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Filmkritik: „What the Waters Left Behind“ (2017)

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WHAT THE WATERS LEFT BEHIND

(LOS OLVIDADOS)

Story

 
 
 

Eine stylischer und kruder Terrorfilm im amerikanischen Stil: Ein Kamerateam gerät in einer verlassenen Stadt an eine ominöse Sippe, die abartigen Neigungen frönt. Dass die Filmleute da bald um Ihr Leben fürchten müssen, dürfte alteingesessenen Horrorfilmkennern klar sein.

 
 
 


 
 
 

WHAT THE WATERS LEFT BEHIND – Kritik

 
 
 
Wenn junge Menschen zu heruntergekommenen Orten reisen, an denen selbst Tankstellenbesitzer nicht mehr das sind, was sie mal waren, dürfte schnell klar sein, wo der Frosch die Locken hat. Hier wird es gewalttätig und unbequem, wie uns bereits TOBE HOOPER in seinem TEXAS CHAINSAW MASSACRE zu verstehen gab. Der drehte im Jahr 1974 einen schmuddeligen Horrorfilm und sorgte damit für Kontroversen. Gleichzeitig verhalf er dem Terrorfilm zu zweifelhaftem Ruhm. Mittlerweile ist nicht mehr ausschließlich Amerika darum bestrebt die Nachfrage an harten Backwood- und Terrorfilmen zu befriedigen. Horror ist schon lange auch ein internationales Phänomen, das ebenso andere Länder dazu bewegt blutige und gewalttätige Schocker zu drehen, die nicht minder kompromisslos sind. Genau jene Reihe Filme wird nun auch um einen argentinischen Beitrag erweitert. WHAT THE WATERS LEFT BEHIND schimpft sich ein weiterer Vertreter dieser Gattung Film, der von Hinterwäldlern erzählt, die Menschen fangen, quälen und anschließend verspeisen. Offenbar gibt es die nicht nur in amerikanischen Horrorfilmen. Auch in Argentinien hausen zwielichtige Gestalten.
 
 
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WHAT THE WATERS LEFT BEHIND erzählt die Geschichte eines ambitionierten Filmteams, das eine Katastrophe näher untersuchen will. Im Jahr 1985 versankt die argentinische Stadt Epecuén nach einem Unwetter. Der Wasserspiegel stieg an und Lehmdämme konnten der Wasserflut nicht mehr standhalten. Binnen Stunden verschwand die Stadt in den Fluten und musste aufgegeben werden. Erst seit 2009 zieht sich das Wasser langsam zurück und gibt Reste der Stadt frei. Ein gefundenes Fressen für unsere Filmleute. Die machen sich mit einer Augenzeugin auf, um eine Dokumentation über das Atlantis Argentiniens zu drehen. Leider werden die Dreharbeiten schnell unnötig erschwert. Ein Teammitglied nach dem anderen verschwindet unter mysteriösen Umständen. Natürlich wird die Antwort darauf gelüftet. Die verlassene Stadt ist nämlich nicht unbewohnt. Hier leben seltsame Zeitgenossen, die es mit neugierigen Touristen gar nicht gut meinen. Statt ihnen die Stadt zu zeigen, sind die Bewohner am Fleisch der Durchreisenden interessiert. Eine Erkenntnis, die dem Filmteam leider sehr spät kommt.
 
 
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WHAT THE WATERS LEFT BEHIND ist TEXAS CHAINSAW MASSACRE nur ohne Leatherface. Der Film mit dem poetischen Titel aus der Feder der Regisseure LUCIANO und NICOLÁS ONETTI ist bei genauerer Betrachtung nichts anderes, als eine dreiste Kopie genannten Kettensägenmassakers – nur ohne den Kettensägen schwingenden Bösewicht dieses Kultfilms. Die Verläufe sind identisch und auch für den düsteren Look hat man sich vor allem bei der Neuauflage besagten Terror-Hits bedient. Das bedeutet: dreckige Optik, unbequeme Terrorstimmung, kontrastreiche Bilder und makellose Hochglanzoptik. Mit diesen Erfolgszutaten konnte bereits Produzent und Regisseur MICHAEL BAY Eindruck hinterlassen. Der interpretierte 2003 das TEXAS CHAINSAW MASSACRE neu und deklarierte den kruden Horror der 1970er gleich noch zum Mainstream. Offenbar kam das bei den beiden Onetti-Gebrüdern gut an. Anders lässt sich nicht erklären, warum ihr WHAT THE WATERS LEFT BEHIND dann doch mehr nach Bay ausschaut und eine eigene Handschrift missen lässt.
 
