Filmkritik: „Hellboy – Call of Darkness“ (2019)

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HELLBOY – CALL OF DARKNESS

(HELLBOY)

Story

 
 
 

Hellboy ist zurück und muss wieder gegen böse Gestalten antreten. Doch dabei wird er sich auch seinen eigenen Dämonen stellen müssen.

 
 
 


 
 
 

HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Kritik

 
 
 
Die von Mike Mignola erschaffene Comic-Figur „Hellboy“ durfte 2004 zum ersten Mal das Licht der Kinoleinwände erblicken. Damals unter der Regie von Guillermo del Toro und eine Fortsetzung, sowie zwei Zeichentrick-Filme folgten dem Ganzen ebenfalls noch. Leider waren die Werke von del Toro einfach nicht profitabel genug. Ein dritter, abschließender Teil war seit 2012 immer mal wieder im Gespräch, doch letztendlich wollte nichts daraus werden. Nun gibt es mit „Hellboy – Call of Darkness“ also eine Neuausrichtung, welche die Filme von del Toro nicht beachtet. Die Kritiker zeigten sich nicht besonders begeistert und auch von Fans wurde der Film sehr zwiespältig aufgenommen. Obwohl man sich hier näher an den Comics orientieren wollte, wollten doch die meisten eine Fortsetzung von del Toro sehen. Der hatte dem Ganzen immerhin seinen visuellen Stempel aufgedrückt und daraus echtes Popcorn-Kino erschaffen. Mit Neil Marshall, der nach „The Descent“ nicht zu unrecht als Horror-Hoffnung galt, hat man allerdings guten Ersatz gefunden. Letztendlich ist „Call of Darkness“ ein spaßiger Film geworden, dem nur leider komplett der Mehrwert fehlt.
 
 
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Die Story entstand in enger Zusammenarbeit mit Schöpfer Mike Mignola. Obwohl man hier von einem Reboot sprechen kann, ist „Call of Darkness“ überraschenderweise kein typischer Origin-Film geworden. Der Zuschauer kennt die Figur wahrscheinlich sowieso und für alle, die zum ersten Mal mit Hellboy in Berührung kommen, gibt es eine kleine Rückblende, die als Erklärung ausreichend ist. Die Welt, in die man geworfen wird, wird nicht näher erläutert. Das muss man als Zuschauer einfach so hinnehmen. Die Herangehensweise ist schon recht erfrischend und nicht verkehrt, aber viel Handlung hat der Film leider trotzdem nicht zu erzählen. Da geht es eigentlich nur um eine böse Hexe, die nach Jahrhunderten in der Kiste endlich wieder frei kommt und nun Rache will. Dabei wird sie auf Hellboy aufmerksam, der sie eigentlich bekämpfen soll und sieht in ihm die Gelegenheit, die Apokalypse zu entfachen. Da man viele Charaktere hier noch nicht genau kennt und erst mal erfahren muss, wie sie agieren und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen, fällt die arg simple Story nicht weiter negativ auf und dennoch hätte hier etwas mehr Substanz nicht geschadet. Das Drehbuch funktioniert also, wirkt niemals uninteressant und ist im Endeffekt trotzdem zu belanglos, um irgendwelche Jubelstürme ausbrechen lassen zu können.
 
 
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David Harbour ersetzt nun Ron Perlman als titelgebende Figur und das ist schon irgendwie schade, denn Perlman war einfach die Idealbesetzung. Tatsächlich kann man sich an Harbour als Hellboy aber schnell gewöhnen und seine Leistung ist am Ende kaum schlechter oder unpassender, als die von Perlman. Ian McShane ist als Vater gewiss auch nicht schlecht, bleibt aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Am ehesten können von den Nebenfiguren sowieso Sasha Lane und Daniel Dae Kim überzeugen. Hier funktioniert auch die Figurenzeichnung relativ gut, denn ein bisschen Profil haucht man diesen Charakteren ein. Ganz im Gegenteil zur Bösewichtin, der Hexe Nimue. Die ist einfach nur böse und bekommt überhaupt keine Facetten. Da kann auch Milla Jovovich nicht sonderlich viel machen und die ideale Besetzung war sie für diese Rolle eher nicht. Hellboy an sich bleibt ein Sprücheklopfer, dem man niemals so richtig lange böse sein kann. Die Darstellung seiner Figur ist zwar etwas kerniger, als in den Filmen von del Toro, aber so groß ist der Unterschied kaum.
 
