Kritik: „Mercy – Der Teufel kennt keine Gnade“ (2014)

mercy-2014
 
 
 

MERCY

– DER TEUFEL KENNT KEINE GNADE –

Story

 
 
 
Als Oma vor den Augen der Familie am Festtagstisch zusammenbricht, ist nichts mehr so wie es mal war. Die beiden Brüder George (Chandler Riggs) und Buddy (Joel Courtney) müssen mit ansehen, wie sich der Gesundheitszustand der Großmutter rapide verschlechtert und ihr Körper von einer scheinbar fremden, bösen Macht übernommen wird …

 
 
 


 
 
 

MERCY – Kritik

 
 
 
Eine zögernde Veröffentlichungspolitik deutet meist darauf hin, dass Rechteinhaber nicht vollends von dem überzeugt sind, was sie letztendlich eingekauft oder in Produktion gegeben haben. Im Falle von MERCY vergingen knapp zwei Jahre, bis sich Horrorfans selbst von den Qualitäten der Stephen King-Verfilmung überzeugen konnten. Weltkonzern UNIVERSAL PICTURES sicherte sich die Ausstrahlungsrechte, verschob jedoch den Kinostart auf unbestimmte Zeit, was erfahrungsgemäß oft nichts Gutes zu bedeuten hat. Letztendlich erlitt MERCY das gleiche Schicksal, wie so viele Horror-Streifen zuvor, deren Kinostarts kurzerhand verschoben und am Ende gänzlich gestrichen wurden: Endstation Videomarkt.
 
Kings Kurzgeschichten scheinen immer wieder perfektes Gruselmaterial zu liefern, das sich gut fürs Multiplex aufbereiten lässt, um schreckhaften Angsthasen das Fürchten zu lehren. So lief die gerade einmal 20 Seiten umfassenden Erzählung CHILDREN OF THE CORN als eine der ersten King-Kurzgeschichten Anfang der 80er über deutsche Kinoleinwände und brachte es auf mittlerweile sieben Fortsetzungen und ein Remake. Weil sich mit knackigen King-Horror gut Geld verdienen lies, folgten weitere fürs Kino aufbereitete Kurzwerke des Autors, wobei DER WERWOLF VON TARKER MILLS (1985), RHEA M (1986) und RIDING THE BULLET (2004) zu den wohl bekanntesten Leinwandadaptionen gehören dürften, denen Kurzgeschichten des Romanschreibers zugrunde lagen. Auch Regisseur PETER CORNWELL konnte es nicht lassen und hat sich mit MERCY eine dieser knappen Angstmacher unter den Nagel gerissen, um dem Zuschauer das Einschlafen so schwierig wie möglich zu gestalten. MERCY basiert auf Kings Kurzgeschichte OMI (Originaltitel: GRAMMA), die neben anderen unheimlichen Erzählungen in der Sammlung BLUT zu finden ist und bereits im Jahr 1985 als Episode der damals beliebten TWILIGHT ZONE-Fernsehserie verfilmt wurde.
 
In CORNWELLS Version wird von den Brüdern George (CHANDLER RIGGS) und dem älteren Buddy (JOEL COURTNEY) berichtet, die sich dazu bereiterklären ihrer Mutter bei der Pflege der kranken Großmutter „Mercy“ unter die Arme zu greifen. Die ist seit geraumer Zeit nicht mehr die gleiche, denn sie grunzt und beißt wild um sich und bereitet der Familie mehr Sorgen als anfänglich vermutet. Als die Geschwister bei Ihren Streifzügen durch Omas Anwesen ein mysteriöses Buch voll mit schwarzer Magie entdecken, bringen sie ein düsteres Familiengeheimnis zu Tage, das bis dato nicht grundlos im Verborgenen bleiben sollte.
 