 
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Immerhin scheinen LUCIANO und NICOLÁS ONETTI im Kopieren talentiert zu sein. Zuletzt begaben sie sich mit dem Neo-Giallo FRANCESCA auf die Spuren von einflussreichen Gerne-Filmgrößen Italiens. Ihre Antwort auf den populären Giallo der 1970er Jahre bediente sich Stilmitteln großer Meister dieses Faches. Darunter italienische Filmemacher wie DARIO ARGENTO oder SERGIO MARTINO. Was man mit FRANCESCA ganz brauchbar auf Zelluloid gebannt hat, hinterlässt im Falle von WHAT THE WATERS LEFT BEHIND einen faden Nachgeschmack. Hier hat man wirklich zu viel stibitzt. Weil die argentinischen Filmemacher bekannte Wege scheuen, sind die Verläufe vorhersehbar. Das wirkt sich natürlich negativ auf den Spannungsbogen aus. Zu viele Déjà-vu-Gefühle machen den Streifen zu einer faden Gewaltorgie, die erst im Finale wegen einiger Spezialeffekte etwas interessant wird. Leider bleibt aber auch hier das große Massaker aus. Für einen Film dieses Subgenres sind die Gewaltmomente überschaubar und nicht sonderlich schockierend. Von daher ist WHAT THE WATERS LEFT BEHIND zwar eine lieb gemeinte Hommage an das berüchtigte Kettensägenmassaker von TOBE HOOPER und dem gleichnamigen Remake aus der Mache des MICHAEL BAY. Die Klasse beider Filme erreicht dieser argentinische Beitrag leider zu keinem Zeitpunkt.
 
 


 
 
 

WHAT THE WATERS LEFT BEHIND – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Die argentinische Antwort auf TEXAS CHAINSAW MASSACRE. Frisches Setting, ansprechende Schmuddelästhetik, aber zu vertraute Abläufe. WHAT THE WATERS LEFT BEHIND ist wie eine Lieblingsspeise, die man zu oft auf dem Teller hatte und irgendwann nicht mehr sehen kann. Die optische Aufbereitung ist ein Leckerbissen, die wenig originelle Handlung verursacht dagegen Magengrummeln. Die argentinischen Onetti-Brüder präsentieren dem Zuschauer einen Mix aus TEXTAS CHAINSAW MASSACRE und HILLS HAVES EYES, der rein gar nichts Neues bieten will. Da rollen sich bei alteingesessenen Horrorfilmkennern die Zehennägel. Die Liste an Backwood-Klischees ist lang und wird fleißig abgearbeitet. Nahezu jeder Handlungsverlauf wurde in die rudimentäre Handlung gepresst, den man aus Filmen dieses Subgenre her kennt. Eine ermüdende Prämisse, die kaum Spannung aufkommen lässt, weil Vorhersehbarkeiten nicht ausbleiben werden. Während in der ersten Stunde ausschließlich geredet und gelaufen wird, geht es zumindest in den letzten dreißig Minuten zur Sache. Da werden Beine abgesägt und die für harte Horrorfilme obligatorisch gewordene Vergewaltigung fehlt ebenso wenig. Ob das aber ausreicht, um für diesen Horrorfilm eine Empfehlung auszusprechen, möchten wir bezweifeln. Man sollte sich daher nicht vom ansprechend zusammengeschnittenen Trailer blenden lassen. Wir meinen: Nette Verpackung, lahmer Inhalt – auch wenn der Film interessanterweise an Originalschauplätzen gedreht wurde, die eine tragische Geschichte erzählen.
 
 
 


 
 
 

WHAT THE WATERS LEFT BEHIND – Zensur

 
 
 
In WHAT THE WATERS LEFT BEHIND gibt es einige Gewaltmomente zu sehen. Ein Bein wird mit einer Säge abgetrennt. Ein Bauch wird aufgeschlitzt und Därme fallen auf dem Boden. Eine Vergewaltigung rundet den Gewaltcocktail ab. Der Streifen hat von der FSK eine ungeschnittene Erwachsenenfreigabe erhalten. Angesichts der kruden Thematik schon verwunderlich.
 
