus düsterer zugange, wobei der Mysterythriller einige Hochschulabsolventen durch die Filmhölle jagt.
 
Die Geschichte dreht sich um sieben Freunde, die sich für ein trinkfestes Party-Wochenende ausgerechnet ein Haus im Nirgendwo ausgesucht haben. Fernab von Lärm und Hektik sagen sich hier nicht nur Fuchs und Hase Gute Nacht, auch vom technischen Fortschritt ist weit und breit nichts zu spüren. So verzichten die Studenten gern auf Handy und Internet und frönen Alkohol und Drogen. Auf dem Weg zur Sause huscht den Kids dann doch irgendwas vor die Karre, so dass sie in die Büsche brettern und das Auto selbstverständlich zum Erliegen kommt. Weiter geht´s per Fußmarsch. Die Freunde erreichen wenig später eine schick eingerichtete Hütte und lassen sich´s dort erst einmal gut gehen. Während Michael (JOSEPH CROSS) ein „klein wenig“ an Schizophrenie leidet und immer wieder aufgefordert werden muss, doch seine Pillen zu nehmen, finden einige der Anwesenden im Wald eine verlassene Mine, die natürlich die Neugier weckt. Die Verbotsschilder werden missachtet und mysteriöse Symbole an den Wänden der Mine beeindrucken herzlich wenig. Gute Laune steht im Vordergrund und so begibt sich die Bande auf Erkundungstour ins Dunkel. Das Party-Wochenende scheint seinen Siedepunkt zu erreichen, bis plötzlich seltsame Dinge vor sich gehen. Im Bergwerk werden tote Körper entdeckt, die den eigenen gleichen und Medium Rose (REBECCA DA COSTA) findet in ihrem schlauen Büchlein heraus, dass jene missachteten Zeichnungen im Inneren der Höhle den „Ouroborus“ zeigen – jene Kreatur aus der antiken Mythologie, die das Leben als eine endlose Reihe von Leben und Wiedergeburt symbolisiert.
 
Wer im Genre bewandert ist und schon einige Filme gesehen hat, dürfte sich wohl gleich an TRIANGLE (2009) zurückerinnert fühlen. Dort konfrontierte Regisseur CHRISTOPHER SMITH Heldin Jess (MELISSA GEORGE) mit ähnlich komischen Vorkommnissen. Jess fand heraus, dass sie wohl Teil eines sich ständig wiederholenden Zeitstrudels sein muss. Auch der zwei Jahre zuvor abgedrehte TIMECRIMES des Spaniers NACHO VIGALONDO bediente sich der raffinierten Zeitschleifen-Thematik und bot ein verschachteltes Filmerlebnis, dass dem Zuschauer volle Aufmerksamkeit abforderte. MINE GAMES ist aus ähnlichem Holz geschnitzt, wenn auch nicht ganz so intelligent und komplex gestrickt, wie der spanische Geheimtipp aus dem Jahre 2007. Das spiegelt sich vor allem in der etwas trivial gehaltenen Inszenierung wieder, denn GREYS Folgewerk kommt weitaus jugendkonformer daher und richtet sich mit seinen adretten Protagonisten zweifelsohne an ein eher MTV-gewohntes Kinopublikum. Hier ist offensichtlich, dass die teils unbekannten Jungschauspieler (die vermutlich nur aufgrund ihrer Optik engagiert wurden) zwar ganz brauchbar interagieren – wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen sie aber keineswegs. Die eindimensionalen Rollen differenzieren kaum voneinander, so dass dem Zuschauer das besiegelte Schicksal der sieben Freunde vollkommen am Allerwertesten vorbeigehen dürfte. Immerhin stimmt auf technischer Ebene alles. MINE GAMES wurde solide gefilmt, so dass kaum auffallen dürfte, dass der Film mit magerem Budget auskommen musste. In Zeiten millionenschwerer Kinoblockbuster immerhin eine beachtliche Glanzleistung, schafft es GREY sogar hin und wieder mit einfachsten Mitteln, so etwas wie Gruselfeeling zu entwickeln. Leider wird der unheimlichen Kulisse nur wenig Beachtung geschenkt, was auf Kostengründe zurückzuführen ist. Begeben sich die Freunde auf Höhlenexpedition, gewinnt auch der Film an Spannung. Die ist leider in MINE GAMES Mangelware, da den gesichtslosen Schnarchnasen viel zu viel Zeit für deren nicht vorhandene Entwicklung eingeräumt wird. So spielt sich ein Großteil der Handlung im Inneren des Feriendomizils ab und protokolliert mit schläfrigem Erzählstil, wie man irgendwie versucht, die knapp 90 Minuten Filmlaufzeit mit Handlung zu versehen. Immerhin geht es am Ende schlag auf Schlag. Das Tempo wird erheblich angezogen, das undurchsichtige Puzzle logisch entschlüsselt und der Film findet einen ganz brauchbaren Abschluss. Ob´s jedoch für einen sehenswerten Gruseltrip ausreicht, sollte jeder Filmfreund selbst beurteilen.
 
