Filmkritik: „The Rookies“ (2019)

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THE ROOKIES

(SU REN TE GONG)

Story

 
 
 
Versehentlich gerät der Extremsportler Zhao in ein illegales Handelsgeschäft und wird fortan als Geheimagent von einer ominösen Organisation benutzt.

 
 
 


 
 
 

THE ROOKIES – Kritik

 
 
Seit „James Bond“ in regelmäßigen Abständen die Kinoleinwände besucht, ist der Agententhriller aus dem Mainstream-Blockbuster-Segment nicht mehr wegzudenken. Ab und zu gesellen sich dann auch auf amüsant getrimmte Ableger wie z.B. „Kingsman“ hinzu. Genau in eine solche Kerbe möchte auch der chinesische „The Rookies“ schlagen. Das Ergebnis wäre vielleicht noch halbwegs brauchbar gewesen, wenn es nicht so gnadenlos albern und pubertär wäre.
 
 
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Der junge Zhao gibt sich am liebsten seiner Leidenschaft, dem Extremsport hin und klettert auf die höchsten Hochhäuser. Nach einer solchen Aktion gerät Zhao allerdings plötzlich in eine geheime, illegale Geschäftsaktion, bei welcher es um einen Kauf von wertvollem Gut geht. Da er sich der Situation verblüffend gut stellt, wird er danach sofort von einer geheimen Agentin namens Bruce angeheuert. Zusammen mit einem eigens dafür kreierten Team, soll Zhao den Untergang der Welt aufhalten, denn ein verrückter Bösewicht hat teuflische Pläne.
Das Drehbuch ist vollkommen naiv und wirkt zu jedem Zeitpunkt kindlich. Wobei es wohl selbst einem Kind leichter fallen sollte, sich kreativere Zutaten auszudenken. Wenn da von einem Mr. X und einem Kelch, der ewige Jugend bringen soll, gesprochen wird, fragt man sich echt, ob „The Rookies“ von 2019 ist oder nicht doch eher aus dem Jahre 1970 stammt. Der Rest der Handlung ist nicht weiter der Rede wert und verpulvert jedes halbwegs gängige Klischee, welches man aus solchen Agenten-Streifen kennt. Originell ist das nicht, doch es ist zudem dermaßen einfallslos geschrieben, dass einem bereits am Drehbuch die Freude an diesem Werk vergehen kann.
 
 
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Wenn man es dann noch mit höchst albernem Humor zu tun bekommt, ist das Maß endgültig voll. Von den Japanern ist man dies ja gewohnt, aber die Chinesen besitzen oftmals noch eine gewisse Bodenständigkeit. Bei „The Rookies“ ist das nicht der Fall. Man kommt sich vor wie in einer Mischung aus späteren Direct-to-Video-Ablegern von „American Pie“ und einem reinen Kinderfilm. Hier und da darf es mal ein wenig schlüpfrig werden, was wahrscheinlich humorvoll gedacht war, aber nur peinlich wirkt. Ansonsten schielt der Humor gnadenlos in Richtung Kinderunterhaltung und verursacht damit am ehesten Kopfschmerzen. Dass „The Rookies“ dann sogar eine deutsche Freigabe ab 16 Jahren besitzt, setzt dem Ganzen die Krone auf. Abgesehen von ein wenig vergossenem Blut, ist das Treiben nämlich echt harmlos. Wenn man dann auch noch versucht ein paar ernste Szenen zu entwickeln, könnte das Ergebnis kaum unglaubwürdiger sein. Jungs in der Pubertät können dieser viel zu gewollten Coolness vielleicht noch etwas abgewinnen, aber der Erwachsene schaut damit völlig in die Röhre. Leider kommt die Atmosphäre nämlich ohne den Hauch von Charme daher. Einfach alles an dem Film wirkt erzwungen und künstlich.
 
 
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Die Darsteller haben da quasi von vornherein verloren und begeistern kann hier niemand. Wang Talu quält sich albern durch den Film ohne jemals überzeugen zu können. Sandrine Pinna wirkt mit ihrer Leistung auch eher unentschlossen, was jedoch an der absolut unglaubwürdigen Figurenzeichnung liegt. Keinem Charakter kauft man es ab, was er hier darstellen soll. Eigentlich ist jede Figur sowieso nur dafür konstruiert ein paar Lacher zu provozieren. Humor ist Geschmackssache und vielleicht findet das chinesische Publikum das ja witzig, aber die Gags sind wirklich dermaßen platt, billig und pubertär, dass keine Freude aufkommen mag. Um den Rest der Welt auch noch etwas für „The Rookies“ begeistern zu können, hat man Milla Jovovich in einer anfangs gar nicht mal so kleinen, aber später unwichtigen Rolle für sich gewinnen können. Mit Jovovich macht man im Actiongenre bekanntlicherweise nicht viel verkehrt, aber sie wirkt hier noch gelangweilter, als ein Bruce Willis in seinen B-Movies.
 