 
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Wenn es einen prägnanten Unterschied gibt, dann ist das der, dass sich „Call of Darkness“ eindeutig an ein eher älteres Publikum richtet. Hier wird nämlich teilweise schon ordentlich gesplattert und harmlos ist das Ganze absolut nicht. Der Erzählton verändert sich dadurch allerdings bemerkenswerterweise kaum. Obwohl man das Szenario etwas düsterer und durchaus brutaler gestaltet hat, bleibt die Atmosphäre doch durchgehend locker und echten Horror sucht man vergebens. Noch immer ist der Fantasy-Anteil enorm hoch und auf amüsante Sprüche im Minutentakt muss man nicht verzichten. Humor ist immer schwer zu bewerten und amüsant ist „Call of Darkness“ wirklich, aber manchmal stören die platten Gags auch eher. Es wäre jedenfalls nicht verkehrt gewesen, wenn man das Treiben noch finsterer gestaltet hätte. Nebenbei gibt es einen rockigen Soundtrack, der oftmals zu hören ist und so macht der Film am ehesten gute Laune. Auf Emotionen wird dabei kein großer Wert gelegt und so ist die Dramaturgie auch höchstens nebenbei zu bemerken.
 
 
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Neil Marshall hat lange Zeit Episoden für Serien gedreht und sein letzter Film liegt einige Zeit zurück. Alleine „Doomsday“ macht ihn schon geeignet als Regisseur für „Call of Darkness“, denn mit der Inszenierung der Apokalypse kennt er sich bestens aus. Tatsächlich sind die Schauwerte ordentlich hoch und optisch macht das Ganze etwas her. Dabei muss man allerdings auch einen Blick auf das Budget werfen, denn mit schätzungsweise 40 Millionen Dollar ist dieses gar nicht mal so hoch ausgefallen. Natürlich ist das noch immer viel Geld, doch gerade wenn viel CGI mit im Spiel ist, ist das verhältnismäßig wenig. Das sieht man natürlich manchmal und trotzdem sind die Effekte keineswegs schlecht. Manchmal kommt man sich leicht wie in einem etwas älteren Computerspiel vor, doch meistens überzeugen die Effekte und außerdem wurde das alles ziemlich kreativ gestaltet.
 
 
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HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Natürlich hätten die meisten lieber einen dritten Teil von del Toro gesehen, aber „Hellboy – Call of Darkness“ macht sich als dritte Verfilmung ebenfalls nicht schlecht. Begrüßenswert ist, dass man nicht erneut die gesamte Vorgeschichte und Entwicklung zu sehen bekommt. Der Film steigt einfach mittendrin ein und bietet ein kurzweiliges Vergnügen. Die Story gibt leider kaum etwas her und auf den ständigen Humor hätte man ruhig auch verzichten können. Außerdem sehen die Effekte nicht immer perfekt aus. Dafür gibt es mit David Harbour einen souveränen, neuen Hellboy zu sehen, es geht deutlich blutiger zur Sache und visuell kann der Film überzeugen. Bleibt letztendlich noch eine maue Antagonistin zu bemängeln und so manch ein Klischee kann das Werk ebenfalls nicht vermeiden. Die Fans wird das spalten und an den Kinokassen war das Ergebnis mehr als ernüchternd. Vor und nach dem Abspann deutet man gleich mehrmals eine Fortsetzung an, doch ob es zu dieser kommen wird, ist mehr als fraglich. So schlimm ist das nicht, aber ein bisschen schade dennoch, denn wenn man einfach nur ein amüsantes, blutiges und kurzweiliges Fantasy-Spektakel sucht, ist „Hellboy – Call of Darkness“ durchaus gut geeignet!
 
 
 


 
 
 

HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Zensur

 
 
 
„Hellboy – Call of Darkness“ hat von der FSK eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten. Diese ist gerechtfertigt, denn einige düstere Szenen im Film sind garantiert nichts für Kinderaugen.
 
 
 


 
 
 

HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) UNIVERSUM FILM

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Hellboy; Bulgarien | Großbritannien | USA 2019

Genre: Abenteuer, Action, Comicverfilmung, Fantasy

Ton: Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.40:1 | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 130 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase ohne Wechselcover

Extras: Tales of the wild hunt: Hellboy Reborn, Deleted Scenes, Previsualization, Featurettes, Trailer

Release-Termin: 23.08.2019

 

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HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Rechte für Abbildungen stammen von UNIVERSUM FILM)

 
 
 
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Hellboy (2004)
 
Hellboy – Die goldene Armee (2008)
 
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Filmreview: „Omnivoros – Das letzte Ma(h)l“ (2013)

Omnívoros  2013
 
 
 

OMNIVOROS – DAS LETZTE MA(H)L

Story

 
 
 
Ein renommierter Restaurant-Kritiker und Schriftsteller gerät an ein ominöses Lokal, das seinen gut zahlenden Kunden Menschenfleisch zum Verzehr anbietet …
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Kritik