 
 


 
 
 

WHAT THE WATERS LEFT BEHIND – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) BUSCH MEDIA GROUP (Blu-ray im Keepcase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Los Olvidados; Argentinien 2017

Genre: Horror, Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Spanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 93 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailershow, Trailer, Q&A mit Darsteller Agustín Pardella auf dem Obscura Festival

Release-Termin: 16.11.2018

 

What the Waters Left Behind (Blu-ray) ungeschnitten auf AMAZON bestellen

 
 
 


 
 
 

WHAT THE WATERS LEFT BEHIND – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken und Abbildungen: Busch Media Group)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Escape from Cannibal Farm (2017)
 
Leatherface – The Source of Evil (2017)
 
Drifter (2016)
 

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Filmkritik: „Francesca“ (2015)

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FRANCESCA

Story

 
 
 
Ein Killer geht um. Kommissar Bruno Moretti (Luis Emilio Rodriguez) will eine mysteriöse Mordserie untersuchen und kommt einer grausamen Psychopathin auf die Schliche.

 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Kritik

 
 
 
Es mag da draußen ja immer noch (vermutlich jüngere) Horrorfans geben, die nicht wissen, was man unter sogenannten „Giallos“, korrekt „Gialli“, versteht. Hierbei handelt es sich in erster Linie um italienische Filme, die dem Thrillergenre zuzuordnen sind und in denen Serienkiller meist attraktive Frauen brutal ermorden, während die grausame Bluttat virtuos von der Kamera eingefangen wird. Das kunstvoll und spektakulär inszenierte Morden wurde in den 1960ern von Altmeister MARIO BAVA ins Leben gerufen und kam in den 70ern erst richtig in Mode. Leider war Anfang der 1980er – bis auf ein paar aufflackernde Ausnahmen – Schluss, weil Zombies, Kannibalen und Selbstjustiz-Heuler weitaus mehr Scheinchen in Kinokassen und Videotheken wehten, als die oftmals kryptisch erzählten Giallos aus den Schmieden von ARGENTO, TESSARI oder PRADEAUX. Auch wenn die Hochzeiten der Giallos bereits Jahrzehnte zurückliegen, erleben die kreativen Schlitzerfilme jüngst eine kleine Renaissance. Getreu dem Motto „Was früher gut war, kann heute nicht schlecht sein“ lassen junge Filmemacher ein vergessenes Subgenre erneut aufleben, das vor einem halben Jahrhundert mal von deutschen Edgar-Wallace-Filmen beeinflusst wurde.
 
 
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Nach neueren Krimis, wie TULPA, AMER und misslungen Versuchen durch den müde gewordenen DARIO ARGENTO, den klassischen Giallo einer neuen Generation Zuschauer schmackhaft zu machen, geht es mit FRANCESCA weiter – einem Neo-Giallo, der auch noch im Ursprungsland der Filmgattung gedreht wurde: Italien. Darin wird von einer grausamen Mordserie berichtet, die die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt. Die Taten tragen immer die gleiche Handschrift. So sind die Augen der Leichen mit Münzen bedeckt und rätselhafte Bekennerschreiben werfen Fragen auf. Weil der Mörder Handschuhe trägt, führen Ermittlungen zu keinem Erfolg. Doch Kommissar Bruno Moretti ist ein ausgefuchstes Schlitzohr. Dem kommt bald ein Fall in Erinnerung, bei dem eine Frau Jahre zuvor spurlos verschwand. Die hatte bereits als Kind nur Unsinn im Kopf und spielte bevorzugt mit spitzem Werkzeug. Erfahrene Leser dürften vermutlich schnell kombinieren können, denn bei besagter Frau handelt es sich, um die titelgebende Killerin.
 
 
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Netter, kleiner Genrefilm, der seine Liebhaber finden wird. FRANCESCA ist kein Horrorstreifen für jedermann. Vielmehr werden hier Zuschauer angesprochen, die mit DARIO ARGENTO, MARIO BAVA oder SERGIO MARTINO groß geworden sind und auch etwas anfangen können. FRANCESCA ist ein typischer Vertreter der Gattung Giallo, wie er bereits in den 1970ern über die Leinwand flimmerte. Das bedeutet, dass er nicht nur in seiner Machart an Filme dieses Jahrzehnts erinnert; Regisseur LUCIANO ONETTI suggeriert dem Zuschauer mittels kontrastreichen Bildern, schnellen Zooms und blasse Farben, dass er auch einen Film aus dieser Zeit zu sehen bekommt. Selbstverständlich ist FRANCESCA ein Werk neueren Datums. Trotzdem rückt jene Tatsache schnell in den Hintergrund, weil Onetti detailverliebt mit bekannten Stilmitteln experimentiert, die dem Giallo seinerzeit zum Erfolg verholfen haben. So gibt es nicht nur kunstvoll bebilderte Morde zu sehen, die von Synthesizer-Klängen begleitet werden; auch der behandschuhter Killer darf nicht fehlen, der seit Italo-Krimis – wie DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HANDSCHUHE – zum Hauptwiedererkennungsmerkmal vieler Gialli gehört.
 
