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Filmkritik: „Revenge“ (2017)

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REVENGE

Story

 
 
 

Eine emanzipierte Frau nimmt den Kampf gegen drei Männer auf, die es nicht gut mit der Femme fatale meinen.

 
 
 


 
 
 

REVENGE – Kritik

 
 
 
Frauen rächen erfolgreich – und das schon seit einigen Jahren. Seit einer der ganz großen Rape-and-Revenge-Klassikers der 1970er vor 40 Jahren neu verfilmt wurde, sind wütende Damen im Genrekino keine Seltenheit mehr. Die haben sich neben Geistern, Dämonen und Monstern einen festen Platz im Horrorfilm gesichert und sind seit dem kontroversen Erfolg von I SPIT ON YOUR GRAVE im Jahre 2010 vom Bilderschirm nicht mehr wegzudenken. Letzterer ließ die einst in Bahnhofskinos verbannten Schmuddelfilme neu aufleben und machte ultrabrutales Rächen ganz nebenbei salonfähig. Sachen gibt es, an die hätte man in den 1970ern nicht einmal gedacht. Doch mit dem Revival gewaltverherrlichender Rape-and-Revenge-Streifen wurde nicht nur eine neue Debatte über tabubrechende Gewalt im Genrefilm entfacht. Auch die Sucht nach immer mehr dieser frauenverachtenden Schlachtplatten musste befriedigt werden, was zur Folge hatte, dass profitgeile Produzenten das schnelle Geld witterten und im Akkord billigen Rache-Stoff filmen ließen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Die meisten dieser Filme waren nämlich Flops, weil vor lauter Gewalt die Geschichten vernachlässigt wurden. So spulten viele dieser Gurken die ewig gleiche Handlung ab, ohne über den Tellerrand schauen zu wollen. Darin wurden Frauen gnadenlos gequält und misshandelt, um anschließend nicht minder brutal rächen zu können. Zumindest Hobbysadisten dürften da ihren Spaß gehabt haben.
 
 
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Von gleicher Formel macht nun auch der Horrorthriller REVENGE Gebrauch. Der Titel ist hier Programm, im Vergelten liegt quasi das Hauptaugenmerk dieser französischen Produktion. Überraschenderweise ist dieser Rape-and-Revenge-Thriller einer der besseren. Der Grund ist ganz einfach. REVENGE ist trotz einfachem Ablauf einfach gnadenlos spannend und hetzt eine Frau durch karge Wüstenlandschaften, die nur ein Ziel kennt: Töten. Im Mittelpunkt steht die attraktive Jennifer. Die weiß um ihre Reize Bescheid, doch diesmal werden sie ihr zum Verhängnis. Die junge Dame führt eigentlich eine Affäre mit einem verheirateten und steinreichen Firmeninhaber. Doch nach einigen Drinks vernebelt sie mit ihren Verführungskünsten nicht nur den Liebhaber selbst, sondern auch dessen Angestellte. Die verwandeln sich flink zu eroberungsgeilen Primaten und sind plötzlich gar nicht mehr so freundlich. Das Ende vom Lied: einer der Mitarbeiter hat seinen Trieb nicht mehr unter Kontrolle und vergewaltigt das Objekt seiner Begierde. Da ist die Stimmung im Keller. Verständlich, dass die traumatisierte Jennifer nur noch nach Hause möchte und einen Schlussstrich unter dieses Kapitel ziehen will. Doch Liebhaber Richard finden den Stimmungswandel gar nicht schön. Der hat Angst, dass das Techtelmechtel auffliegt und die Ehe ins Wanken gerät. Deshalb stoßen die drei Männer die Unruhestifterin von einer Klippe und hoffen, dass sie möglichst qualvoll stirbt. Doch Jennifer überlebt. Die rauft sich zusammen und läutet einen erbarmungslosen Rachefeldzug ein, für den sie die guten Manieren abgelegen wird.
 