King-Verfilmungen sind immer so eine Sache. Entweder man liebt sie oder kann mit dem eher seichten Gruselzirkus nur wenig anfangen. Seit jeher richtet sich King mit seinen subtilen Schauergeschichten vornehmlich an eine Leserschaft, denen wohldosierte Schauer wichtiger sind, als literweise Blut und menschenverachtende Folterei. Leider ist es bisher nur wenigen Verfilmungen seiner Bücher gelungen, der guten Vorlage überhaupt gerecht werden zu können. Auch MERCY bildet da keine Ausnahme und erreicht nur selten die Qualität des morbiden Schauermärchens aus der Feder des weltbekannten Schriftstellers, was vermutlich auch einer der Gründe gewesen sein dürfte, weshalb UNIVERSAL PICTURES den angepeilten Kinostart rigoros streichen musste. An den schauspielerischen Leistungen dürfte es nicht gelegen haben, denn CHANDLER RIGGS (bekannt aus THE WALKING DEAD) spielt in MERCY beachtlich souverän einen tapferen kleinen Jungen, der am Ende einen nicht unblutigen Kampf gegen seine dämonisch besessenen Großmutter aufnehmen muss. Letztere gehört dank hervorragendem Make-up-Künsten zu den etwas anderen Filmbösewichten innerhalb des Horror-Genres, die in ihrer unberechenbaren Bösartigkeit hin und wieder sogar an die wild gewordenen Splatter-Omas in RABID GRANNIES (1988) erinnert – wenngleich sie auch weniger rabiat zur Sache geht, als ihrer gebrechlichen Rentner-Kolleginnen im belgischen Gewaltspaß.
 
Leider hat MERCY mal wieder mit diversen Längen zu kämpfen – etwas, was in King-Verfilmungen irgendwie zum Standard gehört, denn nicht wenige dieser Streifen (vor allem die fürs TV gemachten Mini-Serien) haben unter erheblichen Spannungsdefiziten zu leiden. Regisseur PETER CORNWELL hält die Tradition aufrecht, bereichert den Film aber immerhin um einige Verläufe, die so nicht in der Originalerzählung zu finden sind. Die waren auch dringend von Nöten, können aber nicht verschleiern, dass MERCY nun mal auf einer Kurzgeschichte basiert und trotz 79 Minuten Laufzeit immer noch viel zu lang geraten ist. CORNWELL versteht nicht, wie man Schrecken aufbaut. Trotz netter Gruseloptik, wollen sich keine Gänsehautmomente einstellen. Wird es dann doch einmal unheimlich, weil Oma nicht mehr in ihrem Bettchen schlummert, wird das wohlige Grauen durch plumpe Schreckmomente zunichte gemacht, damit der Regisseur geschwind zur nächsten Szene übergehen kann. Verschenktes Potenzial nennt man derart Vorgehen, denn die erfrischende und nicht unoriginale Grundlage hätte fürs Kino durchaus sehenswert aufbereitet werden können, wenn jemand am Steuer gesessen hätte, der mit King-Horror bewandert gewesen wäre. Bei einer so halbherzigen Umsetzung fragt man sich glatt, wie CORNWELL das Meisterstück gelungen ist und seinen DAS HAUS DER DÄMONEN (2009) zum Überraschungshit machen konnte.
 
 
 


 
 
 

MERCY – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Verschenktes Potenzial: MERCY hätte ordentlicher King-Horror werden können, wenn jemand auf dem Regiestuhl Platz genommen hätte, der nicht so lustlos und desinteressiert das gängige ABC des Horrorfilms abklappern würde. Zwar hat MERCY nicht mehr viel mit der eigentlichen Kurzgeschichte namens OMI gemein; aufgrund der Masse austauschbarer Horror-Ware aus letzter Zeit bietet die sehr freie Interpretation von Kings Kurzwerk immer noch so viel unverbrauchte Ideen, damit der Zuschauer solide unterhalten werden kann. MERCY ist keine Genre-Referenz, dazu fehlt es dem Streifen an Spannung und dem holprigen Drehbuch an Feinschliff. Atmosphärische Momente gibt es zu Genüge. Leider nutzt Regisseur PETER CORNWELL deren Potenzial nur selten aus. Stattdessen wird plump erschreckt – Gruselfaktor: Fehlanzeige. Da kann man nur hoffen, dass sich ein anderer Regisseur finden lässt, der sich CORNWELLS halbherzig inszeniertes King-Debakel noch einmal zur Brust nimmt und neu verfilmt. Kann nur besser werden!
 