 
 


 
 
 

MINE GAMES – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Cleverer erzählter und raffiniert getrickster Horrorthriller mit ebenso schlauer Auflösung. Leider leidet der anfänglich spannend erzählte Gruseltrip etwas am zähen Erzähltempo, denn so wirklich passieren will partout nichts. Immerhin gewinnt der unheimliche Mystery-Grusler gegen Ende wieder an Fahrt. Aufgrund der (zwar nicht neuen aber dennoch) interessanten Zeitschleifen-Thematik ist MINE GAMES dennoch einen Blick wert. Für Fans des Gruselschockers TRIANGLE (2009) definitiv ein Must See!
 
 
 


 
 
 

MINE GAMES – Zensur

 
 
 
Gewalt in MINE GAMES? Die wird hier auf Sparflamme geköchelt und nur selten auf der Mattscheibe zelebriert. Zwar kommen die Protagonisten am Ende dieses Thrillers arg übereilt zu ihrem Tod; brutal oder selbstzweckhaft wirkt das selbstverständlich nicht. Demnach kann der Filmfreund davon ausgehen, dass MINE GAMES hierzulande ungeschnitten veröffentlicht wird – mit FSK16 versteht sich!
 
 
 


 
 
 

MINE GAMES – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Triangle – Die Angst kommt in Wellen (2009)

Timecrimes – Mord ist nur eine Frage der Zeit (2007)

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Filmreview: „Piranhaconda“ (2012)

PIRANHACONDA
 
 
 

PIRANHACONDA

Story

 
 
 
Auf Hawaii macht ein riesenhaftes Reptilienmonster Jagd auf Menschen. Halb Anaconda, halb Piranha begegnet dem Vieh ein Filmteam, das sich zusammen mit einem Wissenschaftler und einer Bande Terroristen der Piranhaconda in den Weg stellt und den Kampf gegen die Kreatur aufnimmt …
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Kritik

 
 
 
Es gibt guten Trash und es gibt schlechten Trash. Es gibt Filme, die unterhalten und es gibt reichlich viel Müll, der am besten dort landet, wo man ihn gänzlich unkompliziert beseitigen kann: die Schrottpresse. Produktionsstudios wie ASYLUM und der SYFY CHANNEL haben bewiesen, dass sich selbst mit ultra-miesem Schund eine Menge Kohle scheffeln lässt und es da draußen sogar noch Filmfreunde mit zu viel Kohle gibt, die die Herstellung dieses Abfalls mit dem Kauf der DVDs und Blu-rays ankurbeln. Das hochintellektuelle „Meisterwerk“ PIRANHACONDA ist einer dieser Filme, dessen Daseinsberechtigung vermutlich nie ergründet wird. Dieses Unding aus der Werkstatt ROGER CORMANS (in den 50ern und 60ern sowas wie das Rückgrat amerikanischer Schundfilmindustrie und später Ausbilder großer Regisseure) gehört in die Reihe minderbemittelter Filme, die extra für den amerikanischen Pay-TV-Sender SYFY inszeniert wurden und später ihren Weg auf Heimkinomedien fanden. Man muss schon eine unbeschreibliche Leidenschaft für die berüchtigten Werke des seltsamerweise doch beliebten TV-Senders besitzen, um die hauseigenen Filme überhaupt ertragen, wenn nicht sogar genießen zu können. Schlechte Effekte, stümperhafte TV-Dramaturgie und untalentierte Darsteller prägen seit jeher das Bild der Produktionen des Kanals. Auch PIRANHACONDA macht da selbstverständlich keine Ausnahme. Die Fortsetzung des nicht weniger beknackten SHARKTOPUS (2010) ist vollgestopft mit unwichtigen Protagonisten und hundsmiserablen Effekten. Zudem „glänzt“ der Hirnshit mit kaum erkennbarem Unterhaltungswert, mit dem Otto-Normal-Filmfan ohnehin vermutlich kaum etwas anzufangen versteht.
 