 
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Frauenpower im wahrsten Sinne des Wortes. Nach RAW sorgt eine weitere französische Newcomerin mit einem Regiedebüt für Furore. CORALIE FARGAST macht in REVENGE Nägel mit Köpfen und zeigt mit kompromissloser Härte, dass sie genauso blutig kann wie ihre männlichen Regie-Kollegen. Dabei lässt sich im Zuge der #metoo-Debatte eine emanzipierte Kämpferin auf den Zuschauer los, die sich zu Recht von Männer nichts sagen lässt. REVENGE färbt die Leinwand blutrot und unterscheidet sich hierbei von den üblichen Konsorten. Während der Film zu Beginn noch eine gewisse Ernsthaftigkeit besitzt und bedrohliche Atmosphäre heraufbeschwört, wendet sich das Blatt aber schnell. Da verliert sich der böse Ton plötzlich in einem übertriebenen Gewaltrausch, den man dann doch nicht mehr ernst nehmen kann. Beinahe möge man meinen hier eine Persiflage auf das Rape-and-Revenge-Genre zu sehen, denn mit fortlaufender Spielzeit gleicht REVENGE mit seinem ausuferndem Gore- und Splatterfeuerwerk einem Comic für Erwachsene? Da wird die Handlung zur Nebensache, weil durchgestylte Bilder, irre Kamerafahrten und überzeichnete Gewaltszenen plötzlich das Ruder übernehmen. Ein gewisser Unterhaltungswert lässt sich da nicht von der Hand weisen, zumal REVENGE davon Abstand hält seine Figuren mit sadistischen Einfällen der Sensationsgeilheit des Zuschauers wegen zu quälen. Anders als in den I-SPIT-ON-YOU-GRAVE-Filmen verzichtet Regisseurin CORALIE FARGAST auf das minutenlange Foltern seiner Protagonisten. Zudem fehlt der obligatorische Vergewaltigungs-Part. Stattdessen wird das Publikum mit hektischen Verfolgungsjagden bei Laune gehalten, die mit teils makabren Spezialeffekten garniert wurden. Frankreich beweist nach der erfolgreichen Terror-Welle in den 2000ern, dass man immer noch weiß, wie man das gewalterprobte Publikum zufriedenstellen muss. REVENGE hat es geschafft trotz einfacher Rezeptur sogar Kritiker zu überzeugen. Das ist schon bemerkenswert.
 
 
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REVENGE – Fazit

 
 
 
8 Punkte Final
 
 
 
Der wohl blutigste Beitrag in der #metoo-Debatte. REVENGE ist eigentlich nur ein weiterer Rape-and-Revenge-Thriller, der niedere Instinkte befriedigen soll. Eigentlich! Was den Film aber von der Konkurrenz unterscheidet, ist seine schrille Machart, die den Film aus der Masse hervorstechen lässt. Glaubwürdigkeit und Logik sind hier fehl am Platz. Zudem steht auch das Martyrium der Filmheldin nicht im Mittelpunkt, die in solchen Film eigentlich durch die Hölle geht. Die Hölle hat die Hauptfigur in REVENGE schnell aus den Augen verloren. Die verwandelt sich stattdessen in einen weiblichen ARNOLD SCHWARZENEGGER und ballert, schlitzt und schlägt um sich herum, als gäbe es keinen Morgen mehr. Dabei wird das Treiben in derart überzogener Gewalt ersoffen, dass sich manch Filmfan das Lachen nicht verkneifen kann. REVENGE ist trotz ernster Thematik irgendwie cool. So sollte Rape’n Revenge am besten immer aussehen.
 
 
 


 
 
 

REVENGE – Zensur

 
 
 
REVENGE geizt nicht mit Schauwerten. Hier gibt es allerhand blutige Gemeinheiten zu sehen. Diese haben den Film eine Erwachsenenfreigabe beschert. Hierzulande erhielt der Film von der FSK den roten Freigabesticker. Das sogar in der ungeschnittenen Fassung. Das verwundert, zumal die Prüfbehörde sonst mit Selbstjustiz-Schockern nicht so gnädig ist.
 
 
 


 
 
 

REVENGE – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Koch Media Home Entertainment (Blu-ray im Keepcase)

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(c) Koch Media Home Entertainment (Blu-ray + DVD im Mediabook)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Revenge; Frankreich 2017

Genre: Thriller

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Französisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.35:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 113 Min.

FSK: Keine Jugendfreigabe (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover | Steelbook | Mediabook

Extras: Bildergalerie, Trailer | zusätzlich im Mediabook: Booklet

Release-Termin: 23.08.2018

 

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REVENGE – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Grafiken liegen bei KOCH MEDIA)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Savaged (2013)
 
Art of Revenge (2017)
 
I Spit on Your Grave 3 (2015)
 

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Filmkritik: „Rings“ (2016)

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RINGS

(RING 3)

Story

 
 
 
Fortsetzung und gleichzeitig Reboot zum amerikanischen Horrorfilm THE RING von 2002. Auch im dritten Film machen Menschen Bekanntschaft mit einem unheimlichen Geistermädchen, weil sie ein schauriges Videoband angesehen haben.