 
 


 
 
 

MERCY – Zensur

 
 
 
MERCY hat von der FSK eine Jugendfreigabe erhalten. Demzufolge dürfen den Film bereits Jugendliche ab 16 Jahren sehen. Erfreulicherweise ist die deutsche Fassung ungeschnitten.
 
 
 


 
 
 

MERCY – Deutsche DVD

 
 
 
mercy-dvd-2014

(c) Universal Pictures Germany GmbH

(Der Film ist hierzulande aus nicht bekannten Gründen vorerst nur als DVD erhältlich)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Mercy; USA 2014

Genre: Horror

Ton: Deutsch Digital 5.1, Englisch Digital 5.1, Französisch Digital 5.1, Spanisch Digital 5.1, Italienisch Digital 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch

Bild: 1.78:1 (16:9)

Laufzeit: ca. 76 Min.

FSK: FSK 16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Trailer, Trailershow

Release-Termin: 09.07.2015

 

Mercy – Der Teufel kennt keine Gnade (DVD) ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

MERCY – Trailer

 
 


 
 

Marcel Demuth (Hellraiser80)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Rabid Grannies (1988)
 
Hexenhaus – Blut für die Zombies (1991)
 
Evil Date – Verabredung mit dem Teufel (1995)
 

Filmreview: „Black Rock – Überleben ist Alles“ (2012)

Black Rock 2012
 
 
 

BLACK ROCK – ÜBERLEBEN IST ALLES

Story

 
 
 
Sarah (Kate Bosworth), Lou (Lake Bell) und Abby (Katie Aselton) sind seit ihrer Kindheit ein eingeschworenes Team. Doch ein unverzeihlicher Vertrauensbruch hat die Freundschaft der drei Frauen erheblich in Mitleidenschaft gezogen und so haben sie sich sechs Jahre nicht mehr gesehen. Grund genug, sich während eines gemeinsamen Ausflugs auszusprechen und die Last der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Ein Ort für die Versöhnung ist schnell gewählt: BLACK ROCK, eine verlassene Insel, die den dreien bereits in Kindertagen Zuflucht vor dem Alltag bot. Kaum angekommen, knüpfen sie schnell Bekanntschaft mit den Jägern Henry (Will Bouvier) Derek (Jay Paulson) und Alex (Anslem Richardson). Eine schicksalhafte Begegnung, denn unter Alkoholeinfluss begeht Abby einen schwerwiegenden Fehler, der für alle Beteiligten eine unerwartete Wendung nimmt …
 
 
 


 
 
 

BLACK ROCK – Kritik

 
 
 
Zickenterror der unerträglichen Sorte. Man nehme drei hysterische Weiber, die miteinander so ihre Problemchen haben, verfrachte sie auf eine verlassene Insel, wo niemand das nervtötende Geschnatter ertragen muss und lässt sie gegen drei sich selbst überschätzende Proleten kämpfen, die in den drei aufgescheuchten Legehennen potenzielles Begattungsmaterial wittern. Fertig ist ein weiterer Überlebens-Thriller von der Stange, den uns Regisseurin KATIE ASELTON mit ihrem zweiten Langfilm BLACK ROCK nun schmackhaft machen möchte. Ein gemeiner Survival-Schocker ist immer für eine Sichtung gut, denkt sich der interessierte Filmfreund, wenn er sich an die ungemütliche Genialität von Streifen wie DELIVERANCE oder EDEN LAKE zurückerinnert. Wer jetzt jedoch meint, in BLACK ROCK einen ähnlich hochwertig umgesetzten und vor allem nervenzerfetzenden Hochspannungs-Thriller erleben zu dürfen, wird schnell eines Besseren belehrt werden.
 