 
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Dass „The Rookies“ am Ende doch noch drei, objektiv gemeinte Punkte erhält, liegt an der sauberen Inszenierung. Dass der Film nicht gerade mit wenig Aufwand realisiert wurde, sieht man nämlich deutlich. Die Inszenierung ist zwar fast durchgehend hektisch und knallbunt, übertreibt es mit den coolen Slow-Motions und hat keine Action zu bieten, die man woanders nicht schon besser gesehen hätte, aber sie besitzt einen gewissen Style und bietet ein paar hübsche Bilder. Die meistens recht künstlichen Effekte besitzen ebenfalls Qualität und aus handwerklicher Sicht lässt sich hier durchaus nicht meckern. Dazu gesellt sich ein solider Score und es ist wirklich ständig etwas los. Wenn man den Grundton vom Film mag, kann man sich also gar nicht langweilen. Wenn man ihn nicht mag, quält man sich durch fast zwei Stunden Laufzeit, die niemals Spannung aufkommen lassen.
 
 


 
 
 

THE ROOKIES – Fazit

 
 
 
3 Punkte Final
 
 
„The Rookies“ wäre wohl gerne eine Variante von „Kingsman“ und versucht eine altmodische Agentenstory in ein hypermodernes Gewand zu stecken, scheitert aber schon alleine aufgrund der wahnsinnig unoriginellen Ideen. Außerdem ist der Humor hier wirklich zu viel des Guten. Es geht albern, hektisch, hysterisch, schrill, pubertär zur Sache und das Ergebnis will so gar keine Freude aufkommen lassen. Die Figurenzeichnung ist unsympathisch, die Darsteller können echt nichts aus diesen doofen Charakteren machen und nicht mal eine Jovovich bietet hier Qualität. Die Action sieht solide aus und aus handwerklicher Sicht kann man dem Werk definitiv keine Vorwürfe machen, aber der gesamte Rest ist für die Tonne. Wenn man sich nicht gerade im Alter von 8 bis 12 Jahren befindet, wird man mit diesem lächerlichen, fast debilen Ton sicher wenig anfangen können. Ein gänzlich lieblos gestaltetes Produkt, dessen Sinn man wohl erst noch erfinden muss!
 
 


 
 
 

THE ROOKIES – Zensur

 
 
 
Die deutsche Fassung von „The Rookies“ ist ungeschnitten und frei ab 16 Jahren.
 
 
 


 
 
 

THE ROOKIES – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) Eurovideo Medien (Blu-ray im KeepCase)

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Su ren te gong; China | Ungarn 2019

Genre: Action

Ton: Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1

Untertitel: keine

Bild: 2.40:1 (1080p) | @24 Hz

Laufzeit: ca. 113 Minuten

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: Blu-ray im KeepCase

Extras: Original Trailer, Trailershow

Release-Termin: KeepCase: 22.07.2021

 

The Rookies [Blu-ray im KeepCase] auf AMAZON kaufen

 
 


 
 
 

THE ROOKIES – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Rechte für Grafiken liegen bei Eurovideo Medien)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Kingsman: The Secret Service (2014)
 
Spy Kids (2001)
 

Filmkritik: „Hellboy – Call of Darkness“ (2019)

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HELLBOY – CALL OF DARKNESS

(HELLBOY)

Story

 
 
 

Hellboy ist zurück und muss wieder gegen böse Gestalten antreten. Doch dabei wird er sich auch seinen eigenen Dämonen stellen müssen.

 
 
 


 
 
 

HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Kritik

 
 
 
Die von Mike Mignola erschaffene Comic-Figur „Hellboy“ durfte 2004 zum ersten Mal das Licht der Kinoleinwände erblicken. Damals unter der Regie von Guillermo del Toro und eine Fortsetzung, sowie zwei Zeichentrick-Filme folgten dem Ganzen ebenfalls noch. Leider waren die Werke von del Toro einfach nicht profitabel genug. Ein dritter, abschließender Teil war seit 2012 immer mal wieder im Gespräch, doch letztendlich wollte nichts daraus werden. Nun gibt es mit „Hellboy – Call of Darkness“ also eine Neuausrichtung, welche die Filme von del Toro nicht beachtet. Die Kritiker zeigten sich nicht besonders begeistert und auch von Fans wurde der Film sehr zwiespältig aufgenommen. Obwohl man sich hier näher an den Comics orientieren wollte, wollten doch die meisten eine Fortsetzung von del Toro sehen. Der hatte dem Ganzen immerhin seinen visuellen Stempel aufgedrückt und daraus echtes Popcorn-Kino erschaffen. Mit Neil Marshall, der nach „The Descent“ nicht zu unrecht als Horror-Hoffnung galt, hat man allerdings guten Ersatz gefunden. Letztendlich ist „Call of Darkness“ ein spaßiger Film geworden, dem nur leider komplett der Mehrwert fehlt.
 