Wir erleben ein Filmteam, dem mitten im Dreh zum zweiten Teil der beliebten Horror-Reihe „Head Chopper“ der Geldfluss gekappt wird. Nun ist guter Rat teuer. Die Crew tritt den Heimweg an und wird unterwegs von einer Gruppe raffgieriger Terroristen gekidnappt, die nun vom Filmstudio Lösegeld einfordern wollen. Das Drehteam wird kurzum in eine alte Fabrikhalle verschleppt, wo bereits ein Forscher festgehalten wird, der aus einem riesigen Nest einer unbekannten Spezies ein Ei gestohlen hat. Dass das der PIRANHACONDA-Mutter rein gar nicht gefällt, versteht sich sich von selbst. Die macht sich auf die Suche nach der gestohlenen Leibesfrucht und verschlingt dabei jeden, der sich ihr in den Weg stellt.
 
Man nehme einige prallbusige Penthouse-Ischen, mit den besten Jahren deutlich im Rückspiegel, werfe sie in eine aufs Nötigste und auch sonst beschränkte sowie vollkommen austauschbare Handlung. Dazu einige selbsternannte CGI-Experten, die mit nicht zeitgemäßem Equipment an den dümmsten Effekten der Filmgeschichte basteln. Fertig ist PIRANHACONDA, ein weiterer unbrauchbarer Beitrag aus der Reihe: „Filme, die man möglichst im Händlerregal verstauben lassen sollte“. Das hat vermutlich auch der ehemalige Actionstar MICHAEL MADSEN (RESERVOIR DOGS, KILL BILL) bemerkt, der mit erschreckender Lustlosigkeit agiert und scheinbar viel zu spät erkannt hat, dass der belanglose Trash-Murks ganz schöner Blödsinn ist. Eine Million Dollar soll PIRANHACONDA gekostet haben. Ein Hohn für Produktionen, die mit kleinem Budget sogar noch richtig sehenswerte Streifen werden konnten. Vor allem eine enttäuschende Prämisse, wenn man liest, wer da eigentlich auf dem Regiestuhl platz genommen hat. B-Movie Legende JIM WYNORSKI hat in seinem Dasein als Filmemacher zwar auch schon viel unnötigen Nonsens hervorgebracht, konnte aber immerhin mit Filmen wie dem herrlich nostalgischen ASTRAL FACTOR (1992) beweisen, dass „Low-Budget“ nicht immer nur billig, hohl und dumm bedeuten muss. Spannung sucht der Zuschauer in PIRANHACONDA übrigens vergebens, ernstzunehmendes Schauspiel: Fehlanzeige. Die wenigen Protagonisten stolpern mehr schlecht als recht durch die unspektakuläre Handlung und werden im Verlauf der Handlung von einem mutierten Schlangending mit messerscharfen Piranha-Zähnen verspeist. Dabei gestalten sich die Angriffe der monströsen Kreatur so unaufregend wie nur möglich und wiederholen sich in gleicher Abfolge bis zum Erbrechen. Die Riesenschlange kommt, das vollbusige Opfer schreit und wird wenig später mit nur einem Haps den Schlund hinabgewürgt. Was bleibt ist eine pixelreiche Blutwolke, die neben einem abgefressenen Bein und einem verspeisten Oberkörper die einzigen nennenswerten Splatter-Effekte in diesem ungenießbaren Trash-Aufgruß darstellt. Damit der fade PIRANHACONDA für (männliche) Liebhaber des Genres noch halbwegs erträglich bleibt gibt es hier nicht nur eine Schlange zu sehen, sondern zwei. Zudem lenken die zig Brust-OPs der hohlbirnrigen Schrapnelle von der eigentlich beschämend trivialen Geschichte ab. Was bleibt ist ein wirklich schlechtes B-Movie ohne gute Ideen oder wenigstens halbwegs Anspruch, das nur hartgesottenen Trash-Fans empfohlen sei. Der Rest wird an der schrecklichen Inszenierung kaum Freude finden.
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
 