 
 
 
Bereits Anfang der 1970er kam der Kannibalenfilm durch UMBERTO LENZIS MONDO CANNIBALE (1972) in Mode und zog bis weit in die 80er Jahre hinein diverse, vorwiegend von italienischen Filmemachern inszenierte Duplikate nach sich. Zu einem der wohl bekanntesten Beispielen dieses Subgenres gehört zweifelsohne NACKT UND ZERFLEISCHT (OT: CANNIBAL HOLOCAUST), der vom italienischen Schmuddel-Regisseur RUGGERO DEODATO gedreht, 1980 in die Kinos gebracht wurde und bis heute den Höhepunkt des Kannibalengenres ausmacht. Der Streifen geriet nicht nur aufgrund der üblen Tiertötungsszenen in Kritik, sondern weckte ebenso schnell das Interesse der weltweiten Zensurbehörden. Immerhin war der Film trotz Kontroversen ein Erfolg und schwemmte genügend Geld in die Kinokassen. Mit MONDO CANNIBALE 4 – NACKT UNTER WILDEN erschien 1984 der letzte große Menschenfresserfilm in den Lichtspielhäusern; danach war die Kuh gemolken. Immerhin hat das zweifelhafte Filmthema in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen, wenn auch in Symbiosen mit anderen Subarten innerhalb des Horror-Genres. Primitive Kulturen, die sich in Exploitationfilmen gierig an den Innereien ihrer Opfer laben, hat man jedoch seit den Höhepunkten des Kannibalenfilms nicht mehr im Heimkino gesehen. Der Menschenfleisch fressende Gourmet von Heute ist nämlich zivilisiert und kultiviert, so dass er sich mit Stil durch die Körper seiner Beute frisst. Ganz nach dieser Devise geht es auch in OMNIVOROS (was soviel heisst, wie ALLESFRESSER) zugange – ein spanischer Film, der jetzt auch außerhalb der Landesgrenzen verdiente Aufmerksamkeit erhaschen dürfte. Für das eher Grusel erprobte Land am Mittelmeer Premiere, betritt man nach eher subtilen Schauermärchen wie JULIAS EYES (2010), DAS WAISENHAUS (2007) und SLEEP TIGHT (2011) mit OMNíVOROS (so der Originatitel) Neuland im Kannibalensektor. Ganz so zaghaft, wie anfänglich vermutet, sind die ersten Gehversuche auf diesem Gebiet wahrlich nicht, denn zimperlich geht es im Zweitwerk des Spaniers ÓSCAR ROJO nämlich nicht vonstatten. Wie bereits in seinem Debüt BRUTAL BOX (2011) hält der Filmemacher auch in seinem neusten Schaffen der Gesellschaft den Spiegel vor. Diesmal sind es jedoch nicht die sozial Benachteiligten, die zum Mittelpunkt des Films werden, sondern die gutbürgerlichen Snobs, die meinen, sich mit Geld jeden noch so kranken Wunsch erfüllen zu müssen. Die Fragen der Moral und ihre Grenzen bilden in OMNIVOROS den Grundplot für ein übelkeiterregendes Drei-Gänge-Menü, das aber mehr Horrorfilm ist, als ernstzunehmende Gesellschaftsstudie.
 
Der Film handelt von Matarife (PACO MANZANEDO), der als Kind mit ansehen musste, wie die Mutter jämmerlich verstorben ist. Verwandte hatte er keine, so dass er sich kurzerhand dazu entschloss, an den toten Knochen der Mutter zu nagen. Viele Jahre später arbeitet er für eine ominöse Gesellschaft, die in einem geheimen Restaurant gut zahlenden Kunden Spezialitäten aus Menschenfleisch auftischt. Weil es „von“ Mutti zu gut geschmeckt hat, übernimmt er dort auch gleich das Schlachthandwerk. Materife fängt Menschen von der Straße und zerteilt deren Fleisch in mundgerechte Häppchen, damit die Gäste nicht zu schwer zu kauen haben. Auch Kritiker und Schriftsteller Marcos Vela (MARIO DE LA ROSA) erfährt vom geheimen Restaurant. Er schläft sich nicht nur durch die Betten flüchtiger Bekanntschaften, sondern hat sich zudem auch auf das Rezensieren skurriler Gasthäuser spezialisiert. In der Hoffnung, die Top-Story gewittert zu haben, kontaktiert er die Betreiber der Lokalität und findet sich wenig später auf einem riesigen Anwesen wieder, auf dem das Festmahl gehalten werden soll. Doch die anfängliche Freude am Beruf vergeht dem smarten Undercover-Journalisten recht schnell, denn die zwielichtigen Köpfe der Organisation verstehen absolut gar keinen Spaß.
 