Dass BLACK ROCK von einer Frau inszeniert wurde ist offensichtlich. Die drei Protagonistinnen sehen sich mit Problemen konfrontiert, die in ihrer lapidaren Unwichtigkeit vermutlich nur Frauen beschäftigen dürften. Da werden bereits zu Beginn unlängst vergessene Wunden aufgekratzt und sich gegenseitig Schuld zugewiesen. Oftmals erscheinen diese Konflikte nicht nur willkürlich; die Gespräche wirken zudem ersichtlich improvisiert, was nicht wirklich verwundert, wenn man liest, wer das Drehbuch zum Film beigesteuert hat. Schreiberling und Ehegatte MARK DUPLASS hat nicht nur die Grundlage für diesen Quark zusammengekritzelt. Er ist auch einer der Mitbegründer der MUMBLECORE-Bewegung, welche es sich zur Aufgabe gemacht habt, möglichst innovative Filme entstehen zu lassen, die kaum bis gar kein Budget für die Umsetzung benötigen. In den letzten 10 Jahren in den USA entstanden, hat sich die Kombination aus kreativer Do-it-yourself-Optik, talentierten Laiendarstellern und improvisierten Dialogen zu einem echten Publikumsliebling entwickelt, so dass das noch junge Genre mit dem Found-Footage-Reißer „V/H/S“ sogar 2012 in den Bereich des Phantastischen Films Einzug hielt. Nun erlebt die MUMBLECORE-Ära mit BLACK ROCK einen weiteren Horror-Beitrag mit der Grundrezeptur, die den einigermaßen bewanderten Filmfan nur unzureichend zu unterhalten weiß.
 
Nach dem halbwegs stimmigen Beginn finden die Zickereien zwischen den Frauen ein frühes Ende. Sie geraten an ein ehemaliges Söldner-Trio, das bei ihren Einsätzen im besetzten Afghanistan nicht nur unehrenhaft entlassen wurde, sondern auch in den Wirren des Krieges psychisch erheblichen Schaden erlitten haben muss. Nachdem sich eine der Frauen erfolgreich gegen die Begattungskünste eines der Kameraden wehrt und ihn dabei tödlich verletzt, beginnt in den männlichen Anwesenden der Hass zu brodeln. Die beiden anderen Männer handeln im Affekt und versuchen den Tod des Freundes zu rächen. Eine haarsträubende Hetzjagd auf die verwirrten Frauen beginnt, deren Logik nur selten schlüssig wirkt. Hierbei wären vor allem die Intentionen der traumatisierten Veteranen zu nennen, die nur notdürftig in die löchrige Handlung sickern und auch nur selten glaubhaft in Erscheinung treten wollen. Während die Männer mit ihren Gewehren erbarmungslos auf alles schießen, was sich im Dickicht bewegt, versuchen sich die Opfer vor dem planlosen Kugelhagel in Sicherheit zu bringen. Doch anstatt taktisch klug der Situation Herr zu werden, werden einmal mehr alle Register klischeebehafteter Horrorware gezogen. Die Frauen handeln nicht nur gnadenlos dumm, sondern finden während ihres erbarmungslosen Überlebenskampfes immer noch genug Zeit, ihre kleinlichen Probleme ausreichend zu zerreden, um ihren inneren Seelenfrieden zu finden. Das nervt mit der Zeit nicht nur unsäglich, sondern bremst den ohnehin kaum vorhandenen Spannungsaufbau erheblich aus. Was Presse und Kritiker zur Welt-Premiere beim amerikanischen Sundance-Filmfestival gesehen haben müssen, um diesen Film ins Unermessliche zu lobpreisen, würde man als Zuschauer doch zu gern wissen. Es kann sich hierbei eindeutig nicht um den gleichen Beitrag gehandelt haben, denn der vorliegende BLACK ROCK ist von hochwertiger Kinounterhaltung erheblich weit entfernt.
 