 
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Auch wenn FRANCESCA das Herz aller Liebhaber dieser Filme schneller schlagen lässt, stört das zu krampfhafte Nacheifern bekannter Giallo-Größen dann doch ein wenig. Weil mehr Herzblut ins Visuelle investiert wurde, kommt die Geschichte zu kurz. Die wurde nach üblichem Genre-Konzept zusammengekritzelt und wirkt in Kombination mit der unkonventionellen Inszenierung für heutige Verhältnisse äußerst angestaubt, unbeholfen und hölzern. Sie wird – zumindest für unerfahrene Zuschauer – zur Geduldsprobe, weil das Spiel aus surreal anmutenden Einstellungen und ungewohnten Farben unnötig verwirrt und nicht gerade förderlich für den Spannungsaufbau ist. Aber auch in punkto Härte wäre mehr möglich gewesen. Der gebürtige Argentinier LUCIANO ONETTI zeigt zwar deftige Morde; vergleicht man aber den zelebrierenden Umgang mit Gewalt in vielen älteren Werken besagtem Subgenres, vermisst man den Mut der Klassiker, die mit zeigefreudigem Detailreichtum manch Sittenhüter um den Schlaf gebracht haben.
 
 
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FRANCESCA – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Der Giallo ist tot, es lebe der Giallo! Lang hat erwähntes Thriller-Subgenre das Dasein des Vergessenen gefristet. Das dürfte sich mit FRANCESCA nicht ändern, der sich dann durch Einsatz typischer Giallo-Stilmitteln an ein eher bewandertes Publikum richtet, die etwas mit dieser Art von Filmen anfangen können. Liebhaber kommerzieller Hochglanzproduktionen werden FRANCESCA als unsehbar abstempeln. Das ist auch kein Wunder, denn im kunstvoll zelebrierenden Morden kommt die Spannung ein wenig kurz. Zudem findet die Handlung auf einem Bierdeckel Platz, obwohl das Geschehen unermüdlich zwischen Zeitebenen und Ereignissen wechselt. Das ist so gewollt, denn Regisseur LUCIANO ONETTI huldigt bewusst engstirnig den vielen Giallo-Streifen der 70er. Liebhaber dieser Filmgattung werden die liebevolle Hommage des Filmemachers zu schätzen wissen. Die werden für knapp 80 Minuten in eine vertraute Welt jener Filme entführt, die dem heutigen Slasher zum Erfolg verholfen haben. Wer Action und Tempo benötigt, aber nix mit dem italienischen Horror-Zeitgeist der 70er anfangen kann, ist bei FRANCESCA an der falschen Adresse.
 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Zensur

 
 
 
FRANCESCA hat es ungeschnitten nach Deutschland geschafft. Im Vergleich zu vielen früheren Giallos ist das schon beachtlich, denn viele der alten Schlitzerfilme stehen hierzulande wegen ihrer detailfreudigen Zurschaustellung von Gewalt immer noch auf dem Index. FRANCESCA kann auf DVD und im Mediabook gekauft werden. Beides besitzt den roten FSK-Flatschen: Keine Jugendfreigabe. Eine Einzelveröffentlichung auf Blu-ray kann derzeit noch nicht gekauft werden. Ein Release ist aber geplant.
 
 
 


 
 
 

FRANCESCA – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Mad Dimension (KeepCase DVD)

 
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(c) Mad Dimension (limitiertes Mediabook mit DVD und BD – limitiert auf 3500 Stück)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Francesca; Argentinien, Italien 2015

Genre: Horror, Thriller, Krimi

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Italienisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bild: 2.35:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 80 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase (DVD) | Mediabook (BD+DVD) | KeepCase (BD) – ist geplant

Extras: Interview, Behind the Scenes, Hidden Scene, Deleted Scene Trailer zum Film, Trailershow | Zusätzlich im Mediabook: 20-seitiger Buchteil mit einem Text von Nando Rohner,

Release-Termin: 29.01.2016 (DVD KeepCase) | 29.01.2016 (Mediabook) | 01.04.2016 (BD KeepCase) – ist geplant |

 

Francesca [DVD] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

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FRANCESCA – Trailer

 
 

 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

Die Rechte aller für die Review verwendeten Bilder liegen bei MAD DIMENSION

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Sonno Profondo (2013)

Eyes of Crystal – Die Angst in deinen Augen (2004)

Amer – Die dunkle Seite Deiner Träume (2009)

Sleepless (2001)