Serranoschinken einmal anders. ÓSCAR ROJO bringt mit seinen OMNIVOROS die spanische Antwort des KOCHDUELLS in die internationalen Wohnzimmer. Der unabhängige Horror-Thriller ist ganz schön harter Tobak, auch wenn man hier weitaus weniger Gewalt und Gekröse zu sehen bekommt, wie zuletzt in den diversen mittelmäßigen Horrorstreifen aus dem unkreativen Amerika. Auch die Europäer wissen, wie böse Filme gemacht werden und haben vor einigen Jahren in Folge des erneut aufgeköchelten Terrorkinos aus Frankreich bewiesen, wie Horror im neuen Jahrtausend auszusehen hat: pikant und deftig. Der Sprung vom subtilen Gruseln hin zum schroffen Horror-Thrill hat Spanien eindeutig mit Bravour bewiesen, denn OMNIVOROS ist ein neumodischer Schocker, der aufgrund der kurzen Torturszenen nicht jedermanns Sache sein dürfte. Wenn das Schlachtgut in die sterile Küche gezerrt und mit kochendem Wasser übergossen wird und wenn Messer in Hauptschlagadern gestochen werden, damit die Opfer ausbluten können, wähnt sich der HOSTEL-vertraute Horrorfan direkt im Filmparadies. Den übrigen Zuschauern dürfte bei derart fragwürdiger Problematik ganz schnell der Appetit an OMNIVOROS vergehen, ist der Ton in diesem Machwerk unbequem und bedrohlich. Auch wenn die gemeinen Momente ihre Wirkung nicht verfehlen, kränkelt OMNIVOROS mal wieder an seinen Protagonisten. Die agieren zwar ganz geschickt; bleiben aber, wie meist üblich im Horrorfilm, größtenteils eindimensional und farblos. Sympathien bleiben da auf der Strecke, so dass der überraschende Rachepart fast schon gelegen kommt und am Ende jedes Mitglied der geldgeilen Sippe ins Jenseits befördert wird. Matarife – The Butcher, die vermutlich einzig interessante Figur im Film lässt viele Fragen zurück. Der wortkarge Charakter scheint vom Leben gezeichnet und ist wie sein Berufsgenosse LEATHERFACE (TEXAS CHAINSAW MASSACRE) einzig der Handlanger jener Arbeiten, für die sich der übrige Rest zu schade ist. Der überlebt zwar am Ende; auf welchem dubiosen Weg er überhaupt zu jener ominösen Gesellschaft gekommen ist und wie er nun sein Leben bestreiten soll, bleibt mal wieder ungeklärt – die Fortsetzung wird es schon richten.
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Fazit

 
 
 
7 Punkte Final
 
 
 
Spanisches Fingerfood: OMNIVOROS – DAS LETZTE MA(H)L ist die spanische Antwort auf HOSTEL. Hier wird nicht gegen Kohle gefoltert, sondern hier können Snobs Menschen gegen Geld direkt vor Ort verspeisen. ÓSCAR ROJO hat eine ziemlich unbequeme und neumodische Kannibalengroteske gedreht, die für ungeübte Horrorfans zwar hart anzuschauen ist, dafür aber nicht mit gesellschaftkritischen Tönen geizt. Spannend, unvorhersehbar und kurzweilig ist das Teil gerade aufgrund seiner unverbrauchten Thematik allemal, so dass OMNIVOROS für all jene empfehlenswert ist, die eine Leidenschaft für deftige Mahlzeiten besitzen.
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Zensur

 
 
 
Für einen Kannibalenfilm ist OMNIVOROS erstaunlich zurückhaltend, was aber nicht heißen soll, dass es hier nicht auch ganz schön schroff zur Sache geht. Bevor das menschliche Fleisch verspeist werden kann, müssen die Opfer nämlich noch allerhand unangenehme Prozeduren über sich ergehen lassen, so dass OMNIVOROS – DAS LETZTE MA(H)L hierzulande ungeschnitten mit KJ-Stempel auf DVD und Blu-ray erschienen ist.
 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Omnivoros - Das letzte Ma(h)l - Blu-ray

(c) MAD DIMENSION

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Spanien; Omnivoros 2013

Genre: Thriller, Horror

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Spanisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 85 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Amaray mit Wendecover

Extras: Trailershow

Release-Termin: 27.06.2014

 
 
 

Omnivoros – Das letzte Ma(h)l [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

OMNIVOROS – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnche Filme:

Butcher Boys (2012)

We Are What We Are (2013)

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Überleben (1993)

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