 
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Die Story entstand in enger Zusammenarbeit mit Schöpfer Mike Mignola. Obwohl man hier von einem Reboot sprechen kann, ist „Call of Darkness“ überraschenderweise kein typischer Origin-Film geworden. Der Zuschauer kennt die Figur wahrscheinlich sowieso und für alle, die zum ersten Mal mit Hellboy in Berührung kommen, gibt es eine kleine Rückblende, die als Erklärung ausreichend ist. Die Welt, in die man geworfen wird, wird nicht näher erläutert. Das muss man als Zuschauer einfach so hinnehmen. Die Herangehensweise ist schon recht erfrischend und nicht verkehrt, aber viel Handlung hat der Film leider trotzdem nicht zu erzählen. Da geht es eigentlich nur um eine böse Hexe, die nach Jahrhunderten in der Kiste endlich wieder frei kommt und nun Rache will. Dabei wird sie auf Hellboy aufmerksam, der sie eigentlich bekämpfen soll und sieht in ihm die Gelegenheit, die Apokalypse zu entfachen. Da man viele Charaktere hier noch nicht genau kennt und erst mal erfahren muss, wie sie agieren und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen, fällt die arg simple Story nicht weiter negativ auf und dennoch hätte hier etwas mehr Substanz nicht geschadet. Das Drehbuch funktioniert also, wirkt niemals uninteressant und ist im Endeffekt trotzdem zu belanglos, um irgendwelche Jubelstürme ausbrechen lassen zu können.
 
 
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David Harbour ersetzt nun Ron Perlman als titelgebende Figur und das ist schon irgendwie schade, denn Perlman war einfach die Idealbesetzung. Tatsächlich kann man sich an Harbour als Hellboy aber schnell gewöhnen und seine Leistung ist am Ende kaum schlechter oder unpassender, als die von Perlman. Ian McShane ist als Vater gewiss auch nicht schlecht, bleibt aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Am ehesten können von den Nebenfiguren sowieso Sasha Lane und Daniel Dae Kim überzeugen. Hier funktioniert auch die Figurenzeichnung relativ gut, denn ein bisschen Profil haucht man diesen Charakteren ein. Ganz im Gegenteil zur Bösewichtin, der Hexe Nimue. Die ist einfach nur böse und bekommt überhaupt keine Facetten. Da kann auch Milla Jovovich nicht sonderlich viel machen und die ideale Besetzung war sie für diese Rolle eher nicht. Hellboy an sich bleibt ein Sprücheklopfer, dem man niemals so richtig lange böse sein kann. Die Darstellung seiner Figur ist zwar etwas kerniger, als in den Filmen von del Toro, aber so groß ist der Unterschied kaum.
 
 
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Wenn es einen prägnanten Unterschied gibt, dann ist das der, dass sich „Call of Darkness“ eindeutig an ein eher älteres Publikum richtet. Hier wird nämlich teilweise schon ordentlich gesplattert und harmlos ist das Ganze absolut nicht. Der Erzählton verändert sich dadurch allerdings bemerkenswerterweise kaum. Obwohl man das Szenario etwas düsterer und durchaus brutaler gestaltet hat, bleibt die Atmosphäre doch durchgehend locker und echten Horror sucht man vergebens. Noch immer ist der Fantasy-Anteil enorm hoch und auf amüsante Sprüche im Minutentakt muss man nicht verzichten. Humor ist immer schwer zu bewerten und amüsant ist „Call of Darkness“ wirklich, aber manchmal stören die platten Gags auch eher. Es wäre jedenfalls nicht verkehrt gewesen, wenn man das Treiben noch finsterer gestaltet hätte. Nebenbei gibt es einen rockigen Soundtrack, der oftmals zu hören ist und so macht der Film am ehesten gute Laune. Auf Emotionen wird dabei kein großer Wert gelegt und so ist die Dramaturgie auch höchstens nebenbei zu bemerken.
 