 
 
Mit BLACK ROCK erleben wir ein leidlich spannendes Terror-Filmchen, in dem das Thema Terror nur bedingt zünden möchte. So wirklich abgrundtief hinterhältig und widerlich wie sich die Schurken in Filmen wie I SPIT ON YOUR GRAVE oder LAST HOUSE ON THE LEFT verhalten, sind die Bösewichte in BLACK ROCK nicht einmal ansatzweise. Und so möchten die mageren 80 Minuten partout nicht vergehen, was vor allem daran liegt, dass sich der Film einfach zieht wie Kaugummi. Wirklich gemeine Szenen oder Suspense sind hier eindeutig Mangelware. Da wird durch das Geäst geflitzt und panisch gewimmert. Anstatt sich einen funktionierenden Rache-Plan auszudenken, um den Kerlen den Garaus zumachen, quasseln die Hühner über unwesentliche Nichtigkeiten. Wirklich klug ist das Vorgehen aller Beteiligten hier natürlich nicht, so dass sich der vollkommen lapidare Rape-and-Revenge-Thriller BLACK ROCK rasch zu einem austauschbaren und x-beliebigen Horrorfilm entwickelt. Im Übrigen sollten Freunde der etwas handfesteren Unterhaltung flink einen großen Bogen um solcherlei Dutzendware schlagen, denn wirklich unangenehm, brutal oder blutig ist KATIE ASELTONS Drama-Thriller-Flick nicht einmal ansatzweise.
 
 
 


 
 
 

BLACK ROCK – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Frauenpower, der dem Zuschauer schnell auf den Zünder gehen dürfte. Leidlich spannender Rache-Thriller, dem irgendwie nie wirklich der Spagat zwischen ernsthaften Drama, atemraubenden Thriller und verstörenden Horror gelingen mag.
 
 
 


 
 
 

BLACK ROCK – Zensur

 
 
 
Der Film wurde von der FSK für Zuschauer ab 16 Jahren freigegeben. Die niedrige Altersfreigabe verwundert nicht, denn wirklich brutal ist BLACK ROCK nicht.
 
 
 


 
 
 

BLACK ROCK – Deutsche Blu-ray

 
 
 
Black-Rock-Blu-ray

(c) Lighthouse Home Entertainment

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Black Rock; USA 2012

Genre: Horror, Drama, Thriller

Ton: Deutsch (DTS-HD MA 5.1), Englisch (DTS-HD MA 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bild: 1.78:1 (1080p)

Laufzeit: ca. 83 Min.

FSK: FSK 16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Keine

Release-Termin: 19.07.2013

 

Black Rock – Überleben ist alles [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

BLACK ROCK – Weitere Veröffentlichungen auf Blu-ray

 
 
 
Neben der herkömmlichen Blu-ray im KeepCase erschien der Film am 21. August 2015 in der sogenannten Horror-Collection Vol.2. In dieser Sammlung an Horrorfilmen sind neben dem Streifen BLACK ROCK auch die Horrorfilme NEVER LAKE und BIGFOOT – DER BLUTRAUSCH EINER LEGENDE enthalten. Alle drei Horrorfilme liegen dieser Sammlung in ungeschnittener Form bei.
 
 
 
horror-collection-2-bluray
 

Horror-Collection Vol.2 [Blu-ray] ungeschnitten auf AMAZON kaufen

 
 
 


 
 
 

BLACK ROCK – Trailer

 
 
 


 
 

Marcel Demuth / Hellraiser80

 
 
 
Ähnliche Filme:
 
The Mooring (2012)

If a Tree falls (2010)

Manhunt Backwoods Massacre (2008)

Eden Lake (2008)

Deliverance – Beim Sterben ist jeder der Erste (1972)