 
 
 


 
 
 

RINGS – Kritik

 
 
 
Die 2000er Jahre waren ein wichtiges Jahrzehnt – vor allem für das Horror-Genre. Profitorientierte Filmstudios und Filmproduzenten aus Amerika kamen nämlich auf die glorreiche Idee mit Neuverfilmungen beliebter Horrorstreifen Geld zu verdienen. Das stieß zwar nicht bei jeden Fans auf Zustimmung, ließ aber Kassen klingeln. Weil beinahe jedes Horror-Remake ein Hit wurde, entwickelte sich bald eine regelrechte Flut an Neuverfilmungen, die vor keinem Horrorklassiker Halt machte. So entstanden Neuinterpretationen reißerischer Streifen, die in den 1970er und 1980er für Furore gesorgt haben. Darunter: THE HILLS HAVE EYES, DAWN OF THE DEAD oder das berüchtigte TEXTAS CHAINSAW MASSACRE. Aber nicht nur Altbewährtes wurde für Geld noch einmal durch den Fleischwolf gejagt. Auch beliebte Hits aus Fernost mussten herhalten und wurden von amerikanischen Filmemachern ansprechend neu verfilmt, damit möglichst viel Reibach gemacht werden kann. So entstanden Remakes von Filmen wie A TALE OF TWO SISTERS, INTO THE MIRROR oder auch RING. Letzterer mauserte sich 2002 zum Überraschungserfolg und zog drei Jahre später eine Fortsetzung nach sich, die aber nicht mehr an die Erfolge des Vorgängers anknüpfen konnte. Mittlerweile ist über ein Jahrzehnt vergangen. Dennoch zog man das zornige Geistermädchen Samara noch einmal aus ihrem Brunnen, um es ein weiteres Mal auf den Kinogänger loszulassen. Entstanden ist RINGS – Teil drei der amerikanischen RING-Serie, der sich zumindest visuell an den Vorgängern orientiert.
 
 
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Das Geistergör Samara ist wieder da und verbreitet erneut Angst und Schrecken. Diesmal steht Biologieprofessor Gabriel (JOHNNY GALECKI aus dem 90er TV-Quotenhit ROSEANNE) im Mittelpunkt, der auf einem Trödelmarkt einen alten VHS-Rekorder kauft und darin ein ominöses Videoband entdeckt. Natürlich wird es abgespielt. Darauf entdeckt er verstörende Bilder, die nichts Gutes verheißen. Wenig später klingelt das Telefon. Geistermädchen Samara teilt dem Professor mit, dass er noch sieben Tage zu leben hat. Doch der findet eine Lösung um den vorausgesagten Tod zu entkommen. Weniger Glück hat dagegen Studentin Julia (MATILDA ANNA INGRID LUTZ). Die kommt bei ihrer Suche nach Freund Holt (ALEX ROE) auch in Kontakt mit dem schaurigen Video und bangt um ihr Leben. Doch offenbar ist sie auserwählt. Geistermädchen Samara scheint ein besonderes Interesse an der jungen Frau zu haben. Letztere wird auf eine mysteriöse Reise geschickt, während der es gilt weitere Details über das unfreiwillige Ableben des wütenden Waisenkinds in Erfahrung zu bringen.
 