 
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Neil Marshall hat lange Zeit Episoden für Serien gedreht und sein letzter Film liegt einige Zeit zurück. Alleine „Doomsday“ macht ihn schon geeignet als Regisseur für „Call of Darkness“, denn mit der Inszenierung der Apokalypse kennt er sich bestens aus. Tatsächlich sind die Schauwerte ordentlich hoch und optisch macht das Ganze etwas her. Dabei muss man allerdings auch einen Blick auf das Budget werfen, denn mit schätzungsweise 40 Millionen Dollar ist dieses gar nicht mal so hoch ausgefallen. Natürlich ist das noch immer viel Geld, doch gerade wenn viel CGI mit im Spiel ist, ist das verhältnismäßig wenig. Das sieht man natürlich manchmal und trotzdem sind die Effekte keineswegs schlecht. Manchmal kommt man sich leicht wie in einem etwas älteren Computerspiel vor, doch meistens überzeugen die Effekte und außerdem wurde das alles ziemlich kreativ gestaltet.
 
 
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HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Fazit

 
 
 
6 Punkte Final
 
 
 
Natürlich hätten die meisten lieber einen dritten Teil von del Toro gesehen, aber „Hellboy – Call of Darkness“ macht sich als dritte Verfilmung ebenfalls nicht schlecht. Begrüßenswert ist, dass man nicht erneut die gesamte Vorgeschichte und Entwicklung zu sehen bekommt. Der Film steigt einfach mittendrin ein und bietet ein kurzweiliges Vergnügen. Die Story gibt leider kaum etwas her und auf den ständigen Humor hätte man ruhig auch verzichten können. Außerdem sehen die Effekte nicht immer perfekt aus. Dafür gibt es mit David Harbour einen souveränen, neuen Hellboy zu sehen, es geht deutlich blutiger zur Sache und visuell kann der Film überzeugen. Bleibt letztendlich noch eine maue Antagonistin zu bemängeln und so manch ein Klischee kann das Werk ebenfalls nicht vermeiden. Die Fans wird das spalten und an den Kinokassen war das Ergebnis mehr als ernüchternd. Vor und nach dem Abspann deutet man gleich mehrmals eine Fortsetzung an, doch ob es zu dieser kommen wird, ist mehr als fraglich. So schlimm ist das nicht, aber ein bisschen schade dennoch, denn wenn man einfach nur ein amüsantes, blutiges und kurzweiliges Fantasy-Spektakel sucht, ist „Hellboy – Call of Darkness“ durchaus gut geeignet!
 
 
 


 
 
 

HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Zensur

 
 
 
„Hellboy – Call of Darkness“ hat von der FSK eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten. Diese ist gerechtfertigt, denn einige düstere Szenen im Film sind garantiert nichts für Kinderaugen.
 
 
 


 
 
 

HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Deutsche Blu-ray

 
 
 
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(c) UNIVERSUM FILM

 
 
 

TECHNISCHE DATEN


Originaltitel: Hellboy; Bulgarien | Großbritannien | USA 2019

Genre: Abenteuer, Action, Comicverfilmung, Fantasy

Ton: Deutsch Dolby Atmos, Englisch Dolby Atmos

Untertitel: Deutsch

Bild: 2.40:1 | @23,976 Hz

Laufzeit: ca. 130 Min.

FSK: FSK16 (ungeschnittene Fassung)

Verpackung: KeepCase ohne Wechselcover

Extras: Tales of the wild hunt: Hellboy Reborn, Deleted Scenes, Previsualization, Featurettes, Trailer

Release-Termin: 23.08.2019

 

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HELLBOY – CALL OF DARKNESS – Trailer

 
 


 
 
 

Benjamin Falk

(Rechte für Abbildungen stammen von UNIVERSUM FILM)

 
 
 
Ähnche Filme:
 
Hellboy (2004)
 
Hellboy – Die goldene Armee (2008)
 
Shape of Water – Das Flüstern des Wassers (2017)
 
Blade (1998)
 
Ghost Rider (2007)
 

Auf in die 5. Runde: „Resident Evil – Retribution“

Keine wirklich große Überraschung:

Nach gewinnträchtigen Einnahmen des Vorgängers „Afterlife“ in Höhe von 300 Mio Dollar, war es nur eine Frage der Zeit bis ein weiterer Ableger der Reihe in die Produktion gehen würde.

Im Oktober 2011 wird es dann auch soweit sein.

Milla Jovovich wird erneut in die Rolle der Alice schlüpfen und in „ResidentEvil 5 – Retribution“ auf Zombiejagd gehen.

Inwieweit Regisseur Paul W.S. Anderson erneut auf dem Regiestuhl Platz nehmen wird, ist bisher unbekannt.

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