PIRANHACONDA ist ein schlechtes B-Movie, das mit einer Million Dollar Herstellungskosten kaum noch als Billigproduktion bezeichnet werden kann. Hier gibt es all das, für was Produktionen des berüchtigten SYFY-Senders bekannt sind: schlechte Effekte, minderwertige Geschichten und untalentierte Schauspieler. PIRANHACONDA macht absolut keinen Spaß und ist eindeutig nur für Fans mieser Filme genießbar!
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Zensur

 
 
 
Sonderlich grausam ist PIRANHACONDA nicht, so dass der Film hierzulande ungeschnitten veröffentlicht wurde. PIRANHACONDA ist freigegeben ab 16 Jahren.
 
 
 


 
 
 

PIRANHACONDA – Deutsche Blu-ray

 
 
 
PIRANHACONDA_bluray
 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Piranhaconda; USA 2012

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch und Englisch DTS-HD MA 7.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.85:1 (1920x1080p)

Laufzeit: ca. 86 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Originaltrailer in Deutsch und Englisch, Trailershow, Inro der Hauptdarstellerin (2 Minuten, deutsch), Audiokommentar des Regisseurs (keine UT), Feature über den Youtube-Channel der Hauptprotagonistin (2 Minuten, keine UT)

 
 
 
Die Blu-ray aus dem Hause SUNFILM besticht mit einem satten Bild. Leuchtende Farben und ein satter Kontrast wissen zu gefallen. Die Schärfe ist für einen derartigen Film als zufrieden stellend zu bezeichnen, auch wenn sie ein Tick hätte besser ausfallen können. Auch der Ton wurde gut abgemischt. Die Dialoge sind klar zu verstehen und die Dschungelkulisse bietet hin und wieder nette Effekte aus den hinteren Lautsprechern. Leider wird der Subwoofer zu wenig genutzt. Der kommt leider erst gegen Ende zum Einsatz. Extras gibt es natürlich auch. Den Anfang macht ein kurzes Intro mit Hauptdarstellerin YASMIN YEGANER (rund 2 Minuten, Darstellerin spricht Deutsch). Zudem gibt es eine Fotogalerie und das Feature „Desperate Actress“ indem Schauspielerin YASMIN YEGANER ihren eignen Youtube-Channel (ca. 2 Minuten) vorstellt. Ein unwichtiges Extra, das nichts mit dem eigentlichen Film zu tun hat. Deutsche Untertitel sucht man hier vergebens. Die fehlen übrigens auch beim Audiokommentar, in welchem der Regisseur des Films über die Produktion plaudert. Den Abschluss macht eine Trailershow mit weiteren Filmen des hiesigen Pubslishers. Zudem haben es auch der Originaltrailer in Deutsch und Englisch auf die Scheibe geschafft. Ein Wendecover gibt es, wie von SUNFILM üblich, ebenso.

 
 

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PIRANHACONDA – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Piranha 3DD (2012)

Hypothermia – The Coldest Prey (2010)

Bait (2012)

Beneath (2013)

Der weiße Hai (1975)

Piranha 3D (2010)

Piranha (1978)