 
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Die permanente Ideenarmut großer Studios nervt. Offenbar versucht man den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen und kramt Filmrezepturen aus der Schublade, die vor vielen Jahren schon mal Kinosäle füllen konnten. Die PARAMOUNT STUDIOS brauchen wohl dringend Geld. Anders lässt sich nicht erklären, warum man ein Desaster wie RINGS in Produktion gegeben hat, das wohl zu den erzwungendsten Fortsetzungen gehört, die man in den letzten zwanzig Jahren zu sehen bekommen hat. Die Lieblosigkeit spürt man an allen Ecken und Kanten. Spannung fehlt, für Gruselmomente hatte man keine Zeit und an die für Horrorfilme obligatorischen Schreckmomente hat man erst gar nicht gedacht. RINGS erweckt den Eindruck, als habe man hier hastig was ins Kino bringen wollen, was normalerweise für den Videomarkt produziert wird. Der Film ist mehr Mystery-Schnitzeljagd als Horrorfilm und versucht krampfhaft weiterzuführen, was man mit RING im Jahr 2002 begonnen hat. Eigentlich wurde dort alles gesagt. Auch die Fortsetzung RING 2 von 2005 gab Antworten auf Fragen, die noch unbeantwortet waren. Demzufolge mutet RINGS überflüssig an, der künstlich Handlungsstränge spinnt, um das RING-Universum zwölf Jahre nach dem letzten Ableger ein weiteres Mal aufleben zu lassen. Leider ging die Rechnung nicht auf. RINGS blieb weit hinter den Erwartungen zurück und konnte international gerade einmal 88 Millionen Dollar (Stand Juni 2017) einspielen. Das ist gerade einmal die Hälfte dessen, was noch RING 2 an den Kinokassen einbringen konnte. Letztendlich ist das auch kein Wunder. Das Böse im Film kommt nämlich reichlich zu kurz. Geistermädchen Samara darf nur wenige Male aus Fernsehgeräten grabbeln. Das langweilt den Zuschauer, der außer ästhetischen Hochglanzbildern nur wenig Horror zu sehen bekommt. Vielleicht sollte man es dabei belassen. Die Ring-Akten wurden bereits 2005 geschlossen. Demzufolge wäre jedes weitere Sequel vergeudete Zeit.
 
 
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RINGS – Fazit

 
 
 
5 Punkte Final
 
 
 
Eine der wohl überflüssigsten Fortsetzungen, die man von einem erfolgreichen Horrorfilm zu sehen bekommen hat. RINGS ist Fortsetzung und Reboot zugleich und knüpft da an, wo die Reihe mit RING 2 im Jahr 2005 abgeschlossen wurde. Samaras Rückkehr ist eine Rückkehr mit Hindernissen. Das Sequel mit dem Titel RINGS sollte eigentlich schon im Mai 2015 in die Kinos kommen. Der Start wurde aber mehrfach verschoben. Offenbar war man nicht sonderlich überzeugt vom Resultat und ordnete Nachdrehs an. Die konnten aber auch nichts mehr retten, denn RINGS ist derart geist- und lieblos, dass Fans der Gruselreihe wohl bitter enttäuscht sein werden. RINGS ist nicht sonderlich spannend und befindet sich dramaturgisch auf TV-Niveau. Dabei wird weiter in der Vergangenheit von Geistermädchen Samara gegraben, die sich im neuen Ableger übrigens verdächtig wenig auf der Mattscheibe zeigt. RINGS ist eine Schlafpille vor dem Herrn. Besser man meidet diesen Zeiträuber aus der Traumfabrik und schaut sich noch einmal das japanische Original von 1998 an. Darauf basieren nämlich die amerikanischen RING-Teile.
 
 
 


 
 
 

RINGS – Zensur

 
 
 
RINGS hat kaum brutale Momente oder gar Schauwerte zu bieten. Es gibt einige Leichen mit schmerzverzerrten Gesichter zu sehen. Zudem fällt ein Mann die Treppe hinunter. Hierzulande hat RINGS eine FSK16 in ungeschnittener Form erhalten.
 
 
 


 
 
 

RINGS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) PARAMOUNT PICTURES HOME ENTERTAINMENT DEUTSCHLAND

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Rings; USA 2016

Genre: Horror, Mystery, Thriller

Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DTS-HD MA 7.1, Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1, Französisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1, Spanisch DD 5.1

Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch

Bild: 1.78:1 (1080p) | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 102 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase mit Wechselcover

Extras: Der Kreis des Schreckens schließt sich, Wiederbelebung der Toten: Die Rückkehr von Samara, Unheimliche Szenen, Entfallene / Erweiterte / Alternative Szenen

Release-Termin: 15.06.2017

 

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RINGS – Trailer

 
 

 
 
 

Marcel Demuth

(Rechte für Abbildungen liegen bei PARAMOUNT PICTURES HOME ENTERTAINMENT DEUTSCHLAND)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Sadako 3D – Ring Originals (2012)
 
The Tag-Along (2015)
 
Grave Halloween (2013)
 
Ring: Kanzen-ban (1995)
 
Ring – Das Original (1998)
 
Ring 2 (1999)
 
Ring: Spiral (1998)
 
Ring Ø (2000)
 
Rasen (1999)
 
The Ring Virus – Kreaonisches Remake (1999)
 
Ring – Amerikanisches Remake (2002)
 
Ring 2 – Amerikanisches Remake (2005)
 
Ju-on: The Grudge (2002)